DE19928062A1 - Sichtdurchlässiges Bauelement aus mindestens zwei Schichten streifengitterartiger Strukturen zur Erzeugung bewegter, optischer Interferenzmuster - Google Patents
Sichtdurchlässiges Bauelement aus mindestens zwei Schichten streifengitterartiger Strukturen zur Erzeugung bewegter, optischer InterferenzmusterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Bauelementsystem
entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Streifengitterartige Strukturen (z. B. Lamellen,
Gitter- und Lochbleche) werden bereits in
Architektur z. B. als Sonnenschutz und als
Sichttrennung verwendet.
Mit Hilfe von LCD-, oder LED-Bildschirmen wird
Bewegung und Informationssendung an Bauwerke
gebracht.
Durch Werbung und dekorative Installationen wird
versucht Durchgangsorte (z. B. Rolltreppen, Gänge
in öffentlichen Gebäuden) zu beleben und medial zu
nutzen.
Mehrschichtige Bauelemente werden aus ökonomischen
Gründen verwendet (z. B. bei sog. Double-Glazing
Fassaden zur Wärmeisolierung und Luftzirkulation).
Die Bewegung von Zuschauern wird bereits zur
Erzeugung von bewegten Bildern entlang Zugstrecken
genutzt (z. B. Berlin BH Zoo "CineVision", eine
Filmprojektion, bei der die Bewegung des Zuges
entlang hunderter Einzelbildprojektoren die
Funktion des "Filmdurchspulens" eines
Filmprojektors übernimmt).
Wenn Bewegung oder Informationssendung (z. B. durch
Bildschirme oder Projektion) in Architektur
erscheint so ist das meist mit hohem Aufwand von
Elektronik, Wartung und laufenden Kosten
verbunden.
Derartige Installationen haben gewöhnlich keine
architektonische Funktion.
Die Bewegung des Betrachters, für den die Bewegung
inszeniert ist, wird dabei meist völlig ignoriert.
Die Bewegung des Betrachters wird nicht dazu
genutzt, z. B. die an dem Bauwerk erscheinende
Bewegung zu erzeugen und steht auch sonst in
keinem direkten Zusammenhang mit der Bewegung, die
lediglich Projektion ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, an Bauwerken (z. B.
an Fassaden) kontrollierte Bewegung von grafisch
wirkenden Mustern zu erzeugen, ausgelöst lediglich
durch die Bewegung des Betrachters.
Weitere Aufgabe ist es, ggf. in den grafisch
wirkenden Mustern Schrift, Symbole oder Formen zu
integrieren, die vom Betrachter nur in Bewegung
nicht aber im Stillstand gelesen werden können.
Diese Aufgaben werden durch ein Bauelementsystem
mit den Merkmalen der Ansprüche 1 und 2 gelöst.
Das Bauelementsystem kann an Bauwerken die
Funktion von Sonnenschutz und Sichttrennung
übernehmen.
Da nicht abhängig von speziellen Materialien,
können die streifengitterartigen Strukturen auf
(ggf. schon vorhandenen) mehrschichtigen
Glasfassaden angebracht (z. B. als geklebte Folien)
oder mit anderen vorhandenen Bauteilen kombiniert
werden.
Massenproduzierte Standardmaterialien (Holzlatten,
Aluminiumlamellen, Gitterbleche, usw.) können
verwendet werden.
Es ist möglich den Interferenzeffekt von beiden
Seiten des Bauelements wahrzunehmen.
Der Effekt ist nicht von einer bestimmten
Beleuchtung abhängig.
Es zeigen
Fig. 1 Horizontalschnitt durch das Bauelement,
Fig. 2 vergrösserter Horizontalschnitt,
Fig. 3 und 4 Perspektivische Darstellung des
oberen und unteren Teil des Bauelements,
Fig. 5 und 6 Sequenzbilder des Bewegungsablaufs
der Interferenzmuster beim Vorbeilaufen
(Ausschnitt einer Computersimulation),
Fig. 7 Ansicht der hinteren Schicht mit
integrierter Schrift,
Fig. 8 Ansicht der vorderen Schicht,
Fig. 9 Ansicht beider überlagerter Schichten.
Die Bauelemente bestehen aus mindestens zwei
Schichten streifengitterartiger Strukturen
(Fig. 1, 4 hinteres und vorderes Paneel). Wenn die
Parameter (Fig. 1, 2, 3, 4) in einer Konstellation
und Proportion stehen wie in den Zeichnungen des
ersten Beispiel, ergeben sich für den Betrachter -
sofern er vor (bzw. hinter) dem Bauelement steht -
optische Interferenzmuster (die Streifengitter
strukturen interferieren; Fig. 5), die auf die
Bewegung des Betrachters (z. B. vorbeigehen an dem
Bauelement) mit eigener, für den Betrachter
zunächst unerwarteter Bewegung reagieren. Das
Bauelement scheint sich eigenständig zu bewegen.
Die Modifizierung dieser Parameter und ihrer
Konstellation hat Wirkung auf Form und Gliederung
der Interferenzmuster und auf Geschwindigkeit und
Richtung ihrer Bewegung.
Interferenzen zwischen überlagerten, ähnlichen,
aber nicht identischen, regelmässigen
Streifengitterstrukturen sind regelmässig
rhythmische, oder unregelmässig organisch
aussehende Formationen von sichtdurchlässigen und
sichtundurchlässigen Zonen auf den überlagerten
Strukturen, die das Auge als eigenständiges Muster
interpretiert. Die Sichtdurchlässigkeit ergibt
sich durch das mehr oder weniger starke Verdecken
des Hintergrundes. Das Material der Streifengitter
liegt aus Sicht des Betrachters entweder so
versetzt hintereinander, dass der Hintergrund
verdeckt ist oder die Schichten decken sich, so
dass der Hintergrund durch die Zwischenräume
sichtbar bleibt.
Zur Vereinfachung der Erklärung ist das erste
Beispiel (Fig. 1, 2, 3, 4, 5) ein Bauelement mit
einem regelmässigen, rhythmischen, streifenförmigen
Interferenzeffekt. Das Bauelement besteht hier aus
zwei Schichten aufrechter, gerader Lamellen.
Das Beispiel zeigt die Anwendung des
Bauelementsystems zur Erzeugung bewegter,
optischer Interferenzmuster als
Sonnenschutzfassade vor einem fiktiven
Bürogebaeude mit etwa 6 Stockwerken.
Die Proportionen der Parameter für den oberen
Bereich der Fassade sind den Zeichnungen
(Fig. 1, 2, 3, 4) zu entnehmen.
Das Beispiel 2 (Fig. 7, 8, 9) zeigt eine mögliche
Unterfunktion der Bauelemente: die Integration von
Schrift, Symbolen und Formen. Die Schrift wird aus
einem hinteren Paneel ausgeschnitten. Der Bereich
der Schrift wird wieder mit der gleichen oder
leicht veränderten Linien- oder Rasterstruktur
ausgefüllt. Jedoch wird in diesem Bereich die
Struktur leicht (nicht mehr als ein halber
Achsabstand AH) seitlich versetzt. Das bewirkt,
dass sich das Interferenzmuster im Bereich der
Schrift vom Interferenzmuster des gesamten
Bauelements abhebt und in Bewegung als Schrift
erkennbar ist.
Die Wirkung des Effekts ist abhängig von
Proportionen und Farb- und Hell/Dunkelkontrasten;
nicht jedoch von Dimensionen und Materialien.
Daher müssen die Parameter für unterschiedliche
Anwendungen und gewünschte Effektausbildung
angepasst werden.
Es gibt viele Anwendungsgebiete für die
Bauelemente:
- - gesonderte Sonnenschutzvorrichtungen,
- - Sichtschutzvorrichtungen,
- - in mehrschichtige Glasfassaden integrierter Sonnenschutz,
- - sichtdurchlässige Raumtrennung,
- - statisch tragende, sichtdurchlässige Bauelemente,
- - zur Unterhaltung dienende Bebauung z. B. für Werbezwecke, Logos oder Dekoration z. B. in Bahnhöfen, Flughäfen, etc.
Claims (11)
1. Bauelementsystem zur kontrollierten Erzeugung
bewegter, optischer Interferenzmuster,
dadurch gekennzeichnet,
dass das System aus mindestens zwei Schichten
streifengitterartiger Strukturen besteht, die so
geartet und hintereinander positioniert sind, dass
Proportion und Konstellation der untenstehenden
Parameter (siehe auch Fig. 1, 2, 3, 4) zur optischen
Erscheinung bewegter Interferenzmuster führen,
wenn das Bauelement von der Vorderseite und im
Bewegungszustand betrachtet wird.
Weiter ist das System dadurch gekennzeichnet, dass durch Änderung der Parameter, Bewegung, Form und Deutlichkeit der optischen Interferenzmuster kontrolliert modifiziert werden können.
Die Parameter - ihre Bedeutung - Modifikation des Interferenzmustereffektes:
Weiter ist das System dadurch gekennzeichnet, dass durch Änderung der Parameter, Bewegung, Form und Deutlichkeit der optischen Interferenzmuster kontrolliert modifiziert werden können.
Die Parameter - ihre Bedeutung - Modifikation des Interferenzmustereffektes:
- - AH, AV - Achsabstand der stabähnlichen Einzelelemente in der hinteren und der vorderen Streifengitterstruktur (Fig. 2) - modifiziert die Deutlichkeit der Erscheinung des Interferenzmusters in Relation zur Entfernung des Betrachters (je grösser der Achsabstand, desto grösser die Deutlichkeit für Betrachtung aus grösserer Entfernung)
- - AQ - Verhältnis (Quotient) zwischen den Achsabstaenden AH und AV (Fig. 2),
- - DB - Distanz zwischen dem Betrachter und der vorderen Schicht (Fig. 1, 4) und
- - DP - Distanz zwischen den mindestens zwei Schichten streifengitterartiger Strukturen (Paneele) (Fig. 1, 4) - modifizieren Frequenz und Breite der einzelnen Interferenzmusterformen und Geschwindigkeit und Richtung derer Bewegung in Relation zu VB
- - Qsv, QSh - Querschnitt der stabähnlichen Einzelelemente der vorderen und der hinteren Streifengitterstrukturen (Fig. 2) - modifiziert die Sichtdurchlässigkeit des Bauelements (je grösser der Querschnitt, desto geringer die Sichtdurchlässigkeit)
- - WPv, WPh - Winkel zwischen den mindestens zwei Streifengitterstrukturen (Paneele); in vertikaler und horizontaler Ebene (Fig. 1, 3) - modifiziert Form (Biegung, Verzerrung; je grösser der Winkel, desto grösser die Verzerrung)
- - (-)VB - Richtung (in Relation zum Bauelement) und Geschwindigkeit des Betrachters (Fig. 1) - modifiziert Richtung und Geschwindigkeit der Bewegung des Interferenzmusters
- - Farbe und Helligkeitskontraste der
Streifengitterstrukturen und des Hintergrundes -
modifiziert Deutlichkeit des Effekts.
Grundsätzlich: höhere Deutlichkeit des Effekts, wenn entweder beide Schichten Kontrast zum Hintergrund bilden durch Farbe oder Hell/Dunkelkontrast, oder nur das hintere Paneel durch Farbe oder Hell/Dunkelkontrast einen Kontrast zum vorderen Paneel und zum Hintergrund bildet.
2. Bauelementsystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass Schrift, Symbole oder Formen nach einer
Methode in das System integriert sind, die es
ermöglicht, dass der Betrachter die Schrift,
Symbole oder Formen nur im Bewegungszustand, nicht
jedoch im Stillstand lesen kann. Dafür wird die
Schrift aus mindestens einer der mindestens einen
hinteren Schicht ausgeschnitten. Der Bereich der
Schrift wird wieder mit einer leicht modifizierten
oder gleichen Struktur gefüllt, die bis zu einem
halben Achsabstand rechtwinklig zur Achsrichtung
verschoben ist.
3. Bauelementsystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schichten statisch tragende Bauelemente
sind (z. B. Fachwerkstrukturen).
4. Bauelementsystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schichten Bestandteil eines
mehrschichtigen Fassadensystems sind.
5. Bauelementsystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die streifengitterartigen Strukturen auf
vorhandene Glasfassaden geklebt, gedruckt oder
andersartig appliziert sind.
6. Bauelementsystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass eine Kombination von Glasschichten gemäss
Anspruch 5, Sonnenschutzvorrichtungen und statisch
tragender Bauelemente zur Erzeugung bewegter,
optischer Interferenzmuster führt.
7. Bauelementsystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Bauelement eine skulpturale
Kunstinstallation im öffentlichen Raum ist.
8. Bauelementsystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass Verformung, Verdrehung oder Positionsänderung
mindestens einer der mindestens zwei Schichten
durch Kräfte wie Wind, Wärme oder Motorkraft zur
Modifizierung des Interferenzmuster und dessen
Bewegung führt.
9. Bauelementsystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Bauelementsystem als Raumtrennung
eingesetzt wird.
10. Bauelementsystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Bauelementsystem als Sonnenschutz
eingesetzt wird.
11. Bauelementsystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Bauelementsystem als Sichtschutz
eingesetzt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19928062A DE19928062A1 (de) | 1999-06-11 | 1999-06-11 | Sichtdurchlässiges Bauelement aus mindestens zwei Schichten streifengitterartiger Strukturen zur Erzeugung bewegter, optischer Interferenzmuster |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19928062A DE19928062A1 (de) | 1999-06-11 | 1999-06-11 | Sichtdurchlässiges Bauelement aus mindestens zwei Schichten streifengitterartiger Strukturen zur Erzeugung bewegter, optischer Interferenzmuster |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19928062A1 true DE19928062A1 (de) | 2000-12-14 |
Family
ID=7911802
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19928062A Withdrawn DE19928062A1 (de) | 1999-06-11 | 1999-06-11 | Sichtdurchlässiges Bauelement aus mindestens zwei Schichten streifengitterartiger Strukturen zur Erzeugung bewegter, optischer Interferenzmuster |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19928062A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2816541A4 (de) * | 2012-02-14 | 2015-11-11 | Rodriguez Fermin Sanchez | Verfahren zur herstellung von bildern oder aufschriften durch stapelung |
-
1999
- 1999-06-11 DE DE19928062A patent/DE19928062A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2816541A4 (de) * | 2012-02-14 | 2015-11-11 | Rodriguez Fermin Sanchez | Verfahren zur herstellung von bildern oder aufschriften durch stapelung |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8181 | Inventor (new situation) |
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