DE7420791U - Schreibtisch - Google Patents
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Description
15·Juni 1974
G 4877 - real
H. + K. Moll OHG., Fabrik für Büro- und Wohnmöbel, Gruibingen / Württemberg
Schreibtisch
Die Erfindung betrifft einen Schreibtisch mit zwei in Abstand
zueinander angeordneten Fußteilen, zwischen denen ein an ihnen angebrachter Korpus angeordnet ist, der in
eine eine Schreibplatte aufweisende und über seine gesamte Länge verlaufende Vorderpartie und in eine sich an die Vorderpartie
nach hinten anschließende Hinterpartie unterteilt ist, die mindestens ein Fach aufweist, dem eine in mehreren
Stellungen feststellbare Mehrzweckplatte zugeordnet ist, die
in ihrer Schließstellung die Oberseite des Faches verschließt,
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Bei einem bekannten derartigen Schreibtisch enthält die Hinterpartie ein einziges, über die gesamte Länge des
Schreibtisches veilaufendes und lediglich an seiner Oberseite
offenes Fach, daa ueiöpioisweise su= £ufSe~a£:ren von
Schultaschen dient, wobei die diesem Fach zugeordnete Mehrzweckplatte
zwischen der Schließstellung, einer zum Anlegen von Büchern od.dgl. geeigneten Schrägstellung und einer von
der Schreibplatte verdeckten Nichtgebrauchsstellung mittels eines aus Führungsnuten und Gleitleisten bestehenden Verstellmechanismus
verstellbar ist. Der Innenraum dee Faches des bekannten Schreibtisches ist also nur von seiner Oberseite
her zugänglich, was, will man in dem Fach niederere Gegenstände als Schultaschen od.dgl** Z=B= Bücher. Hefte usw.
unterbringen, ungünstig ist, da in dieses Falls die sich in dem Fach befindlichen Gegenstände nur schwer erreichen lassen
und auch von außen häufig nicht sichtbar sind, da man die
Bücher od.dgl. übereinander stapelt. Ferner ist bei dem bekannten Schreibtisch der offene Querschnitt der Oberseite des
Faches bei schräggestellter Mehrzweckplatte derart verkleinert,
daß bei schräggestellter Mehrzweckplatte eine gefüllte Schultasche od.dgl. den offenen Querschnitt nicht passieren kenn,
so daß hierzu die Mehrzweckplatte zuerst in ihre Nichtgebrauchsstellung zu überführen ist. Das bei dem bekannten
Schreibtisch vorhandene Fach ist also in der Praxis ia wesentlichen nur für Schultaschen od.dgl. verwendbar und
stellt ansonsten einen unzugänglichen toten Raum dar,
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wobei überdies die Handhabung der Mehrzweckplatte verhältnismäßig umständlich ist.
Die Aufgabe der vorliegenden Sr-findüng i-st «», einen
Schreibtisch der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei dem die Nachteile der bekannten Schreibtische nicht vorhanden
sind, d.h. einen Schreibtisch zu schaffen, der vielseitiger verwendbar als die bekannten Schreibtische ist,
wobei in Ausgestaltungjder Erfindung Ausführungsformen geschaffen
werden sollen, die nicht nur in bezug auf die Hinterpartie sondern auch in bezug auf die restlichen
Teile des Schreibtisches eine vielseitige Verwendbarkeit des Schreibtisches auf optimale Weise gewährleisten? Dabei
soll der Aufbau des Schreiutiaches einfach und somit die
Herstellungskosten gering sein ohne daß hierdurch die vielseitige Verwendbarkeit des Schreibtisches beeinträchtigt
wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Hinterpartie
des Korpus ein an seiner der Vorderpartie abgewandten Rückseite offenes fach besitzt, dessen Mehrzweckρlatte
sowohl an der Bückseite des Faches zum teilweisen Verschließen der fiückseite mittels einer Halteeinrichtung feststellbar
ist als auch mittels einer Schrägstelleinrichtung an der Oberseite des Jaches, wie an sich bekannt, in einer
Sehragsteilung feststellbar ist, in der die Mehrzweckplatte
sit der Schreibplatte einen Winkel zum Anlegen von Gegen-
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ständen bildet, oder daß die Hinterpartie zwei jeweils an
ihrsr Rückseite offene Fächer aufweist, von deaen dem als
Taschenfach ausgebildeten ersten Fach eine erste Mehrzweckplatte zugeordnet ist« die mittels der Halteeinrichtung an
der Rückseite des ersten Faches feststellbar ist und von denen dem als Ablagefach ausgebildeten zweiten Fach eine
zweite Mehrzweckplatte zugeordnet ist, die mittels der Schrägstelleinrichtung in einer Sehragstellung feststellbar
ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Schreibtisch kann also in der Hinterpartie
nur ein einziges Fach mit einer offenen Ober- und Bückseite vorhanden sein, wobei in diesem Falle die einzige
Mehrzweckplatte sowohl zum oberseitigen Verschließen des
Faches als auch in ihrer Schrägstellung zum Anlegen von Büchern
od.dgl. als auch dazu dienen kann, die Rückseite des Faches teilweise zu verschließen, so daß eine in das Fach gestellte
Tasche nicht nach hinten aus dem Fach herausfallen kann. Die Erfindung beinhaltet ebenso, daß mehrere jeweils an
der Ober- und Rückseite offene Fächer vorhanden sind, denen jeweils eine Mehrzweckplatte zugeordnet ist, die sämtliche in
ihren Schließstellungen die zugehörigen Fächer an der Oberseite abdecken und jeweils in eine Schrägstellung bzw. in eine
die Rückseite teilweise verschließende Stellung gebracht werden können, wobei in jedem Falle, außer ein Fach wird als Taschenfach
verwendet, das bzw. die Fächer von der Rückseite her
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zugänglich sind, so daß eine gute Raumausnutzung gegeben ist
und das Verwenden von das bzw. die Fächer unterteilenden Fachbrettern ermöglicht wird. Dadurch, daß beim Verschließen der
Rückseite eines Faches mittels der hierzu entsprechend ausgebildeten
^ehrzweckplatte die Rückseite nur teilweise verschlossen
wird, wird auch der offene v^uerschnitt der Oberseite des
Taschenfaches hierdurch nicht eingeengt. Während also gemäß der Erfindung einer einzigen, über die gesamte Länge des
Korpus verlaufenden ^ehrzweckplatte sowohl eine fialteeinrichtuug
als auch eine Schrägstelleinrichtung zugeordnet sein kann, umfaßt die Erfindung auch die Möglichkeit, mehrere
J^ehr zw eckplatt en zu verwenden, die jeweils außer in ihre
Schiießstellungen nur in eine der anderen möglichen Stellungen
bringbar sind.
