[go: up one dir, main page]

DE7420791U - Schreibtisch - Google Patents

Schreibtisch

Info

Publication number
DE7420791U
DE7420791U DE7420791U DE7420791U DE7420791U DE 7420791 U DE7420791 U DE 7420791U DE 7420791 U DE7420791 U DE 7420791U DE 7420791 U DE7420791 U DE 7420791U DE 7420791 U DE7420791 U DE 7420791U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compartment
desk according
plate
writing
pins
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7420791U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MOLL H and K oHG
Original Assignee
MOLL H and K oHG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MOLL H and K oHG filed Critical MOLL H and K oHG
Priority to DE7420791U priority Critical patent/DE7420791U/de
Publication of DE7420791U publication Critical patent/DE7420791U/de
Priority to NL7503142A priority patent/NL7503142A/xx
Priority to AT221375A priority patent/AT341709B/de
Priority to DK127175A priority patent/DK127175A/da
Priority to FR7510186A priority patent/FR2265301A1/fr
Priority to CH395175A priority patent/CH597793A5/xx
Priority to LU72166A priority patent/LU72166A1/xx
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B17/00Writing-tables
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B88/00Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
    • A47B88/90Constructional details of drawers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B17/00Writing-tables
    • A47B17/02Writing-tables with vertically-adjustable parts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B2200/00General construction of tables or desks
    • A47B2200/0035Tables or desks with features relating to adjustability or folding
    • A47B2200/004Top adjustment
    • A47B2200/0043Inclination adjustable work top

