DE19917157C2 - Vorrichtung zum Zuführen und Abtrennen eines Naßklebestreifens für einen Verschließkopf einer Kartonverschließmaschine - Google Patents
Vorrichtung zum Zuführen und Abtrennen eines Naßklebestreifens für einen Verschließkopf einer KartonverschließmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zuführen und Abtrennen eines
Naßklebestreifens für einen Verschließkopf einer Kartonverschließmaschine
mit den Merkmalen nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Eine derartige Vorrichtung für das vollständige maschinelle Verschließen
von Verpackungskartons mittels eines Naßklebestreifens ist in der DE 33 14 104 A1
(Beeck) beschrieben. Die Problematik bei solchen Vorrichtungen
besteht darin, daß Streifen, die ein Papiergewicht von etwa 75 g/m2 und
darunter aufweisen, nicht ohne weiteres knickfrei durch die Vorrichtung
hindurchgeführt werden können. In der genannten Druckschrift wird daher
vorgeschlagen, das vor der Abschneideinrichtung befindliche Förderwal
zenpaar für den noch nicht befeuchteten Klebestreifen mit einer Profilie
rung der Mantelfläche seiner beiden Walzen zu versehen. Dadurch wird
der Klebestreifen beim Durchlauf durch das Walzenpaar in seiner Quer
richtung profiliert und erhält somit eine Eigensteifigkeit für die nachfolgen
de Förderstrecke bis zu dem Auslaufschlitz der Vorrichtung, so daß bei
abgetrenntem Klebestreifen die immanente Einrolltendenz des neuen
Anfangsabschnittes des Klebestreifens unwirksam ist und der neue An
fangsabschnitt sicher in den Auslaufschlitz der Vorrichtung eingeführt
werden kann, wo die Querprofilierung des Klebestreifens wieder rückgän
gig gemacht wird. Abgesehen davon, daß die Profilierung der beiden
Walzen des Förderwalzenpaares sehr kostenaufwendig herzustellen ist, hat
sich gezeigt, daß beim Durchschneiden des Klebestreifens im Bereich
seiner Querprofilierung oft eine gewisse Deformierung des Streifens entlang
seines Schnittes auftritt mit der Folge, daß das Eintreten des Anfangsendes
einer neuen Länge des Klebestreifens in den Auslaufschütz behindert ist.
Dadurch kommt es öfter zu einem Streifenstau im Bereich zwischen der
Schneideinrichtung und dem Auslaufschlitz der Vorrichtung, was wiederum
einen Stillstand der Vorrichtung bedeutet und somit zu einem Produktions
ausfall führt. Des weiteren ist der Anwendungsbereich dieser bekannten
Vorrichtung begrenzt, weil dickere Naßklebestreifen nicht sicher zu ver
arbeiten sind, und zwar aufgrund der Tatsache, daß es schwierig ist, die
Profilierung des Förderwalzenpaares so zu gestalten, daß die Profilierung
gleichermaßen für sehr dünne als auch für dickere Klebestreifen geeignet
ist. Es kommt daher bei Klebestreifen aus dünnerem Papier beim Profilieren
des Streifens zu unerwünschten Fältelungen des profilierten Klebestreifens.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Verbesserung einer Vorrichtung
der einleitend angeführten Art dahingehend, daß die nach jedem Ab
schneidevorgang jeweils neu entstehenden Anfangsabschnitte sowohl
dünner als auch relativ dicker Naßklebestreifen bei einfachem Aufbau der
Vorrichtung faltenfrei und sicher in den Auslaufschlitz der Vorrichtung
eingeführt werden können.
Die Lösung dieser Aufgabe ist in dem Patentanspruch 1 angeführt.
