DE19924816C1 - Verstellvorrichtung für einen Kraftfahrzeugsitz - Google Patents
Verstellvorrichtung für einen KraftfahrzeugsitzInfo
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Abstract
Eine Verstellvorrichtung für einen Kraftfahrzeugsitz, insbesondere zur Neigungs- oder Höhenverstellung eines Sitzteils, weist eine in einem Rahmenteil drehbar quer zur Fahrtrichtung gelagerte Hohlwelle auf, deren Drehposition über eine Rastvorrichtung fixierbar ist. Die Verstellvorrichtung wird von einer Torsionsfeder beaufschlagt, deren erstes Ende gegenüber dem Rahmenteil und deren zweites Ende gegenüber der Hohlwelle festgelegt ist. Der tordierbare Bereich der Torsionsfeder verläuft in der Hohlwelle und das erste Ende der Torsionsfeder ist an einem Spannkopf festgelegt, der um eine Längsachse verdrehbar am Rahmengehäuse gelagert ist, die parallel zu oder deckungsgleich mit der Längsachse der Hohlwelle verläuft. Die Drehlage des Spannkopfes ist mittels zusammenwirkender Rastbereiche von Spannkopf und Rahmenteil fixierbar.
Description
Die Erfindung betrifft eine Verstellvorrichtung für einen
Kraftfahrzeugsitz nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
Bei einer Verstellvorrichtung dieser Art (DE 26 28 351 A1),
sind zwei Torsionsfedern vorgesehen. Die beiden Torsionsfe
dern sind mit ihrem einen Ende jeweils in Aufnahmen dreh
fest fixiert, die außen an einer gemeinsamen Hohlwelle an
geschweißt sind. Die Hohlwelle ist drehbar in einander ge
genüberliegenden Seitenteilen des Rahmens des Kraftfahr
zeugsitzes gelagert. Die tordierbaren Bereiche der Tor
sionsfedern sind innerhalb der Hohlwelle geführt. Das je
weils andere Ende der Torsionsfedern ist an unterschiedli
chen, einander gegenüberliegenden Seitenteilen des Rahmens
befestigt. Mit der Hohlwelle ist eine Rastvorrichtung ver
bunden, die die Hohlwelle in unterschiedlichen Einstellpo
sitionen arretiert. Zur Befestigung des einen Endes der
Torsionsfedern an dem Seitenteil des Rahmens weisen die
Torsionsfedern einen zur Torsionsachse abgewinkelten Schen
kel auf, der von einem aus dem Seitenteil vorspringenden
Haken umgriffen wird. Durch Verschwenken des abgewinkelten
Schenkels bis zu seiner Arretierlage wird die Vorspannung
mit einem festen, vorgegebenen Wert auf die Torsionsfeder
aufgebracht.
Das Vorspannen der Torsionsfeder durch ein Verschwenken des
abgewinkelten Schenkels im teilweise eingebauten Zustand
der Torsionsfeder ist schwierig und verletzungsträchtig. Um
die Torsionsfeder auf ein ggf. hohes Drehmoment vorspannen
zu können, muß der abgewinkelte Schenkel vergleichsweise
lang ausgebildet sein. Das hohe Verletzungsrisiko bei der
Montage ergibt sich sowohl aus der Tatsache, daß der abge
winkelte, zu spannende Schenkel frei liegt, als auch dar
aus, daß er vergleichsweise lang ausgebildet sein muß. Eine
zusätzliche Verletzungsgefahr ergibt sich daraus, daß sich
die gespannte Torsionsfeder unter Umständen unbeabsichtigt
lösen kann.
Es ist auch bereits bekannt, bei einem Kraftfahrzeugsitz
mit einer elastischen Fahrzeugsitzaufhängung die Federhärte
der daran vorgesehenen Torsionsfedern über ein Schneckenge
triebe zu verstellen. Auch bei einer solchen bekannten Lö
sung besteht eine Verletzungsgefahr beim Einbau der Torsi
onsfedern, die mit einer Grundspannung freiliegend einge
baut werden müssen.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, eine Verstellvorrichtung der als be
kannt vorausgesetzten Art so auszubilden, daß die Torsions
feder in einfacher Weise mit wählbarer Vorspannung montier
bar ist und eine Verletzungsgefahr bei Montage bzw. Demon
tage stark verringert.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit den Merkmalen des Pa
tentanspruchs 1.
Die Anordnung der Torsionsfeder reduziert die Verletzungs
gefahr sowohl bei der Montage als auch bei der Demontage
drastisch. Zum Vorspannen der Torsionsfeder muß auch kein
langer Federschenkel als Hebelarm
vorgesehen werden, weil das rahmenfeste Ende der Torsions
feder in einem Spannkopf aufgenommen ist. Durch den Einsatz
eines beliebig langen Hebels zur Verdrehung des Spannkopfes
wird die einzusetzende Kraft klein gehalten. Schließlich
erlaubt die Vorrichtung jederzeit auf einfache Weise eine
Erhöhung des Torsionsmoments zur Anpassung an die Verhält
nisse des jeweiligen Sitzbenutzers.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus
den Unteransprüchen.
Nachstehend werden zwei bevorzugte Ausführungsformen der
Erfindung anhand der Zeichnungen im einzelnen erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 - eine schematische Seitenansicht eines mittels
Lenker höhenverstellbaren Kraftfahrzeugsitzes;
Fig. 2 - einen Längsschnitt entlang der Achse einer
zwei parallele Lenker drehfest verbindenden
Hohlwelle mit einer Gewichts-Ausgleichsvor
richtung;
Fig. 3 - eine teilweise geschnittene Ansicht des Spann
kopfbereichs der Ausgleichsvorrichtung gemäß
Fig. 2;
Fig. 4 - eine Seitenansicht des Spannkopfs nach Fig. 2
von der Hohlwelle aus gesehen;
Fig. 5 - eine dem Längsschnitt der Fig. 2 entsprechende
Darstellung einer zweiten Ausführungsform;
Fig. 6 - eine Vorderansicht des Spannkopfbereichs gemäß
Fig. 5.
In den Zeichnungen sind gleiche oder einander entsprechende
Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen, die sich im
Bedarfsfall lediglich durch Hochstriche voneinander unter
scheiden.
Ein Kraftfahrzeugsitz mit einem Sitzteil 1 und einer Rüc
kenlehne 2 ist über insgesamt vier Lenker mit zwei Sitz
schienenoberteilen gelenkig verbunden. Jeweils zwei Lenker
sind an jeweils einem Längsschienenoberteil angelenkt. In
Fig. 1 sind nur die beiden Lenker 3 und 4 sowie ein Längs
schienenoberteil 5 erkennbar. Die Längsschienenoberteile
sind auf einer karosseriefesten Unterschiene zum Einstellen
der Sitzlängsposition längsverschieblich geführt.
Auf der in Fig. 1 nicht sichtbaren Seite des Sitzteil 1 ist
ein parallel zu dem Lenker 4 verlaufender Lenker 6 schwenk
bar am Sitzteilrahmen gelagert. Durch Verschwenken der Len
ker kann der Kraftfahrzeugsitz in bekannter Weise sowohl in
der Höhe als auch in der Neigung verstellt werden.
Die Lenker 4 und 6 sind durch eine gemeinsame Hohlwelle 7
drehfest miteinander verbunden, indem sie auf die Hohlwelle
7 aufgeschweißt sind. Die Längsachse 7a der Hohlwelle 7
fällt mit der Schwenkachse der Lenker 4 und 6 zusammen. Die
Hohlwelle 7 ist drehbar in einem Rahmenteil 10 gelagert.
Das Rahmenteil 10 weist an einer Längsseite eine Lagerboh
rung 10b auf, in die die Hohlwelle 7 eingesteckt ist. Das
gegenüberliegende Ende der Hohlwelle 7 ist auf einem Bund
11b eines Lagerrings 11 drehbar gelagert, der fest mit dem
Rahmenteil 10 verbunden ist.
In der Bohrung des Lagerrings 11 ist ein Spannkopf 9 mit
seinem Bund 9d drehbar gelagert. Die Drehachse 9e des
Spannkopfes 9 fällt mit der Längsachse 7a der Hohlwelle 7
zusammen. Der Spannkopf 9 trägt eine rings um den Bund 9d
verlaufende Rastverzahnung 9a, die in Richtung auf den La
gerring 11 weist und konzentrisch zur Längsachse 9e des
Spannkopfes 9 sowie konzentrisch zur Längsachse 7a der
Hohlwelle 7 verläuft. Die Rastverzahnung 9a greift in eine
Gegenverzahnung 11a ein, die an der nach außen weisenden
Stirnfläche des Lagerrings 11 vorgesehen ist. Die Rastver
zahnung 9a wird durch eine als Druckfeder ausgebildete Fe
der 12 axial in die Gegenverzahnung 11a gepreßt.
Die Feder 12 stützt sich gegen die Innenseite des Bodens
eines mit dem Rahmenteil 10 verbundenen Topfes 10a ab. Aus
einer zentralen Bohrung des Topfbodens ragt ein mit Schlüs
selflächen versehener Betätigungsbereich 9b des Spannkopfes
9 vor. An der dem Betätigungsbereich 9b gegenüberliegenden
Seite besitzt der Spannkopf 9 in seinem Bund 9d eine
schlitzförmige Aufnahmeöffnung 9c. In diese Aufnahmeöffnung
9c ist ein abgekröpfter Schenkel 8c einer Torsionsfeder 8
eingelegt. Während der erste Schenkel 8c der Torsionsfeder
8 das erste Ende bildet, besitzt die Torsionsfeder 8 an ih
rem zweiten Ende einen ebenfalls von dem in Längsrichtung
verlaufenden, tordierbaren Bereich 8a abgekröpften zweiten
Schenkel 8b. Der zweite Schenkel 8b wird unverdrehbar in
einer passenden Öffnung 7c eines Quersteges 7b gehalten,
der an dem dem Spannkopf 9 gegenüberliegenden Ende der
Hohlwelle 7 vorgesehen ist. Der tordierbare mittlere Be
reich der Torsionsfeder 8 erstreckt sich nahezu über die
gesamte Länge der Hohlwelle 7 und wird vollständig von die
ser umschlossen.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, sind Rastverzahnung 9a und
Gegenverzahnung 11a als Sägeverzahnung ausgebildet. Dabei
verläuft jeweils eine Zahnflanke parallel zur Längsachse
7a, also parallel zur Längsachse bzw. Rotationsachse 9e des
Spannkopfes 9. Wenn der Spannkopfe 9 mittels eines auf den
Betätigungsbereich 9b aufgesetzten Schlüssels im Uhrzeiger
sinn gedreht wird, wird der Spannkopf 9 beim Drehen über
die schrägen Zahnflanken entgegen der Kraft der Feder 12
axial nach außen verschoben. Diese Axialverschiebung ent
spricht lediglich der Höhe der Sägezähne und ist so gering,
daß der erste Schenkel 8c der Torsionsfeder 8 ständig in
der Aufnahmeöffnung 9c verbleibt. Die Größe der Vorspannung
hängt von dem Drehweg des Spannkopfes 9 ab. Der Spannkopf 9
kann nicht von der Torsionsfeder 8 zurückgedreht werden,
weil die Feder 12 die Rastverzahnung 9a stets im Eingriff
mit der Gegenverzahnung 11a hält. Um die Torsionsfeder 8
entspannen zu können, muß der Spannkopf 9 gegen die Kraft
der Feder 12 so weit in Richtung der Längsachse 7a nach au
ßen verschoben werden, daß die Rastverzahnung 9a die Gegen
verzahnung 11a vollständig überlaufen kann.
Wenn die Höhe des Sitzteils verstellt werden soll, muß die
die Höhenlage fixierende, nicht dargestellte Rastvorrich
tung zunächst gelöst werden. Im gelösten Zustand wird die
einerseits am Rahmenteil 10 und andererseits gegenüber der
Hohlwelle 7 festgelegte Torsionsfeder 8 die Lenker 4 und 6
so verschwenken, daß der unbelastete Kraftfahrzeugsitz in
seine obere Endposition angehoben wird. Der Sitzbenutzer
kann den Kraftfahrzeugsitz im entriegelten Zustand in die
gewünschte Sitzposition drücken und in der gewünschten
Sitzposition fixieren.
Die in den Fig. 5 und 6 dargestellte zweite Ausführungsform
unterscheidet sich von der vorbeschriebenen ersten im we
sentlichen nur durch die unterschiedliche Form der Rast
verzahnung 9a' einerseits am Spannkopf 9' and der Gegenver
zahnung 11a' am Lagerring 11'. Die unterschiedliche Form
der Verzahnung macht die bei der ersten Ausführungsform
vorgesehene, federnde Abstützung des Spannkopfes 9' gegen
über einem rahmenfesten Bereich mittels einer im Topf 10a
abgestützten Feder 12 überflüssig.
Beide Zahnflanken 9f und 9g der Rastverzahnung 9a' sind in
Drehrichtung des Spannkopfes 9' geneigt. Entsprechend und
ebenfalls gleichsinnig sind die beiden Zahnflanken 11f und
11g eines jeden Zahns der Gegenverzahnung 11a' geneigt. Der
Spannkopf 9' wird durch die im Gegenuhrzeigersinn auf ihn
einwirkende Kraft der gespannten Torsionsfeder 8 in axialer
Richtung gegen den Lagerring 11' verschoben. Die Rastver
zahnung 9' löst sich erst dann von der Gegenverzahnung
11a', wenn über den Betätigungsbereich 9b' ein die Kraft
der Torsionsfeder 8 übersteigendes Drehmoment auf den
Spannkopf 9' einwirkt. Das für eine Verstellung erforderli
che Drehmoment kann auch bei dieser Lösung durch entspre
chende Wahl des Verstellwerkzeugs mit einem ausreichend
langen Hebelarm leicht aufgebracht werden.
Claims (10)
1. Verstellvorrichtung für einen Kraftfahrzeugsitz, insbe
sondere zur Neigungs- oder Höhenverstellung eines Sitz
teils, mit einer in einem Rahmenteil (10) drehbar quer
zur Fahrtrichtung gelagerten Hohlwelle (7), deren Dreh
position über eine Rastvorrichtung fixierbar ist und
die von einer Torsionsfeder (8) beaufschlagt wird, de
ren erstes Ende gegenüber dem Rahmenteil (10) und deren
zweites Ende gegenüber der Hohlwelle (7) festgelegt
ist, und deren tordierbarer Bereich (8a) in der Hohl
welle (7) verläuft,
dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Ende der Torsionsfeder (8) an einem
Spannkopf (9; 9') festgelegt ist, der um die Längsachse
(9e) verdrehbar am Rahmengehäuse (10) gelagert ist, die
parallel zu oder deckungsgleich mit der Längsachse (7a)
der Hohlwelle (7) verläuft, wobei die Drehlage des
Spannkopfes (9; 9') mittels zusammenwirkender Rastbe
reiche von Spannkopf (9; 9') und Rahmenteil (10) fi
xierbar ist.
2. Verstellvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Spannkopf (9; 9') eine konzentrisch zu seiner
Längsachse (9e) umlaufende Rastverzahnung (9a; 9a')
trägt, die mit einer rahmenfesten Gegenverzahnung (11a;
11a') im Eingriff steht.
3. Verstellvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rastverzahnung (9a; 9a') am Spannkopf (9; 9')
und die Gegenverzahnung (11a; 11a') als Planverzahnungen
ausgebildet sind.
4. Verstellvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprü
che 1 bis 3;
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rastverzahnung (9a; 9a') eine Sägeverzahnung
ist.
5. Verstellvorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Flanken (9f; 9g) aller Sägezähne der
Rastverzahnung (9a') und der Gegenverzahnung (11a') in
die gleiche Richtung geneigt verlaufen, wobei die Nei
gungsrichtung der Spannrichtung des Spannkopfes (9')
entspricht.
6. Verstellvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprü
che 1 bis 5;
dadurch gekennzeichnet,
daß der Spannkopf (9; 9') einen Betätigungsbereich (9b;
9b') zu seiner Verdrehung durch ein Werkzeug aufweist.
7. Verstellvorrichtung nach einem oder mehreren der An
sprüche 1 bis 6;
dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Ende der Torsionsfeder (8) einen abgewin
kelten Schenkel (8c) aufweist, der in eine nach innen
weisende Aufnahmeöffnung (9c) des Spannkopfes (9) ein
greift.
8. Verstellvorrichtung nach einem oder mehreren der An
sprüche 1 bis 7;
dadurch gekennzeichnet,
daß der Spannkopf (9; 9') mit einem innenliegenden Bund
(9d) in einem rahmenfesten Lagerring (11; 11') drehbar
gelagert ist, der einen in das Innere der Hohlwelle (7)
weisenden Hülsenbereich (11b) besitzt, auf dem die
Hohlwelle (7) drehbar geführt ist.
9. Verstellvorrichtung nach einem oder mehreren der An
sprüche 1 bis 8;
dadurch gekennzeichnet,
daß der Spannkopf (9) mittels einer Feder (12) mit sei
ner Rastverzahnung (9a) in Anlage an der Gegenverzah
nung (11a) gehalten wird.
10. Verstellvorrichtung nach Anspruch 9;
dadurch gekennzeichnet,
daß die Feder (12) eine Druckfeder ist, die sich einer
seits an der Außenseite des Spannkopfes (9) und ande
rerseits an einem den Spannkopf (9) übergreifenden,
rahmenfesten Topf (10a) abstützt.
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|---|---|---|---|
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|---|---|
| DE (1) | DE19924816C1 (de) |
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1999
- 1999-05-29 DE DE19924816A patent/DE19924816C1/de not_active Expired - Fee Related
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