DE19925577A1 - Magnetronkathoden - Google Patents
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Abstract
Eine Magnetronkathode besteht aus einem ringförmigen Target (4) mit plattenförmiger Konfiguration, das um den zentrischen Teil (1a') eines als Stator angeordneten ersten Jochteils (1a) angeordnet ist. Das erste Jochteil (1a) ist parallel zur Längsachse des zentrischen Teils (1a') von einem als Rotor angeordneten zweiten Jochteil (1b), das eine parallel zur Längsachse des zentrischen Teils (1a') verlaufend angeordnete Breitseite mit der Breite B bis B' aufweist, umgeben. An der Stirnfläche (1*) des zentrischen Teils (1a') des ersten Jochteils (1a) sind innere Permanentmagnete (3) und an der gleichen Seite an dem zweiten Jochteil (1b) senkrecht zu dessen Breitseite äußere Permanentmagnete (2) angeordnet. Zwischen dem ersten Jochteil (1a) und dem zweiten Jochteil (1b) besteht ein Mindestabstand y von 0,2 bis 10 mm.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf Magnetronkathoden.
Magnetronkathoden sind bekannt. In der DE-OS 41 28 340
ne kreisförmige Beschichtungsfläche
eines kreisscheibenförmigen Substrats vorgesehen
ist. Sie weist ein kreisringförmiges Target und
eine zwischen dem Target und dem Substrat
angeordnete Außenmaske und Innenmaske mit jeweils
einem kreisförmigen Rand für die Abdeckung der
außerhalb und innerhalb der zum Substrat
konzentrischen Beschichtungsfläche liegenden
Substratoberflächen auf, wobei hinter dem Target
ein Magnetsystem mit einer Jochplatte für die
Erzeugung des Magnetron-Effekts angeordnet ist.
Allgemein haben stationäre Beschichtungssysteme
den Nachteil, daß lediglich ungleichmäßige
Schichtdicken auf dem Substrat aufgetragen werden,
was in den meisten Fällen unerwünscht ist. Um eine
konstante Schichtdicke einzustellen, wird in der
DE-OS 27 07 144 vorgeschlagen, ein einziges, in
sich geschlossenes Magnetsystem in exzentrischer
Lage hinter einer kreisförmigen Targetplatte
rotieren zu lassen, wobei die Magnete jeweils zwei
ineinander liegende, in sich geschlossene Reihen
von Magneten bilden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Magnetronkathode für eine Beschichtungsfläche
eines Substrats zu schaffen, mit der über die
Beschichtungsfläche konstante Schichtdicken sowie
konstante Reflexions- beziehungsweise
Transmissionseigenschaften eingestellt werden
können. Mit der Magnetronkathode sollen ferner
schwankende Magnetfelder einstellbar sein.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird
durch eine Magnetronkathode gelöst, die aus einem
ringförmigen Target mit plattenförmiger
Konfiguration, das um den zentrischen Teil eines
als Stator angeordneten ersten Jochteils
angeordnet ist, besteht, bei der das erste
Jochteil parallel zur Längsachse des zentrischen
Teils von einem als Rotor angeordneten zweiten
Jochteil, das eine parallel zur Längsachse des
zentrischen Teils verlaufend angeordnete
Breitseite mit der Breite B bis B' aufweist,
umgeben ist, bei der an der Stirnfläche des
zentrischen Teiles des ersten Jochteils innere
Permanentmagnete und an der gleichen Seite an dem
zweiten Jochteil senkrecht zu dessen Breitseite
äußere Permanentmagnete angeordnet sind, wobei die
äußeren Permanentmagnete mindestens teilweise in
unterschiedlichem Abstand zur Oberseite des
Targets stufenweise benachbart angeordnet sind,
bei der zwischen dem ersten Jochteil und dem
zweiten Jochteil ein Mindestabstand y senkrecht
zur Längsachse des zentrischen Teils von 0,2 mm
bis 10 mm besteht. Das ringförmige Target kann
beispielsweise kreisförmig gestaltet sein. Es sind
jedoch auch andere Ringformen möglich. Durch den
zentrischen Teil des als Stator angeordneten
ersten Jochteils verläuft die Drehachse. Die
inneren Permanentmagnete unterscheiden sich von
den äußeren Permanentmagneten durch ihre Polung.
