DE19922422A1 - Elektromagnetischer Stellantrieb - Google Patents
Elektromagnetischer StellantriebInfo
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Abstract
Zur Befestigung der Spulenkerne (5, 6) bei einem elektromagnetischen Stellantrieb werden Balken (42) verwendet, die in Schlitzen (38) des Spulenkerns (5, 6) sitzen, in die die Wicklung (7, 8) eingesetzt wird. Die Balken (42) sind mit dem Gehäuse (1, 3) verschraubt, in dem der Spulenkern (5, 6) samt Wicklung (7, 8) Aufnahme findet. Alternativ dazu kann der Spulenkern (5, 6) direkt mit dem Gehäuse (1, 3) vergossen werden. Dann muß er geeignete Hinterschneidungen (40) aufweisen.
Description
Die Erfindung betrifft einen elektromagnetischen Stellan
trieb, insbesondere für ein Gaswechselventil einer Brenn
kraftmaschine, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, 5
oder 7.
Stellantriebe für Gaswechselventile von Brennkraftmaschinen
sind bekannt. Im Gegensatz zu nockenwellenbetätigten Ventilen
werden elektromagnetisch betätigte Ventile zum Öffnen und
Schließen in Abhängigkeit von der Drehlage der Kurbelwelle
angesteuert. Dabei muß der Stellantrieb in der Lage sein, ho
he Kräfte aufzubringen, insbesondere beim Öffnen eines Aus
laßventils, und die jeweilige Endstellung des Gaswechselven
tils beim Öffnen und Schließen muß mit Sicherheit erreicht
werden.
Ein elektromagnetischer Stellantrieb gemäß dem Oberbegriff
des Hauptanspruches ist aus DE 197 35 375 C2 bekannt.
Ein solcher Stellantrieb weist einen Anker auf, der von zwei
gegensinnig wirkenden Federn in einer Mittelstellung zwischen
zwei Elektromagneten gehalten wird. Durch Bestromung eines
der Elektromagneten kann der Anker in die jeweilige, dem
Elektromagneten zugeordnete Endstellung angezogen und dort
gehalten werden. Um den Stellantrieb von einer Endstellung in
die andere zu überführen, wird die Bestromung der haltenden
Spule beendet und die andere Spule bestromt, wodurch der An
ker unter der Kraft der Federn sowie des eingeschalteten
Elektromagneten in die andere Endstellung bewegt wird. Der
Anker sowie der Ankerschaft und das davon angetriebene Gas
wechselventil sowie die Federn stellen zusammen einen Fe
der/Masse-Schwinger dar.
Da zum Anziehen bzw. Halten des Ankers in einer Endstellung
die Kraft einer der Federn überwunden bzw. kompensiert werden
muß, müssen die Elektromagneten entsprechend dimensioniert
sein. Dazu ist es bekannt, ferromagnetische Spulenkerne zu
verwenden, in die jeweils eine Wicklung eingesetzt ist. Dabei
ist der Befestigung des Spulenkörpers deswegen Beachtung zu
schenken, da an dieser Befestigung die gesamte vom jeweiligen
Elektromagneten aufgebrachte Kraft abgestützt werden muß.
Aus dem Stande der Technik ist dazu nur bekannt, daß nach DE 197 35 375 C2
die beiden Elektromagneten in einem mehrteili
gen Gehäuse angeordnet sind, dessen einzelne Gehäuseteile un
tereinander verspannt sind.
Es ist somit Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein elektro
magnetisches Stellantrieb zu schaffen, dessen Spulenkerne
einfach und dennoch sicher befestigt sind.
Diese Aufgabe wird durch die in den Ansprüchen 1, 5 und 7 ge
kennzeichnete Erfindung gelöst.
Erfindungsgemäß ist jeder Spulenkern mit Schlitzen versehen,
in denen die jeweilige Wicklung aufgenommen wird. In diesen
Schlitzen liegt ebenfalls ein Balken, der über Befestigungs
mittel mit dem Teil eines mehrteiligen Gehäuses verbunden
ist, in dem der Spulenkern sitzt. Auf diese Weise ist der
Spulenkern im entsprechenden Gehäuseteil verankert. Vorzugs
weise sind dabei die Balken von unten, d. h. von der dem Anker
abgewandten Seite mit dem Gehäuse verschraubt und liegen un
ter der Wicklung, die ja bei einem Elektromagneten bekannter
weise nicht gesondert gesichert werden muß. Im Gehäuse liegen
vorzugsweise nur die Spulenkerne mit Wicklungen sowie der An
ker.
In einer alternativen Ausführungsform hat der Spulenkern Hin
terschneidungen, die formschlüssig in entsprechende Vorsprün
ge des Gehäuses greifen.
In einer Ausführungsform sitzt der Anker auf einem Anker
schaft, der durch ein Loch im Spulenkern und durch das Gehäu
se läuft. Zur Führung des Ankerschaftes werden Laufbuchsen
von den im Gehäuse befestigten Spulenkernen in Öffnungen des
Gehäuses gehalten.
Durch die erfindungsgemäße Befestigung des Spulenkerns ist
eine sichere und zugleich einfach zu bewerkstelligende Veran
kerung des Spulenkerns geschaffen.
Durch die Erfindung wird somit ein elektromagnetischer Stel
lantrieb geschaffen, dessen Spulenkern unter Vermeidung um
ständlicher Befestigungsverfahren sicher mit dem Gehäuse ver
bunden ist. Die dazu vorgeschlagene Befestigung ermöglicht es
weiter, das Gehäuse material- und platzsparend auszuführen,
so daß der elektromagnetische Stellantrieb zusätzlich eine
geringe Baugröße erhält.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Un
teransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die
Zeichnung in Ausführungsbeispielen näher erläutert. Die
Zeichnung zeigt:
Fig. 1 ein Schnitt durch einen elektromagnetischen
Stellantrieb,
Fig. 2 eine Explosionsdarstellung von Gehäuse, Spu
lenkern und Balken,
Fig. 3 eine Darstellung eines Gehäuses mit eingesetz
tem Spulenkern und eingesetzter Wicklung,
Fig. 4 eine Explosionsdarstellung von Gehäuse mit
eingesetztem Spulenkern und Wicklung,
Fig. 5 eine Draufsicht auf ein Gehäuse mit eingesetz
tem und befestigtem Spulenkern vor dem Einsetzen der Wick
lung,
Fig. 6 eine Schnittdarstellung durch das Gehäuse und
den Spulenkern der Fig. 5,
Fig. 7 eine andere Schnittdarstellung durch das Ge
häuse und den Spulenkern der Fig. 5 und
Fig. 8 und 9 Schnittdarstellungen von im Gehäuse vergosse
nen Spulenkernen.
Das elektromagnetische Stellantrieb der Fig. 1 ist am Zylin
derkopf 60 einer Brennkraftmaschine befestigt und treibt ein
Gaswechselventil an. Dazu weist der Stellantrieb in einem Ge
häuse einen plattenförmigen Anker 10 auf, der auf einem An
kerschaft 9 sitzt, welcher wiederum auf einem Ventilschaft 64
aufliegt. Der Ankerschaft 9 ragt dabei in eine Vertiefung 63
des Zylinderkopfes, in der das Gaswechselventil sitzt, das
einen Ventilteller 62 mit Ventilsitz 61 hat.
Der Ventilteller 62 wird von einer Feder 68, die zwischen ei
ner Unterlegscheibe 69, die in der Vertiefung 63 am Zylinder
kopf 60 aufliegt, und einem am Ventilschaft 64 befestigten
Ventilfederteller 67 eingespannt ist, nach oben auf eine End
stellung hin gedrückt, in der der Ventilsitz 61 das Gaswech
selventil schließt.
Die Feder 68 wirkt dabei auch auf den Ankerschaft 9 und den
Anker 10. Ihr entgegenwirkend ist zwischen einem am Anker
schaft befestigten Ankerfederteller 13 und einer am Gehäuse
aufliegenden Unterlegscheibe 11 eine Feder 12 eingespannt,
die den Ankerschaft 9 nach unten drückt.
Der Anker 9 befindet sich im Gehäuse, das aus einem unteren
Gehäuseteil 3, einem oberen Gehäuseteil 1 und einem Gehäuse
mittelteil 2 aufgebaut ist, zwischen zwei Elektromagneten.
Der untere Elektromagnet besteht aus einem unteren Spulenkern
6 und einer unteren Wicklung 8, der obere Elektromagnet aus
einem oberen Spulenkern 5 und einer oberen Wicklung 7. Die
Gehäuseteile sind miteinander verschraubt.
Die Wicklungen 7, 8 werden von geeigneten Treiberschaltungen
bestromt, die von einer Steuerschaltung angesteuert werden.
Die Stirnflächen der Spulenkerne sind Anschläge für den Anker
10 und definieren dessen Endstellungen. Die Federn 12, 68
halten den Anker 10 bei unbestromten Wicklungen 7, 8 in einer
Ruhelage zwischen diesen Endstellungen, aus der er mittels
Elektromagneten auslenkbar ist.
In den Fig. 3 und 4 sind das untere Gehäuse 3 mit dem Spu
lenkern 6 und die Wicklung 8 genauer dargestellt.
Fig. 4 zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung des
unteren Gehäuseteils 3 mit Spulenkern 6 und der Wicklung 8,
und Fig. 3 diese drei Bauteile mit eingesetzter Wicklung 8.
Der Spulenkern 6 besteht aus einem ferromagnetischen Materi
al. beispielsweise "Vacoflux 17". Er weist mit dem Gehäuse
teil 3 geeignete Schlitze 38 auf, in die die Wicklung 8 so
eingesetzt werden kann, daß ihre Anschlüsse 37 aus dem Gehäu
se herausragen. Durch ein Loch 45 im Spulenkern läuft der An
kerschaft 9. Die Polfläche 19 wird durch die Flächen 19a, 19b
und 19c gebildet. An dieser Polfläche 19 liegt der Anker 10
an, wenn er in der entsprechenden Endstellung ist.
Das obere Gehäuseteil 1 mit dem oberen Spulenkern 5 und der
Wicklung 7 ist ähnlich aufgebaut wie das untere Gehäuseteil 3
und dessen Spulenkern 6 mit der Wicklung 8.
Die Befestigung der Spulenkerne 5, 6 ist beispielhaft am un
teren Gehäuseteil 3 in den Fig. 2, 5, 6 und 7 dargestellt.
Das Gehäuseteil 3 hat eine Öffnung, in die der Spulenkern 6
eingesetzt werden kann. Dieser Spulenkern 6 hat die beschrie
benen Schlitze 38. In diese Schlitze 38 werden zwei Balken 42
eingelegt, die in der Darstellung der Fig. 2 von unten gese
hen mit Schrauben 44 mit dem Gehäuseteil 3 verschraubt wer
den. Fig. 5 zeigt diesen Aufbau in einer Draufsicht von oben,
in der die Balken 42 gut zu erkennen sind. Fig. 6 zeigt einen
Querschnitt mit einem in einem Schlitz 38 liegenden Balken 42
der mit zwei Schrauben 44 mit dem Gehäuseteil 3 verbunden
ist, wodurch der Balken 42 den Spulenkern 6 im Gehäuseteil 3
sichert. Fig. 7 zeigt einen Längsschnitt, in dem gut zu er
kennen ist, wie die Balken 42 in den Schlitzen 38 liegen.
Zur Führung des Ankerschaftes 9 am Gehäuseteil 3 ist eine
Laufbuchse 4 vorgesehen. Diese Laufbuchse 4 wird vom Spulen
kern 6 am Gehäuseteil 3 gesichert. Dies ist in Fig. 2, beson
ders gut jedoch in Fig. 4 zu sehen. Der Spulenkern 6 hat das
Loch 45, durch das der Ankerschaft 9 läuft. Die Laufbuchse 4
sitzt, wie in Fig. 7 gut zu erkennen ist, in einer Öffnung im
Gehäuseteil 3, die fluchtend zum Loch 45 des Spulenkerns 6
liegt. Die Laufbuchse 4 hat als vergrößerten Kopfabschnitt
einen Ringflansch, der in einer entsprechenden Ausnehmung des
Gehäuseteils 3 sitzt, so daß die Buchse 4 fest in der Öffnung
des Gehäuseteils 3 gesichert ist. Natürlich kann anstelle ei
nes Ringflansches auch ein anders ausgebildeter Kopfab
schnitt, beispielsweise ein kegeliger Kopfabschnitt, vorgese
hen werden.
Die Befestigung des Spulenkerns 6 mittels der Balken 42 er
möglicht eine einfache Montage, da lediglich wenige Schrauben
nötig sind, die noch dazu von gut zugänglicher Seite, d. h.
von unten in das Gehäuseteil 3 gesteckt und mit dem Balken 42
verschraubt werden. Anstelle der Schrauben 44 sind natürlich
auch andere Befestigungselemente möglich, beispielsweise kön
nen die Balken 42 mit dem Gehäuseteil 3 vernietet oder verra
stet werden. Auch Schnappverschlüsse sind denkbar.
In einer alternativen Ausführungsform zur Befestigung der
Spulenkerne 5, 6 im Gehäuseteil 1, 3 kann auf separate Befe
stigungsmittel verzichtet werden. Diese Ausführungsform ist
in Fig. 8 wieder am Beispiel des unteren Gehäuseteils 3 dar
gestellt. Der Spulenkern 6 weist Hinterschneidungen 40 auf,
die mit entsprechenden Vorsprüngen des Gehäuseteils 3 verra
stet sind. Zur weiteren Befestigung kann der Spulenkern 6
mittels einer aushärtenden Gußmasse 46 zusätzlich im Gehäuse
teil 3 vergossen sein, so daß Gehäuseteil 3 und Spulenkern 6
fest miteinander verbunden sind.
In einer Abwandlung dieser Ausführungsform weisen sowohl die
Spulenkerne 5, 6 als auch die Gehäuseteile 1, 3 Hinterschnei
dungen auf. Dies ist in Fig. 9 wieder am Beispiel des unteren
Gehäuseteils 3 dargestellt. Zur Befestigung wird in den von
den Hinterschneidungen gebildeten Hohlraum eine Gußmasse 46
eingebracht, die nach dem Erhärten den Spulenkern 6 mit dem
Gehäuseteil 3 verbindet.
Claims (10)
1. Elektromagnetischer Stellantrieb, insbesondere für ein
Gaswechselventil einer Brennkraftmaschine, mit einem Anker
(10), der durch mindestens einen Elektromagneten in einem Ge
häuse (1, 3) zwischen zwei Endstellungen axial bewegbar ist,
wobei der Elektromagnet einen ferromagnetischen Spulenkern
(5, 6) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse
(1, 3) mehrteilig ist, und daß der ferromagnetische Spulen
kern (5, 6) Schlitze (38) aufweist, in denen eine Wicklung
(7, 8) aufgenommen ist und mindestens ein Balken (42), der in
den Schlitzen (38) des Spulenkerns (5, 6) liegt, über Befe
stigungsmittel (44) mit dem jeweiligen Gehäuseteil (1, 3)
verbunden ist und so den Spulenkern (5, 6) im jeweiligen Ge
häuseteil (1, 3) verankert.
2. Elektromagnetischer Stellantrieb nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befesti
gungsmittel (44) den Balken (42) an der dem Anker (10) abge
wandten Seite des Gehäuses (1, 3) verankern.
3. Elektromagnetischer Stellantrieb nach einem der vorherigen
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklung
(7, 8) sich zwischen dem Balken (42) und dem Anker (10) be
findet.
4. Elektromagnetischer Stellantrieb nach einem der vorherigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Befestigungsmittel (44) Schrauben sind, die in Gewinde am
Balken (42) eingreifen.
5. Elektromagnetischer Stellantrieb, insbesondere für ein
Gaswechselventil einer Brennkraftmaschine, mit einem Anker
(10), der durch mindestens einen Elektromagneten in einem Ge
häuse (1, 3) axial zwischen zwei Endstellungen bewegbar ist,
wobei der Elektromagnet einen ferromagnetischen Spulenkern
(5, 6) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse
mehrteilig ist, jedes entsprechende Gehäuseteil (1, 3) Vor
sprünge und jeder zugeordnete Spulenkern (5, 6) Hinterschnei
dungen (40) aufweist, die den Spulenkern (5, 6) durch Form
schluß im zugeordneten Gehäuseteil (1, 3) verankern.
6. Elektromagnetischer Stellantrieb nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß einer der
Spulenkern (5, 6) im entsprechenden Gehäuseteil (1, 3) ver
gossen ist.
7. Elektromagnetischer Stellantrieb insbesondere für ein Gas
wechselventil einer Brennkraftmaschine mit einem Anker (10),
der durch mindestens einen Elektromagneten in einem Gehäuse
(1, 3) axial zwischen zwei Endstellungen bewegbar ist, wobei
der Elektromagnet einen ferromagnetischen Spulenkern (5, 6)
aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse
mehrteilig ist, jedes entsprechende Gehäuseteil (1, 3) und
jeder zugeordnete Spulenkern (5, 6) Hinterschneidungen (40)
aufweist, die zusammen einen Hohlraum bilden, in dem eine er
härtete Gußmasse (46) den Spulenkern (5, 6) mit dem Gehäuse
teil (1, 3) verbindet.
8. Elektromagnetischer Stellantrieb nach einem der bisherigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Anker (10) auf einem Ankerschaft (9) befestigt ist,
der durch ein Loch (45) im Spulenkern (5, 6) läuft, und daß
eine Laufbuchse (4) für den Ankerschaft (9) fluchtend mit dem
Loch (45) in eine Öffnung des Gehäuseteils (1, 3) eingesetzt
ist.
9. Elektromagnetischer Stellantrieb nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lauf
buchse (4) vom Spulenkern (5, 6) im Gehäuseteil (1, 3) gehal
ten wird.
10. Elektromagnetischer Stellantrieb nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lauf
buchse (4) einen Kopfabschnitt aufweist, der größer ist als
die Öffnung des Gehäuseteils (1, 3) und in einer geeigneten
Ausnehmung des Gehäuseteils (1, 3) und/oder des Spulenkerns
(5, 6) zu liegen kommt.
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: BAYERISCHE MOTOREN WERKE AKTIENGESELLSCHAFT, 80809 |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |