DE19926272A1 - Jalousie - Google Patents
JalousieInfo
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- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
- E06B9/24—Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
- E06B9/26—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
- E06B9/38—Other details
- E06B9/386—Details of lamellae
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Architecture (AREA)
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- Blinds (AREA)
Abstract
Jalousie mit Lamellen, die im allgemeinen horizontal oder vertikal, parallel zueinander angeordnet sind und einzeln oder gruppenweise um eine Achse, die parallel zu ihrer jeweiligen Längsachse orientiert ist, verschwenkbar sind, wobei die Lamellen (1) aus einem transparenten Material bestehen, und die Lamellen (1) auf ihrer Vorder- und/oder Rückseite mit einer Beschichtung versehen sind, und die Beschichtung einen festgelegten Anteil des elektromagnetischen Spektrums reflektiert.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Jalousie mit
Lamellen, die im allgemeinen horizontal oder verti
kal, parallel zueinander angeordnet sind, und ein
zeln oder gruppenweise um eine Achse, die parallel
zu ihrer jeweiligen Längsachse orientiert ist, ver
schwenkbar sind.
Jalousien sind in den verschiedensten Ausführungen
seit langem bekannt und gebräuchlich. Sie werden
u. a. aus Metall, Kunststoff oder Holz hergestellt
und bestehen aus parallel zueinander angeordneten
Lamellen, die einzeln und/oder gruppenweise um eine
Achse parallel zur Längsachse der jeweiligen La
melle verschwenkbar sind. Üblicherweise sind sie
horizontal ausgerichtet, es sind jedoch auch andere
Orientierungen bekannt und vom Fachmann ausführbar.
Die Lamellen sind an Schnüren oder ähnlichem befe
stigt und haben eine Zugvorrichtung zum Aufziehen
und Herunterlassen und eine zweite Vorrichtung zum
Einstellen des Neigungswinkels um ihre jeweilige
Längsachse. Man unterscheidet Außen- und Innenja
lousien, sowie zwischen den Scheiben eines Verbund
fensters liegende Jalousien. Sie werden an Fen
stern, Fensterflächen oder -türen installiert. Ihre,
Wirkungsweise beruht darauf, daß aufgrund der ver
änderbar festlegbaren Neigung der im wesentlichen
undurchsichtigen Lamellen nur ein bestimmter Anteil
des Tageslichts in das Innere eines Raums gelangt.
Damit wird einerseits ein Sichtschutz gegen ein un
erwünschtes Einsehen von Außen erreicht, und ande
rerseits die Aufheizung des Innenraums durch den
infraroten Anteil des Sonnenlichts zumindest teil
weise verhindert. Bei Bewölkung oder geringer Lich
tintensität können sie durch Hochziehen aus der
Fensterfläche entfernt werden.
Der Nachteil der bisher bekannten Jalousien besteht
darin, daß die Lamellen selbst aus undurchsichtigem
Material bestehen. Damit ist zwar eine Regulierung
der in das Rauminnere gelangenden Lichtmenge gut
möglich, jedoch führen sie zu großen Einschränkun
gen der freien Sicht nach Außen, besonders wenn die
Lamellen in eine annähernd senkrechte Lage ver
schwenkt sind. Dies ist beispielsweise in Büroräu
men nach der Arbeitsstättenverordnung nicht zuläs
sig, die eine ungehinderte, freie Sicht nach außen
fordert. Auch ist eine Lichtlenkung, d. h. eine Än
derung der Strahlungsrichtung des von Außen auf die
Lamellen treffenden natürlichen Sonnenlichts, bis
her nicht möglich.
Ausgehend vom Stand der Technik hat sich die Erfin
dung zur Aufgabe gestellt, eine Jalousie derart zu
gestalten, daß eine Regulierung des in das Raumin
nere gelangenden Lichts bzw. eines bestimmten An
teils davon, möglich ist, und gleichzeitig die Ja
lousie die Sicht möglichst wenig einschränkt, und
zudem gestattet, das Licht gezielt in das Innere
von Räumen oder Gebäuden umzulenken.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst,
daß die Lamellen aus einem transparenten Material
bestehen, und die Lamellen auf ihrer Vorder- und
Rückseite mit einer Beschichtung versehen sind, und
die Beschichtung einen festgelegten Bereich des
elektromagnetischen Spektrums reflektiert.
Der Kerngedanke der Erfindung besteht darin, daß
transparente, auf ihrer Vorder- und/oder Rückseite
beschichtete Lamellen für die Jalousie verwendet
werden. Unter dem Begriff transparent ist hier eine
Durchlässigkeit für elektromagnetische Strahlung im
sichtbaren Bereich zu verstehen. Die Mechanik der
Jalousie, d. h. Aufhängung und Schwenkmechanismus
der Lamellen, ist in konventioneller, dem Fachmann
geläufiger Weise ausgeführt und nicht Gegenstand
der Erfindung. Die Beschichtung wird auf Vorder-
und/oder Rückseite der Lamelle aufgebracht und re
flektiert einen bestimmten Bereich des elektroma
gnetischen Spektrums, d. h. daß der Anteil des re
flektierten Lichts wesentlich größer ist als der
durchgelassene, wie es weiter unten beispielhaft
dargestellt ist. In geeigneter Ausführung reflek
tiert sie bei senkrechter Ausrichtung der Lamellen
das von Außen auftreffende Sonnenlicht nahezu voll
ständig, erlaubt jedoch gleichzeitig eine nur ge
ringfügig eingeschränkte Sicht nach Außen. Hier
durch entsteht in der Funktion in etwa ein halb
durchlässiger Spiegel. Die hierzu erforderlichen
Beschichtungen werden weiter unten beschrieben.
Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß mit
der Jalousie die in das Gebäude- bzw. Rauminnere
gelangende Lichtintensität in einem gewünschten Be
reich regulierbar ist, und gleichzeitig, bei ge
eigneter Ausführung der Beschichtung, sich nur ge
ringfügige Sichtbehinderungen ergeben, und die An
forderungen hinsichtlich der Arbeitsstättenverord
nung erfüllt werden. Außerdem kann die Jalousie mit
spiegelnd ausgeführten und entsprechend gekrümmten
Lamellen zur Lichtlenkung des Sonnenlichts von Au
ßen nach Innen verwendet werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Ge
genstand von Unteransprüchen.
Neben anderen transparenten Werkstoffen, wie z. B.
Glas, wird vorgeschlagen, die Lamellen aus Poly
ester oder Polycarbonat oder Polymethylmethacrylat
anzufertigen. Diese Kunststoffe sind dem Fachmann
bekannt und in vielfältigen, transparenten Ausge
staltungen seit langem in Verwendung. Sie können
von ihm mit der für eine Lamelle erforderlichen
Stabilität, Lichtechtheit und Kratzfestigkeit aus
geführt werden. Außerdem sind sie in Herstellung
und Verarbeitung sehr kostengünstig und eignen sich
gut als Trägermaterial für eine Beschichtung mit
den gewünschten Eigenschaften.
Erfindungsgemäß ist das Profil der Lamellen frei
wählbar, doch besteht eine vorteilhafte Ausgestal
tung darin, es als Ausschnitt eines Kreisbogens,
einer Parabel oder Hyperbel auszuformen. Mit einer
spiegelnden Beschichtung und geeigneter Ausrichtung
zur Sonne ist es dann möglich, wie aus der Optik
bekannt, von Außen auftreffendes Licht geringer In
tensität einzufangen, zu bündeln und nach Innen zu
lenken. Ebenso kann die konvexe Seite der Lamellen
dazu verwendet werden, das Licht zur Decke eines
Raumes zu reflektieren, um eine indirekte und für
Menschen angenehme Beleuchtung zu erhalten. Prinzi
piell ist es möglich, verschiedenen Lamellen einer
Jalousie mit unterschiedlichen Krümmungen und/oder
Beschichtungen zu versehen.
Vorteilhafterweise ist die Beschichtung, die auf
Vorder- und/oder Rückseite der Lamelle aufgebracht
ist, eine Metall- oder Metalloxidschicht. Es sind
dem Fachmann verschiedenste Verfahren zur Metalli
sierung der Oberfläche eines Bauteils aus Kunst
stoff bekannt. Das Metall kann z. B. aufgedampft
oder aufgesputtert oder als Oxid aus einer Metall
salzlösung auf der Oberfläche abgeschieden werden.
Die Dicke der Schicht beträgt im allgemeinen wenige
Nanometer, im Gegensatz zur Dicke der Lamelle, die
in der Größenordnung einiger Millimeter liegt. Zur
Erzeugung einer spiegelnden Oberfläche ist es be
kannt Aluminium, Silber oder Gold aufzutragen, für
infrarotundurchlässige Beschichtungen finden Indium
oder Zinkoxid Anwendung, die aber aufgrund ihrer
geringen Dicke für das sichtbare Licht noch durch
lässig sind. Die Dicke der Beschichtung bzw. die
Anzahl der Atome oder Moleküle pro Flächeneinheit
auf der Lamelle bestimmt das Reflexionsvermögen und
den Anteil des durchgelassenen Lichts und kann vom
Fachmann für verschiedene Bereiche des Spektrums in
gewünschter Größe festgelegt werden.
Alternativ dazu kann die Beschichtung aus einer
transparenten Kunststoffolie, z. B. aus Polyethylen
oder Polyester, bestehen, deren Herstellung und
Verarbeitung dem Fachmann ebenfalls bekannt sind.
Sie ist mit Hilfe geeigneter transparenter Kleb
stoffe auf der Lamelle befestigbar, und es ist dem
Fachmann möglich, sie ohne Einschluß von Luftblasen
und ohne Verzerrungen in der Folie darauf zu fixie
ren, um optische Beeinträchtigungen zu vermeiden.
Bei dieser Ausgestaltung ist die Folie selbst mit
einer oben beschriebenen Beschichtung versehen, um
der Lamelle die gewünschten Eigenschaften zu ver
leihen. Insbesondere wird vorgeschlagen, die Be
schichtung zwischen zwei Folien nach Art eines La
minats anzubringen, um sie gegen Beschädigungen
durch äußere Einflüsse, Oxidation durch Luftkontakt
etc., zu schützen.
Eine mögliche Ausgestaltung der Beschichtung be
steht darin, daß sie im gesamten sichtbaren Spek
trum der elektromagnetischen Strahlung reflektiert.
Damit wird eine Jalousie erhalten, deren Lamellen
als Spiegel fungieren, um z. B. bei südseitiger Ex
ponierung und senkrecht orientierten Lamellen die
Intensität des Tageslichts auf ein gewünschtes Maß
zu reduzieren, da ein vorher festgelegter Anteil
des Lichts die Reflexionsschicht passieren kann.
Außerdem können die spiegelnden Lamellen zur Licht
lenkung, bei geeigneter Krümmung, von Außen nach
Innen verwendet werden.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Jalousie be
steht darin, die Lamellen mit einer im infraroten
Spektrum der elektromagnetischen Strahlung undurch
lässigen Beschichtung zu versehen. Die hierzu er
forderlichen Maßnahmen sind dem Fachmann geläufig.
Diese Jalousie bietet den Vorteil, daß die Aufhei
zung des Innenraums durch infrarote Wärmestrahlung
mit Hilfe der im wesentlichen senkrecht ausgerich
teten Lamellen unterbunden ist, gleichzeitig aber
die Sicht nach außen, aufgrund der Transparenz für
sichtbares Licht, gewährleistet bleibt.
Zur Vermeidung der Schädigung von ungeschützter
menschlicher Haut durch das Sonnenlicht kann die
Beschichtung in dem Fachmann bekannter Weise un
durchlässig für Strahlung im ultravioletten Bereich
ausgeführt werden. Insbesondere wird vorgeschlagen,
die Lamelle mit zwei unterschiedlichen Beschichtun
gen auf ihrer Vorder- und Rückseite zu versehen, z. B.
eine infrarotundurchlässige auf einer Seite und
eine ultraviolettundurchlässige auf der Anderen.
Es ist dem Fachmann bekannt, eine Beschichtung der
Lamelle derart auszuführen, daß mindestens 80% der
auftreffenden Strahlung reflektiert wird, bzw. ma
ximal 20% der Strahlung die Lamelle passieren und
ins Innere eines Raumes gelangen. Dabei ist hier
aber nur der Teil des elektromagnetischen Spektrums
betroffen, für den die Beschichtung ausgelegt ist.
Es ist also möglich, daß in einem Bereich, z. B. im
infraroten, die Strahlung nahezu vollständig re
flektiert und eine Aufheizung des Raumes vermieden
wird, die Jalousie aber dennoch für sichtbares
Licht transparent ist. Eine andere Ausführung be
steht darin, daß das sichtbare Licht reflektiert
wird bzw. nur zu einem geringen Anteil die Jalousie
passieren kann. Damit wird eine Reduzierung der
Lichtintensität erreicht, wie es beispielsweise bei
südseitiger Orientierung und starkem Sonnenschein
gewünscht ist. Die Jalousie erfüllt also in etwa
die Funktion einer Sonnenbrille.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Er
findung lassen sich dem nachfolgenden Beschrei
bungsteil entnehmen, in dem anhand von Zeichnungen
Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert
sind. Es zeigen:
Fig. 1 eine Jalousie mit Lamellen im Querschnitt,
Fig. 2 eine einzelne Lamelle mit einer
aufgeklebten Folie.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbei
spiel der Erfindung handelt es sich um eine Jalou
sie mit horizontal angeordneten, transparenten La
mellen (1). Zur Vereinfachung der Zeichnung ist die
Aufhängung beziehungsweise der Schwenkmechanismus
nur durch zwei vertikal verlaufende Seile oder
Schnüre (4) angedeutet, an denen die Lamellen (1)
aufgehängt sind. Es sind dem Fachmann aber ver
schiedenste Möglichkeiten zur Verschwenkung der La
mellen bekannt. Sie weisen auf ihrer konvexen Ober
seite eine Beschichtung auf, die hier als direkt
auf den Kunststoff aufgebrachte Metallschicht (2)
mit Punktierungen angedeutet ist. Sie verleiht der
Lamelle (1) die gewünschten Eigenschaften hinsicht
lich des Reflexionsvermögens in bestimmten Berei
chen des elektromagnetischen Spektrums. Mit einer
z. B. aufgedampften Silberbeschichtung können die
Lamellen (1) zur Reflektierung des von Außen (A)
auftreffenden Lichts nach Innen (I) eingesetzt wer
den. Es ist dem Fachmann möglich, die Lamellen (1)
in einem bestimmten Winkel zum natürlichen Sonnen
licht einzustellen, damit die spiegelnd ausgeführ
ten Oberseiten der Lamellen (1) das Licht an die
Zimmerdecke im Innenraum reflektieren und eine für
Menschen angenehme, indirekte Beleuchtung erzielt
wird.
In Fig. 2 ist eine einzelne Lamelle (1) in Quer
schnittsdarstellung wiedergegeben, die mit einem
transparenten Laminat aus zwei Kunststoffolien (3),
zwischen denen eine Metallschicht (2) angeordnet
ist, auf ihrer konkaven Seite versehen ist. Die
Größenverhältnisse, insbesondere die Dicken von Fo
lie (3) und Lamelle (1) sind nicht maßstabsgetreu.
Die Wirkungsweise der Jalousie wird nicht davon be
einflußt, auf welcher Seite die Beschichtung bzw.
die Folie aufgebracht ist. Bei dieser Ausrichtung
der Lamelle (1), die mit einem beliebig ausführba
ren Schwenkmechanismus erreichbar ist, und einer
für das sichtbare Licht ein und lenken es ins In
nere (I) eines Raumes um, wie es durch den Pfeil
für einen einzelnen Lichtstrahl angedeutet ist. Be
sonders an Tagen mit geringer Helligkeit, z. B. im
Winter oder bei geschlossener Wolkendecke, werden
die Jalousien mit den derart ausgerichteten Lamel
len (1) zur Aufhellung von Räumen beitragen, ohne
daß zusätzliche Beleuchtungseinrichtungen notwendig
sind.
Claims (9)
1. Jalousie mit Lamellen, die im allgemeinen hori
zontal oder vertikal, parallel zueinander angeord
net sind, und einzeln oder gruppenweise um eine
Achse, die parallel zu ihrer jeweiligen Längsachse
orientiert ist, verschwenkbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - die Lamellen (1) aus einem transparenten Material bestehen,
- - die Lamellen (1) auf ihrer Vorder- und/oder Rück seite mit einer Beschichtung versehen sind.
- - die Beschichtung einen festgelegten Bereich des elektromagnetischen Spektrums reflektiert.
2. Jalousie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Lamellen (1) aus Polyester oder Poly
carbonat oder Polymethylmethacrylat bestehen.
3. Jalousie nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Profil der Lamellen (1) dem Aus
schnitt eines Kreisbogens oder einer Parabel oder
einer Hyperbel entspricht.
4. Jalousie nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung
eine auf die Lamelle (1) aufgebrachte Metall-
und/oder Metalloxidschicht (2) ist.
5. Jalousie nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung
eine mit Metall und/oder Metalloxid beschichtete,
transparente Kunststoffolie (3) ist, insbesondere
die Metall- und/oder Metalloxidschicht zwischen
zwei Folien angeordnet ist.
6. Jalousie nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung
im gesamten sichtbaren Bereich des elektromagneti
schen Spektrums reflektiert.
7. Jalousie nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung
im infraroten Spektrum der elektromagnetischen
Strahlung undurchlässig ist.
8. Jalousie nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung
im ultravioletten Spektrum der elektromagnetischen
Strahlung undurchlässig ist.
9. Jalousie nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung
mindestens 80% der auftreffenden Strahlung reflek
tiert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999126272 DE19926272C2 (de) | 1999-06-09 | 1999-06-09 | Jalousie |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999126272 DE19926272C2 (de) | 1999-06-09 | 1999-06-09 | Jalousie |
Publications (2)
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|---|---|
| DE19926272A1 true DE19926272A1 (de) | 2000-12-14 |
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Family
ID=7910668
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999126272 Expired - Fee Related DE19926272C2 (de) | 1999-06-09 | 1999-06-09 | Jalousie |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19926272C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10164425A1 (de) * | 2001-12-29 | 2003-07-17 | Warema Renkhoff Gmbh & Co Kg | Sonnenschutzsystem |
| EP3677747A4 (de) * | 2017-08-31 | 2020-10-21 | Tachikawa Corporation | Sonnenschutzvorrichtung und lamelle |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH625014A5 (en) * | 1976-11-24 | 1981-08-31 | Dieter Knauer | Slatted blind |
| DE7934085U1 (de) * | 1979-12-04 | 1980-03-27 | Reflektan Vertikal H. Linden Gmbh, 4000 Duesseldorf | Vertikal-jalousie |
-
1999
- 1999-06-09 DE DE1999126272 patent/DE19926272C2/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10164425A1 (de) * | 2001-12-29 | 2003-07-17 | Warema Renkhoff Gmbh & Co Kg | Sonnenschutzsystem |
| DE10164425B4 (de) * | 2001-12-29 | 2010-05-12 | Warema Renkhoff Gmbh | Sonnenschutzsystem |
| EP3677747A4 (de) * | 2017-08-31 | 2020-10-21 | Tachikawa Corporation | Sonnenschutzvorrichtung und lamelle |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19926272C2 (de) | 2003-04-30 |
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