DE1992152U - Schreib und Zeichentisch mit in einem Rahmengestell gelagerter zweiseitig benutzbarer Tischplatte - Google Patents
Schreib und Zeichentisch mit in einem Rahmengestell gelagerter zweiseitig benutzbarer TischplatteInfo
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Description
HA.266 411-9.5.68
Ulrich Hebel und Walter Hebel, 5242 Kirchen-Siegj, Brückenstr. 4
Schreib- und Zeichentisch mit in einem Rahmengestell gelagerter zweiseitig
benutzbarer Tischplatte
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Tisch, dessen Tischplatte to einem
Rahmengestell gelagert ist und deren eine Seite als waagerecht liegende Schreibund
Arbeitsfläche, die andere, nach dem Wenden und Schrägstellen,, als Zeichenfläche
benutzt werden kann. Zum Zeichnen soll die Tischplatten-Vorderkante gegenüber dem Tischgestell überstehens so daß nach dem Schrägstellen die oberen
Partien der Zeichenfläehe auch im Sitzen gut einzusehen sind und gleichzeitig
Kniefreiheit für den Benutzer gewahrt bleibt.
Schreib- und Zeichentische dieser Art sind bereits bekannt geworden. Sie lassen
sich schön und wohnlich gestalten und haben den Vorteils, daß Reißbretter,, z.B. in
Schulen, weder gesondert aufbewahrt noch ausgeteilt noch weggeräumt werden müssen. Auch ein Handwerker wird es schätzen;, seinen Schreibtisch schnell in
einen Zeichentisch verwandeln zu können^ weil dann das umständliche Zusammensuchen einzelner Zeichenhilfsmittel entfällt.
Es sind auf Grund der deutschen Gebrauchsmuster Nr. 1 809 265 und 1 818 200
Tische bekannt, die durch Umwenden der Tischplatte als Schreib- und Zeichentisch
verwendet werden können. Nach den deutschen Patentschriften 487 555 sowie 890 707 ist es bekannt, daß die Tischplatte zum Zeichnen schräggestellt werden
kann. Nach der deutschen Patentschrift 890 707 und der deutschen Auslege schrift
1 224 457 sind auch Tische bekannt^ deren Tischplatten-Vorderkante gegenüber dem
Tischgestell vorsteht.
Bei den bekannten Tischen werden die drei Funktionell das Wenden, Vorziehen
und Schrägstellen der Tischplatte jedoch nicht kombiniert, d.h. nicht alle bei einem
Tisch verwirklicht und vor allem sind die dazu notwendigen Handgriffe verhältnismäßig umständlich und zeitraubend und die dafür angewandten Mittel kompliziert
und aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, alle drei Funktionen;, die des Wendens,,
Vorziehens und Schrägsteilens der Tischplatte so zu kombiniereiij daß sie zeitsparend
in fließender Folge ausgeführt werden können, ferner daß die dazu dienernden
Funktionen und Mittel einfach, sicher und wirtschaftlich sind.
Dies geschieht erfindungsgemäß dadurch, daß der Drehpunkt für das Wenden der
Tischplatte außermittig der Tischplatte festgelegt ists so daß die Tischplatten-Vorderkante
nach dem. Wenden automatisch gegenüber dem Tischgestell genügend
weit übersteht, um beim Schrägstellen die oberen Partien der Zeichenfläche auch
im Sitzen gut einsehen zu können und auch dem Benutzer die notwendige Kniefreiheit
gewahrt bleibt.
Zur Erzielung einer spielfreien Fixierung der Tischplatte im Tischgestell, ruht
die Tischplatte erfindungsgemäß zweckmäßigerweise nahe der Ecken auf vier Auflagestellen
des Tischgestells und mit den Drehzapfen in Einkerbungen. Die Auflagestellen sind zweckmäßigerweise als excentrisch verstellbare Zapfen ausgebildet
weil damit eine gleichmäßig satte Auflage an allen vier Auflagestellen selbst dann
auf leichte Weise zu erreichen ist, wenn die Tischplatte die meist unvermeidbaren
kleinen Verwindungen aufweist.
An die Einkerbungen schließen sich in etwa waagerechter Richtung Führungen an
und daran über abwärts gerichtete Neigungsflächen die Drehlager stellen. Soll die Tischplatte aus der waagerechten Ausgangsstellung gebracht werden,, so
wird sie vom Benutzer leicht angehoben und zurückgeschoben. Dabei treten die
Drehzapfen aus den Einkerbungen und gleiten in den Führungen über die Neigungsflächen in die Drehlagerstellen. Zugleich verliert die Tischplatte vorne ihre Auflage
auf den Auflagestellen und kann gewendet werden.
An der Tischplatte sind im rückwärtigen Teil links- und rechtsseitig Zapfen angebracht,
die bei Beendigung des Wendevorgangs in Raststellen im vorderen Bereich des Tischgestells eingreifen und dort die Achse bilden um die sich die Tischplatte
dreht, wenn sie anschließend in Sehr ag stellung gebracht wird.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß, sobald die Drehzapfen in den Bereich der
Neigungsflächen vor den Drehlager stellen kommen,, die an der Tischplatte angebrachten
Zapfen mit Neigungsanschlägen am Tischgestell kontaktieren. Dieses ist
— 3 —
im wesentlichen eine Sicherheitsmaßnahme. In der Praxis hat sich gezeigt,, daß
beim Zurückwenden der Tischplatte in die waagerechte Ausgangsstellung^ die
Tischplatte, die mit Zeichenmaschine ausgerüstet ein hohes Gewicht hat, durch Unvorsichtigkeit hart auf die rückwärtigen Auflagestellen aufschlagen kann.
Dadurch kommt es u. U. zu Beschädigungen.
Die Last wird nunmehr dadurch aufgefangen, daß die Zapfen, bevor die Tischplatte
die Auflagestellen berührt, auf die Neigungsanschläge auftreßen. Die dabei auftretenden
senkrecht gerichteten Kräfte werden in die Horizontale abgelenkt wobei
gleichzeitig die Drehzapfen aus den Drehlagerstellen über die Neigungsflächen in
die Führungen gehoben werden. Die gefährlichen Kräfte werden auf diese Weise nutzbringend verbraucht, bevor sich die Tischplatte auf die rückwärtigen Auflagesteilen
aufsetzt. Gleichzeitig wird die Tischplatte dadurch ein Stück Weges automatisch in die Normal stellung zurückgeführt.
Um die Tischplatte in verschiedenen Neigungsgraden schrägstellen zu können, ist
sie an wenigstens einer Seite mit einer Stütze versehen, die mit einem Stützzapfen
in am Tischgestell angebrachten Rasteinkerbungen einrastet. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß die Stütze nicht von Hand ausgerastet werden muß9 wenn die Tischplatte
in die waagerechte Lage zurückgelegt werden soll. Zu diesem Zweck ist oberhalb der Rasteinkerbungen eine Flachschiene eingebaut. Sie ist nur an einem Ende
befestigt. Der Stützzapfen kann von Rasteinkerbung zu Rasteinkerbung unter der Flachschiene durchgleiten bis er das freie Ende passiert hat. Dann setzt sich die
Flachschiene durch Federung oder Eigengewicht nieder und überdeckt alle Rasteinkerbungen,
so daß der Stützzapfen über die Flachschiene hinweg bis in die Ausgangsstellung,
in der die Tischplatte waagerecht liegt, zurückgleiten kann.
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die
beiliegende Zeichnung näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Übersichtsbild in räumlicher Darstellung von vorne mit flachgestellter
Tischplatte,
Fig. 2 in räumlicher Darstellung, Tischplatte beim Vorgang des Wendens,
Fig. 3 in räumlicher Darstellungs Tisch in Z eichen stellung, also die Tisch
platte vorstehend und in Schrägstellung.
3 Ansichten der rechten Seitenwange mit strichpunktiert eingezeichneter
Lage der Tischplatten in verschiedenen Stellungen.
Fig. 7 Draufsicht von oben auf die rechte Tischseite.
Der Tisch besteht aus zwei Hauptteilen9 dem Tischgestell 1 und der Tischplatte
Links und rechts der Tischplatte 2 sind Seitenwangen 3 am Tischgestell 1 befestigt.
Außermittig der Tischplatte 2 sind beiderseitig Drehzapfen 4 in die Tischplatte
eingesetzt, die in Einkerbungen 5 der Seitenwangen 3 lagern. Außerdem liegt die Tischplatte 2 in der waagerechten Ausgangsstellung nahe der 4 Ecken auf Auflagezapfen
6 und 6a auf. Diese Auflagezapfen 6 und 6a sind excentrisch verstellbar an den Seitenwangen 3 mit Schrauben 7 befestigt.
An die Einkerbungen 5 schließen sich in waagerechter Richtung Führungsnuten 8 an
und daran abwärts gerichtete Neigungsflächen 99 die in Drehlager stellen 10 einmünden.
Soll die Tischplatte 2 gewendet werden9 so wird sie mit ihren Drehzapfen 4 aus den Einkerbungen 5 gehoben und bis in die Drehlagerstellen 10 zurückgeschoben.
Soll die Tischplatte 2 gewendet werden9 so wird sie mit ihren Drehzapfen 4 aus den Einkerbungen 5 gehoben und bis in die Drehlagerstellen 10 zurückgeschoben.
Zugleich ist die Tischplatte 2 von den vorderen Auflagezapfen 6a frei geworden und
kann in Pfeilrichtung gewendet werden. Die ebenfalls in die Tischplatte 2 eingesetzten
abgeflachten Zapfen 11 greifen bei Beendigung des Wendevorgangs in entsprechend genutete, drehbar gelagerte Einsätze 12 ein und bilden dann die Achse
um die sich die Tischplatte 2 schräg stellen läßt.
Bei dem anschließend vorgenommenen Schrägstellen der Tischplatte verschließt
sich automatisch die Einführungsöffnung 12a. Die abgeflachten Zapfen 11 können
auch einfach rund ausgeführt sein und es kann auf die genuteten drehbar gelagerten
Einsätze 12 verzichtet und anstelledessen eire geeignete Lager stelle geschaffen
werden.
Durch die außermittige Anordnung der Drehzapfen 4 in der Tischplatte 1 wird
erreicht, daß die Tischkante in gewünschter Weise gegenüber dem Tischgestell übersteht.
Zum Zweck des Schrägstellens der Tischplatte ist eine Stütze 13 an mindestens
einem der Drehzapfen 4 angebracht, deren Stütz zapfen 14 in eine Aüsfräsung 15 der Seitenwange 3 eingreift. Am Grund der Aüsfräsung 15 sind Rasteinkerbungen
eingefräst. Wird die Tischplatte 2 schräggestellt, so dreht sie sich mit den abge-
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flachten Zapfen 11 in den drehbar gelagerten Einsätzen 12, die Drehzapfen heben
sich durch eine Öffnung 17 aus dem Bereich der Seitenwangen 3 und der Stützzapfen
14 gleitet von Rasteinkerbung 16 zu Easteinkerbung 16 in den für die Tischplatte
2 gewünschten Neigungswinkel.
Eine Flachschiene 18 ist mit ihrem rückwärtigen Ende 18a in der Ausfräsung 15
so befestigt, daß sie mit ihrer Längenausdehnung sämtliche Rasteinkerbungen 16 überdecken kann. Soll die Tischplatte 2 in die Waagrechtstellung zurückgelegt
werden, so bedarf es nach Erreichung der höchsten Schrägstellung nur noch eines
kleinen Anhebens, dann gibt der Stützzapfen 14 das unbefestigte Ende 18b der Flachschiene
18 frei, diese deckt alle Rasteinkerbungen 16 zu und der Stützzapfen 14 gleitet unbehindert über die Flachschiene 18 hinweg in die Ausgangsstellung zurück-
Im rückwärtigen Bereich der Seitenwangen 3 sind beiderseitig Neigungsanschläge
befestigt. Beim Zurückwenden der Tischplatte 2 in die ursprüngliche waagerechte Lage treffen die abgeflachten Zapfen 11 auf diese Neigungsanschläge 19 auf. Durch
das Übergewicht des hinteren Teiles der Tischplatte 2 gleiten die abgeflachten
Zapfen 11 über die Neigungsanschläge 19 nach vorne und die Drehzapfen 4 werden
aus den Drehlager stellen 10 über die Neigungsflächen 9 angehoben. Es bedarf dann
nur noch eines leichten Anziehens der Tischplatte 2 und die Drehzapfen 4 rasten in die Einkerbungen 5 ein.
Schutz anspräche
Claims (7)
1. Schreib- und Zeichentisch mit in einem Rahmengestell gelagerter zweiseitig
benutzbarer Tischplatte, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehpunkt (4) für das Wenden der Tischplatte (2) außermittig der Tischplatte
(2) angeordnet ist, so daß die Tischplatten-Vorderkante (2a) nach dem Wenden automatisch gegenüber dem Tischgestell (1) genügend weit überstehts um
beim Schrägstellen die oberen Partien der Zeichenfläche auch im Sitzen möglichst
günstig einsehen zu können und andererseits dem Benutzer die nötige Kniefreiheit
gewahrt bleibt.
2. Schreib- und Zeichentisch nach Anspruch dadurch gekennzeichnet,
daß die Tischplatte (2) in der zum Schreiben dienenden waagerechten Ausgangsstellung
(zweckmäßigerweise) nahe der Ecken auf vier Auflagestellen (6 u. 6a) des Tischgestells (1) und mit den Drehzapfen (4) in Einkerbungen (5) ruht, wodurch
eine spielfreie Fixierung der Tischplatte (2) im Tischgestell erzielt wird.
3. Schreib- und Zeichentisch nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auflage stellen als exzentrisch verstellbare Zapfen (6 u. 6a) ausgebildet
sind.
4. Schreib- und Zeichentisch nach Anspruch 1 bis 3S
dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Einkerbungen (5) Führungen (8) anschließen und daran über abwärts
gerichtete Neigungsflächen (9) die Drehlager stellen (10) für die an der Tischplatte
(2) befestigten Drehzapfen (4).
5. Schreib-und Zeichentisch nach Anspruch 1 bis 4S
dadurch gekennzeichnet, daß an der Tischplatte (2) abgeflachte Zapfen (11) angebracht sinds die bei Beendigung
des Wendevorgangs in am Tischgestell (1) drehbar gelagerte (genutete)
Einsätze (12) eingreifen und so die Achse bildens um die sich die Tischplatte drehts
wenn sie in Schrägstellung gebracht wird.
6. Schreib- und Zeichentisch nach Anspruch 1 bis 5S
dadurch gekennzeichnet;,
daß, sobald die Drehzapfen (4) in den Bereich der Neigungsflächen (9) vor den
Drehlager stellen (10) kommen, die an der Tischplatte (2) angebrachten abgeflachten
Zapfen (11) mit Neigungsanschlägen (19) am Tischgestell kontaktieren.
7. Schreib- und Zeichentisch nach Anspruch 1 bis 6S
dadurch gekennzeichnets
daß oberhalb der Rasteinkerbungen (16) für das Schrägstellen der Tischplatte (2)
eine Flachschiene (18) eingebaut ists die nur an einem Ende (18) befestigt ist und
zwar derart, daß der Stützzapfen (14) an der Stütze (13) von Rasteinkerbung (16)
zu Basteinkerbung (16) unter der Flachschiene (18) durchgleiten und nach Passieren
des freien Endes (18 b) der Flachschiene (18) über die Flachschiene (18) hinweg zur
Ausgangsstellung zurückgleiten kann.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1992152U true DE1992152U (de) | 1968-08-22 |
Family
ID=1220631
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1992152D Expired DE1992152U (de) | Schreib und Zeichentisch mit in einem Rahmengestell gelagerter zweiseitig benutzbarer Tischplatte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1992152U (de) |
-
0
- DE DENDAT1992152D patent/DE1992152U/de not_active Expired
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