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DE19920673C2 - Platinen-Segment - Google Patents

Platinen-Segment

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DE19920673C2
DE19920673C2 DE19920673A DE19920673A DE19920673C2 DE 19920673 C2 DE19920673 C2 DE 19920673C2 DE 19920673 A DE19920673 A DE 19920673A DE 19920673 A DE19920673 A DE 19920673A DE 19920673 C2 DE19920673 C2 DE 19920673C2
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DE
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Gerd Haag
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Kern & Liebers
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    • D04B35/02Knitting tools or instruments not provided for in group D04B15/00 or D04B27/00
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Description

Die Erfindung betrifft ein Platinen-Segment für eine Tex­ tilmaschine mit einer Vielzahl von maschenbildenden Elementen, die äquidistant angeordnet, parallel ausgerichtet und jeweils im Bereich eines Fußabschnittes miteinander verbunden sind.
Derartige Segmente werden ganz allgemein bei Trikotagenmaschi­ nen, Kettenwirkautomaten, Raschel-, Häkelgalonmaschinen, Web­ stühlen eingesetzt, um den erforderlichen Fadenversatz gegen­ über den Strick- oder Wirknadeln zu erzeugen bzw. Fäden über einen Teilungskamm zu führen. Hierzu wird eine Vielzahl von Fadenführungselementen, wie beispielsweise Stricknadeln oder Platinen dicht nebeneinander äquidistant angeordnet und par­ allel ausgerichtet von einem Halter aufgenommen.
Der Halter selbst ist korrespondierend zu Aufnahmeelementen der Textilmaschine gestaltet und kann durch einfache Fixiermittel, wie beispielsweise eine Schraube, lösbar fixiert werden. Häufig werden Halter mit standardisierten Breiten, besonders im Bereich zwischen 1/2 und 3 Zoll verwendet, die der Maschinenteilung entsprechend nebeneinander aufgereiht werden.
Bislang werden überwiegend Segmente eingesetzt, deren Halter aus einer Zinnlegierung bestehen und im Druck- oder Spritz­ gießverfahren hergestellt werden, wobei die maschenbildenden Elemente unmittelbar eingegossen werden. Nachteilig ist in diesem Zusammenhang der erforderliche Herstellungsaufwand, da nicht nur eine Gießform für den Halter erforderlich ist, son­ dern die maschenbildenden Elemente manuell in ihre endgültige Position ausgerichtet werden müssen.
Auch sind maschenbildende Segmente im Handel erhältlich, bei denen die maschenbildenden Elemente in einen vorgefertigten Träger eingesetzt und darin mittels eines aushärtbaren Kleb­ stoffes fixiert sind. Hierzu ist im Träger eine Nut vorgesehen, in die die maschenbildenden Elemente eingelegt und durch Ausgießen mit dem Klebstoff fixiert werden. Der Fertigungs­ aufwand ist gegenüber dem eingangs beschriebenen maschenbil­ denden Segment noch höher, da der Träger zunächst vorgefertigt und anschließend erst mit den maschenbildenden Elementen be­ stückt wird.
Den beiden vorgenannten Konzepten haftet darüber hinaus der Nachteil an, dass die Halter aufgrund ihrer massiven Guss­ ausführung eine vergleichsweise hohe Masse besitzen, die sich äußerst negativ auf das Beschleunigungsverhalten auswirkt. Die Tendenz im Textilmaschinenbau zu immer höheren Arbeits­ geschwindigkeiten bedingt, dass die maschenbildenden Segmente immer höheren Beschleunigungen und Verzögerungen unterworfen sind. Es kommt deshalb darauf an, die Massen so gering wie möglich zu halten, ohne die Belastbarkeit des Segments, die maßgeblich durch die Einwirkung des Fadens bestimmt wird, zu beeinträchtigen.
Aus der DE 44 41 995 A1 ist es schließlich bekannt, den Halter 6 nicht mehr als Gussteil, sondern in Leichtbauweise aus einem Stanzteil zu formen. Die gewünschte Strukturfestigkeit wird durch gekantete oder umgebogene Randabschnitte erreicht, die gleichzeitig die Lochnadeln in entsprechend gestalteten kamm­ artigen Abschnitten aufnehmen.
Auch bei diesem maschenbildenden Segment besteht jedoch nach wie vor das Problem einer vergleichsweise aufwendigen Ferti­ gung. Zwar kann aufgrund der hochpräzisen Fertigung der die Lochnadeln aufnehmenden Einschnitte ein Nachjustieren entfal­ len. Jedoch muss auch hier der Träger als separates Bauteil vorgefertigt, das heißt gestanzt und umgeformt werden.
Aus der DE 197 53 590 C1 ist ein Wirkelemente tragendes Segment für Kettenwirkmaschinen bekannt, welches eine Anzahl gleicher Platinen aufweist. In den Platinen sind Löcher vorgesehen. Die Löcher werden von mindestens einem hohlen Stift durchsetzt. Dieser ist an seinem Umfang mit den Platinen verbunden. Dies ergibt zwar gewichtsarme Segmente zum Anbringen an der Barre einer Kettenwirkmaschine, jedoch ist ein relativ hoher Fertigungsaufwand notwendig, welcher zu hohen Produktionskosten führt.
Schließlich ist aus der DD 232 938 A1 bekannt, die maschen­ bildenden Elemente durch einen Konstruktionswerkstoff unmit­ telbar miteinander im erforderlichen Teilungsabstand zu ver­ binden und durch eine entsprechende geometrische Gestaltung der Fußabschnitte der Elemente eine unmittelbare Anbringung an der Textilmaschine zu ermöglichen. Auf den üblichen Halter kann somit vollständig verzichtet werden, was einerseits eine erhebliche Reduzierung der Herstellkosten ermöglicht, ande­ rerseits durch die damit verbundene Gewichtseinsparung die dynamische Belastung der Textilmaschine erheblich reduziert. Als willkommener Nebeneffekt der Gewichtsreduzierung verringert sich auch die Geräuschemission an der Maschine, wodurch sich ein weiteres Einsparungspotential bei den vorgeschriebenen Lärmschutzmaßnahmen einstellt. Dennoch ist bei dieser Ausführungsform weiterhin ein hoher Fertigungsaufwand notwendig.
Der vorliegenden Erfindung lag daher das Problem zugrunde, ein 1 maschenbildendes Segment der eingangs genannten Art derart weiterzuentwickeln, dass es die geschilderten Nachteile nicht mehr aufweist. Insbesondere sollte ein maschenbildendes Segment für Textilmaschinen geschaffen werden, das einfach und kostengünstig gefertigt werden kann und darüber hinaus eine möglichst geringe Masse aufweist.
Das Problem wird mit einem maschenbildenden Segment gelöst, das die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
Vorteilhafte Ausgestaltungsformen des maschenbildenden Segments sind durch die Merkmale der Unteransprüche angegeben.
Die Erfindung basiert auf der Idee, als Konstruktionswerkstoff einen aushärtbaren Klebstoff zu verwenden und die maschinen­ bildenden Elemente im Bereich der Fußabschnitte durch einen oder mehrere Stränge des aushärtbaren Klebstoffs zu verbinden. Die Fußabschnitte weisen zu diesem Zweck Löcher oder Ausspa­ rungen auf, die von den Klebstoffsträngen durchsetzt sind.
Diese Konfiguration hat den Vorteil, dass die die maschen­ bildenden Elemente verbindenden Klebstoffstränge vollständig innerhalb des Konturverlaufes der Elemente angeordnet sind. Somit entsteht ein maschenbildendes Segment, welches extrem flach baut, so dass sich eine äußerst kompakte Maschinenbau­ weise realisieren lässt.
Grundsätzlich sind an sich beliebige Ausgestaltungsvarianten der die maschenbildenden Elemente verbindenden Klebstoffstränge denkbar, sofern sie im ausgehärteten Zustand die gewünschte selbsttragende Funktion erfüllen.
Hervorragende Ergebnisse konnten mit zwei parallel zueinander angeordneten Klebstoffsträngen erzielt werden, die senkrecht zur Längsrichtung der Elemente verlaufend angeordnet sind. Die Längserstreckung der jeweiligen Fußabschnitte muss hierbei so gewählt sein, dass die beiden Klebstoffstränge mit Abstand zueinander anbringbar sind.
Als Klebstoff eignet sich besonders ein Konstruktionsklebstoff, insbesondere ein Zweikomponenten-Epoxidharz, welches sich her­ vorragend verarbeiten lässt und nach dem Aushärten die für die hohe Beanspruchung erforderliche Festigkeit gewährleistet.
Eine kostengünstige Fertigung gelingt mit Hilfe eines Dosier­ automaten, mit dem der Klebstoff direkt in die Löcher einge­ spritzt wird. Somit ist lediglich ein Einlegekamm erforderlich, der die maschenbildenden Elemente aufnimmt und exakt positioniert, bis der in die Löcher eingespritzte Klebstoff ausgehärtet ist. Die einzelnen Klebstoffstränge werden so aufgebaut, dass der Dosierautomat bei vertikal übereinander positionierten maschenbildenden Elementen eine Klebstoffraupe aufbaut, die an dem untersten Element beginnt und durch Hoch­ fahren des Dosierautomaten nach oben hin aufgebaut wird. Die Dosierung der Klebstoffmenge wird in Abhängigkeit des Loch­ durchmessers und der Verfahrgeschwindigkeit des Dosierautomaten exakt eingestellt, so dass keine zusätzliche Spritzform erforderlich ist. Auch fällt keinerlei mechanische Nachbear­ beitung an.
Die unmittelbare Befestigung der auf diese Weise gebildeten, selbsttragenden Segmente erfolgt durch eine geeignete geome­ trische Gestaltung der Fußabschnitte, so dass sich beispiels­ weise eine formschlüssige Anlage an einer Nut oder einer anders gearteten Aufnahme der Barre der Maschine ergibt. Dies führt zu einer verbesserten Servicefreundlichkeit beim Wechseln verbrauchter Segmente.
Konkret kann dies dadurch erreicht werden, dass beispielsweise im Bereich der Fußabschnitte Einschnitte in Dreiecksform oder auch nach Art eines Schwalbenschwanzes vorgesehen sind.
Es versteht sich von selbst, dass sich mit dem erfindungs­ gemäßen Konzept Segmente in an sich jeglicher gewünschten Breite und Teilung aufbauen lassen. Als Elemente können prak­ tisch sämtliche bekannten Elemente, wie Fadenkamm-, Schieber-, Kettenstuhl-, Fräsblech- oder Stechkammplatinen verwendet werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand des in den Figuren sche­ matisch dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Es zei­ gen:
Fig. 1 Maschenbildendes Segment in Draufsicht,
Fig. 2 Maschenbildendes Segment gem. Fig. 1, Ansicht von links.
In Fig. 1 ist ein vollständiges Platinen-Segment 1 dargestellt. Es besteht aus einer Vielzahl von maschenbildenden Elementen 10, die äquidistant, das heißt mit einer vorgegebenen Teilung, angeordnet und exakt parallel ausgerichtet sind. Sie werden jeweils im Bereich eines Fußabschnitts 12 durch zwei Stränge 20 eines aushärtbaren Klebstoffes miteinander verbunden. Die Klebstoffstränge 20 verlaufen parallel zueinander und senkrecht zur Längsrichtung der Elemente 10.
Wie sich insbesondere aus Fig. 2 ergibt, weist jeder Fußab­ schnitt 12 zwei beabstandet zueinander angeordnete Löcher 14 auf. Die Klebstoffstränge 20 werden durch direktes Einspritzen eines Konstruktionsklebstoffes, beispielsweise eines Zwei­ komponenten-Epoxidharzes in die Löcher 14 mittels eines Do­ sierautomaten geformt. Die Klebstoffstränge 20 werden so prä­ zise angelegt, dass sie nach dem Aushärten keinerlei Nach­ bearbeitung mehr bedürfen. Es ist somit lediglich erforderlich, die Elemente 10 solange in einem Teilungskamm zu fixieren, bis der eingespritzte Klebstoff soweit ausgehärtet ist, dass er die Elemente 10 sicher in ihrer Position hält.
Im Fußbereich 12 sind dreiecksförmige Einschnitte 16 vorhanden, die eine formschlüssige Anlage an einer korrespondierend gestalteten Barre erlauben. Das Segment 1 kann damit als selbsttragendes Segment unmittelbar an der Textilmaschine befestigt werden. Ein bislang vorhandener Halter kann damit vollständig entfallen.
Bezugszeichenliste
1
Platinen-Segment
10
maschenbildendes Element, Rietplatine
12
Fußabschnitt
14
Loch
16
Einschnitt
20
Klebstoffstrang

Claims (6)

1. Platinen-Segment (1) für eine Textilmaschine, mit einer Vielzahl von maschenbildenden Elementen (10), die äqui­ distant angeordnet, parallel ausgerichtet und jeweils im Bereich eines Fußabschnitts (12) durch einen oder mehrere Stränge (20) eines aushärtbaren Klebstoffes verbunden und unmittelbar an der Textilmaschine befestigbar sind, wobei jeder Fußabschnitt (12) Löcher (14) oder Aussparungen aufweist, die von den Klebstoffsträngen (20) durchsetzt sind.
2. Segment nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei parallel zueinander und senkrecht zur Längsrichtung der Elemente (10) angeordnete Klebstoffstränge (20).
3. Segment nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebstoffstränge (20) aus einem Konstruktionsklebstoff, insbesondere einem Zweikomponenten-Epoxidharz bestehen.
4. Segment nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fußabschnitte (12) Einschnitte (16) zur Bildung einer formschlüssigen, unmittelbaren Anlage an der Textilma­ schine aufweisen.
5. Segment nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschnitte (16) zur Bildung einer Nut dreieckförmig gestaltet sind.
6. Verfahren zum Herstellen des Platinen-Segments nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichent, dass die Klebstoffstränge (20) durch direktes Einspritzen in die Löcher (14) mittels eines Dosierautomaten geformt werden.
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