[go: up one dir, main page]

DE19918959A1 - Verfahren zur Bearbeitung von Borsten und Borstenwaren mit solchen Borsten - Google Patents

Verfahren zur Bearbeitung von Borsten und Borstenwaren mit solchen Borsten

Info

Publication number
DE19918959A1
DE19918959A1 DE19918959A DE19918959A DE19918959A1 DE 19918959 A1 DE19918959 A1 DE 19918959A1 DE 19918959 A DE19918959 A DE 19918959A DE 19918959 A DE19918959 A DE 19918959A DE 19918959 A1 DE19918959 A1 DE 19918959A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bristles
bristle
split
forces
mechanical forces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19918959A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Weihrauch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pedex GmbH
Original Assignee
Pedex GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pedex GmbH filed Critical Pedex GmbH
Priority to DE19918959A priority Critical patent/DE19918959A1/de
Priority to EP00922627A priority patent/EP1173082B1/de
Priority to TR2001/03066T priority patent/TR200103066T2/xx
Priority to KR1020017013680A priority patent/KR20020005013A/ko
Priority to US09/959,389 priority patent/US6773076B1/en
Priority to AT00922627T priority patent/ATE374545T1/de
Priority to AU42950/00A priority patent/AU760522B2/en
Priority to CN00806820A priority patent/CN1349390A/zh
Priority to BR0010073-0A priority patent/BR0010073A/pt
Priority to HU0201115A priority patent/HUP0201115A2/hu
Priority to JP2000613304A priority patent/JP2002541956A/ja
Priority to PL00351597A priority patent/PL194726B1/pl
Priority to DE50014693T priority patent/DE50014693D1/de
Priority to CZ20013838A priority patent/CZ20013838A3/cs
Priority to PCT/EP2000/003250 priority patent/WO2000064308A1/de
Priority to CA002369902A priority patent/CA2369902A1/en
Priority to TW089107182A priority patent/TW427889B/zh
Priority to ARP000101951A priority patent/AR023596A1/es
Publication of DE19918959A1 publication Critical patent/DE19918959A1/de
Priority to ZA200107668A priority patent/ZA200107668B/en
Priority to NO20015267A priority patent/NO20015267L/no
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46DMANUFACTURE OF BRUSHES
    • A46D1/00Bristles; Selection of materials for bristles
    • A46D1/02Bristles details
    • A46D1/0292Bristles having split ends
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46DMANUFACTURE OF BRUSHES
    • A46D1/00Bristles; Selection of materials for bristles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46DMANUFACTURE OF BRUSHES
    • A46D1/00Bristles; Selection of materials for bristles
    • A46D1/04Preparing bristles
    • A46D1/05Splitting; Pointing

Landscapes

  • Brushes (AREA)
  • Devices For Post-Treatments, Processing, Supply, Discharge, And Other Processes (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Abstract