Sie können je nach Bedarf mit Polschuhen versehen
sein. Unter der Oberseite des Targets ist
diejenige Seite zu verstehen, die dem Substrat
zugewandt ist. Mit dem Abstand zur Oberseite des
Targets ist der Abstand senkrecht zur Oberseite
des Targets zu verstehen. Die Oberseite des
Targets steht immer über dem äußeren
Permanentmagneten, der an der breitesten Breite B
des zweiten Jochteils angeordnet ist, in Richtung
auf das Substrat gesehen. Es hat sich in
überraschender Weise gezeigt, daß sich mit der
Magnetronkathode konstante Schichtdicken auf den
Substraten herstellen lassen. Die dabei
einzustellende Drehzahl für das zweite Jochteil
liegt im Bereich zwischen 50 und 1000 min-1. Der
Stromanschluß befindet sich am ersten Jochteil und
ist auf diese Weise sehr gut zugänglich. Durch die
ständige vorteilhafte Veränderung des Magnetfeldes
variieren die Zerstäubungsanteile der inneren und
äußeren Bereiche des ringförmigen Targets, was
eine Einstellung einer konstanten Schichtdicke auf
dem Substrat ermöglicht. Neben der Wahl der Breite
B bis B' läßt sich das Magnetfeld auch durch die
Wahl der Magnetwerkstoffe beeinflussen. Dabei
können beispielsweise Mischungen aus Neodym, Eisen
und Bor oder Mischungen aus Kobalt und Samarium
oder Ferrite eingesetzt werden. Die Magnete können
je nach Einsatzzweck in ihrer Größe variieren.
Nach einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung
ist vorgesehen, daß zwischen der der Oberseite des
Targets abgewandten Seite des Targets und dem
ersten Jochteil ein Kühlkanal angeordnet ist. In
besonders vorteilhafter Weise weist dieser
Kühlkanal einen rechteckigen Strömungsquerschnitt
auf. Die Kühlung kann so auf relativ einfache
Weise erfolgen, wobei die Drehbewegung des zweiten
Jochteils nicht negativ beeinflußt wird. Ferner
ist vorteilhaft, daß die Zufuhr des Kühlmediums
direkt von außen durch das erste Jochteil erfolgen
kann.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird
ferner durch eine Magnetronkathode gelöst, die aus
einem plattenförmigen Target, das an der
Stirnfläche eines zentrischen Teils eines als
Stator angeordneten ersten Jochteils angeordnet
ist, besteht, bei der das erste Jochteil parallel
zur Längsachse des zentrischen Teils von einem als
Rotor angeordneten zweiten Jochteil, das eine
parallel zur Längsachse des zentrischen Teils
verlaufend angeordnete Breitseite mit der Breite B
bis B' aufweist, umgeben ist, bei der an der
Stirnfläche des zentrischen Teils des ersten
Jochteils innere Permanentmagnete und an der
gleichen Seite an dem zweiten Jochteil senkrecht
zu dessen Breitseite äußere Permanentmagnete
angeordnet sind, wobei die äußeren
Permanentmagnete mindestens teilweise in
unterschiedlichem Abstand zur Oberseite des
Targets stufenweise benachbart angeordnet sind,
bei der zwischen dem ersten Jochteil und dem
zweiten Jochteil ein Mindestabstand y senkrecht
zur Längsachse des zentrischen Teils von 0,2 bis
10 mm besteht und bei der zwischen der der
Oberseite des Targets abgewandten Seite des
Targets und dem ersten Jochteil ein Kühlkanal um
den zentrischen Teil des als Stator angeordneten
ersten Jochteils angeordnet ist.
Das plattenförmige Target ist an der Stirnfläche
des zentrischen Teils eines als Stator
angeordneten ersten Jochteils angeordnet. Das
heißt, daß das plattenförmige Target mit einem
Verbindungselement direkt an der Stirnfläche des
zentrischen Teils befestigt sein kann, wobei dies
durchaus derart erfolgen kann, daß zwischen dem
Target und der Stirnfläche ein Abstand besteht, in
welchem beispielsweise die inneren
Permanentmagnete an der Stirnfläche angeordnet
sind. Es ist jedoch auch möglich, das Target am
Kühlkanal zu fixieren. Ferner kann es vorteilhaft
sein, die inneren Permanentmagnete im Inneren des
zentrischen Teils anzuordnen und das Target direkt
an der Stirnfläche des zentrischen Teils anliegend
zu befestigen. Als Verbindungselemente eignen sich
beispielsweise Bolzen- oder Schraubverbindungen.
Durch den zentrischen Teil des als Stator
angeordneten ersten Jochteils verläuft die
Drehachse. Die inneren Permanentmagnete
unterscheiden sich von den äußeren
Permanentmagneten durch ihre Polung. Sie können je
nach Bedarf mit Polschuhen versehen sein. Unter
der Oberseite des Targets ist diejenige Seite zu
verstehen, die dem Substrat zugewandt ist. Mit dem
Abstand zur Oberseite des Targets ist der Abstand
senkrecht zur Oberseite des Targets zu verstehen.
Die Oberseite des Targets steht immer über dem
äußeren Permanentmagneten, der an der breitesten
Breite B des zweiten Jochteils angeordnet ist, in
Richtung auf das Substrat gesehen. Es hat sich in
überraschender Weise gezeigt, daß sich auch mit
dieser Magnetronkathode konstante Schichtdicken
auf den Substraten herstellen lassen. Die dabei
einzustellende Drehzahl für das zweite Jochteil
liegt im Bereich zwischen 50 und 1000 min-1. Der
Stromanschluß befindet sich am ersten Jochteil und
ist auf diese Weise sehr gut zugänglich.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der
Erfindung ist der Abstand x zwischen den direkt
stufenweise benachbart angeordneten äußeren
Permanentmagneten in Längsrichtung des zweiten
Jochteils jeweils konstant. Das zweite Jochteil
kann somit relativ schnell gefertigt werden, wobei
anschließend gute Beschichtungsergebnisse erzielt
werden können.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der
Erfindung ist das erste Jochteil an seiner
Breitseite kreisförmig begrenzt, das zweite
Jochteil zylindrisch gestaltet und zwischen dem
ersten Jochteil und dem zweiten Jochteil besteht
ein konstanter Mindestabstand y senkrecht zur
Längsachse des zentrischen Teils im Bereich von
0,5 bis 1 mm. Eine solche Magnetronkathode eignet
sich in besonders vorteilhafter Weise
beispielsweise zur Beschichtung von CDs.
Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der
Erfindung besteht darin, daß die äußeren
Permanentmagnete oder die inneren Permanentmagnete
mindestens teilweise unterschiedliche Größen
aufweisen. Dadurch läßt sich die Magnetronkathode
auf relativ vielen Einsatzgebieten verwenden, die
jeweils unterschiedliche magnetische Feldstärken
fordern.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der
Zeichnung (Fig. 1 bis Fig. 4) näher und
beispielhaft erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Magnetronkathode im
Querschnitt;
Fig. 2a, b, c zeigt drei unterschiedliche zweite
Jochteile jeweils in Form der
Seitenansicht;
Fig. 3 zeigt die Vorderseite einer
Magnetronkathode;
Fig. 4 zeigt die Rückseite einer
Magnetronkathode;
Fig. 5 zeigt eine weitere Magnetronkathode
im Querschnitt.
