DE19614595A1 - Vorrichtung zur Kathodenzerstäubung - Google Patents
Vorrichtung zur KathodenzerstäubungInfo
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Classifications
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- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J37/00—Discharge tubes with provision for introducing objects or material to be exposed to the discharge, e.g. for the purpose of examination or processing thereof
- H01J37/32—Gas-filled discharge tubes
- H01J37/34—Gas-filled discharge tubes operating with cathodic sputtering
- H01J37/3411—Constructional aspects of the reactor
- H01J37/345—Magnet arrangements in particular for cathodic sputtering apparatus
- H01J37/3452—Magnet distribution
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- H01J37/32—Gas-filled discharge tubes
- H01J37/34—Gas-filled discharge tubes operating with cathodic sputtering
- H01J37/3402—Gas-filled discharge tubes operating with cathodic sputtering using supplementary magnetic fields
- H01J37/3405—Magnetron sputtering
- H01J37/3408—Planar magnetron sputtering
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Ka
thodenzerstäubung für die Herstellung von Schichten auf
einem Substrat mittels einer in einer Vakuumkammer ein
bringbaren Zerstäubungskathode, die mit Bezug auf die
Mittelachse der Zerstäubungskathode konzentrisch ange
ordnete Magneten bzw. Ringmagneten, Polschuhe und ein
Target aufweist.
Es ist bereits eine Vorrichtung zur Kathodenzerstäubung
für die statische Beschichtung scheibenförmiger Sub
strate mittels eines Plasmas in einer Vakuumkammer mit
mindestens einer Öffnung bekannt (DE 43 15 023 A1),
welche durch Auflegen einer Zerstäubungskathode von au
ßen verschließbar ist. Zwischen der Kathode und der
Kammerwand sind ein elastischer Vakuumdichtring sowie
eine ringförmige Anode vorgesehen, die die Öffnungen
radial von außen umgeben, wobei die Anode auf ihrer zur
Kathode hin zeigenden Seite eine ebene Kontaktfläche
aufweist. Die bekannte Zerstäubungskathode besteht aus
einem scheibenförmigen, ferromagnetischen Joch und ei
ner Kühlplatte. Zwischen beiden ist ein scheibenförmi
ger Isolator eingelegt. Vor der Kühlplatte befindet
sich das zu zerstäubende Target, während auf der Rück
seite der Kühlplatte in einer Nut ein Ringmagnet einge
legt ist. Durch den Ringmagneten wird ein Gegenmagnet
feld erzeugt, welches den Verlauf der Magnetfeldlinien
beeinflußt. Hierdurch erhält der Verlauf der Magnet
feldlinien einen annähernd parallelen bzw. linsenförmi
gen oder konvexen Verlauf.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
die Magneten derart anzuordnen oder das Magnetfeld der
art zu gestalten, daß die Targetausbeute verbessert
wird.
Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß im
Bereich des Außenumfangs des Targets mindestens ein
Ringmagnet unterhalb der an der Targetrückseite bzw. in
deren Bereich vorgesehenen Ringmagneten vorgesehen ist.
Durch die vorteilhafte Anordnung des Ringmagneten im
Außenbereich und im Bereich der Stirnfläche des Targets
wird eine Verstärkung des Magnetfeldes insbesondere im
Bereich der Targetoberfläche erreicht, so daß auch bei
unterschiedlichen Sputtereigenschaften, z. B. bei Edel
metallen, die zu einem höherohmigen Plasma führen, das
Hauptmagnetfeld in Richtung des Magnetflusses verstärkt
wird. Wird beispielsweise Gold gesputtert, welches eine
geringere Elektronenemission hat, so kann der zusätz
lich angebrachte Ringmagnet, der konzentrisch zur Mit
telachse angeordnet ist, zu einer Verringerung der Im
pedanz und zu einer Verstärkung des Magnetfeldes füh
ren. Würde beispielsweise auf den Ringmagneten verzich
tet werden, so wäre eine Spannung von mindestens 2000 V
erforderlich, um die gleiche Sputterrate zu erreichen.
Mit der erfindungsgemäßen Anordnung können also auch
die Energiekosten reduziert werden.
