DE19934687A1 - Elektronisches Vorschaltgerät für mindestens eine Niederdruck-Entladungslampe - Google Patents
Elektronisches Vorschaltgerät für mindestens eine Niederdruck-EntladungslampeInfo
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Abstract
Ein elektronisches Vorschaltgerät für mindestens eine Niederdruck-Entladungslampe enthält einen mit einer Gleichspannungsquelle (U¶BUS¶) verbundenen Wechselrichter, einen an den Wechselrichter angeschlossenen Lastkreis, der die Lampe (LA) und einen Serienresonanzkreis enthält und eine Auswerteschaltung (M1), welche auf unterschiedliche Betriebszustände der Lampe (LA) reagiert und bei einem Defekt oder bei Entfernung der Lampe (LA) entsprechende Signale erzeugt, die zum Abschalten des Wechselrichters ausgenützt werden. Zum Beheizen der Wendeln (W1, W2) ist ein Heiztransformator vorgesehen, dessen Primärwicklung (Tp) in Serien mit einem Schalter (S3) an den Ausgang des Wechselrichters und jedenfalls dann an die Gleichspannungsquelle (U¶BUS¶) angeschlossen ist, wenn der Wechselrichter wegen des Heizwendeldefekts oder der Entfernung der Lampe (LA) abgeschaltet ist, wobei der Schalter (S3) in dieser Abschaltphase getaktet ist.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein elektronisches Vorschaltgerät für eine
Niederdruck-Entladungslampe nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, welches eine
Schaltung zum Erkennen eines Lampenwechsels oder eines Lampendefekts aufweist.
Ein Vorschaltgerät mit einer derartigen Schaltung ist beispielsweise aus der
EP 0 146 683 B1 bekannt. Der Resonanzkondensator des Serienresonanzkreises ist
dabei zwischen den beiden Elektroden der Entladungslampe angeordnet, wodurch ein
Vorheizen der Elektroden vor dem Zünden der Lampe ermöglicht wird. Ferner weist
das Vorschaltgerät eine bistabile Schalteinrichtung mit einem Betriebs- und einem
Abschaltzustand auf, wobei die Schalteinrichtung bei einer nichtzündenden
Entladungslampe in den Abschaltzustand kippt und den Wechselrichter abschaltet. Die
Funktion dieser Schaltung basiert auf der Tatsache, daß die Amplitude des über den
Lastzweig mit der Lampe fließenden Stromes bei ungezündeter Lampe wesentlich
größer ist als bei gezündeter. Ein über eine der Elektroden der Entladungslampe
geführter Haltestromkreis hält dann die bistabile Schalteinrichtung so lange in diesem
Abschaltzustand, bis er durch das Einsetzen einer neuen Lampe unterbrochen wird,
wodurch automatisch ein Neustart der Lampe eingeleitet wird.
Ein Nachteil dieser Schaltung besteht allerdings darin, daß auch nach dem Zünden der
Lampe ein Parallelstrom über den Resonanzkondensator und über die beiden Wendeln
der Lampe fließt. Dieser Parallelstrom bedeutet im Normalbetrieb der Lampe verlorene
Energie und beeinträchtigt deren Leuchtkraft bzw. den Wirkungsgrad. Ferner ist es bei
diesem Vorschaltgerät nicht möglich, die Heizleistung unabhängig vom Lampenstrom
zu regeln, was insbesondere in einem gedimmten Betrieb der Lampe als nachteilig
anzusehen ist, da die durch das Dimmen hervorgerufene Stromreduzierung durch die
Wendelheizung ausgeglichen werden sollte.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein elektronisches Vorschaltgerät für
eine Niederdruck-Gasentladungslampe anzugeben, bei dem im abgeschalteten Zustand
des Wechselrichters mit möglichst geringem Aufwand der Zustand der Lampe und
insbesondere ein Lampenwechsel erfaßt wird, und das gegenüber dem Stand der
Technik eine bessere Steuerung der Heizung der Lampenwendeln ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch ein Vorschaltgerät, welches die Merkmale des Anspruchs 1
aufweist, gelöst. Das erfindungsgemäße Vorschaltgerät zeichnet sich dadurch aus, daß
zum Beheizen der Wendeln ein Heiztransformator vorgesehen ist, dessen
Primärwicklung in Serie mit einem Schalter an den Ausgang des Wechselrichters
angeschlossen ist. Der Strom in der Primärwicklung wird auf zwei Sekundärwicklungen
übertragen, die jeweils mit einer der beiden Wendeln einen Heizkreis bilden. Dabei
wird der durch durch die Primärwicklung fließende Strom mit einer Auswerteschaltung
erfaßt, die im Falle eines Defekts zumindest einer der beiden Wendeln oder bei
Entfernen der Lampe oder im Falle eines durch weitere Auswerteschaltungen erfaßten
Defekts der Lampe ein Abschalten des Wechselrichters bewirkt. Dabei wird auch im
abgeschalteten Zustand des Wechselrichters die Primärwicklung des Heiztransformators
mit einer Gleichspannungsquelle verbunden, in dieser Abschaltphase der in Serie mit
der Primärwicklung liegende Schalter getaktet und durch die Auswerteschaltung der
durch die Primärwicklung und/oder die Sekundärwicklung(en) des Heiztransformators
fließende Strom ausgewertet. Dieser Strom hängt wesentlich davon ab, ob eine Lampe
im System ist bzw. ob ihre beiden Wendeln intakt sind. Der Heiztransformator
transformiert die Heizspannung zu der Lampe hin stark nach unten, so daß die
Wendelwiderstände ihrerseits zur Primärwicklung hin nach oben transformiert werden.
Eine Auswertung des Stromverlaufs gibt demnach nicht nur darüber Aufschluß ob eine
Lampe eingesetzt ist, sondern zusätzlich auch darüber, ob und falls dies der Fall ist,
welche Wendel defekt ist. Wird in der Abschaltphase die defekte Lampe durch eine neue
ersetzt, wird dies von der Auswerteschaltung erkannt, die dann automatisch einen
Neustart der Lampe einleitet.
Gegenüber dem Vorschaltgerät der EP 0 146 683 B1 wird ein wesentlich höherer
Wirkungsgrad für die Lampe erzielt, da durch Öffnen des Schalters die Wendelheizung
nach dem Zünden der Lampe vollständig abgeschaltet werden kann und somit keine
Verlustströme auftreten. Ferner kann durch ein zeitweiliges Schließen des Schalters die
Heizleistung geregelt werden.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. So erfolgt die
Stromauswertung am einfachsten durch eine Messung des Spannungsabfalls über einen
in Serie mit der Primärwicklung geschalteten Meßwiderstand. Ferner kann die
Serienschaltung aus der Primärwicklung und dem Schalter mit einem Lade-/Ent
ladekondensator verbunden sein, wobei zur Erfassung des Lampenzustands die
Amplitude des gemessenen Stroms der sich ergebenen Lade- bzw. Entladekurven in
ihrem zeitlichen Verlauf oder zu bestimmten Zeitpunkten ausgewertet wird.
Der Stromverlauf in dem Heiztransformator bzw. der Spannungsabfall über den
Meßwiderstand hängt unter anderem auch von der dem Heiztransformator zugeführten
Gleichspannung ab. Diese kann sich allerdings - beispielsweise aufgrund von
Netzschwankungen - mit der Zeit durchaus leicht ändern. In einer Weiterbildung der
Erfindung kann daher in einem aus einer Lampenwendel und der dazugehörigen
Sekundärwicklung bestehenden Heizkreis ein zweiter Meßwiderstand vorgesehen sein,
wobei die über diesen Meßwiderstand abfallende Spannung ebenfalls ausgewertet wird.
Ein Vergleich der beiden Spannungen läßt dann eine von Spannungsschwankungen
unabhängige Aussage über den Zustand der Elektroden der Lampe zu. Dies erfolgt
beispielsweise dadurch, daß die Differenzspannung gebildet wird, die dann mit einem
Sollwert verglichen wird. Wie gezeigt werden wird, erlaubt dieses Verfahren eine sehr
einfache aber aussagekräftige Analyse des Lampenzustands. Alternativ dazu kann aber
auch der Stromverlauf in dem Heiztransformator jeweils zu bestimmten Zeitpunkten mit
einem früheren Meßwert oder einem Referenzwert verglichen werden. In diesem Fall
wäre nur ein einzelner Meßwiderstand ausreichend, wobei wahlweise der Strom in der
Primärwicklung oder in einer der beiden Sekundärwicklungen ausgewertet werden
kann.