Bei der Bearbeitung von Borsten werden zumindest einige Borsten eines Borstenbesatzes durch Einwirkung mechanischer Kräfte in mindestens einem Teilbereich ihrer Länge in mehrere voneinander getrennte Teilquerschnitte oder Finger gespalten. Um Borsten mit definierten Fingern unabhängig von ihrer gegenseitigen Anordnung in einfacher Weise herstellen zu können, werden die mechanischen Kräfte aus verschiedenen Richtungen relativ zur Längsachse der Borsten aufgebracht, wobei insbesondere ein stumpfes, schneidenfreies Werkzeug, z. B. ein Schlagwerkzeug, verwendet wird.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bearbeitung von Borsten, von denen zumindest einige durch Einwirkung mechanischer Kräfte in mindestens einem Teilbereich ihrer Länge in mehrere voneinander getrennte Teilquerschnitte gespalten werden. Ferner ist die Erfindung auf Borsten­ waren mit solchen Borsten gerichtet.
Borsten für Borstenwaren beliebiger Art, z. B. Bürsten zur Körper- und Zahnpflege, Haushaltsbürsten, technische Bürsten, Pinsel und dgl., werden heute überwiegend aus Polymeren hergestellt, indem die Polymerschmelze zu Endlosmonofilen extrudiert wird und die Monofile an­ schließend verstreckt und gegebenenfalls stabilisiert werden. Aus solchen Monofilen werden dann die Borsten durch Schneiden auf eine geeignete Länge erhalten. In der Regel weisen die Monofile wie die Borsten einen kreisför­ migen Querschnitt auf, für besondere Anwendungszwecke sind jedoch auch Borsten mit anderem Querschnitt, bei­ spielsweise einem ovalen oder polygonalen Querschnitt bekannt, wobei dann das Monofil mit einem entsprechenden Profil extrudiert wird.
In bestimmten Anwendungsfällen ist es erwünscht, Borsten zu verwenden, die an ihrem nutzungsseitigen Ende eine faserige, insbesondere feinfaserige Struktur besitzen. Dies gilt beispielsweise für solche Borstenwaren, die zum Auftragen von Medien auf Oberflächen oder dergleichen bestimmt sind, z. B. Pinsel. Auch dann, wenn eine flau­ schige Struktur angestrebt wird, muß die Borste fein­ faserig sein. In neuerer Zeit haben sich auch in der Dentalmedizin Kenntnisse durchgesetzt, wonach konventio­ nelle Borsten von Zahnbürsten in ihrer Reinigungswirkung unzulänglich sind, da sie nicht in die feinen Fissuren der Zahnoberfläche eindringen, sondern über diese hinweg­ gleiten. Ähnliches gilt für die Reinigungswirkung im Interdentalraum.
Um stark faserige Strukturen am Borstenende zu erhalten, ist bereits vorgeschlagen worden, die Borsten mittels eines rotierenden Messer zu schlitzen (US 2 812 530, WO 98/48086). Soweit die Borsten aus Polymermischungen bestehen, werden dabei folgende Effekte genutzt: Beim Extrudieren und anschließenden Verstrecken des Monofils werden die Polymermoleküle in Längsrichtung des Monofils orientiert. Die in Längsrichtung wirkenden primären Bindungskräfte sorgen für eine hohe Zugfestigkeit. Die Längsorientierung der Moleküle bringt ferner die er­ wünschte Biegeelastizität. Bei Monofilen aus einem einzi­ gen Polymer sind auch die sogenannten Sekundär-Bindungs­ kräfte, nämlich die Kräfte quer zur Molekülerstreckung, ausreichend groß, um ein Zerfasern oder Ausspleißen des Monofils bzw. der Borste zu verhindern. Bei Monofilen aus zwei verschiedenen, gemischten Polymeren entstehen hinge­ gen zwischen den Molekülketten der Polymere während des Verstreckens Gleitzonen, in denen die Sekundär-Bindungs­ kräfte reduziert sind. Ein solches Monofil oder eine hieraus hergestellte Borste läßt sich durch Einwirkung mechanischer Kräfte mittels messer- bzw. schneidenartiger Werkzeuge schlitzen. Die hierdurch entstehenden sogenann­ ten Flaggen ("flags") besitzen eine sehr unregelmäßige Form, unregelmäßige Querschnitte und ausgefranste Mantel­ flächen. In einem größeren Verband solcher Borsten wird zwar eine flauschige gut absorbierende Struktur erreicht, jedoch weisen die einzelnen Flaggen unkontrollierte Festigkeitseigenschaften auf. Sie reißen aus, brechen ab oder legen sich um. Solchermaßen zerfaserte Borsten sind folglich unbefriedigend, für viele Anwendungsfälle sogar untauglich. Der Einsatz bei Zahnbürsten ist aus hygieni­ schen Gründen bedenklich.
Wenn eine Bürste sowohl endseitig in Flaggen unterteilte, geschlitzte Borsten als auch ungeschlitzte Borsten auf­ weisen soll, treten weitere Probleme auf. Die scharfen Schneiden des rotierenden Messers treffen beim Schlitzen der zu schlitzenden Borsten auch auf die nicht zu schlit­ zenden Borsten auf und können diese außenseitig beschädi­ gen oder sogar zerschneiden. Es sind deshalb spezielle Maßnahmen notwendig, um in einem Borstenfeld sowohl geschlitzte als auch ungeschlitzte Borsten vorzusehen, wobei die ungeschlitzten Borsten nicht von dem Messer beaufschlagt werden dürfen. Eine mögliche Vorgehensweise zur Lösung dieses Problems besteht darin, die nicht zu schlitzenden Borsten vor der Bearbeitung von den zu schlitzenden Borsten durch Abteilung und/oder Abdeckung zu separieren (DE 197 28 493 A1; EP 0 736 270 A1). Dieses Vorgehen ist jedoch sehr arbeitsaufwendig und somit kostenintensiv. Wenn die Enden der ungeschlitzten Borsten einer weiteren Bearbeitung, beispielsweise einem Run­ dungsvorgang, unterworfen werden sollen, ist dazu eine weitere Separierung der betreffenden Borsten und ein zusätzlicher Arbeitsschritt notwendig.
Aus der WO 98/38889 ist es bekannt, die Enden der zu schlitzenden Borsten in einer Ebene oberhalb der Enden der nicht zu schlitzenden Borsten anzuordnen, indem die zu schlitzenden und die nicht zu schlitzenden Borsten jeweils zu entsprechenden Borstenbündeln unterschiedli­ cher Länge zusammengefaßt sind. Hierbei ist zwar eine nachträgliche Schlitzung der vorstehenden Enden der Bündel der zu schlitzenden Borsten möglich, die tiefer­ liegenden Enden der ungeschlitzten Borsten sind jedoch für einen nachfolgenden Rundungsvorgang nur durch Sepa­ rierung zu erreichen, wodurch die Herstellung aufwendig und teuer ist. Da darüber hinaus die hervorstehenden geschlitzten Borsten relativ dünn sind, besteht die Gefahr, daß sich an den geschlitzten Borstenenden bereits nach kurzer Gebrauchsdauer mopähnliche Köpfe bilden, die eine Bürstwirkung unmöglich machen. Insbesondere sind auf diese Weise die sehr dünnen Fissuren in den Kauflächen der Zähne und auch die Interdentalräume nicht zu errei­ chen.
Der wesentliche Nachteil der Schlitzung der Enden von aus einer Polymermischung bestehenden Borsten mittels umlau­ fender Messer besteht darin, daß auf diese Weise keine definierte Aufteilung der Borsten in vorgegebene Teil­ querschnitte zu erreichen ist und daß sich beim Schlitzen Flaggen mit teilweise sehr dünnem Querschnitt ergeben, die bei Gebrauch abbrechen und im Falle von Zahnbürsten vom Benutzer verschluckt werden können, was gesundheits­ schädlich ist.
Insbesondere für Zahnbürsten sind auch schon Borsten vorgeschlagen worden, die aus einer Vielzahl dünner Fasern und einem die Fasern umhüllenden Mantel bestehen (WO 97/25902; DE 94 08 268 U1). Mantel und Fasern können gleichfalls als Filament koextrudiert werden. Nach dem Zuschneiden auf die gewünschte Borstenlänge wird der Mantel am nutzungsseitigen Ende der Borste durch mechani­ sches Bearbeitung oder Schneiden entfernt, so daß die Fasern auf einer kurzen Länge freiliegen. Abgesehen von der aufwendigen Herstellung solcher Borsten sind auch sie nur begrenzt einsetzbar. Von großem Nachteil ist insbe­ sondere die sprungartige Änderung des Biegeverhaltens am Übergang von den Fasern zum Mantel. Wenn solche Borsten bei Auftragsgeräten eingesetzt werden, kann es zur Be­ schädigung der Oberfläche aufgrund des harten Übergangs kommen. Gleiches gilt für den Einsatz solcher Borsten bei Zahnbürsten hinsichtlich der Wirkung auf die Zähne und das Zahnfleisch. Hinzu kommt, daß die Fasern praktisch biegeschlaff sind, so daß sie in stärkere Vertiefungen, Interdentalräume oder dgl. nicht oder nicht ausreichend eindringen können. Auch brechen die Fasern bei Dauerbean­ spruchung am Mantelrand leicht ab.
Aus der DE 19 97 717 U1 und der DE 196 40 863 A1 ist es jeweils bekannt, eine Borste aus mehreren Kunststoff-Fa­ sern aufzubauen, die miteinander verbunden sind. Gemäß der DE 19 97 717 U1 werden die Fasern parallel zueinander ausgerichtet und an ihren Berührungslinien miteinander verschweißt, wobei die Borstenenden unverschweißt bleiben sollen, was jedoch herstellungstechnisch sehr schwierig zu erreichen ist. Zwischen den Fasern bleiben darüber hinaus Kapillarräume, in denen sich Verunreinigungen und Bakterien absetzen können. Gemäß der DE 196 40 863 A1 werden mehrere Fasern miteinander verdrillt, durch chemi­ sche Mittel verbunden und an ihren Enden aufgespleißt. Auch hier ergeben sich zwischen den einzelnen Fasern Hohlräume, in denen sich Baktieren ansammeln können. Eine nachträgliche Spaltung oder Schlitzung von Borsten ist in beiden Fällen nicht vorgesehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Bearbeitung von Borsten vorzuschlagen, mit dem Bor­ sten in definierte Teilquerschnitte unabhängig von ihrer gegenseitigen Anordnung und Ausgestaltung in einfacher Weise spaltbar sind. Ferner soll mit der Erfindung eine Borstenware mit entsprechenden Borsten vorgeschlagen werden.