In Fig. 1 ist eine Magnetronkathode im Querschnitt
dargestellt. Sie besteht aus einem ringförmigen
Target 4, das eine plattenförmige Konfiguration
aufweist. Das ringförmige Target 4 ist um den
zentrischen Teil 1a' eines als Stator angeordneten
ersten Jochteils 1a angeordnet. Das erste Jochteil
1a ist parallel zur Längsachse des zentrischen
Teils 1a' von einem als Rotor angeordneten zweiten
Jochteil 1b, das eine parallel zur Längsachse des
zentrischen Teils 1a' verlaufend angeordnete
Breitseite mit der Breite B bis B' aufweist,
umgeben. An der Stirnfläche 1* des zentrischen
Teiles 1a' des ersten Jochteils 1a sind innere
Permanentmagnete 3 und an der gleichen Seite an
dem zweiten Jochteil 1b senkrecht zu dessen
Breitseite äußere Permanentmagnete 2 angeordnet.
Die äußeren Permanentmagnete 2 sind in
unterschiedlichem Abstand zur Oberseite 4* des
Targets 4 stufenweise benachbart angeordnet.
Zwischen dem ersten Jochteil 1a und dem zweiten
Jochteil 1b besteht ein Mindestabstand y senkrecht
zur Längsachse des zentrischen Teils 1a' von 0,5
bis 3 mm. Zwischen der der Oberseite 4* des
Targets 4 abgewandten Seite des Targets 4 und dem
ersten Jochteil 1a ist ein Kühlkanal 5 angeordnet.
Dieser Kühlkanal 5 wird in der Regel mit einem
flüssigen Kühlmedium beaufschlagt. Der Abstand x
zwischen den direkt stufenweise benachbart
angeordneten äußeren Permanentmagneten 2 in
Längsrichtung des zweiten Jochteils 1b ist jeweils
konstant. Die inneren Permanentmagnete 3
unterscheiden sich von den äußeren
Permanentmagneten 2 durch ihre Polung. Dabei
verlaufen die Magnetlinien in Pfeilrichtung. Das
erste Jochteil 1a weist Anschlüsse 6 für die
Stromzufuhr und für das Kühlmedium auf.
In Fig. 2a, b, c sind unterschiedliche
Ausführungsformen des als Rotor angeordneten
zweiten Jochteils 1b in der Seitenansicht
dargestellt. Die Anordnung der äußeren
Permanentmagnete 2 an dem zweiten Jochteil 1b hat
einen direkten Einfluß auf die Ausbildung des
Erosionsgrabens im Target 4 während des Betriebs.
Im Vergleich zur Ausgestaltung des zweiten
Jochteils 1b gemäß Fig. 2a verläuft der
Erosionsgraben beim Einsatz des zweiten Jochteiles
1b gemäß Fig. 2b im äußeren Bereich des Targets 4
näher am zweiten Jochteil 1b. Die Ausführung des
zweiten Jochteils 1b gemäß Fig. 2c bewirkt, daß
der Erosionsgraben eher nach innen gerichtet in
der Nähe des zentrischen Teiles 1a' des ersten
Jochteils 1a verläuft. Auf diese Weise können die
Magnetfelder jeweils auf ihre Einsatzgebiete
bezogen ausgestaltet werden.
In Fig. 3 ist die Vorderseite einer
Magnetronkathode mit ringförmigen Target 4
dargestellt. Die erste Kurve 7 zeigt den Verlauf
des Erosionsgrabens, sofern alle äußeren
Permanentmagnete 2 jeweils in gleicher Höhe
angeordnet sind, was nach der Erfindung nicht
vorgesehen ist. Die zweite Kurve 8 zeigt den
Verlauf des Erosionsgrabens, sofern das zweite
Jochteil 1b gemäß Fig. 2a ausgestaltet ist, was
eine mögliche Ausgestaltung der Erfindung
darstellt. Die äußeren Permanentmagnete 2
unterscheiden sich von den inneren
Permanentmagneten 3 durch ihre Polung.
In Fig. 4 ist die Rückseite einer Magnetronkathode
mit den Anschlüssen 6 für die Stromzufuhr und für
das Kühlmittel vereinfacht und schematisch
dargestellt. Das als Stator angeordnete erste
Jochteil 1a ist von einem als Rotor angeordneten
zweiten Jochteil 1b umgeben. Zwischen dem ersten
Jochteil 1a und dem zweiten Jochteil 1b besteht
ein Mindestabstand y von 0,2 bis 10 mm (nicht
dargestellt).
In Fig. 5 ist eine weitere Magnetronkathode im
Querschnitt dargestellt. Sie weist ein
plattenförmiges Target 4 auf, das an der
Stirnfläche 1* des zentrischen Teils 1a' eines als
Stator angeordneten ersten Jochteils 1a angeordnet
ist. Zwischen der der Oberseite 4* des Targets 4
abgewandten Seite des Targets 4 und dem ersten
Jochteil 1a ist ein Kühlkanal 5 um den zentrischen
Teil 1a' des als Stator angeordneten ersten
Jochteils 1a angeordnet. Die Befestigung des
Targets 4 an der Stirnfläche 1* erfolgt mittels
eines Verbindungselementes 9, das als
Schraubverbindung ausgestaltet ist. Im fixierten
Zustand besteht zwischen dem Target 4 und der
Stirnfläche 1* des zentrischen Teils 1a' ein
Abstand. In diesem Abstand sind die inneren
Permanentmagnete 3 an der Stirnfläche 1*
angeordnet. Da das Target 4 direkt an dem
Kühlkanal 5 anliegt, wäre es auch möglich, das
Target 4 mit dem Kühlkanal 5 über eine
Schraubenverbindung miteinander zu verbinden und
auf das Verbindungselement 9 zu verzichten.
Claims (6)
1. Magnetronkathode bestehend aus einem
ringförmigen Target (4) mit plattenförmiger
Konfiguration, das um den zentrischen Teil
(1a') eines als Stator angeordneten ersten
Jochteils (1a) angeordnet ist, bei der das
erste Jochteil (1a) parallel zur Längsachse
des zentrischen Teils (1a') von einem als
Rotor angeordneten zweiten Jochteil (1b), das
eine parallel zur Längsachse des zentrischen
Teils (1a') verlaufend angeordnete Breitseite
mit der Breite B bis B' aufweist, umgeben
ist, bei der an der Stirnfläche (1*) des
zentrischen Teils (1a') des ersten Jochteils
(1a) innere Permanentmagnete (3) und an der
gleichen Seite an dem zweiten Jochteil (1b)
senkrecht zu dessen Breitseite äußere
Permanentmagnete (2) angeordnet sind, wobei
die äußeren Permanentmagnete (2) mindestens
teilweise in unterschiedlichem Abstand zur
Oberseite (4*) des Targets (4) stufenweise
benachbart angeordnet sind, bei der zwischen
dem ersten Jochteil (1a) und dem zweiten
Jochteil (1b) ein Mindestabstand y senkrecht
zur Längsachse des zentrischen Teils (1a')
von 0,2 bis 10 mm besteht.
2. Magnetronkathode nach Anspruch 1, bei der
zwischen der der Oberseite (4*) des Targets
(4) abgewandten Seite des Targets (4) und dem
ersten Jochteil (1a) ein Kühlkanal (5)
angeordnet ist.
3. Magnetronkathode bestehend aus einem
plattenförmigen Target (4), das an der
Stirnfläche (1*) eines zentrischen Teils
(1a') eines als Stator angeordneten ersten
Jochteils (1a) angeordnet ist, bei der das
erste Jochteil (1a) parallel zur Längsachse
des zentrischen Teils (1a') von einem als
Rotor angeordneten zweiten Jochteil (1b), das
eine parallel zur Längsachse des zentrischen
Teils (1a') verlaufend angeordnete Breitseite
mit der Breite B bis B' aufweist, umgeben
ist, bei der an der Stirnfläche (1*) des
zentrischen Teils (1a') des ersten Jochteils
(1a) innere Permanentmagnete (3) und an der
gleichen Seite an dem zweiten Jochteil (1b)
senkrecht zu dessen Breitseite äußere
Permanentmagnete (2) angeordnet sind, wobei
die äußeren Permanentmagnete (2) mindestens
teilweise in unterschiedlichem Abstand zur
Oberseite (4*) des Targets (4) stufenweise
benachbart angeordnet sind, bei der zwischen
dem ersten Jochteil (1a) und dem zweiten
Jochteil (1b) ein Mindestabstand y senkrecht
zur Längsachse des zentrischen Teils (1a')
von 0,2 bis 10 mm besteht und bei der
zwischen der der Oberseite (4*) des Targets
(4) abgewandten Seite des Targets (4) und dem
ersten Jochteil (1a) ein Kühlkanal (5) um den
zentrischen Teil (1a') des als Stator
angeordneten ersten Jochteils (1a) angeordnet
ist.
4. Magnetronkathode nach einem der Ansprüche 1
bis 13, bei der der Abstand x zwischen den
direkt stufenweise benachbart angeordneten
äußeren Permanentmagneten (2) in
Längsrichtung des zweiten Jochteils (1b)
jeweils konstant ist.
5. Magnetronkathode nach einem der Ansprüche 1
bis 4, bei der das erste Jochteil (1a) an
seiner Breitseite kreisförmig begrenzt ist,
das zweite Jochteil (1b) zylindrisch
gestaltet ist und zwischen dem ersten
Jochteil (1a) und dem zweiten Jochteil (1b)
ein konstanter Mindestabstand y senkrecht zur
Längsachse des zentrischen Teils (1a') im
Bereich von 0,5 bis 1 mm besteht.
6. Magnetronkathode nach einem der Ansprüche 1
bis 5, bei der die äußeren Permanentmagnete
(2) oder die inneren Permanentmagnete (3)
mindestens teilweise unterschiedliche Größen
aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999125577 DE19925577A1 (de) | 1999-06-04 | 1999-06-04 | Magnetronkathoden |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1999125577 DE19925577A1 (de) | 1999-06-04 | 1999-06-04 | Magnetronkathoden |
Publications (1)
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|---|---|
| DE19925577A1 true DE19925577A1 (de) | 2000-12-07 |
Family
ID=7910218
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999125577 Ceased DE19925577A1 (de) | 1999-06-04 | 1999-06-04 | Magnetronkathoden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19925577A1 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4127261C1 (en) * | 1991-08-17 | 1992-06-04 | Forschungsges Elektronenstrahl | Sputtering equipment for coating large substrates with ferromagnetic and non-magnetic material - has cathode target comprising sub-targets, and cooling plates contg. magnet unit and poles shoes |
| DE19813075A1 (de) * | 1998-03-25 | 1999-09-30 | Leybold Ag | Vorrichtung zum Beschichten eines Substrates |
-
1999
- 1999-06-04 DE DE1999125577 patent/DE19925577A1/de not_active Ceased
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4127261C1 (en) * | 1991-08-17 | 1992-06-04 | Forschungsges Elektronenstrahl | Sputtering equipment for coating large substrates with ferromagnetic and non-magnetic material - has cathode target comprising sub-targets, and cooling plates contg. magnet unit and poles shoes |
| DE19813075A1 (de) * | 1998-03-25 | 1999-09-30 | Leybold Ag | Vorrichtung zum Beschichten eines Substrates |
Non-Patent Citations (2)
| Title |
|---|
| 3-260067 A.,C- 911,Feb. 18,1992,Vol.16,No. 63 * |
| JP Patent Abstracts of Japan: 6- 33232 A.,C-1199,May 13,1994,Vol.18,No.251 * |
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