DE19706610A1 - Vorrichtung zum hydrodynamischen Verschlingen der Fasern einer Faserbahn - Google Patents
Vorrichtung zum hydrodynamischen Verschlingen der Fasern einer FaserbahnInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum hydrodynamischen Verschlingen
zum vorzugsweise bindemittelfreien Verfestigen der Fasern einer Faserbahn aus na
türlichen und/oder künstlichen Fasern jeglicher Art, bestehend
- a) aus einem die Faserbahn unterstützenden ersten Endlosband, das zwischen min desten zwei Walzen gespannt geführt und umgelenkt ist, und
- b) einer zugeordneten Vernadelungstrommel, der über die Arbeitsbreite zumindest ein Düsenbalken achsparallel zugeordnet ist, und
- c) zumindest einem weiteren Düsenbalken, dessen Wasserstrahlen gegen die Rück seite eines Endlosbandes und durch das Endlosband gegen die Faserbahn zumin dest zum Netzen desselben gerichtet sind.
Eine Vorrichtung dieser Art ist durch die WO 96/23921 bekannt geworden. Sie hat den
Vorteil, daß das auf einem Endlosband zur Wasservernadelung ankommende volumi
nöse Vlies zwischen der Vernadelungstrommel und dem Band verdichtet und gleich
zeitig von einem ersten Wasservorhang aus dem Düsenbalken genetzt wird, dessen
Wasserstrahlen zunächst das Endlosband und dann die Faserbahn und letztlich die
Vernadelungstrommel durchströmen. Nachteilig ist jedoch die nicht gleichbleibende
Verdichtung der Faserbahn beim Kontakt mit der Vernadelungstrommel, weil die
kreisförmige Umfangsfläche der Vernadelungstrommel, die mit der einen Seite der Fa
serbahn in Berührung kommt, größer ist als die entsprechende Projektionslänge des
Endlosbandes auf der anderen Seite der Faserbahn. Dadurch entsteht beim Verdich
ten der Faserbahn an der Trommel eine Scherbeanspruchung zwischen den beiden
Oberflächen der Faserbahn, was sich insbesondere bei dickeren Vliesen negativ in der
Vlieszusammensetzung auswirkt.
Eine weitere Vorrichtung dieser Art ist in der älteren Patentanmeldung 196 27 256.4
offenbart. Danach ist
- d) dem ersten Endlosband ein zweites ebenfalls zwischen mindesten zwei Walzen gespannt geführtes Endlosband gegenläufig zugeordnet, dessen dem Arbeitstrum des ersten Endlosbandes gegenüber liegendes Arbeitstrum in der gleichen Rich tung angetrieben umläuft wie das des ersten Endlosbandes,
- e) die beiden Arbeitstrums der beiden Endlosbärider sind in ihrer Längserstreckung konisch aufeinander zu gerichtet, so daß die auf dem Arbeitstrum des ersten End losbandes liegende Faserbahn zwischen den vorlaufenden Endlosbändern zuneh mend verdichtet wird.
Auch dort ist ein Düsenbalken zur Netzung der Faserbahn gegen das Endlosband ge
richtet, wodurch die zwischen den beiden Endlosbändern verdichtete Faserbahn vor
dem Vernadeln auf der Übernahmetrommel zunächst genetzt wird.
Die Vorrichtung nach der älteren Patentanmeldung hat den Vorteil, daß die voluminös
vorlaufende Faserbahn zwischen den beiden Endlosbändern langsam zunehmend und
mit gleichmäßigem Druck von oben und unten ohne Scherbeanspruchung verdichtet
wird und erst dann, wenn sie zwischen den beiden Endlosbändern fest gehalten ist,
genetzt wird.
Ausgehend von der Vorrichtung nach der WO-OS liegt der Erfindung die Aufgabe zu
grunde, eine erste Vernadelungseinheit zu finden, bei der nicht nur die Vorteile der
Vorrichtung nach der älteren Patentanmeldung beibehalten werden, sondern noch eine
stärkere Verdichtung des Vlieses vor dem ersten Netzen der Faserbahn möglich ist.
Eine stärkere Verdichtung oder richtiger, ein besserer Halt der Fasern der Faserbahn
beim Netzen würde z. B. ein Verschwimmen von Einzelfasern verhindern und letztlich
zu einem besseren Vliesprodukt führen.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß
- d) dem ersten Endlosband ein zweites ebenfalls zwischen mindesten zwei Walzen gespannt geführtes Endlosband gegenläufig zugeordnet ist, dessen dem Ar beitstrum des ersten Endlosbandes gegenüber liegendes Arbeitstrum in der glei chen Richtung angetrieben umläuft wie das des ersten Endlosbandes,
- e) die beiden Arbeitstrums der beiden Endlosbänder in ihrer Längserstreckung ko nisch aufeinander zu gerichtet sind, so daß die auf dem Arbeitstrum des ersten Endlosbandes liegende Faserbahn zwischen den vorlaufenden Endlosbändern zu nehmend verdichtet wird,
- f) das zweite Endlosband von zwei Walzen gegen eine Umlenkwalze des ersten Endlosbandes zur stärkeren Umschlingung der Umlenkwalze von beiden Endlos bändern gedrückt ist und
- g) zwischen diesen beiden Walzen der Düsenbalken zur Netzung der Faserbahn ge gen die zwischen den beiden Endlosbändern verdichtet gehaltene Faserbahn ge richtet ist.
Mit dieser Vorrichtung werden also die erwähnten vorteilhaften Merkmale der Vorrich
tung der älteren Patentanmeldung weiterverfolgt und dadurch ergänzt, daß die zwi
schen den beiden Endlosbändern gepreßt gehaltene Faserbahn beim Netzen durch
zwei Walzen fest gegen die Umlenkwalze eines der beiden Endlosbänder gedrückt
wird. Dies heißt, daß in unterschiedlichen Ausführungsbeispielen eine Walze des
ersten oder des zweiten Endlosbandes die Umlenkwalze sein kann.
Die beiden Walzen, die die beiden Endlosbänder gegen die Umlenkwalze drücken und
zwischen denen der Benetzungsbalken angeordnet ist, sollten dicht beieinander ange
ordnet und direkt der Umlenkwalze zugeordnet sein. Auf diese Weise ist der Anpreß
druck der Endlosbänder an die Umlenkwalze am stärksten.
Es sind unter Beibehaltung dieses Prinzips nun unterschiedliche Ausführungsbeispiele
denkbar. So kann die Umlenkwalze gleichzeitig die Vernadelungstrommel oder eine
der beiden Anpreßwalzen kann eine Übernahmetrommel sein, die dann auch gleich als
eine Vernadelungstrommel ausgebildet sein kann. Im einzelnen wird dazu auf die Figu
renbeschreibung verwiesen.
Eine Vorrichtung der erfindungsgemäßen Art ist in der Zeichnung beispielhaft darge
stellt. Es zeigt:
Fig. 1 in der Seitenansicht aus einer größeren Anlage eine erste Vernadelungsein
richtung, bei der eine Umlenkwalze des ersten Endlosbandes als Be
netzungstrommel und gleichzeitig als Vernadelungstrommel ausgebildet ist.
Fig. 2 die Anlage nach Fig. 1, bei der die Umlenkwalze des ersten Endlosbandes nur
für die Benetzung der Faserbahn genutzt ist, während die Vernadelung auf
einer folgenden, als Übernahmewalze ausgebildete Umlenkwalze des zweiten
Endlosbandes durchgeführt ist, und
Fig. 3 die Anlage nach Fig. 1, bei der jedoch sowohl die Benetzung als auch die Ver
nadelung auf der Übernahmewalze des zweiten Endlosbandes durchgeführt
ist.
In einem Rahmengestell 1 ist eine Wasservernadelungseinheit mit nur einer Vernade
lungstrommel 2 dargestellt. Diese Einheit ist normalerweise die erste Einheit einer grö
ßeren Wasservernadelungsanlage, bei der sich also mehrere weitere Vernade
lungstrommeln, die mäanderförmig umschlungen sind und womit dann die Faserbahn
beidseitig bearbeitet wird, sich anschließen können.
Grundsätzlich besteht diese Einheit aus einem ersten Endlosband 3, das über mehrere
in einem Haltegestell 4 drehbar angeordnete Walzen 2, 5 umgelenkt und gespannt
gehalten ist. Auf dieses Endlosband läuft in Richtung des Pfeiles 6 eine zu verna
delnde zunächst voluminösere Faserbahn 7. Es kann auch eine Faserbahn sein, die
zunächst keine Festigkeit hat und somit von einer nicht dargestellten Krempel direkt
auf das Endlosband 3 abgelegt wird. Die Walze 2 ist in diesem Ausführungsbeispiel
als die Vernadelungstrommel ausgebildet. Dies bedeutet, daß sie im Durchmesser
größer und als durchlässige Trommel ausgebildet ist, die zumindest an den Wasser
auftreffstellen unter Saugzug (Pfeile 8) gesetzt ist.
Dem ersten Endlosband 3 ist ein zweites Endlosband 9 gegenläufig derart zugeordnet,
daß das Arbeitstrum 3' des ersten Endlosbandes 3 dem Arbeitstrum 9' des zweiten
Endlosbandes gegenüberliegt, dort die Trums 3', 9' in der gleichen Richtung umlaufen
und in diesem Bereich konisch aufeinander zu laufen. Dies ist wiederum durch meh
rere Walzen 10-12 des Endlosbandes 9 bewirkt, die an dem am Rahmengestell 1
befestigten Haltegestell 13 drehbar gelagert sind.
Zwei der Walzen des zweiten Endlosbandes 9, nämlich die Walzen 11 und 12, sind der
Umlenkwalze 2 des ersten Endlosbandes 3, die als Vernadelungstrommel ausgebildet
ist, unmittelbar zugeordnet. Dies heißt, daß die Walzen 11 und 12 das gespannt ge
führte Endlosband 9 gegen das Endlosband 3 und dann gegen die Umlenkwalze 2
pressen. Dazu sind sie dicht beieinander angeordnet und lassen zwischen sich nur
soviel Platz, daß der Düsenbalken 14 bis zum Endlosband 9 vorgeschoben werden
kann. Auf diese Weise ist die gelieferte und von dem Trum 3' des Endlosbandes 3
vorgetragene Faserbahn nicht nur zwischen den Endlosbänder 3 und 9 langsam ver
dichtet, sondern an der Umlenkwalze 2 gepreßt. In diesem Zustand wird die Faserbahn
7 mittels des Wasserbalkens 14 genäßt und kann dann weiter vernadelt werden.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 erfolgt dies gleich auf dieser Umlenkwalze 2
indem das Endlosband 9 mittels der Walze 12 nach oben abgeführt wird, somit die
Oberseite der Faserbahn 7 von dem Endlosband 9 befreit ist. Der Umlenkwalze 2 sind
dann im Ablaufbereich der Trommel zwei Vernadelungsdüsenbalken 15, 16
achsparallel zugeordnet, die für eine erste Verflechtung der Fasern sorgen. Unterstützt
von dem Endlosband 3 wird dann die Faserbahn weiterhin transportiert und an das
weitere Behandlungsorgan 17 weitergegeben und damit vom Endlosband 3 gelöst.
Das gleiche Prinzip ist beibehalten, wenn in dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 die
Walze 12 des zweiten Endlosbandes 9 als Übernahmewalze 12' und gleichzeitig als
Vernadelungstrommel ausgebildet ist. Demgemäß sind hier Düsenbalken 15' und 16'
der hier größer und durchlässig ausgebildeten Übernahmewalze 12' des Endlosbandes
9 zugeordnet. In diesem Ausführungsbeispiel wird die Benetzung mittels des Balkens
14 und die erste Vernadelung mittels der Düsenbalken 15', 16' auf unterschiedlichen
Flächen der Faserbahn durchgeführt.
Es ist auch noch ein weiteres Beispiel gemäß Fig. 3 denkbar, bei dem das erste, die
Faserbahn 7 tragende Endlosband 3 durch zwei dicht beieinander, jedoch mit Abstand
zur Aufnahme des Balkens 14' angeordnete Walzen 11'' und 12'' zunächst das erste
Endlosband 3, dann die Faserbahn 7 und dann das zweite Endlosband 9 an die Um
lenkwalze 2' des zweiten Endlosbandes 9 drücken, wobei die Umlenkwalze 2' auch
hier wie im Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 die Umlenkwalze 12' wiederum als Verna
delungstrommel ausgebildet ist, weswegen die Düsenbalken 15' und 16' dieser Trom
mel zugeordnet sind. In diesem Ausführungsbeispiel wird die Benetzung mittels des
Balkens 14' und die erste Vernadelung mittels der Düsenbalken 15', 16' auf der glei
chen Fläche der Faserbahn 7, ähnlich wie im Beispiel nach Fig. 1 durchgeführt.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum hydrodynamischen Verschlingen zum vorzugsweise binde
mittelfreien Verfestigen der Fasern einer Faserbahn aus natürlichen und/oder
künstlichen Fasern jeglicher Art, bestehend
- a) aus einem die Faserbahn unterstützenden ersten Endlosband, das zwi schen mindesten zwei Walzen gespannt geführt und umgelenkt ist, und
- b) einer zugeordneten Vernadelungstrommel, der über die Arbeitsbreite zu mindest ein Düsenbalken achsparallel zugeordnet ist, und
- c) zumindest einem weiteren Düsenbalken, dessen Wasserstrahlen gegen die
Rückseite eines Endlosbandes und durch das Endlosband gegen die Faser
bahn zumindest zum Netzen desselben gerichtet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß - d) dem ersten Endlosband (3) ein zweites ebenfalls zwischen mindesten zwei Walzen gespannt geführtes Endlosband (9) gegenläufig zugeordnet ist, dessen dem Arbeitstrum (3') des ersten Endlosbandes (3) gegenüber lie gendes Arbeitstrum (9') in der gleichen Richtung angetrieben umläuft wie das des ersten Endlosbandes (3),
- e) die beiden Arbeitstrums (3', 9') der beiden Endlosbänder (3, 9) in ihrer Längserstreckung konisch aufeinander zu gerichtet sind, so daß die auf dem Arbeitstrum (3') des ersten Endlosbandes (3) liegende Faserbahn (7) zwischen den vorlaufenden Endlosbändern (3, 9) zunehmend verdichtet wird
- f) das zweite Endlosband (9) von zwei Walzen (11, 12; 11, 12') gegen eine Umlenkwalze (2) des ersten Endlosbandes (3) zur stärkeren Umschlingung der Umlenkwalze (2) von beiden Endlosbändern (3, 9) gedrückt ist und
- g) zwischen diesen beiden Walzen (11,12; 11, 12') der Düsenbalken (14) zur Netzung der Faserbahn (7) gegen die zwischen den beiden Endlosbändern (3, 9) verdichtet gehaltene Faserbahn (7) gerichtet ist.
2. Vorrichtung zum hydrodynamischen Verschlingen zum vorzugsweise binde
mittelfreien Verfestigen der Fasern einer Faserbahn aus natürlichen und/oder
künstlichen Fasern jeglicher Art, bestehend
- a) aus einem die Faserbahn unterstützenden ersten Endlosband, das zwi schen mindesten zwei Walzen gespannt geführt und umgelenkt ist, und
- b) einer zugeordneten Vernadelungstrommel, der über die Arbeitsbreite zu mindest ein Düsenbalken achsparallel zugeordnet ist, und
- c) zumindest einem weiteren Düsenbalken, dessen Wasserstrahlen gegen die
Rückseite eines Endlosbandes und durch das Endlosband gegen die Faser
bahn zumindest zum Netzen desselben gerichtet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß - d) dem ersten Endlosband (3) ein zweites ebenfalls zwischen mindesten zwei Walzen gespannt geführtes Endlosband (9) gegenläufig zugeordnet ist dessen dem Arbeitstrum (3') des ersten Endlosbandes (3) gegenüber lie gendes Arbeitstrum (9') in der gleichen Richtung angetrieben umläuft wie das des ersten Endlosbandes (3),
- e) die beiden Arbeitstrums (3', 9') der beiden Endlosbänder (3, 9) in ihrer Längserstreckung konisch aufeinander zu gerichtet sind, so daß die auf dem Arbeitstrum (3') des ersten Endlosbandes (3) liegende Faserbahn (7) zwischen den vorlaufenden Endlosbändern (3, 9) zunehmend verdichtet wird,
- f) das erste Endlosband (3) von zwei Walzen (11'', 12'') gegen eine Umlenk walze (2') des zweiten Endlosbandes (9) zur stärkeren Umschlingung der Umlenkwalze (2') von beiden Endlosbändern (3, 9) gedrückt ist und
- g) zwischen diesen beiden Walzen (11'', 12'') der Düsenbalken (14') zur Net zung der Faserbahn (7) gegen die zwischen den beiden Endlosbändern (3, 9) verdichtet gehaltene Faserbahn (7) gerichtet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Walzen (11, 12; 11, 12'; 11'', 12'') unter Berücksichtigung des notwendigen
Platzes für den Düsenbalken (14, 14') dicht beieinander angeordnet und direkt
der Umlenkwalze (2, 2') des ersten oder zweiten Endlosbandes (3, 9) zugeord
net sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Um
lenkwalze (2, 2',12') als Vernadelungstrommel ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkwalze
(2, 2', 12') als flüssigkeitsdurchlässige Siebtrommel mit größerem Durchmesser
als die Walzen (5, 10-12) ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem ablau
fenden Umfangsbereich der Umlenkwalze (2, 12', 2'), die weiterhin entweder
von dem ersten oder zweiten Endlosband (3, 9) umschlungen ist, zumindest ein
Düsenbalken (15, 16; 15', 16') zur Wasservernadelung zugeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die weiterhin von
dem zweiten Endlosband (9) umschlungene Umlenkwalze (12', 2') als Faser
bahn-Übernahmewalze ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite der bei
den der Umlenkwalze (2) zugeordneten Walzen (12') als Faserbahn-Über
nahmewalze ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Über
nahmewalze (12', 2') als Vernadelungstrommel, also als flüssigkeitsdurchlässige
Siebtrommel mit größerem Durchmesser als die Walzen (5,10), ausgebildet ist
und der weiterhin von dem zweiten Endlosband (9) umschlungenen Über
nahmewalze (12', 2') zumindest ein Düsenbalken (15', 16') zur Wasservernade
lung zugeordnet ist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19706610A DE19706610A1 (de) | 1997-02-12 | 1997-02-20 | Vorrichtung zum hydrodynamischen Verschlingen der Fasern einer Faserbahn |
| DE59805272T DE59805272D1 (de) | 1997-02-12 | 1998-02-06 | Vorrichtung zum hydrodynamischen Verschlingen der Fasern einer Faserbahn |
| EP98102048A EP0859076B1 (de) | 1997-02-12 | 1998-02-06 | Vorrichtung zum hydrodynamischen Verschlingen der Fasern einer Faserbahn |
| JP02820598A JP4005205B2 (ja) | 1997-02-12 | 1998-02-10 | 繊維ウェブの繊維を流体動力学的に絡み合わせるための装置 |
| US09/022,629 US5960525A (en) | 1997-02-12 | 1998-02-12 | Device for hydrodynamic entanglement of the fibers of a fiber web |
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| DE19705292 | 1997-02-12 | ||
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Publications (1)
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| DE19706610A1 true DE19706610A1 (de) | 1998-08-13 |
Family
ID=7819990
Family Applications (2)
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|---|---|
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Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1063332A1 (de) * | 1999-06-24 | 2000-12-27 | Gerold Fleissner | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von strukturierten Vliesstoffen mittels hydrodynamischer Vernadelung |
| DE102009024057A1 (de) | 2009-06-05 | 2010-12-09 | Fleissner Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Vliesstoffes mit Stützgewebe |
| DE102009021264A1 (de) | 2009-05-14 | 2010-12-09 | Fleissner Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Faserpulpe-Vliesstoffes |
| CN115058828A (zh) * | 2022-06-17 | 2022-09-16 | 江西美润环保制品有限公司 | 一种湿法水刺无纺布加工装置 |
-
1997
- 1997-02-20 DE DE19706610A patent/DE19706610A1/de not_active Withdrawn
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1998
- 1998-02-06 DE DE59805272T patent/DE59805272D1/de not_active Expired - Lifetime
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| CN115058828A (zh) * | 2022-06-17 | 2022-09-16 | 江西美润环保制品有限公司 | 一种湿法水刺无纺布加工装置 |
| CN115058828B (zh) * | 2022-06-17 | 2023-12-29 | 江西美润环保制品有限公司 | 一种湿法水刺无纺布加工装置 |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE59805272D1 (de) | 2002-10-02 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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