DE19922136A1 - Magnetfeld-Erfassungselement und Magnetfeld-Erfassungseinrichtung - Google Patents
Magnetfeld-Erfassungselement und Magnetfeld-ErfassungseinrichtungInfo
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Abstract
Ein Magnetfeld-Erfassungselement umfaßt eine Unterschicht (2), die auf einem Substrat (1) gebildet ist, ein großes Magnetwiderstandselement (7), das auf der Unterschicht (2) zum Erfassen einer Änderung eines Magnetfelds gebildet ist; und eine integrierte Schaltung (3), die auf dem Substrat (1) zum Ausführen einer vorgegebenen arithmetischen Verarbeitung auf Grundlage einer Änderung eines Magnetfelds, die von dem großen Magnetwiderstandselement (7) erfaßt wird, gebildet ist, wobei das große Magnetwiderstandselement und die integrierte Schaltung (3) auf der gleichen Oberfläche gebildet sind.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein
Magnetfeld-Erfassungselement zum Erfassen einer Änderung in
einem Magnetfeld, und insbesondere ein Element, das in einer
Einrichtung zum Erfassen der Drehung eines magnetischen
Körpers verwendet wird.
Allgemein ist ein Magnetwiderstandselement oder
Magnetoresistanzelement (nachstehend als ein MR-Element
bezeichnet) ein Element, dessen Widerstand sich in
Abhängigkeit von einem Winkel ändert, der durch die
Magnetisierungsrichtung eines Dünnfilms aus einem
ferromagnetischen Körper (z. B. Ni-Fe oder Ni-Co) und der
Richtung eines elektrischen Stroms gebildet wird. Der
Widerstand eines derartigen MR-Elements ist minimal, wenn die
Richtung eines elektrischen Stroms und die Richtung einer
Magnetisierung sich rechtwinklig schneiden, und ist maximal,
wenn der von der Richtung eines elektrischen Stroms und der
Richtung einer Magnetisierung gebildete Winkel 0° ist, d. h.,
wenn die Richtungen die gleichen oder vollständig
entgegengesetzt sind. Eine derartige Änderung im Widerstand
wird als eine MR-Änderungsrate bezeichnet und ist für Ni-Fe
typischerweise 2-3% und für Ni-Co typischerweise 5-6%.
Die Fig. 34 und 35 sind eine Seitenansicht bzw. eine
perspektivische Ansicht, die den Aufbau einer herkömmlichen
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung zeigen.
Wie in Fig. 34 dargestellt umfaßt die herkömmliche
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung eine Drehachse 41, einen
magnetischen Drehkörper 42, der wenigstens einen konkaven
(ausgenommenen) Abschnitt und einen konvexen (vorspringenden)
Abschnitt aufweist und sich synchron zu der Drehung der
Drehachse 41 dreht, ein MR-Element 43, das zu dem magnetischen
Drehkörper 42 in einem vorgegebenen Abstand angeordnet ist,
einen Magneten 44 zum Anwenden eines Magnetfelds auf das
MR-Element 43 und eine integrierte Schaltung 45 zum
Verarbeiten eines Ausgangs des MR-Elements 43. Das MR-Element
43 weist ein Magnetwiderstandsmuster oder
Magnetoresistanzmuster 46 und eine Dünnfilmoberfläche (eine
magnetisch empfindliche Oberfläche) 47 auf.
In einer derartigen Magnetfeld-Erfassungseinrichtung
verursacht eine Drehung des magnetischen Drehkörpers 42 eine
Änderung des Magnetfelds, das die Dünnfilmoberfläche 47
durchdringt, die die magnetisch empfindliche Oberfläche des
MR-Elements 43 ist, was zu einer Änderung in dem Widerstand
des Magnetwiderstandsmusters 46 führt.
Da jedoch der Ausgangspegel des MR-Elements als ein
Magnetfeld-Erfassungselement, das in einer derartigen
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung verwendet wird, gering ist,
kann die Erfassung nicht hoch genau sein. Um dieses Problem zu
lösen ist ein Magnetfeld-Erfassungselement unter Verwendung
eines großen (gigantischen) Magnetwiderstandselement s
(nachstehend auch als ein Riesenmagnetwiderstandselement oder
GMR-Element bezeichnet), das einen hohen Ausgangspegel
aufweist, kürzlich vorgeschlagen worden.
Fig. 36 ist ein Diagramm, das die Eigenschaften eines
herkömmlichen GMR-Elements zeigt.
Das GMR-Element, das die Eigenschaften in Fig. 36 auf zeigt,
ist ein laminierter oder geschichteter Körper (Fe/Cr,
Permalloy/Cu/Co/Cu, Co/Cu) als ein sogenannter künstlicher
Gitterfilm, dessen magnetische Schichten und nicht-magnetische
Schichten mit Dicken von mehreren Angström bis mehreren
dutzend Angström alternierend aufgeschichtet oder laminiert
sind. Dies ist in einem Artikel mit dem Titel "Magnetic
Resistance Effects of Artificial Lattices", Japan Applied
Magnetics Society Transactions, Vol. 15, Nr. 51991, auf den
Seiten 813-821 offenbart. Der laminierte Körper weist einen
viel größeren MR-Effekt (ein MR-Änderungsrate) als das
voranstehend erwähnte MR-Element auf und ist gleichzeitig ein
Element, das die gleiche Widerstandsänderung unabhängig von
dem Winkel aufweist, der von der Richtung eines externen
Magnetfelds und der Richtung eines elektrischen Stroms
gebildet wird.
Um eine Änderung des Magnetfelds zu erfassen bildet das
GMR-Element im wesentlichen eine magnetisch empfindliche
Oberfläche. Elektroden werden an den jeweiligen Enden der
magnetisch empfindlichen Oberfläche gebildet, um eine
Brückenschaltung zu bilden. Eine Konstantspannungs- und
Konstantstrom-Energiequelle wird mit den zwei
aufeinanderzugekehrten Elektroden der Brückenschaltung
verbunden. Die Änderung des Magnetfelds, das auf das
GMR-Element wirkt, wird durch Umwandeln einer
Widerstandsänderung des GMR-Elements in eine Spannungsänderung
erfaßt.
Die Fig. 37 und 38 sind eine Seitenansicht bzw. eine
perspektivische Ansicht, die den Aufbau einer
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung unter Verwendung eines
herkömmlichen GMR-Elements zeigen.
In den Fig. 37 und 38 umfaßt die
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung eine Drehachse 41, einen
magnetischen Drehkörper 42 als eine Einrichtung zum Bewirken
einer Änderung eines magnetischen Felds, wobei der Körper
wenigstens einen konkaven Abschnitt und einen konvexen
Abschnitt aufweist und synchron mit der Drehung der Drehachse
41 gedreht werden kann, ein GMR-Element 48, das in einem
vorgegebenen Abstand zu dem magnetischen Drehkörper 42
angeordnet ist, einen Magneten 44 als eine
Magnetfeld-Erzeugungseinrichtung zum Anwenden eines
Magnetfelds auf das GMR-Element 48, und eine integrierte
Schaltung 45 zum Verarbeiten eines Ausgangs des GMR-Elements
48. Das GMR-Element 48 weist ein Magnetwiderstandsmuster 49
als ein magnetisch empfindliches Muster und eine
Dünnfilmoberfläche 50 auf.
In einer derartigen Magnetfeld-Erfassungseinrichtung
verursacht eine Drehung des magnetischen Drehkörpers 42 eine
Änderung des Magnetfelds, das die Dünnfilmoberfläche (die
magnetisch empfindliche Oberfläche) 47 des GMR-Elements 48
durchdringt, was zu einer Änderung des Widerstands des
Magnetwiderstandsmusters 49 führt.
Fig. 39 ist ein Blockschaltbild, das die
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung unter Verwendung des
herkömmlichen GMR-Elements zeigt.
Fig. 40 ist ein Blockschaltbild, das die Einzelheiten der
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung unter Verwendung des
herkömmlichen GMR-Elements zeigt.
Die Magnetfeld-Erfassungseinrichtung, die in den Fig. 39 und
40 gezeigt ist, ist in einem vorgegebenen Abstand zu dem
magnetischen Drehkörper 42 angeordnet und umfaßt eine
Wheatstone-Brückenschaltung 51 unter Verwendung des
GMR-Elements 48, an das von dem Magneten 44 ein Magnetfeld
angelegt wird, eine differentielle Verstärkungsschaltung 52
zum Verstärken des Ausgangs der Wheatstone-Brückenschaltung
51, eine Vergleichsschaltung 53 zum Vergleichen des Ausgangs
der differentiellen Verstärkungsschaltung 52 mit einem
Referenzwert, um ein Signal "0" oder "1" auszugeben, und eine
Ausgabeschaltung 54, die in Abhängigkeit von dem Ausgang der
Vergleichsschaltung 53 schaltet.
Fig. 41 zeigt ein Beispiel des Aufbaus einer Schaltung der
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung unter Verwendung des
herkömmlichen GMR-Elements.
In Fig. 41 weist die Wheatstone-Brückenschaltung 51 auf ihren
jeweiligen Seiten GMR-Elemente 48a, 48b, 48c und 48d auf,
wobei z. B. die GMR-Elemente 48a und 48c mit einem
Energiequellenanschluß VCC verbunden sind, die GMR-Elemente 48
und 48d poliert sind, die andere Enden der GMR-Elemente 48a
und 48b mit einer Verbindung 55 verbunden sind, und die
anderen Enden der GMR-Elemente 48c und 48d mit einer
Verbindung 56 verbunden sind.
Die Verbindung 55 der Wheatstone-Brückenschaltung 51 ist mit
einem invertierenden Eingangsanschluß eines Verstärkers 59
einer differentiellen Verstärkungsschaltung 59 über einen
Widerstands 57 verbunden. Die Verbindung 56 ist mit einem
nicht-invertierenden Eingangsanschluß des Verstärkers 59 über
einen Widerstand 60 verbunden, und ferner ist sie mit einer
Spannungsteilerschaltung 62 zum Bilden einer Referenzspannung
auf Grundlage der von dem Energiequellenanschluß VCC über
einen Widerstand 61 zugeführten Spannung verbunden.
Ein Ausgangsanschluß des Verstärkers 59 ist mit seinem eigenen
invertierenden Eingangsanschluß über einen Widerstand 63
verbunden und ferner ist er mit einem invertierenden
Eingangsanschluß einer Vergleichsschaltung 64 verbunden. Ein
nicht-invertierender Eingangsanschluß der Vergleichsschaltung
64 ist mit einer Spannungsteilerschaltung 66 zum Bilden einer
Referenzspannung auf Grundlage der von dem
Energiequellenanschluß VCC zugeführten Spannung verbunden, und
ferner ist er mit einem Ausgangsanschluß der
Vergleichsschaltung 64 über einen Widerstand 67 verbunden.
Ein Ausgabeende der Vergleichsschaltung 64 ist mit einer Basis
eines Transistors 69 einer Ausgabeschaltung 68 verbunden. Der
Kollektor des Transistors 69 ist mit einem Ausgangsanschluß
der Ausgabeschaltung 68 verbunden, und ferner ist er mit dem
Energiequellenanschluß VCC über einen Widerstand 71 verbunden.
Der Emitter des Transistors 69 ist poliert.
Fig. 42 zeigt den Aufbau des herkömmlichen
Magnetfeld-Erfassungselement.
Fig. 43 ist ein Diagramm, das die Betriebseigenschaften des
herkömmlichen Magnetfeld-Erfassungselements zeigt.
Wie in Fig. 42 gezeigt umfaßt die Wheatstone-Brücke das
GMR-Element 48 (gebildet aus 48a, 48b, 48c und 48d).
Wie in Fig. 43 gezeigt verursacht eine Drehung des
magnetischen Drehkörpers 42 eine Änderung des Magnetfelds, das
an das GMR-Element 48 (48a bis 48d) angelegt wird, und ein
Ausgang entsprechend der konkaven Abschnitte und der konvexen
Abschnitte des magnetischen Drehkörpers 42 kann an einem
Ausgabeende der differentiellen Verstärkungsschaltung 48
erhalten werden.
Der Ausgang der differentiellen Verstärkungsschaltung 48 wird
an die Vergleichsschaltung 64 geführt, mit dem Referenzwert
als der Vergleichspegel verglichen, in ein Signal von entweder
"0" oder "1" umgewandelt, und das Signal wird ferner durch die
Ausgabeschaltung 48 in eine Wellenform ausgebildet.
Infolgedessen, wie in Fig. 43 gezeigt, kann ein Ausgang mit
"0" oder "1" mit steilen führenden und hinteren Flanken an dem
Ausgangsanschluß 70 erhalten werden.
Da jedoch das in dem voranstehend erwähnten
Magnetfeld-Erfassungselement verwendete GMR-Element
empfindlich ist, ist es erforderlich, z. B. die Oberfläche der
Unterschicht zu glätten, auf der das GMR-Element gebildet
wird, um vollständig seine Eigenschaften hervorzubringen.
Deshalb ist es z. B. schwierig, das GMR-Element auf der
gleichen Oberfläche zu bilden, auf der die integrierte
Schaltung gebildet ist.
Dies erfordert, daß das GMR-Element und die integrierte
Schaltung getrennt gebildet werden und, daß sie dann
miteinander elektrisch verbunden werden, was zu einer geringen
Produktivität und hohen Herstellungskosten führt.
Da ferner der Ausgang der Vergleichsschaltung von dem Abstand
zwischen dem magnetischen Drehkörper und dem
Magnetfeld-Erfassungselement abhängt, ist ein Problem
dahingehend vorhanden, daß die sogenannten Spalteigenschaften
schlecht sind.
Die vorliegende Erfindung wurde zur Lösung der voranstehend
erwähnten Probleme durchgeführt und deshalb ist eine Aufgabe
der vorliegenden Erfindung, ein Magnetfeld-Erfassungselement
mit geringen Kosten, einer hohen Produktivität und einer hohen
Erfassungsgenauigkeit und eine
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung, die das
Magnetfeld-Erfassungselement verwendet, bereitzustellen.
Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein
Magnetfeld-Erfassungselement vorgesehen, das umfaßt: eine
Unterschicht, die auf einem Substrat gebildet ist, ein großes
Magnetwiderstandselement, das auf der Unterschicht gebildet
ist, zum Erfassen einer Änderung in einem Magnetfeld; und eine
integrierte Schaltung, die auf der Unterschicht gebildet ist,
zum Ausführen einer vorgegebenen arithmetischen Verarbeitung
auf Grundlage einer Änderung des Magnetfelds, die von dem
großen Magnetwiderstandselement erfaßt wird, wobei das große
Magnetwiderstandselement und die integrierte Schaltung auf der
gleichen Oberfläche gebildet sind.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist ein auf
der Unterschicht zum Bilden der integrierte Schaltung
gebildeter Metallfilm, der sich nicht in einem Bereich zum
Bilden der integrierten Schaltung befindet, so strukturiert,
um eine Verdrahtung zum Verbinden des großen
Magnetwiderstandselements und der integrierten Schaltung zu
bilden.
Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die
Verdrahtung durch ein Naßätzen des Metallfilms gebildet und
weist im Querschnitt eine Keilform auf.
Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird
auf der Unterschicht in einem Bereich zum Bilden des großen
Magnetwiderstandselements zum Herabsetzen einer Differenz der
Niveaus zwischen der Oberfläche des Metallfilms zum Bilden der
Verdrahtung und einer Oberfläche zum Bilden des großen
Magnetwiderstandselements eine erste
Niveaudifferenz-Pufferschicht gebildet, und das große
Magnetwiderstandselement wird auf der ersten
Niveaudifferenz-Pufferschicht gebildet.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
ist die erste Niveaudifferenz-Pufferschicht aus einer
isolierenden Schicht gebildet und die Niveaudifferenz zwischen
der ersten Niveaudifferenz-Pufferschicht und der Oberfläche
des Metallfilms zum Bilden der Verdrahtung ist in einem
ausreichenden Maße kleiner als die Filmdicke des großen
Magnetwiderstandselements.
In einer noch weiteren bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung ist die erste Niveaudifferenz-Pufferschicht eine
Schutzschicht oder eine Harzschicht mit Fluidcharakteristiken,
die durch eine Drehbeschichtung gebildet werden, und die
Niveaudifferenz zwischen der ersten
Niveaudifferenz-Pufferschicht und der Oberfläche des
Metallfilms zum Bilden der Verdrahtung ist in einem
ausreichenden Maß kleiner als die Filmdicke des großen
Magnetwiderstandselements.
Gemäß einem noch weiteren Aspekt der Erfindung wird zum Bilden
des großen Magnetwiderstandselements ein Abschnitt des Films
des großen Magnetwiderstandselements, der auf der integrierten
Schaltung gebildet ist, nicht-entfernt gelassen, und ein
Schutzfilm wird auf dem nicht-entfernten Film des großen
Magnetwiderstandselements gebildet, nachdem ein Film des
großen Magnetwiderstandselements auf der gesamten Oberfläche
der integrierten Schaltung und der Verdrahtung gebildet ist.
Gemäß einem noch weiteren Aspekt der Erfindung ist ein
Magnetfeld-Erfassungselement vorgesehen, das umfaßt: eine
integrierte Schaltung, eine Unterschicht und ein Metallkissen,
die auf einem Substratende angegebenen Reihenfolge gebildet
sind, versehen mit: einer zweiten
Niveaudifferenz-Pufferschicht, die auf der Unterschicht und
dem Metallkissen gebildet ist, um die Niveaudifferenz zwischen
der Oberfläche der Unterschicht und der Oberfläche des
Metallkissens zu absorbieren; und ein großes
Magnetwiderstandselement, das auf der zweiten
Niveaudifferenz-Pufferschicht gebildet ist.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
weist die zweite Niveaudifferenz-Pufferschicht eine Oberfläche
auf, die durch Polieren geglättet ist, und das große
Magnetwiderstandselement ist auf der geglätteten Oberfläche
der zweiten Niveaudifferenz-Pufferschicht gebildet.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
ist die zweite Niveaudifferenz-Pufferschicht eine
Schutzschicht (Resistschicht) oder eine Harzschicht, die eine
geglättete Oberfläche aufweist, die durch eine
Drehbeschichtung gebildet ist, und das
Magnetwiderstandselement ist auf der geglätteten Oberfläche
der geglätteten Schutzschicht oder Harzschicht gebildet.
Gemäß einem noch weiteren Aspekt der Erfindung ist ein
Magnetfeld-Erfassungselement vorgesehen, das umfaßt: eine
Unterschicht, die auf einer Oberfläche eines Substrats
gebildet ist; ein großen Magnetwiderstandselement, das auf der
Unterschicht gebildet ist, zum Erfassen einer Änderung eines
Magnetfelds; und eine integrierte Schaltung, die auf der
Oberfläche gegenüberliegend zu der Oberfläche, an der das
große Magnetwiderstandselement des Substrats gebildet ist,
gebildet ist, zum Ausführen einer vorgegebenen arithmetischen
Verarbeitung auf Grundlage einer Änderung des Magnetfelds, die
von dem großen Magnetwiderstandselement erfaßt wird.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
sind eine Unterschicht und ein großes Magnetwiderstandselement
ferner auf der integrierten Schaltung gebildet, die auf der
anderen Oberfläche des Substrats gebildet ist.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung wird ein Film, der identisch zu dem Film ist, der
das große Magnetwiderstandselement bildet, auf der ersten
Verdrahtung gebildet.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung ist mehr als die Hälfte der oberen Oberfläche und
der Seitenfläche der ersten Verdrahtung mit dem gleichen Film
beschichtet, der das große Magnetwiderstandselement bildet.
Gemäß einem noch weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung
wird ein Magnetfeld-Erfassungselement bereitgestellt,
umfassend eine integrierte Schaltung, die auf einem Substrat
gebildet ist und einen Kondensatorabschnitt aufweist, eine
Unterschicht, die auf der integrierten Schaltung gebildet ist,
eine zweite Metallschicht, die auf der Unterschicht gebildet
ist, und ein großes Magnetwiderstandselement, das auf dem
Kondensatorabschnitt der integrierten Schaltung gebildet ist.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung ist das große Magnetwiderstandselement mit der
integrierten Schaltung über eine zweite Verdrahtung verbunden,
die durch Strukturieren der zweiten Metallschicht gebildet
wird.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
wird ein Film, der identisch zu dem Film ist, der das große
Magnetwiderstandselement bildet, auf der zweiten Verdrahtung
gebildet.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung ist mehr als die Hälfte der oberen Oberfläche und
der Seitenfläche der zweiten Verdrahtung mit dem gleichen Film
beschichtet, der das große Magnetwiderstandselement bildet.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung ist das große Magnetwiderstandselement mit der
integrierten Schaltung über einen Bondungsdraht verbunden.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung wird das große Magnetwiderstandselement durch
wiederholtes Aufschichten einer Fe-(x) Co (1-x) Schicht
(0 ≦ x ≦ 0,3) und einer Cu-Schicht gebildet, wobei die
Filmdicke der Cu-Schichten pro Schicht auf eine derartige
Filmdicke eingestellt ist, die bewirkt, daß die Änderungsrate
des Magnetwiderstands in einer Schicht der Cu-Schichten um das
zweite Maximum herum ist, und Schutzfilme werden auf dem
großen Magnetwiderstandselement durch eine Spin-Beschichtung
oder mit Hilfe eines Niedertemperatur-Plasma-CVD-Verfahren
gebildet.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung wird eine Diode zwischen dem großen
Magnetwiderstandselement und der integrierten Schaltung
gebildet.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
beträgt die durchschnittliche Oberflächenrauhigkeit der
Unterschicht 50 Å oder weniger.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
beträgt die durchschnittliche Oberflächenrauhigkeit der
Unterschicht zwischen 1 Å und 25 Å.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung umfaßt
einen differentiellen Verstärker und einen Vergleicher auf
einer Leitung zum Übertragen eines Ausgangs des großen
Magnetwiderstandselements an die integrierte Schaltung, wobei
der Vergleicher den Ausgang des differentiellen Verstärkers
unabhängig von dem Abstand zwischen dem großen
Magnetwiderstandselement und dem Objekt, das von dem großen
Magnetwiderstandselement beobachtet werden soll, konstant
einstellt, und zwar als ein Kriterium zum Entscheiden der
Position eines zu beobachtenden Objekts.
In einem noch weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird
eine Magnetfeld-Erfassungseinrichtung bereitgestellt, die
einen magnetischen Drehkörper, der um die Drehachse drehbar
ist und einen konkaven Abschnitt und einen konvexen Abschnitt
entlang seines äußeren Umfangs aufweist, einen Magneten, der
so angeordnet ist, daß er auf den äußeren Umfang des
magnetischen Drehkörpers gerichtet ist, und ein Magnetfeld-
Erfassungselement, das an der Magnetoberfläche dem äußeren
Umfang des magnetischen Drehkörpers gegenüberliegend
angebracht ist, umfaßt, wobei das Magnetfeld-Erfassungselement
eine Änderung in einem Magnetfeld, das zwischen dem
magnetischen Drehkörper und dem Magneten während der Drehung
des magnetischen Drehkörpers erzeugt wird, erfaßt, und wobei
die Einrichtung einen Drehbetrag des magnetischen Drehkörpers
auf Grundlage der erfaßten Änderung in dem Magnetfeld erfaßt.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht, die den Aufbau eines
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß einer
Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 2 eine Querschnittsansicht, die den Aufbau des
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß einer
Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 3 eine Seitenansicht, die den Aufbau einer
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung gemäß einer
Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht, die den Aufbau der
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung gemäß einer
Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 5 ein Blockschaltbild, das schematisch den inneren
Aufbau der Magnetfeld-Erfassungseinrichtung gemäß
einer Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung
zeigt;
Fig. 6 ein Diagramm, das die Charakteristiken des
Zusammenhangs zwischen der Widerstandsänderungsrate
pro Einheit des Magnetfelds und der
Oberflächenrauhigkeit der Unterschicht des
Magnetfeld-Erfassungselements der vorliegenden
Erfindung zeigt;
Fig. 7 eine Konzeptansicht, die den Herstellungsprozeß des
Magnetfeld-Erfassungselement gemäß einer
Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 8 eine Konzeptansicht, die den Herstellungsprozeß des
Magnetfeld-Erfassungselements Beispiel der
Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 9 eine Konzeptansicht die den Herstellungsprozeß des
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß einer
Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 10 eine Konzeptansicht, die den Herstellungsprozeß des
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß einer
Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 11 eine Teilquerschnittsansicht eines
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß einer
Ausführungsform 2 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 12 eine Teilquerschnittsansicht des
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß einer
Ausführungsform 2 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 13 eine Querschnittsansicht, die konzeptionell den
Herstellungsprozeß eines
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß einer
Ausführungsform 3 der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 14 eine Querschnittsansicht, die schematisch den
Herstellungsprozeß des Magnetfeld-Erfassungselements
gemäß einer Ausführungsform 3 der vorliegenden
Erfindung zeigt;
Fig. 15 eine Querschnittsansicht, die konzeptionell das
Magnetfeld-Erfassungselement gemäß einer
Ausführungsform 3 der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 16 einen wesentlichen Abschnitt eines
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß einer
Ausführungsform 4 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 17 eine Seitenansicht, die den Aufbau einer
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung gemäß einer
Ausführungsform 5 der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 18 eine perspektivische Ansicht, die den Aufbau der
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung gemäß einer
Ausführungsform 5 der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 19 eine Konzeptansicht, die den Aufbau im Querschnitt
während eines Herstellungsprozesses eines
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß einer
Ausführungsform 5 der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 20 eine Konzeptansicht, die den Aufbau im Querschnitt
während eines Herstellungsprozesses des
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß einer
Ausführungsform 5 der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 21 eine Konzeptansicht, die den Aufbau im Querschnitt
während eines Herstellungsprozesses des
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß einer
Ausführungsform 5 der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 22 eine Querschnittsansicht, die den Aufbau im
Querschnitt eines Magnetfeld-Erfassungselements
gemäß einer Ausführungsform 6 der vorliegenden
Erfindung zeigt;
Fig. 23 eine Konzeptansicht, die den Aufbau im Querschnitt
des Magnetfeld-Erfassungselements gemäß der
Ausführungsform 6 der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 24 den Aufbau der vorderen Oberfläche eines
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß einer
Ausführungsform 7 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 25 den Aufbau der hinteren Oberfläche des
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß einer
Ausführungsform 7 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 26 eine perspektivische Ansicht des
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß einer
Ausführungsform 7 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 27 eine Seitenansicht des Magnetfeld-Erfassungselements
gemäß einer Ausführungsform 7 der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 28 den Aufbau der vorderen Oberfläche eines
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß einer
Ausführungsform 8 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 29 den Aufbau der hinteren Oberfläche des
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß einer
Ausführungsform 8 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 30 eine perspektivische Ansicht des
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß einer
Ausführungsform 8 der vorliegenden Erfindung;
Fig. 31 eine Seitenansicht des Magnetfeld-Erfassungselements
gemäß einer Ausführungsform 8 der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 32 ein Blockschaltbild, das schematisch den Aufbau
einer Magnetfeld-Erfassungseinrichtung gemäß einer
Ausführungsform 8 der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 33 ein Diagramm, das Betriebseigenschaften des
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß einer
Ausführungsform 8 der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 34 eine Seitenansicht, die den Aufbau einer
herkömmlichen Magnetfeld-Erfassungseinrichtung
zeigt;
Fig. 35 eine perspektivische Ansicht, die den Aufbau der
herkömmlichen Magnetfeld-Erfassungseinrichtung
zeigt;
Fig. 36 ein Diagramm, das die Eigenschaften eines
herkömmlichen GMR-Elements zeigt;
Fig. 37 eine Seitenansicht, die den Aufbau einer
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung unter Verwendung
eines herkömmlichen GMR-Elements zeigt;
Fig. 38 eine perspektivische Ansicht, die den Aufbau der
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung unter Verwendung
des herkömmlichen GMR-Elements zeigt;
Fig. 39 ein Blockschaltbild, das die
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung unter Verwendung
des herkömmlichen GMR-Elements zeigt;
Fig. 40 ein Blockschaltbild, das die Einzelheiten der
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung unter Verwendung
des herkömmlichen GMR-Elements zeigt;
Fig. 41 ein Beispiel des Aufbaus einer Schaltung der
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung unter Verwendung
des herkömmlichen GMR-Elements;
Fig. 42 den Aufbau des herkömmlichen
Magnetfeld-Erfassungselements;
Fig. 43 ein Diagramm, das die Betriebseigenschaften des
herkömmlichen Magnetfeld-Erfassungselements zeigt;
und
Fig. 44 eine Aufsicht, die transparent den Aufbau des
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß der
Ausführungsform 1 zeigt;
Fig. 45 eine Querschnittsansicht, die den Aufbau des
Magnetfeld-Erfassungselements im Schnitt entlang der
Linie A-A' in Fig. 44 zeigt;
Fig. 46 eine Aufsicht, die transparent den Aufbau eines
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß der
Ausführungsform 9 zeigt;
Fig. 47 eine Querschnittsansicht, die den Aufbau des
Magnetfeld-Erfassungselements im Schnitt entlang der
Linie A-A' in Fig. 46 zeigt;
Fig. 48 eine Aufsicht, die den Aufbau des
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß der
Ausführungsform 9 zeigt;
Fig. 49 eine Querschnittsansicht, die den Aufbau des
Magnetfeld-Erfassungselements im Schnitt entlang der
Linie B-B' in Fig. 48 zeigt;
Fig. 50 eine Querschnittsansicht, die den Aufbau des
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß der
Ausführungsform 9 zeigt;
Fig. 51 eine Aufsicht, die transparent den Aufbau eines
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß der
Ausführungsform 10 zeigt;
Fig. 52 eine Querschnittsansicht, die den Aufbau des
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß der
Ausführungsform 10 zeigt;
Fig. 53 einen Graph, der eine Wärmewiderstandscharakteristik
eines GMR-Elements zeigt, welches in einem
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß der
Ausführungsform 11 verwendet wird; und
Fig. 54 ein Blockschaltbild, welches konzeptionell den
Aufbau eines Magnetfeld-Erfassungselements gemäß der
Ausführungsform 12 zeigt.
