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DE19927048C2 - Montagezwinge für den Einbau von Fensterbänken - Google Patents

Montagezwinge für den Einbau von Fensterbänken

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DE19927048C2
DE19927048C2 DE19927048A DE19927048A DE19927048C2 DE 19927048 C2 DE19927048 C2 DE 19927048C2 DE 19927048 A DE19927048 A DE 19927048A DE 19927048 A DE19927048 A DE 19927048A DE 19927048 C2 DE19927048 C2 DE 19927048C2
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DE
Germany
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window
mounting clamp
installation
vacuum
window sills
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DE19927048A
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Werner Rausch
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/18Implements for finishing work on buildings for setting wall or ceiling slabs or plates
    • E04F21/1838Implements for finishing work on buildings for setting wall or ceiling slabs or plates for setting a plurality of similar elements
    • E04F21/1883Implements for finishing work on buildings for setting wall or ceiling slabs or plates for setting a plurality of similar elements by simultaneously applying several elements, e.g. templates
    • E04F21/1888Implements for finishing work on buildings for setting wall or ceiling slabs or plates for setting a plurality of similar elements by simultaneously applying several elements, e.g. templates using suction-cups
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Werkzeug für den Einsatz im Bau­ handwerk, mit dem der Aufwand beim Einbau von Fensterbänken deutlich gesenkt werden kann.
Stand der Technik
Der Einbau von Fensterbänken in die dafür vorgesehenen Öff­ nungen im Rohbau ist mit erheblichem Aufwand verbunden. Die Fensterbänke sind exakt ausgerichtet in Fensteröffnungen einzubauen, die zum Teil erhebliche Abweichungen in der Größe und Form aufweisen.
Es ist üblich, die einzubauenden Fensterbänke mit Hilfe einer Wasserwaage in der Bauöffnung auszurichten und unter Verwen­ dung von Keilen und anderen Elementen zu unterfüttern und zu fixieren. Mit dieser Methode ist eine exakte Ausrichtung der einzubauenden Fenster und Türen nur mit hohem Aufwand und bei großen Fenstern nur unter Einsatz von zwei Monteuren zu erreichen. Nachteilig ist weiterhin, daß das Ausrichten und Fixieren mittels Keilen nur geringen Belastungen standhält und bereits mäßige Erschütterungen bei der Montage zu Lager­ veränderungen der Fensterbank führen, die wiederum aufwendig korrigiert werden müssen.
Hinzu kommt, daß der zum Einbau von Fensterbänken verwendete Montageschaum auf diese von unten einwirkt und bestrebt ist, diese anzuheben. Daher sind die einzubauenden Fensterbänke auch gegen diese Belastung zu fixieren, was z. B. durch das Auflegen entsprechender Gewichte (Steine o. ä.) erfolgt.
Mit einer solchen Technologie ist nur mit hohem Aufwand ein brauchbares Ergebnis zu erreichen.
Bekannt sind sogenannte Vakuumheber, die zum Aufheben und Transportieren von Lasten mit glatter, ebener oder leicht gewölbter Oberfläche verwendet werden. Diese Vakuumheber - bestehend aus Vakuumgeber, Saugnapf, Sauggummi - nutzen die Saugwirkung von evakuierten Räumen bzw. tellerförmigen Gefä­ ßen, die dicht abschließend auf der Lastoberfläche aufgesetzt werden. Vakuumheber werden z. B. bei Verglasungsarbeiten und Verpackungen eingesetzt.
Aus der DE 43 39 076 A1 ist eine Vorrichtung zum Verschieben von Fliesen oder Brettern bekannt, die aus zwei durch Hebel­ druck aktivierbaren Saugnäpfen besteht, die durch eine Zug­ stange miteinander verbunden sind. Die Saugnäpfe saugen sich durch Betätigung eines Hebels auf der Oberfläche der zu verschiebenden Gegenstände fest. Die Zugstange ist mit einem Betätigungselement verbunden, das ein Verdrehen der Zugstange bewirkt und damit zu einer Abstandsänderung der Saugnäpfe zueinander führt. Auf diese Weise ist es möglich, Fliesen oder Bretter zueinander auszurichten. Eine solche Vorrichtung ist jedoch nicht in der Lage, Fensterbank in der Montagestel­ lung sicher und rutschfest zu fixieren.
Die DE 196 42 695 A1 beschreibt eine Vorrichtung zum Verspan­ nen von Fußbodendielen beim Verlegen, die aus zwei Saughal­ tern besteht, die durch eine Mittelstrebe verbunden sind. In der Mittelstrebe ist ein Schlitz als Widerlager für die Fixierung einer Verlegezwinge angeordnet. Die Verlegezwinge wird zwischen zwei baugleichen Vorrichtungen der oben be­ schriebenen Art verspannt, wodurch die Fußbodendielen unter Spannung gehalten werden, während die Verlegearbeiten fortgesetzt werden können. Diese Vorrichtung eignet sich gut für den beschriebenen Zweck. Sie ist jedoch nicht in der Lage, Fensterbank in der Montagestellung sicher und rutschfest zu fixieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Montagezwinge vorzuschlagen, die auf einfache Weise die einzubauende Fen­ sterbank in der Montagestellung sicher und rutschfest fi­ xiert.
Nachfolgend wir die Erfindung anhand von Ausführunsbeispielen erläutert.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Montagezwin­ ge.
Fig. 2 zeigt eine Montagezwinge in Funktion.
Fig. 3 zeigt die Verwendung von Montagezwingen gemäß Fig. 1 beim Einbau von Fenster­ festteilen.
Die in Fig. 1 dargestellte erfindungsgemäße Montagezwinge 1 besteht aus einem zylinderförmigen Mittelstück 2, in Längs­ richtung versehen mit einer Gewindebohrung 3. In der Gewinde­ bohrung 3 sind zwei Schrauben 4 geführt. Die Schrauben 4 sind jeweils mit einem Griffelement 5 versehen. An der freien Stirnseite jedes der Griffelemente 5 ist dreh- und schwenkbar (z. B. mittels eines Kugelgelenks) eine Anpreßscheibe 6 ange­ ordnet. Auf dem Mittelstück 2 sind wenigstens zwei Vakuumhe­ ber 7 angeordnet. Die Vakuumheber 7 sind mittels Rohrschellen 8 auf dem Mittelstück 2 geführt und können mittels der Spann­ schrauben 9 auf diesem fixiert werden. Die Vakuumheber 7 bestehen in bekannter Weise aus dem Saugnapf 10, Sauggummi 11 und Vakuumgeber 12.
Fig. 2 zeigt die erfindungsgemäße Montagezwinge 1 in Funkti­ on. Die Montagezwinge 1 ist in eine Fensterleibung 13 einge­ spannt und an den Vakuumhebern 7 hängt eine Fensterbank 14.
Das Einsetzen einer Fensterbank 14 geschieht auf folgende Weise: Das System Mittelstück 2/Schrauben 4 wird durch Ver­ drehen auf die erforderliche Länge gebracht, wobei noch etwas Spiel zum Leibungsmaß vorhanden sein muß. Die auf dem Mittel­ stück 2 angeordneten Vakuumheber 7 werden auf die einzubauen­ de Fensterbank 14 aufgesetzt und durch Betätigung der Vakuum­ geber 12 mit dieser verbunden. Anschließend wird die Montage­ zwinge 1 mit der an ihr befestigten Fensterbank 14 in die Leibung gehoben und in dieser leicht eingespannt, sodann ausgerichtet und schließlich endgültig in die Leibung ge­ spannt. Das Einspanne geschieht durch einseitiges Anlegen einer Anpreßscheibe 6 an die Leibung 13 und Verdrehen des Griffelements 5 der zu diesem Zeitpunkt noch freien Anpreß­ scheibe 6. Nach dem Fixieren kann die Fensterbank 14 in bekannter Weise eingebaut werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist nicht nur für Fenster­ bänke mit glatter oder polierter Oberfläche geeignet. Weist die Oberfläche der einzubauenden Fensterbank 14 eine Rauheit auf, die die Dauer des Vakuums schnell reduzieren könnte, kann die Fläche, auf die der Vakuumheber 7 aufgesetzt werden soll, zuvor z. B. mit einem Glättungsmittel eingestrichen werden, wie es zum Glätten von Silikonfugen verwendet wird. Auf diese Weise wird ein dauerhaftes Vakuum gesichert.
Mittels der erfindungsgemäßen Montagezwinge 1 ist ein einfa­ ches, sicheres, zeitsparendes und exaktes Fixieren der einzubauenden Fensterbank 14 möglich, wobei die Montagezwinge 1 in der Lage ist, sämtliche mit dem Einbau verbundene Belastungen auszunehmen. Auch das "Aufschwimmen" der Fensterbank 14 durch die Wirkung des Montageschaumes 17 wird mittels der erfin­ dungsgemäßen Montagezwinge 1 verhindert.
Der Einsatz der erfindungsgemäßen Montagezwinge 1 ist nicht auf Fensterbänke beschränkt, sondern sie ist auch für den Einbau von Fensterfestteilen geeignet.
Anhand der Fig. 3 wird das Einsetzen eines Fenstersfestteils 15 mittels der erfindungsgemäßen Montagezwingen 1 darge­ stellt. Dazu werden die Vakuumheber 7 an der Scheibe 16 angesaugt und das Fensterfestteil 15 mittels der Montagezwin­ ge 1 in der Leibung 13 fixiert, nachdem es zuvor ausgerichtet worden ist. Das Fensterfestteil 15 kann nunmehr in der Lei­ bung 13 befestigt werden. Zum Einbau von Fensterfestteilen 15 können auch zwei Montagezwingen 1(eine im oberen Bereich und eine im unteren Bereich) zum Einsatz kommen.
Durch die Verwendung verschieden langer Mittelstücke 2 kann die Montagezwinge 1 verschiedenen Fensterbank- bzw. Fenster­ größen angepaßt werden. Auch die Zahl der auf dem Mittelstück 2 angeordneten Vakuumheber 7 ist variabel und kann der Größe der einzubauenden Teile und den auftretenden Belastungen angepaßt werden.
Bezugszeichenliste
1
Montagezwinge
2
Mittelstück
3
Gewindebohrung
4
Schraube
5
Griffelement
6
Anpreßscheibe
7
Vakuumheber
8
Rohrschelle
9
Spannschraube
10
Saugnapf
11
Sauggummi
12
Vakuumgeber
13
Fensterleibung
14
Fensterbank
15
Fensterfestteil
16
Scheibe
17
Montageschaum

Claims (2)

1. Montagezwinge für den Einbau von Fensterbänken, bestehend aus
einem zylinderförmigen Mittelstück (2), das in Längs­ richtung mit einer Gewindebohrung (3) versehen ist,
zwei Schrauben (4), die in der Gewindebohrung (3) ge­ führt sind und die jeweils mit einem Griffelement (5) versehen sind, wobei an der freien Stirnseite jedes der Griffelemente (5) eine dreh- und schwenkbar gela­ gerte Anpreßscheibe (6) angeordnet ist,
wenigstens zwei Vakuumhebern (7), die auf dem Mittel­ stück angeordnet sind.
2. Montagezwinge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vakuumheber (7) mittels Rohrschellen (8) auf dem Mittelstück (2) geführt sind und mittels Spannschrauben (9) auf diesem fixierbar sind.
DE19927048A 1998-12-10 1999-06-14 Montagezwinge für den Einbau von Fensterbänken Expired - Fee Related DE19927048C2 (de)

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