Diese Aufgabe wird hinsichtlich des Verfahrens erfin­ dungsgemäß dadurch gelöst, daß die mechanischen Kräfte zur Aufspaltung der spaltbaren Borsten aus verschiedenen Richtungen relativ zur Längsachse der Borsten aufgebracht 1 werden. Das erfindungsgemäße Verfahren findet vorzugswei­ se bei Borstenfeldern Verwendung, die sowohl spaltbare als auch nicht spaltbare Borsten umfassen. Durch die Einwirkung der äußeren mechanischen Kräfte aus verschie­ denen Richtungen lassen sich die spaltbaren Borsten insbesondere an ihren Borstenenden in relativ kurzer Zeit vollständig in ihre Teilquerschnitte, d. h. in Finger zerlegen. Insbesondere werden die mechanischen Kräfte mittels zumindest eines stumpfen Werkzeugs, beispielswei­ se eines Schlagwerkzeuges aufgebracht. Wenn dieses Werk­ zeug auf die nicht zu spaltenden Borsten auftrifft, werden diese nur seitlich abgelenkt, ohne daß sie beschä­ digt oder zerschnitten werden. Auf diese Weise kann auf eine Separierung der zu spaltenden und der nicht zu spaltenden Borsten verzichtet werden und die Aufspaltung kann in einem Arbeitsschritt erfolgen.
Das Verfahren kann einerseits an Borsten angewendet werden, die bereits an einem Borstenträger montiert sind, es ist jedoch auch möglich, das Verfahren an Borsten 1 anzuwenden, die zu Borstenbündeln zusammengepackt sind und als solche einer späteren weiteren Verarbeitung zugeführt werden.
Die Schlagwerkzeuge müssen so ausgestaltet sein, daß eine Zerschneidwirkung an den Borsten vermieden ist. Insbeson­ dere kann es sich bei den Schlagwerkzeugen um Messer mit abgestumpften, beispielsweise gerundeten Schneiden han­ deln. Die aufgebrachte Schlagenergie überwindet die Sekundär-Bindungskräfte der Borsten, so daß diese in mehrere Finger unterteilt bzw. gespalten werden.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es unbeachtlich, ob die Enden der zu spaltenden Borsten und die Enden der nicht zu spaltenden Borsten in der gleichen Ebene liegen oder versetzt zueinander angeordnet sind, da die Schlag­ werkzeuge bei den nicht zu spaltenden Borsten keine bleibenden Deformationen hinterlassen. Darüber hinaus ist das Verfahren unabhängig von der Borstenkonfiguration, d. h. diese können entweder in Gruppen, in Bündeln, als Einzelborsten oder auch in Kombination dieser Arten angeordnet sein. Da die zu spaltenden Borsten mit hoher Präzision erreicht und gespalten werden, während die nicht zu spaltenden Borsten unbeschädigt bleiben, läßt sich mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ein vorbestimm­ tes Borstenfeld mit einer definierten Konfiguration zwischen gespaltenen und ungespaltenen Borsten mit hoher Präzision erzielen. Da ein vorheriges Separieren, Abtei­ len oder Abdecken von Borsten nicht notwendig ist, läßt sich das Verfahren auch in einfacher und kostengünstiger Weise durchführen.
In bevorzugter Ausgestaltung werden die mechanischen Kräfte intermettierend aufgebracht, wie es bei rotieren­ den Schlagmessern der Fall ist. Vorzugsweise sind die Borsten im wesentlichen parallel zueinander ausgerichtet, wobei die mechanischen Kräfte im wesentlichen radial zur Längsachse der jeweiligen Borste aufgebracht werden. Die Aufbringung der mechanischen Kräfte aus verschiedenen Richtungen relativ zur Längsachse der Borsten kann in einer möglichen Ausgestaltung der Erfindung dadurch erfolgen, daß das Werkzeug in seiner Position relativ zu den zu bearbeitenden Borsten verändert wird, indem bei­ spielsweise das Werkzeug während der Bearbeitung um die Borstenlängsachse umläuft oder zumindest zwischen ver­ schiedenen Positionen um die Längsachse der Borsten ver­ stellt wird. Alternativ oder zusätzlich dazu können auch die Borsten um eine parallel zu ihrer Längsachse verlau­ fende Achse gedreht werden, wodurch das Werkzeug von verschiedenen Außenseiten auf die Borsten einwirkt.
Üblicherweise werden die Borstenenden durch die Aufbrin­ gung der mechanischen Kräfte in die Teilquerschnitte oder Finger aufgespalten, so daß die mechanischen Kräfte im Bereich des freien Borstenendes aufgebracht werden. Als besonders wirkungsvoll hat sich erwiesen, wenn die mecha­ nischen Kräfte in unterschiedlichen axialen Abschnitten der Borsten aufgebracht werden, wodurch die Aufspaltung unterstützt wird.
Vorzugsweise sind mehrere über den Umfang der Borsten verteilte Werkzeuge vorgesehen, die eine unterschiedliche Ausrichtung relativ zu den zu bearbeitenden Borsten aufweisen und mit denen sich die Aufspaltung der zu spaltenden Borsten schnell und zuverlässig erreichen läßt.
In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung werden Borsten verwendet, die sich in vorher definierte Teil­ querschnitte aufspalten lassen. Dies kann dadurch er­ reicht werden, daß die spaltbaren Borsten aus zwei koex­ trudierten Polymeren in geometrisch regelmäßiger Anord­ nung mit im wesentlichen in Achsrichtung verlaufenden Grenzschichten gebildet sind, in denen verminderte Sekun­ där-Bindungskräfte herrschen. Insbesondere ist dabei vorgesehen, daß das Monofil eine Matrix aus dem die physikalischen und chemischen Eigenschaften der Borste bestimmenden Polymer aufweist und daß das zweite Polymer in Form dünner Schichten in der Matrix eingelagert ist.
Derartige Borsten und Monofile sind aus der unveröffent­ lichten internationalen Patentanmeldung PCT/EP 98/06954 der Anmelderin bekannt, deren Inhalt hiermit in vollem Umfang ausdrücklich zur Offenbarung dieser Anmeldung gemacht wird, wobei zwecks Vermeidung von Wiederholungen hinsichtlich der Einzelheiten auf die genannte interna­ tionale Patentanmeldung verwiesen wird. Dabei kann insbe­ sondere vorgesehen sein, daß die einzelnen Finger aus Polymermischungen bestehen, die somit in einem nachfol­ genden Verfahrensschritt nochmals in bekannter Weise mittels rotierender Messer geschlitzt werden können.
Alternativ können auch mit dem erfindungsgemäßen Verfah­ ren Monofile oder Borsten gespaltet werden, die aus nachträglich zusammengeführten extrudierten Teilströmen bestehen und sich somit an den Grenzflächen aufspalten lassen. Darüber hinaus lassen sich auch Borsten aufspal­ ten, die aus mehreren Teilquerschnitten bestehen, die über Stege miteinander verbunden sind, wobei die Stege durch die Aufbringung der mechanischen Kräfte bzw. der Schlagenergie aufgebrochen werden.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Borstenenden vor, während oder nach dem Aufbringen der mechanischen Kräfte zum Spalten der zu spaltenden Borsten einer weiteren Bearbeitung unterzogen werden, wobei es sich insbesondere um ein mechanisches und/oder thermi­ sches Verrunden der Borstenenden handeln kann. Alternativ können die Borstenenden auch konifiziert oder aufgerauht werden. Die weitere Bearbeitung bzw. das Verrunden der Borsten kann in der gleichen axialen Ebene der Borsten wie die Aufbringung der mechanischen Aufspaltkräfte oder auch in einer davon abweichenden Ebene erfolgen. Insbe­ sondere ist es möglich, in einem Arbeitsgang die spalt­ baren Borsten aufzuspalten und zu verrunden, während gleichzeitig die nicht spaltbaren Borsten nur verrundet werden. Diese vorteilhafte Ausgestaltung läßt sich sowohl dann erzielen, wenn die Enden aller Borsten in einer Ebene oder Hüllfläche liegen, als auch bei unterschied­ lichen Ebenen der Enden der spaltbaren und der nicht spaltbaren Borsten.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgese­ hen, daß die weitere Bearbeitung der Borsten und insbe­ sondere ihr Verrunden und die Aufbringung der mechani­ schen Spaltkräfte mit dem gleichen Werkzeug bzw. den gleichen Werkzeugen erfolgt. Die Werkzeuge müssen somit einerseits geeignet sein, die Enden der Borsten zu run­ den, und andererseits intermittierend Schlagkräfte auf die zu spaltenden Borsten ausüben. Ein entsprechendes Werkzeug ist beispielsweise durch eine oberflächlich stark und vorzugsweise regelmäßig profilierte Schleif­ scheibe gegeben.
Eine erfindungsgemäße Borstenware besteht aus einem Borstenträger und daran befestigten Borsten, wobei zumin­ dest einige der Borsten durch Einwirkung mechanischer Kräfte in mindestens einem Teilbereich ihrer Länge gemäß dem vorgenannten Verfahren in mehrere voneinander ge­ trennte Teilquerschnitte bzw. Finger gespalten sind. Dabei können sämtliche Borsten des Borstenbesatzes des Borstenträgers entsprechend bearbeitet und gespalten sein, es ist jedoch auch möglich, die zu spaltenden Borsten nur in einem Teilbereich des Borstenbesatzes vorzusehen.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgese­ hen, daß die gespaltenen und die ungespaltenen Borsten oder Borstenelemente abwechselnd nebeneinander angeordnet sind bzw. daß zwischen spaltbaren Borsten oder Borsten­ elementen jeweils nicht spaltbare Borsten oder Borsten­ elementen angeordnet sind. Bei den Borstenelementen kann es sich um Einzelborsten, Borstenbündel oder Borstenzonen oder Kombinationen daraus handeln. Innerhalb der Borsten­ bündel oder Borstenzonen kann wiederum eine abwechselnde Anordnung von gespaltenen und ungespaltenen Borsten vorgesehen sein. Die nicht spaltbaren Borsten definieren Abstände zwischen den gespaltenen Borsten und dienen darüber hinaus zu deren Abstützung, wobei sich die aufge­ spaltenen Enden der gespaltenen Borsten bei Gebrauch der Bürste bzw. Borstenware infolge der Einwirkung der Bürst­ kräfte nicht gegenseitig behindern und sich insbesondere nicht miteinander in einer mopartigen Konfiguration ineinandergreifen können.
Bei der Borstenware können die Enden der gespaltenen Borsten und die Enden der ungespaltenen Borsten in der gleichen Hüllfläche bzw. -ebene oder auch in unterschied­ lichen Hüllflächen oder -ebenen liegen. Darüber hinaus können die einzelnen Finger der gespaltenen Borsten nochmals in sich durch Schlitzung in Teilquerschnitte unterteilt sein.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung ersichtlich. Es zei­ gen:
Fig. 1A, 1B eine erste Ausführungsform einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens in Sei­ tenansicht und Aufsicht,
Fig. 2A, 2B eine alternative Ausführungsform einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens in Sei­ tenansicht und Aufsicht,
Fig. 3A, 3B eine weitere Ausführungsform einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens in Sei­ tenansicht und Aufsicht,
Fig. 4 eine Unteransicht des Werkzeugs gemäß Fig. 3A,
Fig. 5A, 5B eine schematische Darstellung eines Borstenbesatzes in Seitenansicht und Aufsicht,
Fig. 6A, 6B den Borstenbesatz gemäß Fig. 5A und 5B nach Benutzung,
Fig. 7A, 7B eine schematische Darstellung eines weiteren Borstenbesatzes in Seitenan­ sicht und Aufsicht,
Fig. 8A, 8B den Borstenbesatz gem. Fig. 7A, 7B nach Benutzung,
Fig. 9 eine Abwandlung des Borstenbesatzes gemäß Fig. 7A und
Fig. 10 den Borstenbesatz gemäß Fig. 9 nach Benutzung.
In den Fig. 1A und 1B ist eine erste Ausführungsform einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens dargestellt. Dabei ist als Borstenware bei­ spielhaft eine Zahnbürste 10 gezeigt, die einen Borsten­ träger 11 besitzt, der an seinem vorderen Kopf mit einem Borstenfeld 20 aus einer Vielzahl vertikal nach oben vorstehender, im wesentlichen parallel ausgerichteter Borsten 12 versehen ist. Die Borsten 12 können zu Bündeln zusammengefaßt und/oder auch als Einzelborsten vorgesehen sein.
Mittels einer umlaufenden Schlagvorrichtung 13 kann auf die freien Enden der Borsten 12 eine äußere mechanische Kraft aufgebracht werden. Die Schlagvorrichtung 13 weist eine im wesentlichen senkrecht zur Längsachse der Borsten 12 verlaufende Welle 14 auf, auf der parallel zueinander mehrere Schlagscheiben 16 montiert sind, die jeweils zwei diametral angeordnete sichelförmige Schlagmesser 15 besitzen, die abgestumpft und beispielsweise abgerundet sind und auf die Borsten 12 keine Schneid-, sondern lediglich eine Schlagwirkung ausüben. Die Welle 14 zusam­ men mit den Schlagscheiben 16 ist in nicht dargestellter Weise in Richtung der Pfeile D drehangetrieben.
Die Schlagvorrichtung 13 wird in Richtung R1 so über das von den Borsten 12 gebildeten Borstenfeld 20 geführt, daß die rotierenden Schlagmesser 15 auf die freien Enden der Borsten 12 eine im wesentlichen radiale Schlagwirkung ausüben und damit die Borsten 12 an ihren freien Enden in mehrere voneinander getrennte Teilquerschnitte oder Finger aufspalten, soweit die Borsten aus einem spaltba­ ren Material bestehen.
Wie Fig. 1B zeigt, wird die Schlagvorrichtung 13 nicht nur in der einen Richtung R1 über das Borstenfeld 20 geführt, sondern in diesem Ausführungsbeispiel sind acht um jeweils 45° um eine vertikale, d. h. parallel zur Längsachse der Borsten 12 verlaufende Achse zueinander ausgerichtete Wirkrichtungen R1 bis R8 vorgesehen, in denen die Schlagvorrichtung 13 auf die Borsten 12 ein­ wirkt. Die unterschiedlichen Wirkrichtungen R1 bis R8 können dadurch erreicht werden, daß das Schlagwerkzeug in seiner Position relativ zu den Borsten verändert wird, indem es um eine zu den Längsachsen der Borsten parallele Vertikalachse verstellt wird. Relativ oder zusätzlich dazu kann auch die Bürste 10 um eine parallel zu den Längsachsen der Borsten verlaufende Vertikalachse gedreht werden. Es ist auch die Anordnung von mehreren Schlagvor­ richtungen 13 mit unterschiedlichen Arbeitsrichtungen möglich, um die Schlagkräfte aus verschiedenen Richtungen auf die Borsten aufzuüben. Eine weitere Schlagvorrichtung 13' in abweichender Ausrichtung relativ zur Bürste 10 zur Aufbringung von Schlagkräften in Wirkrichtung R4 ist in Fig. 1B strichpunktiert dargestellt.
Die Fig. 2A und 2B zeigen eine Weiterbildung der Vorrichtung gemäß den Fig. 1A und 1B, wobei zusätzlich zu der Schlagvorrichtung 13 eine um eine vertikale Achse rotierende Schleifvorrichtung 17 vorgesehen ist, die einen im wesentlichen parallel zur Oberfläche des Bor­ stenfeldes 20 verlaufenden Schleifteller 18 besitzt, der unterseitig mit einem Schleifbelag 19 versehen ist. Die Schleifvorrichtung kann in vertikaler Richtung gemäß dem Pfeil V derart verstellt werden, daß der Schleifbelag 19 mit den freien Enden der Borsten 12 des Borstenbesat­ zes 20 in Anlage kommt und diese rundet. Die Lage der Arbeitsebene A, d. h. das Maß, um daß das Schleifwerkzeug 17 auf das Borstenfeld 20 abgesenkt wird, ist dabei einstellbar.
Vor oder nach dem Runden der Borsten 12 kann durch Auf­ bringung der Schlagkräfte mittels der Schlagvorrichtung 13 auf die freien Enden der Borsten 12 aus verschiedenen radialen Richtungen R1 bis R8 ein Aufspalten der Borsten­ enden der spaltbaren Borsten erreicht werden. Die Schlag­ vorrichtung 13 wirkt dabei bis zu einer Bearbeitungsebene B, d. h. einem vorbestimmten Abstand vom freien Ende der Borsten auf diese ein. Die Bearbeitungsebenen A und B können sich - wie in Fig. 2A dargestellt - voneinander unterscheiden, alternativ ist es jedoch auch möglich, daß die Bearbeitungsebenen zusammenfallen.
Die Fig. 3A und 3B zeigen eine Vorrichtung, mit der das Aufspalten und das Runden der Borstenenden gleichzei­ tig erfolgen kann.
Gemäß Fig. 3A ist das Schleifwerkzeug 17 auf der Unter­ seite seines Schleiftellers 18 einem Schleifbelag 19' versehen, der oberflächlich stark profiliert ist, wobei im dargestellten Ausführungsbeispiel eine Vielzahl radial verlaufender vorstehender Rippen vorgesehen ist (siehe Fig. 4). Das Schleifwerkzeug 17 wird bis zu einer Bear­ beitungsebene B vertikal abgesenkt und dann aus verschie­ denen radialen Richtungen über die Oberfläche des Bor­ stenfeldes 20 geführt, wobei die Schleiffläche 19' einer­ seits eine Rundung der freien Enden der Borsten 12 be­ wirkt und die starke Strukturierung der Schleiffläche 19' auf die Borsten 12 radial von außen mechanische Schlag­ kräfte ausübt, die die spaltbaren Borsten des Borstenbe­ satzes an ihrem freien Ende aufspaltet. Auch hierbei ist vorgesehen, die Schleifscheibe in acht um jeweils 45° versetzte Richtungen über das Borstenfeld 20 zu führen. Die Bearbeitung und Spaltung der Borsten kann durch variierende Werkzeuggeschwindigkeiten bzw. -frequenzen während der Bearbeitung gefördert werden. Darüber hinaus ist es möglich, die Schleiffläche 19' so zu segmentieren, daß einige Abschnitte primär das Runden der Borstenenden bewirken, während andere Abschnitte die mechanischen Schlagkräfte aufbringen.
Die Fig. 5A und 5B zeigen eine schematische Darstel­ lung eines Borstenbesatzes, wobei die freien oberen Enden der Borsten 12 bis auf eine vorbestimmte Höhe in jeweils fünf Finger 21 aufgespalten sind. Bei der in den Fig. 5A und 5B gezeigten Ausgestaltung sind alle Borsten an ihrem oberen Ende aufgespalten, wobei sich die Finger 21 benachbarter Borsten nicht oder nur um ein sehr geringes Maß überlappen. Wenn eine Borstenware mit dem in den Fig. 5A und 5B gezeigten Borstenbesatz für eine ge­ wisse Zeit in Benutzung genommen wird, werden die Enden der Finger durch die bei Benutzung wirksam werdenden Bürstkräfte soweit aufgespreizt, daß es zwischen den Finger benachbarter Borsten 12 zu Interaktionen kommen kann, wie es in den Fig. 6A und 6B dargestellt ist. Um derartige Interaktionen zu vermeiden, ist gemäß dem Ausführungsbeispiel in den Fig. 7A und 7B zwischen den spaltbaren Borsten 12 jeweils zumindest eine nicht spalt­ bare Borste 22 angeordnet, so daß die spaltbaren Borsten 12 in größerem gegenseitigem Abstand stehen. Die zwischen den spaltbaren Borsten 12 liegenden nicht spaltbaren Borsten 22 üben darüber hinaus auf die spaltbaren Borsten 12 eine seitliche Stützwirkung aus. Wenn eine Borstenware mit einem entsprechenden Borstenbesatz in Benutzung genommen wird, spreizen die Finger 21 der gespaltenen Borsten 12 zwar seitlich auf, jedoch verhindern die dazwischenliegenden ungespaltenen Borsten 22, daß die Finger benachbarter gespaltener Borsten 12 miteinander in Eingriff treten, so daß die gewünschte Feinwirkung der Bürstfläche erhalten bleibt.
Bei dem in den Fig. 7A und 7B dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiel liegen die oberen Enden der gespaltenen Borsten 12 und die oberen Enden der ungespaltenen Borsten 22 im wesentlichen in der gleichen Ebene bzw. Hüllfläche. Fig. 9 zeigt eine Abwandlung, bei der die ungespaltenen Borsten 22 sich nur bis etwa zur halben Höhe der Finger 21 der gespaltenen Borsten 22 erstrecken, d. h. mit ihren oberen Enden in einer Ebene liegen, die unterhalb der Ebene oder Hüllfläche der freien Enden der gespaltenen Borsten 12 liegt. Auf diese Weise kann die Bürstwirkung durch die Größe der aufgebrachten Bürstkraft dosiert werden. Bei geringer Bürstkraft kommen vorzugsweise die feinen Finger der gespaltenen Borsten zur Wirkung, wäh­ rend bei erhöhten Bürstkräften zusätzlich auch die im allgemeinen härteren Enden der dazwischenliegenden unge­ spaltenen Borsten 22 zur Wirkung kommen. Auch hierbei ist vorgesehen, daß die Finger 21 der gespaltenen Borsten 12 zwar bei Benutzung aufspreizen, aufgrund der dazwischen­ liegenden ungespaltenen Borsten 22 und des daraus resul­ tierenden gegenseitigen Abstandes jedoch nicht miteinan­ der in Eingriff treten (Fig. 10).

Claims (21)

1. Verfahren zur Bearbeitung von Borsten, von denen zumindest einige durch Einwirkung mechanischer Kräfte in mindestens einem Teilbereich ihrer Länge in mehrere voneinander getrennte Teilquerschnitte gespalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanischen Kräfte aus verschiedenen Richtungen relativ zur Längsachse der Borsten (12, 22) aufge­ bracht werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanischen Kräfte mittels zumindest eines stumpfen Werkzeugs (13; 17), insbesondere eines Schlagwerkzeuges aufgebracht werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die mechanischen Kräfte intermittie­ rend aufgebracht werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanischen Kräfte im wesentlichen radial zur Längsachse der Borsten (12, 22) aufgebracht werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug in (13; 17) seiner Position relativ zu den zu bearbeitenden Borsten (12, 22) verändert wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Borsten (12, 22) im wesent­ lichen parallel zueinander ausgerichtet sind.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug (13) um die Längs­ achse der zu bearbeitenden Borsten (12, 22) in verschiedene Arbeitsstellungen verstellt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Borsten um eine parallel zu ihren Längsachsen verlaufende Achse gedreht werden.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanischen Kräfte in unterschiedlichen axialen Abschnitten der Borsten aufgebracht werden.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Werkzeuge (13, 13') vorgesehen sind, die eine unterschiedliche Ausrich­ tung relativ zu den zu bearbeitenden Borsten aufwei­ sen.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die spaltbaren Borsten (12) aus zwei koextrudierten Polymeren in geometrisch regel­ mäßiger Anordnung mit im wesentlichen in Achsrich­ tung verlaufenden Grenzschichten gebildet sind, in denen verminderte Sekundär-Bindungskräfte herrschen.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Monofil eine Matrix aus dem die physikali­ schen und chemischen Eigenschaften der Borste be­ stimmenden Polymer aufweist und daß das zweite Polymer in Form dünner Schichten in der Matrix eingelagert ist.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Borstenenden einer weiteren Bearbeitung unterzogen werden.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Bearbeitung ein mechanisches und/ oder thermisches Bearbeiten, insbesondere ein Ver­ runden ist.
15. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die weitere Bearbeitung gleichzeitig mit der Aufbringung der mechanischen Spaltkräfte erfolgt.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 15, da­ durch gekennzeichnet, daß die weitere Bearbeitung und die Aufbringung der mechanischen Spaltkräfte mit dem gleichen Werkzeug (17) oder den gleichen Werk­ zeugen erfolgt.
17. Borstenware bestehend aus einem Borstenträger und daran befestigten Borsten, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einige der Borsten durch Einwirkung mechanischer Kräfte in mindestens einem Teilbereich ihrer Länge gemäß dem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 16 in mehrere voneinander getrennte Finger gespalten sind.
18. Borstenware nach Anspruch 17, dadurch gekennzeich­ net, daß die gespaltenen und ungespaltenen Borsten oder Borstenelemente wie Borstenbündel oder Borsten­ zonen abwechselnd nebeneinander angeordnet sind.
19. Borstenware nach Anspruch 17 oder 18, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Enden der gespaltenen Borsten und die Enden der ungespaltenen Borsten in der gleichen Hüllfläche liegen.
20. Borstenware nach Anspruch 17 oder 18, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Enden der gespaltenen Borsten und die Enden der ungespaltenen Borsten in unter­ schiedlichen Hüllflächen liegen.
21. Borstenware nach einem der Ansprüche 17 bis 20, da­ durch gekennzeichnet, daß die Finger jeweils durch Schlitzung in Teilquerschnitte unterteilt sind.
DE19918959A 1999-04-27 1999-04-27 Verfahren zur Bearbeitung von Borsten und Borstenwaren mit solchen Borsten Ceased DE19918959A1 (de)

Priority Applications (20)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19918959A DE19918959A1 (de) 1999-04-27 1999-04-27 Verfahren zur Bearbeitung von Borsten und Borstenwaren mit solchen Borsten
HU0201115A HUP0201115A2 (en) 1999-04-27 2000-04-12 Method for producing bristles and brushware comprising bristles of this type
DE50014693T DE50014693D1 (de) 1999-04-27 2000-04-12 Verfahren zur bearbeitung von borsten
KR1020017013680A KR20020005013A (ko) 1999-04-27 2000-04-12 강모들의 제조방법 및 이 형태의 강모들을 포함하는브러시제품
US09/959,389 US6773076B1 (en) 1999-04-27 2000-04-12 Method of mechanically splitting bristles
AT00922627T ATE374545T1 (de) 1999-04-27 2000-04-12 Verfahren zur bearbeitung von borsten
AU42950/00A AU760522B2 (en) 1999-04-27 2000-04-12 Method for producing bristles and brushware comprising bristles of this type
CN00806820A CN1349390A (zh) 1999-04-27 2000-04-12 加工鬃毛的方法和带有这种鬃毛的鬃毛的制品
BR0010073-0A BR0010073A (pt) 1999-04-27 2000-04-12 Método para tratamento de cerdas e escovas compreendendo cerdas desse tipo
EP00922627A EP1173082B1 (de) 1999-04-27 2000-04-12 Verfahren zur bearbeitung von borsten
JP2000613304A JP2002541956A (ja) 1999-04-27 2000-04-12 剛毛を処理する方法およびこの種の剛毛を含むブラシ
PL00351597A PL194726B1 (pl) 1999-04-27 2000-04-12 Sposób obróbki szczeciny i wyrób szczecinowy
TR2001/03066T TR200103066T2 (tr) 1999-04-27 2000-04-12 Kılların ve bunlardan oluşan fırçaların işlenmesi yöntemi.
CZ20013838A CZ20013838A3 (cs) 1999-04-27 2000-04-12 Způsob opracovávání ątětin a zboľí opatřené těmito ątětinami
PCT/EP2000/003250 WO2000064308A1 (de) 1999-04-27 2000-04-12 Verfahren zur bearbeitung von borsten und borstenwaren mit solchen borsten
CA002369902A CA2369902A1 (en) 1999-04-27 2000-04-12 Method for producing bristles and brushware comprising bristles of this type
TW089107182A TW427889B (en) 1999-04-27 2000-04-17 Method of treating bristles and brushes comprising bristles of this type
ARP000101951A AR023596A1 (es) 1999-04-27 2000-04-26 Metodo para el tratamiento de cerdas y cepillos que comprenden cerdas de este tipo
ZA200107668A ZA200107668B (en) 1999-04-27 2001-09-18 Method for producing bristles and brushware comprising bristles of this type.
NO20015267A NO20015267L (no) 1999-04-27 2001-10-26 Fremgangsmåte for bearbeiding av börstehår og börstevarer med slike börstehår

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19918959A DE19918959A1 (de) 1999-04-27 1999-04-27 Verfahren zur Bearbeitung von Borsten und Borstenwaren mit solchen Borsten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19918959A1 true DE19918959A1 (de) 2000-11-02

Family

ID=7905926

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19918959A Ceased DE19918959A1 (de) 1999-04-27 1999-04-27 Verfahren zur Bearbeitung von Borsten und Borstenwaren mit solchen Borsten
DE50014693T Expired - Lifetime DE50014693D1 (de) 1999-04-27 2000-04-12 Verfahren zur bearbeitung von borsten

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE50014693T Expired - Lifetime DE50014693D1 (de) 1999-04-27 2000-04-12 Verfahren zur bearbeitung von borsten

Country Status (19)

Country Link
US (1) US6773076B1 (de)
EP (1) EP1173082B1 (de)
JP (1) JP2002541956A (de)
KR (1) KR20020005013A (de)
CN (1) CN1349390A (de)
AR (1) AR023596A1 (de)
AT (1) ATE374545T1 (de)
AU (1) AU760522B2 (de)
BR (1) BR0010073A (de)
CA (1) CA2369902A1 (de)
CZ (1) CZ20013838A3 (de)
DE (2) DE19918959A1 (de)
HU (1) HUP0201115A2 (de)
NO (1) NO20015267L (de)
PL (1) PL194726B1 (de)
TR (1) TR200103066T2 (de)
TW (1) TW427889B (de)
WO (1) WO2000064308A1 (de)
ZA (1) ZA200107668B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE1022267B1 (fr) * 2012-11-27 2016-03-07 Zahoransky Ag Dispositif de traitement ulterieur de touffes de poils

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7886397B2 (en) * 2003-03-03 2011-02-15 L'oreal S.A. Applicator and application device including the applicator
CN211794812U (zh) * 2018-12-11 2020-10-30 朱鹏飞 刷具的梳刷面结构
US11490721B2 (en) 2019-12-06 2022-11-08 Peng-Fei Chu Bristle carrier of hairbrush

Citations (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2812530A (en) * 1955-06-28 1957-11-12 Mack Molding Company Inc Flagged bristle and brush made from same
DE1175199B (de) * 1963-11-22 1964-08-06 Baer Maschf Josef Verfahren zum Aufspalten der Enden von vorwiegend synthetischen Fasern und Borsten fuer die Buersten- und Pinselfabrikation
DE1997717U (de) * 1968-02-07 1968-12-05 Best G M B H Dr Buerste
DE9408268U1 (de) * 1994-05-19 1994-07-14 Seever, Wieland, 29229 Celle Zahnbürstenkopf
DE4339040A1 (de) * 1993-11-16 1995-05-18 Schiffer Fa M & C Verfahren zur Herstellung einer Zahnbürste
DE4441985A1 (de) * 1994-11-25 1996-05-30 Zahoransky Anton Gmbh & Co Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Bürsten und danach hergestellte Bürste
EP0736270A1 (de) * 1995-04-05 1996-10-09 G.B. Boucherie, N.V. Verfahren und Gerät zur Verarbeitung von Bürsten
DE19528834A1 (de) * 1995-08-05 1997-02-06 Zahoransky Anton Gmbh & Co Verfahren und Vorrichtung zum Profilieren und Nachbearbeiten von Borstenfeldern
WO1997025902A1 (de) * 1996-01-19 1997-07-24 Colgate-Palmolive Company Borsten aus kunststoff für zahnbürsten
DE29713087U1 (de) * 1997-07-23 1997-09-18 Anton Zahoransky GmbH & Co., 79674 Todtnau Vorrichtung zum Schleifen von Borstenenden von Bürsten
DE19728493A1 (de) * 1996-07-06 1998-02-12 Zahoransky Anton Gmbh & Co Vorrichtung und Verfahren zum Bearbeiten von Teilbereichen eines Borstenfeldes von Bürsten
WO1998038889A2 (en) * 1997-03-06 1998-09-11 Smithkline Beecham Consumer Healthcare Gmbh Toothbrush
WO1998048086A1 (en) * 1997-04-24 1998-10-29 E.I. Du Pont De Nemours And Company Monofilaments with split ends
DE19748733A1 (de) * 1997-11-05 1999-05-06 Pedex & Co Gmbh Monofil zur Herstellung von Borsten und Verfahren zur Herstellung von Borsten aus solchen Monofilen

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB750509A (en) * 1953-07-10 1956-06-20 Raymond Lafond Sharpened and frayed artificial fibres for brush bristles, their process of manufacture and a machine for carrying it out
US3013364A (en) * 1959-05-29 1961-12-19 Hanlon And Goodman Company Apparatus for roughening and spurring artificial filaments
US3233943A (en) 1962-11-02 1966-02-08 Carlson Tool & Machine Company Brush trimmer
US3295156A (en) * 1965-04-14 1967-01-03 Colgate Palmolive Co Toothbrush
US4756044A (en) * 1987-01-27 1988-07-12 Clark Gaylord J Tire brush
DE4425231B4 (de) * 1993-09-06 2005-07-07 Anton Zahoransky Gmbh & Co. Verfahren und Vorrichtung zum Profilieren von Borstenfeldern
US5791740A (en) * 1996-03-12 1998-08-11 John O. Butler Company Interdental brushes having roughened, tapered and rounded bristle ends and method of making the same
DE19640863B4 (de) 1996-10-04 2007-02-08 Stanzwerk Wetter Sichelschmidt Gmbh & Co. Kg Beschlagsystem für ein Sitz- und Liegemöbel

Patent Citations (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2812530A (en) * 1955-06-28 1957-11-12 Mack Molding Company Inc Flagged bristle and brush made from same
DE1175199B (de) * 1963-11-22 1964-08-06 Baer Maschf Josef Verfahren zum Aufspalten der Enden von vorwiegend synthetischen Fasern und Borsten fuer die Buersten- und Pinselfabrikation
DE1997717U (de) * 1968-02-07 1968-12-05 Best G M B H Dr Buerste
DE4339040A1 (de) * 1993-11-16 1995-05-18 Schiffer Fa M & C Verfahren zur Herstellung einer Zahnbürste
DE9408268U1 (de) * 1994-05-19 1994-07-14 Seever, Wieland, 29229 Celle Zahnbürstenkopf
DE4441985A1 (de) * 1994-11-25 1996-05-30 Zahoransky Anton Gmbh & Co Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Bürsten und danach hergestellte Bürste
EP0736270A1 (de) * 1995-04-05 1996-10-09 G.B. Boucherie, N.V. Verfahren und Gerät zur Verarbeitung von Bürsten
DE19528834A1 (de) * 1995-08-05 1997-02-06 Zahoransky Anton Gmbh & Co Verfahren und Vorrichtung zum Profilieren und Nachbearbeiten von Borstenfeldern
WO1997025902A1 (de) * 1996-01-19 1997-07-24 Colgate-Palmolive Company Borsten aus kunststoff für zahnbürsten
DE19728493A1 (de) * 1996-07-06 1998-02-12 Zahoransky Anton Gmbh & Co Vorrichtung und Verfahren zum Bearbeiten von Teilbereichen eines Borstenfeldes von Bürsten
WO1998038889A2 (en) * 1997-03-06 1998-09-11 Smithkline Beecham Consumer Healthcare Gmbh Toothbrush
WO1998048086A1 (en) * 1997-04-24 1998-10-29 E.I. Du Pont De Nemours And Company Monofilaments with split ends
DE29713087U1 (de) * 1997-07-23 1997-09-18 Anton Zahoransky GmbH & Co., 79674 Todtnau Vorrichtung zum Schleifen von Borstenenden von Bürsten
DE19748733A1 (de) * 1997-11-05 1999-05-06 Pedex & Co Gmbh Monofil zur Herstellung von Borsten und Verfahren zur Herstellung von Borsten aus solchen Monofilen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE1022267B1 (fr) * 2012-11-27 2016-03-07 Zahoransky Ag Dispositif de traitement ulterieur de touffes de poils

Also Published As

Publication number Publication date
EP1173082B1 (de) 2007-10-03
CA2369902A1 (en) 2000-11-02
PL194726B1 (pl) 2007-06-29
PL351597A1 (en) 2003-05-05
HUP0201115A2 (en) 2002-09-28
EP1173082A1 (de) 2002-01-23
CN1349390A (zh) 2002-05-15
NO20015267D0 (no) 2001-10-26
AU4295000A (en) 2000-11-10
TR200103066T2 (tr) 2002-11-21
US6773076B1 (en) 2004-08-10
NO20015267L (no) 2001-10-26
WO2000064308A1 (de) 2000-11-02
TW427889B (en) 2001-04-01
JP2002541956A (ja) 2002-12-10
ATE374545T1 (de) 2007-10-15
BR0010073A (pt) 2003-07-08
CZ20013838A3 (cs) 2002-06-12
AR023596A1 (es) 2002-09-04
DE50014693D1 (de) 2007-11-15
KR20020005013A (ko) 2002-01-16
ZA200107668B (en) 2002-09-18
AU760522B2 (en) 2003-05-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1776893B1 (de) Bürstenkopf und Verfahren zur Herstellung eines solchen Bürstenkopfs
EP2605682B1 (de) Zahnbürste mit borstenbündeln asymmetrischer orientierung
EP2420157B1 (de) Zahnbürste mit Borstenfeldgestaltung
EP1646299B1 (de) Handzahnbürste
EP1372430B1 (de) Kopfteil für eine elektrische zahnbürste
EP2685932B1 (de) Bürstenkopf
EP1154731B1 (de) Reinigungselement, insbesondere zur reinigung von zähnen und verfahren zu seiner herstellung
EP0893958B1 (de) Bürste zur zahnfleischmassage und zahnreinigung und verfahren zur herstellung der borsten einer solchen bürste
DE19829943A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Borstenwaren und danach hergestellte Borstenwaren
DE10046536A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Borstenwaren
EP1173081B1 (de) Zahnbürste
WO2000051462A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von borstenwaren und danach hergestellte borstenwaren
DE69628347T2 (de) Zahnbürste
DE2505198C2 (de) Bürstenelement und Verfahren zu seiner Herstellung
DE60302461T2 (de) Mascara-bürstchen mit geteilter hohlen faser
EP0894450A2 (de) Reinigungskamm mit Zähnen, die in ihrer peripheren Oberfläche eine Rauhigkeit aufweisen, und Methode zur Herstellung eines Reinigungskamms mit hoher mechanischer Festigkeit
EP1301103A1 (de) Behandlungsteil für einen apparat zur reinigung von zahnzwischenräumen, verfahren und vorrichtung zu dessen herstellung
EP1030937B1 (de) Borsten oder interdentalreiniger aus einem monofil
EP1173082B1 (de) Verfahren zur bearbeitung von borsten
DE815793C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schlitzen von tierischen Haaren, Borsten und Pflanzenfasern
DE631924C (de) Verfahren zum Schlitzen oder Spalten von Rosshaaren, Pflanzenfasern u. dgl.
DE3506231C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Walzenbürsten
DE202004013709U1 (de) Einrichtung zum Bearbeiten von Borsten

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8110 Request for examination paragraph 44
8131 Rejection