Bevorzugte Ausführungsformen eines
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß der vorliegenden Erfindung
werden nun beschrieben.
Fig. 1 ist eine Draufsicht, die den Aufbau eines
Magnetfeld-Erfassungselement gemäß einer Ausführungsform 1 der
vorliegenden Erfindung zeigt. Fig. 2 ist eine
Querschnittsansicht entlang der Schnittlinie A-A in Fig. 1.
Fig. 3 und Fig. 4 sind eine Seitenansicht bzw. eine
perspektivische Ansicht, die den Aufbau einer
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung gemäß einer Ausführungsform 1
der vorliegenden Erfindung zeigen. Fig. 5 ist ein
Blockschaltbild, das schematisch den inneren Aufbau der
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung gemäß einer Ausführungsform 1
der vorliegenden Erfindung zeigt.
Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt umfaßt ein
Magnetfeld-Erfassungselement 28 gemäß einer Ausführungsform 1
der vorliegenden Erfindung eine Metallverdrahtung 6 als eine
erste Verdrahtung und ein GMR-Element 7 auf einer Unterschicht
2, die auf einem Substrat 1 gebildet ist.
Wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt umfaßt die
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung einen magnetischen Drehkörper
30, der wenigstens einen konkaven (ausgenommenen) Abschnitt
und einen konvexen (vorspringenden) Abschnitt entlang seines
äußeren Umfangs aufweist und der sich synchron mit der Drehung
einer Drehachse 29 dreht, ein Magnetfeld-Erfassungselement 28,
das so angeordnet ist, daß es auf den äußeren Umfang des
magnetischen Drehkörpers 30 in einem vorgegebenen Spalt oder
Abstand dazwischen gerichtet ist, einen Magneten 31 zum
Anwenden eines Magnetfelds auf ein GMR-Element 7 des
Magnetfeld-Erfassungselements 28 und eine integrierte
Schaltung 3 zum Verarbeiten eines Ausgangs des GMR-Elements 7.
In der Ausführungsform 1 ist das GMR-Element auf der gleichen
Oberfläche gebildet, auf der die integrierte Schaltung
gebildet ist.
Da wie voranstehend beschrieben das GMR-Element aus einer
superdünnen Filmschicht mit einer Dicke von mehreren Å bis
mehreren Dutzend Å gebildet ist, neigt es dazu, von einer
geringfügigen Unebenheit der Oberfläche der Unterschicht, auf
der das GMR-Element angeordnet ist, beeinflußt zu werden.
Wenn die Unebenheit der Oberfläche der Unterschicht
beträchtlich ist, zeigt das GMR-Element keinerlei Änderung im
Widerstand. Wenn die Oberfläche der Unterschicht glatter wird,
dann wird die Änderungsrate des Widerstands des GMR-Elements
größer. Jedoch muß das Magnetfeld zum Erzeugen der
Widerstandsänderung entsprechend größer sein.
Fig. 6 ist ein Diagramm, das die Charakteristiken des
Zusammenhangs zwischen der Änderungsrate des Widerstands pro
Einheit des Magnetfelds und der Oberflächenrauhigkeit der
Unterschicht des Magnetfeld-Erfassungselements zeigt.
Die Änderungsrate des Widerstands pro Einheitsmagnetfeld
(nachstehend als die Magnetfeldempfindlichkeit bezeichnet),
die in Fig. 6 gezeigt ist, zeigt Eigenschaften für den Fall,
bei dem für ein Substrat, auf dem ein GMR-Element angeordnet
ist, ein Substrat, auf dem eine Unterschicht aus Si, einem
Si-thermischen Oxidfilm, Siliziumoxid, Siliziumnitrid,
Tantaloxid oder dergleichen durch einen Sputtervorgang
(Aufstäubungsvorgang) gebildet ist, ein Sodaglassubstrat und
verschiedene Arten von keramischen Substraten verwendet
werden.
Die Glätte der Oberfläche der Unterschicht kann unter
Verwendung eines AFM-Mikroskops (Atomic Force Microscope oder
Atomkraftmikroskop) oder dergleichen gemessen werden. In Fig. 6
wird die Glätte durch die durchschnittliche Rauhigkeit (Ra)
dargestellt.
Wie sich der Fig. 6 entnehmen läßt, kann eine große
Magnetfeldempfindlichkeit des GMR-Elements erhalten werden,
wenn der Durchschnitt der Oberflächenrauhigkeit Ra 50 Å oder
weniger ist, und insbesondere kann die beste
Magnetfeldempfindlichkeit erhalten werden, wenn der
Durchschnitt der Oberflächenrauhigkeit Ra 1 Å oder mehr und 25
Å oder weniger ist.
Ferner ist das GMR-Element mit der integrierten Schaltung über
einen Metallfilm, der bei dem Prozeß der Bildung der
integrierten Schaltung gebildet wird, elektrisch verbunden. In
der integrierten Schaltung sind Elemente, wie ein Transistor
und ein Widerstand, elektrisch über einen Metallfilm
verbunden, der allgemein aus einem Aluminiumfilm gebildet ist.
Das GMR-Element ist mit der integrierten Schaltung elektrisch
verbunden, indem dieser Aluminiumfilm in einem vorgegebenen
Bereich gebildet wird, der zum Verbinden des GMR-Elements mit
der integrierten Schaltung erforderlich ist.
Der Strukturierungsprozeß oder Musterbildungsprozeß, bei dem
eine Verdrahtung aus diesem Aluminiumfilm gebildet wird, wird
durch einen Naßätzprozeß ausgeführt. Die Verdrahtung kann eine
sich verjüngende Form im Querschnitt aufweisen, indem die
Eigenschaften eines isotopischen Ätzens durch das Naßätzen
verwendet werden, und somit kann der Verbindungsabschnitt
zwischen dem GMR-Element und dem Aluminiumfilm eine Form
aufweisen, die hinsichtlich der Festigkeit vorteilhaft ist.
Fig. 44 ist eine Aufsicht, die transparent den Aufbau des
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß der Ausführungsform 1
zeigt.
Ein in Fig. 44 gezeigtes GMR-Element 7 wird in einer Weise,
die sich von der Darstellungsweise des in Fig. 1 gezeigten
GMR-Elements 7 unterscheidet, mit dickeren Linien dargestellt.
Jedoch zeigen diese beiden Figuren die GMR-Elemente mit dem
gleichen Aufbau.
Fig. 45 ist eine Querschnittsansicht, die den Aufbau des
Magnetfelds-Erfassungselements im Schnitt entlang der Linie A-A'
in Fig. 44 zeigt.
Wie in den Fig. 44 und 45 dargestellt, kann in der
Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung ein
GMR-Elementfilm 5b auf der Metallverdrahtung 6 gebildet werden.
Überdies zeigt die Fig. 45 einen Zustand, in dem Schutzfilme
108 und 109 ferner auf dem GMR-Elementfilm 5b gebildet sind.
Wenn der GMR-Elementfilm 5b strukturiert wird, um auf der
Metallverdrahtung 6 gebildet zu werden, kann in dieser Weise
eine elektrische Verbindung zwischen der Metallverdrahtung 6
und dem GMR-Elementfilm 5b sichergestellt werden.
Obwohl es in diesem Fall bevorzugt wird, daß sämtliche oberen
Oberflächen und die Seitenfläche der Metallverdrahtung 6 mit
dem GMR-Element 5b überzogen sind, würde ein ausreichender
Effekt erhalten werden, wenn eine Beschichtung über mehr als
die Hälfte der oberen Oberfläche und der Seitenoberfläche der
Metallverdrahtung 6 aufgeschichtet ist.
Die Fig. 7 bis 10 sind konzeptionelle Ansichten, die den
Herstellungsprozeß des Magnetfeld-Erfassungselements gemäß der
Ausführungsform 1 der vorliegenden Erfindung zeigen.
Zunächst wird wie in Fig. 7 gezeigt bei dem Prozeß einer
Bildung der integrierten Schaltung des
Magnetfeld-Erfassungselements 28 ein Metallfilm 4,
beispielsweise ein Aluminiumfilm, auf der Oberfläche der
Unterschicht 2 eines Si-thermischen Oxidfilms oder
dergleichen, der auf dem Substrat 1, beispielsweise einem
Si-Substrat, gebildet ist, gebildet. Wenn dann die integrierte
Schaltung 3 gebildet wird, bleibt ein Abschnitt des
Metallfilms 4 ohne die darauf gebildete integrierte Schaltung
(auf der rechten Hälfte auf dem Substrat 1) unstrukturiert
oder ohne Muster.
Dann wird, wie in Fig. 8 gezeigt, der Metallfilm 4 in eine
vorgegebene Verdrahtung 6 strukturiert, indem ein
fotolithographischer Transfer verwendet wird. Danach, wie in
Fig. 9 gezeigt, wird ein GMR-Elementfilm 5 auf der gesamten
Oberfläche gebildet, und, wie in Fig. 10 gezeigt, das
GMR-Element 7 wird unter Verwendung des fotolithographischen
Transfers strukturiert.
In dieser Weise wird in der Ausführungsform 1 das GMR-Element
7 auf der Unterschicht 2, die auf dem Substrat 1 gebildet ist,
gebildet und ferner wird ein Abschnitt des Metallfilms 4 zum
Bilden der integrierten Schaltung als die Verdrahtung 6 zum
elektrischen Verbinden der integrierten Schaltung 3 mit dem
GMR-Element 7 verwendet. Deshalb ist es im Gegensatz zu dem
herkömmlichen Fall nicht erforderlich, ein GMR-Element, das
auf einer Filmoberfläche gebildet ist, und eine integrierte
Schaltung, die auf einer anderen Filmoberfläche gebildet ist,
elektrisch zu verbinden, und es ist nicht erforderlich, einen
Metallfilm zum Bilden der Verdrahtung neu zu bilden.
Demzufolge kann eine höhere Produktivität und niedrigere
Kosten eines Magnetfeld-Erfassungselements 28 und einer
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung, die das
Magnetfeld-Erfassungselement verwendet, erhalten werden.
Da ferner die durchschnittliche Oberflächenrauhigkeit der
Unterschicht 2, auf der das GMR-Element 7 gebildet ist, so
eingestellt wird, daß sie 50 Å oder weniger und vorzugsweise
zwischen 1 Å und 25 Å ist, können die Eigenschaften des
GMR-Elements 7 verbessert werden und ein höchstgenaues
Magnetfeld-Erfassungselement kann bereitgestellt werden.
Da der Metallfilm 4 an dem Verbindungsabschnitt zwischen der
Verdrahtung 6 und dem GMR-Element 7 unter Verwendung eines
Naßätzprozesses zum Ausführen des Strukturierungsprozesses zum
Bilden der Verdrahtung 6 für den Metallfilm 4 in eine
zusammenlaufende oder verjüngte Form ausgebildet werden kann,
wird ein Bruch an dem Verbindungsabschnitt in einem großen
Ausmaß verhindert und somit kann die Zuverlässigkeit des
Magnetfeld-Erfassungselements 28 und einer
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung, die das
Magnetfeld-Erfassungselement 28 verwendet, verbessert werden.
In der Ausführungsform 1 kann die Verdrahtung 6 in
zufriedenstellender Weise mit dem GMR-Element 7 verbunden
werden, indem der GMR-Elementfilm 5 als ein großes
Magnetwiderstandselement auf dem strukturierten Metallfilm
(d. h. der Verdrahtung 6, die in Fig. 10 gezeigt ist) und auf
der Unterschicht 2 (s. Fig. 8 und 9) gebildet wird und der
GMR-Elementfilm 5 strukturiert wird.
Jedoch beträgt die Dicke des GMR-Elements 7 ungefähr 500 Å-2000
Å, was relativ dünner als der Metallfilm 4 ist, der die
Verdrahtung 6 bildet, und wenn somit der Metallfilm 4
ausreichend dicker ist als das GMR-Element 7, dann kann der
Verbindungszustand an dem Verbindungsabschnitt zwischen der
Verdrahtung 6 und dem GMR-Element 7 instabil werden. Dies
liegt daran, das das GMR-Element 7, das dünner als der
Metallfilm 4 ist, der die Verdrahtung 6 bildet, aufgrund einer
großen Differenz in ihren Niveaus an dem Verbindungsabschnitt
brechen kann.
In diesem Fall kann ein ausreichender Verbindungszustand
erhalten werden, indem die jeweiligen Oberflächen, auf denen
die Verdrahtung 6 und das GMR-Element 7 gebildet sind, im
wesentlichen auf die gleiche Höhe eingestellt werden. Eine
Beschreibung eines derartigen Verfahrens wird nachstehend
durchgeführt.
Die Fig. 11 und 12 sind Teilquerschnitte eines
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß einer Ausführungsform 2
der vorliegenden Erfindung.
