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DE19919029A1 - Vorrichtung zum Zentrieren von pharmazeutischen Behältnissen, insbesondere von Kopfabschnitten von Ampullen im Bereich einer Abfülleinrichtung - Google Patents

Vorrichtung zum Zentrieren von pharmazeutischen Behältnissen, insbesondere von Kopfabschnitten von Ampullen im Bereich einer Abfülleinrichtung

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DE19919029A1
DE19919029A1 DE19919029A DE19919029A DE19919029A1 DE 19919029 A1 DE19919029 A1 DE 19919029A1 DE 19919029 A DE19919029 A DE 19919029A DE 19919029 A DE19919029 A DE 19919029A DE 19919029 A1 DE19919029 A1 DE 19919029A1
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Germany
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ampoules
centering
ampoule
holder
counter
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Ulrich Mayer
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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Publication date
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    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C3/00Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
    • B67C3/02Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus
    • B67C3/22Details
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B3/00Packaging plastic material, semiliquids, liquids or mixed solids and liquids, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
    • B65B3/003Filling medical containers such as ampoules, vials, syringes or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)

Abstract

Eine Vorrichtung (10) zum Zentrieren von pharmazeutischen Behältnissen, insbesondere von Kopfabschnitten (1) von Ampullen (2) im Bereich einer Abfülleinrichtung hat zwei Zentrierelemente (25, 35) mit ersten und zweiten Aufnahmen (27, 37). Die Zentrierelemente (25, 35) sind quer zur Förderrichtung (23) der Ampullen (2) verfahrbar und wirken mit einem ortsfesten Gegenhalter (16) zusammen. Infolge der Ausbildung der Zentrierelemente (25, 35) und des Gegenhalters (16) werden die Kopfabschnitte (1) der Ampullen (2) von dem einen Zentrierelement (25) zwischenraumfrei in die Aufnahmen (37) des zweiten Zentrierelements (35) gedrückt.

Description

Stand der Technik
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zentrieren von pharmazeutischen Behältnissen, insbesondere von Kopfabschnitten von Ampullen im Bereich einer Abfülleinrichtung. Eine derartige Vorrichtung ist Bestandteil einer Ampullen-Füll- und Verschließmaschine, wie sie unter der Bezeichnung AVR-Baureihe der Anmelderin bekannt ist. Die bekannte Vorrichtung dient dazu, während einer Stillstandsphase der taktweise geförderten Ampullen diese unterhalb von Füllnadeln einer Abfülleinrichtung zu zentrieren. Sobald dies erfolgt ist, werden die Füllnadeln, bevor sie eine bestimmte Füllgutmenge in die Ampullen abgeben, abgesenkt, wobei sie in die Kopfabschnitte der Ampullen, im Folgenden lediglich Kopfabschnitte genannt, eintauchen. Die Zentrierung der Kopfabschnitte ist erforderlich, da deren Innendurchmesser nur etwas größer ist als der Außendurchmesser der Füllnadeln, und eine Berührung vermieden werden muß. Die bekannte Vorrichtung zum Zentrieren der Kopfabschnitte weist einen sogenannten Spießzentrierrechen mit Aufnahmen für die Kopfabschnitte ausbildenden Rollenpaaren auf, der von der einen Seite der Ampullen quer zu deren Förderrichtung gegen die Ampullen verfahren wird. Von der anderen Seite der Ampullen fährt eine Halteleiste mit federnd aufgehängten Druckelementen gegen die Kopfabschnitte, die diese zwischen die von den Rollenpaaren gebildeten Aufnahmen drücken. Weiterhin sind ein unterer und ein oberer, ebenfalls Rollen aufweisender Zentrierrechen vorgesehen, die die zylindrischen Abschnitte (unterhalb der Kopfabschnitte) der Ampullen zentrieren, wobei die Zentrierrechen mit dem Spießzentrierrechen gekoppelt sind. Somit weist die bekannte Vorrichtung insgesamt vier unmittelbar der Zentrierung dienende Zentrierelemente, einen Transportrechen und einen Gegenhalter, der sowohl zum Transport als auch der Zentrierung der Ampullen dient, auf.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Zentrieren von pharmazeutischen Behältnissen, insbesondere von Kopfabschnitten von Ampullen im Bereich einer Abfülleinrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß sie bei vereinfachtem Aufbau eine sichere Zentrierung der Kopfabschnitte der Ampullen unterhalb der Füllnadeln der Abfülleinrichtung sicherstellt.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung und
Fig. 2 eine vereinfachte Daufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 1
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung 10 ist Bestandteil einer Ampullen-Füll- und Verschließmaschine und dient zum gruppenweisen Zentrieren von Kopfabschnitten 1 unterhalb einer für jede Ampulle 2 eine Füllnadel 11 aufweisenden Fülleinrichtung. Das Zentrieren der Kopfabschnitte 1 in Bezug auf die auf- und abbeweglichen Füllnadeln 11 ist erforderlich, da die Füllnadeln 11 zum Abgeben einer bestimmten Füllgutmenge in die Ampullen 2 bzw. die Kopfabschnitte 1 eintauchen und es verhindert werden muss, daß die im Durchmesser nur geringfügig kleineren Füllnadeln 11 in Kontakt mit den Kopfabschnitten 1 geraten.
Die Ampullen 2 werden mittels einer an sich bekannten Fördereinrichtung 13 in die Vorrichtung 10 taktweise gefördert und nach dem Befüllen weitertransportiert. Die Fördereinrichtung 13 weist eine Bodenschiene 14 auf, auf der die Ampullen 2 entlanggleiten. In Höhe der zylindrisch ausgebildeten unteren Hälfte 3 der Ampullen 2 ist ein leistenförmiger Gegenhalter 16 angeordnet, der einen am Umfang der unteren Hälfte 3 anliegenden, sich parallel zur Längsachse 4 der Ampulle 2 erstreckenden ersten Abschnitt 17, und einen abgeschrägten, bis zur Bodenschiene 14 herabragenden zweiten Abschnitt 18 aufweist, der von der unteren Hälfte 3 der Ampullen 2 beabstandet ist. In Höhe des ersten Abschnitts 17 des Gegenhalters 16 ist auf der dem Gegenhalter 16 gegenüberliegenden Seite der Ampullen 2 ein Transportrechen 20 mit jeweils einer Aufnahme 21 für jede Ampulle 2 angeordnet. Der Transportrechen 20 führt eine senkrecht zur Längsachse 4 der Ampulle 2 ausgebildete Rechteckbewegung 22 aus, wobei die Förderrichtung der Ampullen 2 in der Fig. 2 mit 23 bezeichnet ist.
Während der Rückholbewegung des Transportrechens 20, während der sich die Aufnahmen 21 außer Eingriff mit den Ampullen 2 befinden, werden die Ampullen 2 befüllt, wobei diese unterhalb der Füllnadeln 11 zentriert werden müssen. Dazu ist knapp oberhalb der Bodenschiene 14 auf der dem Gegenhalter 16 gegenüberliegenden Seite der Ampullen 2 ein erstes Zentrierelement 25 angeordnet. Das erste Zentrierelement 25 weist einen leistenförmigen, quer zur Förderrichtung 23 bewegbaren Grundträger 26 auf, auf dem für jede Ampulle 2 ein eine erste Aufnahme 27 aufweisender, prismenförmiger Zentrierstein 28 befestigt ist. Wesentlich ist, daß der Zentrierstein 28 ein Langloch 29 aufweist, das eine längliche Erhebung 31 umfaßt. Die Länge des Langlochs 29 ist größer als die Länge der Erhebung 31 und in einer Bohrung 32 der Erhebung 31 ist eine Druckfeder 33 eingesetzt, die den Zentrierstein 28 in Richtung der Ampulle 2 drückt.
Im Bereich der Kopfabschnitte 1 der Ampullen 2 ist auf derselben Seite wie das erste Zentrierelement 25 ein zweites Zentrierelement 35 in Form einer Zentrierleiste 36 angeordnet. Auch das zweite Zentrierelement 35 ist quer zur Förderrichtung 23 der Ampullen 2 verfahrbar, wobei die beiden Zentrierelemente 25, 35 bevorzugt miteinander gekoppelt und von einem nicht dargestellten, gemeinsamen Mechanismus bewegt werden. Auf der den Ampullen 2 zugewandten Seite hat die Zentrierleiste 36 für jeden Kopfabschnitt 1 eine zweite Aufnahme 37, wobei die zweiten Aufnahmen 37 fluchtend oberhalb der ersten Aufnahmen 27 angeordnet sind. Bevorzugt ist im von der Ampulle 2 beabstandeten Zustand der Abstand des Grundes 38 der ersten Aufnahme 27 zur unteren Hälfte 3 der Ampulle 2 etwas geringer, z. B. 0,1 mm, als der Abstand des Grundes 39 der zweiten Aufnahme 37 zum Kopfabschnitt 1. Die Zentrierleiste 36 weist eine der Anzahl der bei jedem Fördertakt des Transportrechnes 20 geförderten Ampullen 2 entsprechende Zahl an zweiten Aufnahmen 37 auf. Diese Zahl entspricht auch der Zahl der Zentriersteine 28 am ersten Zentrierelement 25.
Die oben beschriebene Vorrichtung 10 arbeitet wie folgt: Das Zentrieren der Ampullen 2 unterhalb der Füllnadeln 11 und Befüllen findet während der Rückhubbewegung des Transportrechens 20 statt, während sich dessen Aufnahmen 21 außer Eingriff mit den Ampullen 2 befinden. Dazu werden, bevor der Transportrechen 20 von den Ampullen 2 quer zur Förderrichtung 23 zurückverfahren wird, die beiden zuvor von den Ampullen 2 beabstandeten Zentrierelemente 25, 35 gemeinsam gegen die Ampullen 2 verfahren. Aufgrund des geringeren Abstandes des Grundes 38 zur Ampulle 2 gelangen die Zenriersteine 28 des ersten Zentrierelements 25 zuerst in Kontakt mit den Ampullen 2 und bewirken eine Kippbewegung der Ampullen 2 um den Abschnitt 17 des Gegenhalters 16. Dadurch werden die Kopfabschnitte 1 in die zweiten Aufnahmen 37 der Zentrierleiste 36 gedrückt und es ist sichergestellt, daß die Kopfabschnitte 1 stets an den zweiten Aufnahmen 37 zwischenraumfrei anliegen. Beschädigungen der Ampullen 2 aufgrund von Biegespannungen werden durch das Nachgeben der Zentriersteine 28 quer zur Förderrichtung 23 infolge der Druckfedern 33 sicher vermieden. Durch das Anliegen der Kopfabschnitte 1 an den zweiten Aufnahmen 37 wird erreicht, daß beim anschließenden Absenken und Eintauchen der Füllnadeln 11 diese nicht in Kontakt mit den Kopfabschnitten 1 geraten. Nachdem die Ampullen 2 befüllt und die Füllnadeln 11 wieder aus den Kopfabschnitten 1 herausgehoben worden sind, werden die beiden Zentrierelemente 25, 35 von den Ampullen 2 beabstandet, sobald sich die Aufnahmen 21 des Transportrechens 20 wieder in Eingriff mit den Ampullen 2 befinden.

Claims (7)

1. Vorrichtung (10) zum Zentrieren von pharmazeutischen Behältnissen, insbesondere von Kopfabschnitten (1) von Ampullen (2) im Bereich einer Abfülleinrichtung, mit einem ersten, quer zur Förderrichtung (23) der Ampullen (2) verfahrbaren Zentrierelement (25), das für jede Ampulle (2) eine federbelastete erste Aufnahme (27) aufweist, die im Bodenbereich (3) der Ampulle (2) gegen den Umfang der Ampulle (2) drückt, einem zweiten, ebenfalls quer zur Förderrichtung (23) verfahrbaren Zentrierelement (35) mit jeweils einer zweiten Aufnahme (37) für jede Ampulle (2), das in Höhe der Kopfabschnitte (1) der Ampullen (2) angeordnet ist und mit einem leistenförmigen, ortsfesten Gegenhalter (16), der auf der den beiden Zentrierelementen (25, 35) gegenüberliegenden Seite der Ampullen (2) angeordnet ist, wobei sich ein die Ampullen (2) berührender Abschnitt (17) des Gegenhalters (16) in einer Höhe zwischen den beiden Zentrierelementen (25, 35) befindet, so daß von dem ersten Zentrierelement (25) auf die Ampullen (2) eine Querkraft ausgeübt ist, die die Ampullen (2) um den Abschnitt (17) des Gegenhalters (16) kippt und dabei deren Kopfbereiche (1) in den zweiten Aufnahmen (37) des zweiten Zentrierelements (35) zwischenraumfrei zentriert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand des Grundes (38) der ersten Aufnahme (27) zur Ampulle (2) im von der Ampulle (2) beabstandeten Zustand geringer ist als der Abstand des Grundes (39) der zweiten Aufnahme (37) zur Ampulle (2).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Abschnitt (17) des Gegenhalters (16) in Höhe eines zylindrischen Bereichs der Ampullen (2) befindet und daß der Gegenhalter (16) einen abgeschrägten, unteren Abschnitt (18) aufweist, der bis in Höhe des ersten Zentrierelements (25) reicht.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Aufnahmen (37) an einer Zentrierleiste (36) ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Aufnahme (27) an jeweils einem prismenförmigen Körper (28) ausgebildet ist, daß der Körper (28) ein quer zur Förderrichtung (23) angeordnetes Langloch (29) aufweist, daß der Körper (28) quer zur Förderrichtung (23) in einer dem Langloch (29) angepassten Erhebung (31) geführt ist, daß in der Erhebung (31) eine auf den Körper (28) wirkende Druckfeder (33) angeordnet ist und daß alle Körper (28) auf einem gemeinsamen, leistenförmigen Träger (26) angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (26) und die Zentrierleiste (36) zur Erzeugung ihrer Querbewegungen miteinander gekoppelt sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in Höhe des Abschnitts (17) des Gegenhalters (16) auf dessen den Ampullen (2) gegenüberliegender Seite ein eine rechteckförmige Bewegung (22) ausführender, die Ampullen (2) taktweise fördernder Transportrechen (20) mit Aufnahmen (21) für die Ampullen (2) angeordnet ist, der bei von den Ampullen (2) zurückgeschwenkten Zentrierelementen (25, 35) die Ampullen (2) gegen den Abschnitt (17) des Gegenhalters (16) drückt und dabei fördert und daß die beiden Zentrierelemente (25, 35) eine der Zahl der bei jedem Förderschritt des Transportrechens (20) geförderten Ampullen (2) entsprechende Anzahl von Aufnahmen (27, 37) aufweist.
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