DE4205699A1 - Vorrichtung zum Schützen eines Geräts - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schützen eines
Geräts, wie einer Entladungslampe, mit einem die Strom
versorgung des Geräts bei Übertemperatur unterbrechenden
Schutzschalter.
Bei gattungsgemäßen Vorrichtungen ist ein bei Übertem
peratur sich öffnender Schutzschalter in Parallelanord
nung mit einem Heizelement versehen, wobei beide in Reihe
mit der zu schützenden Last geschaltet sind. Der geschlos
sene Schalter hat einen geringen Widerstand, so daß der
Stromfluß im wesentlichen über diesen erfolgt, während
über das parallel geschaltete Heizelement praktisch kein
Stromfluß erfolgt, so daß dieses auch nicht heizt. Wenn
aufgrund einer Störung die zu schützende Last eine Über
temperatur erreicht, wird der Temperaturschutzschalter
geöffnet, so daß über ihn kein Strom mehr zur Last fließen
kann. Ein durch Widerstand von Last und Heizelement be
stimmter geringer Strom, der aber dennoch zum Aufheizen
des Heizelements ausreicht, fließt über das Heizelement,
erwärmt dieses, so daß der Öffner durch das Heizelement
offengehalten wird.
Bei gewissen Geräten, wie insbesondere Entladungslampen
reicht im Störfalle der sehr geringe Reststrom nicht aus,
um den Schutzschalter offenzuhalten, so daß es hier zu dem
unerwünschten Takten kommt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde auch bei der
artigen Geräten, wie Entladungslampen, bei denen ledig
lich ein geringer Reststrom fließt ein derartiges Takten
im Falle einer Störung zu vermeiden und ein permanentes
Öffnen des bei Übertemperatur sich öffnenden Schutzschal
ters bis zum manuellen Abschalten der anliegenden Spannung
sicherzustellen.
Erfindungsgemäß wird die genannte Aufgabe durch eine Vor
richtung der gattungsgemäßen Art gelöst, welche dadurch
gekennzeichnet ist, daß parallel zum Gerät und zum Schutz
schalter ein Heizelement und mit diesem in Reihe ein bei
der Schalttemperatur des Schutzschalters schließender
Schließschalter angeordnet sind.
Bei Übertemperatur der Last im Falle einer Störung öffnet
diese den in Reihe mit der Last liegenden Schutzschalter
und schließt gleichzeitig den parallel zu Last und Schutz
schalter liegenden Schließschalter, so daß dieser an die
mit ihm in Reihe liegende Heizung die Versorgungsspannung
legt, so daß ein Stromfluß über die Heizung stattfindet,
welcher die Heizung aufheizt, so daß diese den Öffner
offen und den Schließer geschlossen halten kann.
Hierdurch wird sicher ein Takten des Öffners und damit
eine zusätzliche Belastung der Last vermieden, bis die
Spannung manuell geschaltet wird.
Gemäß bevorzugter Ausgestaltung ist vorgesehen, daß das
Heizelement selbststabilisierend ist, wobei insbeson
dere das Heizelement ein Kaltleiter ist. Eine Weiter
bildung sieht vor, daß die Schalter Bimetallschalter sind.
Um eine kompakte Bauweise zu erreichen sehen weitere Aus
gestaltungen vor, daß das Heizelement in unmittelbarem
Wärmekontakt zu den Schaltern steht, wobei insbesondere
die Schalter in das Heizelement in einer gemeinsamen Um
hüllung angeordnet sind.
In weiterer konkreter Ausbildung kann vorgesehen sein,
daß die Bimetallschalter in einem elektrisch leitenden
Gehäuse angeordnet sind, das einen ihrer Kontakte bil
det, wobei insbesondere das Heizelement zwischen den bei
den metallisch leitenden Gehäusen der Schalter diese be
rührend angeordnet ist und lediglich der Schutzschalter,
nicht aber der Schließschalter an seinem Gehäuse mit
einem elektrischen Anschluß versehen ist.
Eine bevorzugte konkrete Ausgestaltung sieht vor, daß
die beiden Schalter mit ihren Böden unter Zwischenlage
des Heizelements gegeneinander gerichtet angeordnet
sind, wobei ein zusätzlicher mechanischer Erhalt dadurch
erreicht werden kann, daß die gesamte Einheit aus den
beiden Schaltern und dem Heizelement beispielsweise in
einem Schrumpfschlauch angeordnet sind.
Alternative Ausgestaltungen sehen vor, daß die Schalter
nebeneinander angeordnet sind, wobei das Heizelement un
terhalb ihrer Böden angeordnet ist und eine elektrische
sowie Wärmebrücke bildet und daß die beiden Schalter ne
beneinander angeordnet sind und das Heizelement zwischen
ihnen angeordnet ist, wobei im letzteren Falle das Heiz
element zwischen zwei ebenen Schenkeln elektrisch leiten
de Übertragungswinkel angeordnet sind, deren weiterer
winkliger Schenkel unter dem Boden der Schalter berührt.
Zur elektrischen Isolierung und Vermeidung jeglichen Leck
stroms zwischen den beiden Schaltern, die vorzugsweise
in der genannten gemeinsamen Umhüllung angeordnet sind,
sieht eine weitere Ausbildung vor, daß die Schalter auf
ihrer Oberseite durch eine Isolierschicht überdeckt sind,
die lediglich in Mittelbereichen der Schalter mit einer
Öffnung zur Kontaktierung von elektrischen Anschlüssen
am weiteren Kontakt der Schalter freigelassen sind.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich
aus den Ansprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung,
in der Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeich
nung im einzelnen erläutert sind. Dabei zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung der der
erfindungsgemäßen Vorrichtung in ihren
sämtlichen Ausgestaltungen zugrunde
liegenden Schaltung;
Fig. 2a bis 2c eine erste Ausführungsform der erfin
dungsgemäßen Vorrichtung in Seitenan
sicht sowie Draufsicht von oben und
von unten;
Fig. 3a bis 3d eine zweite Ausführungsform der er
findungsgemäßen Vorrichtung mit einem
vertikalen Längsschnitt (Fig. 3a),
einer Phantomdarstellung in Draufsicht
(Fig. 3b), einer Stirnseitenansicht
(3c) und einem vertikalen Querschnitt
(3d); und
Fig. 4a bis 4d eine weitere erfindungsgemäße Ausge
staltung der Vorrichtung mit gleichen
Darstellungsweisen bzw. Sichtweisen
wie die der Fig. 3a bis 3d.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung dient zum Schutz in Über
temperatur einer Last, bei der im Störfall nur noch ein
so geringer Reststrom fließt, daß dies für die übliche
Selbsthaltung des Thermo-Schutzschalters mit parallel
zu diesen, aber gemeinsam mit diesen in Reihe zur Last
geschalteten Heizwiderstand, nicht ausreicht.
Erfindungsgemäß ist daher vorgesehen, daß parallel zu
dem in üblicher Weise vorgesehenen als Öffner bzw. Thermo
schutzschalter 2 ausgebildeten Thermoschutzschalter und
der Last gemeinsam in Reihe an Heizung 3 und ein als
Schließer wirkender Thermoschalter 4 geschaltet bzw. ange
ordnet sind, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist.
Thermoschutzschalter 2, Heizung 3, als Schließer wirken
der Thermoschalter 4 sind dabei vorzugsweise als eine
Einheit ausgebildet, die räumlich nahe der Last 1 ange
ordnet wird. Die Heizung 3 ist in bevorzugter Ausgestal
tung ein selbststabilisierender Widerstand, wie ein Kalt
leiter, insbesondere in Form eines Bariumtitanat-PTC-Ele
ments.
Der Thermoschutzschalter 2 und der Schließschalter 4 haben
gleiche Umschalttemperaturen. Wenn die Schalttemperatur
aber aufgrund eines Störfalls an der Last 1, eines Wärme
staus oder dergleichen überschritten wird, so öffnet
einerseits der Thermoschutzschalter 2, andererseits
schließt der Schließschalter 4. Durch das Öffnen des
Thermoschutzschalters 2 wird die Last 1 vom Netz wegge
nommen und daher geschützt. Durch das Schließen des
Schließschalters 4 wird die Heizung 3 an das Netz ange
legt und heizt damit. Durch das Heizen der Heizung 3 wird
eine ausreichende Temperatur erzielt, auch wenn nach dem
Abschalten der Last 1 diese keine erhöhte Temperatur mehr
erzeugt, um derart den Thermoschutzschalter 2 dauernd of
fenzuhalten und ein Takten und damit ein wieder Ein- und
wieder Ausschalten der Last 1 zu verhindern.
Die Thermoschalter 2, 4 sind vorzugsweise als Bimetall
schalter in an sich bekannter Weise ausgebildet.
Eine erste konkrete Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung ist in den Fig. 2a bis 2c dargestellt.
Der Thermoschutzschalter 2 und der Schließschalter 4 sind
in üblicher Weise ausgebildete Bimetallschalter mit einem
metallischen Gehäuse 6 bzw. 7, das jeweils den einen Kon
takt am Schluß des Schalters 2 bzw. 4 bildet. Die Gehäuse
6, 7 sind flache pastillenartige Gehäuse mit einem flachen
reißförmigen Boden. Bei der Ausgestaltung der Fig.
2a bis 2b sind die Schalter 2, 4 mit ihren Böden 8, 9 gegen
einander gerichtet und zwischen den Böden 8, 9 ist das
Heizelement 3 angeordnet. Dieses besteht, wie gesagt,
aus einer PTC-Pastille. Es kann dinggemäß, soweit es in
üblicher Weise metallisierte Oberflächen auf seiner Stirn
seite 11, 12 aufweist mit den Böden der Schalter 2, 4 ver
lötet sein, um derart nicht nur eine gute elektrische
und eine gute Wärmeverbindung zu diesen zu bilden, son
dern eine mechanische Verbindung, wodurch die gesamte
Einheit als solche zusammengehalten wird. Es könnte wei
terhin vorgesehen sein, daß zur alternativen oder zu
sätzlichen mechanischen Sicherung die gesamte Einheit
aus Schaltern 2, 4 und Heizung 3 durch eine Umhüllung,
wie ein Schrumpfschlauch ummantelt sind, der die Teile
zusammenhält und die Schalter 2, 4 von beiden Seiten ge
gen die Heizung 3 drückt.
Der Thermoschutzschalter 2 ist einerseits an seinem ge
genüber seinem Gehäuse 6 isolierten Kontakt 13 (auf der
seinem Boden 8 gegenüberliegenden Stirnseite) mit einer
Anschlußlitze 14, andererseits an seinem Gehäuse mit einer
Anschlußlitze 16 versehen, während der Schließschalter
4 lediglich an seinem gegenüber dem Gehäuse 7 isolierten
Kontakt 17 mit einer Anschlußlitze 18 versehen ist. Die
Anschlußlitzen können in üblicher Weise befestigt, wie
festgelötet oder festgeschweißt sein.
Die Anschlußlitze 14 wird mit der einen Seite der Last
1, die Anschlußlitze 16 mit dem einen Anschluß des Netzes
und die Anschlußlitze 18 mit der anderen Seite der Last
und der anderen Seite des Netzes verbunden. Derart wird
die Schaltung der Fig. 1 realisiert. Die Einheit der
Fig. 2a bis 2c wird räumlich eng bei der Last ange
ordnet, beispielsweise in einer Entladungslampenleuchte
mitintegriert.
Die Fig. 3a bis 3d zeigen eine weitere Ausgestaltung
der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Hier sind die Schal
ter 2, 4 gemeinsam nebeneinander in einem flachen iso
lierenden Gehäuse 21 angeordnet, welches durch einen
Deckel 22 beispielsweise mittels Nieten 23 verschlossen
ist.
Zwischen den beiden Schaltern 2, 4 ist das Heizelement
3 angeordnet. Um einen guten wärme- und elektrischen Kon
takt zu schaffen sitzen die Schalter 2, 4 auf einem Un
terschenkel 26, 27 von elektrisch leitenden Winkelteilen
28, 29 auf, deren Seitenschenkel 31, 32 jeweils neben den
einander zugewandten Seiten der Schalter 2, 4 sich para
llel zueinander erstrecken und zwischen denen das Heiz
element 3 angeordnet ist. Ein Preßdruck wird dadurch er
reicht, daß die Schalter 2, 4 an ihnen den Schenkeln 31,
32 entgegengesetzten Seiten durch Formausbildungen 33,
34 des Gehäuses 21 gehalten sind und gegeneinander ge
drückt werden, so daß die Schenkel 31, 32 fest gegen das
Heizelement gedrückt werden. Hierdurch wird der ge
wünschte gute elektrische und Wärme-Kontakt bewirkt.
Die Anschlußkontakte 14, 16, 18 sind jeweils mit den glei
chen Bezugszeichen bezeichnet wie die entsprechenden An
schlüsse bei der Ausgestaltung der Fig. 2a bis 2c.
Bei der Ausgestaltung der Fig. 3a bis 3d sind sie durch
flache Laschen gebildet, die einerseits auf Anschluß 14,
18 an dem gegenüber dem jeweiligen Gehäuse 6, 7 isolier
ten oberen Kontakt der Schalter 2, 4 anliegen und gegen
diese durch den Deckel 22 gedrückt werden, wobei Laschen
seitlich aus dem Gehäuse heraus geführt sind. Der An
schluß 16 weist ein bogenförmiges Kontaktteil 36 auf,
welches seitlich innerhalb der Formausbildung 33 an der
Seitenwand des Reparaturschutzschalters 2 anliegt.
Im Kontaktbereich sind die Kontakte 14, 18 mit einer Fe
derhand anliegenden Lasche 37, 38 versehen.
Die Ausgestaltung der Fig. 4a bis 4d ist ähnlich der
der Fig. 3a bis 3d. Gleiche Elemente sind mit glei
chen Bezugszeichen gezeichnet; hinsichtlich gleicher
Elemente wird auf die Erläuterung der Fig. 3a bis 3d
verwiesen. Bei dieser Ausgestaltung ist ein langgestrec
ktes Heizelement in Form eines PTC-Bariumtitanat-Strei
fens oder dergleichen unterhalb der beiden - ebenso wie
bei den Fig. 3a bis 3d - nebeneinander angeordneten
Schaltern 2, 4 angeordnet, so daß es seiner Oberseite 41
an den Böden 8, 9 der Gehäuse 6, 7 der Schalter 2, 4 an
liegt. Der Anpreßdruck wird ebenso wie bei der Ausge
staltung der Fig. 3a bis 3d durch den aufgesetzten
Deckel 22 bewirkt. Hierdurch wird ein direkter guter
wärme- und elektrischer Kontakt zwischen den Schaltern
2, 4 und dem Heizelement 3 erzeugt.
Claims (13)
1. Vorrichtung zum Schützen eines Geräts, wie einer
Entladungslampe, mit einem die Stromversorgung des
Geräts bei Übertemperatur unterbrechenden Schutz
schalter, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum
Gerät (1) und zum Schutzschalter ein Heizelement (3)
und mit diesem in Reihe ein bei der Schalttemperatur
des Schutzschalters (2) schließender Schließschal
ter (4) angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Heizelement (3) selbststabilisierend ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Heizelement ein Kaltleiter ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß die Schalter (2, 4) Bi
metallschalter sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß das Heizelement (3) in
unmittelbarem Wärmekontakt zu den Schaltern (2, 4)
steht.
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bimetallschalter
in einem elektrisch leitenden Gehäuse angeordnet
sind, das einen ihrer Kontakte bildet.
7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schalter (2, 4) in
das Heizelement (3) in einer gemeinsamen Umhüllung
angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, daß das Heizelement zwischen den beiden me
tallisch leitenden Gehäusen der Schalter (2, 4)
diese berührend angeordnet ist und lediglich der
Schutzschalter (2), nicht aber der Schließschalter
(4) an seinem Gehäuse mit einem elektrischen An
schluß versehen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß die beiden Schalter (2, 4) mit ihren Böden
(8, 9) unter Zwischenlage des Heizelements (3) ge
geneinander gerichtet angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß die Schalter (2, 4) nebeneinander angeord
net sind, wobei das Heizelement unterhalb ihrer
Böden angeordnet ist und eine elektrische sowie
eine Wärmebrücke bildet.
11. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß die beiden Schalter nebeneinander angeord
net sind und das Heizelement (3) zwischen ihnen
angeordnet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich
net, daß das Heizelement zwischen zwei ebenen
Schenkeln elektrisch leitende Übertragungswinkel
angeordnet sind, deren weiterer winkliger Schenkel
unter dem Boden der Schalter (2, 4) berührt.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, da
durch gekennzeichnet, daß die Schalter auf ihrer
Oberseite durch eine Isolierschicht überdeckt sind,
die lediglich in Mittelbereichen der Schalter mit
einer Öffnung zur Kontaktierung von elektrischen
Anschlüssen am weiteren Kontakt der Schalter frei
gelassen sind.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4205699A DE4205699A1 (de) | 1992-02-25 | 1992-02-25 | Vorrichtung zum Schützen eines Geräts |
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| DE59306306T DE59306306D1 (de) | 1992-02-25 | 1993-02-04 | Vorrichtung zum Schützen eines Geräts |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE4205699A DE4205699A1 (de) | 1992-02-25 | 1992-02-25 | Vorrichtung zum Schützen eines Geräts |
Publications (1)
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ID=6452503
Family Applications (2)
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| DE4205699A Ceased DE4205699A1 (de) | 1992-02-25 | 1992-02-25 | Vorrichtung zum Schützen eines Geräts |
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Family Applications After (1)
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| DE59306306T Expired - Lifetime DE59306306D1 (de) | 1992-02-25 | 1993-02-04 | Vorrichtung zum Schützen eines Geräts |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| EP (1) | EP0557753B1 (de) |
| AT (1) | ATE152545T1 (de) |
| DE (2) | DE4205699A1 (de) |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: HOFSAESS, GEB. ZEITZ, ULRIKA, 75181 PFORZHEIM, DE |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8131 | Rejection |