[go: up one dir, main page]

DE19920324B4 - Verwendung eines Stahls mit ausgezeichneter Bruchspaltbarkeit und Dauerfestigkeit in Pleuelstangen - Google Patents

Verwendung eines Stahls mit ausgezeichneter Bruchspaltbarkeit und Dauerfestigkeit in Pleuelstangen Download PDF

Info

Publication number
DE19920324B4
DE19920324B4 DE19920324A DE19920324A DE19920324B4 DE 19920324 B4 DE19920324 B4 DE 19920324B4 DE 19920324 A DE19920324 A DE 19920324A DE 19920324 A DE19920324 A DE 19920324A DE 19920324 B4 DE19920324 B4 DE 19920324B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steel
fatigue strength
less
content
connecting rods
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19920324A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19920324A1 (de
Inventor
Hiromasa Muroran Takada
Masayuki Muroran Shibata
Motohide Toyota Mori
Atsuo Toyota Tanaka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nippon Steel Corp
Toyota Motor Corp
Original Assignee
Nippon Steel Corp
Toyota Motor Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nippon Steel Corp, Toyota Motor Corp filed Critical Nippon Steel Corp
Publication of DE19920324A1 publication Critical patent/DE19920324A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19920324B4 publication Critical patent/DE19920324B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C38/00Ferrous alloys, e.g. steel alloys
    • C22C38/12Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing tungsten, tantalum, molybdenum, vanadium, or niobium
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C38/00Ferrous alloys, e.g. steel alloys
    • C22C38/02Ferrous alloys, e.g. steel alloys containing silicon
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2204/00Metallic materials; Alloys
    • F16C2204/60Ferrous alloys, e.g. steel alloys
    • F16C2204/62Low carbon steel, i.e. carbon content below 0.4 wt%
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C7/00Connecting-rods or like links pivoted at both ends; Construction of connecting-rod heads
    • F16C7/02Constructions of connecting-rods with constant length
    • F16C7/023Constructions of connecting-rods with constant length for piston engines, pumps or the like

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Heat Treatment Of Steel (AREA)
  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)
  • Forging (AREA)

Abstract

Verwendung eines Stahls mit ausgezeichneter Bruchspaltbarkeit und Dauerfestigkeit in Pleuelstangen für Motoren, wobei der Stahl bezogen auf das Gewicht aufweist: 0,2 bis weniger als 0,35% C, 0,1 bis 1,1% Si, 0,1 bis weniger als 0,3% Mn, 0,01 bis 0,2% P, 0,01 bis 0,2% S, mehr als 0,2 bis 0,5% V, 0,01 bis 0,1% Ti, 0,005 bis 0,02% N, Rest Fe und unvermeidbare Verunreinigungen, wobei der Stahl im warmgeschmiedeten Zustand eine Ferrit-Perlitstruktur aufweist und im warmgeschmiedeten Zustand verwendet wird.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Stahl, der für warmgeschmiedete geformte Artikel verwendet wird, die eine geringe Verformung während des Brechens zeigen, und die eine ausgezeichnete Dauerfestigkeit aufweisen. Die vorliegende Erfindung betrifft insbesondere die Verwendung eines Stahls in Pleuelstangen, der ohne Abschrecken und Anlassen nach der Formung durch Warmschmieden verwendet werden kann.
  • Im allgemeinen werden Maschinenbauteile durch Warmschmieden eines Stahlmaterials und ferner Durchführen von Abschrecken und Anlassen bzw. Vergüten und maschinelle. Bearbeitung fertiggestellt. Jedoch ist in den letzten Jahren ein Stahl verbreitet verwendet worden, der nicht anschließend an eine Formung durch Warmschmieden abgeschreckt und angelassen wird, d.h. ein wärmeunbehandelter Stahl zum Warmschmieden (der im folgenden als ein nicht wärmebehandelter Stahl bezeichnet wird), der in einem rohwarmgeschmiedeten Zustand bzw. einem Zustand unmittelbar nach dem Warmschmieden ausgezeichnete mechanische Eigenschaften realisiert. Die Verwendung des nicht wärmebehandelten Stahls führt zu einer Verminderung der Kosten durch Weglassen des wärmebehandlungsschrittes und Überwinden des Problems einer Abschreckbelastung oder -Beanspruchung durch Weglassen des Abschreckens.
  • Andererseits sind, um eine weitere Kostensenkeung zu erhalten, neue Bearbeitungsverfahren entwickelt worden. Ein typisches Beispiel derselben ist ein Verfahren zum Bearbeiten einer Pleuelstange, die die Explosionskraft eines Motors auf eine Kurbelwelle überträgt. Eine Pleuelstange ist bisher angefertigt worden, indem ihr Deckelabschnitt und Stangenabschnitt integral oder getrennt durch Warmschmieden geformt und durch maschinelle Bearbeitung fertiggestellt wurden. Jedoch ist kürzlich ein Verfahren eingeführt worden, wobei der Stangen- und der Deckelabschnitt durch Schlagdehnung bruchgespalten werden, und die Bruchflächen aneinandergefügt und miteinander verbunden werden, weil das Verbinden des Deckel- und des Stangenabschnitts eine Bearbeitung mit hoher Genauigkeit erfordert oder wegen ähnlicher Schwierigkeiten. Der nicht wärmebehandelte Stahl, der allgemein zum Bruchspalten verwendet wird, ist ein Stahl, der etwa 0,7% C enthält. Eine Verformung während des Bruchs wird unterdrückt und eine Wiederverbindung wird vereinfacht durch die Verwendung eines kohlenstoffreichen Stahls.
  • Andererseits weist der Stahl, der eine kohlenstoffreiche Zusammensetzung aufweist, einen Nachteil eines niedrigen Dehnverhältnisses und eines niedrigen Dauerfestigkeitsverhältnisses auf, und er weist ein Problem auf, daß seine maschinelle Bearbeitbarkeit verschlechtert wird, wenn die Zugfestigkeit erhöht wird, um eine hohe Dehngrenze und eine hohe Dauerfestigkeit zu erhalten.
  • Ferner werden eine Anzahl von nicht wärmebehandelten Stählen, die einen verhältnismäßig niedrigen Kohlenstoffgehalt und eine ausgezeichnete Bruchspaltbarkeit aufweisen, in JP-A-9-268345, JP-A-9-31046, und dergleichen offenbart. Zum Beispiel enthält der nicht wärmebehandelte Stahl zum Warmschmieden, der in JP-A-9-268345 offenbart wird, weniger Kohlenstoff (0,35 bis 0,60%) als der gegenwärtig verwendete Stahl; die Patentveröffentlichung beschreibt ein Verfahren zur Herstellung einer Pleuelstange, wobei eine Kerbrille, die einen Spannungskonzentrationsfaktor von mindestens 2 aufweist, an einer zu behan delnden Pleuelstange vorgesehen ist, und sie wird durch eine Schlagbelastung bruchgespalten. JP-A-9-310146 offenbart einen Stahl, der ähnlich weniger Kohlenstoff (0,30 bis 0,60) als der gegenwärtig verwendete Stahl enthält, und in dem eine Kombination von Elementen zum Verbessern der Dehngrenze und Bearbeitbarkeit eingeschränkt ist.
  • JP7-188849-A betrifft einen Maschinenbaustahl mit ausgezeichneter maschineller Bearbeitbarkeit, der zur Graphitisierung nach dem Warmwalzen wärmebehandelt wird und eine Ferrit-Graphitstruktur aufweist.
  • In DE-2317290-A1 wird die "Verwendung von hochfesten Stählen für die Herstellung schlag-, stoß- und dauerbeanspruchter Teile" beschrieben. Der in diesem Stand der Technik beschriebene Stahl wird nach dem Schmieden wärmebehandelt.
  • EP-0 828 007-A1 beschreibt ein Verfahren zur Herstellung von nahtlosem, hochfestem Stahlrohr mit ausgezeichneter Sulfid-Spannungsrißfestigkeit. Der in diesem Stand der Technik beschriebene Stahl wird nach dem Warmwalzen wärmebehandelt.
  • EP-0 903 418-A1 betrifft einen Stahl mit ausgezeichneter maschineller Bearbeitbarkeit. In seiner chemischen Zusammensetzung unterscheidet sich der in diesem Stand der Technik beschriebene Stahl, der eine Ferrit- und Perlitstruktur aufweist, vom erfindungsgemäßen Stahl.
  • DE-2951712-A1 bezieht sich auf Automatenstahl, der verschiedenen Wärmebehandlungen unterzogen wird.
  • Obwohl jedoch diese Stähle übliche mechanische Eigenschaften und Bruchspaltbarkeit zeigen, haben sie ein Problem, daß sie nicht auf ernste industrielle Anforderungen antworten können, insbesondere auf Anforderungen, die Dauerfestigkeit zu verbessern.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Verwendung eines Stahls bereitzustellen, der eine ausgezeichnete Sruchspaltbarkeit bzw. Längsrißfähigkeit und Dauerfestigkeit in rohwarmgeschmiedet geformten Erzeugnissen bzw. im warmgeschmiedeten Zustand geformten Erzeugnissen aufweist.
  • Um die Dauerfestigkeit zu vermindern und die Bruchspaltbarkeit des Stahls zu erhöhen, d.h. um die Verformung während des Bruchs zu vermindern, ist eine Erhöhung des Kohlenstoffgehaltes wirksam. Jedoch weist ein Stahl mit einer Ferrit-Perlitstruktur allgemein ein niedrigeres Dehnverhältnis (Dehngrenze/Zugfestigkeit) auf, wenn der Kohlenstoffgehalt steigt, und die Dauerfestigkeit wird ebenfalls vermindert. Folglich ist, um den oben erwähnten Nachteil zu verbessern, ein Verfahren einer Versprödung von Ferrit, das eine große Dehnbarkeit aufweist, wirksam. Es gibt auch ein Verfahren des Verminderns von Mn, das die Wirkung der Festlösungsverfestigung aufweist, und ein Verfahren der Verminderung der Dehnbarkeit mit einem Ausscheidungshärtungselement wie V. Überdies ist ein Verfahren der Versprödung der Korngrenzen, indem man den Stahl eine große Menge von P enthalten läßt, ebenfalls wirksam. Obwohl P die Hochtemperaturdehnbarkeit senkt und damit Warmbearbeitungsrisse verursacht, kann P vorteilhaft genutzt werden, wenn es in einer geeigneten Menge verwendet wird. Um ein ausgezeichnetes Dauerfestigkeitsverhältnis zu realisieren, ist ein Stahl, der einen niedrigen Kohlenstoffgehalt und einen hohen V-Gehalt aufweist, geeignet.
  • Es ist bisher vermutet worden, daß ein Stahl, der einen so niedrigen Kohlenstoffgehalt wie bis zu 0,4% aufweist, vom Standpunkt einer Verbesserung der Brechbarkeit nicht praktisch ist. Die gegenwärtigen Erfinder haben jedoch entdeckt, daß sogar ein Stahl im niedrigen Kohlenstoffbereich, der einen so niedrigen Kohlenstoffgehalt wie kleiner als 0,35 aufweist, eine befriedigende Bruchspaltbarkeit zeigen kann durch eine optimale Kombination der Verfahren der Versprödung von Ferrit, wie oben erwähnt, und der Dispersion von TiC-Teilchen, und die vorliegende Erfindung ist auf diese Weise erzielt worden.
  • Die zu Grunde gelegte Aufgabe wird mit den Gegenständen der Patentansprüche gelöst.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform wird nun in Verbindung mit der Zeichnung detailliert beschrieben.
  • 1 ist eine Ansicht, die die Bruchfläche eines zuggebrochenen Zugversuchsstücks mit einer Kerbe (Querschnitt 10 × 10 mm, mit einer Kerbe mit 1,0 mm Radius und 2,0 mm Tiefe) zeigt.
  • Gründe zur Begrenzung der Legierungskomponenten des Stahls zur erfindungsgemäße Verwendung werden im folgenden erläutert.
  • C: 0,2 bis weniger als 0,35 Gew.% (im folgenden als % dargestellt)
  • Um eine notwendige Festigkeit als Teil sicherzustellen und den Stahl so zu verspröden, daß die Brechbarkeit des Stahls verbessert wird, sind mindestens 0,2% C notwendig. Um jedoch insbesondere eine hohe Dehngrenze und Dauerfestigkeit zu realisieren, muß die Obergrenze auf weniger als 0,35 begrenzt werden.
  • Si: 0,1 bis 1,1%
  • Si ist ein Element, das Ferrit festlösungsverfestigt und die Dehnbarkeit bzw. Duktilität vermindert. Um zu bewirken, daß der Stahl eine Dehnbarkeitsverminderung zeigt, sind mindestens 0,1% Si notwendig. Wenn jedoch der Si-Gehalt 1,1% überschreitet, vermindert sich die Hochtemperaturdehnbarkeit und der Stahl neigt dazu, während des Walzens oder Schmiedens Risse zu bilden.
  • Mn: 0,1 bis weniger als 0,3%
  • Mn wird üblicherweise als ein Festlösungsverfestigungselement verwendet. Die Dehnbarkeit bzw. Duktilität des erfindungsgemäßen Stahls wird insbesondere vermindert, indem der Mn-Gehalt auf weniger als 0,3% begrenzt wird. Überdies bildet Mn MnS, um die maschinelle Bearbeitbarkeit zu verbessern. Wenn jedoch der Mn-Gehalt kleiner als 0,1% gemacht wird, bildet S eine feste Lösung während des Erwärmens- des Stahls, wodurch die Korngrenzen verspröden. Als Ergebnis wird die Warmdehnbarkeit des Stahl vermindert, und der Stahl neigt dazu, im Verfahren der Herstellung von Stahlmaterial und Stahlteilen Risse und Defekte zu bilden.
  • P: 0,01 bis 0,2%
  • P ist ein Element, das sich an Korngrenzen absondert, um den Stahl zu verspröden, wodurch es die Brechbarkeit des Stahls verbessert. Wenn jedoch eine große Menge P hinzugefügt wird, wird die Warmdehnbarkeit des Stahls vermindert, und folglich neigt der Stahl dazu, Risse zu bilden. Bis zu 0,2% P werden nötigenfalls zum erfindungsgemäßen Stahl ergänzend hinzugefügt. Überdies erhöht, selbst wenn eine durch P bewirkte Versprödung des Stahls nicht erforderlich ist, eine übermäßige Verminderung des P-Gehaltes die Produktionskosten. Folglich wird die Untergrenze des P-Gehaltes auf 0,01% begrenzt.
  • S: 0,01 bis 0,2%
  • S wird dem Stahl hinzugefügt, um die maschinelle Bearbeitbarkeit zu verbessern. Um die maschinelle Bearbeitbarkeit zu verbessern, sind mindestens 0,01% S erforderlich. Jedoch wird die Obergrenze des S-Gehaltes so definiert, daß sie 0,2% beträgt, um die Anisotropie der mechanischen Eigenschaften zu unterdrücken.
  • V: 0,2 bis 0,5% und Nb: 0,05 bis 0,5%
  • V und Nb sind Elemente, die prinzipiell die Dehngrenze und Dauerfestigkeit des Stahls durch Ausscheidungshärtung verbessern und die die Dehnbarkeit vermindern. Um den Stahl zu festigen, sind mindestens 0,2% V erforderlich, und entsprechend den Herstellungsbedingungen des Stahls werden mindestens 0,05 Nb hinzugefügt. Wenn V und Nb jeweils in einer Menge hinzugefügt werden, die 0,5% überschreitet, wird die Wirkung im Verhältnis zu den Kosten unbedeutend.
  • Ti: 0,01 bis 0,1%
  • Ti bildet Carbonitrid im Stahl. Eine Spurenmenge des Carbonitrids dient dazu, eine feine Struktur nach dem Warmschmieden zu bilden, wodurch die Dehnbarkeit erhöht wird. Andererseits bildet die Zugabe von Ti in einer verhältnismäßig großen Menge grobes Carbid, das als ein Rißausbreitungsweg während des Schlagbrechens fungiert, um die Brechbarkeit zu verbessern. Mindestens 0,01 Ti sind erforderlich, wenn die Wirkung einer ausreichenden Verbesserung der Brechbarkeit erwartet wird; jedoch ist, um die maschinelle Bearbeitbarkeit nicht zu verschlechtern, die Obergrenze des Ti-Gehalt auf weniger als 0,1% begrenzt.
  • N: 0,005 bis 0,02%
  • N bildet VN und NbN, um eine feine Struktur in Stahlmaterialien und warmbearbeiteten Materialien zu bilden, und erhöht die Ferritmenge, um die Dehnbarkeit zu steigern, wodurch das Dehnverhältnis und Dauerfestigkeitsverhältnis verbessert wird. Wenn andererseits die Ferritmenge übermäßig erhöht wird, wird die Dehnbarkeit erhöht, und die Brechbarkeit verschlechtert. Um die Brechbarkeit zu verbessern, wird der N Gehalt auf bis zu 0,02 und wünschenswerterweise bis zu 0,01% begrenzt. Wenn der N-Gehalt kleiner als 0,005 ist, wird die Herstellung des Stahls kostspielig.
  • Cr: 0,1 bis 0,5%, Mo: 0,1 bis 0,5%
  • Cr und Mo werden jeweils. in einer Menge von mindestens 0,1% hinzugegeben, wenn eine Steuerung der Festigkeit erforderlich ist. Um jedoch zu verhindern, daß der Stahl sich in seiner Brechbarkeit infolge einer Strukturverfeinerung verschlechtert, wird die Obergrenze des Gehaltes von Cr und jene des Gehaltes von Mo jeweils auf 4,5% begrenzt.
  • Al: 0,005 bis 0,05
  • Al ist ein Desoxidationselement. Obwohl ein üblicher Stahl zum Schmieden durch Al-Desoxidation hergestellt wird, wird Al unerwünschterweise im Stahl dispergiert, wenn die Al-Desoxidation durchgeführt wird, und die maschinelle Bearbeitbarkeit kann niedriger sein. Die Al-Desoxidation wird nicht durchgeführt, wenn es erforderlich ist, daß der Stahl eine besonders ausgezeichnete maschinelle Bearbeitbarkeit aufweist (erste Ausführungsform der Erfindung). Jedoch kann Al in einer Menge von mindestens 0,005 hinzugefügt werden, wenn der Stahl nur leicht maschinell bearbeitet werden soll und die maschinelle Bearbeitbarkeit kein Problem verursacht; die Desoxidationswirkung ist gesättigt, wenn Al in einer Menge hinzugefügt wird, die 0,05 überschreitet.
  • Zusätzlich stellt eine optionale Zugabe der folgenden Elemente in den folgenden Mengen zum Zweck der Verbesserung der maschinellen Bearbeitbarkeit kein Hindernis dar; Pb, Bi und Se jeweils in einer Menge von bis zu 0,4%; bis zu 0,005% Te; und bis zu 0,003 Ca.
  • Ausführungsbeispiel
  • Beispiele der vorliegenden Erfindung werden im folgenden erläutert, während sie mit Vergleichsbeispielen verglichen werden.
  • Stähle, die Zusammensetzungen aufweisen, wie sie in den Tabellen 1 und 2 gezeigt werden, wurden mit einem 150-kg-Vakuumschmelzofen angefertigt und geschmiedet, um quadratische Barren zu formen, die einen Querschnitt von 40 × 40 mm aufwiesen. Die quadratischen Barren wurden als Stahlmaterialien verwendet. Die Stahlmaterialien wurden auf 1523K erwärmt, einmal warmgeschmiedet, um eine Dicke von 20 mm aufzuweisen, und konnten dann abkühlen. Alle Stahlstrukturen bestanden aus Ferrit-Perlit. Aus den geschmiedeten Stählen wurden (1) Zugversuchsstücke, die jeweils einen Durchmesser von 9 mm im parallelen Abschnitt aufwiesen, und (2) Zugversuchsstücke (zur Messung der Verfarmungsbeträge), die jeweils einen Querschnitt von 10 × 10 mm im Barrenabschnitt und eine Kerbe von 1,0 mm Radius und 2,0 mm Tiefe aufwiesen, angefertigt. Jedes der Zugversuchsstücke mit einer Kerbe wurde stoßartig mit einer Zugrate von 1,0 m/sec gedehnt, um gebrochen zu werden. Nach dem Bruch wurden die Verformungsbeträge der Bruchfläche in Richtung parallel zur Kerbe, d.h. die Summe der veränderten Beträge der Breite des Kerbbodens 1, wie in 1 gezeigt, und jene der geglätteten Seite (Änderungen der Längen von A und B in 1) als ein Index des Bruchs (Betrag der Verformung in den Tabellen 1 und 2) bewertet. Zusätzlich war jedes der Zugversuchsstücke mit einer Kerbe für eine Simulation des gebrochenen Abschnitts einer Pleuelstange versehen. Wie in den Tabellen 1 und 2 gezeigt, wiesen die erfindungsgemäßen Stähle eine Zugfestigkeit von 715 bis 1062 MPa und ein Dauerfestigkeitsverhältnis von mindestens 0,50 auf. Überdies zeigt ein herkömmlicher vergüteter Stahl bzw. QT-Stahl (Nr. 1: abgeschreckt bei 850°C und angelassen bei 500°C) einen Verformungsbetrag von 1,12 mm. Andererseits zeigen die erfindungsgemäßen Stähle einen Verformungsbetrag von 0,27 bis 0,48 mm, der vergleichbar zu jenem von 0,23 mm für den 0,7% C Stahl (Nr. 2) ist, der als ein bruchgespaltener nicht wärmebehandelter Stahl verwendet wird. Von den Vergleichsstählen zeigen der kohlenstoffarme Stahl (Nr. 13), der Mn-reiche Stahl (Nr. 16), der N-reiche Stahl (Nr. 18) und der Al-reiche Stahl (Nr. 22) jeweils einen großen Verformungsbetrag. Der Stahl (Nr. 14) zeigt wegen seines hohen C-Gehaltes ein niedriges Dehnverhältnis und ein niedriges Dauerfestigkeitsverhältnis. Obwohl der Si-reiche Stahl (Nr. 15) eine ausgezeichnete Qualität aufweist, zeigt er wegen seines hohen Si-Gehaltes eine schlechte Warmdehnbarkeit, und es besteht eine Neigung, daß Risse und Defekte während der Herstellung des Stahlbarrens und dem Warmschmieden gebildet werden. Daher ist der Stahl ungeeignet. Obwohl der Stahl (Nr. 17) einen niedrigen N-Gehalt und eine ausgezeichnete Qualität aufweist, ist wegen des niedrigen N-Gehaltes seine Verfeinerung kostspielig. Der Stahl (Nr. 19) weist einen übermäßigen Ti-Gehalt auf, und sein Dauerfestigkeitsverhältnis ist vermindert.
  • Die Strukturen der Stähle (Nr. 36 bis 38) bestehen aus Bainit, und sie zeigen jeweils ein schlechtes Dehnverhältnis und ein schlechtes Dauerfestigkeitsverhältnis.
  • Aus den oben erläuterten Ergebnissen ist bestätigt worden, daß die erfindungsgemäße Verwendung des Stahls in rohwarmgeschmiedet geformten Erzeugnissen eine ausgezeichnete Bruchspaltbarkeit und Dauerfestigkeit aufweist.
  • Tabelle 1
    Figure 00110001
  • Tabelle 1 Fortsetzung
    Figure 00120001
  • Tabelle 2
    Figure 00130001
  • Tabelle 2 Fortsetzung
    Figure 00140001

Claims (4)

  1. Verwendung eines Stahls mit ausgezeichneter Bruchspaltbarkeit und Dauerfestigkeit in Pleuelstangen für Motoren, wobei der Stahl bezogen auf das Gewicht aufweist: 0,2 bis weniger als 0,35% C, 0,1 bis 1,1% Si, 0,1 bis weniger als 0,3% Mn, 0,01 bis 0,2% P, 0,01 bis 0,2% S, mehr als 0,2 bis 0,5% V, 0,01 bis 0,1% Ti, 0,005 bis 0,02% N, Rest Fe und unvermeidbare Verunreinigungen, wobei der Stahl im warmgeschmiedeten Zustand eine Ferrit-Perlitstruktur aufweist und im warmgeschmiedeten Zustand verwendet wird.
  2. Verwendung eines Stahls mit ausgezeichneter Bruchspaltbarkeit und Dauerfestigkeit in Pleuelstangen für Motoren, wobei der Stahl bezogen auf das Gewicht aufweist: 0,2 bis weniger als 0,35% C, 0,1 bis 1,1% Si, 0,1 bis weniger als 0,3% Mn, 0,01 bis 0,2% P, 0,01 bis 0,2% S, mehr als 0,2 bis 0,5% V, 0,01 bis 0,1% Ti, 0,005 bis 0,05% Al, 0,005 bis 0,02% N, Rest Fe und unvermeidbare Verunreinigungen, wobei der Stahl im warmgeschmiedeten Zustand eine Ferrit-Perlitstruktur aufweist und im warmgeschmiedeten Zustand verwendet wird.
  3. Verwendung nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Stahl ferner bezogen auf das Gewicht aufweist: eines oder mindestens zwei der folgenden Elemente im folgenden Gehalt oder den folgenden Gehalten: 0,05 bis 0,5% Nb, 0,1 bis 0,5% Cr und 0,1 bis 0,5% Mo.
  4. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Stahl ferner bezogen auf das Gewicht aufweist: mindestens ein Element aus Pb, Bi und Se in einer Menge von bis zu 0,4%, bis zu 0,005% Te und bis 0,003% Ca.
DE19920324A 1998-05-01 1999-05-03 Verwendung eines Stahls mit ausgezeichneter Bruchspaltbarkeit und Dauerfestigkeit in Pleuelstangen Expired - Fee Related DE19920324B4 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP13590698A JP3355132B2 (ja) 1998-05-01 1998-05-01 破断分離性と耐久強さに優れた機械構造用鋼
JP10-135906 1998-05-01

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19920324A1 DE19920324A1 (de) 1999-11-11
DE19920324B4 true DE19920324B4 (de) 2007-06-06

Family

ID=15162602

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19920324A Expired - Fee Related DE19920324B4 (de) 1998-05-01 1999-05-03 Verwendung eines Stahls mit ausgezeichneter Bruchspaltbarkeit und Dauerfestigkeit in Pleuelstangen

Country Status (3)

Country Link
US (1) US6143242A (de)
JP (1) JP3355132B2 (de)
DE (1) DE19920324B4 (de)

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN100357472C (zh) 2003-03-18 2007-12-26 住友金属工业株式会社 非调质连杆及其制造方法
JP4141405B2 (ja) * 2003-10-28 2008-08-27 大同特殊鋼株式会社 快削鋼及びそれを用いた燃料噴射システム部品
JP4518922B2 (ja) * 2003-12-02 2010-08-04 ヤマハ発動機株式会社 分割型コンロッド、エンジンおよび車両
WO2010013763A1 (ja) 2008-07-29 2010-02-04 新日本製鐵株式会社 高強度破断分割用非調質鋼および破断分割用鋼部品
US10036086B2 (en) 2013-04-30 2018-07-31 Nippon Steel & Sumitomo Metal Corporation Non-heat treated steel
JP6414319B2 (ja) 2015-03-09 2018-10-31 新日鐵住金株式会社 熱間圧延鋼材および鋼部品
JP6515301B2 (ja) 2015-10-19 2019-05-22 日本製鉄株式会社 熱間圧延鋼材および鋼部品
CN108474068A (zh) 2015-12-25 2018-08-31 新日铁住金株式会社
CN109804097A (zh) 2016-09-29 2019-05-24 新日铁住金株式会社 热轧钢材及钢部件
EP3453777A1 (de) 2017-09-08 2019-03-13 Cemtas Celk Makina Sanayi Ve Ticaret Anonim Sirketi Hochfester und bruchspaltbarer mikrolegierter stahl
CN111936653A (zh) 2018-04-20 2020-11-13 日本制铁株式会社 钢、机械部件及连杆

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2317290A1 (de) * 1972-04-12 1973-10-25 Ugine Aciers Verwendung von hochfesten staehlen fuer die herstellung schlag-, stoss- und dauerbeanspruchter teile
DE2951812A1 (de) * 1978-12-25 1980-07-10 Daido Steel Co Ltd Automatenstahl
JPH07188849A (ja) * 1993-12-28 1995-07-25 Kawasaki Steel Corp 被削性に優れた機械構造用炭素鋼
EP0828007A1 (de) * 1995-05-15 1998-03-11 Sumitomo Metal Industries, Ltd. Verfahren zur herstellung von hochfesten nahtlosen stahlrohren mit hervorragender schwefel induzierter spannungsrisskorossionsbeständigkeit
EP0903418A1 (de) * 1996-11-25 1999-03-24 Sumitomo Metal Industries, Ltd. Stahl mit hervorragender verarbeitbarkeit und damit hegestelltes bauteil

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH093589A (ja) * 1995-06-20 1997-01-07 Sumitomo Metal Ind Ltd 高強度・低延性非調質鋼
US5922145A (en) * 1996-11-25 1999-07-13 Sumitomo Metal Industries, Ltd. Steel products excellent in machinability and machined steel parts

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2317290A1 (de) * 1972-04-12 1973-10-25 Ugine Aciers Verwendung von hochfesten staehlen fuer die herstellung schlag-, stoss- und dauerbeanspruchter teile
DE2951812A1 (de) * 1978-12-25 1980-07-10 Daido Steel Co Ltd Automatenstahl
JPH07188849A (ja) * 1993-12-28 1995-07-25 Kawasaki Steel Corp 被削性に優れた機械構造用炭素鋼
EP0828007A1 (de) * 1995-05-15 1998-03-11 Sumitomo Metal Industries, Ltd. Verfahren zur herstellung von hochfesten nahtlosen stahlrohren mit hervorragender schwefel induzierter spannungsrisskorossionsbeständigkeit
EP0903418A1 (de) * 1996-11-25 1999-03-24 Sumitomo Metal Industries, Ltd. Stahl mit hervorragender verarbeitbarkeit und damit hegestelltes bauteil

Non-Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Patent Abstract of Japan & JP 07188849 A *
Patent Abstract of Japan: JP 07-188 849 A

Also Published As

Publication number Publication date
DE19920324A1 (de) 1999-11-11
US6143242A (en) 2000-11-07
JPH11315340A (ja) 1999-11-16
JP3355132B2 (ja) 2002-12-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60034943T2 (de) Stahlstab oder-grobdraht zur Verwendung beim Kaltschmieden und Verfahren zu deren Herstellung
DE60024672T2 (de) Stab- oder drahtprodukt zur verwendung beim kaltschmieden und herstellungsverfahren dafür
DE69718784T2 (de) Stahl mit hervorragender verarbeitbarkeit und damit hegestelltes bauteil
DE69834932T2 (de) Ultrahochfeste, schweissbare stähle mit ausgezeichneter ultratief-temperaturzähigkeit
DE69617002T2 (de) Verfahren zur herstellung von hochfesten nahtlosen stahlrohren mit hervorragender schwefel induzierter spannungsrisskorossionsbeständigkeit
DE69116843T2 (de) Reifenkord aus Stahldrähten mit hoher Festigkeit und hoher Zähigkeit und Verfahren zum Herstellung desselben
DE69514755T2 (de) Niedrig legierter Stahl zur Herstellung von Spritzformen für plastische Werkstoffe oder für Gegenstände aus Gummi
DE10017069B4 (de) Unlegierter Stahldraht mit ausgezeichneter Beständigkeit gegen Rißbildung in Längsrichtung, ein Stahlprodukt für denselben und Verfahren zur Herstellung desselben
DE69420473T2 (de) Hochzäher und hochfester, nicht angelassener Stahl und Herstellungsverfahren dazu
DE69911732T2 (de) Hochfester, hochzaeher gewalzter stahl und verfahren zu dessen herstellung
DE4040355C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines dünnen Stahlblechs aus Stahl mit hohem Kohlenstoffgehalt
DE69224562T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Stabstahl zum Kaltbearbeiten
DE60021670T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Werkzeugstahles sowie Werkzeug
DE60017059T2 (de) Martensitischer rostfreier stahl für nahtloses stahlrohr
DE69608773T2 (de) Stahl für die Herstellung von teilbaren Maschinenteilen und Maschinenteile, hergestellt aus diesen Stahl
DE60300561T3 (de) Verfahren zur Herstellung eines warmgewalzten Stahlbandes
DE60130362T2 (de) Stahlplatte mit tin- und cus-ausscheidungen für geschweisste strukturen, herstellungsverfahren dafür und diese verwendende schweissgefüge
DE69418565T2 (de) Wärmeunbehandelter stahl zum warmschmieden, verfahren zur herstellung eines daraus hergestellten schmiedestückes und schmiedestück
DE60103598T2 (de) Nicht-gefrischter stahl mit verminderter anisotropie und ausgezeichneter festigkeit, zähigkeit und verarbeitbarkeit
DE60105929T2 (de) Hochfeste, hochzähe, nahtlose stahlrohre für leitungsrohre
EP3168312A1 (de) Edelbaustahl mit bainitischem gefüge, daraus hergestelltes schmiedeteil und verfahren zur herstellung eines schmiedeteils
DE69501086T2 (de) Graphitstahlzusammensetzungen
DE19955386C2 (de) Antriebswelle hoher Festigkeit und Verfahren zur Herstellung derselben
DE19920324B4 (de) Verwendung eines Stahls mit ausgezeichneter Bruchspaltbarkeit und Dauerfestigkeit in Pleuelstangen
DE69801890T2 (de) Die Herstellung von einem Kaltarbeitswerkzeugstahl

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20111201

R082 Change of representative

Representative=s name: VOSSIUS & PARTNER, DE

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: NIPPON STEEL & SUMITOMO METAL CORPORATION, JP

Free format text: FORMER OWNERS: NIPPON STEEL CORP., TOKIO/TOKYO, JP; TOYOTA JIDOSHA KABUSHIKI KAISHA, TOYOTA-SHI, AICHI-KEN, JP

Effective date: 20130422

Owner name: TOYOTA JIDOSHA KABUSHIKI KAISHA, TOYOTA-SHI, JP

Free format text: FORMER OWNERS: NIPPON STEEL CORP., TOKIO/TOKYO, JP; TOYOTA JIDOSHA KABUSHIKI KAISHA, TOYOTA-SHI, AICHI-KEN, JP

Effective date: 20130422

Owner name: TOYOTA JIDOSHA KABUSHIKI KAISHA, JP

Free format text: FORMER OWNER: NIPPON STEEL CORP., TOYOTA JIDOSHA KABUSHIKI KAISHA, , JP

Effective date: 20130422

Owner name: NIPPON STEEL & SUMITOMO METAL CORPORATION, JP

Free format text: FORMER OWNER: NIPPON STEEL CORP., TOYOTA JIDOSHA KABUSHIKI KAISHA, , JP

Effective date: 20130422

R082 Change of representative

Representative=s name: VOSSIUS & PARTNER PATENTANWAELTE RECHTSANWAELT, DE

Effective date: 20130422

Representative=s name: VOSSIUS & PARTNER, DE

Effective date: 20130422