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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine magnetoresistive Sensorvorrichtung
zum Detektieren einer Änderung
in einem durch einen sich bewegenden Körper induzierten Magnetfeld.
Spezifischer betrifft die vorliegende Erfindung eine magnetoresistive Sensorvorrichtung,
die als Sensor an einem Kraftfahrzeug verwendet werden kann.
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Als
magnetoresistive Sensorvorrichtung bzw. Feldplattensensorvorrichtung
zum Detektieren einer Änderung
in einem durch einen sich bewegenden Körper induzierten Magnetfeld
gibt es eine magnetoresistive Sensorvorrichtung, die magnetoresistive
Sensorelemente hat, die aus einem sehr großen dünnen magnetoresistiven Film
ausgebildet sind, der auf einer Signalverarbeitungsschaltung (integrierten Schaltung:
IC) ausgebildet ist. Als der sehr große dünne magnetoresistive Film in
der magnetoresistiven Sensorvorrichtung wird ein Film mit künstlichem Gitter
mit magnetischen Schichten, die hauptsächlich Ni, Fe und Co enthalten,
abwechselnd laminiert mit nichtmagnetischen Schichten, die hauptsächlich Cu enthalten,
verwendet. Im Allgemeinen haben jede der magnetischen Schichten
und jede der nichtmagnetischen Schichten des Films mit künstlichem
Gitter eine Dicke von 1,0 bis 2,5 nm und ist der Film mit künstlichem
Gitter aus 10 bis 40 Laminaten ausgebildet, die jeweils eine magnetische
Schicht und eine nichtmagnetische Schicht enthalten. Um die Gitterkonstante
des Films mit künstlichem
Gitter an diejenige einer Oberfläche
einer Basisschicht anzupassen, auf welcher der Film mit künstlichem
Gitter auszubilden ist, ist eine Pufferschicht mit einer Dicke von 1,0
bis 8,0 nm als die Basisschicht für den Film mit künstlichen
Gittern ausgebildet.
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Während der
Film mit künstlichem
Gitter mit der Laminatstruktur eine extrem große magnetoresistive Änderungsrate
von 20 bis 30% erreichen kann, ist eine Interaktion zwischen der
sehr dünnen magnetischen
Schicht und der sehr dünnen
nichtmagnetischen Schicht nötig.
Daher wird eine Anpassung zwischen dem Film mit künstlichem
Gitter und der Basisschicht, auf welcher der Film mit künstlichem
Gitter auszubilden ist, wichtig. Beispielsweise hat ein Film mit
künstlichem
Gitter, der direkt auf einem IC mit einer unebenen Oberfläche ausgebildet ist,
eine viel niedrigere magnetoresistive Änderungsrate als ein Film mit
künstlichem
Gitter, der auf einem thermisch oxidierten Film aus einem flachen
Siliziumwafer ausgebildet ist. Wenn ein Film mit künstlichem Gitter
auf einem flachen oxidierten Film, wie beispielsweise Phosphorsilikatglas
(PSG), ausgebildet ist, wird dann, wenn das PSG für eine lange
Zeitperiode vor einer Ausbildung des Films mit künstlichem Gitter in der Luft
gelassen wird, der Oberflächenzustand
des PSG durch den Einfluss einer Feuchtigkeitsabsorption oder einer
natürlichen
Oxidation geändert,
was auf der Oberfläche
des PSG auftritt, und kann der auf der Oberfläche des PSG ausgebildete Film
mit künstlichem
Gitter keine zufriedenstellende magnetoresistive Änderungsrate
erreichen.
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Um
damit fertig zu werden, gibt es eine magnetoresistive Sensorvorrichtung
mit einem ausgehärteten
Film aus einem speziellen Silikonpolymer zwischen einem Film mit
künstlichem
Gitter und einem IC (siehe beispielsweise
JP 03-626469 B2 ).
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Dieses
spezielle Silikonpolymer kann das unebene Oberflächenmuster des IC einebnen
und gut an den Film mit künstlichem
Gitter anpassen. Demgemäß kann der
auf dem ausgehärteten
Film aus dem Silikonpolymer ausgebildete Film mit künstlichem
Gitter eine exzellente magnetoresistive Änderungsrate erreichen. Weiterhin
kann die magnetoresistive Sensorvorrichtung eine solche hohe Zuverlässigkeit
erreichen, dass der magnetoresistive Sensor in einem Sensor am Kraftfahrzeug
verwendet werden kann, indem ein geeignetes Silikonpolymer verwendet
wird. Um den magnetoresistiven Sensor in einem Sensor am Kraftfahrzeug
zu verwenden, muss die magnetoresistive Sensorvorrichtung selbst
in einer sehr schwierigen Umgebung, wie beispielsweise einem Testzyklus
in Bezug auf eine Wärmedauerfestigkeit,
bei welchem die Temperaturamplitude –40 bis 140°C ist, eine exzellente magnetoresistive Änderungsrate
behalten.