Die Verwendung eines Heiztransformators ist bereits aus der EP 0 707 438 A3 bzw.
aus der EP 748 146 A1 und der DE 29 51 4817 U1 bekannt, wobei auch hier jeweils
das Abschalten der Wendelheizung nach dem Zünden der Lampe erwähnt wird. Ferner
sieht die EP 0 707 438 A3 eine Auswertung des Heizstromes vor, um eventuelle
Lampendefekte zu erkennen. Allerdings ist bei keinem der in diesen Schriften
beschriebenen Vorschaltgeräte ein Abschalten der Wechselrichters und eine Erkennung
des Lampenwechsels vorgesehen. Die Erfindung ist auch zum Einsatz für elektronische
Vorschaltgeräte, die mehrere Lampen betreiben, geeignet.
Im folgenden soll die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert
werden. Es zeigen:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Schaltung zum
Ansteuern der Lampe und zum Erfassen des Lampenzustands;
Fig. 2a die Spannungsverläufe an den beiden Meßwiderständen bei einer
intakten Lampe;
Fig. 2b die Spannungsverläufe an den beiden Meßwiderständen bei einer
defekten Lampe;
Fig. 2c den Verlauf der Differenzspannung bei intakter und bei defekter
Lampe;
Fig. 3 eine Alternativschaltung zu dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel.
Die wesentlichen Bestandteile der Erfindung sind in dem Schaltbild in Fig. 1
dargestellt. Der Wechselrichter wird durch eine Halbbrücke aus zwei in Serie
geschalteten elektronischen Schaltern S1 und S2 gebildet. Diese Schalter S1, S2 können
beispielsweise durch zwei MOS-Feldeffekttransistoren gebildet werden. Der Fußpunkt
der Halbbrücke liegt auf Masse, während an ihrem Eingang die Gleichspannung UBUS
anliegt, die beispielsweise durch die Formung der üblichen Netzspannung durch eine
Kombination aus Funkentstörer und Gleichrichter erzeugt werden kann. Alternativ dazu
kann allerdings auch eine beliebige andere Gleichspannungsquelle an der Halbbrücke
anliegen.
An den gemeinsamen Knotenpunkt der beiden Schalter S1 und S2 ist der die
Entladungslampe LA enthaltende Lastkreis angeschlossen. Dieser besteht aus einem
Serienresonanzkreis, der sich aus einer Drosselspule L1 und einem
Resonanzkondensator C2 zusammensetzt. Der Drosselspule L1 ist ein
Koppelkondensator C1 vorgeschaltet. An den Verbindungsknoten zwischen
Drosselspule L1 und Resonanzkondensator C2 ist ferner die obere der beiden Kathoden
der Lampe LA angeschlossen. Die beiden Kathoden weisen jeweils zwei Anschlüsse
auf, zwischen denen jeweils eine Heizwendel W1 bzw. W2 zum Beheizen der Kathoden
vorgesehen ist. Die untere Kathode der Lampe LA ist wiederum mit dem Ausgang des
Resonanzkondensators C2 verbunden und der gemeinsame Knotenpunkt schließlich über
den Widerstand R1 mit Masse verbunden.
Zum Vorheizen der beiden Wendeln W1 und W2 ist ein Heiztransformator vorgesehen,
der aus einer Primärwicklung Tp sowie aus zwei Sekundärwicklungen Ts1 und Ts2
besteht. Die Sekundärwicklungen Ts1 und Ts2 sind jeweils mit einer Wendel W1 bzw.
W2 der Lampe LA verbunden, so daß zwei getrennte Heizkreise gebildet werden. Die
Primärwicklung Tp ist in der Mitte einer Serienschaltung angeordnet, die zusätzlich zu
der Primärwicklung Tp einen Lade-/Entladekondensator C3 und einen dritten
steuerbaren Schalter S3 aufweist. Auch dieser Schalter S3 kann wie die beiden Schalter
der Halbbrücke S1 und S2 aus einem Feldeffekttransistor bestehen. Der zweite
Anschluß des Lade-/Entladekondensators C3 ist ebenso wie der Lastkreis mit dem
Knotenpunkt der beiden Schalter S1 und S2 verbunden, so daß diese Serienschaltung
parallel zum unteren Zweig der Halbbrücke liegt. Dem Knotenpunkt zwischen der
Primärwicklung Tp und dem Lade-/Entladekondensator C3 wird unabhängig von dem
Wechselrichter zusätzlich über einen Widerstand R2 die Versorgungsgleichspannung
UBUS zugeführt.
