DE19928200A1 - Verfahren zur Steuerung des Farbniveaus im Farbkasten einer Bogenoffsetdruckmaschine - Google Patents
Verfahren zur Steuerung des Farbniveaus im Farbkasten einer BogenoffsetdruckmaschineInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung des Farbniveaus im Farbkasten einer Bogenoffsetdruckmaschine, bei dem der Farbbedarf je Farbzone ermittelt wird und auf dieser Grundlage eine bedarfsgerechte Versorgung der Farbzonen erfolgt. DOLLAR A Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Steuern des zonalen Farbverbrauchs zu entwickeln, bei dem mit geringem Aufwand vor Beginn des Druckauftrages der farbzonenspezifische Farbbedarf ermittelt wird und während des Druckens die Farbzonen entsprechend ihres Bedarfs versorgt werden. DOLLAR A Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die unverändert bleibenden maschinenbezogenen Daten in einem zentralen Rechner abgelegt werden, die veränderlichen maschinenbezogenen Daten permanent ermittelt werden und ebenfalls dem zentralen Rechner zur Verfügung gestellt werden, der zentrale Rechner den Farbbedarf pro Farbzone für den laufenden Druckauftrag ermittelt, daraus den zeitbezogenen lokalen Farbbedarf pro Farbzone errechnet, diesen in Dosiereinheiten pro Zeit und pro Farbzone umrechnet und einer Farbdosiereinrichtung zur Verfügung stellt, die entsprechend des lokalen Farbbedarfs die Farbzonen mit Farbe versorgt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung des Farbniveaus im Farbkasten einer Bo
genoffsetdruckmaschine, bei dem der Farbbedarf je Farbzone ermittelt wird und auf dieser
Grundlage eine bedarfsgerechte Versorgung der Farbzonen erfolgt.
Es ist üblich, die Farbe zum Einfärben der Druckplatte einer Bogenoffsetdruckmaschine in
einem Farbkasten bereitzustellen. An diesem Farbkasten ist ein Farbduktor angestellt. Der
Farbduktor übernimmt die Farbe aus dem Farbkasten und überträgt diese über eine Reihe von
Farbauftragwalzen auf die Druckplatte.
Das gedruckte Bild hängt im wesentlichen von der Dicke des Farbauftrags auf der Druck
platte ab. Dieser wird neben anderer Einflußgrößen auch zum Teil durch das Farbniveau im
Farbkasten bestimmt. Daher wird angestrebt, diesen Wert konstant zu halten. Hinzu kommt,
dass ein möglichst niedriger Stand der Farbe vorhanden sein soll bzw. das Farbniveau so ge
steuert werden soll, daß beim Beenden des Farbauftrags wenig Farbe im Farbkasten ist.
In der DE 44 24 591 C1 wird eine Lösung für eine Bogenoffsetmaschine gezeigt, bei der ein
geleerter Farbkasten am Ende eines Druckauftrages erreicht werden soll. Hier wird der Bedarf
einzelner Farbzonen während des laufenden Druckauftrages über die Breite des Farbkastens
ermittelt und so ein Farbprofil erstellt. Dabei ist eine verfahrbare Farbspendeeinrichtung - in
der Regel eine Farbkartusche -, angeordnet, die mit einem mitfahrenden Füllstandssensor ver
bunden ist. Die Farbe wird entsprechend des Farbverbrauchs der einzelnen Farbzonen zonal
dosiert und hierzu die Farbspendeeinrichtung in die entsprechende Position gefahren.
Weiterhin ist ein Vorwahlzähler vorgesehen, der die Anzahl der zu verarbeitenden Bögen
erfaßt. Dieser ist mit der Farbspendeeinrichtung schaltungstechnisch gekoppelt, so dass die
Farbzufuhr in Abhängigkeit von der zu verdruckenden vor Ende des Druckauftrag gestoppt
werden kann.
Diese Lösung hat den Nachteil, dass nicht alle wesentlichen von Einflußgrößen auf den
Farbverbrauch werden. Aus der DE 38 35 221 C2 ist eine Lösung bekannt, um den erforderli
che Farbverbrauch im voraus über eine Formel zu berechnen. Dabei werden die an der
Druckmaschine vorhandenen Steilsysteme für die Farbspaltöffnung und für die Drehge
schwindigkeit des Farbduktors erfaßt unter Einbeziehung einer Konstanten die Menge der
zugeführten Farbe pro Zeiteinheit oder pro Druckprodukt proportional berechnet. Unter Ein
beziehung eines variablen Faktors für einstellungsspezifische Einflüsse, wie Farbtemperatur,
Viskosität, Papierart u. ä., der durch rechnerische Modellbildung oder durch Probeläufe er
mittelt und in die Rechnung einbezogen wird, kann nunmehr der momentane, insgesamt an
gelaufene oder der voraussichtliche Farbverbrauch errechnet und angezeigt werden. Dieser
wird mit der in den Farbkasten eingebrachten Farbmenge verglichen.
Damit sollen die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, um mit Beginn des Druckauf
trags den voraussichtliche Farbverbrauch zu ermitteln und die erforderliche Farbmenge in den
Farbkasten einfüllen zu können, so dass der Farbkasten mit Ende des Druckauftrages leerge
fahren ist.
Wenn der Farbkasten eine Mehrzahl von Farbdosiereinheiten aufweist, werden - nach Weiter
bildung der Erfindung - die Farbspaltöffnungen, die entsprechend des zonalen Verbrauchs
unterschiedlich sind, gemessen. Aus diesen Meßwerten sollen dann die diskreten Farbschicht
dicken bestimmt werden, so dass ein Farbschichtdickenprofil über die gesamte Druckbreite
der Berechnung der Gesamtfarbmenge zugrunde gelegt werden.
Diese Lösung ist sehr aufwendig, da eine große Menge Daten erfaßt und in die Berechnung
einbezogen werden müssen. Die Menge der momentan im Farbkasten befindlichen Farbe wird
nicht erfaßt, so dass eine Rückmeldung der tatsächlich verbrauchten Farbe nicht möglich ist.
Diese Menge kann nur über den gewählten variablen Faktor berechnet werden. Wird durch
einen Bedienfehler ein falscher Faktor eingegebenen oder kommt es zu Abweichungen der
dem variablen Faktor zugrundeliegenden Werte, kann es zum Leerfahren des Farbkastens
während des Druckes kommen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren zum Steuern des zonalen Farbverbrauchs
zu entwickeln, bei dem mit geringen Aufwand vor Beginn des Druckauftrages der farbzonen
spezifische Farbbedarf ermittelt wird und während des Druckens die Farbzonen entsprechend
ihres Bedarfs versorgt werden.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des 1. Anspruchs gelöst.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht darin, dass im Lauf des Druckvorganges
über die gesamte Breite des Farbkastens ein bedarfsgerechtes Farbprofil aufrecht erhalten
wird. Es wird immer mit einer minimalen Farbmenge im Farbkasten gearbeitet, so dass am
Ende des laufenden Auftrags nur eine geringe Farbmenge im Farbkasten verbleibt.
Die Erfindung soll nachfolgend an Hand von einem Ausführungsbeispiel näher erläutert wer
den.
Es wird von einer Bogenoffsetdruckmaschine ausgegangen, bei der Farbzonen mit unter
schiedlichen Farbbedarf im Farbkasten vorhanden sind. Vor Beginn des Druckauftrags wer
den die auf diesen Auftrag bezogenen Daten in einen zentralen Rechner, das ist in der Regel
der Leitstandsrechner der Druckmaschine, eingegeben. Diese auftragsbezogene Daten können
die für den Druckauftrag bekannten Vorstufendaten sein. Es ist auch möglich, diese Daten mit
Hilfe eines bekannten Plattenscanners zu ermitteln.
Neben diesen auftragsbezogenen Daten werden die unverändert bleibende maschinenbezoge
ne Daten, wie zum Beispiel die Größe des Farbkastens oder der Durchmesser des Farbduk
tors, im zentralen Rechner abgelegt werden.
Während des Druckvorganges werden die veränderlichen maschinenbezogenen Daten, wie
die Drehzahl des Druckzylinders und/oder die Drehzahl des Farbduktors, permanent ermittelt
und dem Rechner zur Verfügung gestellt.
Weiterhin wird über einen installierten Füllstandssensor in regelmäßigen Abständen das
Farbniveau im Farbkasten ermittelt und dem Rechner mitgeteilt. Das erfolgt vorzugsweise in
der Farbzone, für die der Rechner den größten lokalen Farbbedarf aus den bekannten auf
tragsbezogenen Daten ermittelt hat.
Aus den nunmehr vorhandenen Daten ermittelt der Rechner in einem hier nicht dargestellten
Algorithmus den gesamten Farbbedarf pro Farbzone für den laufenden Druckauftrag, um zum
Beispiel einen Farbkartuschenwechsel einleiten zu können oder um zu einem gegebenen
Zeitpunkt vor Ende des Druckauftrages die Farbzufuhr zu stoppen und somit weitgehend den
Farbkasten leerfahren zu können.
Aus den Farbbedarf pro Farbzone kann der Rechner einen zeitbezogener lokaler Farbbedarf,
also den Farbbedarf pro Zeiteinheit für die betreffende Farbzone ermitteln.
Um eine bedarfsgerechte Dosierung der Farbe in die Farbzonen durchführen zu können, wird
die zu dosierende Menge in Dosiereinheiten eingeteilt. Dabei ist eine Dosiereinheit eine über
den Druckauftrag gleichbleibende definitiv festgelegte diskrete Menge an Farbe. Der Rechner
ist nunmehr in der Lage, zu bestimmen, wieviel Dosiereinheiten pro Zeiteinheit in die betref
fende Farbzone gebracht werden müssen.
Dieser Wert wird nun einer Dosiereinrichtung zur Verfügung gestellt, die in der Lage ist, die
erforderliche Farbmenge in die bedürftige Farbzone zu bringen. Dabei ist es unerheblich, ob
die Farbkartusche selbst auf einer Schiene oberhalb des Farbkastens verfahrbar und so selbst
zur Dosiereinrichtung wird oder ob die Farbkartusche ortsfest angeordnet ist und die Farbe
von dort in die betreffende Farbzone verbracht wird. Die letztere Möglichkeit kann dadurch
realisiert werden, dass eine Farbspachtel längs des Farbduktors verfahrbar angeordnet ist und
die Dosiereinheiten in die betreffende Farbzonen schiebt. Eine andere Möglichkeit besteht
darin, einen Schlauch an der Farbkartusche anzuschließen, dessen Farbaustrittsöffnung zu der
zu versorgenden Farbzone gefahren wird.
Claims (7)
1. Verfahren zur Steuerung des Farbniveaus im Farbkasten von Bogenoffsetdruckmaschi
nen, wobei das Farbniveau im Farbkasten während des laufenden Druckauftrages über
wacht wird, die auf den aktuellen Druckauftrag bezogenen Daten und die unverändert
bleibenden maschinenbezogene Daten in einem zentralen Rechner abgelegt werden, die
veränderlichen maschinenbezogene Daten permanent ermittelt werden und ebenfalls dem
zentralen Rechner zur Verfügung gestellt werden, der zentrale Rechner den Farbbedarf
pro Farbzone für den laufenden Druckauftrag ermittelt, daraus den zeitbezogenen lokalen
Farbbedarf pro Farbzone errechnet, diesen in Dosiereinheiten pro Zeit und pro Farbzone
umrechnet und einer Farbdosiereinrichtung zur Verfügung stellt, die entsprechend des
lokalen Farbbedarfs die Farbzonen mit Farbe versorgt.
2. Verfahren zur Steuerung des Farbniveaus im Farbkasten von Bogenoffsetdruckmaschi
nen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auftragsbezogene Daten in Form
von Vorstufendaten und/oder vom Plattenscanner eingelesene Daten dem zentralen
Rechner zur Verfügung gestellt werden.
3. Verfahren zur Steuerung des Farbniveaus im Farbkasten von Bogenoffsetdruckmaschi
nen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als veränderliche maschinenbezoge
ne Größen die Drehzahl des Druckzylinders und/oder die Drehzahl des Farbduktors er
faßt und an den Leitstandsrechner übermittelt wird.
4. Verfahren zur Steuerung des Farbniveaus im Farbkasten von Bogenoffsetdruckmaschi
nen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Dosiereinheit eine über den
Druckauftrag gleichbleibende definitiv festgelegte diskrete Menge ist.
5. Verfahren zur Steuerung des Farbniveaus im Farbkasten von Bogenoffsetdruckmaschi
nen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass je nach Farbbedarf die erforderliche
Menge von Dosiereinheiten pro Zeiteinheit in die bedürftige Farbzone verbracht wird.
6. Verfahren zur Steuerung des Farbniveaus im Farbkasten von Bogenoffsetdruckmaschi
nen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Farbzone mit dem größten lo
kalen Farbbedarf das Niveau im Farbkasten überwacht wird.
7. Verfahren zur Steuerung des Farbniveaus im Farbkasten von Bogenoffsetdruckmaschi
nen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zentrale Rechner der Leitstands
rechner der Bogenoffsetdruckmaschine ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999128200 DE19928200A1 (de) | 1999-06-19 | 1999-06-19 | Verfahren zur Steuerung des Farbniveaus im Farbkasten einer Bogenoffsetdruckmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999128200 DE19928200A1 (de) | 1999-06-19 | 1999-06-19 | Verfahren zur Steuerung des Farbniveaus im Farbkasten einer Bogenoffsetdruckmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19928200A1 true DE19928200A1 (de) | 2000-12-28 |
Family
ID=7911900
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999128200 Ceased DE19928200A1 (de) | 1999-06-19 | 1999-06-19 | Verfahren zur Steuerung des Farbniveaus im Farbkasten einer Bogenoffsetdruckmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19928200A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013003923A1 (de) | 2012-04-05 | 2013-10-10 | Heidelberger Druckmaschinen Ag | Verfahren zum Zuführen von Farbe in einem Aniloxfarbwerk mit einer Rasterwalze und einem Rakelfarbkasten |
| CN112009098A (zh) * | 2019-05-28 | 2020-12-01 | 海德堡印刷机械股份公司 | 亮油消耗预测 |
-
1999
- 1999-06-19 DE DE1999128200 patent/DE19928200A1/de not_active Ceased
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE102013003923A1 (de) | 2012-04-05 | 2013-10-10 | Heidelberger Druckmaschinen Ag | Verfahren zum Zuführen von Farbe in einem Aniloxfarbwerk mit einer Rasterwalze und einem Rakelfarbkasten |
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| EP3744522A1 (de) * | 2019-05-28 | 2020-12-02 | Heidelberger Druckmaschinen AG | Lackverbrauchs-vorhersage |
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