DE19923192A1 - Ventil - Google Patents
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60H—ARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
- B60H1/00—Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
- B60H1/00485—Valves for air-conditioning devices, e.g. thermostatic valves
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Abstract
Bei einem Ventil zum Regulieren eines Flüssigkeitsstromes in einem Heizkreis eines Fahrzeuges zum Beheizen einer Fahrgastzelle, mit einem wenigstens zwei Schlauchanschlüsse aufweisenden Gehäuse, soll eine Ausführungsform angegeben werden, die den Montageaufwand zur Ausbildung des Heizkreises reduziert. DOLLAR A Zu diesem Zweck weist das Gehäuse wenigstens eine nutartige Vertiefung auf, die sich entlang einer Außenseite des Gehäuses in einer Ebene erstreckt. Das Gehäuse ist in eine Ausnehmung einsetzbar, die in einer Wandung des Fahrzeuges ausgespart ist und die wenigstens einen federartigen, sich in einer Ebene erstreckenden Randabschnitt aufweist. Zur Befestigung des Ventils an der Wandung greifen der wenigstens eine Randabschnitt und die wenigstens eine Vertiefung nach Art einer Nut-Feder-Verbindung ineinander, wobei einer der Schlauchanschlüsse in der Ausnehmung die Wandung durchdringt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Ventil zum Regulieren eines
Flüssigkeitsstromes in einem Heizkreis eines Fahrzeuges zum
Heizen einer Fahrgastzelle mit den Merkmalen des Oberbegriffes
des Anspruches 1.
Ein herkömmliches Ventil dieser Art weist üblicherweise ein
Gehäuse auf, das mit wenigstens zwei Schlauchanschlüssen
ausgestattet ist. Ein Heizkreis eines Fahrzeuges weist in der
Regel einen Flüssigkeit/Luft-Wärmetauscher auf, der stromauf
einer Fahrgastzelle in einem Luftzuführungskanal angeordnet
ist. Der Wärmetauscher wird dabei von einer in die
Fahrgastzelle eingeleiteten Luftströmung durchströmt. Zum
Aufheizen dieser Luftströmung wird der Wärmetauscher außerdem
von einer heißen Flüssigkeit durchströmt, die von einer
Wärmequelle, z. B. durch die Abwärme eines Verbrennungsmotors
des Fahrzeuges, aufgewärmt ist; vorzugsweise wird zur
Versorgung des Wärmetauschers ein Teilstrom eines
Motorkühlkreises abgezweigt. Ein Ventil der eingangs genannten
Art wird hierbei dazu verwendet, die Menge der dem
Wärmetauscher zuzuführenden heißen Flüssigkeit zu regulieren.
Das Ventil weist dazu einen ersten Schlauchanschluß auf, durch
den die vom Motor kommende heiße Flüssigkeit in das Ventil
eintritt. Ein zweiter Schlauchanschluß des Ventils dient zum
Anschluß des Wärmetauschers. Vorzugsweise kann das Ventil
außerdem einen dritten Schlauchanschluß aufweisen, durch den
das Ventil an eine Rückführungsleitung anschließbar ist, durch
welche die aus dem Wärmetauscher austretende Flüssigkeit zur
jeweiligen Wärmequelle, insbesondere zum Hauptstrom des
Motorkühlkreises zurückgeführt wird. Über den dritten
Schlauchanschluß wird demnach ein Bypass zur Umgehung des
Wärmetauschers ausgebildet. Mit Hilfe des Ventils wird somit
die Verteilung der eintretenden, heißen Flüssigkeit auf den
Wärmetauscher bzw. auf den Bypass bewirkt.
Üblicherweise werden der Wärmetauscher und das Ventil in der
Fahrgastelle bzw. in einem der Fahrgastzelle zugewandten Raum
untergebracht, der durch eine Wandung von einem dem
Verbrennungsmotor aufnehmenden Motorraum getrennt ist. Zur
Versorgung des Heizkreises bzw. des Ventils mit heißer
Flüssigkeit, muß demnach diese Wandung durchdrungen werden. Zu
diesem Zweck wird in herkömmlicher Weise eine Tülle in die
Wandung eingesetzt, die auf der dem Ventil zugewandten Seite
der Wandung einen ersten Schlauchanschluß aufweist, der über
einen entsprechenden Schlauch mit dem ersten Schlauchanschluß
des Ventils verbunden wird. Außerdem weist die Tülle auf der
dem Verbrennungsmotor zugewandten Seite der Wandung einen
zweiten Schlauchanschluß auf, der mit der Wärmequelle,
insbesondere mit dem Motorkühlkreis, verbunden ist.
Ein derartiger Aufbau des Heizkreises ist relativ aufwendig und
erfordert eine Vielzahl von Montageschritten und Einzelteilen.
Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, ein
Ventil der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß sich
der Aufbau des Heizkreises vereinfacht.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch ein Ventil mit den
Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, die die
Wandung durchdringende Tülle in das Ventil zu integrieren.
Dadurch entfällt eine separate Tülle sowie ein
Verbindungsschlauch zwischen Tülle und Ventil. Außerdem wird
der Montageaufwand erheblich reduziert. Zu diesem Zweck wird
das Gehäuse so ausgebildet, daß es in eine komplementär
ausgebildete Ausnehmung in der Wandung einsetzbar ist, wobei
das Gehäuse eine Vertiefung aufweist, in welche ein Rand der
Wandung nach Art einer Nut-Feder-Verbindung eingreifen kann.
Das Einsetzen des Ventils in die Wandung wird dadurch besonders
einfach und kann rasch durchgeführt werden, wobei durch den
Formschluß der Nut-Feder-Verbindung eine stabile Befestigung
gewährleistet werden kann.
Entsprechend einer besonders vorteilhaften Ausführungsform
können die Vertiefung des Gehäuses und der damit
zusammenwirkende Rand der Wandung so ausgebildet sein, daß sie
nach Art eines Bajonett-Verschlusses zusammenwirken. Das
bedeutet, daß zum Einsetzen des Ventils in die Wandung ein
zweistufiger Vorgang durchgeführt werden muß, der dadurch
charakterisiert ist, daß in der ersten Stufe Vorsprünge und
Aussparungen deckungsgleich ausgerichtet und in einer ersten
Bewegungsrichtung aneinander vorbei bewegt werden. In einer
zweiten Stufe erfolgt eine quer zur ersten Bewegungsrichtung
orientierte zweite Bewegungsrichtung, insbesondere eine
Drehverstellung um eine parallel zur ersten Bewegungsrichtung
verlaufende Drehachse, durch die miteinander zusammenwirkende
Vorsprünge in eine gegenseitige Überlappung gebracht werden, so
daß ein Formschluß das Herausnehmen des Ventils parallel zur
ersten Bewegungsrichtung verhindert. Die gegenseitige
Überlappung der Vorsprünge arbeitet hier wieder nach dem Nut-
Feder-Prinzip.
Weitere wichtige Merkmale und Vorteile des erfindungsgemäßen
Ventils ergeben sich aus den Unteransprüchen, aus den
Zeichnungen und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand
der Zeichnungen.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und die
nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der
jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen
Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den
Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den
Zeichnungen Darstellung und werden in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert.
Es zeigen, jeweils schematisch,
Fig. 1 eine Seitenansicht auf eine erste Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Ventils quer zu einer geschnitten
dargestellten Wandung eines Fahrzeuges im eingebauten
Zustand,
Fig. 2 eine Frontansicht auf das in Fig. 1 dargestellte, in
die Wandung eingesetzte Ventil gemäß einem Pfeil II in
Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht wie in Fig. 1, jedoch einer anderen
Ausführungsform des Ventils und
Fig. 4 eine Frontansicht wie in Fig. 2, jedoch auf das in
Fig. 3 dargestellte Ventil entsprechend einem Pfeil IV
in Fig. 3.
Entsprechend den Fig. 1 bis 4 weist ein erfindungsgemäßes
Ventil 1 ein Gehäuse 2 auf, das mit drei Schlauchanschlüssen,
nämlich mit einem ersten Schlauchanschluß 3, einem zweiten
Schlauchanschluß 4 und einem dritten Schlauchanschluß 5,
ausgestattet ist. Das Ventil 1 ist an einer Wandung 6 eines im
übrigen nicht dargestellten Fahrzeuges befestigt, die einen
einen Motor des Fahrzeuges aufnehmenden Motorraum 7 von einer
Fahrgastzelle 8 bzw. von einem der Fahrgastzelle zugewandten
oder zugeordneten Raum 8 trennt.
Das Fahrzeug ist mit einem Heizkreis 9 ausgestattet, der hier
jedoch nur symbolisch und stark vereinfacht dargestellt ist.
Dieser Heizkreis 9 weist einen Flüssigkeit/Luft-Wärmetauscher
10 auf, der von einer durch einen Pfeil 11 symbolisierten
Luftströmung durchströmbar ist. Außerdem ist der Wärmetauscher
10 eingangsseitig mit dem zweiten Schlauchanschluß 4 des
Ventils 1 verbunden, während er ausgangsseitig mit einer
Rückführungsleitung 12 kommuniziert. Die Flüssigkeitsströmung
ist hierbei durch Pfeile 13 symbolisch dargestellt. Der dritte
Schlauchanschluß 5 ist mit der Rückführungsleitung 12
verbunden, wodurch sich ein den Wärmetauscher 10 umgehender
Bypass ausbildet.
Über den ersten Schlauchanschluß 3 des Ventils 1 ist der
Heizkreis 9 eingangsseitig mit einer Wärmequelle verbunden,
durch die der Heizkreis 9 mit heißer Flüssigkeit versorgt
werden kann. Beispielsweise wird diese Wärmequelle durch den
Verbrennungsmotor des Fahrzeuges gebildet, wobei für den
Heizkreis 9 insbesondere ein Teilkreis eines Motorkühlkreises
abgezweigt werden kann, der über den ersten Schlauchanschluß 3
in den Heizkreis 9 eingeleitet wird. Ausgangsseitig ist der
Heizkreis 9 über die Rückführungsleitung 12 wieder mit der
Wärmequelle verbunden; insbesondere wird die aus dem Heizkreis
9 abgeführte Flüssigkeit wieder in den Hauptstrom des
Motorkühlkreises zurückgeführt.
Im Gehäuse 2 des Ventils 1 sind außerdem nicht dargestellte
Stellmittel enthalten, die es ermöglichen, den durch den ersten
Schlauchanschluß 3 in das Ventil 1 eintretende
Flüssigkeitsstrom mehr oder weniger dem zweiten
Schlauchanschluß 4, das heißt dem Wärmetauscher 10, und/oder
dem dritten Schlauchanschluß 5, das heißt dem Bypass,
zuzuführen. Auf diese Weise kann die Erwärmung der der
Fahrgastzelle zugeführten Luftströmung 11 reguliert werden.
Zum Einsetzen des Ventils 1 in die Wandung 6 weist das Gehäuse
2 an seiner Außenseite mehrere nutartige Vertiefungen 14 auf,
die bündig aneinander anschließen und sich entlang einer
Außenseite des Gehäuses 2 in einer Ebene erstrecken, die
senkrecht auf den Zeichnungsebenen der Fig. 1 und 3 steht bzw.
parallel zu den Zeichnungsebenen der Fig. 2 und 4 verläuft. In
der Wandung 6 ist eine Ausnehmung 15 ausgebildet, die einen
Rand 16 bzw. Randabschnitte 16 aufweist, die sich in einer
Ebene erstrecken. Diese Ebene entspricht dabei in den Fig. 1
bis 4 der Ebene, in welcher sich auch die Vertiefung 14 bzw.
die Vertiefungen 14 erstrecken.
Zur Befestigung des Ventils 1 an der Wand 6 greifen die
Randabschnitte 16 in die zugehörigen Vertiefungen 14 nach Art
einer Nut-Feder-Verbindung ineinander, wodurch das Ventil 1
formschlüssig an der Wand 6 gehalten ist.
Entsprechend den Fig. 1 und 2 ist die Ausnehmung 15 der Wandung
6 an einer Seite mit einer Öffnung 17 versehen, durch welche
das Gehäuse 2 in die Ausnehmung 15 einführbar ist. Der Rand der
Ausnehmung 15 ist dabei aus drei jeweils senkrecht aufeinander
stehenden Randabschnitten 16 gebildet. Dementsprechend stehen
auch die Vertiefungen 14 senkrecht aufeinander.
Zur Sicherung des in die Ausnehmung 15 eingesetzten Ventils 1
weist das Gehäuse 2 an einem in Einführrichtung vorausgehenden,
Ende einen Rasthaken 18 oder dergleichen auf, der in eine in
der Wandung 6 ausgesparte, korrespondierende Öffnung einrastet,
sobald das Ventil 1 seine bestimmungsgemäße Relativlage zur
Wandung 6 erreicht hat. Ebenso kann das Ventil 1 auf
herkömmliche Weise mit der Wandung 6 verschraubt werden.
In einer Ebene mit den Vertiefungen 14 weist das Gehäuse 2 an
einer der Öffnungen 17 zugewandten Seite einen Abschlußrand 23
auf, der im eingebauten Zustand gemäß Fig. 2 bündig mit einem
Außenrand 24 der Wandung 6 abschließt. Auf diese Weise kann
gemäß Fig. 1 eine Dichtung 25 durchgehend auf den Außenrand 24
und den Abschlußrand 23 aufgesetzt werden.
Entsprechend den Fig. 3 und 4 können die Randabschnitte 16 und
die damit zusammenwirkenden Vertiefungen 14 nach Art eines
Bajonettverschlusses ausgebildet sein. Wie insbesondere aus
Fig. 4 hervorgeht, sind drei Vertiefungen 14 des Gehäuses 2
dabei zwischen einem Ringkragen 19 und drei parallel dazu
verlaufenden Vorsprüngen 20 ausgebildet. Zwischen benachbarten
Vorsprüngen 20 sind Aussparungen 21 ausgebildet. Komplementär
dazu weist die Ausnehmung 15 der Wand 6 drei nach innen ragende
Randabschnitte 16 auf, zwischen denen jeweils entsprechende
Aussparungen 22 vorgesehen sind. Das Einbringen bzw. Befestigen
des Ventils 1 an der Wandung 6 erfolgt daher nach dem Bajonett-
Prinzip durch eine kombinierte Steck und Drehbewegung. Die
Sicherung kann dabei durch entsprechende Anschläge oder durch
sich verjüngende Vertiefungen 14 ausgebildet sein, die eine
Klemmwirkung für die in die Vertiefungen 14 eingeführten
Randabschnitte 16 bewirken können.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Ventils 1 kann die
Montage des Ventils 1 an der Wandung 6 sehr rasch durchgeführt
werden. Außerdem werden dabei Bauteile, wie z. B. eine
zusätzliche Tülle sowie ein Verbindungsschlauch zwischen Tülle
und Ventil 1, eingespart.
Claims (6)
1. Ventil zum Regulieren eines Flüssigkeitsstromes in einem
Heizkreis (9) eines Fahrzeuges zum Beheizen einer Fahrgastzelle
(8) mit einem wenigstens zwei Schlauchanschlüsse (3, 4, 5)
aufweisenden Gehäuse (2),
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
- A) das Gehäuse (2) weist wenigstens eine nutartige Vertiefung (14) auf, die sich entlang einer Außenseite des Gehäuses (2) in einer Ebene erstreckt bzw. erstrecken,
- B) das Gehäuse (2) ist in eine Ausnehmung (15) einsetzbar, die in einer Wandung (6) des Fahrzeuges ausgespart ist und die wenigstens einen federartigen, sich in einer Ebene erstreckenden Randabschnitt (16) aufweist,
- C) zur Befestigung des Ventils (1) an der Wandung (6) greifen der wenigstens eine Randabschnitt (16) und die wenigstens eine Vertiefung (14) nach Art einer Nut-Feder-Verbindung ineinander,
- D) einer der Schlauchanschlüsse (3) durchdringt in der Ausnehmung (15) die Wandung (6).
2. Ventil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß Sicherungsmittel (18) vorgesehen sind, die das in die
Ausnehmung (15) eingesetzte Gehäuse (2) sichern.
3. Ventil nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sicherungsmittel eine beim Einsetzen selbsttätig
sichernde Rast- oder Clipsverbindung (18) aufweisen.
4. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß drei Vertiefungen (14) vorgesehen sind, die jeweils
senkrecht aneinander anschließen.
5. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß Ausnehmung (15) in der den wenigstens einen Randabschnitt
(16) enthaltenden Ebene an einer Seite eine Öffnung (17)
aufweist, durch die das Gehäuse (2) in die Ausnehmung (15)
einsetzbar ist.
6. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die wenigstens eine Vertiefung (14) und der wenigstens eine
Randabschnitt (16) nach Art eines Bajonett-Verschlusses
ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999123192 DE19923192A1 (de) | 1999-05-20 | 1999-05-20 | Ventil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999123192 DE19923192A1 (de) | 1999-05-20 | 1999-05-20 | Ventil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19923192A1 true DE19923192A1 (de) | 2000-12-07 |
Family
ID=7908654
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999123192 Withdrawn DE19923192A1 (de) | 1999-05-20 | 1999-05-20 | Ventil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19923192A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1999
- 1999-05-20 DE DE1999123192 patent/DE19923192A1/de not_active Withdrawn
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |