DE19922633A1 - Thermostat - Google Patents
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Abstract
Ein Thermostat mit einem abgedichteten Gehäuse (12) hat ein aus letzterem (12) herausragenden Kontaktelement (14) mit einer inneren Kontaktstelle (18). Aus dem Gehäuse (12) ragt ein leitender Streifen (20), dessen inneres Ende (24) zwischen einer ersten Lage, in der es die innere Kontaktstelle (18) kontaktiert, und einer zweiten Lage, in der es einen Abstand von der Kontaktstelle (18) aufweist, beweglich ist. Im Gehäuse (12) liegt ein isolierender Abstandshalter (36) zwischen dem Streifen (20) und dem Kontaktelement (14). Um eine Selbsthaltefunktion des Streifens (20) in der zweiten Lage, in der ein den Thermostat aufweisender Stromkreis unterbrochen ist, zu bewirken, ist eine leitende Kontaktunterlage (44) auf der dem Kontaktelement (14) zugekehrten Abstandshalterseite (38) und eine leitende Kontaktunterlage (46) auf der dem Streifen (20) zugekehrten Abstandshalterseite (40) angeordnet. Ferner ist ein Widerstandskörper (48) im Abstandshalter (36) elektrisch mit beiden Kontaktunterlagen (44, 46) verbunden. Sein Widerstandswert ist so bemessen, daß er in der zweiten Lage des Streifenendes (24) hinreichend Wärme erzeugt, um es solange in dieser Lage zu halten, bis ein über den Stromkreis fließender Strom unterbrochen wird.
Description
Die Erfindung bezieht sich generell auf Bimetall-
Thermostate für die Anwendung in elektrischen Stromkreisen.
Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf einen Thermo
stat mit abgedichtetem Gehäuse, der in den geöffneten Zu
stand kippt und solange im geöffneten Zustand bleibt, bis
die Betriebsspannung der Vorrichtung ausgeschaltet oder
weggenommen wird.
Bimetall-Thermostate enthalten einen Bimetall-Streifen, der
im wesentlichen aus zwei miteinander verbundenen Blechen
aus Metall mit unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizi
enten besteht. Bei zunehmender Umgebungstemperatur biegt
sich der Bimetall-Streifen von der Seite weg, auf der das
Blech mit dem höheren Wärmeausdehnungskoeffizienten liegt.
Bei einem Bimetall-Streifen mit Kipp-Effekt hat der Bime
tall-Streifen einen mittleren Abschnitt, der sich bei zu
nehmender Temperatur nicht allmählich, sondern erst bei
Überschreitung eines Temperaturschwellwerts plötzlich ver
biegt. Der Bimetallstreifen "kippt" daher in die gebogene
Form.
Solche Bimetallstreifen werden dann in einem Gehäuse
und/oder neben einem weiteren Kontaktstück angeordnet, so
daß eine elektrische Verbindung entweder hergestellt oder
unterbrochen wird, wenn sich der Bimetallstreifen verbiegt.
Diese Art von Thermostat hat zahlreiche Anwendungsmöglich
keiten, ist in letzter Zeit jedoch in größerem Umfang in
der Elektronikindustrie benutzt worden, und zwar hauptsäch
lich deswegen, weil er sich verhältnismäßig kompakt aufbau
en läßt.
In letzter Zeit werden neue Normen für Motoren, Transforma
toren, Heimgeräte usw., in Erwägung gezogen, bei denen der
Thermostat gegen eine Überhitzung der Vorrichtung in dieser
eingebaut und beim Auftreten des Überhitzungszustands in
den geöffneten oder ausgeschalteten Zustand kippt und da
nach solange im geöffneten Zusand bleiben soll, bis entwe
der die Betriebsspannung von der Vorrichtung weggenommen
oder ein Schalter betätigt wird, um die Betriebsspannung
der Vorrichtung auszuschalten.
Die US-Patentschrift 4 703 298 offenbart einen Thermostat
mit keramischen Montagestiften 4, 5 aus ohmschem Wider
standsmaterial. Der Thermostat ist eine Vorrichtung vom
"offenen" Typ und daher allen Arten von atmosphärischen
Einflüssen ausgesetzt. An den parallelen Stiften 4, 5 sind
zwei Metallkontaktträger 2, 3 befestigt. Die Träger 2 und 3
sind auf den Stiften 4 und 5 wählbar relativ zueinander be
weglich, so daß der Thermostat auf die Temperatur einge
stellt werden kann, bei der der Stromkreis geöffnet werden
soll. Der Thermostat muß daher offen sein, damit sich die
Träger 2, 3 relativ zu den Stiften 4, 5 bewegen können.
Wenn sich das Bimetall 7 in die geöffnete Lage bewegt,
fließt in den Stiften kurzzeitig ein starker Strom, der das
keramische PTC-Stiftmaterial rasch bis zu der Temperatur
erwärmt, bei der es einen hohen ohmschen Widerstand hat, um
den Stromkreis zwischen den Trägern 2, 3 effektiver voll
ständig zu öffnen. Nachdem das Bimetall 7 die geöffnete La
ge eingenommen hat, fließt in den hochohmigen Stiften ein
kleiner Strom weiter, um bei der Stabilisierungstemperatur
der Stifte Wärme zu erzeugen. Dieser schwache Strom reicht
aus, um das Bimetall 7 selbst dann über seiner Rückstell-
Temperatur zu halten, wenn die durch den Thermostat über
wachte Umgebungstemperatur auf ihren ursprünglichen oder
normalen Wert zurückkehrt. Der Stromkreis, in dem der Ther
mostat liegt, bleibt daher solange geöffnet, bis der Ther
mostat wieder von Hand zurückgesetzt wird, indem er aus dem
Stromkreis ausgeschaltet wird, so daß sich die Stifte 3, 4
wieder auf ihren ursprünglichen Raumtemperatur-
Widerstandswert abkühlen können.
Für viele Anwendungszwecke ist es wünschenswert, den Ther
mostat gegenüber den örtlichen Umgebungseinflüssen abzu
dichten, um einen einwandfreien Betrieb des Thermostats zu
gewährleisten. Abgedichtete Thermostate können auf eine be
stimmte Stromkreisunterbrechungstemperatur durch Verformen
des Gehäuses an einer vorbestimmten Stelle geeicht oder
eingestellt werden, wie dies an sich bekannt ist (siehe
beispielsweise die US-Patentschriften 3 443 259 und 3 223 808,
deren Offenbarung hier einbezogen werden soll).
Der Erfindung liegt mithin die Aufgabe zugrunde, einen
Thermostat mit dichtem Gehäuse anzugeben, der die durch ihn
bewirkte Stromunterbrechung aufrechthält.
Gemäß der Erfindung enthält ein Thermostat ein abgedichte
tes Gehäuse;
ein sich aus dem Gehäuse nach außen erstreckendes Kon taktelement, das relativ zu dem Gehäuse feststeht und eine innere Kontaktstelle hat;
einen ersten elektrisch leitenden Streifen, der sich aus dem Gehäuse nach außen erstreckt und dessen inneres En de zwischen einer ersten Lage, in der es an der Kontakt stelle des Kontaktelements anliegt, und einer zweiten Lage, in der es einen Abstand von der Kontaktstelle aufweist, be weglich ist;
einen zwischen dem Kontaktelement und dem ersten Streifen im inneren des Gehäuses angeordneten Abstandshal ter aus Isoliermaterial, der eine erste Seite, die dem Kon taktelement zugekehrt ist, und eine zweite Seite aufweist, die dem ersten Streifen zugekehrt ist;
eine erste elektrisch leitende Kontaktunterlage, die an der ersten Seite des Abstandshalters angeordnet ist;
eine zweite elektrisch leitende Kontaktunterlage, die an der zweiten Seite des Abstandshalters angeordnet ist;
einen ohmschen Widerstandskörper, der in dem Abstands halter zwischen den beiden Kontaktunterlagen angeordnet und mit diesen elektrisch verbunden ist, wobei sein Wider standswert so bemessen ist, daß, wenn sich das innere Ende des ersten Streifens aus der ersten Lage in die zweite Lage bewegt, durch den Widerstandskörper eine solche Wärmemenge erzeugt wird, daß sie ausreicht, das innere Ende des ersten Streifens solange in der zweiten Lage zu halten, bis ein über das Kontaktelement und den ersten Streifen fließender Betriebsstrom unterbrochen wird.
ein sich aus dem Gehäuse nach außen erstreckendes Kon taktelement, das relativ zu dem Gehäuse feststeht und eine innere Kontaktstelle hat;
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einen ohmschen Widerstandskörper, der in dem Abstands halter zwischen den beiden Kontaktunterlagen angeordnet und mit diesen elektrisch verbunden ist, wobei sein Wider standswert so bemessen ist, daß, wenn sich das innere Ende des ersten Streifens aus der ersten Lage in die zweite Lage bewegt, durch den Widerstandskörper eine solche Wärmemenge erzeugt wird, daß sie ausreicht, das innere Ende des ersten Streifens solange in der zweiten Lage zu halten, bis ein über das Kontaktelement und den ersten Streifen fließender Betriebsstrom unterbrochen wird.
Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung und ihre Weiterbildungen sowie deren Vorteile
werden nachstehend anhand der beiliegenden Zeichnungen be
vorzugter Ausführungsbeispiele näher beschrieben. Es zei
gen:
Fig. 1 einen Querschnitt eines ersten Ausführungsbeispiels
eines erfindungsgemäßen Thermostats,
Fig. 2 eine Explosionsdarstellung des Thermostats nach
Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Abstandshalter und einen
ohmschen Widerstandskörper des Thermostats nach Fig. 1,
Fig. 4 eine Seitenansicht des Abstandshalters und Wider
standskörpers nach Fig. 3,
Fig. 5 eine Unteransicht des Abstandshalters und Wider
standskörpers nach Fig. 3 und
Fig. 6 einen Querschnitt eines weiteren Ausführungsbei
spiels eines erfindungsgemäßen Thermostats.
Nach Fig. 1 hat der Thermostat 10 ein dichtes Gehäuse 12,
in dem bzw. in das die übrigen Bauteile angeordnet bzw.
eingeführt sind. So ist ein elektrisch leitender Streifen
14 in das Gehäuse 12 eingeführt. Der Streifen 14 hat ein
erstes Anschlußende 16, das aus dem Gehäuse 12 herausragt,
und ein innerhalb des Gehäuses 12 liegendes Kontaktende 18.
Ein weiterer elektrisch leitender Streifen 20 in Form eines
Bimetallstreifens ist ebenfalls in das Gehäuse 12 einge
führt und ragt mit einem Anschlußende 22 nach außen, wäh
rend sein anderes Ende 24 innerhalb des Gehäuses 12 liegt.
Der Streifen 14 ist relativ zum Gehäuse 12 ortsfest. Der
Streifen 20 ist innerhalb des Gehäuses 12 beweglich. Das
heißt, das innere Ende 24 des Streifens 20 ist zwischen ei
ner ersten Lage und einer zweiten Lage beweglich. In der
ersten Lage kontaktiert das innere Ende 24 des Streifens 20
das innere Ende 18 des Streifens 14, wodurch der Stromkreis
zwischen den Anschlußenden 16 und 22 geschlossen wird
(siehe Fig. 1). Wenn das Innere des Thermostats eine vorbe
stimmte Stromkreis-Öffnungstemperatur erreicht, bewegt sich
das innere Ende 24 des Streifens 20 in Richtung des in Fig. 1
dargestellten Pfeils A in die zweite Lage, so daß das in
nere Ende 24 des Streifens 20 einen Abstand vom inneren En
de 18 des Streifens 14 aufweist.
