DE19753617B4 - Vorrichtung zur Heizung, Belüftung und/oder Klimatisierung, insbesondere für den Fahrgastraum eines Kraftfahrzeugs - Google Patents
Vorrichtung zur Heizung, Belüftung und/oder Klimatisierung, insbesondere für den Fahrgastraum eines Kraftfahrzeugs Download PDFInfo
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Abstract
Vorrichtung
zur Heizung, Belüftung und/oder
Klimatisierung, insbesondere für
den Fahrgastraum eines Kraftfahrzeugs, umfassend ein Lufteinlaßgehäuse (12),
das mindestens einen Außenlufteinlaß (AE), mindestens
einen Umlufteinlaß (AR)
und einen Luftauslaß (AM)
enthält,
wobei in seinem Innern ein fernbetätigtes Verschlußelement
(40) drehbar gelagert ist, das einen ersten Teil (42) für die Zufuhr
von Außenluft
(AE) und einen zweiten Teil (44) für die Zufuhr von Umluft (AR)
enthält,
wobei jeder der Teile einen massiven Verschlußabschnitt (46, 62) und ein
daran angrenzendes Fenster (48, 64) umfaßt, die sich in Winkelrichtung
vor den entsprechenden Lufteinlaß (20, 26) bewegen können, dadurch
gekennzeichnet, daß das
Gehäuse
(12) eine allgemein zylindrische Form aufweist, daß die Außenluft-
(20) und Umlufteinlässe
(26) in der Seitenwand (18, 24) des Gehäuses (12) angeordnet und axial
im Verhältnis
zueinander versetzt sind, daß der Luftauslaß (AM) in
einer der Querabschlußwände (28)
des Gehäuses
(12) angeordnet ist und daß das
Verschlußelement
(40) eine Form aufweist, die...
Description
- Es sind bereits zahlreiche Vorrichtungen dieser Art bekannt, die ein Lufteinlaßgehäuse umfassen, das mit einem Außenlufteinlaß, einem Umlufteinlaß, Verschlußmitteln, um wahlweise den Außenlufteinlaß und den Umlufteinlaß zu verschließen, und mit einem Auslaß versehen ist, der in einen Frischlufteinlaß einer Heizungs-, Belüftungs- und/oder Klimaanlage mündet, die Mittel zur Aufbereitung der zugeführten Luft und Luftauslässe umfaßt, denen Luft durch diese Luftaufbereitungsmittel zugeführt wird und die in den Fahrgastraum des Kraftfahrzeugs münden.
- In den bekannten Vorrichtungen dieser Art lassen der Außenlufteinlaß und der Umlufteinlaß in das Lufteinlaßgehäuse Luft einströmen, die außerhalb des Fahrgastraums aufgenommen oder aus dem Innern des Fahrgastraums entnommen wird.
- Derartige Vorrichtungen sind nach dem Stand der Technik in Bauweisen bekannt, bei denen das Lufteinlaßgehäuse mindestens einen Außenlufteinlaß, einen Umlufteinlaß und einen Luftauslaß umfaßt, wobei in seinem Innern ein fernbetätigtes Verschlußelement drehbar gelagert ist, das einen ersten Teil für die Zufuhr von Außenluft und einen zweiten Teil für die Zufuhr von Umluft umfaßt.
- Nach einer Bauweise, die in der
beschrieben und dargestellt wird, umfassen die Verschlußmittel, um den Außenlufteinlaß und den Umlufteinlaß zu verschließen, ein Verschlußelement, das eine massive Wand und ein daran angrenzendes Fenster umfaßt, die sich in Winkelrichtung vor den entsprechenden Lufteinlaß bewegen können.FR 2 556 289 A1 - In der schematischen Gestaltung, die in dem vorerwähnten Dokument vorgeschlagen wird, ist das Verschlußelement eine Klappe, die aus einem Abschnitt eines Trommelmantels besteht, der massive Teile umfaßt, die sich in Winkelrichtung vor zwei Außen- und Umlufteinlässe bewegen können, die beide in einer gleichen Ebene senkrecht zur Drehachse der Klappe angeordnet sind, ebenso wie der Luftauslaß, der durch Öffnungen gebildet wird, die in der gleichen Ebene angeordnet sind.
- Diese Bauweise führt zu einer besonders komplexen Form des Gehäuses, in dessen Innern die Drehklappe gelagert ist, und sie ermöglicht keine Anpassung eines solchen Gehäuses an verschiedene Gestaltungen der Einrichtung des Fahrzeugs, insbesondere um die Zufuhr von Außenluft und von Umluft zum Frischlufteinlaß der Heizungs-, Belüftungs- und/oder Klimaanlage zu vereinfachen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine neue Bauweise einer Vorrichtung der vorgenannten Art vorzuschlagen, mit der sich diese Nachteile beseitigen lassen, wozu ein Lufteinlaßgehäuse mit einer besonders einfachen und platzsparenden Form vorgeschlagen wird, wobei gleichzeitig eine präzise Regelung der Außen- und Umluftdurchsätze ermöglicht werden soll.
- Dazu schlägt die Erfindung eine Vorrichtung vor, die dadurch gekennzeichnet ist, daß das Gehäuse eine allgemein zylindrische Form aufweist, daß die Außenluft- und Umlufteinlässe in der Seitenwand des Gehäuses angeordnet und axial im Verhältnis zueinander versetzt sind, daß der Luftauslaß in einer der Querabschlußwände des Gehäuses angeordnet ist und daß das Verschlußelement eine Form aufweist, die in etwa formschlüssig zu der des Gehäuses ausgebildet ist.
- Nach anderen Merkmalen der Erfindung ist folgendes vorgesehen:
- – Der Außenlufteinlaß umfaßt eine Reihe von Öffnungen, die winklig gleichmäßig in der Seitenwand des Gehäuses verteilt sind, und der erste Teil des Verschlußelements umfaßt eine an die Seitenwand des Gehäuses angrenzende massive Seitenwand, in der eine Reihe von winklig gleichmäßig verteilten Fenstern ausgebildet ist, die sich, wenn sich das Verschlußelement in einer ersten Winkelendposition befindet, gegenüber zwischen den Öffnungen angeordneten massiven Teilen der Seitenwand des Gehäuses erstrecken und die sich, wenn sich das Verschlußelement in einer zweiten Winkelendposition befindet, gegenüber den Öffnungen erstrecken, um einen maximalen Querschnitt für den Einlaß von Außenluft in das Gehäuse zu schaffen.
- – Der Umlufteinlaß umfaßt eine Reihe von Öffnungen, die winklig gleichmäßig in der Seitenwand des Gehäuses verteilt sind, und der zweite Teil des Verschlußelements umfaßt eine an die Seitenwand des Gehäuses angrenzende massive Seitenwand, in der eine Reihe von winklig gleichmäßig verteilten Fenstern ausgebildet ist, die sich, wenn sich das Verschlußelement in ei ner zweiten Winkelendposition befindet, gegenüber zwischen den Öffnungen angeordneten massiven Teilen der Seitenwand des Gehäuses erstrecken und die sich, wenn sich das Verschlußelement in einer ersten Winkelendposition befindet, gegenüber den Öffnungen erstrecken, um einen maximalen Querschnitt für den Einlaß von Umluft in das Gehäuse zu schaffen.
- – Das Verschlußelement weist die allgemeine Form einer Trommel auf, deren Mantel, axial zueinander versetzt, den besagten ersten und zweiten Teil umfaßt, die eine Verschlußklappe für die Außenluft bzw. für die Umluft bilden.
- – Eines der axialen Enden des Mantels ist offen und erstreckt sich gegenüber dem Luftauslaß des Gehäuses.
- – Ein Teilstück der Seitenwand des Gehäuses und der angrenzenden formschlüssigen Seitenwand des Verschlußelements haben eine allgemein kegelstumpfartige Form, wobei ein Luftzufuhrkanal dieses kegelstumpfartige Teilstück umgibt.
- – Der Kanal ist ein Kanal für die Zufuhr von Außenluft zum Lufteinlaßgehäuse.
- – Das besagte Teilstück mit allgemein kegelstumpfartiger Form des Gehäuses und des Verschlußelements wird axial durch einen Teil mit allgemein kreiszylindrischer Form verlängert, dessen anderes offenes Ende den Luftauslaß bildet.
- – Das Verschlußelement trägt einen Drehbetätigungshebel.
- – Der Betätigungshebel ist einstückig an dem Verschlußelement angeformt.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden detaillierten Beschreibung, zu deren Verständnis auf die beigefügten Zeichnungen verwiesen wird. Darin zeigen im einzelnen:
-
1 eine als Axialschnitt ausgeführte schematische Ansicht eines Ausführungsbeispiels eines Lufteinlaßgehäuses, das zu einer Heizungs-, Belüftungs- und/oder Klimatisierungsvorrichtung gehört; -
2 eine endseitige axiale Ansicht in Richtung des Pfeils F2 von1 ; -
3 eine Schnittansicht entlang der Linie 3-3 von1 ; -
4 eine schematische Perspektivansicht zur Veranschaulichung des in den1 bis3 dargestellten Verschlußteils; und -
5 eine Detailansicht, die dem oberen Teil von1 entspricht, zur Veranschaulichung einer Ausführungsvariante. - Die in
1 veranschaulichte Baueinheit10 ist ein Teil einer Vorrichtung zur Heizung, Belüftung und/oder Klimatisierung des Fahrgastraums eines Kraftfahrzeugs. - Der in der Figur dargestellte Teil
10 besteht im wesentlichen aus einem Lufteinlaßgehäuse12 für Außenluft AE und Umluft AR, die aus dem Fahrgastraum des Fahrzeugs stammt. - Das Gehäuse
12 weist eine allgemein rotationssymmetrische zylindrische Form mit der Achse X-X auf und umfaßt ein oberes Teilstück14 , in dem der Einlaß von Außenluft AE erfolgt, und ein unteres Teilstück16 , in dem der Einlaß von Umluft AR stattfindet. - Die Ausdrücke "oberer" und "unterer" werden zur Vereinfachung der Beschreibung und unter Bezugnahme auf die Figuren verwendet, wobei jedoch davon auszugehen ist, daß die Anordnung der Vorrichtung
10 in einem Kraftfahrzeug in jeder beliebigen Ausrichtung erfolgen kann. - Das obere Teilstück
14 besteht im wesentlichen aus einer kegelstumpfartigen massiven Wand18 , in der, bei dem in den Figuren veranschaulichten Beispiel, vier Öffnungen20 mit allgemein dreieckiger Form ausgebildet sind (siehe2 ), die winklig gleichmäßig, das heißt jeweils in einem Winkel von 90°, verteilt sind. - Wie man in
2 erkennen kann, ist die Winkelausdehnung jeder der Öffnungen20 so bemessen, daß zwei benachbarte Öffnungen durch einen massiven Abschnitt der kegelstumpfartigen Wand18 getrennt sind, der sich in etwa entlang einem gleichen Winkelsektor, das heißt mit einem Winkel von etwa 45°, erstreckt. - Die kegelstumpfartige obere Wand
18 des Gehäuses12 besteht somit aus einer Abfolge von massiven Abschnitten und Öffnungen20 , die den Durchgang der Außenluft AE durch die Wand18 in Richtung der in den Figuren angegebenen Pfeile AE ermöglichen. - Das Gehäuse ist beispielsweise ein Formteil aus Kunststoff, und das obere Teilstück
14 wird von seiner unteren kreisförmigen Abschlußkante22 aus axial nach unten durch das untere Teilstück16 verlängert, das im wesentlichen aus einer Seitenwand24 mit einer allgemein zylindrischen Rohrform mit leichter Konizität besteht. - Wie in den
1 und3 zu erkennen ist, handelt es sich bei der Wand24 um eine massive Wand, in die vier Öffnungen26 eingearbeitet sind, die jeweils eine in etwa rechteckige Form aufweisen und die winklig gleichmäßig entlang der Wand24 verteilt sind. - Jede Öffnung
26 erstreckt sich auf einem Winkel von etwa 45°, wobei zwei benachbarte Öffnungen26 durch einen massiven Abschnitt der Wand16 getrennt sind, der sich ebenfalls auf einem Winkel von etwa 45° erstreckt. - Die Öffnungen
26 ermöglichen den Einlaß von Umluft AR in das Gehäuse12 , wobei sie winklig zu den Öffnungen20 für den Einlaß von Außenluft AE versetzt sind, wie dies in den Figuren zu erkennen ist. - Die untere kreisförmige Abschlußkante
28 der Wand24 wird axial nach unten durch eine Umhüllung30 verlängert, in deren Innern ein Lüftersatz gelagert ist, der eine Turbine32 umfaßt, mit der die im Innern34 des Gehäuses12 enthaltene Luft axial angesaugt werden kann, um diese Luft AM in Richtung der Heizungs-, Belüftungs- und/oder Klimaanlage zu fördern. - Die Umhüllung
30 ist einstückig mit dem Gehäuse12 ausgeführt. - Für die Zufuhr von Außenluft AE und Umluft AR in das Innere
34 des Gehäuses12 ist ein Verschlußelement40 vorgesehen, das im Innern des Gehäuses12 angeordnet und in dessen Innern drehbar um die Achse X-X gelagert ist. - Wie in den Figuren zu erkennen ist, handelt es sich bei dem Verschlußelement
40 um eine Klappe mit der allgemeinen Form einer Trommel, deren Form in etwa formschlüssig zu der des Gehäuses12 ausgebildet ist. - Die Verschlußklappe
40 ist ein einheitliches Formteil aus Kunststoff mit einem kegelstumpfartigen oberen ersten Teil42 , der eine Verschlußklappe für die Außenluft AE bildet, und einem unteren zweiten Teil44 mit allgemein kreiszylindrischer Form, der eine Verschlußklappe für die Umluft bildet. - Der obere erste Teil
42 besteht aus einer kegelstumpfartigen Seitenwand46 , die sich an die Form des oberen Teilstücks14 des Gehäuses12 anpaßt, wobei diese kegelstumpfartige massive Wand46 eine Reihe von vier Fenstern48 enthält, um den Durchgang der Außenluft AE zu ermöglichen, die durch die Öffnungen20 in das Innere der Klappe40 , das heißt in das Innere34 des Gehäuses12 geströmt ist. - Wie in den
1 und2 zu erkennen ist, in denen die Klappe40 eine Winkelendposition einnimmt, die dem maximalen Durchlaßquerschnitt für den Einlaß von Außenluft AE in das Gehäuse12 entspricht, haben die vier Fenster48 eine Form und Abmessungen, die in etwa mit der Form und den Abmessungen der Öffnungen20 identisch sind, wobei sie winklig gleichmäßig in einem Winkel von 45° verteilt sind. - An seinem oberen Ende wird der kegelstumpfartige Teil
46 der Klappe40 durch eine hohlzylindrische Muffe50 verlängert, die drehbar in einer formschlüssigen Muffe52 geführt ist, die das obere Ende der Wand18 des oberen Teilstücks14 des Gehäuses12 verlängert. - In die Muffe
50 ist durch elastische Einpassung die Welle54 eines Hebels56 für die Drehbetätigung der Klappe40 im Verhältnis zum Gehäuse12 eingesetzt. - Wie dies in
2 schematisch angedeutet ist, kann die Klappe40 drehend zwischen ihren beiden Winkelendpositionen (die hier um einen Winkel von 45° zueinander versetzt sind) beispielsweise durch einen Seilzug58 angetrieben werden, der auf den Hebel56 einwirkt. - Die Welle
54 kann auch durch einen (nicht dargestellten) Elektromotor drehend angetrieben werden, der direkt mit ihr verbunden ist oder auf den Hebel56 einwirkt. - Der obere Teil
42 der Verschlußklappe40 wird axial von seiner kreisförmigen Unterkante60 aus durch den unteren Teil44 verlängert, der aus einer leicht konischen, rohrförmigen zylindrischen Wand62 besteht, die innen an die Wand24 des unteren Teils16 des Gehäuses12 angepaßt ist. - Die Seitenwand
62 ist eine massive Wand, in die vier Fenster64 eingearbeitet sind, deren Form und Abmessungen in etwa mit denen der Öffnungen26 der Wand24 identisch sind. Wie in den Figuren, insbesondere in4 zu erkennen ist, sind die Fenster64 winklig im Verhältnis zu den Fenstern48 für den Außenlufteinlaß um 45° versetzt; das heißt, wenn die Klappe40 die eine oder die andere ihrer um 45° zueinander versetzten Winkelendpositionen einnimmt, werden entweder die Öffnungen20 durch massive Abschnitte der Wand46 des oberen Teils42 der Klappe40 verschlossen, oder die Öffnungen26 werden durch massive Abschnitte der Wand62 des unteren Teils44 der Klappe40 verschlossen. - Die Klappe
40 kann natürlich jede beliebige Winkelzwischenposition zwischen diesen beiden Endpositionen einnehmen, wobei jede Zwischenposition einen Durchlaßquerschnitt für die Außenluft AE und für die Umluft AR in Richtung des Innern34 des Gehäuses34 begrenzt, der der Schnittfläche zwischen den Öffnungen und den Fenstern20 ,48 bzw.26 ,64 entspricht. - Die Klappe
40 wird axial im Innern des Gehäuses12 durch ihre ringförmige untere Abschlußkante68 gehalten, die axial an einem gegenüberliegenden Abschnitt eines Bunds70 zur Anlage kommt, der, beispielsweise durch Thermoschweißen oder durch Verkleben, an der Umhüllung30 angefügt ist, wobei der Bund70 einen profilierten Innenabschnitt72 umfaßt, der den Luftstrom AM zum Innern der Turbine32 richtet. - Die Halterung der Klappe
40 kann durch den Hebel56 erfolgen, der am Ende der Muffe52 zur Anlage kommt. - Bei der in
5 veranschaulichten Ausführungsvariante ist der Hebel56 einstückig an der Klappe40 angeformt, wobei er sich durch eine der Öffnungen20 des oberen Teilstücks14 des Gehäuses12 radial nach außen erstreckt. - Um die Außenluft AE in Richtung der Öffnungen
20 des Gehäuses12 zuzuführen, ist ein Kanal74 vorgesehen, der das kegelstumpfartige obere Teilstück14 des Gehäuses12 umgibt. - Bei der in den Figuren veranschaulichten Ausführungsart ist der Kanal
74 einstückig am Gehäuse12 angeformt, wie dies in den Figuren zu erkennen ist. - Der obere Teil der Vorrichtung könnte beispielsweise mit einer allgemein rohrförmigen oder flachen Form ausgeführt sein, das heißt aus durchbrochenen oberen Querwänden des Gehäuses und der Verschlußklappe bestehen.
- Die Bauweise ist insofern besonders vorteilhaft, als die beiden Hauptbestandteile, die durch das Gehäuse
12 und die Verschlußklappe40 gebildet werden, sehr einfach industriell als Formteile aus Kunststoff ausgeführt werden können. - Der Kraftaufwand für die Drehbetätigung der Verschlußklappe fällt besonders gering aus, da er gerade ausreichend sein muß, um die verschiedenen Reibungskräfte zu überwinden.
- Die Auswahl der Anzahl der Öffnungen und Fenster und damit des Betätigungswegs schafft die Voraussetzungen für eine große Flexibilität bei der Gestaltung des Lufteinlaßgehäuses.
Claims (10)
- Vorrichtung zur Heizung, Belüftung und/oder Klimatisierung, insbesondere für den Fahrgastraum eines Kraftfahrzeugs, umfassend ein Lufteinlaßgehäuse (
12 ), das mindestens einen Außenlufteinlaß (AE), mindestens einen Umlufteinlaß (AR) und einen Luftauslaß (AM) enthält, wobei in seinem Innern ein fernbetätigtes Verschlußelement (40 ) drehbar gelagert ist, das einen ersten Teil (42 ) für die Zufuhr von Außenluft (AE) und einen zweiten Teil (44 ) für die Zufuhr von Umluft (AR) enthält, wobei jeder der Teile einen massiven Verschlußabschnitt (46 ,62 ) und ein daran angrenzendes Fenster (48 ,64 ) umfaßt, die sich in Winkelrichtung vor den entsprechenden Lufteinlaß (20 ,26 ) bewegen können, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (12 ) eine allgemein zylindrische Form aufweist, daß die Außenluft- (20 ) und Umlufteinlässe (26 ) in der Seitenwand (18 ,24 ) des Gehäuses (12 ) angeordnet und axial im Verhältnis zueinander versetzt sind, daß der Luftauslaß (AM) in einer der Querabschlußwände (28 ) des Gehäuses (12 ) angeordnet ist und daß das Verschlußelement (40 ) eine Form aufweist, die in etwa formschlüssig zu der des Gehäuses (12 ) ausgebildet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenlufteinlaß (AE) eine Reihe von Öffnungen (
20 ) umfaßt, die winklig gleichmäßig in der Seitenwand (18 ) des Gehäuses verteilt sind, und daß der erste Teil (42 ) des Verschlußelements (40 ) eine an die Seitenwand (18 ) des Gehäuses angrenzende massive Seitenwand (46 ) umfaßt, in der eine Reihe von winklig gleichmäßig verteilten Fenstern (48 ) ausgebildet ist, die sich, wenn sich das Verschlußelement (40 ) in einer ersten Winkelendposition befindet, gegenüber zwischen den Öffnungen (20 ) angeordneten massiven Teilen der Seitenwand (18 ) des Gehäuses erstrecken und die sich, wenn sich das Verschlußelement (40 ) in einer zweiten Winkelendposition befindet, gegenüber den Öffnungen (20 ) erstrecken, um einen maximalen Querschnitt für den Einlaß von Außenluft (AE) in das Gehäuse (12 ) zu schaffen. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Umlufteinlaß (AR) eine Reihe von Öffnungen (
26 ) umfaßt, die winklig gleichmäßig in der Seitenwand (24 ) des Gehäuses (12 ) verteilt sind, und daß der zweite Teil (44 ) des Verschlußelements (40 ) eine an die Seitenwand (24 ) des Gehäuses angrenzende massive Seitenwand (62 ) umfaßt, in der eine Reihe von winklig gleichmäßig verteilten Fenstern (64 ) ausgebildet ist, die sich, wenn sich das Verschlußelement (40 ) in einer zweiten Winkelendposition befindet, gegenüber zwischen den Öffnungen angeordneten massiven Teilen der Seitenwand (24 ) des Gehäuses erstrecken und die sich, wenn sich das Verschlußelement in einer ersten Winkelendposition befindet, gegenüber den Öffnungen (26 ) erstrecken, um einen maximalen Querschnitt für den Einlaß von Umluft (AR) in das Gehäuse (12 ) zu schaffen. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußelement (
40 ) die allgemeine Form einer Trommel aufweist, deren Mantel, axial zueinander versetzt, den besagten ersten (42 ) und zweiten (44 ) Teil umfaßt, die eine Verschlußklappe für die Außenluft (AE) bzw. für die Umluft (AR) bilden. - Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eines (
68 ) der axialen Enden des Mantels offen ist und sich gegenüber dem Luftauslaß (AM) des Gehäuses (12 ) erstreckt. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teilstück der Seitenwand (
18 ) des Gehäuses (12 ) und der angrenzenden formschlüssigen Seitenwand (46 ) des Verschlußelements (40 ) eine allgemein kegelstumpfartige Form haben und daß ein Luftzufuhrkanal (74 ) dieses kegelstumpfartige Teilstück umgibt. - Vorrichtung nach dem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der besagte Kanal (
74 ) ein Kanal für die Zufuhr von Außenluft (AE) zum Lufteinlaßgehäuse (12 ) ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das besagte Teilstück mit allgemein kegelstumpfartiger Form des Gehäuses (
12 ) und des Verschlußelements (40 ) axial durch einen Teil mit allgemein kreiszylindrischer Form verlängert wird, dessen anderes offenes Ende den Luftauslaß (AM) bildet. - Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußelement (
40 ) einen Drehbetätigungshebel (56 ) trägt. - Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel (
56 ) einstückig an dem Verschlußelement (40 ) angeformt ist.
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