DE19928494C2 - Handgriff für Eisenbahngüterwagen - Google Patents
Handgriff für EisenbahngüterwagenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen federnd abklappbaren Handgriff für Eisenbahngüterwagen ohne Aufbauten, wie sie insbesondere zum Transport von Containern eingesetzt werden. Derartige Güterwagen sind im Bereich der Rangierertritte mit abklappbaren Handgriffen ausgestattet, welche dem Rangierer ein Besteigen des Trittes sowie ein sicheres Festhalten ermöglichen und bei Nichtgebrauch in Richtung Wagenmitte umgeklappt werden können. Damit nicht umgeklappte Handgriffe beim Be- und Entladen durch anstoßende Ladung nicht beschädigt werden, sind diese federnd in alle Richtungen kippbar. Durch Verlängerung und Vergrößerung der standardisierten Handgriffe kann es durch die veränderten Hebelverhältnisse zu einem Verdrehen des Handgriffs um seine Längsachse kommen. An einer eigentlich verdrehfesten Zugstange im Handgriffhalter kommt es dabei zu bleibenden Deformierungen, so daß der abgeklappte Handgriff unzulässig in den Rangiererschutzraum ragt. Ein erfindungsgemäß verändertes Führungsstück verhindert durch ausgebildete Nasen ein Verdrehen des Handgriffs.
Description
Die Erfindung betrifft einen Handgriff für Eisenbahngüterwagen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es betrifft einen abklappbaren und federnden Hand
griff für Eisenbahngüterwagen ohne Aufbauten, wie sie insbe
sondere zum Transport von Containern eingesetzt werden. Ein der
artiger Eisenbahngüterwagen, der im Bereich des Rangierertrit
tes mit einer Griffstange und oben daran ausgebildeter Griff
schlaufe ausgestattet ist, ist aus der UIC 535-2 V, Neuauflage 37, 1996 Internationaler Eisenbahnverband, Paris, ISBN
2.901585.45.0 bekannt. Dem Rangierer
wird dadurch ein Besteigen des Trittbretts sowie ein sicheres
Festhalten im Rangierbetrieb ermöglicht. Ein am unteren Ende
der Griffstange angeordnetes Gelenk gestattet es, nach Anhe
ben einer Hülse, den Handgriff kraftlos nur in Richtung Wa
genmitte umzulegen. In diesem Zustand ragt der Handgriff
nicht in den sicherheitstechnisch vorgeschriebenen Rangierer
schutzraum, den sogenannten "Berner Raum". Um jedoch bei Be-
und Endladearbeiten und nicht abgeklapptem Handgriff eine Be
schädigung desselben durch anstoßende Ladung zu vermeiden,
sind die bekannten und standardisierten Handgriffkonstruktio
nen so ausgebildet, daß bei einer Krafteinwirkung, die deut
lich über der durch einen Rangierer aufzubringenden Kraft
liegt, ein federndes Kippen des Handgriffes um 90° in alle
Richtungen möglich ist. Die kraftabhängige Beweglichkeit des
Handgriffes wird durch eine Druckfeder im Inneren des Hand
griffhalters ermöglicht. Diese überträgt ihre Kraft auf eine
verdrehfeste Zugstange, welche gelenkig an einem am unteren
Ende des Handgriffs ausgebildeten kippbaren Führungsstück an
greift und dadurch den Handgriff immer wieder aufrichtet und
zentriert. Die verdrehfeste Anordnung der Zugstange verhin
derte bisher ein Drehen des Handgriffs im Handgriffhalter.
Auf Grund von neuen internationalen Bauvorschriften über die
Ausrüstung der Güterwagen mit verbesserten Tritten und Grif
fen wurden die Arbeitsbedingungen für Lokrangierführer deut
lich verbessert. Dazu wurde der bisherige standardisierte
Handgriff deutlich verlängert und mit einer größeren Griff
schlaufe versehen, in die sich der Lokrangierführer nun mit
einem Arm praktisch "einhängen" kann, um daß Funkfernsteuer
gerät bequem bedienen zu können und gleichzeitig einen siche
ren Stand auf dem Tritt zu haben. Durch die veränderte Hebel
wirkung des vergrößerten Handgriffs ist jedoch die Verdrehsi
cherheit des Handgriffs nicht mehr gegeben, da sich der Hand
griff ohne Schwierigkeiten unter Verformung der Zugstange um
bis zu 90° um seine senkrechte Achse verdrehen läßt. Dadurch
ragt er dann im abgeklappten Zustand erheblich in den Rangie
rerschutzraum hinein.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, den interna
tional standardisierten Handgriff so zu verändern, daß ein
Verdrehen sowohl in aufrechter wie auch in abgeklappter Stel
lung sicher verhindert wird, wobei die federnde Kippfähigkeit
weiterhin nach allen Richtungen gewährleistet sein muß.
Diese Aufgabe wird durch einen Handgriff mit den Merkmalen
des Patentanspruchs gelöst.
Die Vorteile der Erfindung bestehen insbesondere darin, daß
die Verdrehsicherheit des standardisierten Handgriffs mit äu
ßerst wenig konstruktiven Änderungen gewährleistet wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen
dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 die Anordnung der Handgriffe an einem Güterwagen
in zwei Ansichten
Fig. 2 einen Handgriff im Schnitt B-B in Fig. 3
Fig. 3 einen Handgriff im Schnitt A-A in Fig. 2
Fig. 4 die Draufsicht des Führungsstückes
Fig. 5 das Führungsstück im Schnitt B-B in Fig. 4
Fig. 6 das Führungsstück im Schnitt A-A in Fig. 4
An den Stirnseiten des Güterwagens sind im Bereich der Ran
gierertritte 6 die rohrförmigen Handgriffhalter 7 befestigt
(Fig. 1). Im Inneren eines Handgriffhalters befindet sich ei
ne Druckfeder 8, welche sich oben an dem verschweißten Füh
rungsstück 1 abstützt und unten gegen die verschiebbare aber
verdrehgesicherte Druckscheibe 9 drückt. An der Druckscheibe
9 ist ebenfalls verdrehsicher die im Querschnitt viereckige
Zugstange 5 verschraubt. Am oberen Ende der Zugstange 5 ist
eine gebogene Öse 10 verschweißt, welche in die am Gelenk
stück 2 ausgebildete abgerundete Öse 11 eingehängt ist. Die
Ösen 10 und 11 bilden so ein Gelenk. Oben ist am Gelenkstück
2 ein Flansch ausgebildet, darunter befindet sich eine umlau
fende Ringnut. Durch die Kraft der Druckfeder 8 wird das Ge
lenkstück 2 mit seinem Flansch auf den Rand des Führungsstüc
kes 1 gepreßt und somit der Handgriff 4 in aufrechter Stel
lung gehalten. Die Kraft der Druckfeder 8 ist dabei so groß
gewählt, daß ein Kippen des aufgerichteten Handgriffs 4 durch
einen Rangierer unmöglich ist. Der Handgriff 4 ist mit seiner
Griffstange am Gelenkstück 2 verschweißt. Die Griffstange ist
mit einem Kippgelenk 12 versehen, so daß nach Anheben der
Hülse 13 der Handgriff 4 kraftlos in Richtung des Wageninne
ren umgeklappt werden kann.
Kollidiert nun beim Be- oder Entladen zum Beispiel ein Con
tainer mit einem nicht abgeklappten Handgriff 4, kann sich
dieser federnd um bis zu 90° umlegen. Dabei taucht der Rand
des Führungsstückes (1) in die umlaufende Nut im Gelenkstück 2
ein, so daß der Handgriff 4 immer in einer definierten Lage
gehalten wird, aus der er nach Wegfall der Krafteinwirkung
wieder sicher und zentriert durch die Kraft der Druckfeder 8
aufgerichtet werden kann.
Bei dem Handgriff sind im Inneren
des Führungsstücks 1 vier massive Nasen 3 ausgebildet (Fig. 4
-6). Zwischen den Nasen 3 entstehen dadurch Freiräume in
Form von sich kreuzenden Nuten, in welche die Öse 10 der Zug
stange 5 und die Öse 11 des Gelenkstücks 2 ragen. Wirkt nun
auf den Handgriff 4 im hochgeklappten oder im abgeklappten
Zustand eine Kraft so ein, daß sich das Gelenkstück 2 um die
senkrechte Achse drehen will, wird dies durch die Nasen 3
verhindert. Denn nach geringem, für die Kippfähigkeit des
Handgriffs 4 notwendigem Spiel, schlägt die Öse 11 des Ge
lenkstücks 2 an den Nasen 3 an. Ein deformierendes Verdrehen
der Zugstange 5 um ihre Längsachse ist somit nicht mehr mög
lich.
Um die Kippfähigkeit des Gelenkstücks 2, insbesondere in
Längsrichtung der Öffnung der Öse 11, zu gewährleisten und um
beim Zurückfedern eine Zwangsführung zu sichern, sind die Na
sen 3 an den der Öse 11 zugewandten Seiten abgeschrägt (Fig.
6). Durch diese Abschrägungen einerseits und die abgerundete
Form der Öse 11 andererseits, ist ein federndes Kippen des
aufgerichteten Handgriffs 4 in alle Richtungen sowie ein de
finiertes Aufrichten und Zentrieren möglich. Um die interna
tional standardisierten Handgriffe mit der
Verdrehsicherung zu versehen, ist nur der Einbau des
Führungsstückes 1 notwendig.
Claims (1)
- Handgriff für Eisenbahngüterwagen, bestehend aus einer Griffstange und einer an ihrem oberen Ende ausgebildeten Griffschlaufe, wobei die Griffstange an ihrem unteren Ende starr an einem Gelenkstück angeordnet ist, mit welchem der Handgriff auf einem am oberen Ende eines rohrförmigen Hand griffhalters starr angeordneten Führungsstück federnd kipp bar, senkrecht gehalten wird, und die Federkraft durch eine in dem rohrförmigen Handgriffhalter angeordnete Druckfeder erzeugt und mittels einer Zugstange auf das Gelenkstück auf gebracht wird, wobei die Zugstange und das Gelenkstück durch ineinandergehakte Ösen gelenkig gekoppelt sind, dadurch ge kennzeichnet, daß das Führungsstück (1) in seinem zylindri schen Innenraum vier massive Nasen (3) aufweist, durch die sich kreuzende Nuten gebildet werden, in welche jeweils die Öse (10) der Zugstange (5) und die Öse (11) des Gelenkstücks (2) ragen, wobei die Nasen (3) ein Verdrehen des Gelenkstücks (2) verhindernde Anschläge bilden, und daß die der Öse (11) zugewandten Seiten der Nasen (3) nach oben verlaufende Ab schrägungen aufweisen.
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