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DE19922427A1 - Elektromagnetischer Mehrfachstellantrieb - Google Patents

Elektromagnetischer Mehrfachstellantrieb

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DE19922427A1
DE19922427A1 DE19922427A DE19922427A DE19922427A1 DE 19922427 A1 DE19922427 A1 DE 19922427A1 DE 19922427 A DE19922427 A DE 19922427A DE 19922427 A DE19922427 A DE 19922427A DE 19922427 A1 DE19922427 A1 DE 19922427A1
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DE
Germany
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housing
armature
actuator according
multiple actuator
electromagnets
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Ceased
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DE19922427A
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English (en)
Inventor
Ferdinand Loebbering
Erwin Bauer
Albert Hoerl-Liegl
Stefan Loidl
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Bayerische Motoren Werke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
Siemens Corp
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Publication date
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    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L9/00Valve-gear or valve arrangements actuated non-mechanically
    • F01L9/20Valve-gear or valve arrangements actuated non-mechanically by electric means
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
    • H01F7/06Electromagnets; Actuators including electromagnets
    • H01F7/08Electromagnets; Actuators including electromagnets with armatures
    • H01F7/121Guiding or setting position of armatures, e.g. retaining armatures in their end position
    • H01F7/123Guiding or setting position of armatures, e.g. retaining armatures in their end position by ancillary coil
    • HELECTRICITY
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    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
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    • H01F7/08Electromagnets; Actuators including electromagnets with armatures
    • H01F7/16Rectilinearly-movable armatures
    • H01F7/1638Armatures not entering the winding

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Bei einem Mehrfachstellantrieb für ein elektromechanisch betätigtes Ventil ist ein Gehäuse (1, 2, 3) vorgesehen, durch das mehrere Ankerschäfte (9) laufen, die jeweils einen Anker (10) und zwei Elektromagneten aufweisen, welche beide innerhalb des Gehäuses liegen. Zwei Federn (12, 68) beaufschlagen jeden Anker (10) in eine Ruhestellung zwischen den Elektromagneten. Durch diese Konstruktion wird die zur Verfügung stehende Grundfläche über einem anzutreibenden Ventil optimal ausgenutzt, der Anker (10) hat maximale Fläche und über die entsprechende Gehäuseunterseite (15) ist optimale Wärmeabfuhr durch Wärmeleitung möglich.

Description

Die Erfindung betrifft einen elektromagnetischen Mehrfach­ stellantrieb, insbesondere für zwei Gaswechselventile einer Brennkraftmaschine.
Stellantriebe für Gaswechselventile von Brennkraftmaschinen sind bekannt. Im Gegensatz zu nockenwellenbetätigten Ventilen werden elektromagnetisch angetriebene Ventile zum Öffnen und Schließen in Abhängigkeit von der Drehlage der Kurbelwelle angesteuert. Dabei muß der Stellantrieb in der Lage sein, ho­ he Kräfte aufzubringen, insbesondere beim Öffnen eines Aus­ laßventils, und die jeweilige Endstellung des Gaswechselven­ tils beim Öffnen und Schließen muß mit Sicherheit erreicht werden.
Ein elektromagnetischer Stellantrieb ist beispielsweise aus der DE 197 35 375 C2 bekannt. Er weist einen Anker auf, der von zwei Federn in einer Mittelstellung zwischen zwei Elek­ tromagneten gehalten wird. Durch Bestromung eines der Elek­ tromagneten kann der Anker in die jeweilige, dem Elektroma­ gneten zugeordnete Endstellung angezogen und dort gehalten werden. Um den Stellantrieb und damit das davon angetriebene Gaswechselventil von einer Endstellung in die andere zu über­ führen, wird die Bestromung der haltenden Spule beendet und die andere Spule bestromt, wodurch der Anker unter der Kraft der Federn sowie des eingeschalteten Elektromagneten in die andere Endstellung bewegt wird.
Zur Steuerung der Stellantriebsbewegung, beispielsweise zur Steuerung der Ventilbewegung bei einer Brennkraftmaschine muß die Hubbewegung des Stellantriebes ständig gemessen werden. Bei einer Brennkraftmaschine beträgt der Ventilhub eines Gas­ wechselventils üblicherweise 8 mm.
Dieser Hub muß auf etwa 1/100 mm genau gemessen werden, um eine effektive Ventilsteuerung zu ermöglichen.
Dazu ist es bekannt, die Induktivität der Wicklung eines Elektromagneten zu messen (EP 0 500 389) oder einen Wirbel­ stromsensor oder einen optischen Lagegeber (EP 0 493 634) zu verwenden, um die Stellung des Ankers zu erkennen.
Der elektromagnetische Antrieb des Stellantriebes muß erheb­ liche Kräfte aufbringen, weshalb zum einen die Fläche des An­ kers und der Elektromagneten möglichst groß gewählt werden sollte und sich zum anderen eine starke thermische Belastung der Elektromagneten ergibt. Jedoch ist der zur Verfügung ste­ hende Bauraum für einen Stellantrieb, der beispielsweise ein Gaswechselventil einer Brennkraftmaschine antreibt, begrenzt.
Eine Möglichkeit, die thermischen Probleme bei einem solchen Stellantrieb zu lösen, wäre ein Anschluß an einen Kühlkreis­ lauf, beispielsweise an den Kühlkreislauf einer Brennkraftma­ schine. Dies würde jedoch untolerierbar großen Aufwand erfor­ dern.
Darüber hinaus sind die oben erwähnten Stellantriebe relativ schwierig zu montieren, da sie aus vielen Einzelteilen aufge­ baut sind.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen elek­ tromagnetischen Stellantrieb anzugeben, der kompakt baut, in der Lage ist, hohe Kräfte aufzubringen und ohne Anschluß an einen Kühlkreislauf auskommt.
Diese Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 definierte Erfin­ dung gelöst.
Im erfindungsgemäßen Konzept werden mindestens zwei Einzel­ stellantriebe zu einem Mehrfachstellantrieb vereinigt. Ein solcher Mehrfachstellantrieb weist ein Gehäuse auf, durch das mindestens zwei Ankerschäfte laufen, auf denen je ein Anker befestigt ist, der zwischen zwei Elektromagneten liegt und von zwei Federn in einer Ruhelage gehalten wird.
Durch dieses Konzept kann der Mehrfachstellantrieb an der Un­ terseite, d. h. der Seite, die beispielsweise den Gaswechsel­ ventilen in einer Brennkraftmaschine zugewandt liegt, groß­ flächig an einer gekühlten Fläche, beispielsweise dem Zylin­ derkopf einer Brennkraftmaschine, anliegen. Dabei ist die zur Verfügung stehende Fläche dieses gekühlten Teils optimal vom Mehrfachstellantrieb abgedeckt, da der normalerweise zwischen Einzelstellantrieben verbleibende Spalt entfällt. Durch die Zusammenfassung mehrerer Einzelstellantriebe in einem Gehäuse können die Flächen der Anker und ihrer Elektromagneten maxi­ miert werden. Schließlich ist durch die großflächige Seiten­ wand des Mehrfachstellantriebe eine gute Wärmeanbindung der Oberseite des Stellantriebes an die am gekühlten Teil anlie­ gende Unterseite gegeben.
Vorzugsweise liegen die Federn außerhalb des Gehäuses. Dann sind die Spulenkerne leichter zu befestigen.
Das Gehäuse übernimmt weiter die Längsführung der Anker ent­ lang der Achse des Ankerschaftes, so daß eine beim Stand der Technik nötige separate Verdrehsicherung entfallen kann, da der Anker aufgrund der Längsführung nicht mehr der von den Federn verursachten Drehung folgen kann.
Der erfindungsgemäße Aufbau verringert weiter die Teile des Stellantriebes, wodurch die Montage erheblich vereinfacht wird. Vorzugsweise wird das Gehäuse zuerst einteilig gefer­ tigt und dann an Sollbruchstellen gebrochen, so daß nach dem Zusammenfügen der Gehäuseteile, die von Bolzen, die durch mindestens eine Seitenwand laufen, zusammengehalten werden, eine optimale Passung erreicht ist.
Die Messung der Position der Anker jedes Stellantriebteiles erfolgt vorzugsweise durch kontaktlose Messung mittels ma­ gnetfeldsensitiver Meßaufnehmer, die am Gehäuse des Mehrfach­ stellantriebes befestigt sind, und zugeordneten Permanentma­ gneten, die jeweils bezüglich des Ankers fest angebracht sind. Jeder Permanentmagnet erzeugt ein magnetisches Streu­ feld. Der zugeordnete magnetfeldsensitive Meßaufnehmer, des­ sen Signal vorzugsweise nur von der Richtung des magnetischen Feldes abhängt, erfaßt die Stellung des Permanentmagneten und damit die Stellung des Ankers. Treibt der Mehrfachstellan­ trieb Gaswechselventile einer Brennkraftmaschine an, ist die Stellung des Ankers der des jeweiligen Gaswechselventils zuge­ ordnet.
Das erfindungsgemäße Prinzip ist auf ganze Stellantriebslei­ sten anwendbar, beispielsweise können alle Stellantriebe der Einlaß- oder der Auslaßseite einer Brennkraftmaschine in ei­ ner Stellantriebsleiste vereinigt werden. Um dann die Führung der Anker sicherzustellen, können dabei senkrechte Untertei­ lungswände im Gehäuse vorgesehen werden.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Un­ teransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Die Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung durch einen Mehrfachstellan­ trieb,
Fig. 2 eine Explosionsdarstellung eines Gehäuseunterteils ei­ nes Mehrfachstellantriebes mit unterem Spulenkern und Laufbuchsen, Fig. 3 eine Explosionsdarstellung eines Gehäuseunterteils ei­ nes Mehrfachstellantriebes mit eingebautem Spulenkern sowie mit zwei unteren Wicklungen und
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung eines Mehrfachstel­ lantriebes.
In Fig. 1 ist ein Schnitt durch einen elektromagnetischen Mehrfachstellantrieb dargestellt, der mindestens zwei Teller­ ventile antreibt, die Gaswechselventile einer Brennkraftma­ schine sind. Beispielsweise treibt der Mehrfachstellantrieb zwei Einlaßventile eines Zylinders an. Der Schnitt der Fig. 1 zeigt jedoch nur eines dieser Ventile mit dem zugeordneten Stellantriebsteil.
Der elektromagnetische Mehrfachstellantrieb der Fig. 1 ist am Zylinderkopf 60 einer Brennkraftmaschine befestigt und treibt ein Gaswechselventil an. Dazu weist der Mehrfachstellantrieb in einem Gehäuse pro anzutreibendem Gaswechselventil einen plattenförmigen Anker 10 auf, der auf einem Ankerschaft 9 sitzt, welcher wiederum auf einem Ventilschaft 64 aufliegt. Der Ankerschaft 9 ragt dabei in eine Vertiefung 63 des Zylin­ derkopfes 60, in der das Gaswechselventil sitzt, das einen Ventilteller 62 mit Ventilsitz 61 hat.
Der Ventilteller 62 wird von einer Feder 68, die zwischen ei­ ner Unterlegscheibe 69, die in der Vertiefung 63 am Zylinder­ kopf 60 aufliegt, und einem am Ventilschaft 64 befestigten Ventilfederteller 67 eingespannt ist, nach oben auf eine End­ stellung hin gedrückt, in der der Ventilsitz 61 das Gaswech­ selventil schließt.
Die Feder 68 wirkt dabei auch auf den Ankerschaft 9 und den Anker 10. Ihr entgegenwirkend ist zwischen einem am Anker­ schaft befestigten Ankerfederteller 13 und einer am Gehäuse aufliegenden Unterlegscheibe 11 eine Feder 12 eingespannt, die den Ankerschaft 9 nach unten drückt.
Der Anker 10 befindet sich im Gehäuse, das aus einem unteren Gehäuseteil 3, einem oberen Gehäuseteil 1 und einem Gehäuse­ mittelteil 2 aufgebaut ist, zwischen zwei Elektromagneten. Der untere Elektromagnet besteht aus einem unteren Spulenkern 6 und einer unteren Wicklung 8, der obere Elektromagnet aus einem oberen Spulenkern 5 und einer oberen Wicklung 7. Die Gehäuseteile sind miteinander verschraubt.
Die Wicklungen 7, 8 werden von geeigneten Treiberschaltungen bestromt, die von einer Steuerschaltung angesteuert werden (nicht dargestellt).
Die Stirnflächen der Spulenkerne sind Anschläge für den Anker 10 und definieren dessen Endstellungen. Die Federn 12, 68 halten den Anker 10 bei unbestromten Wicklungen 7, 8 in einer Ruhelage zwischen diesen Endstellungen, aus der er mittels der Elektromagneten auslenkbar ist.
Das dreiteilige Gehäuse ist aus Aluminiumdruckguß herge­ stellt. Die Gehäuseteile 1, 2, 3 werden von vier Stehbolzen 58 zusammengehalten, die von der Gehäuseoberseite 14 zur Ge­ häuseunterseite 15 laufen und am Zylinderkopf 60 verschraubt sind.
Durch das Gehäuse des elektromagnetischen Mehrfachstellan­ triebes laufen mehrere Ankerschäfte 9. Jeder wird in Lauf­ buchsen 4 geführt. Pro Ankerschaft 9 ist eine Laufbuchse 4 im Gehäuseoberteil 1, die andere im Gehäuseunterteil 3 befe­ stigt.
In den Fig. 2 und 3 ist das untere Gehäuseteil 3 mit dem Spulenkern 6 sowie den Wicklungen 8 genauer dargestellt.
In Fig. 2 ist zu sehen, daß für den Mehrfachstellantrieb nur ein einziger unterer Spulenkern 6 für alle Elektromagneten der Unterseite vorgesehen ist. Dieser Spulenkern 6 weist ge­ eignete Schlitze 19 zur Aufnahme der Wicklungen 8 auf sowie ein Loch 18 für jeden Ankerschaft 9. Ausgerichtet zu jedem Loch 18 liegt unterhalb des Spulenkern 6 eine Laufbuchse 4, die im unteren Gehäuseteil 3 befestigt ist und den entspre­ chenden Ankerschaft 9 führt. Die Schlitze 19 wirken mit ent­ sprechenden Profilierungen der Innenwand des unteren Gehäuse­ teils 3 zusammen, so daß sich Aufnahmen für die Wicklungen 8 ergeben, wie in Fig. 3 gut zu sehen ist. Durch entsprechende Öffnungen ragen die Anschlüsse 20 der Wicklungen 8 nach au­ ßen, so daß sie kontaktiert und mit den Treiberschaltungen verbunden werden können. In den Ecken des unteren Gehäuse­ teils 3 sind Bohrungen 17 vorgesehen, durch die die Stehbol­ zen 58 laufen, die die Gehäuseteile miteinander sowie mit dem Zylinderkopf 60 der Brennkraftmaschine verbinden.
Durch den beschriebenen Aufbau wird zum einen erreicht, daß die Gehäuseunterseite 15 die zur Verfügung stehende Fläche am Zylinderkopf 60 der Brennkraftmaschine optimal ausnutzt. Da­ durch kann eine separate Kühlung des Mehrfachstellantriebes entfallen, da eine große Fläche zum Wärmeübergang zwischen unterem Gehäuseteil 3 und dem gekühlten Zylinderkopf 60 gege­ ben ist.
Das obere Gehäuseteil 1 ist analog zu dem in den Fig. 2 und 3 aufgebauten unteren Gehäuseteil 3 aufgebaut. Zwischen diesen beiden Gehäuseteilen 1, 3 ist das Gehäusemittelteil 2 ange­ ordnet, das Führungselemente 19a aufweist, die die Längsfüh­ rung des Ankers 10 übernehmen (vgl. Fig. 1). Durch diese Längsführung entfällt eine separate Verdrehsicherung, da der Anker 10 nicht mehr der von den Federn 12, 68 verursachten Drehung folgt, die bei deren Kompression entsteht.
Über die Seitenwände des Gehäuses, beispielsweise über die Seitenwand 16 (vgl. Fig. 2), die aus einem gut wärmenden Ma­ terial, in diesem Fall Aluminium, gefertigt sind, ist ein gu­ ter Wärmetransport vom oberen Gehäuseteil 1 zum im Kontakt mit dem Zylinderkopf 60 befindlichen unteren Gehäuseteil 2 möglich. Somit kann die in den oberen Elektromagneten entste­ hende Verlustwärme gut zur Gehäuseunterseite 15 transportiert werden, wo sie durch den Kontakt mit dem gekühlten Zylinder­ kopf 60 abgeführt wird.
Durch die Anordnung mehrerer Ankerschäfte 9 mit deren Ankern 10 und den zugeordneten Elektromagneten in einem Gehäuse kön­ nen die Stehbolzen, mit denen die Gehäuseteile 1, 2 und 3 un­ tereinander und diese am Zylinderkopf 60 befestigt werden, an den äußersten Rand des Gehäuses rücken, so daß die Anker 10 die zur Verfügung stehende Fläche optimal ausnützen. Die Gas­ wechselventile können so mit maximaler Kraft angetrieben wer­ den.
Durch die Ankerführung mittels der Führungselemente lßa sind keine separaten Führungs-Seitenwangen an den Spulenkernen 5, 6 nötig, die die Polfläche und damit die vom Stellantrieb aufbringbare Kraft reduzieren würden. Zugleich fällt das Ge­ häuse stabiler aus, und die Spulenkerne 5, 6 sind besser zu verankern.
In einer alternativen Ausführungsform ist das Gehäuse zwei­ teilig ausgeführt. Dabei wird es zuerst einteilig gefertigt und eine Sollbruchstelle genutet. Dann wird das Gehäuse an dieser Sollbruchstelle in ein Ober- und ein Unterteil gebro­ chen. Anschließend werden die Laufbuchsen 4, die Spulenkerne 5, 6 sowie die Wicklungen 7, 8 eingesetzt und die Ankerschäfte 9 mit den Ankern 10 eingeführt. Dann werden Ober- und Unter­ teil wieder zusammengefügt, wobei durch die Bruchfläche eine sehr hohe Maßhaltigkeit erreicht wird. Darüber hinaus ist der Wärmeübergang über diese Bruchfläche aufgrund deren großer Verzahnung besser als über normale Stoßflächen. Schließlich entfallen Bearbeitungsschritte an den Kontaktflächen, wodurch der Herstellungsaufwand für das Gehäuse sinkt.
Zur Messung der Hubstellung des Ankers 10 und des davon ange­ triebenen Ventiltellers 62 ist der Anker 9 durch die Lauf­ buchse 4 aus dem oberen Gehäuseteil 1 herausgeführt. Am Anker 9 ist außerhalb des Gehäuses ein Permanentmagnet 50 befe­ stigt. Dabei ist es günstig, wenn der Ankerschaft 9 aus einem weitgehend nicht-magnetischen Material besteht.
Nahe des Permanentmagneten 50 ist auf der Gehäuseoberseite 14 mittels einer Halterung 52 und Schrauben 53 ein magnetfeld­ sensitiver Meßaufnehmer 51 befestigt. Dabei handelt es sich um einen Giant-MR-Meßaufnehmer. Als Meßaufnehmer 51 sind aber auch nach anderem Prinzip arbeitende Meßaufnehmer, bzw. eine Kombination von Meßaufnehmern möglich.
Der Meßaufnehmer 51 liefert sein Ausgangssignal über nicht näher dargestellte Leitungen an eine Auswerteelektronik. Sein Ausgangssignal ist nur von der Richtung der Feldlinien des vom Permanentmagneten 50 erzeugten magnetischen Feldes abhän­ gig, dagegen nicht oder nur gering von der Feldstärke. Da­ durch kann die Position des Permanentmagneten 50 und damit des Ankers 10 und somit des Ventiltellers 62 auch bei Tole­ ranzen hinsichtlich des Abstandes zwischen Permanentmagnet 50 und Meßaufnehmer 51 bzw. hinsichtlich der Feldstärke des Per­ manentmagneten 50 sicher festgestellt werden.
Da eine Rotation des Ankerschaftes 9 durch die Ankerlängsfüh­ rung der Führungselemente 19 ausgeschlossen ist, ist eine se­ parate Verdrehsicherung nicht nötig. Sicherheitshalber kann jedoch ein ringförmiger Permanentmagnet 50 verwendet werden, der rotationssymmetrisch zur Achse des Ankerschaftes 9 liegt.
Natürlich ist es auch möglich, mehrere magnetfeldsensitive Meßaufnehmer 51 in einer Anordnung, z. B. einer Wheatstone­ brücke oder in einer Differenzanordnung an einem Ankerschaft 9 vorzusehen, um die Stellung eines Permanentmagneten 50 zu bestimmen.
In einer Abwandlung des erfindungsgemäßen Konzeptes kann der Permanentmagnet 50 fest mit dem Meßaufnehmer 51 verbunden sein, und der Ventilschaft 9 bzw. ein an ihm befestigtes Bau­ teil aus weichmagnetischem bzw. ferromagnetischem Material sein. Dieses Material bewegt sich dann relativ zum Meßaufneh­ mer, der sich im Luftspalt zwischen dem bewegten Teil und dem Permanentmagneten 50 befindet.
Vorzugsweise werden alle magnetfeldsensitiven Meßaufnehmer 51 durch eine Schutzabdeckung 57 gegen magnetische und elektri­ sche Störungen abgeschirmt (vgl. Fig. 4). Alle magnetfeldsen­ sitiven Meßaufnehmer 51 des Mehrfachstellantriebes sind an eine gemeinsame Steckerleiste 56 angeschlossen, über die sie kontaktiert werden, um sie mit Energie zu versorgen und ihre Meßsignale auszulesen.
Anstelle der hier beschriebenen Doppelstellantriebe können auch mehr als zwei Gaswechselventile von einem einzigen Mehr­ fachstellantriebe betätigt werden. So ist es beispielsweise möglich, alle Ventile der Einlaßseite einer Brennkraftmaschi­ ne mit einer Stellantriebsleiste anzutreiben. Aus Stabili­ tätsgründen und um die Führung der Anker zu verbessern, kann man dann senkrechte Zwischenwände vorsehen, die zwischen den einzelnen Stellantriebsteilen oder Doppelstellantrieben ge­ bildet sind.

Claims (20)

1. Elektromagnetischer Mehrfachstellantrieb, insbesondere für mindestens zwei Gaswechselventile einer Brennkraftmaschine, mit einem Gehäuse (1, 2, 3), durch das mindestens zwei Anker­ schäfte (9) laufen, auf denen je ein Anker (10) befestigt ist, der jeweils zwischen zwei Elektromagneten, mit jeweils einem Spulenkern (5, 6) und einer Wicklung (7, 8) liegt, wo­ bei jeder Anker (10) von einer ersten und einer zweiten Feder (12, 68) gegensinnig in eine Ruhelage zwischen den Elektroma­ gneten beaufschlagt wird, wobei jeweils die erste Feder (12) zwischen einem Teil (3) des Gehäuses und einem am Ankerschaft (9) befestigten Ankerfederteller (13) eingespannt ist.
2. Mehrfachstellantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1, 2, 3) an In­ nenseiten Führungselemente (19) hat, die die Anker (10) längs der Achse der Ankerschäfte (9) führen.
3. Mehrfachstellantrieb nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß das Ge­ häuse (1, 2, 3) an mindestens einer Seitenwand (16) so ausge­ bildet ist, daß eine gute Wärmeabfuhr von der Gehäuseobersei­ te (14) zur durch Kontakt mit einem gekühlten Teil (60) ge­ kühlten Gehäuseunterseite (15) besteht.
4. Mehrfachstellantrieb nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Ankerschaft (10) in Laufbuchsen (4) geführt ist, die in die Gehäuseober- bzw. -unterseite (14, 15) eingesetzt sind.
5. Mehrfachstellantrieb nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die er­ sten Federn (12) sich gehäuseseitig auf Unterlegscheiben (11) abstützen, die zur Einstellung der Federspannung in axialer Richtung verstellbar sind.
6. Mehrfachstellantrieb nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß das Ge­ häuse zweiteilig ist und die beiden Gehäuseteile (1, 3) über Bolzen verbunden sind, die durch mindestens eine Seitenwand (16) des Gehäuses (1, 2, 3) laufen.
7. Mehrfachstellantrieb nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseteile (1, 3) durch Bruchtrennung eines einteiligen Gehäuses gefertigt sind, so daß die Bruchstelle die Passung der Gehäuseteile si­ cherstellt.
8. Mehrfachstellantrieb nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß mehr als zwei Ankerschäfte (9) mit Anker (10) und dazugehörigen Elek­ tromagneten vorgesehen sind und daß zwischen zwei Ankern und deren Elektromagneten das Gehäuse (1, 2, 3) eine Unterteilung hat.
9. Mehrfachstellantrieb nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterteilung Führungs­ elemente (19) aufweist, die mindestens einen Anker (10) längs der Achse des Ankerschaftes (9) führen.
10. Mehrfachstellantrieb nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß meh­ rere Elektromagneten einen gemeinsamen Spulenkern (5, 6) ha­ ben.
11. Mehrfachstellantrieb für Gaswechselventile nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Federn (12) je­ weils zwischen einem am Ventilschaft (64) des angetriebenen Gaswechselventils befestigten Ventilfederteller (67) und ei­ nem Zylinderkopf (60), in dem die Gaswechselventile geführt werden, eingespannt sind.
12. Mehrfachstellantrieb nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, gekennzeichnet durch eine Meßeinrichtung (50, 51) pro Anker (10) mit einem bezüglich des Ankers (10) festgelegten Permanentmagneten (50) und einem bezüglich des Gehäuses (1, 2, 3) festgelegten magnetfeldsen­ sitiven Meßaufnehmer (51).
13. Mehrfachstellantrieb nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Permanentmagneten (50) am zugehörigen Ankerschaft (9) befestigt ist.
14. Mehrfachstellantrieb nach einem der Ansprüche 1 mit 11, gekennzeichnet durch eine Meßeinrichtung (50, 51) pro Anker (10) mit einem bezüglich des Ankers (10) festgelegten Bauteil und einem im Gehäuse (1, 2, 3) festge­ legten Permanentmagneten (50) sowie mindestens einen am Ge­ häuse (1, 2, 3) festgelegten magnetfeldsensitiven Meßaufneh­ mer (51), wobei sich der Meßaufnehmer (51) im Luftspalt zwi­ schen dem Bauteil und dem Permanentmagneten (50) befindet.
15. Mehrfachstellantrieb nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Bau­ teil aus weichmagnetischem oder ferromagnetischem Material ist.
16. Mehrfachstellantrieb nach einem der Ansprüche 12 mit 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Aus­ gangssignal mindestens eines der Meßaufnehmer (51) im wesent­ lichen nur von der Richtung des magnetischen Feldes abhängt.
17. Mehrfachstellantrieb nach einem der Ansprüche 12 mit 16, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der magnetfeldsensitiven Meßaufnehmer (51) einen oder mehrere der folgenden Sensoren aufweist: Anisotroper-MR- Sensor, Hallsensor, Feldplatte, magnetorestriktives Giant-MR- Schichtsystem.
18. Mehrfachstellantrieb nach einem der Ansprüche 12 mit 17, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Permanentmagneten (50) symmetrisch zur Achse des Ankerschaftes (9) ist.
19. Mehrfachstellantrieb nach einem der Ansprüche 12 mit 18, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der magnetfeldsensitiven Meßaufnehmer (51) zumindest teilweise gegen elektrische und/oder magnetische Störfelder abgeschirmt ist.
20. Mehrfachstellantrieb nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektro­ magneten sich in einem Gehäuse befinden, jeder Ankerschaft (9) aus dem Gehäuse ragt und die Permanentmagneten (50) sowie die Meßaufnehmer (51) sich außerhalb des Gehäuses befinden.
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