DE1991975U - faltbare Sammelpak kung - Google Patents
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Description
HA.298 710*245.
Patente η wöife
22. Mai 1968
7000 §iuftgart-1 Dr.W/h
Gymnasiumstr. 31 δ
Tal. 0711/291133
Tal. 0711/291133
Betr» % G-ebraaichsmusteranmeldung P/G 3473
Ana.. % . W ep ac k
7315 Weilheim/Teek
Obere G-raloenstr. 22
]?altl3are Sammelpackimg
Sie Beuerung betrifft eine faltbare SaMaelpaclaings insbesondere
für flache land elastische Einzel"\rerpackungen5 wie z» B0 Dainenstrmnpfbetitel
o* dgl« '
Sarjiielpaclcuuigen dieser Art sind im allgemeinen als Schachteln
nit einein Bod ent eil raid einem Deckel ausgebildete Diese Art
der Verpackung weist den !lachteil auf $ daß verhältnismäßig viel
tlateria,l für die Herstellting der Verpackung benötigt wird, das
insbesondere beim Vertrieb der Waren in großen Warenhäusern o. dgl» als Abfallprodukt unerwünscht.-ist.» Es ist zwar auch bekamit-■
geworden, zur Verpackung von mehreren .Einzelbeuteln nur noch
einen seitlichen Papprahmen vorzusehen, der mit einer aufge-"
schrumpf ten Ίο lie überdeckt wird. Diese S anmie !packung en sind
jedoch insbesondere für den Einzelhandel ungünstig, da sie nur
sehr schwer stapelbar und auch äußerlich nicht ansprechend sind»
Der vorliegenden !Teuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Samnelimckung
zu schaffen, welche die Macht eile- der bekannten Verpackungen
vermeidet und eine mit wenig Material herzustellende Saiiinelpackung schafft, die je na,ch Bedarf auch werbewirksam
eingesetzt werden kann,, Die !feuerung Toesteht darin, daß für die
neue Saimelpackung ein Boden mit hochstehenden Seitenwänden und
zwei jeweils, an die Oberkante einer Seitenwand anschließende
und den Boden überragende■ Abdeckteile vorgesehen sind. In diese
Saimelpackung !zäumen die elastischen Einzelverpackung en" leicht
eingelegt und entnommen werden, wobei sie mit zwei Seiten unter die Abdeckteile greifen und in der Packung gehalten werden» Eine
besonders günstige Ausführungsform ergibt sich., wenn die Abdeckteile
einander gegenüberliegen, weil die Einzelverpackungen dann
jeweils nit einem Ende nach einem leichten Durchbiegen eingeschoben
werden können und die Gefahr einer Beschädigung bei der
"elastischen Terformung der Einzelverpackungen vermieden ist» Es
hat sich auch als günstig erwiesen, wenn die. Abdeckteile gleich
oder verschieden groß sind und den Boden teilweise oder auch ganz
überragen, weil auf diese Weise nämlich an der Oberseite der Sanmelverpackung Werbeflächen verschiedener Größe gewonnen- werden
können» Bei .ganzer Überdeckung des Bodens wird eine einfach
herzustellende Verpackung in der Art einer Schachtel gewonnen, die in gewissen fällen ebenfalls vorteilhaft eingesetzt werden
kann«
—3—
Sine besonders einfache Ausführungsf orm der neuen S amme !packung
ergibt sieh«, wenn die Abdeckteile mit dem Boden und den Seiten-".
wänden aus einem Stück "bestehen«, von jeweils einer Seitenwand
abknicken und zwei Seitenwände· übergreifen sowie durch umgefaltete Seitenlaschen mit den darunterliegenden Seitenwänden verbunden sind» Diese Ausführungsform ermöglicht nämlich die Herstellung
aus einem äußerst einfachen«, durch eine Sechteckform
gekennzeichneten Zuschnitt? der abfallfrei aus: dem Material gewonnen
Lind durch einfache maschinelle [Faltung zur fertigen Schachtel
geformt werden kann. ".-.."·.
',/eitere Einzelheiten Lind Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen.,
- -
In der Zeichnung ist die !Teuerung anhand von Äusführungsbeispielen
dargestellt«,
3s zeigens -
■Pig. 1 eine neue Saame!packung mit zwei gleich großen itbdeckteilens
von denen mehrere Damenstrumpf "beut el handeis- üblicher Art in der-Packung gehalten werden«,
I?ig·. 2 die perspektivische Da-rsteilung eines Zuschnittes für
die Saiirmelpacloing der "Fig« 1 5 teilweise bereits gefaltet j
S1IS■>
3 den bereits verklebten Zuschnitt der !ig* 2, der zunächst für den Yersand flachgedrückt war und nun zur
-4-
-A-
fertigen Verpackung gemäß Pig. 1 aufgerichtet wird,
teilweise aiii ge sennit ten,
3?igο 4 einen Zuschnitt-für eine Samiaelverpackung ähnlieh Pig.
1, die jedoch erst vom Kunden-maschinell aufgerichtet
und verklebt wird und
I?ig. 5 einen Zuschnitt ähnlich I1Ig. 4S "bei dem jedoch durch
die "besondere Ausbildung EleTostellen eingespart werden«
In der Pig. 1 ist eine Saimelverpackung gezeigt; die aus einem
Boden 1, hochstehenden Seitenwänden 2 bis 5 und Abdeckteilen 6
unä. 7 bestellt. In der Samelpacfcuiig werden beispielsweise mehrere
flache lDaraenstrumpfbeu.tel handelsüblicher Aufmachung gehalten/
die mit ihren Enden unter elastischer Verformung unter die Abdeckteile β und 7 geschoben wurden». Va ein großer CD eil der mit
Ha,rkenbeaeichiiungen u, .dgl ο versehenen Strumpf beutel von außen
sichtbar ist9 kann auf ein Bedrucken der übdeckteile 6 und 7
sun Zweck der Reklame unter Umständen verzichtet werden» Es ist aber selbstverständlich auch möglich, die Packung zu bedrucken
und bei der gezeigten Ausführungsform beispielsweise den Abdeckteil 7 größer als den Abdeckteil β zu gestalten, um größere Werbeflächen
zur■Verfügung zu haben- Da zur Herstellung der Verpackung
der in eier Pig. 2 gezeigte flache Zuschnitt verwendet
wird j kann der Druck vor der !Faltung leicht angebracht- werden»
Un die in der Packung- liegenden aufeinander geschichteten einaeinen'
Danenstruiapfbeutel· erkennen zu können, bzw. um den In-
halt jeder Packung kontrollier en zu können, wenn mehrere Sammel-
:>ackungen "beispielsweise in einem Regal übereinander gestapelt
sinds kann in einer Seitenwand, vorzugsweise in der Seitenwand
3s die von dem Abdeckteil 6 abgeknickt ist, eine Öffnung 8 vorgesehen sein.«
Zur Herstellung der "Verpackung wird der aus einem Stück "bestehende
-Zuschnitt der Fig. 2, der abfallfrei aus dem Grundmaterial gewonnen
werden kann^ an den einzelnen Faltlinien jeweils so umgeknickt,
daß die Seitenwände 2, 3S 4 und 5 vom Boden 1 senkrecht
abstehen und-daß die Abdeckteile 6 und 7 die Seitenwände
4 und 5 j@.reils überragen. Die Jtbdeoltteile β und 7 sind jeweils
nit Seitenlaschen 9 versehen, welche die Seitenwände 4 und 5
außen übergreifen und mit Hilfe der Klebstellen 10 mit den Seitenwänden
4 und 5 verbunden sind. Die Seitenlaschen 9 könnten aber aiii.oh mit Steckzungen versehen sein und in Schlitze in den
Seitenwänden 4 und 5 hereingeschoben sein? so daß- sich eine
■Verklebung erübrigt«, Die Seitenwände 4 und 5 sind mit Faltlasch,
en-■-11 versehen,' die zunächst, wie in der Fig,. 3-gezeigt, nach
innen in die Fläche der Seitenwände 4 und 5 hereingeklappt werden«,
Der Zuschnitt wird dann noch an den in der Mitte der Seitenwäiide
2 und ;Ριη der Mitte der Seitenla.sbhen 9 verlaufenden
Imicklinien. 12,- 13 gefaltet, so daß aie an sich bereits ferti- :
ge Seinzelverpackung flach zusammengelegt werden kann» Sie wird
in flachen Zustand an den Kunden versandt. Dort kann sie, wie
in der Fig. 3 angedeutet ,'.-.-von Hand zur fertigen Saiamelverpaclaing
gemäß Fig, 1 aufgerichtet werden, indem die Seitenwände 4 und 5
hochgezogen -und die 3?altlaschen 11 gegen die Seitenwände 2 und
3 gedrückt werden» In die so von Handy gegebenenfalls auch maschinell
y aufrichtbaren Samiaeliaaelrungen können dann die Gegenstände
eingelegt werden«,
In der !ig. 4 ist nun ein Zuschnitt für eine Saiamelpaclcung gezeigt/
der sich von dem in der IB1Ig0 2 gezeigten Zuschnitt lediglich
dadurch unterscheidet« d.aß die ]?altla,schen 11a nicht anden
Seitenwänden 4 und 5S sondern an den Seitenwänden 2 und 3
angeordnet sind,, Die Herstellung der Sammelpackung erfolgt ähnlich
wie beim Zuschnitt der Eig„ 2 mit der Ausnahme, daß die
J?ältlaschen1la aus der Ebene der Seitenwände 2 und 3 heraus und
in die Ebene der Seitenwände 4 und 5 geknickt werden.«, Dort werden
sie an den Klebestellen 10a mit den Seitenwanden 4 und 5
"verbunden. Die Seitenlaschen 9 der Abdeckt eile β und 7 werden
anschließend außen auf die Seitenwände 4 und 5 aufgeklebt, Zur
Zusammensetzung der Verpackung mit dem Zuschnitt der FIg0 4 sind
demnach sowohl Klebestellen zum Yerkleben der faltlaschen 11a
als -auch- Klebestellen zum Verkleben d.er Seitenlaschen 9 nötig» -
Die Seitenlaschen 11b des Zuschnittes der Hg5 5 sind ebenfalls
nit den Seitenwänden 2 und 3 verbunden und durch Binschnitte von
den Seitenlaschen 9 bzw» von den Seitenwänden 4 und 5 getrennt»
Sie besitzen jedoch Dreiecksform und. werd.en bei der Haltung der
■ S Θ£ίΠ elver packung außen um d.ie Seitenwände 4 und. 5 herumgelegt ?
so daß in jeder Selbe jeweils eine Klebestelle 10b genügts da
diese Elebestellen in dem Bereich der Seitenwände 4 und 5 ange-
orclnet sind, der zwar von den Seitenlaschen 9, aber nicht von
den 3MItlaschen 1 1Td überdeckt wird. Der Ztisehnitt ist außerdem
nit einer sich über die Seitenwände 4 und 5 und über den Boden
1 erstreckenden Perforierung 14 versehen, die ein Abbrechen der
fertiggestellten SaiiHielverpaclcung an dieser Perforationslinie
gestattet„ Auch wenn die A"bdeckteile sich gegenseitig überlappen
imcl die Packung zunächst völlig geschlossen ists kann sie auf
diese Weise leicht geöffnet werden» Die Perforierung läßt sich selbstverständlich auch an dein Zuschnitt der IPigy 2 oder % anbringen
j so daß in leichter Weise eine sogenannte AnMetepackung
erreicht werden kann»
'Die -Zuschnitte der I1Ig, 2S 4 und 5 können auch mit größeren Abdeckt eil en 6 und 7 versehen werdens die sich nach dem Falten der
Terpaciamg gegenseitig üTd er lappen, so daß völlig geschlossene
Saziiaelpackungen- entstehen, die aber, wie geschildert, in äußerst
einfacher Weise "beim Kunden durch maschinelles Aufrichten herstellbar
sindο Durch die Feuerung wird somit einmal die Möglichkeit einer äußerst leicht zu gestaltenden Saimnelpackung geschaffen
tmd ζυιιι anderen die .Möglichkeit-, eine mit wenig Material
herstellbare, besonders für elastische flache Artikel geeignete
SaEiQe!Verpackung zu erhalten, die bei geeigneter Aus- _.
bildung auch als Verkauf sli/elf er dienen kann« Dazu kann nämlich
der Boden 1 beispielsweise mit einer Perforierung zum A11S-lilappen
einer Abstützeinrichtung versehen sein, so daß die gesamte
Sai-iraelverpackung aufgestellt werden kann. In. dieser Hinsicht
ist auch die Möglichkeit, des Attfbrechens -und Abbrechens
eines iUodecliteiles gemäß dem in der IPig» 5 gezeigten Zusclmitt
bedeutungsvoll, weil dann der freie Zugriff zu den in der neuen
SEinzelpackung aufgestellten und zum 1Verkauf angebotenen Einaelv/aren
möglich ist.
Claims (1)
- 29β710*2ίSchutzausprüche -1. 3? altbare Saimaelverpackungs insbesondere für flache und elsscische Ξinze!verpackungen, wie ζ. B, Damenstrumpfbeutel o0 dgl οs gekennzeichnet durch einen Boden (l) mit hochstehenden Seitenwänden (2 "bis 5) und durch zwei jeweils an die Oberkante" einer Seitenwand (2, 3) anschließende und den Boden überragende Abdeckteile (6,1).2. SaaBelverpackung nach '.Anspruch 1 s dadurch gekennzeichnet 5 daß die Abdeckteile (6, 7) einander gegenüberliegenο3. Same !verpackung nach den Ansprüchen 1 und 2S dadurch gekenn zeichnet ? daß die Abdeckteile gleich oder verschieden groß sind und den Boden (1) teilweise oder auch ganz überragen.»4· Sannelverpackung nach den Ansprüchen 1 bis 3S dadurch gekennzeichnet s daß die Abdeckteile (β, 7) rait dem Boden (T) "and den Seitenwänden (2 bis 5) aus einem Stück bestehen^ von jeweils einer Seitenwand. (2 bzw. 3) abknicken und zwei Seitenwänxle (4-s 5) übergreifen«, sowie durch umgefaltete Seitenlaschen (9) mit den darunterliegenden Seiteiiwänden (4S 5) verbunden sind.5» S BJziicL elver packung nach Anspruch 45 dadurch gekennzeichnet 3 daß die Seitenläschen (9) durch Steckzungen in Schlitzen der überdeckten Seitenwände (49 5) gehalten sind.-TO-TQ-6. SaEraelverpackung nach Anspruch. 4S dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenlaschen (9) mit den überdeckten"Seitenwänden (4s 5) verklebt sind.7» Sammelverpaekung: nach Anspruch 4?für Packungen,- bei denen die.Abdeckteile den Boden nur-teilweise überragen, dadurch gekennzeichnet5 daß die von den Abdeckteilen (6S 7) abge- -knickten Seitenwände (2, 3) und die Seitenlaschen (9) mit einer in ihrer Mitte verlaufenden laltlinie (12S 13) zum flachlegen der Paclmng verseilen und die Verbindungsstellen' (10) der Seitenlaschen (9) in der unteren Hälfte der überdeckten 'Seitenwände (4-5 -5) angeordnet sind (Fig. 2). '. .So Same !verpackung nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet;, daß die überdeckten Seitenwände (4S 5) an ihren Enden mit ITaltlaschen (11) versehen siiids die bei flachgelegter Pak-Irung auf die überdeckten Seitenwände und bei aufgerichteter Schachtel auf die von den Abdeckteilen abgeknickten Seitenvände (25 3) klappbar sind« -ο SaHLielverpackuiig nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der übrigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnets daß eine Seitenwand-.j. vorzugsweise eine von einem Abdeckteil abgeknickte Seitenwand (3) mit einem Ausschnitt (8) zur Eontrolle des Packungsinhaltes versehen ist„10ο Sanaelverpackung nach Anspruch 1 mid einein oder mehrereneier übrigen Ansprüche;, dadurch gekennzeichnet,. daß der Baden (1) und die überdeckten Seitenwände (45 5) mit einer Perforation (14) zum Aufbrechen der Packung versehen ist«11« Zuschnitt für eine Saramelverpackung nach den Ansprüchen 1 bis 4 und S3 gekennzeichnet durch eine Außenkontnr in
Sechteckform und durch-fest'la den abgeknickten Seiten-,
wänden (2, 3) verbundene laltlaschen (Ha5 11b)o12. Zuschnitt nach Anspruch 11 s dadurch gekennzeichnet·«, daß die Paltlaschen (11b) Breieekform besitzen und daß in dem von ihnen nicht überdeekbaren Bereich der überdeckten Seitenv/ände Ci-, S) Klebestellen (1 Ob) zum Zusammenfügen des Zuschnittes angeordnet sind«
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1991975U true DE1991975U (de) | 1968-08-14 |
Family
ID=1220501
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1991975D Expired DE1991975U (de) | faltbare Sammelpak kung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1991975U (de) |
-
0
- DE DENDAT1991975D patent/DE1991975U/de not_active Expired
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