Zwischen dem Schalter S3 und dem Masseanschluß der Serienschaltung ist zum
Erfassen des Heizstroms ein Meßwiderstand R3 angeordnet. Der durch den Strom
hervorgerufene Spannungsabfall über den Meßwiderstand R3 wird mit Hilfe einer
Auswerteschaltung M1 gemessen. Ein weiterer Meßwiderstand R4 ist in dem Heizkreis
der unteren Lampenwendel W1 angeordnet, wobei auch der Spannungsabfall über
diesen Meßwiderstand R4 und damit der Stromfluß durch diesen Heizkreis durch die
der Auswerteschaltung M1 gemessen werden kann.
Da die beiden Meßwiderstände R3, R4 indirekt für Strommessungen verwendet werden,
können sie natürlich auch an anderen Positionen angeordnet sein. Beispielsweise kann
der erste Meßwiderstand R3 auch zwischen dem Schalter S3 und der Primärspule Tp
des Heiztransformators vorgesehen sein oder sich der zweite Meßwiderstand R4 auf der
anderen Seite der Sekundärspule Ts1 in dem Heizkreis befinden. Alternativ zu dem
unteren Heizkreis kann sich dieser Widerstand R4 allerdings auch in dem Heizkreis der
oberen Wendel W2 und der zweiten Sekundärspule Ts2 befinden. Da für die Erfassung
des Lampenzustands die Stromstärken benötigt werden, können anstelle der
Meßwiderstände R3 und R4 auch andere strommessende Vorrichtungen verwendet
werden.
Das Ansteuern der drei Schalter S1, S2 und S3 erfolgt durch eine nicht dargestellte
Steuerschaltung, wobei das Vorheizen der Wendeln W1, W2 und das Zünden der
Lampe LA in bekannter Weise ausgeführt wird. Während des Vorheizens wird der
dritte Schalter S3 permanent geschlossen, so daß die von dem Wechselrichter
abgegebene Wechselspannung auch dem Heiztransformator zugeführt wird. Dabei
werden die Schalter S1 und S2 mit einer gegenüber der Resonanzfrequenz des
Lastkreises erhöhten Frequenz angesteuert, so daß die an der Lampe LA anliegende
Spannung noch keine Zündung bewirkt. Nach Ablauf einer vorgegebenen Heizzeit wird
der Schalter S3 geöffnet und die Heizung der Wendeln damit beendet, und die Zündung
der Lampe LA wird eingeleitet. Dazu wird die Wechselspannungsfrequenz der
Steuersignale für die beiden Schalter S1 und S2 des Wechselrichters der
Resonanzfrequenz angenähert, bis schließlich die Zündung erfolgt.
Bereits während des Vorheizens der Lampe LA kann mit Hilfe der Auswerteschaltung
oder anderen (nicht dargestellten) Überwachungsschaltungen in bekannter Weise
überprüft werden, ob sich eine intakte Lampe LA im System befindet. Ist dies nicht der
Fall oder wird beim Vorheizen oder im Normalbetrieb ein Wendelbruch bzw. ein
Entfernen der Lampe LA registriert, wird das Vorschaltgerät in einen Ruhezustand
versetzt und der Wechselrichter abgeschaltet, um möglichst wenig Energie zu
verbrauchen und ein gefahrloses Auswechseln der Lampe LA zu ermöglichen.
Allerdings wird dafür dann der zu der Wendelheizung gehörige Schalter S3
niederfrequent getaktet. Da der Primärwicklung Tp über den Widerstand R2 die
Versorgungsspannung UBUS zugeführt wird, wird durch die Betaktung des Schalters S3
eine Wechselspannung erzeugt, welche durch den Transformator auf die beiden
Heizkreise mit den Wendeln W1 und W2 übertragen wird. Der Heizstrom durch die
Primärwicklung Tp wird dann durch die Auswerteschaltung M1 erfaßt, um das
Einsetzen einer neuen intakten Lampe festzustellen. Vorzugsweise wird dabei der
Schalter S3 mit einer niedrigen Taktfrequenz von ungefähr 50-100 Hz geschaltet. Das
Tastverhältnis des Steuersignals für den Schalter S3 liegt bei ungefähr 50%, wobei
jedoch weder die Wahl der Taktfrequenz noch das Tastverhältnis für die
Lampenzustands-Erfassung kritisch sind.
Im folgenden soll anhand der Fig. 2 die Auswertung der an den Meßwiderständen R3
und R4 abgegriffenen Spannungssignale UR3 und UR4 näher erläutert werden. Dazu
wird davon ausgegangen, daß im abgeschalteten Zustand des Wechselrichters, der obere
Schalter S1 permanent geöffnet ist, während hingegen der untere Schalter S2
geschlossen ist. Der Schalter S3 öffnet und schließt mit einer Frequenz von ungefähr
50 Hz. Mit dem Öffnen des Schalters S3 wird der Lade-/Entladekondensator C3 über
den Widerstand R2 von der Spannung UBUS geladen. An dem Lade-/Entladekondensator
C3 ergibt sich dabei der Spannungsverlauf einer ansteigenden e-Funktion. Wird der
Schalter S3 anschließend geschlossen, führt dies zu einer Entladung des Lade-/Ent
ladekondensators C3, wobei die Spannung zeitlich gesehen nun einer abfallenden e-
Funktion folgt.
Bei jedem Schließen des Schalters S3 ergibt sich an der Primärspule Tp des
Heiztransformators aufgrund der Entladung des Lade-/Entladekondensator C3 ein
Strompuls und dementsprechend an dem Meßwiderstand R3 ein Spannungspuls UR3.
Der Spannungsverlauf an dem Meßwiderstand R3 hängt dabei wesentlich davon ab, ob
sich in dem System eine Lampe LA befindet und ob die beiden Wendeln W1 und W2
intakt sind. Der Transformator transformiert die Heizspannung zu der Lampe hin stark
nach unten, so daß die Widerstände der beiden Wendeln W1 und W2 ihrerseits zur
Primärwicklung Tp hin nach oben transformiert werden. Das Verhalten der
Primärwicklung Tp wird daher durch zwei Parallelwiderstände beeinflußt, die den
beiden Wendeln W1 bzw. W2 entsprechen. Ist eine der beiden Wendeln gebrochen oder
wurde die Lampe LA entfernt, verändert sich das Verhalten der Primärwicklung Tp und
damit der Verlauf des Strompulses.
Ein typisches, an dem Meßwiderstand R3 abgreifbares Spannungssignal UR3 ist in den
Fig. 2a und 2b gezeigt. Die beiden Graphen zeigen den sich nach dem Schließen des
Schalters S3 ergebenden Spannungsverlauf, Fig. 2a für eine intakte Lampe und Fig. 2b
für den Fall, daß eine der beiden Wendeln gebrochen ist. Wie Fig. 2a entnommen
werden kann, steigt die Spannung UR3 nach dem Schließen kurzfristig sehr schnell an
und fällt daraufhin nach ca. 3 µs wieder ab. Im Gegensatz dazu ist der Spannungsanstieg
UR3 bei einem Wendelbruch in etwa nur halb so groß und der anschließende
Spannungsabfall dauert wesentlich länger. Die in den beiden Graphen gezeigten Kurven
stellen Signalverläufe dar, die sich bei einer handelsüblichen Gasentladungslampe
ergeben.
Prinzipiell kann also schon allein anhand des Signals UR3 eine Aussage getroffen
werden, ob eine Lampe eingesetzt wurde und ob diese auch intakt ist. Allerdings
hängen die Meßergebnisse der Spannung UR3 unter anderem auch von der
Versorgungsspannung UBUS ab. Schwankungen in UBUS könnten daher möglicherweise
zu einer Beeinträchtigung des Meßergebnisses und zu einer Falschaussage über den
Zustand der Lampe LA führen, wodurch versehentlich ein Neustart der immer noch
defekten Lampe versucht werden könnte.
In einer Weiterbildung wird daher zusätzlich der Spannungsverlauf UR4 an dem zweiten
Meßwiderstand R4 erfaßt. Typische Kurven von UR4 sind ebenfalls in den Fig. 2a und
2b für eine intakte Lampe bzw. für eine Lampe, in der die obere Wendel gebrochen ist,
gezeigt. Bei einer intakten Lampe unterscheidet sich das Spannungssignal UR4 an dem
zweiten Meßwiderstand R4 von dem Signal UR3 an dem ersten Meßwiderstand R3 in
erster Linie durch die Amplitude des Spannungspulses. Der zeitliche Verlauf ist
allerdings ähnlich. UR3 steigt ebenfalls sehr schnell an und fällt dann nach ca. 3 µs
wieder etwas langsamer ab. Im Gegensatz dazu unterscheiden sich die Signale UR3 und
URG bei einem Wendelbruch sehr deutlich. Die Spannung UR4 steigt nämlich nach wie
vor anfangs sehr stark an und kann dabei sogar deutlich höhere Werte als UR3
erreichen. Anschließend fällt das Signal UR4 aber schneller als UR3 ab und erreicht nach
einer gewissen Zeit wieder niedrigere Werte als UR3.
Um nun eine von Schwankungen in der Versorgungsspannung UBUS unabhängige
Aussage über den Zustand der Lampe machen zu können, werden die Meßergebnisse an
den Meßwiderständen R3 und R4 zueinander im Verhältnis betrachtet. In einfachster
Weise geschieht dies dadurch, daß die Differenzspannung ΔU = UR3 - UR4 gebildet und
ausgewertet wird. Das Ergebnis der Differenzbildung ist in Fig. 2c dargestellt. Die
Kurve ΔUi zeigt dabei das Differenzsignal, daß sich aus den beiden in Fig. 2a gezeigten
Kurven bei einer intakten Lampe ergibt, während die Kurve ΔUd im Falle eines
Wendelbruchs erhalten wird. Diese Kurven sind nun von Schwankungen in der
Versorgungsspannung UBUS unabhängig und erlauben somit, in einfacher Weise eine
eindeutige Aussage über den Zustand der Lampe zu treffen. Ist die Lampe intakt, ist die
Spannungsdifferenz ΔUi zu jedem Zeitpunkt positiv. Ist jedoch die obere Wendel W2
gebrochen, nimmt ΔUd kurzfristig negative Werte an. Beispielsweise bis zu 15 µs nach
dem Schließen des Schalters S3 beträgt die Differenz zwischen ΔUi und ΔUd mehr als
400 mV wodurch die beiden Zustände auch mit Hilfe relativ einfacher
Meßvorrichtungen unterscheidbar sind. Selbst Abweichungen vom Idealfall, die durch
eine Erwärmung der Wendeln und damit zu einer Veränderung in den
Widerstandswerten führen könnten, sind nur so groß, daß in jedem Fall eine
Messtoleranz von nahezu 100 mV verbleibt. Eine einfache Beurteilung des
Lampenzustands erfolgt dann dadurch, daß die beiden Spannungen UR2 und UR3 in
einem bestimmten Zeitfenster bzw. zu einem festen Zeitpunkt - beispielsweise 10 µs -
nach dem Schließen des Schalters S3 gemessen werden, die Differenzspannung ΔU
gebildet wird und diese einem in der Auswerteschaltung M1 befindlichen Komparator
zugeführt wird, der ΔU mit einem Referenz- oder Sollwert vergleicht.
Die Verwendung des zweiten Meßwiderstandes R4 gibt ferner darüber Auskunft,
welche der beiden Wendeln der Lampe gebrochen ist. Handelt es sich nämlich dabei um
die untere Wendel W1, so tritt an R4 zwangsläufig gar keine Spannung auf, da der
untere Heizkreis nicht geschlossen ist. Dies ist ebenfalls der Fall, wenn die Lampe
vollständig entfernt wurde. Somit können durch Auswertung der beiden
Spannungssignale UR3 und UR4 sehr einfach alle vier möglichen Lampenzustände
(intakte Lampe, obere oder untere Wendel gebrochen, keine Lampe vorhanden)
unterschieden werden. Spannungsmessungen an den beiden Meßwiderständen R3 und
R4 sind jedoch nicht die einzige Möglichkeit. Denkbar wäre auch die Anwendung aller
anderen Arten von Strommessverfahren, mit denen die Strompulse in der Primärspule
Tp und einer der beiden Wendeln W1 bzw. W2 ausgewertet werden können.
