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DE1992688U - Bausatz zur bildung eines moebelstueckes. - Google Patents

Bausatz zur bildung eines moebelstueckes.

Info

Publication number
DE1992688U
DE1992688U DE1968M0062091 DEM0062091U DE1992688U DE 1992688 U DE1992688 U DE 1992688U DE 1968M0062091 DE1968M0062091 DE 1968M0062091 DE M0062091 U DEM0062091 U DE M0062091U DE 1992688 U DE1992688 U DE 1992688U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
units
kit according
kit
furniture
unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1968M0062091
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1968M0062091 priority Critical patent/DE1992688U/de
Publication of DE1992688U publication Critical patent/DE1992688U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Cabinets, Racks, Or The Like Of Rigid Construction (AREA)

Description

DH1EHICHNEtTOEBATJER Q Λ Π Π P Q 4 O . A Q / PQ
Münchens . "'·■ "^" fc ' u IUI 7Ύ9. April 1968 ^
ZWEIBHÜCKENSTRASSE IO ' · I
TELEFON Ϊ2 48 87 ; /
. ■- ϊΐ '■■ Did./GM
Beschreibung ν;;....,.
zu der Gebrauchsmusteranmeldung Walter Müller ;;
Erlenbach (Zürich, Schweiz)
V- .':; betreffend
Bausatz zur Bildung eines Möbelstückes
Die vorliegende Neuerung betrifft einen Bausatz zur Bildung .eines Möbelstückes, '
•Der neuerungsgemässe Bausatz zeichnet sich durch Baueinheiten aus, die dazu vorgesehen sind, auf einem oder mehreren Sockeln über- und/oder nebeneinander angeordnet ι zu werden, wobei jede Einheit aus drei senkrechten Wänden und einem diese zu einem im wesentlichen m-förmigen Element verbindenden Trenn- oder Deckbrett besteht.
Jede Baueinheit kann mit einer Rückwand versehen werden.
Vorzugsweise ist jede Einheit gleich breit, während die einzelnen Einheiten verschiedene Höhen und Tiefen aufweisen können.
Die einzelnen Einheiten können mit Türen versehen werden oder zur Aufnahme von Tablaren ausgebildet sein. ■;';."-
Ku/ek - 1 - 18861
18.4.1968 . . J^
■■■'■■■' ■ " ■ - T^. ν /
Die Nenerungrr, wird nun anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung erläutert. Es zeigt:
.j,. Fig« I eine perspektivische Ansicht eines
Möbelstückes in auseinandergezogener Darstellung bestehend aus einem Sockel und drei übereinander angeordneten verschiedene Höhen aufweisenden Baueinheitenj
Figo 2a und 2b Frontansichten mit vollen Türen versehener Baueinheiten.
Fig# 3a und 3b Frontansicht mit Glastüren versehener Baueinheiten,
Fig« 4a und 4b perspektivische Ansichten vor zur Aufnahme von Tablaren ausgebildeten Baueinheiten,
Fig« 5 - 13 verschiedene Kombinationsmöglichkeiten der Baueinheiten nach Fig, 1 und Fig* S.bis, 4
Bei dem in Fig» I dargestellten Ausführungsbeispiel sind auf einem Sockel 1 drei Baueinheiten 2,3 und 4 übereinander angeordnet, wobei die Einheiten 2 und 3 als Zwischenelemente, und die Einheit 4 als Kopf ^Element ausgebildet, sind« Jede Einheit besteht aus drei senkrechten Wänden 5,6 und 7, die über ein . waagrechtes Trenn« (bei den Zwischenelementen 2 und 3) bzw· Deckbrett (beim Kopfelement 4) 8 bzw. 9 miteinander fest verbunden sind, so dass ein im wesentlichen m-förmiges Element gebildet wird«
V 10
Jede Einheit ist mit einer Rückwand/versehen« Der Sockel 1 sowie alle Einheiten sind gleich breit, während beim vorliegenden Beispiel die einzelnen Einheiten verschiedene Höhen aufweisen«. Letzteres ist jedoch nicht notwendig,, sondern es können mehrere oder alle Einheiten gleieh hoch sein*
Zur Bildung eines Möbelstückes werden die Einheiten aufeinandergesetzt und mittels geeigneten Mitteln (nicht gezeigt), z.B. Zapfen und Hülsen, miteinander verbunden. Dabei bildet der Sockel 1 den unter« sten Teil und das Kopfelement 4 den obersten Teil des Möbelstückes» '
, Die einzelnen Einheiten können mit vollen Türen (Fig. 2a, 2b) oder mit Glastüren (Fig. 3a, 3b) versehen sein.
In den Fig. 4a und 4b ist je ein zur Auf« nähme von Tablaren ausgebildetes Kopf- bzw, Zwischenielement dargestellt. Diese Elemente weisen eine kleinere Tiefe auf als die vorstehend beschriebenen, mit Türen .versenken Einheiten und ihre senkrechten Wände sind mit Löcher versehen, wodurch eine gewisse Freiheit in der Anordnung der Tablare gewährleistet ist©
Die einzelnen Baueinheiten werden in der Fabrik fertiggestellt, und so zum Aufstellungsort transportiert. Am Aufstellungsort erfolgt lediglich die Zusammenmontierung der einzelnen
t-y. ■ ■' - 'WWW " ■---■■ i -"■;■- ■■■■■■
■ Einheiten zum gewünschten Möbelstück,
Die erwähnten Türen sind als angeschlagene Türen angeordnet, so dass bei den fertigen Möbelstücken die Elementbauart nicht ohne weiteres erkennbar ist, d.he, die Möbelstücke sehen wie Einzelanfertigungen aus»
Wie aus den Fig* 5-13 ersichtlich ist, können durch beliebige Kombinationen verschiedener nebaa- und/oder übereinander angeordneter Baueinheiten verschiedene Möbelstücke gebildet werden« Die Grosse und Gestalt der Möbelstücke kann dabei den individuellen Wünschen der Kunden angepasst werden«, Ausserdem ist die Möglichkeit zur jederzeitigen Erweiterung, oder' Umbau
des Möbelstückes gegeben.
ii
Die Fig, 5 - 13 gezeigten Kombinationen
stellen nur einige wenige Beispiele der Anwendungs« möglichkeiten dar. Selbstverständlich sind weitere beliebige Kombinationen möglich·
Alle in den Unterlagen offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die räumliche Ausbildung des Anmeldungsgegenstandes, werden, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind, als erfindungswesentlich beansprucht.

Claims (1)

  1. S chutz ans ρ r üche
    I0) Bausatz zur Bildung eines Möbelstückes, gekennzeichnet durch Baueinheiten, die dazu vorgesehen sind auf einem oder mehreren Sockeln über« und/oder nebeneinander angeordnet zu werden, wobei jede Einheit aus drei senkrechten Wänden und einem diese zu einem im wesentlichen m-förmigen ElenB nt verbindenden Trenn« oder Deckbrett besteht»
    2β)" Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Einheit mit einer Rückwand ver« sehen ist*
    ' 3«) Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekenn« zeichiiejtjdass jede Einheit die gleiche Breite aufweist·
    4«) Bausatz nach Anspruch 3, dadurch gekenn*« zeichnet, dass Einheiten mit verschiedenen Höhen vorgesehen sind«
    5«,) Bausatz nach Anspruch 3, dadurch gekenn« zeichnet, dass Einheiten mit verschiednen Tiefen vorge« sehen sind0
    6O) Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Einheiten vorgesehen sind, bei welchen die
    Si
    genannten senkrechten Wände zur Aufnahme von Tablaren ausgebildet sind» : t
    7·) Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit angeschlagenen Türen versehene Einheiten vorgesehen sind»
    ~ 6
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