Zweckmäßigerweise besteht die nalteeinrichtung aus mindestens
zwei jeweils an einer der beiden Seitenwände des als Taschenfach verwendbaren Faches im Bereich der Rückseite des
Faches angeordneten und in das Fachinnere vorstehenden Stiften als ^altestifte und aus zwei jeweils in eine der
beiden Stirnseiten der kehrzweckplatte eingearbeiteten Teilnuten, deren Breite mindestens dem Durchmesser der
■^altestifte entspricht, .eine derart ausgebildete Halteeinrichtung
ist sehr einfach im Aufbau und die mit den Teilnuten, d.h. mit sich nicht über die gesamte Länge der
Stirnseiten verlaufenden Nuten ausgerüstete Mehrzweck-
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platte läßt sich durch einfaches Aufstecken auf die Haltestifte an den beiden Seitenwänden des Faches befestigen.
Sind an jeder Seitenwand des als Taschenfach verwendbaren Faches zwei mit Abstand übereinander angeordnete Haltestifte
vorhanden und besitzt jede Teilnut eine Länge, die mindestens dem Abstand der beiden üaltestifte entspricht, so erhält man
eine besonders feste steckverbindung, da in diesem Falle ein Verschwenken der eingehängten lehrzweckplatte unmöglich ist,
wie es beim Anordnen von nur einem haltestift an jeder Seitenwand
möglich ist. Soll also ein Fach als Taschenfacn dienen, so ist die zugehörige ^ehrzweckplatte lediglich von der Oberseite
des Faches abzuheben und auf die ^altestifte aufzustekken, wonach die lehrzweckplatte einen Teil der fiückseite des
Faches abdeckt.
Eine besonders günstige Ausführungsform für die Schrägstelleinrichtung
ist die, daß diese zwei sich gegenüberliegende und jeweils vcn einer Seitenwand des als Ablagefach verwendbaren
Faches in das Fachinnere hin vorspringende Stifte als Klemmstifte enthält, die im Bereich der Oberseite und
der der Vorderpartie des Korpus zugewandten Vorderwand des Faches angeordnet sind, wobei jedem Klemmstift eine
erste Anlagefläche an der Mehrzweckplatte zugeordnet ist, die an ihrer der die erste Anlagefläche aufweisenden ersten
Oberfläche gegenüberliegenden zweiten Oberfläche eine zweite Anlagefläche besitzt, der eine Gegenfläche an der
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Vorderwand des Faches zugeordnet ist, so daß die Mehrzweckplatte in ihrer Schrägstellung zwischen den Klemmstiften
und der Vorderwand verkeilt ist. Bildet man die Schrägstelleinrichtung
derart aus, so sind an der Mehrzweckplatte überhaupt keine zum Schrägstellen notwendigen Maßnahmen zu treffen,
so daß in diesem Falle jedes beliebige Fachbrett oder auch eine zum Aufstecker auf die naltestifte ausgebildete
Mehrzweckplatte zum Verwenden als schrägstellbare Mehrzweckplatte geeignet ist, wobei das vom Eigengewicht der schräggestellten Mehrzweckplatte herrührende Drehmoment die zwischen
die Klemmstifte und die Vorderwand des Faches eingelegte Mehrzweckplatte in ihrer Lage sieber festhält. Um ein in
diesem Falle unter ungünstigen Umständen mögliches Wegrutschen der Mehrzweckplatte von den Klemmstiften bzw. von
der Gygenfläche der Vorderwand des Faches zu vermeiden, kann
vorgesehen sein, daß die erste Anlagefläche der Menrzweekpiatte
von der Wandung einer- Längs au snehsung gebildet wird,
die an der Stirnseite und dei Oberfläche der Mehrzweckplatte
offen ist und mindestens einen dem Durchmesser des Klemmstiftes entsprechenden Durchmesser besitzt, so daß
bei schräggestellter mehrzweckplatte jeder Klemmstift in
einer Längsausnehmung gelagert ist, und die wandung der
Längsausnehmung ein Widerlager gegen ein Wegrutschen d-~r
Mehrzweckplatte darstellt. Zum Schrägstellen einer so ausgebildeten Mehrzweckplatte muß diese also nur von der Oberseite
des Faches abgenommen und in schräger Lage zwischen die Klemmstifte und die Vorderwand des Faches eingeführt
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werden, bis die Klemmstifte in die Längsausnehamngen greifen,
wonach die Mehrzweckpli.tte in ihre Endst·. llung /erschwenkt
wird, in der die Längskante der Mehrzwec?£platte an der
Vorderwand des Peches anliegt.
Ferner können zum Feststellen jeder äiehrzweckplatte in ihrer
Schließstellung an jeder Seitenwand jedes Faches in einem der
Dicke der ^ehrzweckplatte entsprechenden Abstand von der Oberkante
der Seitenwand zwei ins Fachinnere hi.ii vorspringende
Stifte mit Abstand zueinander vorhanden sein, auf denen die Mehrzweckplatte in ihrer Schließstellung aufliegt. Dabei kann
der an jeder Seitenwand der förderwand des Faches zugewandte
Stift ein Klemmstift sein, so öiß dieser Stift in zwei Stellungen
der Mehrzweckplatte wirksam ist. Besonders jünstig ist
es, an jeder Seitenwand jedes Faches zwei vertikal verlaufende und mit horizontalem Abstand zueinander angeordnete Reihen
von Löchern vorzusehen, denen die ^altestifte, die Steckstifte
und Fachbretter tragende Tragestifte zugeordnet sind, so daß man die entsprechenden Stifte nur in die jeweiligen Löcher
einführen muß, um den Verwendungszweck des Faches verändern zu können. Die vorteilhafterweise in konstantem Abstand von
zweckmäßigerweise 32 mm, dies entspricht eines» genormten Abstand,
zueinander angeordneten Löcher ermöglichen es also, daß in jeder gewünschten Höhe ein ü'achbrett eingelegt werden
kann, daß man die Mehrzweckplatte des als Taschenfach verwendbaren
Faches in jeder beliebigen Höhe an der Huckseite
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des Faches anbringen kann und daß durch das Einstecken der Klemmstifte eine Mehrzweckplatte schrägstellbar ist,
so daß die Anordnung der Löcher in zwei parallelen Reihen
Zur Höhenverstellung des Korpus an den beiden Fußteilen ist vorgesehen, daß die einen Teil der beiden seitlichen
Außenwände des Korpus bildenden Seitenwände jeweils zwei in vertikaler Richtung mit Abstand zueinander angeordnete
Wandbohrungen enthalten, denen mehrere Paare von Fußteilbohrungen im jeweils zugewandten Fußteil zugeordnet sind,
wobei der Abstand zwischen den beiden Fußteilbohrungen eines Teares dem Abstand der beiden Wandbohrungen entspricht und
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jede Wandbohrung sowie die ihr gegenüberliegende Fußteilbohrung durchgreift, wobei jede Wandbohrung in einer der
Reihen von Löchern der die seitlichen Außenwände bildenden Seitenwände enthalten sein kann, so daß keine gesonderten
Wandbohrungen anzubringen sind. Der erfindungsgemäße
Schreibtisch kann desweiteren so ausgestaltet sein, daß seine Schreibplatte mit ihrer der Hinterpartie abgewandten
vorderen Längskante als Schwenkachse am restlichen Teil des Korpus angelenkt ist, wobei vorgesehen ist, daß die Schreibplatte
in jeder Schwenklage mittels einer Feststelleinrichtung feststellbar ist, so daB der Schreibtisch auf einfache
Weise in einen Zeichentisch verwandelt werden kann. Dabei kann auch der vorderen Längskante der Schreibplatte ein
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Anschlaglineal zugeordnet sein, ^ as in seiner Gebrauchsstellung über die überkante der vorderen Längskante nach
oben hin vorsteht, so daß bei dieser Ausführungsform bei schräRieetfiUter Schreibplatte und bei sich in seiner Gebrauchsstellung
befindlichem Anschlaglineal keine auf der Schreibplatte ruhenden Gegenstände von dieser herabfallen
können. Die Schreibplatte kann auch einen Griff zu ihrem Hochheben besitzen, der zweckmäßigerweise aus einer zur
Hinterpartie hin offenen und zur Schreibfläche der Schreibplatte hin verdeckten Einfräsung bestehen kann. Um zu vermeiden,
daß die Schreibplatte nach dem Lösen der Feststelleinrichtung unkontrolliert nach unten fällt oder daß die
Schreibplatte durch unabsichtliches Lösen der Feststelleinrichtung mit verhältnismäßig großer Geschwindigkeit zuschlägt,
was beispielsweise ein Einklemmen von Fingern zur Folge haben könnte, ist es möglich, an der Schreibplatte
eine andererseits am Korpus befestigte und in Schließrichtung der Schreibplatte wirksame Dämpfungsvorrichtung
zu befestigen, .enthält der Schreibtisch eine Schublade
mit einer liaterialschale, die z.B. verschließbar sein kann, für Kleingegenstände wie z.B. Bleistifte od.dgl., so ist vs
besonders zweckmäßig, daß die Schublade höher und in der Schubladenebene tiefer als die ^aterialschale ist, wobei der
Boden der Materialschale mit Abstand zum Schubladenboden angeordnet und die Materialschale in dichtung der Tiefe
der Schublade gesehen verschiebbar ist, so daß am Boden der
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Schublade Gegenstände gelagert werden können, die trotz dem Vorhandensein der Materialschale durch Verschieben
der ^aterialschale zugänglich sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 die Vorderansicht,
Fig. 2 eine der Seitenansichten,
Fig. 3 die Rückansicht einer Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Schreibtisches,
Fig. 4 den Querschnitt d-ie Schreibtisches entlang
der Linie IV - IV in Fig. 1,
Fig. 5 den Querschnitt des Schreibtisches entlang der Linie V - V in Fig. 1 in Teildarstellung,
Fig. 6 den Querschnitt des Schreibtisches entlang der Linie VI - VI in Fig. 1,
Fig. 7 einen dem in Fig. 6 dargestellten Querschnitt
entsprechenden Querschnitt in Teildarstellung, wobei sich die Mehrzwickplatte in einer anderen
Stellung befindet,
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Fig. 8a die Stirnansicht der in Fig. 7 enthaltenen Mehrzweckplatte,
Fig. 8b den Längsschnitt gem. der Linie VIIIb - VIIIb in *ig. Sa,
Fig. 9 die Draufsicht einer Schublade,
Fig. 1o den Querschnitt der in Fig. 9 gezeigten Schublade
entlang der Linie X - X in *ig. 9,
Fig. 11 den horizontalen Schnitt eines Fußteils,
Fig. 12 eine Einzelheit der in Draufsicht dargestellten Schreibplatte,
Fig. 1J eine weitere Einzelheit des Schreibtisches in
einer Seitenansicht,
Fig. 14 die Vorderansicht des mit einem Anschlaglineal versehenen Schreibtische,
Fig. 15 das Anschlaglineal in seiner unwirksamen Stellung,
Fig. 16 das Anschlaglineal in seiner wirksamen Stellung
und
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Fig, 17 und 18, jeweils eine weitere Befestigungsmöglichkeit
eines ■o.nschlaglineals.
Der in der ^eichnung dargestellte Schreibtisch enthält zwei
mit Abstand zueinander angeordnete Fußteile 1 und 2, zwischen denen ein Korpus 3 in der Höhe verstellbar an den
beiden FuEteilen 1, 2 befestigt ist. Jedes Fußteil 1, 2 enthält einen auf dem Fußboden unter Zwischenlegen von
Unterlagen 5a bzw. 5b aufliegenden Querfuß 6 bzw. 7·
Der Korpus 3 ist in ein eine Schreibplatte 4 aufweisende und über seine gesamte Länge verlaufende Vorderpartie 8 und in
eine sich an die Vorderpartie 8 nach hinten anschließende Hinterpartie 9 unterteilt. Die Hinterpartie 9 besitzt zwei
Fächer 1o, 11, an deren offenen Oberseiten jeweils eine
Mehrzweckplatte 12 bzw. I3 angeordnet ist. Die ^ehrzweckplatte
12 verschließt in der in den Figuren 3 und 6 dargestellten
Stellung die Oberseite des Faches 1o und ist in eine Stellung verstellbar, in der sie, wie Fig. 7 zeigt, die
ebenfalls offene Rückseite 14 des Faches 1o teilweise abdeckt. In dieser Stellung der **ehrzweckplatte 12 dient das
Fach 1o als Taschenfach zum Aufbewahren von Schultaschen
od.dgl., da eine von oben in das Fach 1o eingeführte Tasche nicht nach hinten aus dem Fach herausfallen kann. Befindet
sich die ^ehrzweckplatte 12 dagegen in der in den *'ig. 3 und
6 dargestellten Stellung, so erhält man sowohl eine Vergrößerung der Oberfläche des Schreibtisches als auch eine
von der Rückseite 14 her zugangliche Abstellfläche für
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Bücher oder ähnliche Gegenstände. Demgegenüber ist die dem Fach
11 zugeordnete Mehrzweckplatte 13 zwischen ihrer in Fig. 5
dargestellten, die ^berseite des Faches 11 verschließenden Schließstellung und einer in den Fig. 1 bis 4 dargestellten
Schrägstellung verstellbar, in der die Mehrzweckplatte 13
mit der Schreibplatte 4 einen Winkel zum Anlegen von Heften, Büchern od.dgl. bildet. In jeder Stellung der Mohrzweckplatte
13 ist das ihr zugeordnete Fach 11 als Ablagefach an seiner Rückseite 15 offen, so daß in diesem Fach 11
stets Gegenstände untergebracht sein können, ohne daß deren Zugriff von dem Vorhandensein der Mehrzweckpiatte I3
behindert wird. Die Fächer 1o und 11 werden jeweils seitlich
von Seitenwänden 16, 17 bzw. 18, I9 begrenzt, wobei die beiden äußeren Seitenwände 16 und 1°/ jeweils einen Teil
einer seitlichen Außenwand 21 bzw. 2o des Korpus 3 bilden. An jeder Seitenwand 16, 1?, 18, I9 sind jeweils zwei
vertikal verlaufende und mit horizontalem Abstand zueinander angeordnete Reihen von Löchern vorhanden, wie aus den
in der Zeichnung dargestellten Draufsichten der Seitenwände 16 und 18 hervorgeht, die die Lochreihen 22, 23 bzw. 24, 25
aufweisen. Dabei ist der Abstand zweier benachbarter Löcher einer Reihe konstant und jeweils zwei Löcher besitzen zweckmäßigerweise
den genormten Abstand von 32 mm voneinander. In die Löcher der Lochreihen sind Stifte einsteckbar, wobei
die an den Seitenwänden 18 und I9 in die obersten Löcher
eingesteckten Stifte 26, 27, 28, deren Abstand von der
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Oberkante 29, 30 der jeweiligen Seitenwand etwa der Dicke der Mehrmweckplatte 13 entspricht, zum Halten der Mehrzweckplatte 13 in ihrer Schließstellung bestimmt sind. Von
diesen Stiften 26, 27, 28 der ßeitenwände 18, 19 des Faches 11 stellen der Stift 2? sowie der diesem gegenüberliegende,
in der Zeichnung nicht sichtbare Stift an der Seitenwand 19, die beide im Bereich der Vorderwand 31
des Faches ΛΛ angeordnet sind, dazuhin einen Teil einer
Schrägstelleinrichtung dar, mittels der die Hehrzweckplatte schrägstellbar ist. In diesem Falle dienen der
Stift 27 und der diesem gegenüberliegende Stift als Kleamstifts,
wobei jedem Klemmstift eine erste Anlagefläche 32 an
tier Mehrzweckplatte 13 mugeordnet ist. Diese Anlagefläche 32
wird, wie Fig. 5 zeigt, von der Wandung einer Längsausnehmung
gebildet, die an der Stirnseite 33 (s.I'ig.3) und der ersten
Oberfläche 3^ der nehrzweckpiatte 13 offen ist und mindestens
einen dem Durchmesser des Kleuimstiftes entsprechenden
Durchmesser aufweist. In der Schnittdarstellung gem.Fig.4,
in der die Mehrzweckplatte 13 in ihrer Schrägstellung gezeigt ist, ist der als Klemmstift dienende Stift 27 sowie
die als erste Anlagefläche 32 dienende Längβausnehmung |
zwar nicht sichtbar, man kann sich jedoch anhand der Fi1. 5
leicht vorstellen, wie der Stift 27 in bezug auf die Mehrzweckplatte 13 in deren Schsräpistellungjangeordnet ist, wobei
die Mehrzweckplatte 13 an ihrer der ersten Oberfläche 3^
gegenüberliegenden zweiten Oberfläche 35 eine zweite Anlagefläche 36 besitzt, die von der Längskante der zweiten
Oberfläche 35 gebildet wird und der eine Gegenfläche 37
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an der Vorderwand 31 des Faches 11 zugeordnet ist, so
daß die Mehrzweckplatte 13 in ihrer Schräg stellung zwischen
den Klemmstiften und der Vorderwand 31 verkeilt ist.
Das Gewicht der ^ehrzweckplatte 13 drückt diese also einerseits
gegen die Klemmstifte und andererseits gegen die Gegenfläche 37 der Vorderwand 31· Durch das Anliegen jedes
Klemmstiftes an der Wandung einer der Längsausnehmungen wird ein Wegrutschen der Mehrzweckplatte 13 mit Sicherheit
vermieden. Die schrägstellbar-e ~ehrsweckplatte 13 besitzt
an ihrer zweiten Oberfläche 35 im Bereich der der ersten Anlagefläche 32 gegenüberliegenden Stelle einen rechtwinkligen
vorstehenden und über ihre gesamte Länge verlaufenden Vorsprung 4o, der als Unterlage fü„ ein Heft oder ein Buch dient.
In jedes der in den Seitenwänden 18, 19 des Faches 11 vorhandenen Löcher kann auch ein Tragestift, z.B. die
Tragestifte 41, 42 eingesteckt werden, so daß in beliebiger Höhe des Faches ein Fachbrett 43 angeordnet sein kann.
Auch in die obersten Löcher der das Taschenfach Io begrenzenden Seitenwände 16, 17 sind Stifte 44t 45 eingeführt,
die die diesem Fach 1o zugeordnete Mehrzweckplatte 12 in ihrer Schließstellung halten. Um die Mehrzweckplatte
12 nun auch in ihrer vertikalen, die Rückseite 14 des Faches
1o teilweise verdeckende Stellung halten zu könnsn, sind
außerdem in zwei Löcher der Lochreihe 22 sowie in zwei diesen Löchern an der Seitenwand 17 gegenüberliegende
Löcher Stifte 46, 47 eingesteckt, wobei außerdem in jeder Stirnseite der ^ehrzweckplatte ί2 eine Teilnut
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eingebracht ist, deren Breite mindestens dem Durchmesser
der als Haltestifte dienenden Stifte 46, 47 entspricht.Die Stifte 46, 47 bilden zusammen mit der Teilnut
4ö eine Haiteeinrichluug für die- Metirzneckplattc 12,
die mit ihren Teilnuten auf die Haltestifte aufsteckbar ist. Die Mehrzweckplatt*} 12 läßt sich also in beliebiger
Höhe an der Rückseite 14 des Faches 1o anordnen, je nachdem in welchen Löchern der Lochreihe 22 sich die Stifte 46 und
47 befinden. Dadurch, daß zwei Haltestifte in jede Teilnut
eingreifen, ist ein Verschwenken der aufgesteckten Mehrzweckplatte 12 unmöglich.
Wie aus rig. 3 ferner hervorgeht, sind an den seitlichen
Aussenwänden 2o, 21 des Korpus 3 jeweils zwei in vertikaler Richtung mit Abstand zueinander angeordnete Wandbohrungen
5o, 5"1 bzw. 52, 53 vorgesehen, denen drei Paare von Fußteilbohrungen
54-a, 54-b bzw. 55a, 55b bzw. 56a, 56b im jeweils
zugewandten Fußteil zugeordnet sind, wobei der Abstand zwischen den beiden Fußteilbohrungen eines Paares
dem Abstand der beiden Wandbohrungen 5o, 51 entspricht
und in jeder Höhenstellung des Korpus 3 ein Verbindungsbolzen 57 bzw. 58 jede Wandbohrung 5o bzw. 5I sowie die
ihr gegenüberliegende Fußteilbohrung 54a bzw. 54b durchgreift.
Die Höhe des Korpus 3 läßt sich also in bezug auf die beiden Fußteile verstellen, wobei die Verbindungsbolzen
in jeder Höhenstellung in ein anderes Paar von Fußteilbohrungen greifen. Die Anzahl der Paare von Fußteilbohrungen
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kann selbstverständlich zur Veränderung der Anzahl der Ver- ]
Stellmöglichkeiten variieren, sie kann also auch größer j als drei sein. Wie Fig. 6 zeigt, können die Wandbohrungen ί
52, 53 Jeder äußeren Seitenwand von Löchern der jeweils der Vorderpartie 8 des Korpus 3 zugewandten Reihe 23 von
Löchern gebildet werden, so daß für die Verbindungsbolzen keine gesonderten Bohrungen anzubringen sind. Die Fußteilbohrungen
können als zum Korpus 3 hin offene Sacklöcher ausgebildet sein, wie es in Fig. 3 dargestellt ist, zum Erzielen
einer größeren Stabilität können die Fußteilbohrungen jedoch auch das jeweilige Fußteil vollständig
durchdringen, wie es in -"ig. 11 dargestellt ist, die einen
Verbindungsbolzen 79 seigt, der die Fußteilbohrung 81
des aus einem Vierkantrohr, £.B. aus Metall bestehenden Fußteils 8o ganz durchgreift.
Wie oben beschrieben, weist der in der Zeichnung dargestellte Schreibtisch an seiner Hinterpartie 9 zwei in Längsrichtung
des Korpus 3 gesehen nebeneinander angeordnete Fächer auf, von denen das Fach 1o als Taschenfach und das Fach 11 als
Ablagefach verwendbar ist und denen jeweils eine liehrzweekplatte
12 mit Teilnuten 48 bzw. eine Mehrzweckplatte 13
mit einer ersten und einer zweiten Anlagefläche 32 bzw.
36 zugeordnet ist - Die Erfindung umfaßt nun selbstverständlich auch solche Ausfühmngsformen, bei denen lediglich
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ein Fach an der Hinterpartie des Korpus angeordnet ist, wobei diesem einzigen Fach eine Mehrzweckplatte zugeordnet
ist, die sowohl Teilnuten als auch eine erste und zweite Anlagefläche aufweist, so daß in diesem ^aIIe die eiü.äig6i
Mehrzweckplatte sowohl in eine Schließstellung als auch in eine Schrägstellung als auch in eine die Rückseite des
Faches teilweise abdeckende Stellung überfjhrbar ist.
Wie aus den -^ig. 1 und 4 hervorgeht, ist überdies vorgesehen,
daß die Schreibplatte mit ihrer der Hinterpartie 9 abgewandten vorderen Längskante 6o am restlichen Teil des
Korpus 5 angelenkt ist, wobei di« vordere Längskante 6o an einer mit den beiden Außenwänden 2o, 21 des Korpus 3 fest
verbundenen Strebe 6i z.B. mittels eines sogenannten
Klavierbandes 62 als Schwenkachse angelenkt ist. Die Schreibplatte 4 kann&lso gem. Pfeil 63 aus ihrer horizontalen
Lage in eine gestrichelt eingezeichnete Schräglage überführt werden, wobei die Schreibplatte 4 in jeder Schwenklage
mittels einer schematisch angedeuteten Feststelleinrichtung 64 feststellbar ist. Zum Halten der Schreibplatte 4 während
ihres Verschwenkens i3t ein Griff 98 vorgesehen (siehe
Fig. 12), der beim dargestellten Ausführungsbeispiel aus einer zur Hinterpartie hin offenen und zur Schreibfläche
hin verdeckten Einfräsung besteht, die Einfräsung befindet sich also an der der vorderen Längskante 6o gegenüberliegenden
Seite der Schreibplatte und zwar von oben her
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abgedeckt. Fig. 1? zeigt, daß an der Schreibplatt© 4 ferner
eine Dämpfungsvorrichtup.g 99 befestigt sein kann, die
andererseits am Korpus Z> befestigt ist. Diese Dämpfunsssvorric
IUt-U-Sg 99 dient· dsz-u -. die Schließbewegung der Schreibplatte
zu dämpfen, so daß ein zu schnelles Zuklappen der Schreibplatte und somit Stöße, Schläge oder dgl. oder ein unabsichtliches
Einklemmen oder Einquetschen von fingern verhindert wird. Dabei ist die Dämpfung verstellbar und fest
einstellbar. Daher kann die Dämpfung beispielsweise so eingestellt werden, daß die Schreibplatte nach dem Lösen
der ir> Fig. 4 dargestellten Feststelleinrichtung 64 zunächst
weiterhin in ihrer Schrägstellung verbleibt und von Hand
Stück
ein kurzes/verschwel kt werden muß, wonach erst das mit
zunehmendem Schwenkwinkel größer werdende, in Schließrichtung
wirkende Gewicht der Schreibplatte diese entgegen der Dämpfkraft von allein nach unten zieh1:.
Um zu verhindern, daß bei schräg gestellter Schreibplatte
Gegenstände von dieser herabrutschen können, ist der vorderen
Längskante 6o der Schreibplatte 4 ein Anschlaglineal zugeordnet. Das Anschlaglineal 85 gemäß den Fig. Ή bis 16 ist
an der vorderen Längskante 6o der Schreibplatte 4 befestigt, wobei von der vorderen Längskante 6o zwei Haltebolzen 9^ 91
nach vorne vorspringen und jeweils in einen Durchbruch 92,
eingreifen, der am Anschlaglineal 85 vorhanden ist. Das Anschlaglineal ist zwischen zwei Stellungen verstellbar,
wobei seine Nichtgebrauchsstellung, also bei horizontaler
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Schreibplatte, in den Fig. 14 und 15 und seine Gebrauchsstellung, in der es über die Oberkante 88 der vorderen
Längskante 6o nach oben hin vorsteht, in Hg. 16 dargestellt ist. Jeder der Durchbrüche 92, 93 weist zwei Anschlagflächen
94, 95 auf, diefin verschiedenen Höhen des Anschlaglineals angeordnet sind, wobei die dargestellten -tJurchbrüche
92, 93 eine J-fömige Gestalt besitzen. Von den beiden Anschlagflächen
liegt in der Gebrauchsstellung des ünschlaglirxeals die erste, untere ^nschlagflache 94 auf dem zugeordneten
^altebolzen 9o auf, während in der Nichtgebrauchsstellung
des Anschlaglineals die zweite, obere Anschlagfläche
95 auf dem ^altebolzen 9o aufliegt. In der Nichtgebrauchsstellung
ist das ^nschlaglineal 85 also in bezug auf die überkante 88 versenkt, es kann, wenn es nicht gebraucht wird,
jedoch auch abgenommen und weggastellt werden. Um einer
Verletzungsgefahr am Anschlaglineal vorzubeugen, können dessen Ecken abgerundet sein. Wie Fig. I7 zeigt, die eine
Draufsicht der Schreibplatte darstellt, kann das Anschlaglineal
86 auch in die vordere Stirnkante 60 der Schreibplatte 4 eingelassen sein, so daß es zur vor dem Schreibtisch
sitzeadej Person nicht vorsteht. Hierzu ist an der
vorderen Stirnseite 60 eine Nut 96 vorhanden. Auch ist es möglich, wie die Schnittdarstellung in Fig. 18 zeigt,
das Anschlaglineal 87 in seiner öebrauchsstellung lösbar
mittels einer Zapfen-Loch-Verbindung I00 auf die Schreibfläche 97 der Schreibplatte 4 aufzustecken.
In diesem Falle wird das Anschlaglineal 87 also bei
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schräggestellter Schreibplatte einfach aufgesteckt und ansonsten kann es an hinein beliebigen Ort aufbewahrt werden.
Außerdem befindet sich an der Vorderpartie noch eine die
Außenwand 2o mit einer Zwischenwand 65 verbindenden Leiste 66, die sowohl zur Versteifung des Schreibtisches als auch
als Ablagebrett dient. Außerdem geht aus Fig. 1 noch hervor, daß drei Schubladen 67, 68, 69 in der Vorderpartie 8 enthalten
sind, wobei die oberste Schublade, die verschließbar sein kann, gemäß den *'ig. 9 und 1o eine unterteilte
Materialschale ?o zum Aufbewahren von Kleingegenständen, wie z.B. von Bleistiften od.dgl. aufweist. Der Boden 71
der Materi&lschale 7o ist mit Abstand zum Schubladenboden
72 angeordnet und die Schublade 67 ist in der Schubladenebene gesehen tiefer als die Materialschale 7o, wobei die
Materialschale 7o in Sichtung der Tiefe der Schublade 67 verschiebbar ist. Dabei ist die Materialschale 7o einerseits
an der Schubladenaußenwand 73 und andererseits an einer sich über die gesamte ^'iefe der schublade erstreckenden
Führungsleiste 7^ geführt, so daß sich sowohl ein über seine
gesamte Länge nach oben hin offener Raum 75 als auch ein teilweise nach obenhin von der Materialschale 7o abgedeckter
Raun« 76 ergibt, der durch Verschieben der Materialschale
7o zugänglich gemacht werden kann.
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Claims (1)
- An 3 Ό r ü c h e1. Schreibtisch mit zwei in Abstand zueinander angeordneten Fußteilen, zwischen denen ein an ihnen angebrachter Korpus angeordnet ist, der in eine eine Schreibplatte aufweisende und über seine gesamte Länge verlaufende Vorderpartie und in eine sich an die Vorderpartie nach hinten anschließende Hintferpaitie unterteilt ist, die mindestens ein Fach aufweist, dens eine in mehreren Stellungen feststellbare Mehrzweckplatte zugeordnet ist, die in ihrer Schließstellung die Oberseite des Faches verschließt, dadurch gekennzeichnet, daß die Hinterpartie (9) des Korpus (3) ein an seiner der ^orderpartie (8) abgewandten Rückseite offenes Fach besitzt, dessen. Mehrzweckplatte sowohl an der Rückseite des Faches zum teilweisen Verschließen der Rückseite mittels einer Halteeinrichtung feststellbar ist als auch mittels einer Schrägstelleinrichtung an der uberseite des Faches, wie an sich bekannt, in einer Schrägstellung feststellbar ist, in der die Mehrzweckplatte mic der Schreibplatte einen Winkel zum Anlegen von Gegenständen bildet, oder daß die- 24 -7420791 io.io.74Hinterpartie (9) zwei jeweils an ihrer Rückseite (14 bzw. 15) offene fächer (1o bzw. 11) besitzt, von ^enen vl ;m als Taschenfach aus gehülsten ersten Fach (1o) eine erste Mebrzweckplatte (12 zugeordnet ist, dit mittels der Halteeinrichtung an der Rückseite ('.4) des ersten Faches (1o) feststellbar ist und von üenen dem als Ablagefach ausgebildeten zweiter? Fach (11) eine zweite Mehr zweckplatte (13) zugeordnet ist, die mittels -^er Schrägstelleinrichtung in einer Schrägstellung feststellbar· "*«-.2. Schreibtisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung aus mindestens zwei jeweils an einer der beiden Seitenwände (16,17) des als Taschenfachausgebildeten Faches (1o) im Bereich der Rückseite (15) des Faches angeordneten und in das Fachinnere hin vorstehenden Stiften (46) als naltestifte und aus zwei jeweils in eine der beiden Stirnseiten der Mehrzweckplatte eingearbeiteten Teilnuten (48), deren 3reite mindestens dem Durchmesser der Haltestifte (46) entspricht, besteht.3. Schreibtisch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Seitenwand (16, 17) des als Taschenfach ausgebildeten Faches (1ο) zwei sait Abstand übereinander angeordnete Haltestifte (46, 47) vorhrnden sind und Ο*ϊάβ Seilnut (48) eine Länge besitzt, die mindestens dem Abstand der beiden Haltestifte (46, 47) entspricht.- 25 -742079110.10.744. Schreibtisch nach einem der •"•nsprüche 1 bis 3 ι dadurch gekennzeichnet, daß dia Schrägstelleinrichtung zwei sich gegenüberliegende und jeweils von einer Seitenwand (18, 19) des eis Ablagefach ausgebildeten Faches (11) in das Fachinnere hin vorspringende Stifte (27) als klemmstifte enthält, die im Bereich der Oberseite und der der Vorderpartie (8) des Korpus (3) zugewandten Vorderwand (3Ό des Faches (11) angeordnet sind, wobei jedem Klemmstift (27) eine erste -"-nlagef lache (32) an der Mehrzweckplatte (I3) zugeordnet ist, die an ihrer der die erste Anlagefläche (32) aufweisenden ersten Oberfläche (3*0 gegenüberliegenden zweiten Oberfläche (35) eine zweite -^nlagefläche (36) besitzt, der eine Gegenflache (3?) an der förderwand (3Ό des Faches (11) zugeordnet ist, so daß die Mehräweekplatte (13) in ihrer Schrägstellung zwischen den Klemmstiften (27) und der vorderwand (3Ό verkeilt ist.5. Schreibtisch nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Anlagefläche (32) der Mehrzweckplatte (13) von der Wandung einer Längsausnehmung gebildet wird, die an der Stirnseite (33) und an der ersten Oberfläche (3^) der Mehrzweckplatte offen ist und mindestens einen dem Durchmesser des Klemmstiftes (27) entsprechenden Durchmesser besitzt.6. Schreibtisch nach Anspruch 4 oder 5* dadurch gekennzeichnet, daß die zweite AnIa^efläche (36) der Mehrzweck-- 26 -platte (13) von der Längskante der zweiten Oberfläche (35) gebildet wird.?-. Schreibtisch nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Seitenwand (16, I7, 18, 19) jedes Faches (1o, 11) in einem der Dicke der Mehrzweckplatte entsprechenden Abstand von der Oberkante (z.B. 29,3o) der Seitenwand zwei ins Fachinnere hin vorspringende Stifte (z.B. 44, 45, 26, 27, 28) mit Abstand zueinander vorhanden sind.8. Schreibtisch nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß der an jeder Seitenwand (z.B. 18) der Vorderwand (3I) des Faches zugewandte «stift (27) ein Klemmstift ist.9. Schreibtisch nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Seitenwand (16, 17, 18, I9) jedes Faches (1o, 11) zwei vertikal verlaufende und mit horizontalem Abstand zueinander angeordnete Reihen (z.B. 22, 23 bzw. 24, 25) von Löchern vorhanden sind, denen die Haltestifts die Steckstifte und Fachbretter (43) tragende Tragestifte (41; 42) zugeordnet sind.10. Schreibtisch nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zweier benachbarter Löcher einer Reihe konstant ist.- 27 -742079110.10.74• V W *11. Schreibtisch nach Anspruch 1o, dadurch gekennzeichnet, daß der konstante Abstand zweier Löcher einer Reihe 32 am beträgt12. kjcxii-öiutifcicxi ü&cii teiüeüi utr —uöprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Korpus an den beiden Fußteileη in der Höhe verstellbar ist.13· Schreibtisch nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die einen Teil der beiden seitlichen Außenwände (21 bzw. 2o) des Korpus (3) bildenden Seitenwände (16 bzw. ig) jeweils zwei in vertikaler dichtung mit Abstand zueinander angeordnete Wandbohrungen (52, 53 bzw. 5o, 51) enthalten, denen mehrere, Paare von Fußteilbohrungen (54a, 54b bzw. 55a, 55"b bzw. 56a, 56b) im Jf.;.*eils zugewandten Fußteil (1) zugeordnet sind, wobei der Abstand zwischen den beiden Fußteilbohrungen eines Paares dem Abstand der beiden Wandbohrungen entspricht und in jeder Höhenstellung des Korpus (3) ein Verbindungsbolzen (57 bzw. 58) jede Wandbohrung (5o bzw. 51) sowie die ihr gegenüberliegende FuQteilbohrung (54a bzw. 54b) durchgreift.14. Schreibtisch nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, daß die Fußtei!bohrungen (54a, 54b, 55a, 55b, 56a, 56b) als ZUB Korpus (3) hin offene Sacklöcher ausgebildet sind.- 28 -742079110.10.7415. Schreibtisch nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußteilbohrungen (81) als die Fußteile (8o) vollständig durchdringende Bohrungen ausgebildet sind.16. Schreibtisch üaeü Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet; daß die Fußteile (8o) jeweils aus einem Vierkantrohr bestehen.17· Schreibtisch nach einem der Ansprüche 9 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß jede Waudbohrung in einer der Reihen (z.B. 22, 25) von Löchern d.&r die seitlichen Außenwände (21, 2o) bildenden Seitenwände (16, 19) enthalten ist.18. Schreibtisch nach Anspruch 1?, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandbohrungen in den der Vorderpartie (8) des Korpus (5) zugewandten Reihen (25) von Löchern enthalten sind.19. Schreibtisch nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Hinterpartie (9) des Korpus (5) zwei in Längsrichtung des Korpus gesehen nebeneinander angeordnete Fächer (1o, 11) aufweist, von denen eines als Taschenfach und das andere als Ablagefach ausgebildet .st und denen jeweils eine Mehrzweckplatte (1o) mit Teilauten, '^) bzw. eine Mehrzweckplatte (15) wit einer ersten und einer zweiten Anlagefläche (52 bzw. 56) zugeordnet ist.20. Schreibtisch nach einem der Ansprüche 1 bis 19» dadurch gekennzeichnet, daß die schrägstellbare Mehrzweck-742079110.10.74plante (13) an ihrer zweiten Oberfläche (55) im Bereich der dar ersten Anlagefläche (32) gegenüberliegenden Stelle einen rechtwinklig vorstehenden und über ihre gesamte Länge verlaufenden Vorsprung (4o) als Unterlage enthält.21. Schreibtisch nach einem der Ansprüche 1 bis 2o, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibplatte (4) mit ihrer der Hinterpartie (9) abgewandten vorderen Längskante (60) als Schwenkachse am restlichen Teil des Korpus (3) angelenkt ist.22. Schreibtisch nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Längskante (60) der Schreibplatte (4) an einer mit den beiden Außenwänden (2o, 21) des Korpus (3) fest verbundenen Strebe (61) angelenkt ist.23. Schreibtisch nacn Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibplatte (4) in jeder Schwenklage mittels einer .Feststelleinrichtung (64) feststellbar ist.24. Schreibtisch nach einem der Ansprüche 21 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß der vorderen Längskante (60) der Schreibplatte (4) ein nnschlaglineal (85, 86, 8?) zugeordnet ist, das in seiner Gebrauchsstellung über die Oberkante (88) der vorderen Längskante (60) nach oben hin vorsteht.- 3o -74207911010.74- 3ο -25· Schreibtisch nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß an der vorderen Längskante (6o) der Schreibplatte (4) Haltebolzen (9o,9^) befestigt sind und nach vorne verspringen und daß das -a-nschlaglineal jeweils einem Haltebolzen (9o bzw. 91) zugeordnete Durchbrüche (92 bzw. 93) aufweist, in die die fialtebolzen bei sich in seiner Gebrauchsstellung berindlichem Anschlaglineal eingreifen.26. Schreibtisch nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche (z.B. 92) jeweils zwei einem Haltebolzen (9o) zugeordnete Anschlagflächen (9^,95) besitzen, die in verschiedenen Höhen des Anschlaglineals (85) angeordnet sind, derart, daß in der Gebrauchsstellung des ^nschlaglineals der rialtebolzen (9o) an der ersten, unteren Anschlagfläche (9*0 und in der Nichtgebrauchstellung des Anschlaglineals, wenn dieses in bezug auf die Oberkante (88) der Schreibplatte (4) versenkt ist, der Haltebolzen (9o) an der zweiten, oberen Anschlagfläche (95) anliegt.27. Schreibtisch nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche (92, 93) jewäLs die Gestalt eines J besitzen.28. Schreibtisch nach einem der Ansprüche 24 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Ecken des Anschlaglineals abgerundet sind.- 31 -742079110.10.7429. Schreibtisch nach einem der Ansprüche 25 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Längskante (60) der Schreibplatte (4) eine Hut (96) besitzt, iv. die das Anschlaglineal (86) eingelassen ist.30. Schreibtisch nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlaglineal (87) in seiner Gebrauchsstellung lösbar mittels einer Zapfen-Loch-Verbindung (100) auf die Schreibfläche (97) der Schreiplatte (4) aufgesteckt ist.31. Schreibtisch nach einem der Ansprüche 2i bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibplatte (4) ein Griff (98) Hochheben der Schreibplatte besitzt.32. Schreibtisch nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (98) aus einer zur Hinterpartie (9) hin offenen und zur Schreibfläche hin verdeckten Einfräsung besteht.33* Schreibtisch nach einem der Ansprüche 21 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schreibplatte (4) eine andererseits am Kapus (3) befestigte und in Schiit.Λ-richtung der Schreibplatte wirksame Dämpfungsvorrichtung (99) befestigt ist.34. Schreibtisch nach Anspruch 33« dadurch gekennzeichnet,- 32 -742079110.10.74daß die Dämpfungsvorrichtung (99) eine verstellbare und fest einstellbare Dämpfung besitzt.35· Schreibtisch nach einem der Ansprüche 1 bis 3^ > mi« mindestens einer Schublade mit einer Materialschale für Kleingegenstände wie z.B. Bleistifte od.dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Schublade (67) höher und in der Schubladenebene tiefer als die Materialschale (7o) ist, wobei der Bod.er» (7"O der Materialschale (?o) mit Abstand zum Schubladenboden (72) angeordnet und die Mater!alschaIe (7o) in dichtung der Tiefe der Schublade gesehen verschiebbar ist.36. Schreibtisch nach Anspruch 35* dadurch gekennzeichnet, daß die Materialschale (7o) schmäler als die Schublade (67) ist,37· Schreibtisch nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialschale (7o) einerseits en eiuer Schubladenaussenwand (73) und andererseits an einer sich über die gesaiB«e Tiefe der Schublade (67) erstreckenden Führungsleiste (74) geführt ist.38. Schreibtisch nach einem der Ansprüche 35 bis 37» dadurch gekennzeichnet ^ daß die bchublade (67) verschließbar ist.7420791 io.io.74
Priority Applications (7)
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|---|---|---|---|
| DE7420791U DE7420791U (de) | 1974-06-19 | 1974-06-19 | Schreibtisch |
| NL7503142A NL7503142A (nl) | 1974-03-30 | 1975-03-17 | Schrijftafel. |
| AT221375A AT341709B (de) | 1974-06-19 | 1975-03-21 | Schreibtisch |
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| FR7510186A FR2265301A1 (en) | 1974-03-30 | 1975-03-25 | Office desk with multipurpose plate - has locking pigeon holes or inclined plate to support reference books |
| CH395175A CH597793A5 (de) | 1974-03-30 | 1975-03-27 | |
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE7420791U DE7420791U (de) | 1974-06-19 | 1974-06-19 | Schreibtisch |
Publications (1)
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|---|---|
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ID=6645429
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7420791U Expired DE7420791U (de) | 1974-03-30 | 1974-06-19 | Schreibtisch |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT341709B (de) |
| DE (1) | DE7420791U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0116374A3 (de) * | 1983-02-15 | 1986-07-23 | Hellmuth Moll | Arbeitstisch, insbesondere Schreibtisch |
| DE3828788A1 (de) * | 1988-08-25 | 1990-03-01 | Moll Gmbh & Co Fabrik Fuer Spe | Schreib- oder arbeitstisch |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USRE30152E (en) * | 1975-08-21 | 1979-11-20 | Deere & Company | Swingable shield assembly for tractor power take-off |
| US4008583A (en) * | 1975-08-21 | 1977-02-22 | Deere & Company | Swingable shield assembly for tractor power take-off |
| US7520816B1 (en) * | 2005-09-21 | 2009-04-21 | Tencarva Machinery Company | Guard assembly for extending around a rotating shaft |
-
1974
- 1974-06-19 DE DE7420791U patent/DE7420791U/de not_active Expired
-
1975
- 1975-03-21 AT AT221375A patent/AT341709B/de not_active IP Right Cessation
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0116374A3 (de) * | 1983-02-15 | 1986-07-23 | Hellmuth Moll | Arbeitstisch, insbesondere Schreibtisch |
| DE3828788A1 (de) * | 1988-08-25 | 1990-03-01 | Moll Gmbh & Co Fabrik Fuer Spe | Schreib- oder arbeitstisch |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA221375A (de) | 1977-06-15 |
| AT341709B (de) | 1978-02-27 |
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