Zwischen der Innenseite 26 des Gehäuses 12 und dem Streifen
14 ist eine Isolierschicht 28 angeordnet, die den Streifen
14 gegenüber dem Gehäuse 12 elektrisch isoliert. Den mitt
leren Abschnitt der beiden Streifen 14, 20 umfaßt ein einen
U-förmigen Kanal bildender Isolator 30. Der Isolator 30
liegt mit seinen Seitenwänden vorzugsweise an eine geringe
re Breite aufweisenden Abschnitten 32 und 34 des Streifens
14 und des Streifens 20 an. Zwischen den Abschnitten 32, 34
ist ein isolierender Abstandshalter 36 angeordnet, der den
Streifen 14 gegenüber dem Streifen 20 elektrisch isoliert.
Das Isoliermaterial des Abstandshalters 36 besteht vorzugs
weise aus Keramik. Der Abstandshalter 36 hat eine erste
Seite 38, die dem Streifen 14 zugekehrt ist, und eine zwei
te Seite 40, die dem Streifen 20 zugekehrt ist. Bei einer
derzeit bevorzugten Ausführungsform ist der Abstandshalter
36 aus einem Calcium-Bor-Silikat-Glas, bei dem es sich um
ein Glaskeramikmaterial handelt, hergestellt. Die beiden
Streifen 14, 20 und der Abstandshalter 36 sind alle in dem
U-förmigen Kanal 42 des Isolators 30 gelagert. Die gesamte
Anordnung (d. h. Platte 28, Kanal 30, Streifen 14, Abstands
halter 36 und Streifen 20) wird so weit in das Gehäuse 12
eingeführt, daß die Enden 16 und 22 der Streifen 14 und 20
aus dem Gehäuse 12 herausragen. Das Gehäuse 12 wird nach
Einführung der gesamten Anordnung vorzugsweise von außen
mittels eines Epoxydharzes 43 abgedichtet.
Nachstehend sei auf die verschiedenen Ansichten des Ab
standshalters 36 nach den Fig. 3, 4 und 5 Bezug genommen.
Auf der ersten Seite 38 des Abstandshalters 36 ist eine er
ste elektrisch leitende Kontaktunterlage 44 aufgebracht.
Auf der zweiten Seite 40 des Abstandshalters 36 ist eine
zweite elektrisch leitende Kontaktunterlage 46 aufgebracht.
Innerhalb des Abstandshalters 36 ist ein ohmscher Wider
standskörpers 48 angeordnet. Wie die Fig. 3 bis 5 zeigen,
hat der Widerstandskörper 48 vorzugsweise eine rechteckige
ebene Form. Der Widerstandskörper 48 liegt zwischen den
beiden Kontaktunterlagen 44 und 46 und ist mit diesen je
weils über einen ersten Durchgang 50 und einen zweiten
Durchgang 52 verbunden. Jeder Durchgang 50, 52 ist mit ei
nem elektrisch leitenden Material gefüllt, um den Wider
standskörper 48 mit den Kontaktunterlagen 44, 46 elektrisch
zu verbinden. Bei einer derzeit bevorzugten Ausführungsform
sind die Kontaktunterlagen aus etwa 80 Gewichtsprozent ver
schmolzenem Silberpulver hergestellt, während den Rest ein
Calcium-Bor-Silikatglas bildet. Die Durchgänge 50, 52 sind
vorzugsweise mit 90 Gewichtsprozent verschmolzenem Silber
pulver gefüllt, wobei der Rest aus Calcium-Bor-Silikatglas
besteht. Der ohmsche Widerstandskörper 48 besteht vorzugs
weise aus 90 Gewichtsprozent Calcium-Bor-Silikatglas, weni
ger als 10 Gewichtsprozent-Rutheniumdioxidpulver und weni
ger als 1 Gewichtsprozent Mangandioxid.