Hierzu ist es ferner vorteilhaft, daß der im Bereich
des Außenumfangs des Targets vorgesehene Ringmagnet et
was oberhalb der unteren Begrenzung der Targetoberflä
che vorgesehen ist und daß der im Bereich des Außenum
fangs des Targets vorgesehene Ringmagnet etwas unter
halb oder außerhalb der unteren Begrenzung der Target
oberfläche vorgesehen ist, die parallel zur Target
rückseite des Targets verläuft.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteil
haft, daß der im Bereich des Außenumfangs des Targets
vorgesehene Ringmagnet etwas unterhalb oder außerhalb
der unteren Begrenzung der Polschuhe endet und daß der
Ringmagnet konzentrisch zur Mittelachse des Targets an
geordnet ist.
Eine zusätzliche Möglichkeit ist gemäß einer Weiterbil
dung der erfindungsgemäßen Vorrichtung, daß das untere
Ende des Polschuhs einen größeren Abstand zur Targe
trückseite aufweist als das untere Ende des Targets
bzw. die Targetoberfläche und daß im unteren Bereich
des Polschuhs ein Ringraum bzw. eine Kammer zur Auf
nahme des äußeren Ringmagneten vorgesehen ist. Durch
die vorteilhafte Ausbildung des Polschuhs, der auch
zweigeteilt ausgebildet sein kann, wobei die Teilung in
horizontaler Richtung möglich wäre, läßt sich der Ring
magnet in die im Polschuh vorgesehene Kammer wesentlich
einfacher einsetzen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteil
haft, daß der untere Teil des Polschuhs zum Außenumfang
der Polschuhe aus sich pyramidenstumpfförmig verjüngen
den Polschuhteilen besteht und daß der sich pyramiden
stumpfförmig verjüngende Polschuhteil in einen Flansch
teil übergeht, der breiter ist als das freistehende
Ende des Polschuhs.
Vorteilhaft ist es ferner, daß der Flanschteil des Pol
schuhs die eine Kammerwand des Ringmagneten bildet und
daß zwischen der Stirnfläche des Endes des Polschuhs
und der geneigt verlaufenden Seitenwand des sich pyra
midenstumpfförmig verjüngenden Polschuhteils ein Win
kel (α) eingeschlossen ist, der zwischen 10° und 50°
bzw. zwischen 25° und 45° groß ist.
Eine zusätzliche Möglichkeit ist gemäß einer Weiterbil
dung der erfindungsgemäßen Vorrichtung, daß der Abstand
zwischen dem äußeren Ringmagneten und dem unteren Ende
bzw. der Stirnfläche des Targets in etwa 20% bis 40%
der Dicke D₁ des Targets beträgt.
Auf diese Weise wird erreicht, daß im Bereich der Tar
getrückseite neben dem ersten inneren Ringmagneten ein
zweiter äußerer, im Durchmesser größerer Ringmagnet
vorgesehen ist und daß die beiden im Bereich der Targe
trückseite vorgesehenen Ringmagneten auf der gleichen
Querebene angeordnet sind.
Ebenfalls ist es vorteilhaft, daß der innere Ringmagnet
im Bereich des Außenumfangs der Mittelmaske bzw. Mitte
lanode bzw. eines Kühlfingers und der äußere Ringmagnet
im Randbereich bzw. im Bereich des Außenumfangs des
Targets vorgesehen ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteil
haft, daß neben den beiden inneren Ringmagneten ein
dritter, die beiden Ringmagneten umgebender Ringmagnet
vorgesehen ist und daß der dritte Ringmagnet an eine
Seite bzw. an die untere Seite des Joches angrenzt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungs
gemäßen Lösung ist schließlich vorgesehen, daß alle
Ringmagneten rotationssymmetrisch mit Bezug auf die
Mittelachse des Targets angeordnet sind und daß die
beiden inneren Ringmagneten in sich in der Kühlplatte
befindenden Ringnuten vorgesehen sind. Der seitlich an
gebrachte Ringmagnet, der in der Hauptmagnetfeldrich
tung liegt, steht als ferromagnetischer Magnet in Kon
takt mit dem anderen Hauptmagnetfeld und dient in er
ster Linie zur Erhöhung der Magnetfelddichte.
Eine zusätzliche Möglichkeit ist gemäß einer Weiterbil
dung der erfindungsgemäßen Vorrichtung, daß der äußere
Ringmagnet im Bereich des Polschuh-Durchmes
sers zwischen dem Joch und dem oberen Teil des Pol
schuhs vorgesehen ist und daß die beiden inneren Ring
magneten innerhalb des Außendurchmessers bzw. des Außen
umfangs des Targets liegen.
Vorteilhaft ist es ferner, daß der äußere Ringmagnet
einen größeren Abstand zur Targetrückseite aufweist als
die beiden inneren Ringmagneten und daß ein vierter
Ringmagnet vorgesehen ist, der den Außenumfang des Tar
gets umgibt. Durch den Einbau der zusätzlichen Doppel
ringmagneten, die auch sehr dicht an die Targetoberflä
che herangebracht werden können, wird durch die hori
zontal verlaufenden Magnetfeldlinien eine positive Ein
wirkung auf den Elektroneneinschluß bewirkt, d. h. die
Elektronen werden gegen das Target beschleunigt. Des
halb ist es vorteilhaft, daß man eine große horizontale
Komponente des Magnetfeldes erreicht, und durch den
Einbau der Doppelringmagneten in die Rückwand der Kühl
platte erhält man einen sehr geringen Abstand zur Tar
getrückseite. Von besonderer Bedeutung ist auch die
Targetkonfiguration und die Polschuhausbildung.
Hierzu ist es vorteilhaft, daß die Dicke D₁ des Targets
an seinem äußeren Randbereich größer ist als die Dicke
D₂ im inneren Randbereich des Targets und daß zwischen
dem inneren und dem äußeren Randbereich des Targets
eine geneigt verlaufende Targetoberfläche und eine par
allel zur Targetrückseite verlaufende Targetoberfläche
vorgesehen ist.
Von Vorteil ist es ferner, daß die geneigt verlaufende
Targetoberfläche im inneren Randbereich des Targets und
die parallel verlaufende Targetoberfläche im äußeren
Randbereich des Targets vorgesehen ist und daß die ge
neigt verlaufende Targetoberfläche und die parallel
verlaufende Targetoberfläche zwischen einem inneren und
einem äußeren, spitzförmig hervorstehenden Targetteil
vorgesehen ist.
Eine zusätzliche Möglichkeit gemäß einer Weiterbildung
der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß am
inneren Randbereich des Targets ein ringförmiges, kon
zentrisch zur Mittelachse verlaufendes Flanschteil vor
gesehen ist, das zwischen der Oberfläche der Kühlplatte
und dem Flanschteil eines Kühlfingers eingeklemmt ist,
der mit dem Target fest bzw. lösbar verbunden ist.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind in
den Patentansprüchen und in der Beschreibung erläutert
und in den Figuren dargestellt, wobei bemerkt wird, daß
alle Einzelmerkmale und alle Kombinationen von Einzel
merkmalen erfindungswesentlich sind. Es zeigt:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung eines Targets
mit mehreren konzentrisch angeordneten
Ringmagneten,
Fig. 2 eine Teilansicht des Polschuhs gemäß
Fig. 1.
In Fig. 1 ist eine Vorrichtung zur Kathodenzerstäubung
für die Herstellung von Schichten auf einem Substrat,
beispielsweise einer Compact Disk 27, dargestellt. Für
den Prozeßablauf kann die mit 2 bezeichnete Zerstäu
bungskathode in eine Kammerwand 1 der Vorrichtung zur
Kathodenzerstäubung eingesetzt werden. Die Kathode be
steht aus einem scheibenförmigen, ferromagnetischen
Joch 5 und einer Kühlplatte 7. Zwischen dem Joch 5 und
der Kühlplatte 7 ist ein Isolator 6 eingeklemmt und
mittels Schraubenbolzen gesichert.
Vor der Kühlplatte 7 ist ein zu zerstäubendes Target 8
angeordnet. Auf der Rückseite der Kühlplatte 7 befindet
sich ebenfalls eine ringförmige Nut 66 und eine Ring
nut 65 zur Aufnahme eines inneren Ringmagneten 9 und
eines äußeren Ringmagneten 42, die konzentrisch zur
Mittelachse 44 des Targets 8 angeordnet sind. Das
Joch 5, der Isolator 6 und die Kühlplatte 7 werden
durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte Schraube
gesichert. Die Schraube ist in vorteilhafter Weise
durch einen Isolator gegen das Joch isoliert. An die
Schraube kann ein mit einer Sputterstrom-Versorgungs
einrichtung verbundenes Kabel angeschlossen sein.
Ein weiterer konzentrisch zur Mittelachse 44 angeordne
ter Ringmagnet 13 befindet sich im Bereich des Außenum
fangs der Kühlplatte 7 bzw. des Isolators 6. Der Ma
gnet 13 ist ferromagnetisch ausgebildet und bildet so
mit den kompletten Magnetfeldeinschluß.