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

15·Juni 1974 G 4877 - real
H. + K. Moll OHG., Fabrik für Büro- und Wohnmöbel, Gruibingen / Württemberg
Schreibtisch
Die Erfindung betrifft einen Schreibtisch mit zwei in Abstand zueinander angeordneten Fußteilen, zwischen denen ein an ihnen angebrachter Korpus angeordnet ist, der in eine eine Schreibplatte aufweisende und über seine gesamte Länge verlaufende Vorderpartie und in eine sich an die Vorderpartie nach hinten anschließende Hinterpartie unterteilt ist, die mindestens ein Fach aufweist, dem eine in mehreren Stellungen feststellbare Mehrzweckplatte zugeordnet ist, die in ihrer Schließstellung die Oberseite des Faches verschließt,
742079110.10.74
Bei einem bekannten derartigen Schreibtisch enthält die Hinterpartie ein einziges, über die gesamte Länge des Schreibtisches veilaufendes und lediglich an seiner Oberseite offenes Fach, daa ueiöpioisweise su= £ufSe~a£:ren von Schultaschen dient, wobei die diesem Fach zugeordnete Mehrzweckplatte zwischen der Schließstellung, einer zum Anlegen von Büchern od.dgl. geeigneten Schrägstellung und einer von der Schreibplatte verdeckten Nichtgebrauchsstellung mittels eines aus Führungsnuten und Gleitleisten bestehenden Verstellmechanismus verstellbar ist. Der Innenraum dee Faches des bekannten Schreibtisches ist also nur von seiner Oberseite her zugänglich, was, will man in dem Fach niederere Gegenstände als Schultaschen od.dgl** Z=B= Bücher. Hefte usw. unterbringen, ungünstig ist, da in dieses Falls die sich in dem Fach befindlichen Gegenstände nur schwer erreichen lassen und auch von außen häufig nicht sichtbar sind, da man die Bücher od.dgl. übereinander stapelt. Ferner ist bei dem bekannten Schreibtisch der offene Querschnitt der Oberseite des Faches bei schräggestellter Mehrzweckplatte derart verkleinert, daß bei schräggestellter Mehrzweckplatte eine gefüllte Schultasche od.dgl. den offenen Querschnitt nicht passieren kenn, so daß hierzu die Mehrzweckplatte zuerst in ihre Nichtgebrauchsstellung zu überführen ist. Das bei dem bekannten Schreibtisch vorhandene Fach ist also in der Praxis ia wesentlichen nur für Schultaschen od.dgl. verwendbar und stellt ansonsten einen unzugänglichen toten Raum dar,
7420791 io.io.74
wobei überdies die Handhabung der Mehrzweckplatte verhältnismäßig umständlich ist.
Die Aufgabe der vorliegenden Sr-findüng i-st «», einen Schreibtisch der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei dem die Nachteile der bekannten Schreibtische nicht vorhanden sind, d.h. einen Schreibtisch zu schaffen, der vielseitiger verwendbar als die bekannten Schreibtische ist, wobei in Ausgestaltungjder Erfindung Ausführungsformen geschaffen werden sollen, die nicht nur in bezug auf die Hinterpartie sondern auch in bezug auf die restlichen Teile des Schreibtisches eine vielseitige Verwendbarkeit des Schreibtisches auf optimale Weise gewährleisten? Dabei soll der Aufbau des Schreiutiaches einfach und somit die Herstellungskosten gering sein ohne daß hierdurch die vielseitige Verwendbarkeit des Schreibtisches beeinträchtigt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Hinterpartie des Korpus ein an seiner der Vorderpartie abgewandten Rückseite offenes fach besitzt, dessen Mehrzweckρlatte sowohl an der Bückseite des Faches zum teilweisen Verschließen der fiückseite mittels einer Halteeinrichtung feststellbar ist als auch mittels einer Schrägstelleinrichtung an der Oberseite des Jaches, wie an sich bekannt, in einer Sehragsteilung feststellbar ist, in der die Mehrzweckplatte sit der Schreibplatte einen Winkel zum Anlegen von Gegen-
742079110.10.74
ständen bildet, oder daß die Hinterpartie zwei jeweils an ihrsr Rückseite offene Fächer aufweist, von deaen dem als Taschenfach ausgebildeten ersten Fach eine erste Mehrzweckplatte zugeordnet ist« die mittels der Halteeinrichtung an der Rückseite des ersten Faches feststellbar ist und von denen dem als Ablagefach ausgebildeten zweiten Fach eine zweite Mehrzweckplatte zugeordnet ist, die mittels der Schrägstelleinrichtung in einer Sehragstellung feststellbar ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Schreibtisch kann also in der Hinterpartie nur ein einziges Fach mit einer offenen Ober- und Bückseite vorhanden sein, wobei in diesem Falle die einzige Mehrzweckplatte sowohl zum oberseitigen Verschließen des Faches als auch in ihrer Schrägstellung zum Anlegen von Büchern od.dgl. als auch dazu dienen kann, die Rückseite des Faches teilweise zu verschließen, so daß eine in das Fach gestellte Tasche nicht nach hinten aus dem Fach herausfallen kann. Die Erfindung beinhaltet ebenso, daß mehrere jeweils an der Ober- und Rückseite offene Fächer vorhanden sind, denen jeweils eine Mehrzweckplatte zugeordnet ist, die sämtliche in ihren Schließstellungen die zugehörigen Fächer an der Oberseite abdecken und jeweils in eine Schrägstellung bzw. in eine die Rückseite teilweise verschließende Stellung gebracht werden können, wobei in jedem Falle, außer ein Fach wird als Taschenfach verwendet, das bzw. die Fächer von der Rückseite her
7420791 io.io.74
zugänglich sind, so daß eine gute Raumausnutzung gegeben ist und das Verwenden von das bzw. die Fächer unterteilenden Fachbrettern ermöglicht wird. Dadurch, daß beim Verschließen der Rückseite eines Faches mittels der hierzu entsprechend ausgebildeten ^ehrzweckplatte die Rückseite nur teilweise verschlossen wird, wird auch der offene v^uerschnitt der Oberseite des Taschenfaches hierdurch nicht eingeengt. Während also gemäß der Erfindung einer einzigen, über die gesamte Länge des Korpus verlaufenden ^ehrzweckplatte sowohl eine fialteeinrichtuug als auch eine Schrägstelleinrichtung zugeordnet sein kann, umfaßt die Erfindung auch die Möglichkeit, mehrere J^ehr zw eckplatt en zu verwenden, die jeweils außer in ihre Schiießstellungen nur in eine der anderen möglichen Stellungen bringbar sind.
Zweckmäßigerweise besteht die nalteeinrichtung aus mindestens zwei jeweils an einer der beiden Seitenwände des als Taschenfach verwendbaren Faches im Bereich der Rückseite des Faches angeordneten und in das Fachinnere vorstehenden Stiften als ^altestifte und aus zwei jeweils in eine der beiden Stirnseiten der kehrzweckplatte eingearbeiteten Teilnuten, deren Breite mindestens dem Durchmesser der ■^altestifte entspricht, .eine derart ausgebildete Halteeinrichtung ist sehr einfach im Aufbau und die mit den Teilnuten, d.h. mit sich nicht über die gesamte Länge der Stirnseiten verlaufenden Nuten ausgerüstete Mehrzweck-
742079110.10.74
platte läßt sich durch einfaches Aufstecken auf die Haltestifte an den beiden Seitenwänden des Faches befestigen. Sind an jeder Seitenwand des als Taschenfach verwendbaren Faches zwei mit Abstand übereinander angeordnete Haltestifte vorhanden und besitzt jede Teilnut eine Länge, die mindestens dem Abstand der beiden üaltestifte entspricht, so erhält man eine besonders feste steckverbindung, da in diesem Falle ein Verschwenken der eingehängten lehrzweckplatte unmöglich ist, wie es beim Anordnen von nur einem haltestift an jeder Seitenwand möglich ist. Soll also ein Fach als Taschenfacn dienen, so ist die zugehörige ^ehrzweckplatte lediglich von der Oberseite des Faches abzuheben und auf die ^altestifte aufzustekken, wonach die lehrzweckplatte einen Teil der fiückseite des Faches abdeckt.
Eine besonders günstige Ausführungsform für die Schrägstelleinrichtung ist die, daß diese zwei sich gegenüberliegende und jeweils vcn einer Seitenwand des als Ablagefach verwendbaren Faches in das Fachinnere hin vorspringende Stifte als Klemmstifte enthält, die im Bereich der Oberseite und der der Vorderpartie des Korpus zugewandten Vorderwand des Faches angeordnet sind, wobei jedem Klemmstift eine erste Anlagefläche an der Mehrzweckplatte zugeordnet ist, die an ihrer der die erste Anlagefläche aufweisenden ersten Oberfläche gegenüberliegenden zweiten Oberfläche eine zweite Anlagefläche besitzt, der eine Gegenfläche an der
742079110.10.74
Vorderwand des Faches zugeordnet ist, so daß die Mehrzweckplatte in ihrer Schrägstellung zwischen den Klemmstiften und der Vorderwand verkeilt ist. Bildet man die Schrägstelleinrichtung derart aus, so sind an der Mehrzweckplatte überhaupt keine zum Schrägstellen notwendigen Maßnahmen zu treffen, so daß in diesem Falle jedes beliebige Fachbrett oder auch eine zum Aufstecker auf die naltestifte ausgebildete Mehrzweckplatte zum Verwenden als schrägstellbare Mehrzweckplatte geeignet ist, wobei das vom Eigengewicht der schräggestellten Mehrzweckplatte herrührende Drehmoment die zwischen die Klemmstifte und die Vorderwand des Faches eingelegte Mehrzweckplatte in ihrer Lage sieber festhält. Um ein in diesem Falle unter ungünstigen Umständen mögliches Wegrutschen der Mehrzweckplatte von den Klemmstiften bzw. von der Gygenfläche der Vorderwand des Faches zu vermeiden, kann vorgesehen sein, daß die erste Anlagefläche der Menrzweekpiatte von der Wandung einer- Längs au snehsung gebildet wird, die an der Stirnseite und dei Oberfläche der Mehrzweckplatte offen ist und mindestens einen dem Durchmesser des Klemmstiftes entsprechenden Durchmesser besitzt, so daß bei schräggestellter mehrzweckplatte jeder Klemmstift in einer Längsausnehmung gelagert ist, und die wandung der Längsausnehmung ein Widerlager gegen ein Wegrutschen d-~r Mehrzweckplatte darstellt. Zum Schrägstellen einer so ausgebildeten Mehrzweckplatte muß diese also nur von der Oberseite des Faches abgenommen und in schräger Lage zwischen die Klemmstifte und die Vorderwand des Faches eingeführt
7420791 io.io.74
werden, bis die Klemmstifte in die Längsausnehamngen greifen, wonach die Mehrzweckpli.tte in ihre Endst·. llung /erschwenkt wird, in der die Längskante der Mehrzwec?£platte an der Vorderwand des Peches anliegt.
Ferner können zum Feststellen jeder äiehrzweckplatte in ihrer Schließstellung an jeder Seitenwand jedes Faches in einem der Dicke der ^ehrzweckplatte entsprechenden Abstand von der Oberkante der Seitenwand zwei ins Fachinnere hi.ii vorspringende Stifte mit Abstand zueinander vorhanden sein, auf denen die Mehrzweckplatte in ihrer Schließstellung aufliegt. Dabei kann der an jeder Seitenwand der förderwand des Faches zugewandte Stift ein Klemmstift sein, so öiß dieser Stift in zwei Stellungen der Mehrzweckplatte wirksam ist. Besonders jünstig ist es, an jeder Seitenwand jedes Faches zwei vertikal verlaufende und mit horizontalem Abstand zueinander angeordnete Reihen von Löchern vorzusehen, denen die ^altestifte, die Steckstifte und Fachbretter tragende Tragestifte zugeordnet sind, so daß man die entsprechenden Stifte nur in die jeweiligen Löcher einführen muß, um den Verwendungszweck des Faches verändern zu können. Die vorteilhafterweise in konstantem Abstand von zweckmäßigerweise 32 mm, dies entspricht eines» genormten Abstand, zueinander angeordneten Löcher ermöglichen es also, daß in jeder gewünschten Höhe ein ü'achbrett eingelegt werden kann, daß man die Mehrzweckplatte des als Taschenfach verwendbaren Faches in jeder beliebigen Höhe an der Huckseite
7420791 io.ic.74
des Faches anbringen kann und daß durch das Einstecken der Klemmstifte eine Mehrzweckplatte schrägstellbar ist, so daß die Anordnung der Löcher in zwei parallelen Reihen
Zur Höhenverstellung des Korpus an den beiden Fußteilen ist vorgesehen, daß die einen Teil der beiden seitlichen Außenwände des Korpus bildenden Seitenwände jeweils zwei in vertikaler Richtung mit Abstand zueinander angeordnete Wandbohrungen enthalten, denen mehrere Paare von Fußteilbohrungen im jeweils zugewandten Fußteil zugeordnet sind, wobei der Abstand zwischen den beiden Fußteilbohrungen eines Teares dem Abstand der beiden Wandbohrungen entspricht und ■j»» ->ζ»Λλτ» HnViAno4:el Ιιιησ Aaa Knrmna ei r» VerhiniinncrehnT 7.en ·*■" gwwvx — vM-wMw —-w — _·»-·σ ~_vw —■_—jv.— .« _ — _ a
jede Wandbohrung sowie die ihr gegenüberliegende Fußteilbohrung durchgreift, wobei jede Wandbohrung in einer der Reihen von Löchern der die seitlichen Außenwände bildenden Seitenwände enthalten sein kann, so daß keine gesonderten Wandbohrungen anzubringen sind. Der erfindungsgemäße Schreibtisch kann desweiteren so ausgestaltet sein, daß seine Schreibplatte mit ihrer der Hinterpartie abgewandten vorderen Längskante als Schwenkachse am restlichen Teil des Korpus angelenkt ist, wobei vorgesehen ist, daß die Schreibplatte in jeder Schwenklage mittels einer Feststelleinrichtung feststellbar ist, so daB der Schreibtisch auf einfache Weise in einen Zeichentisch verwandelt werden kann. Dabei kann auch der vorderen Längskante der Schreibplatte ein
- Io -
742079110.10.74
-1ο-
Anschlaglineal zugeordnet sein, ^ as in seiner Gebrauchsstellung über die überkante der vorderen Längskante nach oben hin vorsteht, so daß bei dieser Ausführungsform bei schräRieetfiUter Schreibplatte und bei sich in seiner Gebrauchsstellung befindlichem Anschlaglineal keine auf der Schreibplatte ruhenden Gegenstände von dieser herabfallen können. Die Schreibplatte kann auch einen Griff zu ihrem Hochheben besitzen, der zweckmäßigerweise aus einer zur Hinterpartie hin offenen und zur Schreibfläche der Schreibplatte hin verdeckten Einfräsung bestehen kann. Um zu vermeiden, daß die Schreibplatte nach dem Lösen der Feststelleinrichtung unkontrolliert nach unten fällt oder daß die Schreibplatte durch unabsichtliches Lösen der Feststelleinrichtung mit verhältnismäßig großer Geschwindigkeit zuschlägt, was beispielsweise ein Einklemmen von Fingern zur Folge haben könnte, ist es möglich, an der Schreibplatte eine andererseits am Korpus befestigte und in Schließrichtung der Schreibplatte wirksame Dämpfungsvorrichtung zu befestigen, .enthält der Schreibtisch eine Schublade mit einer liaterialschale, die z.B. verschließbar sein kann, für Kleingegenstände wie z.B. Bleistifte od.dgl., so ist vs besonders zweckmäßig, daß die Schublade höher und in der Schubladenebene tiefer als die ^aterialschale ist, wobei der Boden der Materialschale mit Abstand zum Schubladenboden angeordnet und die Materialschale in dichtung der Tiefe der Schublade gesehen verschiebbar ist, so daß am Boden der
- 11 -
742079110.10.74
Schublade Gegenstände gelagert werden können, die trotz dem Vorhandensein der Materialschale durch Verschieben der ^aterialschale zugänglich sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 die Vorderansicht,
Fig. 2 eine der Seitenansichten,
Fig. 3 die Rückansicht einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schreibtisches,
Fig. 4 den Querschnitt d-ie Schreibtisches entlang der Linie IV - IV in Fig. 1,
Fig. 5 den Querschnitt des Schreibtisches entlang der Linie V - V in Fig. 1 in Teildarstellung,
Fig. 6 den Querschnitt des Schreibtisches entlang der Linie VI - VI in Fig. 1,
Fig. 7 einen dem in Fig. 6 dargestellten Querschnitt entsprechenden Querschnitt in Teildarstellung, wobei sich die Mehrzwickplatte in einer anderen Stellung befindet,
- 12 -
Fig. 8a die Stirnansicht der in Fig. 7 enthaltenen Mehrzweckplatte,
Fig. 8b den Längsschnitt gem. der Linie VIIIb - VIIIb in *ig. Sa,
Fig. 9 die Draufsicht einer Schublade,
Fig. 1o den Querschnitt der in Fig. 9 gezeigten Schublade entlang der Linie X - X in *ig. 9,
Fig. 11 den horizontalen Schnitt eines Fußteils,
Fig. 12 eine Einzelheit der in Draufsicht dargestellten Schreibplatte,
Fig. 1J eine weitere Einzelheit des Schreibtisches in einer Seitenansicht,
Fig. 14 die Vorderansicht des mit einem Anschlaglineal versehenen Schreibtische,
Fig. 15 das Anschlaglineal in seiner unwirksamen Stellung, Fig. 16 das Anschlaglineal in seiner wirksamen Stellung
und
- 13 -
742079110.10.74
Fig, 17 und 18, jeweils eine weitere Befestigungsmöglichkeit
eines ■o.nschlaglineals.
Der in der ^eichnung dargestellte Schreibtisch enthält zwei mit Abstand zueinander angeordnete Fußteile 1 und 2, zwischen denen ein Korpus 3 in der Höhe verstellbar an den beiden FuEteilen 1, 2 befestigt ist. Jedes Fußteil 1, 2 enthält einen auf dem Fußboden unter Zwischenlegen von Unterlagen 5a bzw. 5b aufliegenden Querfuß 6 bzw. 7· Der Korpus 3 ist in ein eine Schreibplatte 4 aufweisende und über seine gesamte Länge verlaufende Vorderpartie 8 und in eine sich an die Vorderpartie 8 nach hinten anschließende Hinterpartie 9 unterteilt. Die Hinterpartie 9 besitzt zwei Fächer 1o, 11, an deren offenen Oberseiten jeweils eine Mehrzweckplatte 12 bzw. I3 angeordnet ist. Die ^ehrzweckplatte 12 verschließt in der in den Figuren 3 und 6 dargestellten Stellung die Oberseite des Faches 1o und ist in eine Stellung verstellbar, in der sie, wie Fig. 7 zeigt, die ebenfalls offene Rückseite 14 des Faches 1o teilweise abdeckt. In dieser Stellung der **ehrzweckplatte 12 dient das Fach 1o als Taschenfach zum Aufbewahren von Schultaschen od.dgl., da eine von oben in das Fach 1o eingeführte Tasche nicht nach hinten aus dem Fach herausfallen kann. Befindet sich die ^ehrzweckplatte 12 dagegen in der in den *'ig. 3 und 6 dargestellten Stellung, so erhält man sowohl eine Vergrößerung der Oberfläche des Schreibtisches als auch eine von der Rückseite 14 her zugangliche Abstellfläche für
- 14 -
74207911010.74
Bücher oder ähnliche Gegenstände. Demgegenüber ist die dem Fach 11 zugeordnete Mehrzweckplatte 13 zwischen ihrer in Fig. 5 dargestellten, die ^berseite des Faches 11 verschließenden Schließstellung und einer in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Schrägstellung verstellbar, in der die Mehrzweckplatte 13 mit der Schreibplatte 4 einen Winkel zum Anlegen von Heften, Büchern od.dgl. bildet. In jeder Stellung der Mohrzweckplatte 13 ist das ihr zugeordnete Fach 11 als Ablagefach an seiner Rückseite 15 offen, so daß in diesem Fach 11 stets Gegenstände untergebracht sein können, ohne daß deren Zugriff von dem Vorhandensein der Mehrzweckpiatte I3 behindert wird. Die Fächer 1o und 11 werden jeweils seitlich von Seitenwänden 16, 17 bzw. 18, I9 begrenzt, wobei die beiden äußeren Seitenwände 16 und 1°/ jeweils einen Teil einer seitlichen Außenwand 21 bzw. 2o des Korpus 3 bilden. An jeder Seitenwand 16, 1?, 18, I9 sind jeweils zwei vertikal verlaufende und mit horizontalem Abstand zueinander angeordnete Reihen von Löchern vorhanden, wie aus den in der Zeichnung dargestellten Draufsichten der Seitenwände 16 und 18 hervorgeht, die die Lochreihen 22, 23 bzw. 24, 25 aufweisen. Dabei ist der Abstand zweier benachbarter Löcher einer Reihe konstant und jeweils zwei Löcher besitzen zweckmäßigerweise den genormten Abstand von 32 mm voneinander. In die Löcher der Lochreihen sind Stifte einsteckbar, wobei die an den Seitenwänden 18 und I9 in die obersten Löcher eingesteckten Stifte 26, 27, 28, deren Abstand von der
- 15 -
742079110.10.74
Oberkante 29, 30 der jeweiligen Seitenwand etwa der Dicke der Mehrmweckplatte 13 entspricht, zum Halten der Mehrzweckplatte 13 in ihrer Schließstellung bestimmt sind. Von diesen Stiften 26, 27, 28 der ßeitenwände 18, 19 des Faches 11 stellen der Stift 2? sowie der diesem gegenüberliegende, in der Zeichnung nicht sichtbare Stift an der Seitenwand 19, die beide im Bereich der Vorderwand 31 des Faches ΛΛ angeordnet sind, dazuhin einen Teil einer Schrägstelleinrichtung dar, mittels der die Hehrzweckplatte schrägstellbar ist. In diesem Falle dienen der Stift 27 und der diesem gegenüberliegende Stift als Kleamstifts, wobei jedem Klemmstift eine erste Anlagefläche 32 an tier Mehrzweckplatte 13 mugeordnet ist. Diese Anlagefläche 32 wird, wie Fig. 5 zeigt, von der Wandung einer Längsausnehmung gebildet, die an der Stirnseite 33 (s.I'ig.3) und der ersten Oberfläche 3^ der nehrzweckpiatte 13 offen ist und mindestens einen dem Durchmesser des Kleuimstiftes entsprechenden Durchmesser aufweist. In der Schnittdarstellung gem.Fig.4, in der die Mehrzweckplatte 13 in ihrer Schrägstellung gezeigt ist, ist der als Klemmstift dienende Stift 27 sowie die als erste Anlagefläche 32 dienende Längβausnehmung | zwar nicht sichtbar, man kann sich jedoch anhand der Fi1. 5 leicht vorstellen, wie der Stift 27 in bezug auf die Mehrzweckplatte 13 in deren Schsräpistellungjangeordnet ist, wobei die Mehrzweckplatte 13 an ihrer der ersten Oberfläche 3^ gegenüberliegenden zweiten Oberfläche 35 eine zweite Anlagefläche 36 besitzt, die von der Längskante der zweiten Oberfläche 35 gebildet wird und der eine Gegenfläche 37
7420791 io.io.74
an der Vorderwand 31 des Faches 11 zugeordnet ist, so daß die Mehrzweckplatte 13 in ihrer Schräg stellung zwischen den Klemmstiften und der Vorderwand 31 verkeilt ist. Das Gewicht der ^ehrzweckplatte 13 drückt diese also einerseits gegen die Klemmstifte und andererseits gegen die Gegenfläche 37 der Vorderwand 31· Durch das Anliegen jedes Klemmstiftes an der Wandung einer der Längsausnehmungen wird ein Wegrutschen der Mehrzweckplatte 13 mit Sicherheit vermieden. Die schrägstellbar-e ~ehrsweckplatte 13 besitzt an ihrer zweiten Oberfläche 35 im Bereich der der ersten Anlagefläche 32 gegenüberliegenden Stelle einen rechtwinkligen vorstehenden und über ihre gesamte Länge verlaufenden Vorsprung 4o, der als Unterlage fü„ ein Heft oder ein Buch dient. In jedes der in den Seitenwänden 18, 19 des Faches 11 vorhandenen Löcher kann auch ein Tragestift, z.B. die Tragestifte 41, 42 eingesteckt werden, so daß in beliebiger Höhe des Faches ein Fachbrett 43 angeordnet sein kann. Auch in die obersten Löcher der das Taschenfach Io begrenzenden Seitenwände 16, 17 sind Stifte 44t 45 eingeführt, die die diesem Fach 1o zugeordnete Mehrzweckplatte 12 in ihrer Schließstellung halten. Um die Mehrzweckplatte 12 nun auch in ihrer vertikalen, die Rückseite 14 des Faches 1o teilweise verdeckende Stellung halten zu könnsn, sind außerdem in zwei Löcher der Lochreihe 22 sowie in zwei diesen Löchern an der Seitenwand 17 gegenüberliegende Löcher Stifte 46, 47 eingesteckt, wobei außerdem in jeder Stirnseite der ^ehrzweckplatte ί2 eine Teilnut
- 17 -
74207911010.74
- 17 -
eingebracht ist, deren Breite mindestens dem Durchmesser der als Haltestifte dienenden Stifte 46, 47 entspricht.Die Stifte 46, 47 bilden zusammen mit der Teilnut 4ö eine Haiteeinrichluug für die- Metirzneckplattc 12, die mit ihren Teilnuten auf die Haltestifte aufsteckbar ist. Die Mehrzweckplatt*} 12 läßt sich also in beliebiger Höhe an der Rückseite 14 des Faches 1o anordnen, je nachdem in welchen Löchern der Lochreihe 22 sich die Stifte 46 und 47 befinden. Dadurch, daß zwei Haltestifte in jede Teilnut eingreifen, ist ein Verschwenken der aufgesteckten Mehrzweckplatte 12 unmöglich.
Wie aus rig. 3 ferner hervorgeht, sind an den seitlichen Aussenwänden 2o, 21 des Korpus 3 jeweils zwei in vertikaler Richtung mit Abstand zueinander angeordnete Wandbohrungen 5o, 5"1 bzw. 52, 53 vorgesehen, denen drei Paare von Fußteilbohrungen 54-a, 54-b bzw. 55a, 55b bzw. 56a, 56b im jeweils zugewandten Fußteil zugeordnet sind, wobei der Abstand zwischen den beiden Fußteilbohrungen eines Paares dem Abstand der beiden Wandbohrungen 5o, 51 entspricht und in jeder Höhenstellung des Korpus 3 ein Verbindungsbolzen 57 bzw. 58 jede Wandbohrung 5o bzw. 5I sowie die ihr gegenüberliegende Fußteilbohrung 54a bzw. 54b durchgreift. Die Höhe des Korpus 3 läßt sich also in bezug auf die beiden Fußteile verstellen, wobei die Verbindungsbolzen in jeder Höhenstellung in ein anderes Paar von Fußteilbohrungen greifen. Die Anzahl der Paare von Fußteilbohrungen
- 18 -
742079110.10.74
kann selbstverständlich zur Veränderung der Anzahl der Ver- ]
Stellmöglichkeiten variieren, sie kann also auch größer j als drei sein. Wie Fig. 6 zeigt, können die Wandbohrungen ί 52, 53 Jeder äußeren Seitenwand von Löchern der jeweils der Vorderpartie 8 des Korpus 3 zugewandten Reihe 23 von Löchern gebildet werden, so daß für die Verbindungsbolzen keine gesonderten Bohrungen anzubringen sind. Die Fußteilbohrungen können als zum Korpus 3 hin offene Sacklöcher ausgebildet sein, wie es in Fig. 3 dargestellt ist, zum Erzielen einer größeren Stabilität können die Fußteilbohrungen jedoch auch das jeweilige Fußteil vollständig durchdringen, wie es in -"ig. 11 dargestellt ist, die einen Verbindungsbolzen 79 seigt, der die Fußteilbohrung 81 des aus einem Vierkantrohr, £.B. aus Metall bestehenden Fußteils 8o ganz durchgreift.
Wie oben beschrieben, weist der in der Zeichnung dargestellte Schreibtisch an seiner Hinterpartie 9 zwei in Längsrichtung des Korpus 3 gesehen nebeneinander angeordnete Fächer auf, von denen das Fach 1o als Taschenfach und das Fach 11 als Ablagefach verwendbar ist und denen jeweils eine liehrzweekplatte 12 mit Teilnuten 48 bzw. eine Mehrzweckplatte 13 mit einer ersten und einer zweiten Anlagefläche 32 bzw. 36 zugeordnet ist - Die Erfindung umfaßt nun selbstverständlich auch solche Ausfühmngsformen, bei denen lediglich
- 19 -
742079110.10.74
ein Fach an der Hinterpartie des Korpus angeordnet ist, wobei diesem einzigen Fach eine Mehrzweckplatte zugeordnet ist, die sowohl Teilnuten als auch eine erste und zweite Anlagefläche aufweist, so daß in diesem ^aIIe die eiü.äig6i Mehrzweckplatte sowohl in eine Schließstellung als auch in eine Schrägstellung als auch in eine die Rückseite des Faches teilweise abdeckende Stellung überfjhrbar ist.
Wie aus den -^ig. 1 und 4 hervorgeht, ist überdies vorgesehen, daß die Schreibplatte mit ihrer der Hinterpartie 9 abgewandten vorderen Längskante 6o am restlichen Teil des Korpus 5 angelenkt ist, wobei di« vordere Längskante 6o an einer mit den beiden Außenwänden 2o, 21 des Korpus 3 fest verbundenen Strebe 6i z.B. mittels eines sogenannten Klavierbandes 62 als Schwenkachse angelenkt ist. Die Schreibplatte 4 kann&lso gem. Pfeil 63 aus ihrer horizontalen Lage in eine gestrichelt eingezeichnete Schräglage überführt werden, wobei die Schreibplatte 4 in jeder Schwenklage mittels einer schematisch angedeuteten Feststelleinrichtung 64 feststellbar ist. Zum Halten der Schreibplatte 4 während ihres Verschwenkens i3t ein Griff 98 vorgesehen (siehe Fig. 12), der beim dargestellten Ausführungsbeispiel aus einer zur Hinterpartie hin offenen und zur Schreibfläche hin verdeckten Einfräsung besteht, die Einfräsung befindet sich also an der der vorderen Längskante 6o gegenüberliegenden Seite der Schreibplatte und zwar von oben her
- 2o -
7420791 io.to.74
- 2ο -
abgedeckt. Fig. 1? zeigt, daß an der Schreibplatt© 4 ferner eine Dämpfungsvorrichtup.g 99 befestigt sein kann, die andererseits am Korpus Z> befestigt ist. Diese Dämpfunsssvorric IUt-U-Sg 99 dient· dsz-u -. die Schließbewegung der Schreibplatte zu dämpfen, so daß ein zu schnelles Zuklappen der Schreibplatte und somit Stöße, Schläge oder dgl. oder ein unabsichtliches Einklemmen oder Einquetschen von fingern verhindert wird. Dabei ist die Dämpfung verstellbar und fest einstellbar. Daher kann die Dämpfung beispielsweise so eingestellt werden, daß die Schreibplatte nach dem Lösen der ir> Fig. 4 dargestellten Feststelleinrichtung 64 zunächst weiterhin in ihrer Schrägstellung verbleibt und von Hand
Stück
ein kurzes/verschwel kt werden muß, wonach erst das mit zunehmendem Schwenkwinkel größer werdende, in Schließrichtung wirkende Gewicht der Schreibplatte diese entgegen der Dämpfkraft von allein nach unten zieh1:.
Um zu verhindern, daß bei schräg gestellter Schreibplatte Gegenstände von dieser herabrutschen können, ist der vorderen Längskante 6o der Schreibplatte 4 ein Anschlaglineal zugeordnet. Das Anschlaglineal 85 gemäß den Fig. Ή bis 16 ist an der vorderen Längskante 6o der Schreibplatte 4 befestigt, wobei von der vorderen Längskante 6o zwei Haltebolzen 9^ 91 nach vorne vorspringen und jeweils in einen Durchbruch 92, eingreifen, der am Anschlaglineal 85 vorhanden ist. Das Anschlaglineal ist zwischen zwei Stellungen verstellbar, wobei seine Nichtgebrauchsstellung, also bei horizontaler
- 21 -
7420791 io. to.74
Schreibplatte, in den Fig. 14 und 15 und seine Gebrauchsstellung, in der es über die Oberkante 88 der vorderen Längskante 6o nach oben hin vorsteht, in Hg. 16 dargestellt ist. Jeder der Durchbrüche 92, 93 weist zwei Anschlagflächen 94, 95 auf, diefin verschiedenen Höhen des Anschlaglineals angeordnet sind, wobei die dargestellten -tJurchbrüche 92, 93 eine J-fömige Gestalt besitzen. Von den beiden Anschlagflächen liegt in der Gebrauchsstellung des ünschlaglirxeals die erste, untere ^nschlagflache 94 auf dem zugeordneten ^altebolzen 9o auf, während in der Nichtgebrauchsstellung des Anschlaglineals die zweite, obere Anschlagfläche 95 auf dem ^altebolzen 9o aufliegt. In der Nichtgebrauchsstellung ist das ^nschlaglineal 85 also in bezug auf die überkante 88 versenkt, es kann, wenn es nicht gebraucht wird, jedoch auch abgenommen und weggastellt werden. Um einer Verletzungsgefahr am Anschlaglineal vorzubeugen, können dessen Ecken abgerundet sein. Wie Fig. I7 zeigt, die eine Draufsicht der Schreibplatte darstellt, kann das Anschlaglineal 86 auch in die vordere Stirnkante 60 der Schreibplatte 4 eingelassen sein, so daß es zur vor dem Schreibtisch sitzeadej Person nicht vorsteht. Hierzu ist an der vorderen Stirnseite 60 eine Nut 96 vorhanden. Auch ist es möglich, wie die Schnittdarstellung in Fig. 18 zeigt, das Anschlaglineal 87 in seiner öebrauchsstellung lösbar mittels einer Zapfen-Loch-Verbindung I00 auf die Schreibfläche 97 der Schreibplatte 4 aufzustecken. In diesem Falle wird das Anschlaglineal 87 also bei
- 22 -
74207911010.74
schräggestellter Schreibplatte einfach aufgesteckt und ansonsten kann es an hinein beliebigen Ort aufbewahrt werden.
Außerdem befindet sich an der Vorderpartie noch eine die Außenwand 2o mit einer Zwischenwand 65 verbindenden Leiste 66, die sowohl zur Versteifung des Schreibtisches als auch als Ablagebrett dient. Außerdem geht aus Fig. 1 noch hervor, daß drei Schubladen 67, 68, 69 in der Vorderpartie 8 enthalten sind, wobei die oberste Schublade, die verschließbar sein kann, gemäß den *'ig. 9 und 1o eine unterteilte Materialschale ?o zum Aufbewahren von Kleingegenständen, wie z.B. von Bleistiften od.dgl. aufweist. Der Boden 71 der Materi&lschale 7o ist mit Abstand zum Schubladenboden 72 angeordnet und die Schublade 67 ist in der Schubladenebene gesehen tiefer als die Materialschale 7o, wobei die Materialschale 7o in Sichtung der Tiefe der Schublade 67 verschiebbar ist. Dabei ist die Materialschale 7o einerseits an der Schubladenaußenwand 73 und andererseits an einer sich über die gesamte ^'iefe der schublade erstreckenden Führungsleiste 7^ geführt, so daß sich sowohl ein über seine gesamte Länge nach oben hin offener Raum 75 als auch ein teilweise nach obenhin von der Materialschale 7o abgedeckter Raun« 76 ergibt, der durch Verschieben der Materialschale 7o zugänglich gemacht werden kann.
742079110.10.74

Claims (1)

  1. An 3 Ό r ü c h e
    1. Schreibtisch mit zwei in Abstand zueinander angeordneten Fußteilen, zwischen denen ein an ihnen angebrachter Korpus angeordnet ist, der in eine eine Schreibplatte aufweisende und über seine gesamte Länge verlaufende Vorderpartie und in eine sich an die Vorderpartie nach hinten anschließende Hintferpaitie unterteilt ist, die mindestens ein Fach aufweist, dens eine in mehreren Stellungen feststellbare Mehrzweckplatte zugeordnet ist, die in ihrer Schließstellung die Oberseite des Faches verschließt, dadurch gekennzeichnet, daß die Hinterpartie (9) des Korpus (3) ein an seiner der ^orderpartie (8) abgewandten Rückseite offenes Fach besitzt, dessen. Mehrzweckplatte sowohl an der Rückseite des Faches zum teilweisen Verschließen der Rückseite mittels einer Halteeinrichtung feststellbar ist als auch mittels einer Schrägstelleinrichtung an der uberseite des Faches, wie an sich bekannt, in einer Schrägstellung feststellbar ist, in der die Mehrzweckplatte mic der Schreibplatte einen Winkel zum Anlegen von Gegenständen bildet, oder daß die
    - 24 -
    7420791 io.io.74
    Hinterpartie (9) zwei jeweils an ihrer Rückseite (14 bzw. 15) offene fächer (1o bzw. 11) besitzt, von ^enen vl ;m als Taschenfach aus gehülsten ersten Fach (1o) eine erste Mebrzweckplatte (12 zugeordnet ist, dit mittels der Halteeinrichtung an der Rückseite ('.4) des ersten Faches (1o) feststellbar ist und von üenen dem als Ablagefach ausgebildeten zweiter? Fach (11) eine zweite Mehr zweckplatte (13) zugeordnet ist, die mittels -^er Schrägstelleinrichtung in einer Schrägstellung feststellbar· "*«-.
    2. Schreibtisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung aus mindestens zwei jeweils an einer der beiden Seitenwände (16,17) des als Taschenfachausgebildeten Faches (1o) im Bereich der Rückseite (15) des Faches angeordneten und in das Fachinnere hin vorstehenden Stiften (46) als naltestifte und aus zwei jeweils in eine der beiden Stirnseiten der Mehrzweckplatte eingearbeiteten Teilnuten (48), deren 3reite mindestens dem Durchmesser der Haltestifte (46) entspricht, besteht.
    3. Schreibtisch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Seitenwand (16, 17) des als Taschenfach ausgebildeten Faches (1ο) zwei sait Abstand übereinander angeordnete Haltestifte (46, 47) vorhrnden sind und Ο*ϊάβ Seilnut (48) eine Länge besitzt, die mindestens dem Abstand der beiden Haltestifte (46, 47) entspricht.
    - 25 -
    742079110.10.74
    4. Schreibtisch nach einem der •"•nsprüche 1 bis 3 ι dadurch gekennzeichnet, daß dia Schrägstelleinrichtung zwei sich gegenüberliegende und jeweils von einer Seitenwand (18, 19) des eis Ablagefach ausgebildeten Faches (11) in das Fachinnere hin vorspringende Stifte (27) als klemmstifte enthält, die im Bereich der Oberseite und der der Vorderpartie (8) des Korpus (3) zugewandten Vorderwand (3Ό des Faches (11) angeordnet sind, wobei jedem Klemmstift (27) eine erste -"-nlagef lache (32) an der Mehrzweckplatte (I3) zugeordnet ist, die an ihrer der die erste Anlagefläche (32) aufweisenden ersten Oberfläche (3*0 gegenüberliegenden zweiten Oberfläche (35) eine zweite -^nlagefläche (36) besitzt, der eine Gegenflache (3?) an der förderwand (3Ό des Faches (11) zugeordnet ist, so daß die Mehräweekplatte (13) in ihrer Schrägstellung zwischen den Klemmstiften (27) und der vorderwand (3Ό verkeilt ist.
    5. Schreibtisch nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Anlagefläche (32) der Mehrzweckplatte (13) von der Wandung einer Längsausnehmung gebildet wird, die an der Stirnseite (33) und an der ersten Oberfläche (3^) der Mehrzweckplatte offen ist und mindestens einen dem Durchmesser des Klemmstiftes (27) entsprechenden Durchmesser besitzt.
    6. Schreibtisch nach Anspruch 4 oder 5* dadurch gekennzeichnet, daß die zweite AnIa^efläche (36) der Mehrzweck-
    - 26 -
    platte (13) von der Längskante der zweiten Oberfläche (35) gebildet wird.
    ?-. Schreibtisch nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Seitenwand (16, I7, 18, 19) jedes Faches (1o, 11) in einem der Dicke der Mehrzweckplatte entsprechenden Abstand von der Oberkante (z.B. 29,3o) der Seitenwand zwei ins Fachinnere hin vorspringende Stifte (z.B. 44, 45, 26, 27, 28) mit Abstand zueinander vorhanden sind.
    8. Schreibtisch nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß der an jeder Seitenwand (z.B. 18) der Vorderwand (3I) des Faches zugewandte «stift (27) ein Klemmstift ist.
    9. Schreibtisch nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Seitenwand (16, 17, 18, I9) jedes Faches (1o, 11) zwei vertikal verlaufende und mit horizontalem Abstand zueinander angeordnete Reihen (z.B. 22, 23 bzw. 24, 25) von Löchern vorhanden sind, denen die Haltestifts die Steckstifte und Fachbretter (43) tragende Tragestifte (41; 42) zugeordnet sind.
    10. Schreibtisch nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zweier benachbarter Löcher einer Reihe konstant ist.
    - 27 -
    742079110.10.74
    • V W *
    11. Schreibtisch nach Anspruch 1o, dadurch gekennzeichnet, daß der konstante Abstand zweier Löcher einer Reihe 32 am beträgt
    12. kjcxii-öiutifcicxi ü&cii teiüeüi utr —uöprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Korpus an den beiden Fußteileη in der Höhe verstellbar ist.
    13· Schreibtisch nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die einen Teil der beiden seitlichen Außenwände (21 bzw. 2o) des Korpus (3) bildenden Seitenwände (16 bzw. ig) jeweils zwei in vertikaler dichtung mit Abstand zueinander angeordnete Wandbohrungen (52, 53 bzw. 5o, 51) enthalten, denen mehrere, Paare von Fußteilbohrungen (54a, 54b bzw. 55a, 55"b bzw. 56a, 56b) im Jf.;.*eils zugewandten Fußteil (1) zugeordnet sind, wobei der Abstand zwischen den beiden Fußteilbohrungen eines Paares dem Abstand der beiden Wandbohrungen entspricht und in jeder Höhenstellung des Korpus (3) ein Verbindungsbolzen (57 bzw. 58) jede Wandbohrung (5o bzw. 51) sowie die ihr gegenüberliegende FuQteilbohrung (54a bzw. 54b) durchgreift.
    14. Schreibtisch nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, daß die Fußtei!bohrungen (54a, 54b, 55a, 55b, 56a, 56b) als ZUB Korpus (3) hin offene Sacklöcher ausgebildet sind.
    - 28 -
    742079110.10.74
    15. Schreibtisch nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußteilbohrungen (81) als die Fußteile (8o) vollständig durchdringende Bohrungen ausgebildet sind.
    16. Schreibtisch üaeü Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet; daß die Fußteile (8o) jeweils aus einem Vierkantrohr bestehen.
    17· Schreibtisch nach einem der Ansprüche 9 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß jede Waudbohrung in einer der Reihen (z.B. 22, 25) von Löchern d.&r die seitlichen Außenwände (21, 2o) bildenden Seitenwände (16, 19) enthalten ist.
    18. Schreibtisch nach Anspruch 1?, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandbohrungen in den der Vorderpartie (8) des Korpus (5) zugewandten Reihen (25) von Löchern enthalten sind.
    19. Schreibtisch nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Hinterpartie (9) des Korpus (5) zwei in Längsrichtung des Korpus gesehen nebeneinander angeordnete Fächer (1o, 11) aufweist, von denen eines als Taschenfach und das andere als Ablagefach ausgebildet .st und denen jeweils eine Mehrzweckplatte (1o) mit Teilauten, '^) bzw. eine Mehrzweckplatte (15) wit einer ersten und einer zweiten Anlagefläche (52 bzw. 56) zugeordnet ist.
    20. Schreibtisch nach einem der Ansprüche 1 bis 19» dadurch gekennzeichnet, daß die schrägstellbare Mehrzweck-
    742079110.10.74
    plante (13) an ihrer zweiten Oberfläche (55) im Bereich der dar ersten Anlagefläche (32) gegenüberliegenden Stelle einen rechtwinklig vorstehenden und über ihre gesamte Länge verlaufenden Vorsprung (4o) als Unterlage enthält.
    21. Schreibtisch nach einem der Ansprüche 1 bis 2o, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibplatte (4) mit ihrer der Hinterpartie (9) abgewandten vorderen Längskante (60) als Schwenkachse am restlichen Teil des Korpus (3) angelenkt ist.
    22. Schreibtisch nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Längskante (60) der Schreibplatte (4) an einer mit den beiden Außenwänden (2o, 21) des Korpus (3) fest verbundenen Strebe (61) angelenkt ist.
    23. Schreibtisch nacn Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibplatte (4) in jeder Schwenklage mittels einer .Feststelleinrichtung (64) feststellbar ist.
    24. Schreibtisch nach einem der Ansprüche 21 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß der vorderen Längskante (60) der Schreibplatte (4) ein nnschlaglineal (85, 86, 8?) zugeordnet ist, das in seiner Gebrauchsstellung über die Oberkante (88) der vorderen Längskante (60) nach oben hin vorsteht.
    - 3o -
    74207911010.74
    - 3ο -
    25· Schreibtisch nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß an der vorderen Längskante (6o) der Schreibplatte (4) Haltebolzen (9o,9^) befestigt sind und nach vorne verspringen und daß das -a-nschlaglineal jeweils einem Haltebolzen (9o bzw. 91) zugeordnete Durchbrüche (92 bzw. 93) aufweist, in die die fialtebolzen bei sich in seiner Gebrauchsstellung berindlichem Anschlaglineal eingreifen.
    26. Schreibtisch nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche (z.B. 92) jeweils zwei einem Haltebolzen (9o) zugeordnete Anschlagflächen (9^,95) besitzen, die in verschiedenen Höhen des Anschlaglineals (85) angeordnet sind, derart, daß in der Gebrauchsstellung des ^nschlaglineals der rialtebolzen (9o) an der ersten, unteren Anschlagfläche (9*0 und in der Nichtgebrauchstellung des Anschlaglineals, wenn dieses in bezug auf die Oberkante (88) der Schreibplatte (4) versenkt ist, der Haltebolzen (9o) an der zweiten, oberen Anschlagfläche (95) anliegt.
    27. Schreibtisch nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche (92, 93) jewäLs die Gestalt eines J besitzen.
    28. Schreibtisch nach einem der Ansprüche 24 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Ecken des Anschlaglineals abgerundet sind.
    - 31 -
    742079110.10.74
    29. Schreibtisch nach einem der Ansprüche 25 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Längskante (60) der Schreibplatte (4) eine Hut (96) besitzt, iv. die das Anschlaglineal (86) eingelassen ist.
    30. Schreibtisch nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlaglineal (87) in seiner Gebrauchsstellung lösbar mittels einer Zapfen-Loch-Verbindung (100) auf die Schreibfläche (97) der Schreiplatte (4) aufgesteckt ist.
    31. Schreibtisch nach einem der Ansprüche 2i bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibplatte (4) ein Griff (98) Hochheben der Schreibplatte besitzt.
    32. Schreibtisch nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (98) aus einer zur Hinterpartie (9) hin offenen und zur Schreibfläche hin verdeckten Einfräsung besteht.
    33* Schreibtisch nach einem der Ansprüche 21 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schreibplatte (4) eine andererseits am Kapus (3) befestigte und in Schiit.Λ-richtung der Schreibplatte wirksame Dämpfungsvorrichtung (99) befestigt ist.
    34. Schreibtisch nach Anspruch 33« dadurch gekennzeichnet,
    - 32 -
    742079110.10.74
    daß die Dämpfungsvorrichtung (99) eine verstellbare und fest einstellbare Dämpfung besitzt.
    35· Schreibtisch nach einem der Ansprüche 1 bis 3^ > mi« mindestens einer Schublade mit einer Materialschale für Kleingegenstände wie z.B. Bleistifte od.dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Schublade (67) höher und in der Schubladenebene tiefer als die Materialschale (7o) ist, wobei der Bod.er» (7"O der Materialschale (?o) mit Abstand zum Schubladenboden (72) angeordnet und die Mater!alschaIe (7o) in dichtung der Tiefe der Schublade gesehen verschiebbar ist.
    36. Schreibtisch nach Anspruch 35* dadurch gekennzeichnet, daß die Materialschale (7o) schmäler als die Schublade (67) ist,
    37· Schreibtisch nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialschale (7o) einerseits en eiuer Schubladenaussenwand (73) und andererseits an einer sich über die gesaiB«e Tiefe der Schublade (67) erstreckenden Führungsleiste (74) geführt ist.
    38. Schreibtisch nach einem der Ansprüche 35 bis 37» dadurch gekennzeichnet ^ daß die bchublade (67) verschließbar ist.
    7420791 io.io.74
DE7420791U 1974-03-30 1974-06-19 Schreibtisch Expired DE7420791U (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7420791U DE7420791U (de) 1974-06-19 1974-06-19 Schreibtisch
NL7503142A NL7503142A (nl) 1974-03-30 1975-03-17 Schrijftafel.
AT221375A AT341709B (de) 1974-06-19 1975-03-21 Schreibtisch
DK127175A DK127175A (de) 1974-03-30 1975-03-25
FR7510186A FR2265301A1 (en) 1974-03-30 1975-03-25 Office desk with multipurpose plate - has locking pigeon holes or inclined plate to support reference books
CH395175A CH597793A5 (de) 1974-03-30 1975-03-27
LU72166A LU72166A1 (de) 1974-03-30 1975-03-28

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7420791U DE7420791U (de) 1974-06-19 1974-06-19 Schreibtisch

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7420791U true DE7420791U (de) 1974-10-10

Family

ID=6645429

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7420791U Expired DE7420791U (de) 1974-03-30 1974-06-19 Schreibtisch

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT341709B (de)
DE (1) DE7420791U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0116374A3 (de) * 1983-02-15 1986-07-23 Hellmuth Moll Arbeitstisch, insbesondere Schreibtisch
DE3828788A1 (de) * 1988-08-25 1990-03-01 Moll Gmbh & Co Fabrik Fuer Spe Schreib- oder arbeitstisch

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USRE30152E (en) * 1975-08-21 1979-11-20 Deere & Company Swingable shield assembly for tractor power take-off
US4008583A (en) * 1975-08-21 1977-02-22 Deere & Company Swingable shield assembly for tractor power take-off
US7520816B1 (en) * 2005-09-21 2009-04-21 Tencarva Machinery Company Guard assembly for extending around a rotating shaft

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0116374A3 (de) * 1983-02-15 1986-07-23 Hellmuth Moll Arbeitstisch, insbesondere Schreibtisch
DE3828788A1 (de) * 1988-08-25 1990-03-01 Moll Gmbh & Co Fabrik Fuer Spe Schreib- oder arbeitstisch

Also Published As

Publication number Publication date
ATA221375A (de) 1977-06-15
AT341709B (de) 1978-02-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3294501B1 (de) Aufbewahrungseinrichtung
DE2760376C2 (de)
DE202006020932U1 (de) Kältegerät mit höhenverstellbarem Absteller
EP2063735B1 (de) Tisch, insbesondere schülertisch
DE1810003C3 (de) Gehäuse für einen Plattenspieler
DE7420791U (de) Schreibtisch
DE2709313C3 (de) Schrank für Schriftgut
DE3401170A1 (de) Moebelstueck mit einer versenkbaren tischplatte
DE938651C (de) Zeicheneinrichtung, zusammengesetzt aus Behaelter, Reissbrett und Zeichengeraet mit Parallelfuehrung
DE1654604A1 (de) Buecherbord und Buchstuetze
DE403400C (de) Schrank mit eingelegten und mit Loechern oder Schlitzen versehenen senkrechten Tragleisten
DE8717980U1 (de) Möbel
DE2710393C2 (de) Telefonwandbord mit herausschwenkbarer Tischplatte
DE7411293U (de) Schreibtisch
DE2907970A1 (de) Aufhaengebeschlag fuer haengeschraenke o.dgl.
DE4010055C2 (de)
DE1654758C3 (de) Schulmöbel mit einer vertikal verschiebbaren Tafel
DE1946659C (de) Schultisch mit einer schragen Tisch platte
AT216167B (de) Zeichentisch
DE1946660C (de) Hohenverstellbarer Schultisch
DE1654574A1 (de) Stuetzplatte fuer Stehablage
DE1000165B (de) Kastenfachelement zur Aufnahme von empfindlichen plattenfoermigen Gegenstaenden, insbesondere Schallplatten
DE7639237U1 (de) Schrankmoebel mit klapptisch
DE2223799A1 (de) Moebel mit einer an seiner vorderseite vorgesehenen, neigungsverstellbaren klappe
DE202006004911U1 (de) Tisch