DE19923897A1 - Fahrzeugscheinwerfer mit verbesserter Maske - Google Patents
Fahrzeugscheinwerfer mit verbesserter MaskeInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugscheinwerfer mit einer Lampe (20), einem Reflektor (30), der eine optische Achse definiert und ein unteres Wandstück (31) umfaßt, einer Abdeckscheibe (50) und einer Ziermaske (40), die sich zwischen der Abdeckscheibe (50) und dem unteren Wandstück (31) des Reflektors erstreckt. Erfindungsgemäß umfaßt die Maske (40) eine erste Oberfläche (43; 42'), die sich zum unteren Wandstück (31) des Reflektors (30) erstreckt, und eine zweite Oberfläche (41, 42; 41'), die sich zur Abdeckscheibe (50) erstreckt, wobei zumindest die erste Oberfläche (43; 42') in Richtung der Vorderseite des Fahrzeugs nach unten geneigt ist und der vordere Rand der ersten Oberfläche niedriger liegt als der hintere Rand der zweiten Oberfläche (41, 42; 41').
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft Fahrzeugscheinwerfer.
Genauer betrifft die Erfindung Masken, die in die Scheinwerfer
gehäuse zwischen den Reflektor und die Abdeckscheibe zu haupt
sächlich ästhetischen Zwecken eingebaut sind.
Ein Fahrzeugscheinwerfer umfaßt typischerweise im Innern eines
durch eine Abdeckscheibe geschlossenen Gehäuses eine in einem
Reflektor angebrachte Lichtquelle und unterschiedliche Struk
tur- und Verkabelungselemente zum Betreiben der Lichtquelle im
Reflektor. Um zu vermeiden, daß sich bei Blick eines außenste
henden Beobachters nach unten der dunkle Raum zeigt, der der
zwischen dem vorderen Teil des Reflektors und der Abdeckscheibe
des Scheinwerfers gelegenen Zone entspricht, bauen die Schein
werferhersteller üblicherweise im Innern der Leuchten Masken
ein, die im allgemeinen aus reflektierenden Wandstücken beste
hen, die sich zwischen dem Reflektor und der Abdeckscheibe des
Scheinwerfers erstrecken. Die Hauptfunktion derartiger Masken
ist eine ästhetische: Wenn die Leuchte ausgeschaltet ist,
erlauben sie es, den zwischen der Abdeckscheibe der Leuchte und
deren Boden gelegenen dunklen Raum dem Blick eines Beobachters
zu entziehen, da der dunkle Raum im Aussehen der Leuchte für
eine nachteilige Unstetigkeit sorgt. Außerdem erlaubt es die
Maske, die inneren Elemente der Verkabelung und der Struktur
der Leuchte zu verbergen, die in dem weiter oben genannten
dunklen Raum enthalten sind.
Um ein zufriedenstellendes zusammenhängendes Aussehen zu ge
währleisten, muß der hintere Teil der Maske in der Nähe des
unteren Rands des Reflektors angeordnet sein, mindestens auf
der Höhe dieses Rands und vorzugsweise leicht darüber, damit
der hintere Teil der Maske einen bestimmten Bereich des unteren
Wandstücks des Reflektors abdecken kann.
Eine dem Entwurf und der Anordnung derartiger Masken inhärente
Anforderung ist, daß sie die Lichtverteilung des durch den
Scheinwerfer abgegebenen Lichtbündels nicht spürbar durch
Reflexion nach oben eines signifikanten Teils des durch den
Reflektor ursprünglich nach unten gerichteten Lichtbündels
verändert. Im besonderen Fall von Abblendlichtscheinwerfern,
die leuchten sollen, ohne die Fahrer anderer Fahrzeuge zu
blenden, hätte eine solche Reflexion nach oben zur Folge, daß
nicht nur die Eigenschaften des Lichtbündels geändert werden,
sondern daß auch ein nach oben gerichtetes Lichtbündel erzeugt
wird, das dem Fahrzeug entgegenkommende Fahrer blenden kann.
Um dieser Anforderung zu genügen, sind bestehende Masken aus
einer nach vorne geneigten Oberfläche zusammengesetzt, deren
Neigung bezüglich der Horizontalen ausreichend groß ist, damit
von dem Reflektor ausgehende und auf einen reflektierenden Teil
der Maske treffende Strahlen in eine Richtung reflektiert
werden, die eine aufsteigende Komponente von null oder bezüg
lich der horizontalen Komponente sehr schwache aufsteigende
Komponente hat. Somit ändert die Reflexion auf der Maske die
allgemeine Lichtverteilung des abgestrahlten Lichtbündels nicht
wesentlich, und bei Abblendlichtscheinwerfern wird ein dem
Fahrzeug entgegenkommender Fahrer nicht durch von der Maske
ausgehende Reflexionen geblendet. Eine ähnliche Lösung besteht
darin, der Maske eine nach unten gerichtete Neigung zu verlei
hen, die der maximalen Neigung der durch den unteren Teil des
Reflektors erzeugten Strahlung ähnlich ist. In diesem Falle
findet keine parasitäre Reflexion statt.
Andererseits ist eine zweite mit der Maske verbundene Anforde
rung die, daß sie nicht den Platzbedarf des Scheinwerfers, in
den sie eingebaut ist, vergrößern darf, da die Entwickler
heutzutage dazu neigen, immer kompaktere Scheinwerfer zu ent
wickeln. Hierfür darf der vordere Teil der Maske nicht weiter
unten angeordnet sein als das untere Wandstück des Reflektors,
um nicht ein Absenken des unteren Fußes der Abdeckscheibe des
Scheinwerfers notwendig zu machen, wobei der Fuß der Abdeck
scheibe typischerweise im wesentlichen auf derselben Höhe wie
das untere Wandstück des Reflektors liegt.
Um diese beiden Anforderungen zu beachten, schlagen die Ent
wickler Masken vor, die aus einer geneigten Oberfläche beste
hen, die ausgehend von dem Fuß der Abdeckscheibe, der auf der
Höhe des unteren Wandstücks des Reflektors liegt, nach hinten
ansteigt. Dann stellt sich aber unausweichlich das Problem, daß
sich der hintere Teil der Maske höher befindet als das untere
Wandstück des Reflektors. Demzufolge bewirkt die hintere Fläche
der Maske eine unerwünschte Abschattung eines nicht vernachläs
sigbaren Teils des durch den Reflektor abgestrahlten Lichtbün
dels, was zu dem Nachteil führt, daß die Abstrahlleistung des
Scheinwerfers verringert wird und eine nicht perfekte Beleuch
tung abgegeben wird. Außerdem führt diese Abschattung zu einem
überflüssigen Aufheizen der Maske, deren hintere Fläche dem
Lichtbündel des Reflektors ausgesetzt ist. Es scheint somit,
daß die gegenwärtigen Masken zwei widersprüchlichen Zwangsbe
dingungen ausgesetzt sind, weil sie bei vorgegebenem Raumver
brauch nicht die Bedingung der Nichtreflexion beachten können,
ohne einen wesentlichen Teil des Lichtbündels des Reflektors
abzuschatten.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen Scheinwerfer
zu verwirklichen, in dem eine Maske die Funktion des Kontinu
ierlichmachens des Aussehens zwischen dem Reflektor und der
Abdeckscheibe des Scheinwerfers ausübt, ohne daß das Lichtbün
del des Scheinwerfers durch eine Reflexion von Strahlen nach
oben beeinträchtigt ist, wobei es die Maske erlaubt, ein gerin
ges Raumangebot zu berücksichtigen, ohne daß das durch den
Reflektor nach vorne abgestrahlte Lichtbündel wesentlich abge
schattet wird.
Um dieses Ziel zu erreichen, schlägt die Erfindung gemäß einem
ersten Aspekt einen Fahrzeugscheinwerfer mit einer Lampe, einem
Reflektor, der eine optische Achse definiert und ein unteres
Wandstück aufweist, einer Abdeckscheibe und einer sich zwischen
der Abdeckscheibe und dem unteren Wandstück des Reflektors
erstreckenden Maske vor, der dadurch gekennzeichnet ist, daß
die Maske eine erste Oberfläche, die sich längs bzw. in Verlän
gerung des unteren Wandstücks des Reflektors erstreckt, und
eine zweite Oberfläche umfaßt, die sich längs bzw. in Verlänge
rung der Abdeckscheibe erstreckt, wobei zumindest die erste
Oberfläche in Richtung der Vorderseite des Fahrzeugs nach unten
geneigt ist und der vordere Rand der ersten Oberfläche niedri
ger liegt als der hintere Rand der zweiten Oberfläche.
