DE19921939A1 - Spanneinrichtung zur lösbaren Befestigung und Zentrierung eines Werkstücks - Google Patents
Spanneinrichtung zur lösbaren Befestigung und Zentrierung eines WerkstücksInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Spanneinrichtung zur lösbaren Befestigung und Zentrierung eines Werkstücks. DOLLAR A Der besondere Vorteil der Spanneinrichtung besteht darin, dass nach einer Zentrierung durch erste an Kolbenstangen befestigte Spannbacken das Werkstück über weitere an Kolbenstangen befestigte Spannbacken fest in der Spanneinrichtung positioniert ist. Die Kolbenstangen befinden sich in Kolben. Weiterhin ist die erste Gruppe von Kolben axial gegenüber der zweiten Gruppe von Kolben verfahrbar. DOLLAR A Die Trennung der Spannbacken in eine Gruppe für die Zentrierung und eine Gruppe für die Befestigung führt dazu, dass für die erstere präzise und/oder empfindliche Konstruktionen vorgesehen werden können. Während der Bearbeitung ist die erste Gruppe nicht im Einsatz, so dass keine Beanspruchung der Konstruktion einschließlich dessen Antrieb vorhanden ist. Dabei werden die Spannbacken der zweiten Gruppe auf Anschlag gleich der Werkstückoberfläche gefahren. Die Spannbacken der zweiten Gruppe sind nicht mechanisch synchronisiert, sie übernehmen die Werkstücklage, wie diese die erste Gruppe vorzentriert hat.
Description
Die Erfindung betrifft eine Spanneinrichtung zur lösbaren Be
festigung und Zentrierung eines Werkstücks.
Spannvorrichtungen für rotationssymmetrische Werkstücke sind
durch viele Veröffentlichungen bekannt. Vorzugsweise für den
Einsatz an Drehmaschinen sind derartige Spannvorrichtungen vor
gesehen. Dabei werden die Endbereiche der Werkstücke befestigt
und positioniert. Dementsprechend sind diese Spannvorrichtungen
sehr schmal ausgeführt und für das Spannen sehr langer Werk
stücke weniger geeignet. Derartige Lösungen sind unter anderem
in den DE 32 04 987 (Spannvorrichtung für scheibenförmige Werk
stücke), DE 35 40 534 (Spannfutter für eine Drehmaschine), DE
40 25 773 (Spannbacke für Spannvorrichtungen, insbesondere für
Mehrbacken-Spannfutter von Werkzeugmaschinen) und DE 42 02 134
(Spannvorrichtung an der Planscheibe einer Drehmaschine zum
Einspannen von Werkstückenden) aufgeführt.
Der im Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem
zugrunde, ein Werkstück zentrisch so zu spannen, dass eine Be
arbeitung insbesondere mit schnelldrehenden Werkzeugen und/oder
großem Spanvolumen ermöglicht wird.
Dieses Problem wird mit den im Patentanspruch 1 aufgeführten
Merkmalen gelöst.
Die Spanneinrichtung dient der lösbaren Befestigung und Zen
trierung eines Werkstücks. Der besondere Vorteil der Spannein
richtung besteht darin, dass nach einer Zentrierung durch erste
an Kolbenstangen befestigte Spannbacken das Werkstück über wei
tere an Kolbenstangen befestigte Spannbacken fest in der Spann
einrichtung positioniert ist. Die Kolbenstangen befinden sich
in Kolben. Weiterhin ist die erste Gruppe von Kolben axial ge
genüber der zweiten Gruppe von Kolben verfahrbar.
Die Trennung der Spannbacken in eine Gruppe für die Zentrierung
und eine Gruppe für die Befestigung führt dazu, dass für die
erstere präzise und/oder empfindliche Konstruktionen vorgesehen
werden können. Während der Bearbeitung ist die erste Gruppe
nicht im Einsatz, so dass keine Beanspruchung der Konstruktion
einschließlich dessen Antrieb vorhanden ist. Erst nach der Po
sitionierung des Werkstücks in der Mitte der Spanneinrichtung
erfolgt über die weitere Gruppe von Spannbacken der feste Halt.
Dabei werden die Spannbacken der zweite Gruppe auf Anschlag
gefahren. Der Anschlag ist dabei das Werkstück.
Das Werkstück wird dabei in unmittelbarer Nähe seines Endberei
ches durch die erste Gruppe von Spannbacken zentriert. Der
axiale Abstand zwischen der ersten und der zweiten Gruppe der
Spannbacken ist dabei bis zu seinem Maximum wählbar. Nach der
Befestigung des Werkstücks in der Spanneinrichtung durch die
zweite Gruppe von Spannbacken, wird die erstere vom Werkstück
zurückgefahren und gibt das Werkstück frei. Anschließend wird
die erste Gruppe von Kolben axial in Richtung der zweiten Grup
pe verfahren, so dass der Endbereich des Werkstücks frei zu
gänglich ist. Damit ist eine Bearbeitung des Endbereichs des
Werkstücks möglich.
Die erfindungsgemäße Spanneinrichtung eignet sich damit insbe
sondere für größere und/oder längere Werkstücke deren Endbe
reiche bearbeitet werden sollen. Die erfindungsgemäße Spann
einrichtung zeichnet sich dabei weiterhin dadurch aus, dass
große Kräfte ausübende Spannbacken zur Befestigung des Werk
stücks in der Spanneinrichtung eingesetzt werden, so dass ein
sicherer Halt des Werkstücks insbesondere bei Werkzeugen mit
einer hohen Bearbeitungsgeschwindigkeit und/oder mit einem
großen Spanvolumen gegeben ist. Damit sind Werkstücke ökono
mischer herstellbar.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Patent
ansprüchen 2 bis 8 angegeben.
Die Spannbacken einer Gruppe begrenzen bereichsweise in der
Weiterbildung des Patentanspruchs 2 in der Ebene eine Öffnung,
in die das Werkstück plaziert wird. Demzufolge ist die Abmes
sung größer als die in der Spanneinrichtung einzubringenden
Werkstücke zu wählen.
Eine günstige Realisierung der gleichförmigen und gleichzei
tigen Bewegung der Kolbenstangen der ersten Gruppe ist nach der
Weiterbildung des Patentanspruchs 3 jeweils eine an der Kolben
stange angeordnete oder integrierte Zahnstange, einem darin
eingreifenden Zahnrad, einem die Zahnräder entweder verbinden
den und außenverzahnten oder umschließenden und innenverzahnten
Stirnzahnrad, wobei entweder eines der Zahnräder, das außen-
oder das innenverzahnte Stirnzahnrad mit dem eine gleichförmige
Bewegung liefernden Antrieb direkt oder weitere Übertragungs
mechanismen verkoppelt ist. Eine derartige Ausgestaltung
sichert die Plazierung des Werkstücks in der Mitte der Öffnung
der Spanneinrichtung.
Die hydraulische Ausgestaltung des Antriebs und der Realisier
ung der Andruckkraft der Spannbacken der zweiten Gruppe an das
Werkstück nach der Weiterbildung des Patentanspruchs 4 sichert
die Realisierung großer Kräfte zum Positionieren des Werkstücks
in der Spanneinrichtung. Damit sind unter anderem insbesonders
große Werkstücke in der Spanneinrichtung fest positionierbar.
Da der Aufbau einfach gestaltet ist, wird der Verschleiß der
Spannbacken einschließlich deren Antrieb minimiert.
Günstige Ausgestaltungen der Spannbacken sind nach der Weiter
bildung des Patentanspruchs 5 ein geradliniger, v-förmiger oder
bogenförmiger Querschnitt der in Richtung der Öffnung und damit
dem Werkstück weisenden Fläche.
Ein hydraulischer Trieb zum axialen Verfahren der ersten Gruppe
von Kolben gegenüber der zweiten Gruppe nach den Weiterbildun
gen der Patentansprüche 6 und 7 stellt eine einfach zu reali
sierenden Antrieb dar. Besonders im Zusammenhang mit der hy
draulischen Bewegung der Kolbenstangen der zweiten Gruppe,
bietet sich eine derartige Ausgestaltung an. Über ein Ventil
ist die dafür notwendige Pumpe gleichzeitig für die Bewegung
der ersten Gruppe einsetzbar. Damit ist ein multifunktionaler
Einsatz der Pumpe gegeben.
Günstige Anordnungen der Pumpe und des Druckbehälters sind in
der Weiterbildung des Patentanspruchs 8 angegeben. Besonders
mit der Integration der Pumpe in oder an die Spanneinrichtung
ist ein kompakter Aufbau gegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen
dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine prinzipielle Seitendarstellung einer Spanneinrich
tung im Schnitt und
Fig. 2 eine Vorderansicht einer Spanneinrichtung.
Die Spanneinrichtung 1 zur lösbaren Befestigung und Zentrierung
eines Werkstücks 2 besteht aus zwei Gruppen von Kolben 3, 4
(Darstellung in der Fig. 1).
In den Kolben 3, 4 befinden sich Kolbenstangen 5, 6. An deren
Enden in Richtung des Werkstücks 2 sind Spannbacken 7 lösbar
befestigt. Jeweils drei Spannbacken 7 sind in einer Ebene ange
ordnet in der Spanneinrichtung 1. Die Kolben schließen jeweils
einen Winkel von 120° ein (Darstellung in der Fig. 2). Die Kol
ben 3, 4 sind so angeordnet, dass die Kolbenstangen 5, 6 jeder
Gruppe in oder in entgegengesetzter Richtung zur Mittellinie
der durch die Spannbacken 7 begrenzten Öffnung bewegbar sind.
Die drei Kolbenstangen 5 mit Spannbacken 7 einer ersten Gruppe
von Kolben 3 weisen je eine Zahnstange 8 auf. In diese greift
jeweils ein Zahnrad 9 ein. Die Zahnräder 9 sind gleichverteilt
in der Spanneinrichtung 1 angeordnet. Die Zahnräder 9 besitzen
eine zweite Verzahnung, in die ein die drei Zahnräder 9 verbin
dendes außenverzahntes Stirnzahnrad 10 eingreift.
In einer ersten Ausführungsform des Ausführungsbeispiels ist
eines der Zahnräder 9 mit einem eine gleichförmige Bewegung
liefernden Antrieb verbunden.
In einer zweiten Ausführungsform des Ausführungsbeispiels ist
das außenverzahnte Zahnrad 10 über ein weiteres in diese Ver
zahnung eingreifendes Stirnzahnrad mit dem eine gleichförmige
Bewegung liefernden Antrieb verbunden.
Über eine radiale Bewegung des außenverzahnten Zahnrades 10
sind die Kolbenstangen 5 der ersten Kolben 3 translatorisch
gegenüber der Mittellinie der durch die Spannbacken 7 begrenz
ten Öffnung in der Spanneinrichtung 1 bewegbar.
Die Kolbenstangen 6 der zweiten Gruppe von Kolben 4 einschließ
lich der Spannbacken 7 sind über eine Verstellvorrichtung
gleichzeitig gegenüber der Mittellinie der durch die Spann
backen 7 begrenzten Öffnung in der Spanneinrichtung 1 bewegbar.
Die Kolben 4 der zweiten Gruppe sind über Hohlräume oder Lei
tungen in der Spanneinrichtung 1 mit einem Druckbehälter ver
bunden, der weiterhin mit einer Pumpe versehen ist. Die Kolben
4 der zweiten Gruppe und der Druckbehälter und entweder die
Hohlräume oder die Leitungen beinhalten eine Druckflüssigkeit.
Die Kolben 3 der ersten Gruppe sind über einen Hydraulikzylin
der mit einem Kolben 11 gegenüber den Kolben 4 der zweiten
Gruppe axial verfahrbar angeordnet. Der Verfahrmechanismus ist
der Hydraulikzylinder mit dem Kolben 11. Dieser Hydraulikzylin
der selbst ist Bestandteil der zweiten Gruppe von Kolben 4,
während das freie Ende des Kolbens des Hydraulikzylinders an
der ersten Gruppe von Kolben 3 befestigt ist. Der Hydraulikzy
linder ist weiterhin über Leitungen und einem Ventil mit dem
Druckbehälter verbunden. Damit ist mit der Pumpe sowohl eine
Bewegung der Kolbenstangen 6 der zweiten Gruppe von Kolben 4
als auch die axiale Bewegung der ersten Kolben 3 gegenüber der
zweiten realisiert.
Die einzelnen Bewegungen der Pumpe und des Ventils werden über
eine Steuereinrichtung ausgelöst oder gestoppt.
Die in Richtung des Werkstücks 2 weisenden Flächen der Spann
backen 7 sind im Querschnitt geradlinig, v-förmig oder bogen
förmig ausgebildet.
In einer ersten Ausführungsform der Spanneinrichtung 1 sind
alle an einem entsprechend ausgeführten Gestell befestigt, das
über eine Führung gegenüber der Vorrichtung zur Bearbeitung
insbesondere der Werkzeuge bewegbar ist.
In einer zweiten Ausführungsform ist die Spanneinrichtung 1
auch in eine Vorrichtung zur Bearbeitung von Werkzeugen inte
grierbar. Dabei sind die Kolben 3 der ersten Gruppe in den
Bearbeitungsbereich der Werkzeuge verfahrbar. Nach der Posi
tionierung und Befestigung des Werkstücks 2 in der Spannein
richtung 1 werden die Kolben 3 der ersten Gruppe in Richtung
der zweiten axial verfahren, so dass das Werkstück 2 zur Be
arbeitung freigegeben ist.
Diese beiden Varianten sind auch an eine Vorrichtung zur Be
arbeitung von Werkstücken 2 anordenbar.
Claims (8)
1. Spanneinrichtung zur lösbaren Befestigung und Zentrierung
eines Werkstücks, dadurch gekennzeichnet, dass entweder in
einer Ebene oder jeweils in einer Ebene in axialer Richtung
hintereinander mindestens zwei Gruppen von Kolben (3, 4)
angeordnet sind, dass jede Gruppe aus mindestens drei radial
gleich verteilten Kolben (3, 4) besteht, dass die Kolben (3, 4)
mit Kolbenstangen (5, 6) versehen sind, dass die Kolbenstangen
(6, 7) gegenüber der Mittellinie der Spanneinrichtung (1)
verfahrbar sind, dass die Kolbenstangen (5) einer ersten Gruppe
über einen eine gleichförmige Bewegung liefernden Antrieb
verbunden sind, dass die Kolbenstangen (6) der wenigstens
zweiten Gruppe über eine Verstellvorrichtung gleichzeitig
gegenüber der Mittellinie der Spanneinrichtung (1) bewegbar
sind, dass die Kolbenstangen (6) der zweiten Gruppe von Kolben
(4) unabhängig voneinander auf Anschlag fahrbar sind, dass die
Kolben (3) der ersten Gruppe zusammen axial gegenüber denen der
zweiten Gruppe verfahrbar sind und dass am Ende der
Kolbenstangen (5, 6) in Richtung der Mittellinie der
Spanneinrichtung (1) jeweils eine Spannbacke (7) lösbar
befestigt ist.
2. Spanneinrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Spannbacken (7) einer Gruppe in der Ebene
eine Öffnung bereichsweise begrenzen und dass in der Öffnung
das Werkstück (2) plazierbar ist.
3. Spanneinrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Kolbenstangen (5) der ersten Gruppe über
jeweils eine an der Kolbenstange (5) angeordnete oder
integrierte Zahnstange (8), einem darin eingreifenden Zahnrad
(9) und einem die Zahnräder (9) entweder verbindenden und
außenverzahnten (10) oder umschließenden und innenverzahnten
Stirnzahnrad miteinander verbunden sind und dass entweder eines
der Zahnräder (9), das außen- (10) oder das innenverzahnte
Stirnzahnrad mit dem eine gleichförmige Bewegung liefernden
Antrieb direkt oder über weitere Mechanismen der
Bewegungsübertragung verkoppelt ist.
4. Spanneinrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Kolbenstangen (6) der zweiten Gruppe über
eine Druckflüssigkeit in den Kolben (4) bewegbar und dass die
Kolben (4) über Leitungen, einer Pumpe mit einem Druckbehälter
verbunden sind.
5. Spanneinrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, dass die in Richtung der Mittellinie der Öffnung
weisenden Flächen der Spannbacken (7) im Querschnitt
geradlinig, v-förmig oder bogenförmig ausgebildet sind.
6. Spanneinrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Verfahrmechanismus der Kolben (3) der ersten
Gruppe ein hydraulischer Trieb ist.
7. Spanneinrichtung nach den Patentansprüchen 1, 4 und 6,
dadurch gekennzeichnet, dass der hydraulische Trieb ein
Hydraulikzylinder mit einem Kolben (11) und dass der
Hydraulikzylinder über ein Ventil mit der Pumpe verbunden ist.
8. Spanneinrichtung nach einem der Patentansprüche 4 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpe und der Druckbehälter
ein Bestandteil der Spanneinrichtung (1) sind, dass die Pumpe
ein Bestandteil der Spanneinrichtung (1) und der Druckbehälter
über wenigstens eine Rohrleitung oder mindestens einem
Druckschlauch mit der Pumpe oder dass der Druckbehälter
einschließlich der Pumpe über wenigstens eine Rohrleitung oder
mindestens einem Druckschlauch mit der Spanneinrichtung (1)
verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999121939 DE19921939A1 (de) | 1999-05-12 | 1999-05-12 | Spanneinrichtung zur lösbaren Befestigung und Zentrierung eines Werkstücks |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999121939 DE19921939A1 (de) | 1999-05-12 | 1999-05-12 | Spanneinrichtung zur lösbaren Befestigung und Zentrierung eines Werkstücks |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19921939A1 true DE19921939A1 (de) | 2000-11-16 |
Family
ID=7907859
Family Applications (1)
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| DE1999121939 Withdrawn DE19921939A1 (de) | 1999-05-12 | 1999-05-12 | Spanneinrichtung zur lösbaren Befestigung und Zentrierung eines Werkstücks |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19921939A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10220301A1 (de) * | 2002-05-07 | 2003-11-27 | Preh Elektro Feinmechanik | Spanneinrichtung sowie Umlenkelement |
| CN102078979A (zh) * | 2009-11-27 | 2011-06-01 | 本田技研工业株式会社 | 车床用卡盘以及工件加工方法 |
-
1999
- 1999-05-12 DE DE1999121939 patent/DE19921939A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10220301A1 (de) * | 2002-05-07 | 2003-11-27 | Preh Elektro Feinmechanik | Spanneinrichtung sowie Umlenkelement |
| DE10220301B4 (de) * | 2002-05-07 | 2005-03-24 | Preh Gmbh | Spanneinrichtung mit verstellbaren Spann- und Halteelementen |
| CN102078979A (zh) * | 2009-11-27 | 2011-06-01 | 本田技研工业株式会社 | 车床用卡盘以及工件加工方法 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: WALLICH, ERICH, DIPL.-ING., 09648 MITTWEIDA, DE |
|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ERMAFA SONDERMASCHINEN- UND ANLAGENBAU GMBH, 09117 |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |