DE19928571C2 - Einstiegsrampe an Fahrzeugtüren - Google Patents
Einstiegsrampe an FahrzeugtürenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einstiegsrampe an Fahrzeugtüren
entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei Schienen- und/oder Straßenfahrzeugen ist es wünschens
wert, im Bereich der Einstiegstüren Einstiegsrampen zu in
stallieren, um so Stufen und Abstände zwischen Fahrzeugboden
und dem Boden der Haltestellen überbrücken zu können, so daß
gehbehinderte Fahrgäste, insbesondere Fahrgäste im Rollstuhl,
problemlos in das bzw. aus dem Fahrzeug gelangen können. Sol
che Einstiegshilfen werden meist motorisch betrieben.
Bei der gattungsgemäßen DE 44 41 929 A1 beschriebenen Zustiegsvor
richtung sind die Antriebselemente im rückwärtigen Teil des
die Einstiegsrampe aufnehmenden Gehäuses angeordnet. Der An
trieb erfolgt über einen Elektromotor mit Planetengetriebe
welches über Zahnräder mit einer Welle gekuppelt ist, die ü
ber Zahnriemen die Einstiegsrampe verstellt. Eine solche An
ordnung benötigt einen vergleichsweise großen Platzbedarf,
ist insgesamt relativ schwer, in der Anschaffung relativ teu
er und erfordert einen vergleichsweise hohen Zeitaufwand für
Reinigungs- und Wartungsarbeiten.
Aus DE 93 15 872 U1 ist eine weitere Einstiegshilfe bekannt,
die zum Ausgleich größerer Höhenunterschiede zwei Plattformen
aufweist die relativ zueinander verschieblich gelagert sind,
wobei die erste Plattform kastenförmig ausgebildet ist und
die zweite Plattform aufnimmt, wobei die zweite Plattform aus
dem vorderen Ende der ersten Plattform ausgefahren werden
kann. Die Verstellung der beiden Plattformen erfolgt mitttels
einer oberhalb des Türportals, also außerhalb der Plattformen
angeordneten Hubeinrichtung und einer seilartigen flexiblen
Verbindung zwischen der Hubeinrichtung und den Plattformen.
Aus der DE 42 29 606 A1 ist eine Trittplatte für einen Tür
einstieg eines Fahrzeuges bekannt, welche durch einen
Schwenkantrieb aus einer im Türeinstieg hochgestellten Nicht
gebrauchsstellung in eine durch die Einstiegstür hindurchra
gende Gebrauchsstellung heruntergeklappt werden kann. Die
Trittplatte ist über eine mechanische Zwangskoppelung mit ei
ner die Türöffnung des Aufbaus abdeckenden Außenschwingtür so
verbunden, dass beim Schließen der Außenschwingtür die Tritt
platte in die hochgestellte Nichtgebrauchsstellung geklappt
wird.
Die bekannten Einstiegshilfen sind sicherheitstechnisch inso
fern unzureichend, als dort nicht ausgeschlossen werden kann,
dass bei auftretenden Hindernissen während des Öffnens und
Schließens der Einstiegstür bzw. beim Ein- und Ausfahrens des
Rampentisches der Bewegungsmechanismus von Einstiegstür und
Einstiegsrampe blockiert oder beschädigt werden kann.
Der Erfindung liegt die Auf
gabe zugrunde, eine Einstiegsrampe anzugeben, die die vorge
nannten Nachteile vermeidet, die also einfach aufgebaut und
bei kleinem Bauvolumen kostengünstig zu erstellen ist, die
wenig Wartungsaufwand erfordert und die sicherheitstechnisch
so gestaltet ist, dass bei auftretenden Hindernissen während
des Öffnens und Schließens der Einstiegstür bzw. beim Ein-
und Ausfahrens des Rampentisches keine Gefahr besteht, dass
der Bewegungsmechanismus von Einstiegstür und Einstiegsrampe
blockiert oder beschädigt werden kann.
