DE19921104A1 - Teleskopausleger für Krane - Google Patents
Teleskopausleger für KraneInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Teleskopausleger für Krane, insbesondere Fahrzeugkrane mit einem aus mindestens einem Aus- und Einfahrseil bestehenden Seiltrieb und mit zwei oder mehreren ein- und ausschiebbaren Schüssen, die durch ein am Grundkasten angeordnetes Betätigungsmittel in Verknüpfung mit dem Seiltrieb bewegbar sind. Dabei ist das Betätigungsmittel eine ein- oder mehrstufige Kolben-Zylindereinheit, dessen feststehendes Element (7) mit dem Grundkasten (1) und dessen bewegbares Element (8) mit dem ersten teleskopierbaren Schuß (2) verbunden ist, wobei sich im eingefahrenen Zustand das bewegbare Element (8) bis in den Kopfbereich des innersten zu teleskopierenden Schusses (4) erstreckt und die Kolben-Zylindereinheit über eine im Kopfbereich des bewegbaren Elementes (8) der Kolben-Zylindereinheit oder des ersten zu teleskopierenden Schusses (2) angeordneten Umlenkrolle (10) und ein darüber geführtes erstes Ausfahrseil (11) mit einem zweiten Ausfahrseil (14) und einem Einfahrseil (21) zusammenwirkt, wobei alle Seile (11, 14, 21) als Fixseile zwischen zwei Festpunkten (12, 13, 17, 18, 24, 25) ausgebildet sind.
Description
Die Erfindung betrifft einen Teleskopausleger für Krane, insbesondere Fahrzeugkran
mit zwei oder mehreren ein- und austeleskopierbaren Schüssen gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Ein Teleskopausleger mit Seilbetätigung ist aus der DE-OS 19 06 483 bekannt. Dieser
weist einen Grundkasten und drei darin ein- und austeleskopierbare Schüsse auf, die
durch einen Seiltrieb miteinander verbunden sind. Der Seiltrieb besteht aus einem
Einfahrseil und einem doppelt geführten Ausfahrseil, die auf eine am Fußende des
Auslegers angeordnete Seiltrommel gegenläufig auf- und abwickelbar sind. Der
Festpunkt des Einfahrseiles befindet sich am Fußende des innersten zu
teleskopierenden Schusses und erstreckt sich durch Öffnungen im Boden des
jeweiligen Schusses bis zur Seiltrommel. Das Ausfahrseil wird über jeweils am Kopf
und Fuß des jeweiligen Schusses außen angeordnete Umlenkrollen geführt. Zur
Verminderung der Seilreibung sind die Umlenkrollen in den Schußwandungen schräg
eingebaut.
Ein Teleskopausleger für Krane mit zwei oder mehreren teleskopartig
ineinanderschiebbaren Schüssen, die durch ein Aus- und Einfahrseil flaschenzugartig
miteinander verbunden sind, ist aus der DE-OS 19 01 114 bekannt. Die Seilenden des
Aus- und Einfahrseiles sind auf einer am Fuß des Grundkastens angeordneten
Seiltrommel gegenläufig auf- und abwickelbar. Zur Führung des Seiles sind an jedem
austeleskopierbaren Schuß am Außenmantel ihres Fußendes je eine Basisrolle und
am Innenmantel ihres Kopfendes je eine Kopfrolle angeordnet, wobei zusätzlich
Umlenkrollen erforderlich sind, um das Seil von der am Außenmantel befindenden
Basisrolle zu dessen am Innenmantel angeordneten Kopfrolle zurückzuführen.
Nachteilig bei dieser Lösung ist die Notwendigkeit der Anordnung vieler Umlenkrollen,
die zum einen mehr Gewicht bedeuten und die Seilbelastung infolge der vielen
Umlenkungen erhöhen.
Eine etwas andere Konstruktion eines Seiltriebes zum Ein- und Ausfahren von zwei
teleskopierbaren Schüssen eines Teleskopauslegers zeigt die G 84 16 121 U1. Bei
dieser bekannten Ausführung ist am Grundkasten eine Friktionswinde angeordnet, mit
einem um diese mehrfach geschlungenen Seil mit in entgegengesetzten Richtungen
auslaufenden Seilenden, die beiderseits der Friktionswinde jeweils am Ende der
beiden teleskopierbaren Schüsse befestigt sind. Die Führung des Seiles erfolgt über
am Fuß oder Kopf des jeweiligen Schusse angeordnete Umlenkrollen. Auch bei dieser
Konstruktion ist die Anordnung der vielen Umlenkrollen von Nachteil. Außerdem kann
die Friktionswinde nur eine von der Anzahl der Umschlingung und des Reibungswertes
abhängige Kraft übertragen. Dies führt bei schweren Schüssen (Länge, Querschnitt) zu
sehr großen Friktionswinden, die eine einseitige Gewichtsbelastung bedeuten.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Teleskopausleger für Krane, insbesondere
Fahrzeugkrane anzugeben, der platz- und gewichtssparend drei teleskopierbare
Schüsse bewegen kann.
Diese Aufgabe wird ausgehend vom Oberbegriff in Verbindung mit den
kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen
sind jeweils Gegenstand von Unteransprüchen.
Lösungsgemäß ist das Betätigungsmittel eine ein- oder mehrstufige Kolben-
Zylindereinheit, dessen feststehendes Element mit dem Grundkasten und dessen
bewegbares Element mit dem ersten teleskopierbaren Schuß verbunden ist. Im
eingefahrenen Zustand erstreckt sich das bewegbare Element bis in den Kopfbereich
des innersten zu teleskopierenden Schusses. Im Kopfbereich des bewegbaren
Elementes oder des ersten zu teleskopierenden Schusses ist eine Umlenkrolle
angeordnet, über die ein erstes Ausfahrseil geführt ist, das mit einem zweiten
Ausfahrseil und einem Einfahrseil zusammenwirkt, wobei alle Seile als Fixseile
zwischen zwei Festpunkten ausgebildet sind. Diese vorgeschlagene Anordnung hat
den Vorteil, daß in kostengünstiger Weise zwei Teleskopschüsse bei geringem
Platzbedarf und Gewicht ein- und austeleskopiert werden können. Statt eines Aus- und
eines Einfahrseiles pro Teleskopschuß wird bei der vorgeschlagenen Lösung nur ein
Einfahrseil benötigt. Da das Einfahrseil über zwei Umlenkrollen geführt ist, kann die
Kraft der Kolben-Zylindereinheit auf drei Stränge verteilt werden, so daß der
Querschnitt für das Einfahrseil kleiner gewählt werden kann.
Zur Unterbringung der zwei Seiltriebe sind nach einem weiteren Merkmal der Erfindung
die beiden Umlenkrollen für die beiden Ausfahrseile in der mittleren Vertikalebene und
die beiden Umlenkrollen für das Einfahrseil in einer Horizontalebene angeordnet.
Vorzugsweise befinden sich die Umlenkrollen für das Einfahrseil im Bereich des
Obergurtes des Auslegers. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß dadurch die
Teleskopschüsse etwas angehoben werden, was das Ein- und Austeleskopieren
erleichtert. Die vorgeschlagene Anordnung ist vorteilhaft für drei teleskopierbare
Schüsse anwendbar, wovon die beiden innersten Schüsse über den Seiltrieb bewegt
werden. Die Anordnung ist aber genauso gut für beispielsweise vier teleskopierbare
Schüsse anwendbar, wovon die drei innersten über den Seiltrieb bewegt werden.
Selbstredend steigt mit der Anzahl der über den Seiltrieb zu bewegenden Schüsse
auch die Anzahl der erforderlichen Ausfahrseile.
In der Zeichnung wird anhand eines Ausführungsbeispieles der erfindungsgemäß
ausgebildete Teleskopausleger näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 im Längsschnitt einen erfindungsgemäß ausgebildeten
Teleskopausleger im eingefahrenen Zustand,
Fig. 2 eine Draufsicht von Fig. 1,
Fig. 3 wie Fig. 1, jedoch im ausgefahrenen Zustand,
Fig. 4 wie Fig. 2, jedoch im ausgefahrenen Zustand.
In den Fig. 1-4 sind in einem Längsschnitt und in einer Draufsicht sowohl im
eingefahrenen als auch im ausgefahrenen Zustand ein erfindungsgemäß ausgebildeter
Teleskopausleger dargestellt. Er besteht in diesem Ausführungsbeispiel aus einem
Grundkasten 1 und drei darin ein- und austeleskopierbaren Schüssen 2-4. Am
innersten teleskopierbaren Schuß 4 ist am vorderen Ende ein Kopfstück 5 und zwei
Seilrollen 6, 6' zur Führung des hier nicht dargestellten Lastseiles angeordnet. Als
Betätigungsmittel für das Verschieben der Schüsse 2-4 ist eine aus einer
Kolbenstange 7 und einem Zylinder 8 bestehende Kolben-Zylindereinheit vorgesehen.
Die Kolbenstange 7 ist im Bodenbereich 9 des Grundkastens 1 angelenkt befestigt. Am
Kopf des Zylinders 8 ist eine Umlenkrolle 10 angeordnet, über die ein erstes
Ausfahrseil 11 geführt ist. Dieses erste Ausfahrseil 11 wie auch alle anderen Seile
14,21 sind als Fixseile ausgebildet mit zwei Festpunkten. Der eine Festpunkt 12 des
ersten Ausfahrseiles 11 befindet sich im Bodenbereich 9 des Grundkastens 1 und der
zweite Festpunkt 13 im Bodenbereich des zweiten teleskopierbaren Schusses 3. Das
zweite erforderliche Ausfahrseil 14 wird über eine im Kopfbereich 15 des zweiten zu
teleskopierenden Schusses angeordnete Umlenkrolle 16 geführt. Die zwei Festpunkte
17, 18 für das zweite Ausfahrseil 14 befinden sich zum einen im Bodenbereich 19 des
innersten zu teleskopierenden Schusses 4 und zum anderen im Bodenbereich 20 des
ersten zu teleskopierenden Schusses 2.
Das einzige Einfahrseil 21 wird über eine im Bodenbereich 20 des ersten zu
teleskopierenden Schusses 2 angeordnete Umlenkrolle 22 und über eine im
Kopfbereich des Grundkastens 1 angeordnete Umlenkrolle 23 geführt. Die zwei
Festpunkte 24, 25 für das Einfahrseil 21 befinden sich zum einen im Kopfbereich 26
des innersten zu teleskopierenden Schusses 4 und zum anderen im Bodenbereich 20
des ersten zu teleskopierenden Schusses 2.
Aus der Darstellung in den Fig. 3 und 4 wird erkennbar, daß der erste zu
teleskopierende Schuß 2 durch die direkte Anbindung des Zylinders 8 im Bodenbereich
20 unmittelbar entsprechend der Bewegung der Kolben-Zylindereinheit ein- und
ausschiebbar ist.
Die Bewegung der beiden vorderen Schüsse 3, 4 erfolgt dagegen durch die
Kombination der Seiltriebe. Wird nun der Zylinder 8 nach links, d. h. in
Ausschieberichtung bewegt, dann wird der zweite Schuß 3 durch das erste Ausfahrseil
11 mitbewegt. Gleichzeitig bewegt sich damit die an diesem Schuß 3 angeordnete
Umlenkrolle 16 mit nach links und mittels des zweiten Ausfahrseiles 14 der innerste zu
teleskopierende Schuß in Ausschieberichtung. Wie Fig. 4 zeigt, wird bei der
Bewegung der Schüsse 2-4 in Ausschieberichtung das Einfahrseil 21 mitbewegt und
die beiden Umlenkrollen 22, 23 für das Einfahrseil 21 bewegen sich aufeinander zu.
Beim Einziehvorgang wird durch die unmittelbare Bewegung des ersten zu
teleskopierenden Schusses 2 mittels der Kolben-Zylindereinheit die Umlenkrolle 22
nach rechts, d. h. in Einziehrichtung bewegt. Dabei wird das Einfahrseil 21
mitgenommen und somit auch der innerste zu teleskopierende Schuß 4. Durch die
Verknüpfung des ersten zu teleskopierenden Schusses 2 mit dem innersten zu
teleskopierenden Schuß 4 über das zweite Ausfahrseil 14 wird bei der vorgegebenen
Bewegung auch der zweite zu teleskopierende Schuß in Einziehrichtung mitbewegt.
1
Grundkasten
2
erster zu teleskopierender Schuß
3
zweiter zu teleskopierender Schuß
4
dritter zu teleskopierender Schuß
5
Kopfstück
6
,
6
' Seilrollen
7
Kolbenstange
8
Zylinder
9
Bodenbereich Grundkasten
1
10
Umlenkrolle für das erste Ausfahrseil
11
11
erstes Ausfahrseil
12
Festpunkt erstes Ausfahrseil
11
13
Festpunkt erstes Ausfahrseil
11
14
zweites Ausfahrseil
15
Kopfbereich des zweiten zu teleskopierenden Schusses
3
16
Umlenkrolle für das zweite Ausfahrseil
14
17
Festpunkt zweites Ausfahrseil
14
18
Festpunkt zweites Ausfahrseil
14
19
Bodenbereich des dritten zu teleskopierenden Schusses
4
20
Bodenbereich des ersten zu teleskopierenden Schusses
2
21
Einfahrseil
22
Umlenkrolle Einfahrseil
23
Umlenkrolle Einfahrseil
24
Festpunkt Einfahrseil
25
Festpunkt Einfahrseil
26
Kopfbereich des dritten zu teleskopierenden Schusses
4
Claims (5)
1. Teleskopausleger für Krane, insbesondere Fahrzeugkrane mit einem aus
mindestens einem Aus- und einem Einfahrseil bestehenden Seiltrieb und mit
zwei oder mehreren ein- und ausschiebbaren Schüssen, die durch ein am
Grundkasten angeordnetes Betätigungsmittel in Verknüpfung mit dem Seiltrieb
bewegbar sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Betätigungsmittel eine ein- oder mehrstufige Kolben-Zylindereinheit ist,
dessen feststehendes Element (7) mit dem Grundkasten (1) und dessen
bewegbares Element (8) mit dem ersten teleskopierbaren Schuß (2) verbunden
ist und im eingefahrenen Zustand das bewegbare Element (8) bis in den
Kopfbereich des innersten zu teleskopierenden Schusses (4) sich erstreckt und
die Kolben-Zylindereinheit über eine im Kopfbereich des bewegbaren
Elementes (8) der Kolben-Zylindereinheit oder des ersten zu teleskopierenden
Schusses (2) angeordnete Umlenkrolle (10) und ein darüber geführtes erstes
Ausfahrseil (11) mit einem zweiten Ausfahrseil (14) und einem Einfahrseil (21)
zusammenwirkt, wobei alle Seile (11, 14, 21) als Fixseile zwischen zwei
Festpunkten (12, 13, 17, 18, 24, 25) ausgebildet sind.
2. Teleskopausleger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Festpunkte (12, 13) des ersten Ausfahrseiles (11) sich im Bodenbereich
(9) des Grundkastens (1) und des zweiten teleskopierbaren Schusses (3)
befinden und ein zweites Ausfahrseil (14) über eine im Kopfbereich (15) des
zweiten teleskopierbaren Schusses (3) angeordnete Umlenkrolle (16) geführt ist
und dessen Festpunkte (17, 18) im Bodenbereich (20) des ersten (2) und dritten
teleskopierbaren Schusses (4) sich befinden.
3. Teleskopausleger nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Fußbereich des ersten teleskopierbaren Schusses (2) und im
Kopfbereich des Grundkastens (1) je eine Umlenkrolle (22, 23) angeordnet ist,
über die das Einfahrseil (21) geführt ist, dessen Festpunkte (24, 25) im
Bodenbereich (20) des ersten teleskopierbaren Schusses (2) und im
Kopfbereich (26) des dritten teleskopierbaren Schusses (4) sich befinden.
4. Teleskopausleger nach den Ansprüchen 1-3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Umlenkrollen (10,16) für die beiden Ausfahrseile (11, 14) in der
mittleren Vertikalebene und die beiden Umlenkrollen (22, 23) für das Einfahrseil
(21) in einer Horizontalebene angeordnet sind.
5. Teleskopausleger nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Umlenkrollen (22, 23) für das Einfahrseil (21) im Bereich des
Obergurtes des Auslegers angeordnet sind.
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