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In
JP 03-626469 B2 wird
das unebene Muster der IC-Oberfläche
durch Auftragen eines Silikonpolymers auf das unebene Muster der
Oberfläche des
IC eingeebnet. Jedoch muss ein Silikonpolymer mit hoher Rückflussfähigkeit
(Schmelzfließeigenschaften)
ausgewählt
werden, um das Muster vollständig
eben zu machen. Daher muss das durchschnittliche Molekulargewicht
des Silikonpolymers etwa 50.000 oder darunter sein, um die Rückflussfähigkeit
des Silikonpolymers sicherzustellen.
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Wenn
der Anteil einer anorganischen Komponente im Silikonpolymer hoch
ist, wird die Sprödigkeit
des ausgehärteten
Films aus dem Silikonpolymer erhöht.
Als Ergebnis werden durch eine Spannung im ausgehärteten Film
selbst schnell Risse bzw. Sprünge
ausgebildet. Der ausgehärtete
Film muss dünn
gemacht werden, um die Ausbildung von Sprüngen zu unterdrücken, so
dass die Dicke des ausgehärteten
Films unzufriedenstellend sein kann, um das unebene Oberflächenmuster
des IC einzuebnen. Daher muss der Gehaltsanteil der anorganischen
Komponente im Silikonpolymer etwa 0,4 oder darunter sein, das heißt, der
Gehaltsanteil einer organischen Komponente im Silikonpolymer muss
etwa 0,4 oder darüber
sein, um eine Sprung- bzw. Rissfestigkeit sicherzustellen.
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Daher
hat es sehr lange gedauert und war es sehr aufwändig, ein Molekül eines
Silikonpolymers zu entwickeln, das bezüglich sowohl einer Rückflussfähigkeit
als auch einer Rissfestigkeit exzellent ist und das auch die magnetoresistiven
Sensorelemente anpassen wird. Als Ergebnis steigen die Kosten eines
entwickelten Silikonpolymers und kann eine magnetoresistive Sensorvorrichtung
nicht billig hergestellt werden.
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Wenn
ein Silikonpolymer, das bezüglich
sowohl einer Rückflussfähigkeit
als auch einer Rissfestigkeit exzellent ist und das auch die magnetoresistive
Sensorelemente anpassen wird, nicht erhalten wird, bevor das Silikonpolymer
auf das unebene Oberflächenmuster
eines IC aufgetragen bzw. angewendet ist, muss ein anderes Material
verwendet werden, um das unebene Oberflächenmuster des IC einzuebnen.
Das bedeutet, dass zwei oder mehrere unterschiedliche Filme zwischen
den magnetoresistiven Sensorelementen und dem IC angeordnet werden
müssen.
In diesem Fall wird, da das Silikonpolymer keine Rückflussfähigkeit
haben muss, angenommen, dass sich der Freiheitsgrad für eine molekulare Entwicklung
erhöht
und die Kosten des Silikonpolymers etwas geringer werden.
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Jedoch
ist, nachdem das unebene Oberflächenmuster
des IC durch einen Einebnungsfilm eingeebnet ist, der Schritt zum
Ausbilden eines ausgehärteten
Films aus dem Silikonpolymer auf dem flach gemachten IC erforderlich.
Daher erhöht
sich die Anzahl von Schritten und ist auch eine lang andauernde Wärmebehandlung
für das
Rückflussaushärten des Einebnungsfilms
und das thermische Aushärten
des Silikonpolymers nötig.
Als Ergebnis wird eine Produktivität davon niedrig und werden
die Produktionskosten davon hoch.
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Der
ausgehärtete
Film aus dem Silikonpolymer ist ein Harzfilm. Die Oberfläche des
ausgehärteten
Films ist oxidiert und wird dann anorganisch, wenn der ausgehärtete Film
einem Sauerstoffplasma ausgesetzt wird. Als Ergebnis wird der ausgehärtete Film
spröde
und auf der Oberfläche
des ausgehärteten
Films werden schnell Sprünge
ausgebildet. In einer magnetoresistiven Sensorvorrichtung mit magnetoresistiven
Sensorelementen, die auf dem ausgehärteten Film aus dem oxidierten
Silikonpolymer ausgebildet sind, wird keine zufriedenstellende magnetoresistive Änderungsrate
erhalten. Daher ist es in dem Schritt zum Ätzen des ausgehärteten Films
des Silikonpolymers (Schritt eines Ausbildens von Kontaktlöchern) schwierig,
einen Fotolackfilm zu verwenden. Dies ist deshalb so, weil der Schritt
einer Veraschung unter Verwendung von Sauerstoffplasma allgemein erforderlich
ist, um die Fotolackmaske zu entfernen. Wenn eine Metallmaske verwendet
wird, kann, da das Metall durch Nassätzen entfernt werden kann, die
Oxidation der Oberfläche
des ausgehärteten Films
aus dem Silikonpolymer vermieden werden, aber die Anzahl von Produktionsschritten
erhöht
sich, wodurch eine Produktivität
reduziert und die Produktionskosten erhöht werden.
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Aus
DE 102 59 707 A1 ist
es bekannt, einen zweischichtigen Harzfilm zwischen dem Sensorbereich
und dem Signalverarbeitungsschaltkreis vorzusehen. Unterhalb der
Harzfilmschichten ist ein IC-Schutzfilm angeordnet.
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Aus
DE 40 13 449 C2 ist
die Herstellung eines Films von Aufspinnglas (SOG) auf einem Halbleitersubstrat
bekannt.
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Aus
DE 199 22 136 A1 und
DE 198 54 713 A1 sind
Magnetfeld-Erfassungselemente bekannt, die, wie beispielsweise in
2 gezeigt, aus einer GMR-Schicht bestehen,
die auf einer Unterschicht aufgebracht ist. Diese Unterschicht aus
Silizium, einem Si-thermischen Oxidfilm, Siliziumoxid, Siliziumnitrid,
Tantaloxid oder dergleichen ist direkt auf einem ebenen Substrat
angeordnet. Auf der Unterschicht ist das Magnetfeld-Erfassungselement
aufgebracht.
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Aus
EP 0 326 293 A1 ist
es bekannt, bei der Herstellung einer Zwischenkontaktierung in einer Halbleiterstruktur
einen Siliziuimnitridfilm als Ätzstoppschicht
zu verwenden.
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Die
vorliegende Erfindung ist gemacht worden, um die obigen Probleme
zu lösen,
und es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine magnetoresistive
Sensorvorrichtung zur Verfügung
zu stellen, die mit einer hohen Ergiebigkeit bzw. Ausbeute und niedrigen
Kosten hergestellt werden kann, die bezüglich magnetoresistiven Charakteristiken
exzellent ist und die zuverlässig
ist.
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Diese
Aufgabe wird durch ein magnetoresistives Sensorelement nach Anspruch
1 gelöst.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung kann eine magnetoresistive Sensorvorrichtung, die mit
einer hohen Ausbeute und niedrigen Kosten hergestellt werden kann,
die exzellente magnetoresistive Charakteristiken hat und die zuverlässig ist,
durch Einebnen des unebenen Oberflächenmusters eines IC mit einem
Einebnungsfilm und durch Ausbilden eines Siliziumnitridfilms auf
dem eingeebneten IC zur Verfügung
gestellt werden.
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Es
folgt eine kurze Beschreibung der Zeichnung:
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1 ist
eine Schnittansicht einer magnetoresistive Sensorvorrichtung gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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Es
folgt eine Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele.
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Ausführungsbeispiel
1
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1 ist
eine Schnittansicht einer magnetoresistiven Sensorvorrichtung gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung. Die magnetoresistive Sensorvorrichtung
dieses Ausführungsbeispiels
weist ein Substrat 100, eine Signalverarbeitungsschaltung
(integrierte Schaltung: IC) 5, die auf dem Substrat 100 ausgebildet
ist, einen Einebnungsfilm 6 zum Einebnen des unebenen Oberflächenmusters
des IC 5, einen Siliziumnitridfilm 7, der auf
dem eingeebneten IC 5 ausgebildet ist, und magnetoresistive
Sensorelemente 9, die aus einem dünnen magnetoresistiven Film
bestehen, der auf dem Siliziumnitridfilm 7 ausgebildet
ist, auf. In 1 ist der Einebnungsfilm 6 nur
in den zurückgesetzten
bzw. ausgenommenen Teilabschnitten des unebenen Oberflächenmusters
des IC 5 ausgebildet. Er kann auch derart ausgebildet sein,
dass er ein gesamtes unebenes Oberflächenmuster des IC 5 bedeckt.
Ein Schutzfilm 10 ist auf den magnetoresistive Sensorelementen 9 und
dem Siliziumnitridfilm 7 ausgebildet. Der IC 5 ist ausgebildet
aus einem Schaltungs-Teilabschnitt 1, einer Zwischenschicht-Isolierschicht 2,
die auf dem Schaltungs-Teilabschnitt 1 ausgebildet ist,
einer ersten Verdrahtung 3, die auf der Zwischenschicht-Isolierschicht 2 ausgebildet
ist, und einem IC-Schutzfilm 4, der auf der Zwischenschicht-Isolierschicht 2 und der
ersten Verdrahtung 3 ausgebildet ist. Der IC 5 und
die magnetoresistive Sensorelemente 9 sind durch eine zweite
Verdrahtung 8 über
Kontaktlöcher 11,
die in dem Schutzfilm 4, dem Einebnungsfilm 6 und
dem Siliziumnitridfilm 7 ausgebildet sind, elektrisch miteinander
verbunden. Anschlussfleckenteilabschnitte 12, von welchen
ein Teil der ersten Verdrahtung 3 freigelegt ist, sind
zur Verbindung mit einer externen Schaltung ausgebildet.