Es sei beispielsweise angenommen, daß die Dicke des
Metallfilms 4 1 µm beträgt. Wie in Fig. 11 gezeigt wird ein
Si-Oxidfilm 8 mit einer Dicke von 1,5 µm als eine erste
Niveaudifferenz-Pufferschicht auf der Verdrahtung 6, die durch
Strukturieren des Metallfilms 4 gebildet ist, und auf der
Unterschicht 2 gebildet.
Dann wird die Oberfläche des Si-Oxidfilms 8 mit ultrafeinen
Teilchen, Diamantteilchen und dergleichen, poliert. Wenn die
wegzupolierende Dicke ein wenig mehr als 1,5 µm ist, kann die
Differenz in den Niveaus zwischen der Oberfläche des
Si-Oxidfilms 8 und der Oberfläche des Metallfilms 4 zum Bilden
der Verdrahtung 6 ausreichend kleiner als die Filmdicke des
GMR-Elements 7 gemacht werden und somit können die Oberflächen
der. Verdrahtung 6 und des Si-Oxidfilms 8 fluchtend gemacht
werden, wie sich der Querschnittsansicht nach der Polierung in
Fig. 12 entnehmen läßt.
Wenn das GMR-Element 9 auf der Verdrahtung 6 und dem
Si-Oxidfilm 8 gebildet wird, nachdem ihre Oberflächen in der
obigen Weise fluchtend gemacht worden sind, besteht keine
Niveaudifferenz zwischen der Verdrahtung 6 und dem GMR-Element
9 an dem Verbindungsabschnitt und somit kann der
Verbindungszustand verbessert werden. Es sei darauf
hingewiesen, daß die Oberfläche nach der Polierung ausreichend
glatt ist und zufriedenstellende GMR-Elementcharakteristiken
erhalten werden können, da die Reibungskörner, die zum
Polieren des Si-Oxidfilms 8 verwendet werden, ausreichend fein
sind.
In der obigen Beschreibung ist ein Fall beschrieben, bei dem
der Si-Oxidfilm 8 verwendet wird. Wenn jedoch eine
Isolationsschicht aus Tantaloxid, Siliziumnitrid oder
dergleichen verwendet wird, kann der gleiche Effekt wie in der
obigen Beschreibung erhalten werden.
Die Fig. 13 und 14 sind Querschnittsansichten, die
konzeptionell den Herstellungsprozeß eines
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß einer Ausführungsform 3
der vorliegenden Erfindung zeigen.
Fig. 15 ist eine Querschnittsansicht, die konzeptionell das
Magnetfeld-Erfassungselement gemäß einer Ausführungsform 3 der
vorliegenden Erfindung zeigt.
In der Ausführungsform 3 wird durch Anwenden einer
Schutzschicht (Resistschicht) oder einer Harzschicht aus
Polyimid, PVSQ (Siliziumleiterpolymer) oder dergleichen als
eine erste Niveaudifferenz-Pufferschicht durch eine Dreh- oder
Spinbeschichtung die Oberfläche, auf der die Verdrahtung
gebildet ist, und die Oberfläche, auf dem das GMR-Element
gebildet ist, fluchtend gemacht.
Beispielsweise wird ähnlich wie bei der Ausführungsform 2
dann, wenn eine Schutzschicht 10 mit einer Dicke von 2 µm auf
die gesamte Oberfläche durch eine Spinbeschichtung aufgebracht
wird, nachdem der Metallfilm mit einer Dicke von 1 µm
strukturiert worden ist, um die Verdrahtung 6 zu bilden, die
Oberfläche der Schutzschicht 10 flach ohne eine
Niveauunterschied wie in Fig. 13 gezeigt.
Dann wird die Oberfläche der Schutzschicht 10 durch eine
Schutzschichtveraschung und dergleichen entfernt, um die
Schutzschicht 10 gleichmäßig dünn zu machen. Durch Entfernen
der Schutzschicht 10, bis die obere Oberfläche der Verdrahtung
6 erscheint, kann die Differenz des Niveaus zwischen der
Oberfläche der Schutzschicht 10 und der Oberfläche des
Metallfilms 4 zum Bilden der Verdrahtung 6 ausreichend kleiner
als die Filmdicke des GMR-Elements 9 gemacht werden, wie in
Fig. 14 gezeigt, und die obere Oberfläche der Verdrahtung 6
mit der Oberfläche, auf der das GMR-Element 9 gebildet ist,
kann dadurch nach der Schutzschichtveraschung im Querschnitt
ausreichend fluchtend gemacht werden.
Ein Dünnfilm, beispielsweise ein Si-Oxidfilm mit einer Dicke
von beispielsweise 1000 Å, wird auf der gesamten oberen
Oberfläche der voranstehend gebildeten Verdrahtung 6 und der
Schutzschicht 10 gebildet und der Dünnfilm, der auf der
Verdrahtung 6 gebildet ist, wird durch einen
fotolithographischen Prozeß und einen RIE- (reaktives
Ionenätzen) Prozeß entfernt, um nur einen Si-Oxidfilm 11 auf
der Schutzschicht 10 zurückzulassen und die Verdrahtung 6
freizulegen (s. Fig. 15).
Der Rest des Prozesses, der das GMR-Element 9 bildet, ist
ähnlich wie in der Ausführungsform 2, wie in Fig. 15 gezeigt.
In der obigen Beschreibung wird als das Verfahren zum
Verdünnen der Schutzschicht 10 eine Schutzschichtveraschung
verwendet. Jedoch kann in einer ähnlichen Weise wie bei dem
obigen Fall ein RIE- (reaktives Ionenätzen) Verfahren, ein
IBE- (Ionenstrahlätzen) Verfahren, ein Naßätzen unter
Verwendung eines Ätzmittels oder dergleichen die Schutzschicht
entfernen.
Da die Schutzschicht leicht durch ein Lösungsmittel oder
dergleichen angegriffen wird, wird ferner der Si-Oxidfilm 11
mit einer Dicke von 1000 Å auf der Schutzschicht 10 gebildet,
bevor das GMR-Element 9 gebildet wird, um zu verhindern, daß
die Schutzschicht 10 entfernt wird, wenn das GMR-Element 9 mit
einem Muster versehen wird, d. h. strukturiert wird.
Es sei darauf hingewiesen, daß dann, wenn bei dem Prozeß einer
Strukturierung des GMR-Elements 9 ein Lösungsmittel verwendet
wird, das die Schutzschicht nicht auflösen kann, der
voranstehend erwähnte Si-Oxidfilm nicht gebildet werden muß.
Fig. 16 zeigt einen wesentlichen Abschnitt eines
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß einer Ausführungsform 4
der vorliegenden Erfindung.
Nachdem der GMR-Elementfilm als ein großes
Magnetwiderstandselement auf der gesamten oberen Oberfläche
der Unterschicht 2 und der Verdrahtung 6 gebildet ist, wird in
der Ausführungsform 4 ein GMR-Elementfilm 5a, der auf der
integrierten Schaltung gebildet ist, nicht-entfernt gelassen
und das GMR-Element 7 wird strukturiert.
Diese Art von Strukturierung des GMR-Elements 7 wird allgemein
durch ein IBE-Verfahren ausgeführt. Wenn, wie in der
Ausführungsform 1, nur der Abschnitt, der als das GMR-Element
7 verwendet werden soll, zurückgelassen wird und die
Strukturierung ausgeführt wird, und die anderen Abschnitte
entfernt werden, können demzufolge Ionenkollisionen die
integrierte Schaltung beschädigen. Da jedoch in der
Ausführungsform 4 das GMR-Element auf der integrierten
Schaltung nicht entfernt wird, wenn das GMR-Element 7
strukturiert wird, kann die integrierte Schaltung vor einer
Beschädigung aufgrund von Ionenkollisionen geschützt werden.
Infolgedessen kann die Zuverlässigkeit des
Magnetfeld-Erfassungselements verbessert werden.
Die Fig. 17 und 18 sind eine Seitenansicht bzw. eine
Querschnittsansicht, die den Aufbau einer
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung gemäß einer Ausführungsform 5
der vorliegenden Erfindung zeigen.
In der Ausführungsform 5, wie in den Fig. 17 und 18 gezeigt,
wird das GMR-Element 9 als ein großes Magnetwiderstandselement
auf der integrierten Schaltung 3 gebildet.
Die Fig. 19, 20 und 21 sind konzeptionelle Ansichten, die den
Aufbau im Querschnitt während eines Herstellungsprozesses
eines Magnetfeld-Erfassungselements zeigen, das in einer
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung gemäß einer Ausführungsform 5
der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
Wie in Fig. 19 gezeigt werden die integrierte Schaltung 3,
Metallkissen Metallpfropfen) 11 und die Unterschicht 2 durch
einen fotolithographischen Transfer und ein RIE-Verfahren
gebildet. Ferner wird als eine zweite
Niveaudifferenz-Pufferschicht ein Si-Oxidfilm 36 auf den
gesamten freigelegten oberen Oberflächen der Metallkissen 11
und der oberen Oberfläche der Unterschicht 2 gebildet.
Der Si-Oxidfilm 36 muß dicker ausgebildet werden als die
maximale Niveaudifferenz d zwischen den Oberflächen der
Unterschicht 2 und der Oberfläche der Metallkissen 11 (siehe
Pfeile in Fig. 19). Beispielsweise ist der Si-Oxidfilm 36
ungefähr zweimal so dick wie die maximale Niveaudifferenz d.
Die Oberfläche des Si-Oxidfilms 36 wird in einer ähnlichen
Weise wie bei der Ausführungsform 2 glattpoliert.
Hier ist die Dicke Si-Oxidfilms 36, die poliert werden soll,
ein wenig kleiner als die maximale Niveaudifferenz d der
integrierten Schaltung 3.
Obwohl die Fig. 19 bis 21 einen Abschnitt zeigen, bei dem die
Metallkissen 11 direkt auf der integrierten Schaltung 3
gebildet sind, sei darauf hingewiesen, daß es auch einen
Abschnitt gibt, bei dem die Metallkissen 11 auf der
Unterschicht 2, die eine Isolationsschicht ist, gebildet
werden, wodurch die Metallkissen 11 und die integrierte
Schaltung 3 isoliert werden.
Nachdem ein Poliervorgang ausgeführt wird: wie in Fig. 20
gezeigt, wird nur der Si-Oxidfilm 36 auf den Metallkissen 11
durch einen fotolithographischen Transfer und ein
RIE-Verfahren entfernt, um Löcher 13 über den Metallkissen 11
zu bilden (Fig. 21 zeigt einen Zustand, bei dem die Löcher 13
mit einem Metallfilm 12 gefüllt sind). Dann wird der
Metallfilm 12 in den Löchern 13 und auf der gesamten oberen
Oberfläche des Si-Oxidfilms 36 gebildet. Die Dicke des
Metallfilms 12 ist ein wenig größer als die Tiefe der Löcher
13.
Nachdem ein fotolithographischer Transfer ausgeführt ist, wird
ferner durch Ätzen des Metallfilms 12 nur der Metallfilm 12,
der auf dem Si-Oxidfilm 36 gebildet ist, entfernt, um den
Metallfilm 12 nur innerhalb der Löcher 13 und die Löcher 13
zurückzulassen.
Hierbei existiert die Niveaudifferenz, die zwischen der
Oberfläche der Unterschicht 2 und der Oberfläche der
Metallkissen 11 (s. Fig. 19) existiert hat, auf dem
Si-Oxidfilm 36 nicht und somit kann der Si-Oxidfilm 36, der
eine Oberfläche aufweist, die zum Bilden des GMR-Elements 9
darauf ausreichend glatt ist, gebildet werden.
Wenn dann, wie in Fig. 21 gezeigt, das GMR-Element 9 gebildet
wird, so daß es mit dem in den Löchern 13 eingebetteten
Metallfilm 12 verbunden wird, kann nicht nur das GMR-Element 9
über der integrierten Schaltung 3 gebildet werden, sondern die
integrierte Schaltung 3 kann auch elektrisch mit dem
GMR-Element 9 verbunden werden.
Da dies ermöglicht, die Fläche des Substrats 1 zu verringern,
können nicht nur die Kosten herabgesetzt werden, sondern ein
Magnetfeld-Erfassungselement 32 und eine
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung unter Verwendung des
Magnetfeld-Erfassungselements 32 können auch miniaturisiert
werden.
Da allgemein eine Niveaudifferenz auf der Oberfläche der
integrierten Schaltung 3 vorhanden ist und das GMR-Element 9
sogar von einer geringfügigen Niveaudifferenz auf der
Oberfläche der Unterschicht 2 stark beeinträchtigt wird, sei
darauf hingewiesen, daß diese Niveaudifferenz beseitigt wird,
bevor das GMR-Element 9 gebildet wird.
Die Fig. 22 und 23 zeigen in konzeptioneller Darstellung im
Querschnitt ein Magnetfeld-Erfassungselement gemäß einer
Ausführungsform 6 der vorliegenden Erfindung.
In der Ausführungsform 6 wird anstelle des in der
Ausführungsform 5 verwendeten Si-Oxidfilms eine Schutzschicht
(Resistschicht) als eine zweite Niveaudifferenz-Pufferschicht
verwendet, um ein Magnetfeld-Erfassungselement zu bilden.
Nachdem die integrierte Schaltung 3 auf dem Substrat 1
gebildet ist, werden, wie in Fig. 22 gezeigt, die Metallkissen
11 zur elektrischen Verbindung mit der integrierten Schaltung
3 gebildet und eine Schutzschicht 14 (eine Resistschicht 14)
wird als die zweite Niveaudifferenz-Pufferschicht durch eine
Drehbeschichtung auf die freigelegten Oberflächen der
Metallkissen 11 und auf der gesamten Oberfläche der
Unterschicht 2 aufgebracht. Die Dicke der aufgebrachten
Schutzschicht 14 ist größer als die maximale Niveaudifferenz d
zwischen der Oberfläche der Unterschicht 2 und der Oberfläche
der Metallkissen 11. Dabei wird beispielsweise die
Schutzschicht so gebildet, daß sie ungefähr zweimal so dick
wie der maximale Niveauunterschied d der Oberfläche der
integrierten Schaltung 3 ist.
Wie in Fig. 22 gezeigt ist die Oberfläche der Schutzschicht 14
wie die zweite Pufferschicht glatt. Ferner wird ein
Si-Oxidfilm 15 mit einer Dicke von beispielsweise 1000 Å auf
der Schutzschicht 14 gebildet.
Obwohl der Si-Oxidfilm 15 hier verwendet wird, sei darauf
hingewiesen, daß ein Film aus irgendeinem anderen geeigneten
Material verwendet werden kann.
Als nächstes werden der Si-Oxidfilm 15 und die Schutzschicht
14 auf den Metallkissen 11 entfernt, um die Löcher 13 über den
Metallkissen 11 durch einen fotolithographischen Transfer, ein
RIE-Verfahren oder eine Schutzschichtveraschung zu entfernen.
Da die Schutzschicht 14 leicht in einem Ätzmittel, das zum
Bilden der Löcher 13 verwendet wird, aufgelöst wird, wird der
Si-Oxidfilm 15 auf der Schutzschicht 14 gebildet, um zu
verhindern, daß außer den Abschnitten zum Bilden der Löcher 13
darin die Schutzschicht bei dem Ätzprozeß aufgelöst wird. Wenn
ein Lösungsmittel, das die Schutzschicht 14 nicht auflöst, bei
dem Ätzprozeß verwendet wird, muß der Si-Oxidfilm 8 deshalb
nicht gebildet werden.
Dann wird in den Löchern 13 und auf der gesamten Oberfläche
des Si-Oxidfilms 15 ein Metallfilm 16 gebildet. Die Dicke des
Metallfilms 16 ist ein wenig größer als die Tiefe der Löcher
13 (dieser Zustand ist nicht gezeigt).
Ferner wird der Metallfilm 16 mit Ausnahme der Abschnitte über
den Metallkissen 11 durch einen fotolithographischen Transfer
und durch einen Ätzvorgang entfernt.
Infolgedessen können die Löcher 13 über den Metallkissen 11
mit dem Metallfilm 16 gefüllt werden, wie in Fig. 23 gezeigt.
Der Niveauunterschied, der auf der Oberfläche der integrierten
Schaltung 3 existiert hat, ist beseitigt worden und somit kann
eine Oberfläche, die zum Bilden des GMR-Elements 9 darauf
glatt genug ist, erhalten werden.
Wie in Fig. 23 gezeigt kann das GMR-Element 9 über der
integrierten Schaltung 3 durch Bilden des GMR-Elements 9 auf
dem Si-Oxidfilm 15 gebildet werden, um somit den Metallfilm
16, der in der Schutzschicht 14 und dem Si-Oxidfilm 15
eingebettet ist, verbunden zu werden.
Infolgedessen wird es möglich, die Fläche des Substrats 1 zu
verkleinern und somit können nicht nur die Kosten herabgesetzt
werden, sondern ein Magnetfeld-Erfassungselement 33 und eine
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung unter Verwendung des
Magnetfeld-Erfassungselements 33 können auch miniaturisiert
werden.
Obwohl ferner in der obigen Beschreibung eine Schutzschicht
(Resistschicht) verwendet wird, kann eine Harzschicht aus
Polyimid, PVSQ oder dergleichen durch eine Drehbeschichtung
angewendet werden, um einen ähnlichen Effekt zu erzielen.
Die Fig. 24 und 25 zeigen den Aufbau der vorderen Oberfläche
bzw. der hinteren Oberfläche eines
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß einer Ausführungsform 7
der vorliegenden Erfindung.
Die Fig. 26 und 27 sind eine perspektivische Ansicht bzw. eine
Seitenansicht des Magnetfeld-Erfassungselements gemäß einer
Ausführungsform 7 der vorliegenden Erfindung.
In der Ausführungsform 7 wird das GMR-Element 9 auf einer
unterschiedlichen Ebene als die Ebene des Substrats, wo die
integrierte Schaltung gebildet wird, gebildet.
Wie in den Fig. 26 und 27 gezeigt wird das Substrat 1, auf dem
das GMR-Element 9 gebildet wird, auf einem Substrat 17 als ein
zweites Substrat gebildet, so daß die Oberfläche, an der das
GMR-Element 9 gebildet wird, von dem Substrat 17 bedeckt ist.
In diesem Fall wird eine Verdrahtung 18, die auf dem Substrat
17 angeordnet ist, elektrisch über ein Lötmittel 37 mit
Metallkissen 19 auf der Oberfläche, an der das GMR-Element 9
des Substrats 1 gebildet wird, integriert verbunden. Ferner
werden die Metallkissen 11 auf der Oberfläche, an der
integrierte Schaltung 3 des Substrats 1 gebildet wird, über
Drähte 20 mit der Verdrahtung 18 auf dem Substrat 17
elektrisch verbunden.
Da in dieser Weise in der Ausführungsform 7 das GMR-Element 9
auf einer anderen Oberfläche als die Oberfläche des Substrats
1 gebildet wird, auf dem die integrierte Schaltung 3 gebildet
wird, und ferner Metallkissen 19 für eine Verbindung
vorgesehen sind, kann die Fläche des Substrats 1 verringert
werden. Deshalb kann nicht nur ein
Magnetfeld-Erfassungselement 34 und eine
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung unter Verwendung des
Magnetfeld-Erfassungselement 34 miniaturisiert werden, sondern
auch die Kosten können herabgesetzt werden.
Es sei darauf hingewiesen, das daß Substrat 1 so angeordnet
ist, daß die Oberfläche, auf der das GMR-Element 9 gebildet
ist, von dem Substrat 17 bedeckt ist. Jedoch kann ein
ähnlicher Effekt erzielt werden, indem das Substrat 1 so
angeordnet wird, daß das Substrat, auf dem die integrierte
Schaltung 3 gebildet wird, von dem Substrat 17 bedeckt wird.
Die Fig. 28 und 29 sind eine Vorderansicht bzw. eine hintere
Ansicht, die ein Magnetfeld-Erfassungselement gemäß einer
Ausführungsform 8 der vorliegenden Erfindung zeigen.
Die Fig. 30 und 31 sind eine perspektivische Ansicht bzw. eine
Seitenansicht des Magnetfeld-Erfassungselements gemäß einer
Ausführungsform 8 der vorliegenden Erfindung.
In der Ausführungsform 8 wird ein GMR-Element 9 auf beiden
Oberflächen des Substrats 1 gebildet. Insbesondere wird ein
GMR-Element 9 auf der integrierten Schaltung 3 auf der
Oberfläche, an der die integrierte Schaltung 3 gebildet wird,
ähnlich wie für den Fall der Ausführungsform 5, gebildet, und
auch ein GMR-Element 9 wird auf der gegenüberliegenden
Oberfläche gebildet. Es sei darauf hingewiesen, daß das
Verfahren zum Bilden der GMR-Elemente 9 und dergleichen
ähnlich wie diejenigen in anderen Ausführungsformen sind.
Wenn ein GMR-Element 9 auf beiden Oberflächen des Substrats 1
gebildet wird, kann in dieser Weise ein höchstgenaues
Magnetfeld-Erfassungselement erhalten werden. Ferner gibt es
auch Vorteile dahingehend, daß die Fläche des Substrats
verkleinert werden kann, ein Magnetfeld-Erfassungselement mit
geringen Kosten erhalten werden kann und das
Magnetfeld-Erfassungselement miniaturisiert werden kann.
Fig. 32 zeigt ein Blockschaltbild, das konzeptionell den
Aufbau einer Magnetfeld-Erfassungseinrichtung gemäß einer
Ausführungsform 8 der vorliegenden Erfindung zeigt.
Fig. 33 ist ein Graph, der Betriebseigenschaften des
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß einer Ausführungsform 8
der vorliegenden Erfindung zeigt.
Wie in Fig. 32 gezeigt ist die
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung gemäß einer Ausführungsform 8
der vorliegenden Erfindung in einem vorgegebenen Spalt oder
Abstand zu einem magnetischen Drehkörper 21 angeordnet und
umfaßt eine Wheatstone-Brückenschaltung 23 unter Verwendung
des GMR-Elements 9, an das ein Magnetfeld von einem Magneten
22 angelegt wird, eine differentielle Verstärkungsschaltung 24
zum Verstärken des Ausgangs der Wheatstone-Brückenschaltung
23, eine Vergleichsschaltung 25 zum Vergleichen des Ausgangs
der differentiellen Verstärkungsschaltung 24 mit einem
Referenzwert, um ein Signal von entweder "0" oder "1"
auszugeben, und eine Ausgabeschaltung 26 zum Umschalten in
Abhängigkeit von dem Ausgang des Vergleichsergebnisses 25.
Da der Aufbau der Schaltung der in Fig. 32 gezeigten
Wheatstone-Brückenschaltung 32 ähnlich zu einer herkömmlichen
ist (s. Fig. 41), wird die Beschreibung davon weggelassen.
In Fig. 32 verursacht eine Drehung des magnetischen
Drehkörpers 21 eine Änderung des Magnetfelds, das an das
GMR-Element 9 angelegt wird, das die
Wheatstone-Brückenschaltung bildet. Somit kann, wie in Fig. 33
gezeigt, ein Ausgang, der den konkaven (ausgenommenen)
Abschnitten und den konvexen (vorspringenden) Abschnitten des
magnetischen Drehkörpers 21 entspricht, an einem Ausgangsende
der differentiellen Verstärkungsschaltung 24 erhalten werden.
Die Punkte A und B sind Ausgangscharakteristiken der
differentiellen Verstärkungsschaltung bezüglich einer Änderung
des Spalts zwischen dem GMR-Element 9 und dem magnetischen
Drehkörper 21, wobei der Ausgang des differentiellen
Verstärkers unabhängig von dem Spalt konstant ist.
Durch Einstellen des Referenzwerts der Vergleichsschaltung
derart, daß er durch die Punkte A und B geht, kann deshalb der
Ausgang der Vergleichsschaltung an einer vorgegebenen Position
geändert werden, und zwar unabhängig von dem Spaltbetrag, und
somit ist es möglich, die Spalteigenschaften zufriedenstellend
zu machen. Demzufolge kann der Betrag einer Drehung des
magnetischen Drehkörpers 21 genau erfaßt werden.
Da wie voranstehend beschrieben in der Ausführungsform 8 das
GMR-Element 9 auf einer Oberfläche gebildet wird, die nicht
die Oberfläche ist, auf der die integrierte Schaltung 3
gebildet wird, kann ein höchstgenaues
Magnetfeld-Erfassungselement 35 und eine höchstgenaue
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung unter Verwendung des
Magnetfeld-Erfassungselements 35 erhalten werden. Da ferner
die Fläche des Substrats verkleinert werden kann, können die
Kosten des Magnetfeld-Erfassungselements herabgesetzt werden.
Ferner kann durch Verkleinern der Fläche des Substrats das
Magnetfeld-Erfassungselement miniaturisiert werden.
Obwohl die Struktur, bei der das GMR-Element 9 auf der unteren
Oberfläche gebildet ist, beschrieben worden ist, sei darauf
hingewiesen, daß ein ähnlicher Effekt erhalten werden kann,
indem die integrierte Schaltung auf der unteren Oberfläche
gebildet wird.
Die Fig. 46-50 sind Ansichten, die den Aufbau eines
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß der Ausführungsform 9
zeigen.
Insbesondere ist Fig. 46 eine Aufsicht, die transparent den
Aufbau eines Magnetfeld-Erfassungselements zeigt, Fig. 48 ist
eine Aufsicht, die den Aufbau des Magnetfeld-Erfassungs
elements zeigt, Fig. 47 und 49 sind Querschnittsansichten, die
den Aufbau eines Magnetfeld-Erfassungselements im Schnitt
entlang der Linie A-A' in Fig. 46 bzw. der Line B-B' in
Fig. 48 zeigen und Fig. 50 ist eine Querschnittsansicht, die
den Aufbau des Magnetfeld-Erfassungselements gemäß der
Ausführungsform 9 zeigt.
Es sei darauf hingewiesen, daß ein in Fig. 46 gezeigtes
GMR-Element, ähnlich wie das in Fig. 44 gezeigte GMR-Element 7, in
einer Weise dargestellt ist, die sich von der
Darstellungsweise des in Fig. 1 gezeigten GMR-Elements 7
unterscheidet. Jedoch zeigen diese Figuren die GMR-Elemente
mit dem gleichen Aufbau.
Wie in Fig. 50 gezeigt, gibt es allgemein eine Niveau- oder
Höhendifferenz 3a auf einer integrierten Schaltung 3 und somit
ist die Bildung GMR-Elements auf der integrierten Schaltung 3
nicht geeignet. Andererseits existiert auf der oberen
Oberfläche eines Elektrodenabschnitts 3b, der einen
Kondensator 107 bildet, der integrierten Schaltung 3 eine
flache Oberfläche, die fast keine Niveaudifferenz aufweist.
Ein Kondensator 107 ist aus dem Elektrodenabschnitt 3b als
einem Kondensatorabschnitt der integrierten Schaltung 3 und
einem Si-Substrat 1, zwischen denen ein Isolationsfilm 102
eingebettet ist, gebildet. Eine flache Oberfläche mit einer
relativ großen Fläche ist auf der oberen Stirnfläche des
Elektrodenabschnitt 3b vorgesehen. Die flache Oberfläche weist
eine ausreichende Ebenheit auf, um das GMR-Element 7 darauf zu
bilden.
Wenn das GMR-Element 7 auf dem Elektrodenabschnitt 3b der
integrierten Schaltung 3 gebildet wird, werden demzufolge
Charakteristiken des GMR-Elements 7 nicht ungünstig
beeinflußt.
Somit wird ein Magnetfeld-Erfassungselement 100 gemäß der
Ausführungsform 9 der vorliegenden Erfindung, ähnlich wie das
in der Ausführungsform 5 beschriebene Magnetfeld-
Erfassungselement, für die in den Fig. 17 und 18 gezeigten
Magnetfeld-Erfassungseinrichtungen verwendet, in denen
insbesondere der Ausführungsform 9 das GMR-Element 7 auf dem
Elektrodenabschnitt 3b der integrierten Schaltung 3 gebildet
ist.
Um das in Fig. 50 gezeigte Magnetfeld-Erfassungselement 100 zu
bilden, werden zunächst die Isolationsschicht 102, die
integrierte Schaltung 3, eine Unterschicht 2 und eine zweite
Metallschicht 104 auf dem Substrat 1 in der angegebenen
Reihenfolge gebildet. Nach Bilden eines Kontaktlochs 101 in
der zweiten Metallschicht 104 wird eine Metallverdrahtung 6
mit der zweiten Metallschicht 104 durch das Kontaktloch 101
verbunden. Hierbei werden, wie in der Ausführungsform 1
beschrieben, die Metallverdrahtung 6 und die integrierte
Schaltung des Metallfilms 4 gebildet. Die zweite Metallschicht
104 wird verwendet, um die integrierte Schaltung 3 mit dem
GMR-Element 7 zu verbinden, welches danach zu bilden ist.
Dann wird die zweite Metallschicht 104 durch den
fotolithografischen Prozess mit einem Muster versehen und ein
Ätzschritt wird ausgeführt, um eine Metallverdrahtung 106 als
zweite Verdrahtung zu bilden. Danach wird das GMR-Element 7
auf der Metallverdrahtung 106 und der Unterschicht 2 gebildet.
Das GMR-Element 7 wird, nach der Strukturierung der
Metallverdrahtung 106, durch Bilden eines GMR-Elementfilms 5
und eines Schutzfilms 108 über der gesamten Oberfläche der
Metallverdrahtung 106 und der Unterschicht 2 und durch
Strukturieren von diesen unter Verwendung der
fotolithografischen Technik gebildet.
Nachdem das GMR-Element 7 und der Schutzfilm 108 gebildet
sind, wird danach ein Schutzfilm 109 gebildet, um das
Magnetfeld-Erfassungselement 100 mit dem in Fig. 50 gezeigten
Aufbau fertigzustellen.
Bei dem Herstellungsverfahren des voranstehend beschriebenen
Magnetfeld-Erfassungselements 100 wird vorzugsweise das
Naßätzverfahren für den Strukturierungsprozess verwendet, um
die Metallverdrahtung 106 aus der zweiten Metallschicht 104 zu
bilden. Wenn eine Isotropie des Naßätzverfahrens verwendet
wird, kann die Metallverdrahtung 106 eine verjüngte Form
(Keilform) im Querschnitt aufweisen, so daß der
Verbindungsabschnitt zwischen dem GMR-Element 7 und der
Metallverdrahtung 106 eine Querschnittsform aufweist, die
hinsichtlich der Festigkeit vorteilhaft ist.
Wie weiter in den Fig. 46 und 47 gezeigt, wird der
GMR-Elementfilm so strukturiert, daß nicht nur der
Verbindungsabschnitt zwischen GMR-Element 7 und der
Metallverdrahtung 106, sondern die gesamte Metallverdrahtung
mit dem GMR-Elementfilm überzogen wird, was die elektrische
Verbindung zwischen der Metallverdrahtung 106 und dem
GMR-Element 7 sicherstellt. Obwohl in diesem Fall bevorzugt wird,
daß die gesamte Oberfläche und die Seitenfläche der
Metallverdrahtung 106 mit dem GMR-Elementfilm überzogen wird,
würde eine ausreichende elektrische Verbindung zwischen der
Metallverdrahtung 106 und dem GMR-Element 7 zuverlässig
erhalten, wenn eine Beschichtung über mehr als die Hälfte der
oberen Oberfläche und der Seitenfläche der Metallverdrahtung
106 ausgeführt wird.
In dem Herstellungsverfahren des voranstehend beschriebenen
Magnetfeld-Erfassungselements 100 ist ein Fall beschrieben,
bei dem das GMR-Element 7 auf der Unterschicht 2 gebildet
wird, die auf dem Elektrodenabschnitt 3b der integrierten
Schaltung 3 gebildet ist. In der obigen Beschreibung wird die
zweite Metallschicht 104 nur als die zweite Metallverdrahtung
106 strukturiert.
Wenn die zweite Metallschicht 104 nicht nur als die
Metallverdrahtung 106, sondern auch als eine zweite
integrierte Schaltung (die nicht gezeigt ist) strukturiert
wird, dann dient die Unterschicht 2 als ein Zwischenschicht-
Isolationsfilm zwischen der integrierten Schaltung und der
zweiten integrierten Schaltung.
In diesem Fall, bei dem ein Teil der Metallverdrahtung 106
auch als die zweite integrierte Schaltung strukturiert wird,
wird ein Zwischenschicht-Isolationsfilm (mit der gleichen
Filmqualität wie die Unterschicht 2) mit der flachen
Oberfläche auf dem Elektrodenabschnitt 3b der integrierten
Schaltung 3 gebildet. Deshalb wird das GMR-Element 7 in
geeigneter Weise auf dem Zwischenschicht-Isolationsfilm
gebildet.
Wie in dem voranstehenden Magnetfeld-Erfassungselement 100
gemäß der Ausführungsform 9 der vorliegenden Erfindung macht
die Bildung des GMR-Elements 7 auf der Unterschicht 2 der
integrierten Schaltung 3 den Polierprozess nicht erforderlich,
der ansonsten erforderlich gewesen ist, um eine flache
Oberfläche zu bilden, auf der GMR-Element 7 gebildet wird, und
sie ermöglicht auch, die Fläche des Substrats 1 zu
verkleinern. Deshalb wird erwartet, daß die Kosten
herabgesetzt werden und das Magnetfeld-Erfassungselement und
somit die Magnetfeld-Erfassungseinrichtung, die dieses
verbindet, miniaturisiert wird.
Die Fig. 51 und 52 sind eine Aufsicht und eine
Querschnittsansicht, die ein Magnetfeld-Erfassungselement 105
gemäß der Ausführungsform 10 der vorliegenden Erfindung
zeigen.
Überdies wird ein Magnetfeld-Erfassungselement 105 gemäß der
Ausführungsform 10 der vorliegenden Erfindung für die in den
Fig. 17 und 18 gezeigten Magnetfeld-Erfassungseinrichtungen
verwendet, ähnlich wie das Magnetfeld-Erfassungselement, das
in Fig. 5 beschrieben wurde.
Wie in Fig. 52 gezeigt, werden auf eine Herstellung des
Magnetfeld-Erfassungselements 105 hin, ähnlich wie bei der
Herstellung des Magnetfeld-Erfassungselements 100 in der in
Fig. 50 gezeigten Ausführungsform, die Metallverdrahtung 6,
die Unterschicht 2 und die zweite Metallschicht 104
sequentiell auf dem Substrat gebildet und ein GMR-Element wird
auf der Unterschicht 2 gebildet. Jedoch ist die Dicke der
Unterschicht 2 in der Ausführungsform 10 dicker als diejenige
in der Ausführungsform 9.
Die Filmdicke der Unterschicht 2 wird somit erhöht, weil die
Unterschicht 2 mit einer ausreichenden Filmdicke durch eine
Wärmebehandlung eine Oberfläche mit einer ausreichenden
Ebenheit bereit stellen kann, um das GMR-Element 7 zu bilden,
selbst wenn die Unterschicht 2 auf der Metallverdrahtung 6
gebildet wird,.
Durch eine Erhöhung der Dicke der Unterschicht 2 wird es
andererseits schwierig, die Metallverdrahtung 6 mit einer
Metallverdrahtung 106 über ein Kontaktloch elektrisch zu
verbinden. Dies liegt daran, daß, während das Kontaktloch
gebildet werden kann, es schwierig ist, in das Kontaktloch die
zweite Metallschicht 104, die danach in dem Loch gebildet
werden soll, effektiv zu füllen, mit dem Ergebnis, daß die
elektrische Verbindung zwischen der Metallverdrahtung 6 und
der Metallverdrahtung 106 nicht in zuverlässiger Weise
hergestellt wird.
Dann werden in dem Magnetfeld-Erfassungselement 105 gemäß der
Ausführungsform 10 Löcher 111 durch die Unterschicht 2
gebildet und die Metallverdrahtung 106, die durch
Strukturieren der zweiten Metallschicht durch die Löcher 111
gebildet wird, wird mit der Metallverdrahtung 6 über einen
Bondungsdraht 103 verbunden.
Wie in Fig. 52 gezeigt, ist der Bondungsdraht 103 zwischen dem
GMR-Element 7 und der Metallverdrahtung 6 verbunden, wodurch
die Metallverdrahtung 6 und die Metallverdrahtung 106 über das
GMR-Element 7 und den Bondungsdraht 103 verbunden ist.
Überdies wird die integrierte Schaltung (die nicht gezeigt
ist) aus dem gleichen Aluminiumfilm wie die Metallverdrahtung
6 gebildet.
Wenn die Unterschicht 2 dick ausgebildet wird, dann kann in
dieser Weise die Metallverdrahtung 6 elektrisch mit der
Metallverdrahtung 106 über den Bondungsdraht 103 verbunden
werden. Mit der Unterschicht 2, die die so erhöhte Dicke
aufweist, kann eine Oberfläche mit einer ausreichenden
Ebenheit lediglich durch eine einfache Wärmebehandlung, wie
ein Rückfluß-Verfahren, auf der Oberfläche der Unterschicht 2,
die auf der Metallverdrahtung 6 gebildet ist, gebildet werden.
Im Gegensatz zu dem Magnetfeld-Erfassungselement 100 gemäß der
Ausführungsform 9 besteht keine Notwendigkeit, die durch das
Kontaktloch 101 verursachte Niveau-Differenz zu
berücksichtigen. Demzufolge kann in dieser Ausführungsform die
Metallverdrahtung 106 mit einer verringerten Dicke gebildet
werden, wohingegen die Ausführungsform 9 erfordert, daß die
Metallverdrahtung dick ausgebildet wird, um das Kontaktloch
101 zu füllen. Infolgedesssen kann die Differenz in der
Filmdicke zwischen der Metallverdrahtung 106 und dem
GMR-Element 7 verkleinert werden, wodurch die elektrische
Verbindung an dem Verbindungspunkt zwischen der
Metallverdrahtung 106 und dem GMR-Element 7 stabilisiert wird.
Somit kann in dem Magnetfeld-Erfassungselement 105 gemäß der
Ausführungsform 10 der vorliegenden Erfindung eine flache
Oberfläche, die das GMR-Element 7 bildet, durch eine einfache
Abflachungsbehandlung, beispielsweise eine Wärmebehandlung,
gebildet werden, so daß die Fläche des Substrats 1 verkleinert
werden kann, um das Magnetfeld-Erfassungselement und somit die
Magnetfeld-Erfassungseinrichtung, die dieses verwendet, zu
miniaturisieren. Zusätzlich kann die Verbindungsbedingung
zwischen dem GMR-Element 7 und der Metallverdrahtung 106
stabilisiert werden, wodurch die Herstellungskosten davon
herabgesetzt werden.
Fig. 53 ist ein Graph, der Charakteristiken des
Wärmewiderstands eines Magnetfeld-Erfassungselements gemäß der
Ausführungsform 11 der vorliegenden Erfindung darstellt.
In dem in Fig. 53 gezeigten Graph ist auf der Abszisse eine
Substrattemperatur bei der Bildung eines Schutzfilms auf dem
GMR-Element 7 aufgetragen und auf der Ordinate ist das MR-
Verhältnis (Magnetoresistanz-Verhältnis) des GMR-Elements 7
aufgetragen. In der Ausführungsform 11 wird für das
GMR-Element 7 ein Film verwendet, der durch wiederholtes
Auflaminieren eines FE(x) Co(1-x)-Films (0 ≦ x ≦ 0,3) und
eines Cu-Films erhalten wird. Die Dicke des Cu-Films pro
Schicht in diesem Laminatkörper wird auf einen derartigen Wert
(ungefähr 20 Å) eingestellt, der bewirkt, daß das
MR-Verhältnis in einer Schicht von Cu um ein zweites Maximum
herum ist.
Der Graph in Fig. 53 zeigt, daß das MR-Verhältnis des
GMR-Elements 7 schnell abnimmt, wenn es über 300°C in der
Substrattemperatur erhöht wird.
Die Substrattemperatur des Magnetfeld-Erfassungselements gemäß
der Ausführungsform 11 der vorliegenden Erfindung ist auf
300°C oder niedriger bei einem Schritt zum Bilden von
Schutzfilmen 108 und 109 auf dem GMR-Element 7, das die
aufeinandergeschichteten (laminierten) Fe(x) Co(1-x) Filme
0 ≦ x ≦ 0,3) und Cu-Filme umfasst, begrenzt.
In diesem Fall, wie in Fig. 53 gezeigt, nehmen die
Charakteristiken des GMR-Elements 7 schnell ab, wenn die
Substrattemperatur 300°C übersteigt. Da das GMR-Element 7 ein
Metallfilm ist, der ein sogenanntes künstliches Gitter
umfasst, bei dem magnetische Schichten und nicht-magnetische
Schichten alternierend mit einer Dicke von wenigen Angstrom
bis wenige Dutzend Angstrom auflaminiert werden, müssen die
Schutzfilme nach der Bildung des GMR-Elements 7 gebildet
werden, um so zuverlässig die Korrosionsbeständigkeit zu
erreichen.
Wenn bei der Bildung dieser Schutzfilme die Substrattemperatur
auf eine Temperatur über 300°C eingestellt wird, nehmen die
Charakteristiken des GMR-Elements 7 schnell ab, wie in Fig. 53
gezeigt. Deshalb müssen die Schutzfilme 108 und 109 durch
einen Aufstäubungsprozess (Sputter-Prozess) oder mit Hilfe
eines kalten oder Niedertemperatur-Plasma-CVD-Verfahrens
gebildet werden, das eine Verschlechterung der Filmqualität
des GMR-Elements 7 nicht verursacht.
Wenn die Schutzfilme 108 und 109 durch einen Sputter-Prozess
oder mit Hilfe eines Niedertemperatur-Plasma-CVD-Verfahrens
gebildet werden, übersteigt die Substrattemperatur 300°C nicht
und somit kann eine Verschlechterung der Charakteristiken des
GMR-Elements 7 vermieden werden, so daß ein Magnetfeld-
Erfassungselement mit einer ausreichenden Haltbarkeit
bereitgestellt werden kann.
In den Magnetfeld-Erfassungselementen gemäß der
Ausführungsformen 1-10 wird das GMR-Element 7 im allgemeinen
durch das IBE-Verfahren (Ionenstrahl-Ätz-Verfahren)
strukturiert.
Dann erzeugen z. B. für den Fall, daß ein GMR-Element-Film 9 so
strukturiert ist, daß nur ein Teil, der als das GMR-Element 7
verwendet wird, nicht-entfernt zurückgelassen wird, wie in der
Ausführungsform 1, Ionenkollisionen die elektrische Ladung auf
der Oberfläche des Magnetfeld-Erfassungselements. Es besteht
die Gefahr, daß diese elektrische Ladung die integrierte
Schaltung 3 über die Seitenwände des GMR-Elements 7 erreicht,
um die integrierte Schaltung 3 zu beschädigen.
Fig. 54 ist ein Konzeptblockschaltbild, das den Aufbau eines
Magnetfeld-Erfassungselements gemäß der Ausführungsform 12
zeigt.
Das Magnetfeld-Erfassungselement gemäß der Ausführungsform 12
ist mit einer Schutzdiode 110 versehen, die zwischen der
integrierten Schaltung 3 und dem GMR-Element 7 angeordnet ist.
Diese Schutzdiode 110 kann verhindern, daß die elektrische
Ladung in die integrierte Schaltung 3 hineinfließt, selbst
wenn die Oberfläche des GMR-Elements 7 mit der elektrischen
Ladung in dem IBE-Prozess zum Strukturieren des GMR-Elements 7
elektrifiziert wird. Überdies kann die Schutzdiode 110 das
Fließen der elektrischen Ladung in die integrierte Schaltung 3
hinein nicht nur dann verhindern, wenn die elektrische Ladung
auf der Oberfläche des Magnetfeld-Erfassungselements während
des voranstehend erwähnten IBE-Prozesses erzeugt wird, sondern
auch dann, wenn z. B. die elektrische Ladung auf der Oberfläche
des Magnetfeld-Erfassungselements während eines anderen
Prozesses, beispielsweise des Filmbildungsprozesses des
Unterschicht 2, erzeugt wird.
Infolgedessen kann verhindert werden, daß die integrierte
Schaltung 3 durch die ankommende elektrische Ladung beschädigt
wird, wodurch die Zuverlässigkeit des Magnetfeld-
Erfassungselements verbessert wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung können die folgenden Vorteile
erzielt werden. Da ein Magnetfeld-Erfassungselement eine auf
einem Substrat gebildete Unterschicht, ein auf der
Unterschicht zum Erfassen einer Änderung des Magnetfelds
gebildetes großes Magnetwiderstandselement
(Riesenmagnetoresistanzelement), und eine auf dem Substrat zum
Ausführen einer vorgegebenen arithmetischen Verarbeitung auf
Grundlage einer Änderung des von dem großen
Magnetwiderstandselements erfaßten Magnetfeld gebildete
integrierte Schaltung umfaßt, und das große
Magnetwiderstandselement und die integrierte Schaltung auf der
gleichen Oberfläche gebildet sind, kann die Produktivität des
Magnetfeld-Erfassungselements verbessert werden, und die
Kosten können gesenkt werden.
Da ferner ein Metallfilm, der auf der Unterschicht zum Bilden
der integrierten Schaltung, nicht in einem Bereich zum Bilden
der integrierten Schaltung, gebildet ist, strukturiert wird,
um eine Verdrahtung zum Verbinden des großen
Magnetwiderstandselements und der integrierten Schaltung zu
bilden, ist es nicht erforderlich, eine neue Verdrahtung zur
Verbindung zu bilden. Demzufolge kann ein
Magnetfeld-Erfassungselement mit geringen Kosten und einer
guten Produktivität gebildet werden.
Da noch weiter die Verdrahtung durch ein Naßätzen des
Metallfilms gebildet wird und im Querschnitt eine verjüngte
Form aufweist, weist der Metallfilm an dem
Verbindungsabschnitt des GMR-Elements eine verjüngte Form im
Querschnitt auf und somit kann die Zuverlässigkeit des
Verbindungsabschnitts verbessert werden.
Noch weiter kann die Zuverlässigkeit des Verbindungsabschnitts
verbessert werden, weil eine erste
Niveaudifferenz-Pufferschicht auf der Unterschicht in ein?m
Bereich zum Bilden des großen Magnetwiderstandselements
gebildet wird, um eine Differenz in den Niveaus zwischen der
Oberfläche des Metallfilms zum Bilden der Verdrahtung und
einer Oberfläche zum Bilden des großen
Magnetwiderstandselements zu verkleinern, und das große
Magnetwiderstandselement wird auf der ersten
Niveaudifferenz-Pufferschicht gebildet.
Da noch weiter die erste Niveaudifferenz-Pufferschicht auf
einer isolierenden Schicht gebildet wird und die Differenz in
den Niveaus zwischen der ersten Niveaudifferenz-Pufferschicht
und der Oberfläche des Metallfilms zum Bilden der Verdrahtung
ausreichend kleiner als die Filmdicke des großen
Magnetwiderstandselements ist, gibt es keine Niveaudifferenz
an dem Verbindungsabschnit 11154 00070 552 001000280000000200012000285911104300040 0002019922136 00004 11035t zwischen dem GMR-Element und dem
Metallfilm und somit kann die Zuverlässigkeit des
Verbindungsabschnitts verbessert werden.
Da noch weiter die erste Niveaudifferenz-Pufferschicht eine
Schutzschicht (Resistschicht) oder eine Harzschicht mit
Fluideigenschaften, die durch eine Spinbeschichtung gebildet
werden, ist, und die Differenz in den Niveaus zwischen der
ersten Niveaudifferenz-Pufferschicht der Oberfläche des
Metallfilms zum Bilden der Verdrahtung ausreichend kleiner als
die Filmdicke des großen Magnetwiderstandselements ist, gibt
es keine Niveaudifferenz an dem Verbindungsabschnitt zwischen
dem GMR-Element und dem Metallfilm und somit kann die
Zuverlässigkeit des Verbindungsabschnitts verbessert werden.
Da noch ferner zum Bilden des großen Magnetwiderstandselements
der Abschnitt des Films des großen Magnetwiderstandselements,
der auf der integrierten Schaltung gebildet ist,
nicht-entfernt gelassen wird und ein Schutzfilm auf dem
nicht-entfernten Film des großen Magnetwiderstandselements
gebildet wird, nachdem ein Film des großen
Magnetwiderstandselements auf der gesamten Oberfläche der
integrierten Schaltung und der Verdrahtung gebildet ist, wird
verhindert, daß die integrierte Schaltung durch die
Strukturierung des GMR-Elements beschädigt wird und somit kann
die Zuverlässigkeit des Magnetfeld-Erfassungselements
verbessert werden.
Da ferner ein Magnetfeld-Erfassungselement in einer anderen
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine integrierte
Schaltung, eine Unterschicht und ein Metallkissen, die auf dem
Substrat in der angegebenen Reihenfolge gebildet und mit einer
zweiten Niveaudifferenz-Pufferschicht versehen sind, die auf
der Unterschicht und den Metallkissen zum Absorbieren des
Niveauunterschieds zwischen der Oberfläche der Unterschicht
und der Oberfläche der Metallkissen gebildet ist, und ein
großes Magnetwiderstandselement, das auf der zweiten zweiten
Niveaudifferenz-Pufferschicht gebildet ist, umfaßt, kann die
Fläche des Substrats verkleinert werden, und somit kann ein
Magnetfeld-Erfassungselement mit geringen Kosten erhalten
werden. Ferner gibt es einen Vorteil dahingehend, daß das
Magnetfeld-Erfassungselement miniaturisiert werden kann.
Da noch weiter die zweite Niveaudifferenz-Pufferschicht eine
durch einen Poliervorgang geglättete Oberfläche aufweist und
das große Magnetwiderstandselement auf der geglätteten
Oberfläche der zweiten Niveaudifferenz-Pufferschicht gebildet
ist, wird das GMR-Element auf der integrierten Schaltung
gebildet, deren Unebenheit durch den Polierprozeß ausgeglättet
ist, und somit kann ein Vorteil dahingehend erhalten werden,
daß ein höchstgenaues Magnetfeld-Erfassungselement erhalten
werden kann.
Da noch weiter die zweite Niveaudifferenz-Pufferschicht aus
einer Schutzschicht oder einer Harzschicht mit einer
geglätteten Oberfläche, die durch eine Drehbeschichtung
gebildet ist, gebildet ist, und das große
Magnetwiderstandselement auf der geglätteten Schutzschicht
oder Harzschicht gebildet ist, gibt es einen Vorteil
dahingehend, daß ein höchstgenaues
Magnetfeld-Erfassungselement erhalten werden kann.
Da noch weiter ein Magnetfeld-Erfassungselement in einer noch
anderen Ausführungsform der Erfindung eine Unterschicht, die
auf einer Oberfläche eines Substrats gebildet ist, ein großes
Magnetwiderstandselement, das auf der Unterschicht zum
Erfassen einer Änderung des Magnetfelds gebildet ist, und eine
integrierte Schaltung, die auf der Oberfläche gegenüberliegend
zu der Oberfläche gebildet ist, an der das große
Magnetwiderstandselement des Substrats gebildet ist, zum
Ausführen einer vorgegebenen arithmetischen Verarbeitung auf
Grundlage einer Änderung des Magnetfelds, die von dem großen
Magnetwiderstandselement erfaßt wird, umfaßt, kann die Fläche
des Substrats verkleinert werden und somit gibt es einen
Vorteil dahingehend, daß ein Magnetfeld-Erfassungselement mit
geringen Kosten erhalten werden kann. Ferner gibt es einen
Vorteil dahingehend, daß das Magnetfeld-Erfassungselement
miniaturisiert werden kann.
Da noch weiter eine Unterschicht und ein großes
Magnetwiderstandselement weiter auf der integrierten
Schaltung, die auf der gegenüberliegenden Oberfläche des
Substrats gebildet ist, gebildet werden, gibt es einen Vorteil
dahingehend, daß ein höchstgenaues
Magnetfeld-Erfassungselement erhalten werden kann. Ferner gibt
es Vorteile dahingehend, daß die Fläche des Substrats
verringert werden kann, ein Magnetfeld-Erfassungselement mit
geringen Kosten erhalten werden kann und das
Magnetfeld-Erfassungselement miniaturisiert werden kann.
Da noch weiter ein Film, der identisch zu dem Film ist, der
das große Magnetwiderstandselement (das grosse
magnetoresistive Element) bildet, auf der ersten Verdrahtung
gebildet wird kann die erste Metallverdrahtung elektrisch mit
dem großen Magnetwiderstandselement in einer zuverlässigen
Weise elektrisch verbunden werden.
Da noch weiter mehr als die Hälfte der oberen Oberfläche an
der Seitenfläche der ersten Verdrahtung mit dem gleichen Film
beschichtet ist, der das große Magnetwiderstandselement
bildet, kann eine bessere elektrische Verbindung zwischen der
ersten Metallverdrahtung und dem grossen
Magnetwiderstandselement erhalten werden.
Da noch weiter ein Magnetfeld-Erfassungselement eine
integrierte Schaltung, die auf einem Substrat gebildet ist
und einen Kondensatorabschnitt aufweist, eine auf der
integrierten Schaltung gebildete Unterschicht, eine auf der
Unterschicht gebildete zweite Metallschicht und ein auf dem
Kondensatorabschnitt der integrierten Schaltung gebildetes
großes Magnetwiderstandselement umfasst, kann die Fläche des
Substrats verkleinert werden, ohne die Abflachungsbehandlung
auszuführen, um das Magnetfeld-Erfassungselement bei geringen
Kosten zu erhalten. Ferner kann das Magnetfeld-
Erfassungselement miniaturisiert werden.
Da noch weiter das große Magnetwiderstandselement mit der
integrierten Schaltung über eine zweite Verdrahtung verbunden
ist, die durch Strukturieren der zweiten Metallschicht
gebildet ist, kann die Dicke der Unterschicht in vorteilhafter
Weise erhöht werden, so daß die Fläche des Substrats ohne
Ausführen einer anderen Abflachungsbehandlung als einer
Wärmebehandlung verringert werden kann und die Filmdicke der
zweiten Metallschicht kann in vorteilhafter Weise verringert
werden, so daß die Zuverlässigkeit des Verbindungsabschnitts
der zweiten Metallschicht mit dem großen
Magnetwiderstandselement verbessert werden kann. Ferner kann
das Magnetfeld-Erfassungselement miniaturisiert werden.
Da noch weiter ein Film, der identisch zu dem Film ist, der
das große Magnetwiderstandselement bildet, auf der zweiten
Verdrahtung gebildet ist, kann eine zuverlässige elektrische
Verbindung zwischen der zweiten Verdrahtung und dem großen
Magnetwiderstandselement sichergestellt werden.
Da noch weiter mehr als die Hälfte der oberen Oberfläche an
der Seitenfläche der zweiten Verdrahtung mit dem gleichen Film
beschichtet ist, der das große Magnetwiderstandselement
bildet, kann eine bessere elektrische Verbindung zwischen der
zweiten Verdrahtung und dem großen Magnetwiderstandselement
erhalten werden.
Da noch weiter das große Magnetwiderstandselement mit der
integrierten Schaltung über einen Bondungsdraht verbunden ist,
kann eine ausreichende Ebenheit zum Bilden des großen
Magnetwiderstandselements erhalten werden, indem lediglich
eine Wärmebehandlung der Unterschicht ohne eine Polierung der
Oberfläche der Unterschicht ausgeführt wird.
Da noch weiter das große Magnetwiderstandselement durch ein
wiederholtes Auflaminieren einer Fe(x)Co(1-x) Schicht
(0 ≦ x ≦ 0,3) und einer Cu-Schicht gebildet wird, wobei die
Filmdicke der Cu-Schichten pro Schicht auf eine derartige
Filmdicke eingestellt wird, die bewirkt, daß die Änderungsrate
des Magnetwiderstands in einer Schicht der Cu-Schichten um das
zweite Maximum herum ist, und da Schutzfilme auf dem großen
Magnetwiderstandselement durch eine Spin-Beschichtung oder mit
Hilfe eines Niedertemperatur-Plasma-CVD-Verfahrens gebildet
werden, kann eine ausreichende Haltbarkeit in dem Magnetfeld-
Erfassungselement ohne Verschlechterung der Charakteristiken
des GMR-Elements sichergestellt werden.
Da noch weiter eine Diode zwischen dem
Magnetwiderstandselement und der integrierten Schaltung
gebildet ist, kann eine Beschädigung beseitigt werden, die in
der integrierten Schaltung durch die elektrische Ladung in dem
elektrifizierten Magnetfeld-Erfassungselement bei dem
Herstellungsschritt des GMR-Elements verursacht werden kann,
und somit wird das Magnetfeld-Erfassungselement mit einer
hohen Zuverlässigkeit bereitgestellt.
Da noch ferner die durchschnittliche Oberflächenrauhigkeit der
Unterschicht 50 Å oder weniger ist, gibt es einen Vorteil
dahingehend, daß ein höchstgenaues
Magnetfeld-Erfassungselement erhalten werden kann.
Da noch weiter der Mittelwert der Oberflächenrauhigkeit der
Unterschicht zwischen 1 Å und 25 Å ist, gibt es einen Vorteil
dahingehend, daß ein höchstgenaues
Magnetfeld-Erfassungselement erhalten werden kann.
Da ferner das Magnetfeld-Erfassungselement einen
differentiellen Verstärker und einen Vergleicher auf einer
Linie oder Leitung zum Übertragen eines Ausgangs des großen
Magnetwiderstandselements an die integrierte Schaltung umfaßt,
und da der Vergleicher den Ausgang des differentiellen
Verstärkers, der unabhängig von dem Abstand zwischen dem
großen Magnetwiderstandselement und dem von dem großen
Magnetwiderstandselement zu beobachtenden Element konstant
ist, als das Kriterium zum Bestimmen der Position des zu
beobachtenden Objekts einstellt, gibt es einen Vorteil
dahingehend, daß ein Magnetfeld-Erfassungselement mit einer
hohen Genauigkeit erhalten werden kann.
Ferner wird eine Magnetfeld-Erfassungseinrichtung
bereitgestellt, die umfaßt: einen magnetischen Drehkörper, der
um die Drehachse drehbar ist und einen konkaven Abschnitt und
einen konvexen Abschnitt entlang seines äußeren Umfangs
aufweist, einen Magneten, der so angeordnet ist, daß er auf
den äusseren Umfang des magnetischen Drehkörpers gerichtet
ist, und ein Magnetfeld-Erfassungselement, das an der
Magnetoberfläche angebracht ist, die dem äußeren Umfang des
magnetischen Drehkörpers gegenüberliegt, wobei das Magnetfeld-
Erfassungselement eine Änderung in einem Magnetfeld erfaßt,
das zwischen dem magnetischen Drehkörper und dem Magneten
während der Drehung des magnetischen Drehkörpers erzeugt wird,
wobei die Einrichtung einen Drehbetrag des magnetischen
Drehkörpers auf Grundlage der erfaßten Änderung in dem
Magnetfeld erfaßt. Mit dieser Anordnung kann die Produktivität
der Magnetfeld-Erfassungseinrichtung verbessert werden und die
Herstellungskosten können herabgesetzt werden.
Claims (21)
1. Magnetfeld-Erfassungselement (28), umfassend:
eine Unterschicht (2), die auf einem Substrat (1) gebildet ist;
ein großes Magnetwiderstandselement (7), das auf der Unterschicht (2) gebildet ist, zum Erfassen einer Änderung eines Magnetfelds; und
eine integrierte Schaltung (3), die auf der Unterschicht (2) gebildet ist, zum Ausführen einer vorgegebenen arithmetischen Verarbeitung auf Grundlage einer Änderung eines Magnetfelds, das von dem großen Magnetwiderstandselement (7) erfaßt wird, wobei das große Magnetwiderstandselement (7) und die integrierte Schaltung (3) auf der gleichen Oberfläche gebildet sind.
eine Unterschicht (2), die auf einem Substrat (1) gebildet ist;
ein großes Magnetwiderstandselement (7), das auf der Unterschicht (2) gebildet ist, zum Erfassen einer Änderung eines Magnetfelds; und
eine integrierte Schaltung (3), die auf der Unterschicht (2) gebildet ist, zum Ausführen einer vorgegebenen arithmetischen Verarbeitung auf Grundlage einer Änderung eines Magnetfelds, das von dem großen Magnetwiderstandselement (7) erfaßt wird, wobei das große Magnetwiderstandselement (7) und die integrierte Schaltung (3) auf der gleichen Oberfläche gebildet sind.
2. Magnetfeld-Erfassungselement (28) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Metallfilm (4), der auf
der Unterschicht (2) zum Bilden der integrierten
Schaltung (3) gebildet ist, und der nicht in einem
Bereich zum Bilden der integrierten Schaltung (3)
angeordnet ist, zum Bilden einer ersten Verdrahtung (6)
zum Verbinden des großen Magnetwiderstandselements (7)
und der integrierten Schaltung (3) strukturiert ist.
3. Magnetfeld-Erfassungselement nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die erste Verdrahtung (6)
durch ein Naßätzen des Metallfilms (4) gebildet wird und
im Querschnitt eine verjüngte Form aufweist.
4. Magnetfeld-Erfassungselement (28) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß eine erste
Niveaudifferenz-Pufferschicht (8) auf der Unterschicht
(2) in einem Bereich zum Bilden des großen
Magnetwiderstandselements (7) gebildet wird, um eine
Differenz der Niveaus zwischen der Oberfläche des
Metallfilms (4) zum Bilden der ersten Verdrahtung (6) und
einer Oberfläche zum Bilden des großen
Magnetwiderstandselements (7) zu verkleinern, und das
große Magnetwiderstandselement (7) auf der ersten
Niveaudifferenz-Pufferschicht (8) gebildet ist.
5. Magnetfeld-Erfassungselement (28) nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die erste
Niveaudifferenz-Pufferschicht (8) auf einer isolierenden
Schicht (8) gebildet ist und die Niveaudifferenz zwischen
der ersten Niveaudifferenz-Pufferschicht (8) und der
Oberfläche des Metallfilms (4) zum Bilden der ersten
Verdrahtung (6) ausreichend kleiner als die Filmdicke des
großen Magnetwiderstandselements (7) ist.
6. Magnetfeld-Erfassungselement (28) nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die erste
Niveaudifferenz-Pufferschicht (8) eine verflüssigte
Schutzschicht oder Harzschicht mit
Flüssigkeitseigenschaften, die durch eine
Spinbeschichtung gebildet werden, ist, und die
Niveaudifferenz zwischen der ersten
Niveaudifferenz-Pufferschicht (B) und der Oberfläche des
Metallfilms (4) zum Bilden der ersten Verdrahtung (6)
ausreichend kleiner als die Filmdicke des großen
Magnetwiderstandselements (7) ist.
7. Magnetfeld-Erfassungselement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Abschnitt (5a), der auf
der integrierten Schaltung (3) gebildet ist, des großen
Magnetwiderstandselementfilms (5), der auf der gesamten
Oberfläche der integrierten Schaltung (3) und der ersten
Verdrahtung (6) gebildet ist, als ein Schutzfilm
nicht-entfernt gelassen wird, um die integrierte
Schaltung davor zu schützen, von Teilchen während eines
Strukturierungsprozesses des großen
Magnetwiderstandselements (7) attackiert zu werden.
8. Magnetfeld-Erfassungselement (32, 33), umfassend eine
integrierte Schaltung (3), eine Unterschicht (2) und ein
Metallkissen (11), die auf einem Substrat (1) in der
angegebenen Reihenfolge gebildet sind, versehen mit:
einer zweiten Niveaudifferenz-Pufferschicht (36, 14), die auf der Unterschicht (2) und dem Metallkissen (11) gebildet ist, um die Niveaudifferenz zwischen der Oberfläche der Unterschicht (2) und der Oberfläche des Metallkissens (11) zu absorbieren; und
einem großen Magnetwiderstandselement (9), das auf der zweiten Niveaudifferenz-Pufferschicht (36, 14) gebildet ist.
einer zweiten Niveaudifferenz-Pufferschicht (36, 14), die auf der Unterschicht (2) und dem Metallkissen (11) gebildet ist, um die Niveaudifferenz zwischen der Oberfläche der Unterschicht (2) und der Oberfläche des Metallkissens (11) zu absorbieren; und
einem großen Magnetwiderstandselement (9), das auf der zweiten Niveaudifferenz-Pufferschicht (36, 14) gebildet ist.
9. Magnetfeld-Erfassungselement (32) nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die zweite
Niveaudifferenz-Pufferschicht (36) eine Oberfläche
aufweist, die durch einen Poliervorgang geglättet ist,
und das große Magnetwiderstandselement (9) auf der
geglätteten Oberfläche der zweiten
Niveaudifferenz-Pufferschicht (36) gebildet ist.
10. Magnetfeld-Erfassungselement (33) nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die zweite
Niveaudifferenz-Pufferschicht (14) eine Resistschicht
oder eine Harzschicht mit einer geglätteten Oberfläche,
die durch eine Spinbeschichtung gebildet ist, ist, und
das große Magnetwiderstandselement (9) auf der
geglätteten Oberfläche der Resistschicht oder der
Harzschicht gebildet ist.
11. Magnetfeld-Erfassungselement (34), umfassend:
eine Unterschicht (2), die auf einer Oberfläche eines Substrats (1) gebildet ist;
ein großes Magnetwiderstandselement (9), das auf der Unterschicht (2) gebildet ist, zum Erfassen einer Änderung eines Magnetfelds; und
eine integrierte Schaltung (3), die auf der Oberfläche gegenüberliegend zu der Oberfläche, an der das große Magnetwiderstandselement (9) des Substrats (1) gebildet ist, gebildet ist, zum Ausführen einer vorgegebenen arithmetischen Verarbeitung auf Grundlage einer Änderung eines Magnetfelds, die von dem großen Magnetwiderstandselement (9) erfaßt wird.
eine Unterschicht (2), die auf einer Oberfläche eines Substrats (1) gebildet ist;
ein großes Magnetwiderstandselement (9), das auf der Unterschicht (2) gebildet ist, zum Erfassen einer Änderung eines Magnetfelds; und
eine integrierte Schaltung (3), die auf der Oberfläche gegenüberliegend zu der Oberfläche, an der das große Magnetwiderstandselement (9) des Substrats (1) gebildet ist, gebildet ist, zum Ausführen einer vorgegebenen arithmetischen Verarbeitung auf Grundlage einer Änderung eines Magnetfelds, die von dem großen Magnetwiderstandselement (9) erfaßt wird.
12. Magnetfeld-Erfassungselement (34) nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Unterschicht (2) und ein
großes Magnetwiderstandselement (9) ferner auf der
integrierten Schaltung (3) gebildet werden, die auf der
anderen Oberfläche des Substrats (1) gebildet ist.
13. Magnetfeld-Erfassungselement nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Film (5b), der identisch
ist zu dem Film (5) ist, der das große
Magnetwiderstandselement (7) bildet, auf der ersten
Verdrahtung (6) gebildet ist.
14. Magnetfeld-Erfassungselement (100), umfassend eine
integrierte Schaltung (3), die auf einem Substrat
gebildet ist und einen Kondensatorabschnitt aufweist,
eine Unterschicht (2), die auf der integrierten Schaltung
(3) gebildet ist, eine zweite Metallschicht (104), die
auf der Unterschicht (2) gebildet ist, und ein großes
Magnetwiderstandselement (7), das auf dem
Kondensatorabschnitt (3b) der integrierten Schaltung (3)
gebildet ist.
15. Magnetfeld-Erfassungselement (100) nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß das große
Magnetwiderstandselement (7) mit der integrierten
Schaltung (3) über eine zweite Verdrahtung (106)
verbunden ist, die durch Strukturieren der zweiten
Metallschicht (104) gebildet ist.
16. Magnetfeld-Erfassungselement (100), nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Film (5b), der identisch
zu dem Film ist, der das große Magnetwiderstandselement
(7) bildet, auf der zweiten Verdrahtung (106) gebildet
ist.
17. Magnetfeld-Erfassungselement (105), nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das große
Magnetwiderstandselement (7) mit der integrierten
Schaltung (3) über einen Bondungsdraht (103) verbunden
ist.
18. Magnetfeld-Erfassungselement, nach Anspruch 1, ferner
umfassend eine Diode (110), die zwischen dem großen
Magnetwiderstandselement (7) und der integrierten
Schaltung (3) gebildet ist.
19. Magnetfeld-Erfassungselement (34) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß eine mittlere
Oberflächenrauhigkeit der Unterschicht (2) 50 Å oder
weniger beträgt.
20. Magnetfeld-Erfassungselement (34) nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch einen differentiellen Verstärker
(24) und einen Vergleicher (25) auf einer Linie zum
Übertragen eines Ausgangs des großen
Magnetwiderstandselements (9) an die integrierte
Schaltung (3), wobei der Vergleicher (25) den Ausgang des
differentiellen Verstärkers (24), der unabhängig von dem
Abstand zwischen dem großen Magnetwiderstandselement (9)
und dem von dem großen Magnetwiderstandselement (9) zu
beobachtenden Objekt konstant ist, als das Kriterium zum
Bestimmen der Position eines zu beobachtenden Objekts
einstellt.
21. Magnetfeld-Erfassungseinrichtung, umfassend:
einen magnetischen Drehkörper (30), der um die Drehachse (29) drehbar ist und einen konkaven Abschnitt und einen konvexen Abschnitt entlang seines äußeren Umfangs aufweist;
einen Magneten (31), der so angeordnet ist, daß er auf den äußeren Umfang des magnetischen Drehkörpers (30) gerichtet ist;
ein Magnetfeld-Erfassungselement (9) nach Anspruch 1, das an der Oberfläche des Magneten (31) dem äußeren Umfang des magnetischen Drehkörpers (30) gegenüberliegend angebracht ist;
wobei das Magnetfeld-Erfassungselement (9) eine Änderung in einem Magnetfeld, das zwischen dem magnetischen Drehkörper (30) und dem Magneten (31) erzeugt wird, während der Drehung des magnetischen Drehkörpers (30) erfaßt, und die Einrichtung einen Umdrehungsbetrag des magnetischen Drehkörpers (30) auf der Basis der erfaßten Änderung in dem Magnetfeld erfaßt.
einen magnetischen Drehkörper (30), der um die Drehachse (29) drehbar ist und einen konkaven Abschnitt und einen konvexen Abschnitt entlang seines äußeren Umfangs aufweist;
einen Magneten (31), der so angeordnet ist, daß er auf den äußeren Umfang des magnetischen Drehkörpers (30) gerichtet ist;
ein Magnetfeld-Erfassungselement (9) nach Anspruch 1, das an der Oberfläche des Magneten (31) dem äußeren Umfang des magnetischen Drehkörpers (30) gegenüberliegend angebracht ist;
wobei das Magnetfeld-Erfassungselement (9) eine Änderung in einem Magnetfeld, das zwischen dem magnetischen Drehkörper (30) und dem Magneten (31) erzeugt wird, während der Drehung des magnetischen Drehkörpers (30) erfaßt, und die Einrichtung einen Umdrehungsbetrag des magnetischen Drehkörpers (30) auf der Basis der erfaßten Änderung in dem Magnetfeld erfaßt.
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