Eine weitere Möglichkeit, das Wiedereinsetzen einer intakten Lampe zu erkennen, liegt
darin, auf den zweiten Meßwiderstand R4 und die Messung des Stromes durch einen
der beiden Wendel-Heizkreise zu verzichten und statt dessen nur das Spannungssignal
UR3 zu betrachten. Wenn bezüglich der Lampe eine Änderung eintritt, wenn also
beispielsweise eine neue Lampe eingesetzt wird, so bewirkt dies auf jeden Fall eine
Änderung an dem Signal UR3. Es kann nun ein zu einem bestimmten Zeitpunkt nach
dem Schließen des Schalters S3 gemessener Spannungswert UR3 an dem Meßwiderstand
R3 oder ein bereits bekannter Sollwert gespeichert und die späteren aktuellen Meßwerte
von UR3 mit dem gespeicherten Wert verglichen werden. Wiederum wird dazu
beispielsweise ein einfacher Komparator benötigt. Wird eine intakte Lampe eingesetzt,
wird dies unmittelbar erkannt. Der Aufbau der Erfassungs- und Auswerteschaltung M1
wird sogar noch vereinfacht, da nur die Messung an einem einzigen Widerstand
durchgeführt werden muß. Eine weitere Möglichkeit, das Wiedereinsetzen einer Lampe
zu erkennen, liegt darin, auf den Meßwiderstand R3 zu verzichten und statt dessen nur
die Spannungsabfälle an einer oder beiden Sekundärwicklung(en), beispielsweise durch
das Spannungssignal UR4, auszuwerten.
Wird schließlich festgestellt, daß sich wieder eine intakte Lampe in dem System
befindet, kann von der Auswerteschaltung M1 ein entsprechendes Signal an die
Steuerschaltung übertragen werden um einen automatischen Neustart zu veranlassen.
Abschließend soll noch eine Alternative zu der in Fig. 1 gezeigten Schaltung erwähnt
werden. Der Lade-/Entladekondensators C3 muß sich nämlich nicht zwingend an der in
Fig. 1 gezeigten Position befinden. Um dennoch eine Lade- bzw. Entladekurve zu
erhalten, kann entsprechend der in Fig. 3 gezeigten Alternativschaltung der Lade-/Ent
ladekondensator C3 beispielsweise auch an einem Ende mit dem Knotenpunkt der
beiden Schalter S1 und S2 des Wechselrichters und mit dem anderen Ende direkt mit
Masse verbunden sein.
Claims (15)
1. Elektronisches Vorschaltgerät für mindestens eine Niederdruck-Entladungslampe, mit
einem mit einer Gleichspannungsquelle (UBUS) verbundenen Wechselrichter, mit einem
an den Wechselrichter angeschlossenen Lastkreis, der die Lampe (LA) und einen
Serienresonanzkreis enthält, und mit einer Auswerteschaltung (M1), welche auf
unterschiedliche Betriebszustände der Lampe (LA) reagiert und bei einem Defekt oder
bei Entfernung der Lampe (LA) entsprechende Signale erzeugt, die zum Abschalten des
Wechselrichters ausgenützt werden,
gekennzeichnet durch
einen Heiztransformator für die Wendeln (W1, W2) der Lampe (LA), dessen
Primärwicklung (Tp) in Serie mit einem Schalter (S3) an den Ausgang des
Wechselrichters und jedenfalls dann an die Gleichspannungsquelle (UBUS) angeschlossen
ist, wenn der Wechselrichter wegen des Heizwendeldefekts oder der Entfernung der
Lampe (LA) abgeschaltet ist, wobei der Schalter (S3) in dieser Abschaltphase getaktet
ist und die Auswerteschaltung (M1) den durch die Primärwicklung (Tp) und/oder durch
die Sekundärwicklung(en) (T1 und/oder Ts2) des Heiztransformators fließenden Strom
bewertet.
2. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
das die Serienschaltung aus dem Schalter (S3) und der Primärwicklung (Tp) unabhängig
von dem Wechselrichter zusätzlich mit der Gleichspannungsquelle (UBUS) verbunden ist.
3. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß mit der Serienschaltung aus dem Schalter (S3) und der Primärwicklung (Tp) ein
Lade-/Entladekondensator (C3) verbunden ist, wobei die Auswerteschaltung (M1) die
Amplitude des gemessenen Stromes in ihrem zeitlichen Verlauf oder zu einem
bestimmten Zeitpunkt zum Erkennen eines Lampenwechsels oder Lampendefekts
auswertet.
4. Elektronisches Vorschaltgerät Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Lade-/Entladekondensator (C3) mit der Serienschaltung aus dem Schalter (S3)
und der Primärwicklung (Tp) in Serie geschaltet ist, und daß diese erweiterte
Serienschaltung parallel zum Lastkreis liegt.
5. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Lade-/Entladekondensator (C3) mit dem Ausgang des Wechselrichters
verbunden ist, und daß der Lade-/Entladekondensator (C3) und die Serienschaltung aus
dem Schalter (S3) und der Primärwicklung (Tp) parallel zueinander und parallel zu dem
Lastkreis liegen.
6. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 2 und einem der Ansprüche 3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Knotenpunkt zwischen der Primärwicklung (Tp) und dem Lade-/Ent
ladekondensator (C3) über einen Widerstand (R2) mit der Gleichspannungsquelle
(UBUS) verbunden ist.
7. Elektronisches Vorschaltgerät nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß zu der Serienschaltung aus dem Schalter (S3) und der Primärwicklung (Tp) ein
Meßwiderstand (R3) in Serie geschaltet ist, und daß die Auswerteschaltung (M1) die
Spannung (UR3) bewertet, die an dem Meßwiderstand (R3) durch den durch diesen
hindurchfließenden Strom erzeugt wird.
8. Elektronisches Vorschaltgerät nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Messen des Stroms durch einen der beiden Heizkreise, dieser Heizkreis einen
weiteren Meßwiderstand (R4) enthält, und daß die über diesen weiteren Meßwiderstand
(R4) abfallende Spannung (UR4) der Auswerteschaltung (M1) zugeführt wird.
9. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 7 und 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auswerteschaltung (M1) aus den beiden Spannungen (UR3, UR4), die über den
beiden Meßwiderständen (R3, R4) abfallen, eine Differenzspannung (ΔU) bildet und
diese auswertet.
10. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auswerteschaltung (M1) einen Komparator enthält, dem die Differenzspannung
(ΔU) zugeführt wird, und daß dieser Komparator die Differenzspannung (ΔU) mit
einem Sollwert vergleicht.
11. Elektronisches Vorschaltgerät nach einem der Ansprüche 7 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auswerteschaltung (M1) einen Komparator enthält, der die an dem betreffenden
Meßwiderstand (R3 oder R4) abfallende Spannung (UR3 bzw. UR4) zu vorgegebenen
Zeitpunkten oder in bestimmten Zeitfenstern mit einem Sollwert vergleicht.
12. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Sollwert ein zu einem früheren Zeitpunkt an dem betreffenden Meßwiderstand
(R3 oder R4) gemessener Spannungswert (UR3 bzw. UR4) ist.
13. Elektronisches Vorschaltgerät nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß es einen mit dem Netz verbundenen Gleichrichter enthält, welcher die dem
Wechselrichter zuzuführende Gleichspannung (USUS) erzeugt.
14. Elektronisches Vorschaltgerät nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Wechselrichter eine Halbbrücke aus zwei in Serie geschalteten elektronischen
Schaltern (S1, S2) enthält, und daß der die Lampe (LA) enthaltende Lastkreis zu einem
der beiden elektronischen Schalter (S1, S2) parallel geschaltet ist.
15. Elektronisches Vorschaltgerät nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Lastkreis eine in Serie mit der Lampe (LA) geschaltete Drosselspule (L1) und
einen parallel zur Lampe (LA) geschalteten Resonanzkondensator (C2) enthält.
Priority Applications (8)
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|---|---|---|---|
| DE19934687A DE19934687A1 (de) | 1999-05-25 | 1999-07-23 | Elektronisches Vorschaltgerät für mindestens eine Niederdruck-Entladungslampe |
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| BR0007013-0A BR0007013A (pt) | 1999-05-25 | 2000-04-19 | Reator eletrônico para lâmpadas de descarga de baixa pressão |
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Family Applications After (1)
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|---|---|
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10206731A1 (de) * | 2002-02-18 | 2003-08-28 | Tridonicatco Gmbh & Co Kg | Lampensensor für ein Vorschaltgerät zum Betrieb einer Gasentladunslampe |
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1999
- 1999-07-23 DE DE19934687A patent/DE19934687A1/de not_active Withdrawn
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2000
- 2000-04-19 DE DE50002901T patent/DE50002901D1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10206731A1 (de) * | 2002-02-18 | 2003-08-28 | Tridonicatco Gmbh & Co Kg | Lampensensor für ein Vorschaltgerät zum Betrieb einer Gasentladunslampe |
| EP1945008A1 (de) * | 2002-02-18 | 2008-07-16 | TridonicAtco GmbH & Co. KG | Lampensensor für ein Vorschaltgerät zum Betrieb einer Gasentladungslampe |
| DE10206731B4 (de) * | 2002-02-18 | 2016-12-22 | Tridonic Gmbh & Co Kg | Lampensensor für ein Vorschaltgerät zum Betrieb einer Gasentladunslampe |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE50002901D1 (de) | 2003-08-21 |
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