DE19923388A1 - Halbleiterspeicherbauelement mit SOI (Silizium auf Isolator) Struktur und Verfahren für dessen Herstellung - Google Patents
Halbleiterspeicherbauelement mit SOI (Silizium auf Isolator) Struktur und Verfahren für dessen HerstellungInfo
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Abstract
Ein Silizium-auf-Isolator-Transistor mit einer Gateelektrode (114a), einem Source/Drain-Gebiet (116) und einem Kanalgebiet wird mit einem Leiter (126b) durch eine Öffnung in einer dazwischen ausgebildeten Isolationsschicht durch den Kanalbereich elektrisch verbunden. Die Anwesenheit des Leiters (126) verhindert eine unregelmäßige Veränderung der Schwellenspannung und verringert den Verlust unterhalb der Schwelle und garantiert dadurch eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit. Ein Transistor mit einem Source/Drain-Gebiet (116) und einem Kanalgebiet wird auf einer Oberfläche eines Halbleitersubstrats ausgebildet. Eine erste Isolationsschicht (122a) wird auf dem Transistor und über dem Halbleitersubstrat ausgebildet. Ein Handhabungswafer (124) wird auf die erste Isolationsschicht (122a) gebondet. Die andere Oberfläche des Halbleitersubstrats wird geschliffen und poliert. Eine zweite Isolationsschicht (128a) wird auf dem polierten Halbleitersubstrat ausgebildet. Ein Leiter (126b) wird auf der zweiten Isolationsschicht (128a) ausgebildet und mit dem Kanalgebiet des Transistors durch die zweite Isolationsschicht hindurch elektrisch verbunden.
Description
Die Erfindung betrifft die Herstellung eines
Halbleiterbauelements und insbesondere eine
Halbleiterspeicherzelle, die auf einem Substrat vom
Silizium-auf-Isolator (nachstehend als SOI bezeichnet)-Typ
hergestellt wird.
Für ein Substrat zur Verwendung bei der Herstellung eines
Halbleiterbauelements ist es immer mehr erforderlich, daß
es beim Entwurf eines darauf hergestellten Bauelements
einen höheren Freiheitsgrad besitzt. Folglich verursacht
dieser Anforderungstrend, daß das Substrat vom sogenannten
SOI-Typ mehr Aufmerksamkeit auf sich selbst lenkt, welches
ein gebondeter Wafer ist, der derart strukturiert ist, daß
eine thermisch gezüchtete Oxidschicht zwischen zwei
Siliziumwafern angeordnet ist und mindestens einer von
ihnen einkristallin ist. Der gebondete Wafer kann zur
Herstellung eines elektrischen Bauelements wie z. B. eines
Halbleiterbauelements oder beispielsweise eines
Mikrocomputers in einem der anderen Anwendungsgebiete
benutzt werden. Der auf dem SOI aufgebaute Transistor
besitzt den Vorteil, daß er aufgrund eines verringerten
Potentialmulden- und Lastwiderstandes eine niedrige
Versorgungsspannung und eine niedrige Betriebsspannung
benötigt. Außerdem weist der SOI-Transistor eine hohe
Arbeitsgeschwindigkeit auf.
Der SOI-Transistor besitzt jedoch einige zugehörige
Nachteile. Ein wichtiger Punkt von diesen ist das Auftreten
des Effekts eines potentialfreien Substrats. Die
elektrische Potentialfreiheit des aktiven Bereichs des
Transistors läßt die instabilen Eigenschaften des
Transistors zu und verursacht Zuverlässigkeitsbedenken, die
mit einem fehlerhaften Transistorbetrieb und einer
Verschlechterung der Eigenschaften verbunden sind.
Fig. 1 stellt schematisch ein auf dem SOI aufgebautes DRAM-
Bauelement dar. Das DRAM-Bauelement umfaßt einen
umgekehrten Kondensator 20 und Wortleitungen 14a und 14b,
die jeweils auf einer ersten Isolationsschicht 22a und
einer zweiten Isolationsschicht 18 ausgebildet sind, welche
in dieser Reihenfolge über einem Handhabungswafer 24
angeordnet sind. Der umgekehrte Kondensator 20 ist durch
die zweite Isolationsschicht 18 hindurch mit einem der
Source/Drain-Gebiete 16 verbunden. Das andere der
Source/Drain-Gebiete 16 ist mit einer Bitleitung 28 in
einem ausgewählten Teil verbunden, während die anderen
Bereiche von den anderen Source/Drain-Gebieten 16 durch
eine dazwischen ausgebildete dritte Isolationsschicht 26
isoliert sind. Ein unter der Wortleitung 14a und zwischen
dem Paar der Source/Drain-Gebiete 16 liegendes Gebiet ist
als Kanalgebiet definiert. Eine vierte Isolationsschicht 30
ist über der Bitleitung 28 angeordnet, und Metalleitungen
30a und 30b sind auf der vierten Isolationsschicht
ausgebildet.
Wie zu sehen ist, befindet sich das Kanalgebiet im Zustand
der elektrischen Potentialfreiheit. Ein solcher
potentialfreier Zustand des Kanalgebiets ermöglicht die
unregelmäßige Änderung der Schwelle aufgrund eines
Anreicherungslochs.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur
Herstellung eines DRAM-Bauelements auf einem SOI-Substrat
bereit zustellen, wobei ein Kanalgebiet des Transistors mit
einem Leiter elektrisch verbunden wird, um den Effekt des
potentialfreien Substrats zu unterdrücken.
Der mit dem Kanalgebiet verbundene Leiter wird über der
Gateleitung justiert und wird dazu parallel angeordnet und
wird mit der darüberliegenden Metalleitung am Anschlußpunkt
der Zellenmatrix (d. h. um den Leseverstärker herum)
verbunden. Das durch den Effekt des potentialfreien
Substrats des Transistors verursachte Anreicherungsloch
fließt über den mit dem Kanal verbundenen Leiter zur Erdung
und zur Vbb (Sperrspannung) nach außen, und dadurch wird
der Spannungsverlust unterhalb der Schwelle verhindert und
eine unannehmbare Änderung der Schwellenspannung
unterdrückt.
Die obige Aufgabe gemäß der Erfindung kann durch Ausbilden
eines Bauelementisolationsbereichs auf einem
Halbleitersubstrat realisiert werden. Der
Bauelementisolationsbereich umgibt aktive Bereiche in und
auf einer Oberfläche des Halbleitersubstrats. Ein
Transistor mit einer Gateoxidschicht, einer Gateelektrode,
einer Verkappungsschicht, einem Source/Drain-Gebiet und
einem Kanalgebiet wird auf dem ausgewählten aktiven Bereich
ausgebildet. Eine erste Isolationsschicht wird auf dem
Transistor und über dem Halbleitersubstrat ausgebildet. Ein
Kondensator wird auf der ersten Isolationsschicht üblich
ausgebildet und mit einem der Source/Drain-Gebiete durch
die erste Isolationsschicht hindurch elektrisch verbunden.
Eine zweite Isolationsschicht wird auf der ersten
Isolationsschicht ausgebildet. Ein Handhabungswafer wird
auf die zweite Isolationsschicht gebondet. Die andere
Oberfläche des Halbleitersubstrats wird bis zum
Bauelementisolationsbereich hinab geschliffen und poliert,
so daß ein gebondetes SOI-Substrat ausgebildet wird. Eine
dritte Isolationsschicht wird auf der polierten
Halbleiteroberfläche ausgebildet. Ein Kontakt wird in der
dritten Isolationsschicht zum Kanalgebiet des Transistors
geöffnet. Ein leitfähiges Material wird auf der dritten
Isolationsschicht und in der Kontaktöffnung abgeschieden
und strukturiert, um einen Leiter auszubilden. Eine vierte
Isolationsschicht wird auf dem Leiter und über der dritten
Isolationsschicht ausgebildet. Eine Bitleitung wird auf der
vierten Isolationsschicht ausgebildet und mit dem anderen
der Source/Drain-Gebiete durch die ausgewählte vierte
Isolationsschicht hindurch elektrisch verbunden. Eine
fünfte Isolationsschicht wird über der vierten
Isolationsschicht ausgebildet und eine erste Metalleitung
wird darauf ausgebildet.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung kann der Leiter
mit der darunterliegenden Gateleitung verbunden werden.
Infolge dieser Verbindung zwischen der Gateleitung und dem
Leiter wird die dynamische Vt (Schwellenspannung)
gesteuert. Wenn der Gatestrom Null ist (d. h. Aus-Strom),
wird der Kanalstrom gleichzeitig auf Null gebracht, so daß
der Verlust unterhalb der Schwelle unterdrückt wird. Wenn
andererseits der Gatestrom auf eine vorbestimmte Spannung
zunimmt (d. h. Ein-Strom), nimmt die Kanalspannung ebenfalls
auf diese Größe zu, so daß die Vt des Kanals signifikant
sinkt und das Bewegungsvermögen zunimmt.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird nach der
Ausbildung der dritten Isolationsschicht eine zweite
Gateleitung auf der dritten Isolationsschicht ausgebildet
und zur darunterliegenden eingebetteten Gateleitung
parallel angeordnet. Die zwei Gateleitungen werden dann
miteinander verbunden. Eine der zwei Gateelektroden dient
als hinteres Gate und arbeitet wie in der vorstehend
erwähnten Weise.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend
anhand der Zeichnung unter Bezugnahme auf den Stand der
Technik näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Querschnittsansicht eines DRAM-Bauelements,
das auf einem SOI-Substrat gemäß einem Verfahren
des Standes der Technik hergestellt wurde;
Fig. 2A eine Querschnittsansicht eines
Halbleitersubstrats mit einer Gateleitung und
einem Kondensator gemäß einer ersten
Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2B einen Prozeßschritt im Anschluß an den in Fig. 2A
gezeigten, wobei eine Isolationsschicht über
einem Kondensator ausgebildet wird;
Fig. 2C einen Prozeßschritt im Anschluß an den in Fig. 2B
gezeigten, wobei ein Handhabungswafer auf die
Isolationsschicht gebondet wird und dadurch ein
SOI-Substrat ausgebildet wird;
Fig. 3A einen Prozeßschritt im Anschluß an den in Fig. 2C
gezeigten, wobei ein Leiter, der bei dieser
Erfindung neu ist, ausgebildet wird;
Fig. 3B einen Prozeßschritt im Anschluß an den in Fig. 2C
gezeigten, wobei eine zweite Gateleitung gemäß
einer zweiten Ausführungsform der Erfindung
ausgebildet wird;
Fig. 4A und 4B Draufsichten auf ein SOI-Substrat gemäß der
ersten Ausführungsform der Erfindung bzw. einer
Modifikation derselben; und
Fig. 4C eine Draufsicht auf ein SOI-Substrat gemäß der
zweiten Ausführungsform der Erfindung.
Die erste Ausführungsform der Erfindung wird mit Bezug auf
Fig. 2A bis 2C, 3A, 4A und 4B beschrieben. Fig. 2A ist eine
Querschnittsansicht, die schematisch ein
Halbleitersubstrat, das bereits verschiedenen
Prozeßschritten unterzogen wurde, gemäß der ersten
Ausführungsform der Erfindung zeigt. Zuerst wird eine
Bauelementisolationsschicht 112 auf einer Oberfläche des
Halbleitersubstrats 100 in üblicher Weise ausgebildet, um
einen aktiven Bereich und einen inaktiven Bereich
festzulegen. Ein Transistor mit einer Gateelektrode 114a,
einem Gateoxid (nicht dargestellt) und Source/Drain-
Gebieten 116 wird auf dem aktiven Bereich des
Halbleitersubstrats 100 ausgebildet. Die Ausbildung des
Transistors ist üblich und auf ihre Erläuterung wird
verzichtet.
Eine erste Isolationsschicht 118 wird auf dem Transistor
und dem Halbleitersubstrat 100 in üblicher Weise
ausgebildet. Im allgemeinen wird vorzugsweise eine
Siliziumdioxidschicht ausgewählt. In der ersten
Isolationsschicht 118 wird eine Öffnung zu einem der
Source/Drain-Gebiete 116 ausgebildet und eine untere
Elektrode des Kondensators wird in der Öffnung und auf der
ersten Isolationsschicht 118 abgeschieden. Eine
dielektrische Schicht des Kondensators und eine obere
Elektrode werden abgeschieden und strukturiert, um den
Kondensator 120 vollständig auszubilden. Eine zweite
Isolationsschicht 122, wie z. B. BPSG
(Borphosphorsilikatglas), wird auf dem Kondensator 120 und
der ersten Isolationsschicht 118 ausgebildet. Diese BPSG-
Schicht 122 wird als Klebeschicht für das SOI-Substrat
verwendet.
Mit Bezug auf Fig. 2B wird die BPSG-Schicht 122 dann für
das SOI-Substrat geschliffen und poliert und auf den
vorbereiteten Handhabungswafer 124 gebondet. Die andere
Oberfläche des Halbleitersubstrats (d. h. die zum
Handhabungswafer 124 entgegengesetzte Oberfläche) wird bis
zur Bauelementisolationsschicht 112 hinab planarisiert, wie
in Fig. 2C dargestellt. Der Planarisierungsprozeß verwendet
ein CMP (chemisch-mechanisches Polieren)-Verfahren.
Die Ausbildung des Substratkontaktleiters wird als nächstes
angegangen und ist in Fig. 3A schematisch dargestellt. Mit
Bezug auf Fig. 3A wird auf der planarisierten Oberfläche
eine dritte Isolationsschicht 128a, die aus einer
Oxidschicht besteht, mit einer Dicke von etwa 1000 Å
ausgebildet. In der dritten Isolationsschicht 128a wird
eine Öffnung zum Kanalgebiet entsprechend dem
Volumenbereich des Halbleitersubstrats zwischen den
Source/Drain-Gebieten 116 ausgebildet. Ein leitfähiges
Material wird in der Öffnung und auf der dritten
Isolationsschicht 128a abgeschieden und strukturiert, um
den Substratkontaktleiter 126a und 126b auszubilden. Der
Leiter 126b wird überlappend und parallel zur
darunterliegenden Gateleitung 114a ausgebildet. Mit anderen
Worten, ein durch den Effekt des potentialfreien Substrats
verursachtes Anreicherungsloch wird zur Erdung oder Vbb
geleitet und dadurch wird die Verminderung der
Durchbruchspannung und des Verlusts unterhalb der Schwelle
unterdrückt. Da die Gateleitung und der Kondensator
eingebettet sind, entstehen ferner keine
Überlappungsbedenken zwischen der Bitleitung (oder
Metalleitung) über dem Substratkontaktleiter und der
Gateleitung (oder dem Kondensator). Daher kann der
Substratkontaktleiter aus Polysilizium, Wolframsilizid,
Wolfram oder Metall hergestellt werden und kann
gleichzeitig für eine Widerstandsleitung des peripheren
Schaltungsbereichs verwendet werden. Der nächste
Prozeßschritt ist die Ausbildung einer Bitleitung 130. Eine
vierte Isolationsschicht 128b wird auf dem
Substratkontaktleiter 126b und der dritten
Isolationsschicht 128a ausgebildet. In der dritten und
vierten Isolationsschicht 128a und 128b wird eine Öffnung
zum anderen der Source/Drain-Gebiete 116 ausgebildet. Ein
Bitleitungsmaterial wird in der Öffnung und auf der vierten
Isolationsschicht 128b abgeschieden und die Bitleitung 130
wird ausgebildet. Eine fünfte Isolationsschicht 132 wird
auf der vierten Isolationsschicht 128b ausgebildet und
Metalleitungen 134a und 134b werden darauf ausgebildet.
Fig. 4A stellt schematisch eine Draufsicht auf ein SOI-
Substrat nach der Ausbildung des Substratkontaktleiters 126
gemäß der ersten Ausführungsform dar. Wie zu sehen ist, ist
der Substratkontaktleiter 126 über der und parallel zur
darunterliegenden Gateleitung 114a justiert, welche die
aktiven Bereiche 110 schneidet. Der Substratkontaktleiter
126 ist über den Kontaktstecker 126a mit den aktiven
Bereichen 110 (insbesondere dem Kanalgebiet) verbunden. Der
Substratkontaktleiter 126 unterdrückt vorteilhaft den
Effekt des potentialfreien Substrats des Transistors.
Alternativ können die Gateleitung 114a und der
Substratkontaktleiter 126b über einen Kontakt 135 und einen
Kontaktstecker 136 miteinander verbunden werden, wie in
Fig. 4B gezeigt. Folglich dient der Substratkontaktleiter
126b als hinteres Gate.
Der Substratkontaktleiter kann mit der Erdung oder Vbb
(Sperrspannung) verbunden werden. Wenn die Gatespannung
Null ist (Aus-Strom), wird das Kanalgebiet ebenfalls auf
eine Nullspannung gebracht, und dadurch wird der Verlust
unterhalb der Schwelle unterdrückt. Wenn die vorbestimmte
Spannung an das Gate angelegt wird (d. h. Ein-Strom), wird
an das Kanalgebiet ebenfalls eine Spannung mit derselben
Größe wie an das Gate angelegt, und dadurch wird die
Schwellenspannung verringert und die
Ladungsträgerkonzentration erhöht.
Die zweite Ausführungsform der Erfindung wird als nächstes
behandelt und ihre Erläuterung erfolgt mit Bezug auf Fig.
3B und Fig. 4C. Dieselben Teile, die wie bei der ersten
Ausführungsform funktionieren, sind mit denselben
Bezugsziffern gekennzeichnet und werden kurz erläutert.
Nach der Ausbildung des SOI-Substrats, das in Fig. 2C
gezeigt ist, wird eine dritte Isolationsschicht 128c auf
der planarisierten SOI-Oberfläche ausgebildet. Ein zweites
Gate 126, ein sogenanntes hinteres Gate, wird auf der
dritten Isolationsschicht so ausgebildet, daß es das
darunterliegende erste Gate 114a überlappt und dazu
parallel ist. Das hintere Gate 126 wird dann mit dem ersten
Gate 114a verbunden. Hierbei besitzt das zweite Gate 126
denselben Widerstand wie das erste Gate 114a und besteht
aus demselben leitfähigen Material wie z. B. Polysilizium,
Wolframsilizid, Wolfram und Metall. Die Prozeßsequenz für
das erste Gate und das zweite, hintere Gate kann umgekehrt
werden. Kurz gesagt, nach der Festlegung eines aktiven und
inaktiven Bereichs durch die Bauelementisolationsschicht
wird zuerst das hintere Gate auf dem aktiven Bereich des
Halbleitersubstrats ausgebildet. Es werden mehrere
Prozeßschritte wie bei der vorstehend erwähnten ersten
Ausführungsform ausgeführt. Die dritte Isolationsschicht
128c wird dann ausgebildet und anschließend wird ein Gate
auf der dritten Isolationsschicht 128c ausgebildet.
Eine vierte Isolationsschicht 128d wird auf dem zweiten,
hinteren Gate 126 und der dritten Isolationsschicht 128c
ausgebildet. Die nächste Prozeßsequenz ist dieselbe wie bei
der ersten Ausführungsform. Die Funktion des hinteren Gates
wurde bereits bei der ersten Ausführungsform der Erfindung
erläutert.
Fig. 4C stellt schematisch eine Draufsicht auf ein SOI-
Substrat nach der Ausbildung des zweiten, hinteren Gates
126 gemäß der zweiten Ausführungsform der Erfindung dar.
Wie zu sehen ist, ist das zweite, hintere Gate 126 mit dem
ersten Gate 114a über den Kontakt 135 und den
Kontaktstecker 136 verbunden.
Es ist für Fachleute zu erkennen, daß die in der Anmeldung
offenbarten innovativen Konzepte in einer breiten Vielfalt
von Zusammenhängen angewendet werden können. Darüber hinaus
kann die bevorzugte Implementierung in einer ungeheuren
Vielfalt von Arten modifiziert werden. Folglich sollte es
selbstverständlich sein, daß die nachstehend und vorstehend
vorgeschlagenen Modifikationen und Variationen nur als
Erläuterung vorgesehen sind. Diese Beispiele können helfen,
einiges des Anwendungsbereichs der erfindungsgemäßen
Konzepte zu zeigen, aber diese Beispiele schöpfen bei
weitem nicht den vollen Variationsbereich in den
offenbarten neuen Konzepten aus.
Claims (17)
1. Verfahren zur Herstellung eines
Halbleiterspeicherbauelements mit den Schritten:
Vorsehen eines Halbleitersubstrats (100) mit zwei entgegengesetzten Oberflächen;
Ausbilden einer Bauelementisolationsschicht (112) in und auf einer der zwei Oberflächen des Halbleitersubstrats (100), um aktive und inaktive Bereiche festzulegen;
Ausbilden einer Gateelektrode (114a) auf dem aktiven Bereich des Halbleitersubstrats (100), wobei eine Gateoxidschicht dazwischen angeordnet wird;
Ausbilden eines Paars von Source/Drain-Gebieten (116) in und auf dem aktiven Bereich und benachbart zur Gateelektrode (114a), wobei ein Gebiet des Halbleitersubstrats, das unter der Gateelektrode (114a) liegt, einen Kanal bereitstellt;
Ausbilden einer ersten Isolationsschicht (118) über dem Halbleitersubstrat (100) und auf der Gateelektrode (114a);
Ausbilden eines Kondensators (120) auf der ersten Isolationsschicht (118), der mit einem des Paars von Source/Drain-Gebieten (116) durch die erste Isolationsschicht (118) hindurch elektrisch verbunden wird;
Ausbilden einer zweiten Isolationsschicht (122a) über der ersten Isolationsschicht (118) und auf dem Kondensator (120);
Bonden einer Oberfläche eines Handhabungswafers (124) auf die zweite Isolationsschicht (122a);
Schleifen und Polieren der anderen Oberfläche des Halbleitersubstrats (100) bis zu einer oberen Oberfläche der Bauelementisolationsschicht (112) hinab;
Ausbilden einer dritten Isolationsschicht (128a) auf der polierten anderen Oberfläche des Halbleitersubstrats (100); und
Ausbilden eines Leiters (126b) auf der dritten Isolationsschicht (128a), der mit dem Kanalgebiet durch die dritte Isolationsschicht (128a) hindurch elektrisch verbunden wird.
Vorsehen eines Halbleitersubstrats (100) mit zwei entgegengesetzten Oberflächen;
Ausbilden einer Bauelementisolationsschicht (112) in und auf einer der zwei Oberflächen des Halbleitersubstrats (100), um aktive und inaktive Bereiche festzulegen;
Ausbilden einer Gateelektrode (114a) auf dem aktiven Bereich des Halbleitersubstrats (100), wobei eine Gateoxidschicht dazwischen angeordnet wird;
Ausbilden eines Paars von Source/Drain-Gebieten (116) in und auf dem aktiven Bereich und benachbart zur Gateelektrode (114a), wobei ein Gebiet des Halbleitersubstrats, das unter der Gateelektrode (114a) liegt, einen Kanal bereitstellt;
Ausbilden einer ersten Isolationsschicht (118) über dem Halbleitersubstrat (100) und auf der Gateelektrode (114a);
Ausbilden eines Kondensators (120) auf der ersten Isolationsschicht (118), der mit einem des Paars von Source/Drain-Gebieten (116) durch die erste Isolationsschicht (118) hindurch elektrisch verbunden wird;
Ausbilden einer zweiten Isolationsschicht (122a) über der ersten Isolationsschicht (118) und auf dem Kondensator (120);
Bonden einer Oberfläche eines Handhabungswafers (124) auf die zweite Isolationsschicht (122a);
Schleifen und Polieren der anderen Oberfläche des Halbleitersubstrats (100) bis zu einer oberen Oberfläche der Bauelementisolationsschicht (112) hinab;
Ausbilden einer dritten Isolationsschicht (128a) auf der polierten anderen Oberfläche des Halbleitersubstrats (100); und
Ausbilden eines Leiters (126b) auf der dritten Isolationsschicht (128a), der mit dem Kanalgebiet durch die dritte Isolationsschicht (128a) hindurch elektrisch verbunden wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die zweite
Isolationsschicht (122a) eine BPSG-Schicht umfaßt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Leiter (126b) aus
der Gruppe ausgewählt wird, die aus einer
Polysiliziumschicht, einer Wolframsilizidschicht, einer
Wolframschicht, Metall und einer Kombination davon besteht.
4. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Leiter (126b) mit
der Gateelektrode (114a) elektrisch verbunden wird.
5. Verfahren zur Herstellung eines
Halbleiterspeicherbauelements mit den Schritten:
Vorsehen eines Halbleitersubstrats (100) mit zwei entgegengesetzten Oberflächen;
Ausbilden einer Bauelementisolationsschicht (112) in und auf einer der zwei Oberflächen des Halbleitersubstrats (100), um aktive und inaktive Bereiche festzulegen;
Ausbilden einer ersten Gateelektrode (114a) auf dem aktiven Bereich des Halbleitersubstrats (100), wobei eine erste Isolationsschicht dazwischen angeordnet wird;
Ausbilden eines Paars von Source/Drain-Gebieten (116) in und auf dem aktiven Bereich und benachbart zur Gateelektrode (114a), wobei ein Gebiet des Halbleitersubstrats (100), das unter der ersten Gateelektrode (114a) liegt, einen ersten Kanal bereitstellt;
Ausbilden einer zweiten Isolationsschicht (118) über dem Halbleitersubstrat und auf der ersten Gateelektrode;
Ausbilden eines Kondensators (120) auf der zweiten Isolationsschicht (118), der mit einem des Paars von Source/Drain-Gebieten durch die zweite Isolationsschicht (118) hindurch elektrisch verbunden wird;
Ausbilden einer dritten Isolationsschicht (122a) über der zweiten Isolationsschicht (118) und auf dem Kondensator (120);
Bonden einer Oberfläche eines Handhabungswafers (124) auf die dritte Isolationsschicht (122a);
Schleifen und Polieren der anderen Oberfläche des Halbleitersubstrats (100) bis zu einer oberen Oberfläche der Bauelementisolationsschicht (112) hinab;
Ausbilden einer vierten Isolationsschicht (128c) auf der polierten anderen Oberfläche des Halbleitersubstrats; und
Ausbilden eines zweiten Gates (126) auf der vierten Isolationsschicht (128c), wobei es über dem ersten Gate (114a) justiert wird und dazu parallel angeordnet wird.
Vorsehen eines Halbleitersubstrats (100) mit zwei entgegengesetzten Oberflächen;
Ausbilden einer Bauelementisolationsschicht (112) in und auf einer der zwei Oberflächen des Halbleitersubstrats (100), um aktive und inaktive Bereiche festzulegen;
Ausbilden einer ersten Gateelektrode (114a) auf dem aktiven Bereich des Halbleitersubstrats (100), wobei eine erste Isolationsschicht dazwischen angeordnet wird;
Ausbilden eines Paars von Source/Drain-Gebieten (116) in und auf dem aktiven Bereich und benachbart zur Gateelektrode (114a), wobei ein Gebiet des Halbleitersubstrats (100), das unter der ersten Gateelektrode (114a) liegt, einen ersten Kanal bereitstellt;
Ausbilden einer zweiten Isolationsschicht (118) über dem Halbleitersubstrat und auf der ersten Gateelektrode;
Ausbilden eines Kondensators (120) auf der zweiten Isolationsschicht (118), der mit einem des Paars von Source/Drain-Gebieten durch die zweite Isolationsschicht (118) hindurch elektrisch verbunden wird;
Ausbilden einer dritten Isolationsschicht (122a) über der zweiten Isolationsschicht (118) und auf dem Kondensator (120);
Bonden einer Oberfläche eines Handhabungswafers (124) auf die dritte Isolationsschicht (122a);
Schleifen und Polieren der anderen Oberfläche des Halbleitersubstrats (100) bis zu einer oberen Oberfläche der Bauelementisolationsschicht (112) hinab;
Ausbilden einer vierten Isolationsschicht (128c) auf der polierten anderen Oberfläche des Halbleitersubstrats; und
Ausbilden eines zweiten Gates (126) auf der vierten Isolationsschicht (128c), wobei es über dem ersten Gate (114a) justiert wird und dazu parallel angeordnet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, wobei ein Kontaktwiderstand
der ersten Gateelektrode (114a) gleich jenem der zweiten
Gateelektrode (126) ist.
7. Verfahren nach Anspruch 5, wobei die erste
Gateelektrode (114a) aus der Gruppe ausgewählt wird, die
aus einer Polysiliziumschicht, einer Wolframsilizidschicht,
einer Wolframschicht, Metall und einer Kombination davon
besteht.
8. Verfahren nach Anspruch 5, wobei die zweite
Gateelektrode (126) aus der Gruppe ausgewählt wird, die aus
einer Polysiliziumschicht, einer Wolframsilizidschicht,
einer Wolframschicht, Metall und einer Kombination davon
besteht.
9. Verfahren nach Anspruch 5, welches ferner das
elektrische Verbinden der ersten Gateelektrode (114a) mit
der zweiten Gateelektrode (126) umfaßt.
10. Verfahren nach Anspruch 5, wobei eine der zwei
Gateelektroden (114a, 126) als hintere Gateelektrode dient.
11. Halbleiterbauelement, umfassend:
ein Halbleitersubstrat (100) mit zwei entgegengesetzten Oberflächen;
eine auf einer Oberfläche des Halbleitersubstrats ausgebildete Gateelektrode (114a);
ein Paar von Source/Drain-Gebieten (116), die in und auf dem Halbleitersubstrat und benachbart zur Gateelektrode ausgebildet sind, wobei ein Gebiet des Halbleitersubstrats, das unter der Gateelektrode (114a) liegt, als Kanal definiert ist;
eine erste Isolationsschicht (128a), die auf dem Halbleitersubstrat (100) einschließlich der Gateelektrode (114a) ausgebildet ist;
einen Leiter (126), der auf der ersten Isolationsschicht (128a) ausgebildet ist und mit dem Kanalgebiet elektrisch verbunden ist;
eine zweite Isolationsschicht (118), die auf der anderen Oberfläche des Halbleitersubstrats (100) ausgebildet ist;
einen Kondensator (120), der auf der zweiten Isolationsschicht (118) ausgebildet ist und mit einem des Paars von Source/Drain-Gebieten (116) durch die zweite Isolationsschicht (118) hindurch elektrisch verbunden ist;
eine dritte Isolationsschicht (122a), die auf der zweiten Isolationsschicht (118) und über dem Halbleitersubstrat (100) ausgebildet ist; und
einen auf die dritte Isolationsschicht (122a) gebondeten Handhabungswafer (124).
ein Halbleitersubstrat (100) mit zwei entgegengesetzten Oberflächen;
eine auf einer Oberfläche des Halbleitersubstrats ausgebildete Gateelektrode (114a);
ein Paar von Source/Drain-Gebieten (116), die in und auf dem Halbleitersubstrat und benachbart zur Gateelektrode ausgebildet sind, wobei ein Gebiet des Halbleitersubstrats, das unter der Gateelektrode (114a) liegt, als Kanal definiert ist;
eine erste Isolationsschicht (128a), die auf dem Halbleitersubstrat (100) einschließlich der Gateelektrode (114a) ausgebildet ist;
einen Leiter (126), der auf der ersten Isolationsschicht (128a) ausgebildet ist und mit dem Kanalgebiet elektrisch verbunden ist;
eine zweite Isolationsschicht (118), die auf der anderen Oberfläche des Halbleitersubstrats (100) ausgebildet ist;
einen Kondensator (120), der auf der zweiten Isolationsschicht (118) ausgebildet ist und mit einem des Paars von Source/Drain-Gebieten (116) durch die zweite Isolationsschicht (118) hindurch elektrisch verbunden ist;
eine dritte Isolationsschicht (122a), die auf der zweiten Isolationsschicht (118) und über dem Halbleitersubstrat (100) ausgebildet ist; und
einen auf die dritte Isolationsschicht (122a) gebondeten Handhabungswafer (124).
12. Halbleiterbauelement nach Anspruch 11, wobei der
Leiter (126) mit der Gateelektrode (144a) elektrisch
verbunden ist.
13. Halbleiterbauelement nach Anspruch 11, wobei der
Leiter (126) aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus einer
Polysiliziumschicht, einer Wolframsilizidschicht, einer
Wolframschicht, Metall und einer Kombination davon besteht.
14. Halbleiterbauelement, umfassend:
ein Halbleitersubstrat (100) mit zwei entgegengesetzten Oberflächen;
eine auf einer Oberfläche des Halbleitersubstrats (100) ausgebildete erste Gateelektrode (114a), wobei eine erste Isolationsschicht dazwischen angeordnet ist;
ein Paar von Source/Drain-Gebieten (116), die in und auf dem Halbleitersubstrat (100) und benachbart zur Gateelektrode (114a) ausgebildet sind, wobei ein Gebiet des Halbleitersubstrats, das unter der Gateelektrode liegt, als Kanal definiert ist;
eine zweite Isolationsschicht (128c), die auf der anderen Oberfläche des Halbleitersubstrats (100) ausgebildet ist;
eine zweite Gateelektrode (126), die auf der zweiten Isolationsschicht (128c) ausgebildet ist und zur darunterliegenden ersten Gateelektrode (114a) parallel angeordnet ist;
eine dritte Isolationsschicht (118), die auf der ersten Gateelektrode (114a) und über dem Halbleitersubstrat (100) ausgebildet ist;
einen Kondensator (120), der auf der dritten Isolationsschicht (118) ausgebildet ist und mit einem des Paars von Source/Drain-Gebieten durch die dritte Isolationsschicht (118) hindurch elektrisch verbunden ist;
eine vierte Isolationsschicht (122a), die auf der dritten Isolationsschicht (118) und über dem Halbleitersubstrat (100) ausgebildet ist; und
einen auf die vierte Isolationsschicht (122a) gebondeten Handhabungswafer (124).
ein Halbleitersubstrat (100) mit zwei entgegengesetzten Oberflächen;
eine auf einer Oberfläche des Halbleitersubstrats (100) ausgebildete erste Gateelektrode (114a), wobei eine erste Isolationsschicht dazwischen angeordnet ist;
ein Paar von Source/Drain-Gebieten (116), die in und auf dem Halbleitersubstrat (100) und benachbart zur Gateelektrode (114a) ausgebildet sind, wobei ein Gebiet des Halbleitersubstrats, das unter der Gateelektrode liegt, als Kanal definiert ist;
eine zweite Isolationsschicht (128c), die auf der anderen Oberfläche des Halbleitersubstrats (100) ausgebildet ist;
eine zweite Gateelektrode (126), die auf der zweiten Isolationsschicht (128c) ausgebildet ist und zur darunterliegenden ersten Gateelektrode (114a) parallel angeordnet ist;
eine dritte Isolationsschicht (118), die auf der ersten Gateelektrode (114a) und über dem Halbleitersubstrat (100) ausgebildet ist;
einen Kondensator (120), der auf der dritten Isolationsschicht (118) ausgebildet ist und mit einem des Paars von Source/Drain-Gebieten durch die dritte Isolationsschicht (118) hindurch elektrisch verbunden ist;
eine vierte Isolationsschicht (122a), die auf der dritten Isolationsschicht (118) und über dem Halbleitersubstrat (100) ausgebildet ist; und
einen auf die vierte Isolationsschicht (122a) gebondeten Handhabungswafer (124).
15. Halbleiterbauelement nach Anspruch 14, wobei die erste
Gateelektrode (114a) mit der zweiten Gateelektrode (126)
elektrisch verbunden ist.
16. Halbleiterbauelement nach Anspruch 14, wobei eine der
zwei Gateelektroden (114a, 126) als hinteres Gate dient.
17. Halbleiterbauelement nach Anspruch 14, wobei die zwei
Gateelektroden (114a, 126) unabhängig aus der Gruppe
ausgewählt sind, die aus einer Polysiliziumschicht, einer
Wolframsilizidschicht, einer Wolframschicht, Metall und
einer Kombination davon besteht.
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