Bevorzugte, aber nicht einschränkende Aspekte des erfindungsge
mäßen Scheinwerfers sind die folgenden:
- - Die Oberflächen der Maske bilden ein einziges Teil,
- - die Oberflächen der Maske sind im wesentlichen eben,
- - die Oberflächen der Maske sind im wesentlichen parallel zur ersten Oberfläche,
- - die Oberflächen der Maske sind miteinander durch schräge Absätze verbunden,
- - die Abdeckscheibe weist in ihrem unteren Teil einen Scheiben fuß auf, und die Maske umfaßt einen Absatz, der in dem hinter dem Scheibenfuß gelegenen Raum nach hinten abfällt und eine vordere Oberfläche der Maske, die auf dem Scheibenfuß angeord net ist, mit einer hinteren Oberfläche der Maske verbindet, die zumindest teilweise unterhalb des Scheibenfußes angeordnet ist,
- - die Maske weist vordere und hintere Ränder auf, die im we sentlichen auf derselben Höhe liegen.
Gemäß einem zweiten Aspekt schlägt die Erfindung eine Ziermaske
vor, die dazu bestimmt ist, zwischen die Abdeckscheibe und das
untere Wandstück des Reflektors eines Fahrzeugscheinwerfers
gesetzt zu werden, und die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie
mindestens zwei Oberflächen mit Neigungen ähnlich der optischen
Achse des Reflektors aufweist, wobei die geneigten Oberflächen
durch Absätze voneinander getrennt sind.
Ein bevorzugter, aber nicht einschränkender Aspekt der erfin
dungsgemäßen Maske ist es, daß ihr vorderes und hinteres Ende
eine Gerade definieren, die im wesentlichen parallel zur opti
schen Achse des Scheinwerfers ist.
Weitere Aspekte, Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfin
dung werden beim Lesen der ausführlichen folgenden Beschreibung
einer bevorzugten Ausführungsform derselben besser ersichtlich,
die beispielhaft und unter Bezug auf die beigefügten Zeichnun
gen gegeben wird. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Einheit aus zwei
erfindungsgemäßen Scheinwerfern in Vorderansicht,
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen
Abblendlichtscheinwerfers mit einer erfindungsgemäßen
Maske im Schnitt,
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen
Scheinwerfers mit einer erfindungsgemäßen Maske im
Schnitt.
Bezugnehmend auf Fig. 1 ist eine Einheit F aus Fahrzeugschein
werfern dargestellt, die in demselben Gehäuse einen Fernlicht
scheinwerfer R und einen Abblendlichtscheinwerfer C umfaßt.
Diese beiden Scheinwerfer sind im Schnitt in den Fig. 2
(Schnitt AA') und 3 (Schnitt BB') dargestellt, wobei die Lage
der Schnittebene in der Fig. 1 angegeben ist.
Die Fig. 2, die dem Schnitt AA' der Fig. 1 entspricht, zeigt
einen Abblendlichtscheinwerfer C mit einer erfindungsgemäßen
Maske. Diese Figur zeigt in einem Gehäuse 10 eine Lichtquelle
20, die im Brennpunkt eines Paraboloidreflektors 30 angebracht
ist, der ein unteres Wandstück 31 umfaßt. Vor der Quelle 20 ist
eine lichtundurchlässige Abdeckmaske 25 derart angeordnet, daß
die Strahlung der Lichtquelle im wesentlichen zu dem Reflektor
30 geleitet wird. Der Reflektor kann durch Drehung um eine
horizontale Achse ausgerichtet werden, um die Abstrahlung des
Lichtbündels des Scheinwerfers in Abhängigkeit der Bedingungen
der Fahrzeuglage anzupassen, die insbesondere durch die Fahr
zeuglast bestimmt ist. Die extremen Stellungen des drehbaren
Reflektors sind in der Figur gestrichelt durch die Stellungen
31a und 31b des unteren Wandstücks 31 des Reflektors darge
stellt. Eine solche Einheit aus einem drehbaren Reflektor, der
eine Lichtquelle trägt, ist an sich bekannt.
Eine Maske 40, die aus drei reflektierenden, im wesentlichen
ebenen Oberflächen 41, 42 und 43 zusammengesetzt ist, die durch
zwei schräge Absätze 44 und 45 verbunden sind, erstreckt sich
zwischen dem Fuß 51 der Abdeckscheibe 50 der Leuchte und dem
Reflektor 30. Die Oberflächen 41, 42 und 43 sind bezüglich der
Horizontalen in einem im wesentlichen festen Winkel α geneigt,
um praktisch keinen von dem Reflektor ausgehenden Strahl in
eine ansteigende Richtung zu reflektieren. Außerdem sind die
Oberflächen dank der Absätze 44 und 45 von vorn nach hinten
zunehmend nach unten versetzt, so daß sich das vordere und das
hintere Ende der Maske im wesentlichen auf derselben Höhe
befinden.
Die hintere Oberfläche 43 der Maske ist so angeordnet, daß sie
das untere Wandstück 31 des Reflektors überdeckt, wie auch
immer die Stellung des Reflektors bezüglich seiner Drehachse
ist, um so immer den vor und unter dem Reflektor befindlichen
Raum E zu maskieren. Dieser Scheinwerfer C hat also für einen
die ausgeschaltete Leuchte betrachtenden Beobachter O ein
Aussehen ohne Schattenzone zwischen dem Reflektor 30 und der
Abdeckscheibe 50.
Man beachte, daß der Absatz 45 der Maske auf derselben Höhe wie
das hintere Ende des Fußes der Abdeckscheibe liegt, was es
ermöglicht, das vordere Ende des Teils 43 so niedrig wie mög
lich anzuordnen und demzufolge den vertikalen Raumbedarf der
Maske zu minimieren. Der Fachmann kann natürlich die Zahl und
den Ort der Absätze der Maske in Abhängigkeit von den Abmessun
gen des Scheinwerfergehäuses und des gewünschten ästhetischen
Effekts anpassen, wobei die Anordnung der Absätze der Maske
unter Designgesichtspunkten interessant ist.
Der erfindungsgemäße Scheinwerfer hat eine kompakte Geometrie,
in der der Fuß 51 der Abdeckscheibe im wesentlichen auf der
Höhe des unteren Rands der Nutzoberfläche des Reflektors 30
liegt, entsprechend einer aktuellen Entwicklung bei den Schein
werfern. Dank ihrer besonderen, wie oben beschriebenen Geome
trie, die für ihren begrenzten vertikalen Raumbedarf sorgt,
erlaubt es die Maske 40 somit, daß im wesentlichen kein Teil
der durch den Nutzteil des Reflektors abgegebenen Strahlung
abgeschattet wird, so daß das abgestrahlte Lichtbündel nicht
beeinträchtigt wird. Demzufolge kann der untere Fuß 51 der
Abdeckscheibe 50 im wesentlichen auf der Höhe des unteren
Wandstücks 31 des Reflektors bleiben, und die durch die Abdeck
scheibe 50 im vorderen Teil des Fahrzeugs eingenommene vertika
le Erstreckung kann somit konstant bleiben, was insbesondere
für die Entwickler interessant ist.
Die Fig. 3 stellt eine Ansicht des Scheinwerfers entlang dem
Schnitt BB' in der Fig. 1 dar. Die Maske 40' des Scheinwerfers
R ist aus zwei Oberflächen 41' und 42' zusammengesetzt, die
durch einen schrägen Absatz 44' miteinander verbunden sind.
Weil der Scheinwerfer R ein Fernlichtbündel ausstrahlen soll,
richtet er die Strahlen längs einer ansteigenden Richtung. Die
vordere Oberfläche 41' der Maske kann hierzu im wesentlichen
horizontal sein und somit ohne Nachteile zur Strahlung des
Scheinwerfers R nach oben durch Reflexion eines Teils des von
dem Reflektor ausgehenden Strahls beitragen. Die Oberfläche 42'
bleibt ihrerseits wie im Fall der Fig. 2 bezüglich der Horizon
talen geneigt, um nicht einen übergroßen Anteil der Strahlung
entlang einer ansteigenden Richtung zu reflektieren, und sie
bleibt bezüglich der Oberfläche 41' nach unten versetzt, um
nicht die durch den unteren Teil des Reflektors abgegebene
Strahlung abzuschatten.
In ähnlicher Weise wie bei der Maske der Fig. 2 liegt der
Absatz 44' der Maske im wesentlichen auf derselben Höhe wie das
hintere Ende des Lampenfußes, um das vordere Ende des Teils 42'
so niedrig wie möglich anzuordnen und den vertikalen Raumbedarf
der Maske zu minimieren.
Es ist somit nach der Erfindung möglich, einen Scheinwerfer mit
einer Maske zu entwickeln, die, ohne den Raumbedarf des Schein
werfers zu vergrößern, die Abschattung des unteren Teils des
durch den Reflektors abgestrahlten Lichtbündels wie auch die
Bildung einer parasitären ansteigenden Strahlung vermeidet. Die
Maske kann nur aus geneigten Oberflächen zusammengesetzt sein,
um keine Lichtstrahlen nach oben zu reflektieren, oder sie kann
horizontale Oberflächen umfassen, um durch Reflexion eine
gesteuerte Menge von ansteigender Strahlung abzustrahlen. Man
kann Scheinwerfer entwickeln, die Masken mit N Oberflächen
umfassen, wobei die einzelne Neigung jeder Oberfläche in Abhän
gigkeit von der gesuchten Lichtverteilung angepaßt ist.
Die beiden unter Bezug auf die Fig. 2 und 3 beschriebenen
Scheinwerfer sind in ein einziges Gehäuse eingebaut. Erfin
dungsgemäß ist es von Vorteil, wenn die Masken 40 und 40' aus
einem einzigen Stück gebildet sind, die geeignete Übergangszo
nen umfassen. Sie können auch zwei getrennte Teile sein.
Claims (9)
1. Fahrzeugscheinwerfer mit einer Lampe (20), einem Reflektor
(30), der eine optische Achse definiert und ein unteres Wand
stück (31) umfaßt, einer Abdeckscheibe (50), und einer Zier
maske (40), die sich zwischen der Abdeckscheibe (50) und dem
unteren Wandstück (31) des Reflektors erstreckt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Maske (40) eine erste Oberflä
che (43; 42'), die sich zum unteren Wandstücks (31) des Reflek
tors (30) erstreckt, und eine zweite Oberfläche (41, 42; 41')
aufweist, die sich zur Abdeckscheibe (50) erstreckt, wobei
zumindest die erste Oberfläche (43; 42') in Richtung der Vor
derseite des Fahrzeugs nach unten geneigt ist und der vordere
Rand der ersten Oberfläche niedriger liegt als der hintere Rand
der zweiten Oberfläche (41, 42; 41').
2. Scheinwerfer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen (41, 42, 43) der
Maske ein einziges Teil (40) bilden.
3. Scheinwerfer nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen (41, 42, 43) der
Maske im wesentlichen eben sind.
4. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß alle Oberflächen (41, 42, 41') der
Maske im wesentlichen parallel zur ersten Oberfläche (43, 42')
sind.
5. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen der Maske miteinan
der durch schräge Absätze (44, 45, 44') verbunden sind.
6. Scheinwerfer nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckscheibe (50) in ihrem
unteren Teil einen Scheibenfuß (51) aufweist, und daß die Maske
(40) einen Absatz (45, 44') umfaßt, der in dem hinter dem
Scheibenfuß gelegenen Raum nach hinten abfällt und eine vordere
Oberfläche (41, 42; 41') der Maske, die über dem Scheibenfuß
angeordnet ist, mit einer hinteren Oberfläche (43, 42') der
Maske verbindet, die zumindest teilweise unterhalb des Schei
benfußes angeordnet ist.
7. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Maske (40) vordere und hintere
Ränder aufweist, die im wesentlichen auf derselben Höhe liegen.
8. Ziermaske, die dazu bestimmt ist, zwischen die Abdeck
scheibe (50) und das untere Wandstück (31) des Reflektors (30)
eines Fahrzeugscheinwerfers gesetzt zu werden,
dadurch gekennzeichnet, daß sie mindestens zwei Oberflächen
(41, 42, 43; 41', 42') mit Neigungen ähnlich der optischen
Achse des Reflektors aufweist, wobei die geneigten Oberflächen
durch Absätze (43, 44; 44') voneinander getrennt sind.
9. Maske nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß ihr vorderes und hinteres Ende eine
Gerade definieren, die im wesentlichen parallel zur optischen
Achse des Scheinwerfers ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| R016 | Response to examination communication | ||
| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R020 | Patent grant now final | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |