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DE19929999C2 - Vorrichtung zum Zerkleinern von häcksel- und schnitzelfähigem Gut - Google Patents

Vorrichtung zum Zerkleinern von häcksel- und schnitzelfähigem Gut

Info

Publication number
DE19929999C2
DE19929999C2 DE19929999A DE19929999A DE19929999C2 DE 19929999 C2 DE19929999 C2 DE 19929999C2 DE 19929999 A DE19929999 A DE 19929999A DE 19929999 A DE19929999 A DE 19929999A DE 19929999 C2 DE19929999 C2 DE 19929999C2
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DE
Germany
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sieve
spring
hand lever
internal pressure
screen
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Expired - Lifetime
Application number
DE19929999A
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English (en)
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DE19929999A1 (de
Inventor
Lueppo Cramer
Ewert Cramer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cramer De GmbH
Original Assignee
Cramer GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by Cramer GmbH and Co KG filed Critical Cramer GmbH and Co KG
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Publication of DE19929999A1 publication Critical patent/DE19929999A1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/02Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with horizontal rotor shaft
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/26Details
    • B02C13/282Shape or inner surface of mill-housings
    • B02C13/284Built-in screens
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Zerkleinern von häcksel- und schnitzelfähigem Gut gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Aus der DE 665 652 C ist ein Hammerbrecher bekanntgewor­ den, bei dem im Auswurf ein feststehendes, durch einzelne Stä­ be gebildetes Sieb angeordnet ist. Außerdem ist ein sogenann­ ter Einfallrost vorgesehen, dessen Einfallrostrippen und damit zusammenhängend die für den Betrieb erforderliche Hammer­ eingriffstiefe mittels Stellschrauben einstellbar ist.
Aus der DE-AS 10 01 563 ist ein Spänebrecher mit einem Aus­ wurfkanal bekannt, wobei der Auswurfkanal für zwischen den zugeführten Spänen befindliche Grobteile bestimmt ist. In die­ sem Auswurfkanal ist eine Klappe angeordnet, die durch eine Feder in ihrer Schließlage gehalten wird. Dieser Auswurfkanal ist ein zusätzlicher Auswurf für Grobteile, die nicht durch das im normalen Auswurfkanal vorgesehene Sieb ausgetragen werden können.
Aus der DE-AS 26 05 050 ist ein Shredder zum Zerkleinern von Zuckerrohr bekanntgeworden. In dem Auswurfkanal dieses Ge­ rätes ist kein Sieb angeordnet. Das an einem Rotor angeordnete Hammerwerk arbeitet mit Gegenmessern zusammen, wobei die Gegenmesser rostartig ausgebildet sind. Hierdurch soll die Spä­ negröße bestimmt werden. Um das Zusammenwirken zwischen dem Hammerwerk und dem Gegenrost nicht durch eingebrach­ te Steine oder Metallteile zu gefährden, soll der Rost auswei­ chen können, wobei der Widerstand des Rostes gegen ein Aus­ weichen in radialer Richtung in all seinen Stellungen gleich groß ist.
Häcksler oder Shredder zum Zerkleinern von häcksel- und schnitzelfähigem Gut sind in der Praxis bekannt, wobei das von oben schlagende Hammerwerk das Material einzieht und im Auswurf des Gerätes ein Klappsieb vorgesehen war, das sich bei Überlastung selbsttätig öffnet und dadurch sicher ein Verstopfen vermeidet. In der Praxis konnte dieses Sieb durch Schwenken eines entsprechenden Betätigungsteiles wieder in die geschlossene Stellung geführt werden. Hierbei konnte es al­ so auftreten, daß nach Vermeiden der Verstopfung aus Fahr­ lässigkeit das Sieb nicht wieder geschlossen wurde, so daß un­ erwünscht grobgehäckseltes Gut aus dem Gerät austreten konnte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese zum Stand der Technik bekannten Einrichtungen so zu verbessern, daß sich das Sieb bei Verstopfung selbsttätig öffnet, nach Auflösen der Verstopfung selbsttätig wieder schließt, wobei trotzdem die Mög­ lichkeit gegeben ist, das Sieb auch bewußt zu öffnen, um sehr großes Häckselgut zu schaffen und um beispielsweise dann nach Stillsetzen des Shredders, in den Auswurf eingreifen zu können
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Lehre des Hauptanspruches gelöst.
Im Unteranspruch 2 ist eine vorteilhafte Ausgestaltung erläutert.
Mit anderen Worten ausgedrückt wird vorgeschlagen, daß sich das Sieb bei Auftreten eines Innendruckes gegen eine federbe­ dingte Rückstellkraft öffnen kann, aber bei Nachlassen des In­ nendruckes durch diese Feder selbsttätig wieder in die Schließstellung gezwungen wird, wobei das Sieb mit einem Handhebel verbunden ist, der ein Öffnen des Siebes bewußt und unabhängig von der Rückstellkraft der Feder ermöglicht. Gemäß der Erfindung wird dabei so vorgegangen, daß das bewußte Öffnen des Siebes nicht gegen die Kraft der Feder erfolgen muß, sondern daß der Handhebel mit einem Lagerteil ausgerüstet ist, an dem das schwenkbare Sieb gelagert ist, wobei dieses Lagerteil mit dem Sieb und mit der die Rückstellung des Siebes bewirkenden Fe­ der in die Offenstellung geführt werden kann, d. h. die Offenstel­ lung des Siebes ist leicht und ohne großen Kraftaufwand mög­ lich.
Gemäß einem weiteren wesentlichen Merkmal der Erfindung wird vorgesehen, daß ein Teil der Hämmer des Schlagwerkes das Sieb im geschlossenen Zustand durchgreifen, so daß da­ durch eine bessere und gründlichere Zerkleinerung erreichbar ist, andererseits durch die das Sieb nicht durchgreifenden Hämmer eine Abförderung des Restgutes gewährleistet ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert. Die Zeichnung zeigt dabei in
Fig. 1 die neue Vorrichtung schematisch in der soge­ nannten Offenstellung des Siebes, in der das Sieb durch den Handhebel geführt worden ist und in
Fig. 2 die geschlossene Stellung des Siebes, wobei sich in dieser Stellung nunmehr das Sieb gegen die Rückstellkraft einer Feder bei innerhalb des Ge­ häuses auftretendem Innendruck öffnen kann.
In den Figuren ist ein Gehäuse 1 dargestellt, in dem eine hori­ zontale Welle 2 angeordnet ist, das das nicht dargestellte Hammerwerk trägt, das in Richtung des Pfeiles F umläuft. Das Gehäuse weist einen Auswurf 3 auf, der durch ein Sieb 4 ver­ schließbar ist, wobei das Sieb 4 aus vertikalen Stäben besteht, die von einem Teil der Hämmer des Hammerwerkes durchgriffen werden können.
Bei 5 ist ein Handhebel erkennbar, der ein Griffteil 6 und ein La­ gerteil 7 aufweist und der schwenkbar im oder am Gehäuse 1 gelagert ist, wobei im Bereich dieser Schwenkachse des Hand­ hebels 5 eine Schwenkwelle 8 vorgesehen ist, auf der das Sieb 4 schwenkbar gelagert ist.
Durch Schwenken des Handhebels 5 um die Schwenkachse, die mit der Schwenkwelle 8 fluchtet, aus der in Fig. 1 dargestellten Stellung in die in Fig. 2 dargestellte Stellung, kann das Sieb aus der in Fig. 1 dargestellten offenen Stellung in die in Fig. 2 dar­ gestellte geschlossene Stellung geführt werden.
Das eigentliche Sieb 4 ist über einen Kniehebel 9 mit einer Fe­ der 10 verbunden, wobei die Feder 10 einenendes am Kniehe­ bel 9 angreift und anderenendes an einem Widerlager des La­ gerteiles 7 des Handhebels 5. Das Sieb ist aus einer geschlos­ senen Stellung um 49,5° in die offene Stellung durch entspre­ chende Betätigung des Handhebels 5 führbar.
Aus der voraufgehenden Beschreibung ist erkennbar, daß dann, wenn der Handhebel 5 in der sogenannten geschlossenen Stellung steht, d. h. also das Sieb gemäß Fig. 2 die Auswurföff­ nung 3 verschlossen hat, nunmehr bei Auftreten eines entspre­ chenden Innendruckes auf der maschinenseitigen Seite des Siebes 4 das Sieb schwenken kann, und zwar unter Mitnahme des Kniehebels 9 und gegen die Rückstellkraft der Feder 10, so daß dann, wenn der auftretende Innendruck oder die auftreten­ de Verstopfung beendet ist, das Sieb 4 durch die Feder 10 unter Zwischenschaltung des Kniehebels 9 wieder in die in Fig. 2 dar­ gestellte geschlossene Stellung geführt wird.
Hieraus ist ersichtlich, daß sichergestellt ist, daß, wenn der Handhebel 5 in der sogenannten geschlossenen Stellung steht, ein Öffnen des Siebes nur kurzfristig gegen die Rückstellkraft der Feder möglich ist, d. h. das Sieb verschließt die Auswurföff­ nung 3 sofort wieder, wenn der auftretende Innendruck nach­ läßt. Andererseits ist es aber auch möglich, bewußt das Sieb 4 in die in Fig. 1 dargestellte Offenstellung zu führen, um bei­ spielsweise zu erreichen, daß ein grobes Gut gehäckselt wer­ den kann, ohne daß das Sieb verstopft, d. h. es können größere Häckselabschnitte erzielt werden. In dieser Stellung gemäß Fig. 1 ist die Rückstellkraft des Siebes im Prinzip aufgehoben, wobei natürlich trotzdem das Sieb aus der in Fig. 1 dargestellten Stellung noch weiter nach oben geschwenkt werden könnte, und zwar durch die Mitwirkung des Kniehebels 9 gegen die Rück­ stellkraft der Feder, die in einem solchen Zustand dann ge­ spannt würde.

Claims (2)

1. Vorrichtung zum Zerkleinern von häcksel- und schnitzelfä­ higem Gut mit einem um eine horizontale Achse umlaufen­ den Hammerwerk und einem Sieb im Auswurf, das sich bei Überlastung öffnet und dadurch Verstopfungen im Auswurf vermeidet, dadurch gekennzeichnet, daß das Sieb (4) bei auftretendem Innendruck gegen eine federbedingte Rück­ stellkraft schwenkbar ist und bei Nachlassen des Innen­ druckes durch die Feder (10) selbsttätig in die Schließ­ stellung gezwungen wird, wobei das Sieb (4) mit einem Handhebel (5) verbunden ist, der ein Öffnen des Siebes (4) unabhängig von der Rückstellkraft der Feder (10) ermög­ licht Und der Handhebel (5) neben einem Griff (6) ein Lagerteil (7) mit einer Schenkwelle (8) aufweist, an dem das Sieb (4) schwenkbar gelagert angeordnet ist und über einen Kniehebel (9) mit einer Feder (10), die sowohl am Kniehebel (9) als auch am Lagerteil (7) angreift, ver­ bunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Hämmer des Hammerwerkes im geschlos­ senen Zustand des Siebes (4) das Sieb (4) durchstreichen.
DE19929999A 1999-05-12 1999-06-30 Vorrichtung zum Zerkleinern von häcksel- und schnitzelfähigem Gut Expired - Lifetime DE19929999C2 (de)

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DE1001563B (de) * 1957-01-24 Waldemar Lindemann Dus seldorf Spänebrecher mit einem Aus wurfkanal fur zwischen den zugefuhrten Spanen befindliche Grobteile
DE2605050B2 (de) * 1976-02-10 1978-03-16 Braunschweigische Maschinenbauanstalt, 3300 Braunschweig Shredder zum Zerkleinern von Zuckerrohr

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