An den Ringmagneten 13 schließt sich ein Polschuh 14
an, der den Isolator 6, die Kühlplatte 7 sowie das Tar
get 8 konzentrisch umgibt.
Der untere Teil des Polschuhs bildet einen pyramiden
stumpfförmigen, sich nach unten bzw. in Richtung des
Vakuumraums verjüngenden Polschuhteil 60. Der pyrami
denstumpfförmige Polschuhteil 60 geht mit seinem
Fußende in einen ringförmigen Flanschteil 61 über, der
breiter ist als das freistehende Ende 62 des Polschuhs.
Der Flanschteil 61 des Polschuhs 14 weist die eine Sei
tenwand 63 bzw. Stirnfläche auf, die Teil des sich py
ramidenstumpfförmig verjüngenden Polschuhteils 60 ist.
Am unteren Ende des Polschuhs können zwei mit Abstand
zueinander angeordnete Ringflansche 61 angebracht sein,
die eine Ringkammer 59 bilden.
Ist ein vierter Ringmagnet 47 konzentrisch zur Mittel
achse 44 aufgenommen, dann entfallen die Ringflan
sche 61.
Zwischen der Stirnseite des Endes 62 des Polschuhs 14
und der geneigt verlaufenden Seitenwand 63 des sich py
ramidenstumpfförmig verjüngenden Polschuhteils 60 be
findet sich ein Winkel α, der zwischen 10° und 60° bzw.
20° und 50° bzw. 25° und 45° groß sein kann und der auf
vorteilhafte Weise den Verlauf der Magnetfeldlinien be
einflußt.
Im Bereich der Mittelachse 44 der Zerstäubungskathode 2
befindet sich eine Bohrung 67, die sich durch die ge
samte Vorrichtung erstreckt und die zur Aufnahme einer
Hohlschraube 20 dient, die mit ihrem unteren Flansch
teil 54 gegen einen am Target 8 vorgesehenen Flansch
teil 53 gedrückt oder geschraubt wird.
An die Hohlschraube 20 schließt sich in axialer Rich
tung berührungsfrei das Joch 5 mit einer Jochplatte 21
an.
Auf der Rückseite des Jochs 5 ist ein Kühlkopf mit ei
nem Flansch 22 befestigt, der in axialer Richtung durch
die Jochplatte 21 sowie durch die Hohlschraube 20 bis
zur Targetvorderseite reicht und die Hohlschraube 20
nicht berührt. Der Flansch 22 des Kühlfingers 69 mit
einem sich daran anschließenden, zylinderförmigen Teil
bildet eine zylinderförmige Bohrung 70 zur Aufnahme des
in der Zeichnung nicht dargestellten Leitungsrohrs, das
an eine Kühlwasserleitung angeschlossen ist.
An die Stirnseite bzw. an das untere Ende des
Flanschs 22 des Kühlfingers 69 ist mittels einer
Schraube 25 eine Mittelmaske bzw. eine Mittelanode 26
lösbar angeschlossen. Die Mittelanode reicht bis in die
zentrische Vertiefung des Targets 8, welches an der
Vorderseite des Targets vorgesehen ist, und bildet mit
ihrem unteren Ende mit einer Außenanode 4 bzw. Außen
maske eine ringförmige Fläche für die Maskierung des
Substrats 27.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, weist die Schraube 20 das
Flanschelement 54 auf, das den am Target 8 vorgesehenen
Flanschteil 53 gegen die Vorderseite der Kühlplatte 7
drückt. Auf diese Weise entfällt die sonst übliche Auf
bondung des Targets, welches jederzeit leicht ausge
wechselt werden kann. Ferner ist es möglich, das Target
über Schrauben mit dem Kühlflansch zu verbinden.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, sind die beiden auf der Tar
getrückseite vorgesehenen Ringmagneten 9 und 42 vor
zugsweise auf der gleichen Querebene angeordnet. Der
innere Ringmagnet 9 ist im Bereich des Außenumfangs 56
der Mittelmaske bzw. Mittelanode 26 bzw. des Kühlfin
gers 69 oder näher zur Mittelachse 44 oder im Bereich
des Außenumfangs der hohlförmigen Schraube 20 zur Auf
nahme des Kühlfingers 69 angeordnet. Der äußere Ringma
gnet 42 befindet sich im Randbereich bzw. im Bereich
des Außenumfangs 55 des Targets 8.
Etwas oberhalb der beiden Ringmagneten 9 und 42 befin
det sich der Ringmagnet 13, der auf dem Joch 5 angeord
net sein kann. Der Ringmagnet 13 kann aus zahlreichen
einzelnen, ringförmig angeordneten Magneten gebildet
sein.
Je nach Ausführung des Targets, das beispielsweise als
Aluminium-Target oder als Gold-Target ausgebildet sein
kann, kann ein vierter Ringmagnet 47 im Bereich des un
teren Endes des Außenumfangs des Targets 8 vorgesehen
sein.
Alle Ringmagneten 9, 13, 42 und 47 sind rotationssymme
trisch mit Bezug auf die Mittelachse 43 des Targets 8
angeordnet. In vorteilhafter Weise liegen auch die bei
den inneren Ringmagneten 9 und 42 innerhalb des Außen
durchmessers bzw. des Außenumfangs 55 des Targets 8.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, weist der äußere Ringma
gnet 13 einen größeren Abstand zur Targetrückseite auf
als die beiden inneren Ringmagneten 9 und 42.
Wird beispielsweise das Target als Aluminium-Target
ausgebildet, so ist es vorteilhaft, wenn die Dicke D₁
des Targets 8 an seinem äußeren Randbereich größer ist
als die Dicke D₂. Hierdurch erhält das Target 8 eine
gemäß Fig. 1 geneigt verlaufende Targetoberfläche 49
und eine sich daran anschließende, parallel zur Targe
trückseite verlaufende Targetoberfläche 50.
Setzt man ein Aluminium-Target ein, so wird bei Verwen
dung zweier Doppelringmagneten an der Rückseite des
Targets auch bei sehr kompakter Bauweise das Magnetfeld
abgeflacht (vgl. hierzu die Magnetfeldlinien 71 auf der
rechten Seite des Targets 8). Würde man beispielsweise
die beiden Doppelmagneten weglassen, so hätten die Ma
gnetfeldlinien 71′ einen sehr ungünstigen Verlauf,
d. h. sie würden fast senkrecht in das Joch 5 eintre
ten. Auf der rechten Seite gemäß Fig. 1 haben die Feld
linien 71 einen konvexen bzw. abgeflachten oder in etwa
parallelen Verlauf zur Targetrückseite. Dies wird in
vorteilhafter Weise durch die beiden an der Targetrück
seite vorgesehenen Doppelringmagneten 9 und 42 bewirkt,
die zur Feldlinienverstärkung beitragen. Eine derartige
Anordnung der Ringmagneten 9 und 42 eignet sich insbe
sondere bei einem nichtferromagnetischen Metalltarget,
z. B. einem Aluminium-Target. Durch die doppelte Aus
führung der beiden Ringmagneten wird eine sehr kompakte
Bauweise der gesamten Vorrichtung erreicht und eine
Kurzschlußgefahr weitgehend ausgeschlossen. Die beiden
Ring- bzw. Gegenmagneten 9 und 42 verstärken also die
Magnetfeldlinien, damit sie den in Fig. 1 auf der rech
ten Seite dargestellten Verlauf einnehmen können.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, ist der Abstand A zwischen
der Stirnfläche der Kühlplatte 7 und der Unterkante der
Mittelmaske und/oder Anode 26 großer als die Dicke D₁
des Targets 8 bzw. der Abstand P zwischen Targetrück
seite 40 und dem spitzförmig hervorstehenden Polschuh
teil 62.
Ein mittleres bzw. im Bereich der Mittelachse 44 lie
gendes, spitzförmiges Targetteil 51 ist mit Bezug auf
das äußere Targetteil 52 zurückgesetzt.
Setzt man beispielsweise ein Target mit geringer Elek
tronenemissionsrate bzw. ein Gold-Target ein, so ist es
vorteilhaft, wenn das Magnetfeld im Bereich der Targe
toberfläche verstärkt wird, weil ein Gold-Target eine
wesentlich andere Sputtereigenschaft hat als ein Alumi
nium-Target. Der im Bereich des Außenumfangs des Tar
gets 8 und in den Polschuhen 14 vorgesehene Ringma
gnet 47 liegt im Bereich oder auch etwas unterhalb der
Targetoberfläche 41 und dient zur Verstärkung des Ma
gnetfeldes im Bereich der Targetoberfläche 41, so daß
auch bei dieser Anordnung die Magnetfeldlinien nicht
senkrecht oder annähernd senkrecht in das Joch 5 ein
treten. Dieser relativ große Magnet 47 liegt in Rich
tung des Hauptmagnetfeldes und trägt zur Verstärkung
des Magnetflusses bei. In diesem Fall können die Flan
sche bzw. Stege 61 des Polschuhteils 62 entfallen.
Da bei Gold-Sputtering eine geringere Elektronen-Emis
sion auftritt, wäre ohne den relativ großen Ringmagne
ten in der Nähe der Targetoberfläche 41 eine deutlich
höhere Spannung von z. B. 2.000 V erforderlich, um eine
nennenswerte Leistung zu erzielen. Durch die vorteil
hafte Anbringung des Ringmagneten 47 kann das Magnet
feld verstärkt und die Plasma-Impedanz reduziert wer
den.
Die in Fig. 1 dargestellten Ringmagneten 9, 13, 42 sind
alle gleich gepolt, wobei Norden jeweils mit Bezug auf
Fig. 1 nach unten gerichtet ist.
Bezugszeichenliste
1 Kammerwand
2 Zerstäubungskathode
4 Anode
5 Joch
6 Isolator
7 Kühlplatte
8 Target
9 Ringmagnet
9′ Ringmagnet
9′′ Ringmagnet
9′′′ Ringmagnet
10 Schraube
11 Kabel
12 Isolator
13 Ringmagnet
14 Polschuh
15 Kühlring, -körper
16 Kühlkanal
17 Schraube
18 Kühlwasseranschluß
19 Kühlwasseranschluß
20 Hohlschraube, Polschuh (Befestigungsvorrichtung)
21 Jochplatte
22 Flansch des Kühlfingers
23 Kühlwasserleitung
24 Kühlwasserleitung
25 Schraube
26 Mittelmaske bzw. Mittelanode
27 Substrat
28 Nut
29 Ausnehmung
30 Kammeroberfläche
31 Unterseite
32 Klemmring
33 Anodenring
40 Targetrückseite
41 Oberfläche des Targets
42 Ringmagnet
43 Randbereich bzw. Außenumfang
44 Mittelachse
47 vierter Ringmagnet
48 Außenumfang
49 geneigt verlaufende Targetoberfläche
50 parallel verlaufende Targetoberfläche
51 spitzförmig hervorstehendes Targetteil
52 spitzförmig hervorstehendes Targetteil
53 Flanschteil
54 Flanschteil der Schraube
55 Außenumfang des Targets (8)
56 Außenumfang der Mittelmaske (26)
57 untere Begrenzung der Targetoberfläche
58 unterhalb der unteren Begrenzung des Polschuhs 14
59 im unteren Bereich des Polschuhs (14), Ringraum bzw. Kammer
60 pyramidenstumpfförmig sich verjüngender Polschuhteil
61 Flanschteil des Polschuhteils bzw. Stege
62 freistehendes Ende des Polschuhs
63 Seitenwand des pyramidenstumpfförmig sich verjüngenden Polschuhteils (60)
64 Schraubenbolzen
65 Ringnut
66 Ringnut
67 Bohrung
68 Axialbohrung
69 Kühlfinger
70 Bohrung
71 Magnetfeldlinien
71′ Magnetfeldlinien
D₁ Dicke des Targets (8), außen
D₂ Dicke des Targets (8), innen
A Abstand 7-26
P Abstand 40-62
2 Zerstäubungskathode
4 Anode
5 Joch
6 Isolator
7 Kühlplatte
8 Target
9 Ringmagnet
9′ Ringmagnet
9′′ Ringmagnet
9′′′ Ringmagnet
10 Schraube
11 Kabel
12 Isolator
13 Ringmagnet
14 Polschuh
15 Kühlring, -körper
16 Kühlkanal
17 Schraube
18 Kühlwasseranschluß
19 Kühlwasseranschluß
20 Hohlschraube, Polschuh (Befestigungsvorrichtung)
21 Jochplatte
22 Flansch des Kühlfingers
23 Kühlwasserleitung
24 Kühlwasserleitung
25 Schraube
26 Mittelmaske bzw. Mittelanode
27 Substrat
28 Nut
29 Ausnehmung
30 Kammeroberfläche
31 Unterseite
32 Klemmring
33 Anodenring
40 Targetrückseite
41 Oberfläche des Targets
42 Ringmagnet
43 Randbereich bzw. Außenumfang
44 Mittelachse
47 vierter Ringmagnet
48 Außenumfang
49 geneigt verlaufende Targetoberfläche
50 parallel verlaufende Targetoberfläche
51 spitzförmig hervorstehendes Targetteil
52 spitzförmig hervorstehendes Targetteil
53 Flanschteil
54 Flanschteil der Schraube
55 Außenumfang des Targets (8)
56 Außenumfang der Mittelmaske (26)
57 untere Begrenzung der Targetoberfläche
58 unterhalb der unteren Begrenzung des Polschuhs 14
59 im unteren Bereich des Polschuhs (14), Ringraum bzw. Kammer
60 pyramidenstumpfförmig sich verjüngender Polschuhteil
61 Flanschteil des Polschuhteils bzw. Stege
62 freistehendes Ende des Polschuhs
63 Seitenwand des pyramidenstumpfförmig sich verjüngenden Polschuhteils (60)
64 Schraubenbolzen
65 Ringnut
66 Ringnut
67 Bohrung
68 Axialbohrung
69 Kühlfinger
70 Bohrung
71 Magnetfeldlinien
71′ Magnetfeldlinien
D₁ Dicke des Targets (8), außen
D₂ Dicke des Targets (8), innen
A Abstand 7-26
P Abstand 40-62
Claims (28)
1. Vorrichtung zur Kathodenzerstäubung für die Her
stellung von Schichten auf einem Substrat (27)
mittels einer in einer Vakuumkammer einbringbaren
Zerstäubungskathode (2), die mit Bezug auf die
Mittelachse (44) der Zerstäubungskathode (2) kon
zentrisch angeordnete Magneten bzw. Ringmagne
ten (9, 13), Polschuhe (14) und ein Target (8)
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich
des Außenumfangs (55) des Targets (8) mindestens
ein Ringmagnet (47) unterhalb der an der Targe
trückseite (40) bzw. in deren Bereich vorgese
henen Ringmagneten (9 bzw. 13) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der im Bereich des Außenumfangs (55) des
Targets (8) vorgesehene Ringmagnet (47) etwas
oberhalb oder unterhalb der unteren Begren
zung (57) der Targetoberfläche (50) vorgesehen
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der im Bereich des Außenum
fangs (55) des Targets (8) vorgesehene Ringma
gnet (47) etwas unterhalb oder außerhalb der un
teren Begrenzung (57) der Targetoberfläche (50)
vorgesehen ist, die parallel zur Targetrück
seite (40) des Targets verläuft.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der im Bereich des Außenumfangs (55) des
Targets (8) vorgesehene Ringmagnet (47) etwas un
terhalb oder außerhalb der unteren Begren
zung (58) der Polschuhe (14) endet.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Ringmagnet (47) konzentrisch zur Mittel
achse (44) des Targets (8) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das untere Ende (58) des Polschuhs (14)
einen größeren Abstand (P) zur Targetrück
seite (40) aufweist als das untere Ende (62) des
Targets bzw. die Targetoberfläche (50).
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
im unteren Bereich des Polschuhs (14) ein Ring
raum bzw. eine Kammer (59) bzw. zwei mit Abstand
angeordnete Flansche oder Stege (61) vorgesehen
sind.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der untere Teil des Polschuhs (14) zum Außenum
fang der Polschuhe (14) aus einem sich pyramiden
stumpfförmig verjüngenden Polschuhteil (60) be
steht.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der sich pyramidenstumpfförmig verjüngende Pol
schuhteil (60) in den Flanschteil (61) übergeht,
der breiter ist als das freistehende Ende (62)
des Polschuhs (14).
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Flanschteile (61) des Polschuhs (14) parallel
zur Targetrückseite (40) verlaufen.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen der Stirnfläche des Endes (62) des Pol
schuhs (14) und der geneigt verlaufenden Seiten
wand bzw. Stirnfläche (63) des sich pyramiden
stumpfförmig verjüngenden Polschuhteils (60) ein
Winkel (α) eingeschlossen ist, der zwischen 10°
und 50° bzw. zwischen 25° und 45° groß ist.
12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Oberfläche bzw. Ringfläche (63) des Polschuh
teils (60) auf der gleichen geneigt verlaufenden
Ebene liegt wie die geneigt verlaufende Oberflä
che bzw. Ringfläche des spitzförmigen Tar
getteils (52).
13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
im Bereich der Targetrückseite (40) neben dem er
sten inneren Ringmagneten (9) ein zweiter äuße
rer, im Durchmesser größerer Ringmagnet (42) vor
gesehen ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die beiden im Bereich der Targetrück
seite vorgesehenen Ringmagneten (9, 42) auf der
gleichen Querebene angeordnet sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der innere Ringmagnet (9) im
Bereich des Außenumfangs (56) der Mittelmaske
bzw. Mittelanode (26) bzw. eines Kühlfingers und
der äußere Ringmagnet (42) im Randbereich bzw. im
Bereich des Außenumfangs (55) des Targets (8)
vorgesehen ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß neben den beiden inneren Ringmagne
ten (9, 42) ein dritter, die beiden Ringmagne
ten (9, 42) umgebender Ringmagnet (13) vorgesehen
ist.
17. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der dritte Ringmagnet (13) an eine Seite bzw. an
die untere Seite des Joches (5) angrenzt.
18. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß alle Ringmagneten (9, 13, 42) rotations
symmetrisch mit Bezug auf die Mittelachse (43)
des Targets angeordnet sind.
19. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden inneren Ringmagneten (9, 42) in sich
in der Kühlplatte (7) befindenden Ringnuten (65,
66) vorgesehen sind.
20. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der äußere Ringmagnet (13) im Bereich des Pol
schuh-Durchmessers zwischen dem Joch (5) und dem
oberen Teil des Polschuhs (14) vorgesehen ist.
21. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden inneren Ringmagneten (9, 42) innerhalb
des Außendurchmessers bzw. des Außenumfangs (55)
des Targets (8) liegen.
22. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der äußere Ringmagnet (13) einen größeren Abstand
zur Targetrückseite (40) aufweist als die beiden
inneren Ringmagneten.
23. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
ein vierter Ringmagnet (47) vorgesehen ist, der
den Außenumfang (55) des Targets (8) umgibt.
24. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dicke D₁ des Targets (8) an seinem äußeren
Randbereich größer ist als die Dicke D₂ im inne
ren Randbereich des Targets (8).
25. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem inneren und dem äußeren Randbereich
des Targets (8) eine geneigt verlaufende Targe
toberfläche (49) und eine parallel zur Targe
trückseite (40) verlaufende Targetoberfläche (50)
vorgesehen ist.
26. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die geneigt verlaufende Targetoberfläche im inne
ren Randbereich des Targets (8) und die parallel
verlaufende Targetoberfläche (50) im äußeren
Randbereich des Targets (8) vorgesehen ist.
27. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die geneigt verlaufende Targetoberfläche (49) und
die parallel verlaufende Targetoberfläche (50)
zwischen einem inneren und einem äußeren, spitz
förmig hervorstehenden Targetteil (51, 52) vorge
sehen sind.
28. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
am inneren Randbereich des Targets (8) ein ring
förmiges, konzentrisch zur Mittelachse (43) ver
laufendes Flanschteil (53) vorgesehen ist, das
zwischen der Oberfläche der Kühlplatte (7) und
dem Flanschteil (54) einer Befestigungsvorrich
tung (20) eingeklemmt ist, die mit dem Tar
get (8) fest bzw. lösbar verbunden ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996114595 DE19614595A1 (de) | 1996-04-13 | 1996-04-13 | Vorrichtung zur Kathodenzerstäubung |
| US08/833,985 US5863399A (en) | 1996-04-13 | 1997-04-11 | Device for cathode sputtering |
| EP97106083A EP0812001B1 (de) | 1996-04-13 | 1997-04-14 | Vorrichtung zur Kathodenzerstäubung |
| DE59710849T DE59710849D1 (de) | 1996-04-13 | 1997-04-14 | Vorrichtung zur Kathodenzerstäubung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996114595 DE19614595A1 (de) | 1996-04-13 | 1996-04-13 | Vorrichtung zur Kathodenzerstäubung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19614595A1 true DE19614595A1 (de) | 1997-10-16 |
Family
ID=7791156
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996114595 Ceased DE19614595A1 (de) | 1996-04-13 | 1996-04-13 | Vorrichtung zur Kathodenzerstäubung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE19614595A1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SINGULUS TECHNOLOGIES AG, 63755 ALZENAU, DE |
|
| 8131 | Rejection |