Diese Aufgabe wird durch eine Einstiegsrampe mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäß vorgestellten Einstiegsrampe ist der
Rampentisch mit dem Bewegungsmechanismus der Einstiegstür im
Sinne einer mechanischen Koppelung synchronisiert, wobei aus
Sicherheitsgründen die Verstellmechanik zwischen Einstiegstür
und Rampentisch Mittel enthält, die die Koppelung außer Funk
tion setzen. Diese Mittel können einen Mitnehmer umfassen,
der in einer Schiene des Türblattes geführt und durch lösbare
Feststellmittel in der Schiene verriegelt werden kann und der
bei Bedarf die Bewegung des Rampentisches von der der Ein
stiegstür trennt. Bei einem auftretenden Hindernis welches
die Rampenfunktion behindern würde, kann der Rampentisch, un
abhängig von der Türbewegung, in seine Ausgangsstellung zu
rückfahren werden. Die Feststellmittel können eine elektro
magnetisch betätigbare, federbelastete Klinke umfassen, wel
che bei Betätigung die Verriegelung des Mitnehmers löst. Die
Koppelung über die Mitnehmer ist normalerweise aktiv, wobei
die Rampenanforderung vom Fahrer des Fahrzeugs oder vom Fahr
gast selbst ausgehen und mit dem Öffnen der Einstiegstür syn
chronisiert werden kann.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird
vorgeschlagen, zwischen Türblatt und Rampentisch eine Seil
zugmechanik zu installieren, mit der der Rampentisch automa
tisch mit dem Öffnen der Einstiegstür aus dem Gehäuse ausge
fahren werden kann. Damit der Rampentisch bei sich schließen
der Tür automatisch wieder eingefahren wird, ist der Rampen
tisch mit einer Rückholeinrichtung in Form einer oder mehre
rer federelastisch wirkender Elemente, z. B. Zugfedern verse
hen. Die vorgeschlagenen Maßnahmen erlauben es, die Bauhöhe
des Rampentisches bzw. der gesamten Rampe vergleichsweise
klein zu halten.
Die Absenkung des Rampentisches erfolgt vorteilhafterweise
durch Schwerkraft indem sich der Schwerpunkt des Rampenti
sches beim Ausfahren aus dem Gehäuse nach außen verschiebt.
Der Anlenkpunkt für eine automatische Rückstellung des Ram
pentisches ist entsprechend gewählt.
Der Rampentisch besteht vorteilhafterweise aus einer einstü
ckigen Metallplatte in der Führungsnuten eingearbeitet sind,
welche mit entsprechend ausgebildeten Führungsschienen im
Rampengehäuse zusammenwirken. Wegen der wenigen Bauteile und
des geringen Gewichts der so aufgebauten Einstiegsrampe er
gibt sich eine einfache Wartung und Reinigung.
Das Rampengehäuse ist mit Vorteil als autarke Baueinheit aus
gebildet, die lösbar am Fahrzeugboden angeordnet und so mit
wenigen Handgriffen zum Warten und/oder Reinigen entfernt
werden kann.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Beispiels in Verbindung mit den beiliegenden
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematisierte Darstellung der
Rampe in einer Draufsicht bei geschlossener Einstiegstür.
Fig. 2 die in Fig. 1 gezeigte Anordnung bei teilweise ge
öffneter Einstiegstür und teilweise ausgefahrenem Rampen
tisch,
Fig. 3 die Rampenanordnung nach Fig. 2 von der Einstiegs
seite gesehen im Schnitt entlang der Linie VI/VI in Fig. 2,
Fig. 4 die Anordnung des Rampentisches im Rampengehäuse in
der Nichtgebrauchsstellung,
Fig. 5 die Anordnung des Rampentisches im Rampengehäuse in
einer teilweise ausgefahrenen Stellung,
Fig. 6 eine Prinzipdarstellung einer Ausführung zur Koppe
lung und Entkoppelung eines Türblattes der Einstiegstür mit
dem Rampentisch, in Darstellung entlang der Linie VI/VI in
Fig. 2.
Fig. 7 einen Schnitt entlang der Linie VII/VII in Fig. 2
zur Darstellung der Gleitführung des Mitnehmers an der Unter
seite eines Türblattes,
Die Fig. 1 zeigt in stark vereinfachter Darstellung eine
Einstiegsrampe wie sie im Bereich von Einstiegstüren von
Fahrzeugen jeglicher Art angeordnet werden kann. Die Ein
stiegsrampe enthält ein Rampengehäuse 1 in welchem ein Ram
pentisch 2 ein- und ausfahrbar gehaltert ist. Das Rampenge
häuse 2 ist, wie aus der Frontansicht in Fig. 3 ersichtlich,
als autarke Baueinheit ausgebildet und unterhalb des mit 3
bezeichneten Fahrzeugbodens montiert. Alternativ kann das
Rampengehäuse auch als Einschub ausgeführt sein der in einem
als Sandwichboden ausgeführten Fahrzeugboden angeordnet wer
den kann.
Die Halterung ist mit Vorteil lösbar ausgeführt, so daß eins
leichte Demontage der kompletten Einstiegsrampe, beispiels
weise zum Zwecke einer Reinigung und Wartung, vorgenommen
werden kann. Vorteilhaft kann es zu diesem Zweck auch sein,
den Gehäuseboden 4 des Rampengehäuses 1 abnehmbar auszubil
den.
Der Rampentisch 2 besteht aus einer einstückigen, relativ
dünnen, ca. 20 bis 40 mm starken Metallplatte, in der oben
und unten jeweils drei längs verlaufende Führungsnuten 5 ein
gearbeitet sind. An der Oberseite und im Boden 4 des Rampen
gehäuses 1 befinden sich zu den Führungsnuten passende Füh
rungsschienen 6. Die Führungsschienen 6 sind als Gleitschie
nen ausgeführt und können z. B. aus Teflon (R) oder ähnli
chem, gut gleitfähigem Material bestehen.
Beidseitig des Rampentisches 2 befinden sich federelastisch
wirkende Elemente in Form von Zugfedern 7, die einerseits an
der Rückwand und andererseits seitlich am Rampentisch 2 ange
lenkt sind und den Rampentisch 2 in der eingefahrenen Grund
stellung (Fig. 4) halten. Die seitliche Anlenkung der Federn
7 am Rampentisch 2 erfolgt so, daß im nach außen gefahrenen
Zustand des Rampentisches 2 der Anlenkpunkt außerhalb der
Gleitführung liegt, wodurch der Rampentisch durch Schwerkraft
nach unten kippen kann (Fig. 5).
An den Anlenkstellen der beiden Zugfedern sind beidseitig des
Rampentisches 2 außerdem die einen Enden von Zugseilen 8 be
festigt welche über Umlenkrollen 9 geführt sind. Die andere
Enden der Zugseile 8 sind an Mitnehmern 10 befestigt. Die
Mitnehmer 10 sind, wie später noch näher erläutert, an den
beiden Türblättern 11a, 11b der als Schiebetür ausgebildeten
Einstiegstür 11 angeordnet, und zwar diametral zum Seilan
lenkpunkt am Rampentisch, d. h. das im Bild rechte Zugseil
ist am Mitnehmer des linken Türblattes angelenkt und vice
versa. Die beiden sich im Einstiegsbereich über einen be
stimmten Längenabschnitt überkreuzenden Zugseilabschnitte
sind in einem geeigneten Führungsrohr, z. B in einer Bowde
geführt. Der besseren Übersichtlichkeit wegen ist diese Seil
führung hier nicht dargestellt.
Wenn die Enstiegstür 11 geöffnet wird und die beiden Türblät
ter 11a, 11b in Pfeilrichtung nach rechts und links bewegt
werden, wird der Rampentisch 2 entgegen der Kraft der Zugfe
dern 7 nach vorne bewegt und der Rampentisch 2 aus dem Gehäu
se 1 gezogen (Fig. 2). Bei weiterem Ausziehen verläßt der
Rampentisch 2 die Gleitführung (Fig. 5) und kippt mit seiner
Vorderkante nach unten.
In Betrachtung der Fig. 6 und 7, die einen Ausschnitt aus
dem Türblatt 11b der Einstiegstür 11 zeigen, wird die Anord
nung und Funktion der Mitnehmer 10 erklärt.
An den Unterseiten der Türblätter 11a und 11b sind Schienen
12 angeordnet, in denen die Mitnehmer 10 längsverschiebbar
geführt sind. An den Mitnehmern 10 sind, wie bereits erwähnt,
die einen Enden der Zugseile 8 befestigt. An den Unterseiten
der Türblätter 11a und 11b sind außerdem keilförmig geformte
Rastklinken 13 angeordnet, welche normalerweise, wie in Fig.
6 angedeutet, den Mitnehmer 10 verriegeln und am Entlangglei
ten in der Schiene 12 hindern. In dieser Rast- oder Verriege
lungsposition ist die eingangs erwähnte Koppelung von Rampen
tisch 2 und Einstiegstür 11 gegeben.
Die Rastklinken 13 können mittels eines Elektromagneten 14
aus der gezeigten Rastposition entgegen der Kraft einer
Druckfeder 15 in eine Freigabeposition nach oben verstellt
werden. In dieser Freigabeposition die durch ein entsprechen
des Signal vom Fahrer oder auch vom Fahrgast initiiert werden
kann, wird eine Entkoppelung von Rampentisch 2 und Einstieg
stür 11 erreicht. Die Mitnehmer 10, und damit auch die Tür
blätter 11a und 11b, lassen sich in dieser Position in den
Schienen 12 dann frei bewegen.
Soll der Rampentisch 2 ausgefahren werden, werden die Rast
klinken 13 durch die Druckfedern 15 nach unten gedrückt, wo
durch die Mitnehmer 10 verriegelt werden. In dieser Verriege
lungsposition werden mit dem Öffnen der Türblätter auch die
arretierten Mitnehmer nach außen bewegt und ziehen dabei an
den Seilen 8, wodurch der Rampentisch ausgefahren wird. Wenn
dieser die Gleitführung 5, 6 verlassen hat, senkt er sich au
tomatisch nach unten ab. Eine am Ende des Gehäuses angebrach
te Schräge 16 ermöglicht das Abkippen und erleichtert das
Wiedereinführen des Rampentisches in das Gehäuse.
Wenn sich beim Öffnen der Türblätter in der Bewegungsrichtung
des Rampentisches ein Hindernis befindet, drücken die Mitneh
mer 10 stärker auf die Rastklinken 13, was schließlich zur
Folge hat, daß die Rastklinken 13 gegen die Kraft der Feder
15 nach oben gedrückt werden. Die Mitnehmer 10 können sich
sodann in den Schiene 12 frei bewegen. Der Rampentisch wird
durch die beiden Zugfedern 7 automatisch wieder in seine
Grundposition gebracht.
Beim normalen Schließen der Einstiegstür werden die Zugseile
8 entspannt und der Rampentisch 2 in das Rampengehäuse einge
zogen. Nachdem die Mitnehmer 10 frei gleiten können, jedoch
nur bis zu den Austrittsstellen der beiden Seile aus den hier
nicht dargestellten Führungsrohren (in der Fig. 2 mit den
Positionen 17 markiert), werden die Mitnehmer bei sich
schließender Einstiegstür in die Ausgangsposition gedrückt
und können bei Anforderung durch die Rasteinrichtung 13, 14,
15 verriegelt werden. Ein an der Rückseite des Rampengehäuses
2 angebrachter und mit der Rückwand des Rampentisches zusam
menwirkender Endschalter 18 sorgt dafür, daß das betreffende
Fahrzeug nur im eingefahrenen Zustand des Rampentisches ange
fahren werden kann.
Daraufhin gewiesen wird, daß anstelle der erwähnten Zugfedern
auch andere, geeignete Elemente, z. B. Gummiseile oder Gas
druckelemente vorgesehen werden können. Alternativ zu der er
läuterten Koppelung durch die der Rampentisch praktisch von
der Einstiegstür angetrieben wird, kann für den Rampentisch
auch ein separater Antrieb vorgesehen werden. Ein solcher se
parater Antrieb wäre außerhalb des Rampengehäuses, beispiels
weise seitlich neben den Einstiegstüren, anzuordnen.
Claims (11)
1. Einstiegsrampe an Fahrzeugtüren, mit einem in einem Ge
häuse (1) ausziehbar geführten Rampentisch (2) der zum Zwecke
eines erleichterten Ein- und Ausstiegs aus einer Nicht
gebrauchsstellung in eine zum Einstieg hin gekippte Ein
stiegsposition bringbar ist, und mit einer Verstellmechanik
(8-10) zur Verstellung des Rampentisches (2) welche außerhalb
des Rampengehäuses (2) angeordnete Antriebsmittel (11) ent
hält, wobei die Verstellmechanik (8-10) mit dem Bewegungsme
chanismus der Einstiegstür (11) im Sinne einer mechanischen
Koppelung synchronisiert ist, derart, daß mit dem Öffnen der
Einstiegstür der Rampentisch (2) selbsttätig in die Ein
stiegsposition gefahren wird, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine Einrichtung (10, 13-15) zur Ent
koppelung der Synchronbewegung von Einstiegstür (11) und Ram
pentisch (2) vorgesehen ist.
2. Einstiegsrampe nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Einrichtung (10, 13-15)
so ausgeführt ist, daß die Entkoppelung automatisch bei auftretenden
Hindernissen des synchronen Bewegungsablaufs von Einstiegstür (11)
und Rampentisch (2) erfolgt.
3. Einstiegsrampe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung (10, 13-15) einen in
einer Schiene (12) des Türblattes (11a, 11b) geführten und
durch lösbare Feststellmittel (13-15) in der. Schiene verrie
gelbaren Mitnehmer (10) enthält.
4. Einstiegsrampe nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Feststellmittel (13-15) eine e
lektromagnetisch betätigbare, federbelastete Klinke (13) um
fassen, welche bei Betätigung die Verriegelung des Mitnehmers
(10) löst.
5. Einstiegsrampe nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Verstellmechanik für den
Rampentisch (2) einen mit der Einstiegstür (11) gekoppelten
Seilzug (8, 9) umfaßt.
6. Einstiegsrampe nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß bei einer Einstiegstür mit
zwei Schiebetürblättern (11a, 11b) zwei Seilzüge (8, 9) vor
gesehen sind, deren eine Enden am rückwärtigen Ende des Ram
pentisches (2) angelenkt und deren über Umlenkrollen (9) ge
führte andere Enden jeweils mit den diametral gegenüber lie
genden Türblättern (11a, 11b) verbünden sind.
7. Einstiegsrampe nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Rückstellung des Rampentisches (2) in die Nichtgebrauchs
stellung Rückstellelemente, vorzugsweise Zugfedern (7) vorge
sehen sind.
8. Einstiegsrampe nach einem der Ansprüche 1 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß das
Rampengehäuse (1) einen abnehmbaren Boden (4) enthält.
9. Einstiegsrampe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß das Rampenge
häuse (1) als autarke Baueinheit, ausgebildet ist, die unter
dem Fahrzeugboden (3) oder in einem sandwichartig aufgebauten
Fahrzeugboden montierbar ist.
10. Einstiegsrampe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß der Rampen
tisch (2) mit einer Sicherheitseinrichtung (18) versehen ist
die bei ausgefahrenem oder teilweise ausgefahrenem Rampen
tisch (2) ein optisches oder elektrisches Signal liefert,
welches einen Steuerkreis zum Anfahren des Fahrzeuges unter
bricht.
11. Einstiegsrampe nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da
durch gekennzeichnet, daß der Rampen
tisch (2) aus einer einstückigen Metallplatte mit mehreren
längs verlaufenden Führungsnuten (5) gebildet ist, die mit am
Rampengehäuse (1) befestigten Führungsschienen (6) zusammen
wirken.
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| DE19928571A DE19928571C2 (de) | 1999-06-22 | 1999-06-22 | Einstiegsrampe an Fahrzeugtüren |
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Publications (2)
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| DE19928571A1 DE19928571A1 (de) | 2001-01-04 |
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- 1999-06-22 DE DE19928571A patent/DE19928571C2/de not_active Expired - Fee Related
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