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Nachfolgend
wird ein Prozess zum Herstellen der magnetoresistiven Sensorvorrichtung
dieses Ausführungsbeispiels
beschrieben.
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Nachdem
der IC 5 auf dem Substrat 100 ausgebildet ist,
wird der Einebnungsfilm 6 zum Einebnen bzw. Flachmachen
des unebenen Oberflächenmusters
des IC 5 ausgebildet. Das zum Ausbilden des Einebnungsfilms
verwendete Material ist nicht besonders beschränkt, wenn es als Einebnungs-
bzw. Planierungsmaterial auf diesem technischen Gebiet verwendet
werden kann, und mit Borphosphor dotiertes Silikatglas (BPSG) oder
Spin-on-Glass (SOG) kann beispielsweise verwendet werden. Von diesen wird
vorzugsweise SOG verwendet, welches exzellent bezüglich des
Auffüllens
von Ausnehmungen auf der Oberfläche
des IC 5 ist und eine hohe Filmhärte hat. Der IC 5 ist
nicht besonders beschränkt,
wenn er in einer magnetoresistiven Sensorvorrichtung verwendet wird.
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Der
Einebnungs- bzw. Planarisierungsfilm 6 kann durch Auftragen
des obigen Einebnungsmaterials auf das unebene Oberflächenmuster
des IC 5 ausgebildet werden, um das unebene Muster flach
zu machen, und durch thermisches Aushärten von ihm. Ein Verfahren
zum Auftragen des Einebnungsmaterials ist nicht besonders beschränkt, wenn
es auf diesem technischen Gebiet bekannt ist. Beispielsweise kann
CVD oder eine Rotationsbeschichtung verwendet werden. Unter ihnen
wird unter dem Gesichtspunkt einer Produktivität eine Rotationsbeschichtung bevorzugt.
Da thermische Aushärtungsbedingungen (Zeit,
Temperatur, etc.) durch einen Typ des verwendeten Einebnungsmaterials
geändert
werden, können
sie gemäß dem Typ
des Einebnungsmaterials auf geeignete Weise eingestellt werden.
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Der
Siliziumnitridfilm 7 kann auf dem mit dem Einebnungsfilm 6 eingeebneten
IC 5 durch Sputtern, durch eine Ablagerung oder eine Molekularstrahlepitaxie
(MBE) ausgebildet werden. Wenn diese Techniken verwendet werden,
kann der Siliziumnitridfilm 7 ohne ein Erwärmen mit
hoher Temperatur ausgebildet werden. Unter diesen Techniken wird
Sputtern bevorzugt, und insbesondere wird reaktives Sputtern zum
Aufwachsen eines Reaktionsprodukts aus Stickstoffgas und Silizium,
welches ein Zielmaterial ist, unter dem Gesichtspunkt einer Produktivität mehr bevorzugt.
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Vorzugsweise
werden Bedingungen zum Ausbilden des Siliziumnitridfilms 7 auf
geeignete Weise so eingestellt, dass eine Spannung des Siliziumnitridfilms 7 gering
gemacht wird, um die Spannung so weit wie möglich zu unterdrücken, die
auf die magnetoresistiven Sensorelemente 9 ausgeübt wird, die
auf dem Siliziumnitridfilm 7 ausgebildet sind. Spezifischer
wird der Gasdruck zur Zeit eines Sputterns derart eingestellt, dass –1,0 × 108 N/m2 ≤ Filmspannung σ ≤ 1,0 × 108 N/m2 sichergestellt
wird. Die Dicke des Siliziumnitridfilms 7 wird vorzugsweise
auf 0,3 bis 0,7 μm
eingestellt.
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Da
der Siliziumnitridfilm 7 auf einfache Weise durch Sputtern
ausgebildet werden kann, ist eine lange Wärmebehandlung nicht nötig, was
ungleich dem ausgehärteten
Film des Silikonpolymers ist. Weiterhin kann, da der Siliziumnitridfilm 7 aus
anorganischem Material hergestellt wird und nicht oxidiert, selbst
wenn er einem Sauerstoffplasma ausgesetzt wird, eine Fotolackmaske
dazu verwendet werden, den Siliziumnitridfilm 7 in einem
Schritt eines Ausbildens der Kontaktlöcher 11 zu ätzen. Daher
kann im Vergleich mit einem Fall, in welchem der ausgehärtete Film
des herkömmlichen
teuren Silikonpolymers verwendet wird, eine magnetoresistive Sensorvorrichtung
mit einer hohen Ausbeute und mit geringen Kosten hergestellt werden.
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Da
der Siliziumnitridfilm 7 aus einem anorganischen Material
hergestellt ist, hat er im Vergleich mit dem ausgehärteten Film
des herkömmlichen
Silikonpolymers eine hohe Filmhärte
und ist als Schutzschicht zum Unterdrücken der Feuchtigkeitsabsorption
des flach machenden Films bzw. Planarisierungsfilms, wie beispielsweise
eines SOG-Films, der feuchtigkeitsabsorbierend ist, exzellent, wodurch
die Zuverlässigkeit
der erhaltenen magnetoresistiven Sensorvorrichtung erhöht wird.
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Die
Kontaktlöcher 11 können in
einem erwünschten
Muster durch Trockenätzen
ausgebildet werden, nachdem der Siliziumnitridfilm 7 mit
Fotolack maskiert ist. Das Trockenätzen ist nicht besonders beschränkt, aber
ein reaktives Ionenätzen
oder ein Ionenstrahlätzen
kann verwendet werden.
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Der
zum Maskieren verwendete Fotolack kann durch eine Veraschung unter
Verwendung eines Sauerstoffplasmas entfernt werden.
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Die
zweite Verdrahtung 8 kann in einem erwünschten Muster durch Ausbilden
eines Aluminiumfilms auf dem Siliziumnitridfilm 7 ausgebildet
werden, von welchem ein Teil der ersten Verdrahtung 3 durch die
Kontaktlöcher 11 freigelegt
wird, und durch Maskieren des Aluminiumfilms mit dem Fotolack, um
ihn zu ätzen.
Da die zweite Verdrahtung 8 über die Kontaktlöcher 11 direkt
mit der ersten Verdrahtung 3 verbunden ist, bevor die zweite
Verdrahtung 8 ausgebildet wird, wird ein oxidierter Film
auf der Oberfläche der
ersten Verdrahtung 3 in den Kontaktlöchern 11 wünschenswerterweise
durch umgekehrtes Sputtern entfernt.
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Das
Verfahren zum Ausbilden des Aluminiumfilms ist nicht besonders beschränkt, und
ein Sputtern, eine Ablagerung und eine Molekularstrahlepitaxie (MBE)
können
verwendet werden. Unter diesen wird unter dem Gesichtspunkt einer
Produktivität
ein Sputtern bevorzugt. Als Mittel zum Ätzen des Aluminiumfilms wird
vorzugsweise ein Nassätzen
verwendet, weil die Endfläche
des Verdrahtungsmusters verjüngt
bzw. spitz zulaufend ist, um eine bessere Verbindung zwischen der
zweiten Verdrahtung 8 und den magnetoresistiven Sensorelementen 9 herzustellen,
wenn die zweite Verdrahtung 8 ausgebildet wird.
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Bei
dem obigen Ausführungsbeispiel
wird Aluminium als das Material der zweiten Verdrahtung 8 verwendet.
Neben Aluminium können
dieselben herkömmlich
bekannten Materialien wie diejenigen der ersten Verdrahtung 3 des
IC 5 verwendet werden. Spezifischer können AlSi, AlSiCu und AlCu,
von welchen alle hauptsächlich
Al enthalten, und Cu als das Material der zweiten Verdrahtung 8 verwendet
werden. Der zum Maskieren verwendete Fotolack kann durch Veraschung
unter Verwendung von Sauerstoffplasma entfernt werden.
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Die
magnetoresistiven Sensorelemente 9 können auf dem Siliziumnitridfilm 7 und
der zweiten Verdrahtung 8 durch Sputtern, eine Ablagerung
oder eine Molekularstrahlepitaxie (MBE) ausgebildet werden. Unter
ihnen ist unter dem Gesichtspunkt der Eigenschaften für magnetoresistive
Sensorelemente 9 und einer Produktivität ein Sputtern bevorzugt.
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Die
magnetoresistiven Sensorelemente 9 werden aus einem dünnen magnetoresistiven
Film ausgebildet. Der dünne
magnetoresistive Film ist vorzugsweise ein Film mit künstlichem
Gitter, der durch Laminieren von magnetischen Schichten abwechselnd
mit nichtmagnetischen Schichten ausgebildet ist. Um die Gitterkonstante
einer Basisschicht, auf welcher der Film mit künstlichem Gitter auszubilden ist,
an die Gitterkonstante des Films mit künstlichem Gitter anzupassen,
wird vorzugsweise eine Pufferschicht mit einer Dicke von 1,0 bis
8,0 nm als die Basisschicht des Films mit künstlichem Gitter auf dem Siliziumnitridfilm 7 und
der zweiten Verdrahtung 8 ausgebildet.
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Ein
herkömmlich
bekannter Film mit künstlichem
Gitter kann als der Film mit künstlichem
Gitter verwendet werden. Spezifischer kann ein Film mit künstlichem
Gitter, der durch Laminieren von magnetischen Schichten, die hauptsächlich Ni,
Fe und Cu enthalten, abwechselnd mit nichtmagnetischen Schichten,
die hauptsächlich
Cu enthalten, ausgebildet ist, verwendet werden. Im Allgemeinen
haben jede der magnetischen Schichten und jede der nichtmagnetischen
Schichten des Films mit künstlichem Gitter
eine Dicke von 1,0 bis 2,5 nm und ist der Film mit künstlichem
Gitter aus 10 bis 40 Laminaten ausgebildet, die jeweils eine magnetische
Schicht und eine nichtmagnetische Schicht enthalten.
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Um
magnetoresistive Sensorelemente 9 mit einem erwünschten
Muster zu erhalten, kann, nachdem der dünne magnetoresistive Film mit
Fotolack mit einem erwünschten
Elementmuster maskiert ist, ein Ätzen
ausgeführt
werden. Unter dem Gesichtspunkt einer dimensionsmäßigen Genauigkeit
wird ein Trockenätzen
bevorzugt.
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Der
zum Maskieren verwendete Fotolack kann durch Veraschung unter Verwendung
von Sauerstoffplasma entfernt werden.
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Der
Schutzfilm 10 kann auf dem Siliziumnitridfilm 7 ausgebildet
werden, auf welchem die magnetoresistiven Sensorelemente 9 durch
Sputtern, Ablagern oder einer Molekularstrahlepitaxie (MBE) ausgebildet
worden sind. Das Material, das bei dem Schutzfilm 10 verwendet
werden kann, ist nicht besonders beschränkt, und ein auf diesem technischen Gebiet
herkömmlich
bekanntes Material kann verwendet werden. Beispiele für das Material,
das bei dem Schutzfilm 10 verwendet werden kann, enthalten
anorganische Materialien, wie beispielsweise Glas und Siliziumnitrid.
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Da
bei dem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung der Siliziumnitridfilm 7 die
Basisschicht der magnetoresistiven Sensorelemente 9 ist, kann
dann, wenn ein Silizumnitridfilm als der Schutzfilm 10 verwendet
wird, die Vorrichtung gemeinsam genutzt werden, um diese Filme auszubilden,
um es dadurch möglich
zu machen, die Produktionskosten zu senken. Weiterhin ist die magnetoresistive
Sensorvorrichtung dann, wenn ein Siliziumnitridfilm als der Schutzfilm 10 verwendet
wird, bezüglich
einer Zuverlässigkeit überlegen.
Das bedeutet, dass, da die magnetoresistiven Sensorelemente 9 sandwichartig
zwischen dem Siliziumnitridfilm 7 und dem Schutzfilm 10 angeordnet
sind, die thermischen Expansionskoeffizienten der oberen Schichten
und der darunterliegenden Schichten der magnetoresistiven Sensorelemente 9 nahezu
dieselben werden, selbst wenn es eine Temperaturänderung in der äußeren Umgebung
gibt, wodurch eine Spannung reduziert wird, die durch Unterschiede
bezüglich
einer thermischen Expansion erzeugt wird, und wodurch es schwierig
gemacht wird, dass Trennungen und Änderungen bezüglich Eigenschaften
auftreten.
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Die
Dicke des Schutzfilms 10 ist nicht besonders beschränkt, ist
aber im Allgemeinen 0,5 bis 1,0 μm.
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Nachdem
der Schutzfilm 10 ausgebildet ist, wird vorzugsweise eine
Wärmebehandlung
ausgeführt,
um die Eigenschaften der magnetoresistiven Sensorelemente 9 zu
stabilisieren. Vorzugsweise wird die Wärmebehandlung allgemein bei
200 bis 270°0
für 3 Stunden
oder länger
ausgeführt.
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Die
Anschlussfleckenteilabschnitte 12 können in einem erwünschten
Muster durch Trockenätzen
ausgebildet werden, nachdem der Schutzfilm 10 mit Fotolack
maskiert ist. Das Trockenätzen
ist nicht besonders beschränkt,
aber ein reaktives Ionenätzen oder
ein Ionenstrahlätzen
kann verwendet werden.
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Der
zum Maskieren verwendete Fotolack kann durch Veraschung unter Verwenden
von Sauerstoffplasma entfernt werden.
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Beispiele
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Die
folgenden Beispiele werden zum Zweck eines weiteren Darstellens
der vorliegenden Erfindung zur Verfügung gestellt, sind aber keineswegs als
beschränkend
zu nehmen.
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(Beispiel 1)
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Eine
magnetoresistive Sensorvorrichtung eines Beispiels 1 wurde wie folgt
hergestellt.
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SOG
wurde zuerst auf die unebenen Teilabschnitte eines IC aufgetragen,
der auf einem Substrat ausgebildet ist, und zwar bis zu einer Dicke
von 0,3 μm
durch eine Rotationsbeschichtung. Darauffolgend wurde SOG in einem
Ofen bei 400°C
für 1 Stunde
in einer Stickstoffatmosphäre
nachgebacken, um thermisch ausgehärtet zu werden, um einen Planierungsfilm
auszubilden, der aus einem SOG-Film besteht.
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Darauffolgend
wurde ein Siliziumnitridfilm mit einer Dicke von 0,5 μm auf einem
IC, der durch den SOG-Film eingeebnet bzw. flach gemacht bzw. planarisiert
ist, durch reaktives Sputtern unter Verwendung von Silizium als
Zielmaterial in einer Stickstoffatmosphäre ausgebildet.
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Nachdem
der Siliziumnitridfilm mit Fotolack maskiert wurde, wurden Kontaktlöcher durch
reaktives Ionenätzen
unter Verwendung eines SF4/O2-Mischgases
ausgebildet. Darauffolgend wurde der zum Maskieren verwendete Fotolack
durch Veraschung unter Verwendung von Sauerstoffplasma entfernt.
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Nachdem
ein Aluminiumfilm mit einer Dicke von 0,8 μm auf dem Siliziumnitridfilm,
von welchem ein Teil der ersten Verdrahtung durch die Kontaktlöcher freigelegt
wurde, durch Sputtern ausgebildet wurde, wurde der Aluminiumfilm
mit Fotolack maskiert und nassgeätzt,
um eine zweite Verdrahtung auszubilden, die aus einem Aluminiumfilm
besteht. Darauffolgend wurde der zum Maskieren verwendete Fotolack
durch Veraschung unter Verwendung von Sauerstoffplasma entfernt,
um den Siliziumnitridfilm und die zweite Verdrahtung freizulegen.
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Darauffolgend
wurde eine Pufferschicht mit einer Dicke von 5,0 bis 8,0 nm auf
dem Siliziumnitridfilm und der zweiten Verdrahtung durch Sputtern
ausgebildet und wurde ein dünner
magnetoresistiver Film auf der Pufferschicht ausgebildet. Der dünne magnetoresistive
Film wurde durch Laminieren von magnetischen Schichten, die aus
Fe(1-x)Cox (x ≥ 0,7) hergestellt
sind, abwechselnd mit nichtmagnetischen Schichten, die aus Cu hergestellt
sind, ausgebildet. Jede der magnetischen Schichten des dünnen magnetoresistiven
Films hatte eine Dicke von 1,1 bis 1,8 nm und jede der nichtmagnetischen
Schichten hatte eine Dicke von 1,9 bis 2,3 nm, und der dünne magnetoresistive
Film wurde aus 20 Laminaten ausgebildet, die jeweils eine magnetische
Schicht und eine nichtmagnetische Schicht enthalten. Die Pufferschicht wurde
aus Fe(1-x)Cox (x ≥ 0,7) hergestellt,
welches dasselbe Material wie die magnetische Schicht ist.
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Nachdem
der dünne
magnetoresistive Film mit Fotolack maskiert wurde, wurde ein vorbestimmtes
Elementmuster durch Trockenätzen
ausgebildet. Darauffolgend wurde der zum Maskieren verwendete Fotolack
durch Veraschung unter Verwendung von Sauerstoffplasma entfernt,
um das Elementmuster freizulegen.
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Darauffolgend
wurde ein Schutzfilm, der aus einem Siliziumnitridfilm mit einer
Dicke von 0,75 μm besteht,
auf dem Elementmuster durch reaktives Sputtern unter Verwendung
von Silizium als Zielmaterial in einer Stickstoffatmosphäre ausgebildet.
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Nachdem
der Schutzfilm mit Fotolack maskiert wurde, wurden Anschlussstellenteilabschnitte, von
welchen ein Teil der ersten Verdrahtung freigelegt wurde, um mit
einer externen Schaltung verbunden zu werden, durch Trockenätzen geöffnet. Darauffolgend
wurde der zum Maskieren verwendete Fotolack durch Veraschung unter
Verwendung von Sauerstoffplasma entfernt.
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(Vergleichsbeispiel 1)
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Bei
einem Vergleichsbeispiel wurde eine herkömmliche magnetoresistive Sensorvorrichtung
mit derselben Struktur wie beim Beispiel 1 hergestellt, außer dass
der ausgehärtete
Film des herkömmlichen
Silikonpolymers anstelle des Siliziumnitridfilms ausgebildet wurde.
Das durch
JP 03-626469
B2 offenbarte Silikonpolymer wurde als das herkömmliche Silikonpolymer
verwendet.
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Die
magnetoresistive Sensorvorrichtung des Vergleichsbeispiels 1 wurde
wie folgt hergestellt.
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Nachdem
das unebene Oberflächenmuster eines
IC mit SOG eingeebnet bzw. planarisiert wurde, wie beim Beispiel
1, wurde das herkömmliche
Silikonpolymer auf SOG durch Rotationsbeschichten aufgetragen und
in einem Ofen bei 350°C
für 1 Stunde
in einer Stickstoffatmosphäre
nachgebacken, um den ausgehärteten
Film des Silikonpolymers auszubilden.
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Darauffolgend
wurde, um Kontaktlöcher
auszubilden, eine Metallmaske zum Trockenätzen hergestellt. Spezifischer
wurde zuerst ein Aluminiumfilm auf dem ausgehärteten Film des Silikonpolymers durch
Sputtern ausgebildet und mit Fotolack maskiert und wurden nicht
maskierte Teilabschnitte des Aluminiumfilms durch Nassätzen entfernt.
Darauffolgend wurde der Fotolack durch Veraschung unter Verwendung
von Sauerstoffplasma entfernt, um die Metallmaske auszubilden, die
aus dem Aluminiumfilm besteht. Die Dicke des obigen Aluminiumfilms
war 1,250 Å.
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Darauffolgend
wurden Kontaktlöcher
durch reaktives Ionenätzen
unter Verwendung eines CF4/O2-Mischgases
mit dem Aluminiumfilm als die Metallmaske ausgebildet, wie beim
Beispiel 1. Der Aluminiumfilm wurde dann durch Nassätzen entfernt. Die
darauffolgenden Schritte waren dieselben wie beim Beispiel 1.
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Wie
es oben beschrieben ist, ist ein lang andauernder Wärmebehandlungsschritt
erforderlich, um den ausgehärteten
Film des Silikonpolymers beim Vergleichsbeispiel 1 auszubilden,
wohingegen er beim Beispiel 1 nicht erforderlich ist und der Siliziumnitridfilm
auf einfache Weise und schnell durch Sputtern ausgebildet werden
kann.
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Beim
Vergleichsbeispiel 1 ist eine große Anzahl von Schritten, wie
beispielsweise der Schritt zum Ausbilden eines Aluminiumfilms, der
Schritt zum Nassätzen
und der Schritt zum Entfernen des Aluminiumfilms, erforderlich,
um zu verhindern, dass die Oberfläche des ausgehärteten Films
des Silikonpolymers gegenüber
Sauerstoffplasma freigelegt wird, wenn die Kontaktlöcher auszubilden
sind. Gegensätzlich
dazu wird beim Beispiel 1 der Siliziumnitridfilm aus einem anorganischen
Material hergestellt, und selbst dann, wenn er gegenüber Sauerstoffplasma
freigelegt wird, wird er nicht oxidiert. Daher können, nachdem der Siliziumnitridfilm
mit Fotolack maskiert ist, die Kontaktlöcher einfach durch Trockenätzen ausgebildet
werden.
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Daher
kann im Vergleich mit dem Vergleichsbeispiel 1 beim Beispiel 1 eine
magnetoresistive Sensorvorrichtung mit einer hohen Ausbeute und
mit niedrigen Kosten hergestellt werden.
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Wenn
die magnetoresistive Änderungsraten der
magnetoresistiven Sensorvorrichtungen des Beispiels 1 und des Vergleichsbeispiels
1 gemessen wurden, wurde es bestätigt,
dass die magnetoresistive Sensorvorrichtung des Beispiels 1 dieselbe
magnetoresistive Änderungsrate
wie diejenige der magnetoresistiven Sensorvorrichtung des Vergleichsbeispiels
1 hatte. Selbst in der schwierigen Umgebung eines Testzyklus in
Bezug auf eine Wärmedauerfestigkeit,
bei welchem die Temperaturamplitude –40 bis 140°C ist, konnte eine exzellente
magnetoresistive Änderungsrate
beibehalten werden. Daher kann gesagt werden, dass die magnetoresistive
Sensorvorrichtung des Beispiels 1 so zuverlässig ist, dass sie als Sensor
am Kraftfahrzeug verwendet werden kann.
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Die
magnetoresistive Sensorvorrichtung der vorliegenden Erfindung kann
mit einer hohen Ausbeute und mit niedrigen Kosten hergestellt werden und
hat exzellente magnetoresistive Charakteristiken und eine Zuverlässigkeit.