Im Betrieb sind die beiden Anschlußenden 16, 22 der Strei
fen mit einem Stromkreis verbunden. Beispielsweise kann der
Thermostat in einer Vorrichtung, z. B. einem über einem Ofen
hängenden Ventilator, angeordnet sein und zum Unterbrechen
des Betriebsstroms des Ventilators dienen, wenn die Umge
bungstemperatur einen vorbestimmten Schwellwert überschrei
tet. Mit anderen Worten, wenn die Umgebungstemperatur des
Thermostats ansteigt und einen vorbestimmten Schwellwert
überschreitet, biegt sich der Bimetallstreifen 20 von dem
feststehenden Kontaktstreifen 14 weg, so daß das innere En
de 24 des Streifens 20 vom inneren Ende 18 des feststehen
den Streifens 14 einen Abstand aufweist, um den Stromkreis
zwischen den Anschlußenden 16, 22 zu unterbrechen. Wenn da
gegen die Umgebungstemperatur den Temperaturschwellwert un
terschreitet, biegt sich der Bimetallstreifen 20 wieder zum
Kontaktstreifen 16 hin, so daß der Stromkreis wieder ge
schlossen wird und der Ventilator seinen Betrieb wieder
aufnehmen kann.
Erfindungsgemäß fließt jedoch der dem Ventilator über die
beiden Anschlußenden 16, 22 zugeführte Strom zwischen dem
Streifen 14 und dem Streifen 20 über den elektrisch leiten
den Zweig, der durch die erste Kontaktunterlage 44, den
leitenden Durchgang 50, den Widerstandskörper 48, den lei
tenden Durchgang 52 und die zweite Kontaktunterlage 46 ge
bildet wird. Der Widerstandswert des Widerstandskörpers 48
ist so bemessen, daß, wenn der Streifen 20 in die geöffnete
Lage bewegt wird, die von dem Widerstandskörper 48 (mit 1
bis 5 Watt, vorzugsweise 4 bis 8 Watt) erzeugte Wärme aus
reicht, die Temperatur im Gehäuse 12 bei dem Temperatur
schwellwert oder darüber aufrechtzuerhalten. Der Streifen
20 bleibt daher solange in der geöffneten Lage, bis der Be
triebsstrom des Ventilators abgeschaltet oder die Versor
gungsleitung auf andere Weise unterbrochen wird, z. B. durch
Herausziehen eines Steckers. Danach kann sich der Thermo
stat allmählich abkühlen und sich wieder selbst zurückstel
len, wenn die Umgebungstemperatur unter den Schwellwert
sinkt. Der Ventilator kann dann wieder mittels des Be
triebsschalters oder durch Einstecken des Steckers seines
Stromversorgungskabels wieder in Betrieb gesetzt werden.
Fig. 6 stellt ein etwas abgewandeltes Ausführungsbeispiel
der Erfindung dar. Bei diesem Ausführungsbeispiel besteht
das Gehäuse 12 aus elektrisch leitendem Material. Das Ge
häuse bildet daher den feststehenden Gegenkontakt für den
Streifen 20, um den Stromkreis zu schließen. Mit anderen
Worten, der Streifen 14 kann entfallen und durch die Innen
seite bzw. Wand des Gehäuses 12 ersetzt werden. Erforderli
chenfalls kann die Innenseite des Gehäuses 12 mit einer
Silber- oder Goldzusammensetzung beschichtet sein, um die
Leitfähigkeit des Gehäuses 12 zu erhöhen. Der Abstandshal
ter 36 würde dann zwischen dem Streifen 20 und dem Gehäuse
12 angeordnet, um diese beiden Bauelemente elektrisch ge
geneinander zu isolieren. Im übrigen hat das in Fig. 6 dar
gestellte Ausführungsbeispiel einen ähnlichen Aufbau und
eine ähnliche Wirkungsweise wie das in den Fig. 1 bis 5
dargestellte Ausführungsbeispiel, einschließlich beispiels
weise der Anordnung eines ohmschen Widerstandskörpers in
nerhalb des Abstandshalters 36.
Claims (8)
1. Thermostat mit:
einem abgedichteten Gehäuse (12);
einem sich aus dem Gehäuse (12) nach außen erstrecken den Kontaktelement (14; 12), das relativ zu dem Gehäuse (12) feststeht und eine innere Kontaktstelle (18; 12) hat;
einem ersten elektrisch leitenden Streifen (20), der sich aus dem Gehäuse (12) nach außen erstreckt und dessen inneres Ende (24) zwischen einer ersten Lage, in der es an der Kontaktstelle (18; 12) des Kontaktelements (14; 12) an liegt, und einer zweiten Lage, in der es einen Abstand von der Kontaktstelle (18; 12) aufweist, beweglich ist;
einem zwischen dem Kontaktelement (14; 12) und dem er sten Streifen (20) im inneren des Gehäuses (12) angeordne ten Abstandshalter (36) aus Isoliermaterial, der eine erste Seite (38), die dem Kontaktelement zugekehrt ist, und eine zweite Seite (40) aufweist, die dem ersten Streifen (20) zugekehrt ist;
einer ersten elektrisch leitenden Kontaktunterlage (44) , die an der ersten Seite (38) des Abstandshalters (36) angeordnet ist;
einer zweiten elektrisch leitenden Kontaktunterlage (46), die an der zweiten Seite (40) des Abstandshalters (36) angeordnet ist;
einem ohmschen Widerstandskörper (48), der in dem Ab standshalter (36) zwischen den beiden Kontaktunterlagen (44, 46) angeordnet und mit diesen elektrisch verbunden ist, wobei sein Widerstandswert so bemessen ist, daß, wenn sich das innere Ende (24) des ersten Streifens (20) aus der ersten Lage in die zweite Lage bewegt, durch den Wider standskörper (42) eine solche Wärmemenge erzeugt wird, daß sie ausreicht, das innere Ende (24) des ersten Streifens (20) solange in der zweiten Lage zu halten, bis ein über das Kontaktelement (14; 12) und den ersten Streifen (20) fließender Betriebsstrom unterbrochen wird.
einem abgedichteten Gehäuse (12);
einem sich aus dem Gehäuse (12) nach außen erstrecken den Kontaktelement (14; 12), das relativ zu dem Gehäuse (12) feststeht und eine innere Kontaktstelle (18; 12) hat;
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einem zwischen dem Kontaktelement (14; 12) und dem er sten Streifen (20) im inneren des Gehäuses (12) angeordne ten Abstandshalter (36) aus Isoliermaterial, der eine erste Seite (38), die dem Kontaktelement zugekehrt ist, und eine zweite Seite (40) aufweist, die dem ersten Streifen (20) zugekehrt ist;
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2. Thermostat nach Anspruch 1, bei dem der Widerstandskör
per (48) aus keramischem Material hergestellt ist.
3. Thermostat nach Anspruch 1 oder 2, bei dem der Wider
standskörper (48) eine ebene Form hat.
4. Thermostat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem der
Widerstandskörper (4?) eine Leistung von 1 bis 5 Watt ab
gibt, wenn das innere Ende des ersten Streifens (20) die
zweite Lage einnimmt.
5. Thermostat nach Anspruch 4, bei dem der Widerstandskör
per (48) eine Leistung von 4 bis 5 Watt abgibt.
6. Thermostat nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem das
Kontaktelement ein weiterer Streifen (20) ist.
7. Thermostat nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem das
Kontaktelement ein Teil des Gehäuses (12) ist.
8. Thermostat nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem in
der ersten Lage im wesentlichen kein Strom durch den Wider
standskörper (48) und in der zweiten Lage ein Strom durch
den Widerstandskörper (48) fließt.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US09/083,785 US5936510A (en) | 1998-05-22 | 1998-05-22 | Sealed case hold open thermostat |
| US09/083,785 | 1998-05-22 |
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| DE19922633A1 true DE19922633A1 (de) | 1999-11-25 |
| DE19922633B4 DE19922633B4 (de) | 2008-07-31 |
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Family Applications (1)
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| DE (1) | DE19922633B4 (de) |
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