Durch die erfindungsgemäße Lösung ist die Vorrichtung sowohl für sehr
dünne als auch für relativ dicke Naßklebestreifen geeignet, ohne daß die
Gefahr besteht, daß nach dem Abschneiden und Herausziehen des
bereits überwiegend an einem zu verschließenden Karton angeklebten
Streifens Anfangsabschnitt eines neuen Naßklebestreifens auf dem Weg
vom inneren Durchlaufschlitz bzw. von der Abschneideinrichtung bis zu
dem Auslaufschlitz der Vorrichtung in irgendeiner Form deformiert und
gestaucht wird. Der profilfreie Anfangsabschnitt eines jeweils neuen Klebe
streifens unterliegt aufgrund des erfindungsgemäßen Führungskanales
einer Zwangsführung, die den sonst freien Bereich zwischen dem inneren
Durchlaufschlitz und dem Auslaufschlitz überbrückt und sicher für eine
knickfreie und staufreie Einführung eines neuen Anfangsabschnittes in den
Auslaufschlitz der Vorrichtung sorgt. Der Klebestreifen wird an keiner Stelle
deformiert, insbesondere nicht querprofiliert, und verbleibt somit bis zu
seiner Anwendung an einem zu verschließenden Karton faltenfrei in seiner
ebenen Form. Des weiteren ist die neue Vorrichtung kostengünstiger
herstellbar, weil eine Profilierung der Förderwalzen des Förderwalzenpaa
res und auch eine entsprechende Ausbildung des Eintrittsbereiches des
Auslaufschlitzes nicht mehr erforderlich ist. Dagegen kann das Vorsehen
des erfindungsgemäß vorgeschlagenen Führungskanales mit relativ wenig
Kosten und einfachen Mitteln erreicht werden.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung ist der
Führungskanal durch eine bewegliche, für das Abschneiden des Naß
klebestreifens aus dem Schneidbereich kurzzeitig herausbewegbare,
ebene Führungsfläche und eine stationäre, der beweglichen Führungsflä
che gegenüberliegende, ebene Führungsfläche gebildet. Hierdurch ist
sichergestellt, daß die Schneideinrichtung durch den Führungskanal in ihrer
Funktion nicht behindert wird. Es wird ein kurzer Bereich des Führungs
kanales auf der Seite freigegeben, die dem beweglichen Schneidelement
der Abschneideinrichtung zugekehrt ist, so daß eine vorbestimmte Länge
des bereits überwiegend auf einem Karton aufgeklebten Naßklebestrei
fens einwandfrei abgeschnitten werden kann.
Eine vorteilhafte Ausführungsform für die bewegliche Führungsfläche
besteht darin, daß eine geformte Blattfeder in L-Form vorgesehen ist,
deren kürzerer Schenkel die bewegliche Führungsfläche aufweist und
deren längerer Schenkel eine geneigte Gleitfläche aufweist, gegen wel
che das bewegliche Schneidelement der Abschneideinrichtung zur An
lage kommt, wenn dieses Schneidelement die Schneidbewegung durch
führt, wodurch die Blattfeder eine kurze Strecke nach unten bewegt wird
und dadurch das Abschneiden des Klebestreifens ermöglicht.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
weiteren Unteransprüchen.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines in der anliegenden, einzigen
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Gemäß der Zeichnung ist ein allgemein mit 1 bezeichnetes Gehäuse
vorgesehen, das sich aus einem stationären Gehäuseteil 2 und einem
daran angelenkten, verschwenkbaren Gehäuseteil 3 zusammensetzt.
Zwischen den beiden Gehäuseteilen ist in bekannter Weise ein Einlauf
kanal 4 für einen Naßklebestreifen 5 vorgesehen, der sich bis zu einem
Förderwalzenpaar mit einer angetriebenen Förderwalze 6 und einer An
drückwalze 7 erstreckt, wobei die Mantelfläche der beiden Walzen profil
frei ist. Die Förderwalze 6 wird in bekannter Weise durch einen in dem
Gehäuseteil 2 angeordneten Antrieb 8 drehangetrieben. Für die andere,
frei drehbare Andrückwalze 7, die an einem Exzenterzapfen 9 gelagert ist,
ist eine Elektromagneteinrichtung 10 vorgesehen, die eine Betätigungs
stange 11 aufweist, die wiederum an einem seitlichen Zapfen 12 der
Andrückwalze 7 angreift, wie es in der Zeichnung deutlich zu erkennen ist.
Die Elektromagneteinrichtung 10 bewirkt ein Andrücken des zwischen den
beiden Walzen 6 und 7 durchlaufenden Klebestreifens 5 an der Andrück
walze 7, wobei der Klebestreifen mittels der Förderwalze 6 vorbewegt wird,
wenn er durchgeschnitten worden ist.
Den Walzen 6 und 7 folgt ein innerer Durchlaufschlitz 13 für den Naßklebe
streifen, wobei dieser Schlitz beispielsweise durch ein feststehendes Bau
element 14 des Gehäuseteiles 2 und durch ein stationäres Schneidelement
15 gebildet ist. Unterhalb des stationären Bauelementes 14 befindet sich
ein bewegliches Schneidelement 16, beispielsweise eine verschwenkbare
Schneidklinge, das bzw. die sich für die Durchführung eines Schneidvor
ganges auf das stationäre Schneidelement 15 zu bewegt. Die Schneid
elemente 15 und 16 bilden eine Abschneideinrichtung für den Naßklebe
streifen.
An den inneren Durchlaufschlitz 13 schließt sich ein schmaler Führungs
kanal 17 an, an den sich wiederum ein Auslaufschlitz 18 für den Naßklebe
streifen 5 anschließt. Wie die Zeichnung zeigt, liegen der Einlaßkanal 4, der
innere Durchlaufschlitz 13, der Führungskanal 17 und der Auslaufkanal 18
hintereinander und vorteilhaft in gerader Richtung.
Für die Ausbildung der einen Seite des in Querrichtung geraden Führungs
kanales 17 zwischen dem inneren Durchlaufschlitz 13 und dem Auslauf
schlitz 18 ist eine geformte Blattfeder 19 vorgesehen, die bei 20 an dem
Gehäuseteil 2 befestigt ist. Die Blattfeder 19 weist im wesentlichen eine L-
Form auf, wobei an deren kürzerem Schenkel 21 auf der dem Führungs
kanal 17 zugekehrten Seite eine ebene Führungsfläche 22 vorgesehen ist.
Der kürzere Schenkel 21 erstreckt sich von dem stationären Bauelement 14
bis zu dem Auslaufschlitz 18. Der längere Schenkel 23 der Blattfeder 19 ist,
ausgehend von dem kürzeren Schenkel 21, über eine gewisse Strecke
nach hinten und unten geneigt verlaufend ausgebildet und stellt auf diese
Weise eine geneigte Gleitfläche zur Verfügung. Diese Gleitfläche ist somit
in bezug auf die Schneidbewegungsrichtung des beweglichen Schneid
elementes 16 zu geneigt. Dadurch drückt das Schneidelement 16 die
Blattfeder nach unten, wenn das Schneidelement seine Schneidbewe
gung nach vorne, d. h. in Richtung des stationären Schneidelementes 15,
ausführt. Damit bewegt sich aber auch der kürzere Schenkel 21 der Blatt
feder nach unten und gibt den Eintrittsbereich des Führungskanales 17 für
den kurzen Moment des Abschneidens des Naßklebestreifens 5 frei. Wenn
sich das Schneidelement 16 nach dem Abschneiden zurückbewegt,
federt die Blattfeder 19 wieder zurück, so daß sich deren kürzerer Schenkel
21 und damit dessen Führungsfläche 22 wieder in die Ausgangslage nach
oben gegen das stationäre Bauelement 14 zurückbewegt und somit den
Führungskanal 17 wieder schließt.
In alternativer Ausführung zu der Blattfeder 19 kann auch so vorgegangen
sein, daß ein beispielsweise im wesentlichen L-förmiges, starres Bauteil
vorgesehen ist, das sowohl den kürzeren Schenkel 21 mit seiner Führungsfläche
22 als auch den Abschnitt mit der geneigten Gleitfläche 24 auf
weist. Ein solches Bauteil kann dann federnd bei 20 an dem Gehäuseteil 2
der Vorrichtung 1 befestigt sein. Auch in diesem Fall wird der kürzere
Schenkel 21 mit der Führungsfläche 22 kurzzeitig nach unten bewegt,
wenn sich das bewegliche Schneidelement 16 für die Durchführung des
Abschneidvorganges vorbewegt.
Auf der anderen, gegenüberliegenden Seite wird der Führungskanal 17
durch eine federnde Platte 25 gebildet, die dem kürzeren Schenkel 21
gegenüberliegt und mittels einer Montageplatte 26 unten an dem ver
schwenkbaren Gehäuseteil 3 befestigt ist, wie es die Zeichnung zeigt. Die
federnde, im Bereich des Führungskanales ebene Platte erstreckt sich
nach oben bis zum dem stationären Schneidelement 15 der Abschneid
einrichtung, so daß sich der Führungskanal 17 unmittelbar an den Durch
laufschlitz 13 anschließt. Zwischen dem Oberende der federnden, auf ihrer
Vorderseite eine stationäre Führungsfläche 30 aufweisenden Platte 25 und
dem unteren Bereich des stationären Schneidelementes 15 ist ein kleiner
Spalt 27 vorgesehen. Dieser Spalt vermeidet das Anstoßen der Schneid
kante des beweglichen Schneidelementes 16 an der federnden Platte 25
beim Schneidvorgang, so daß die Schneidkante des Schneidelementes
nicht beschädigt wird. Gleichzeitig ist es aber möglich, daß das bewegli
che Schneidelement 16 beim Schneidvorgang mit seiner übrigen Vorder
fläche gegen das Oberende der federnden Platte 25 zur Anlage kommen
kann. In diesem Fall gibt die Platte 25 federnd nach und stellt sich bei der
Rückbewegung des Schneidelementes 16 wieder in ihre Ausgangsstellung
zurück. Im Falle einer starren Platte 25 ist deren Oberende so ausgebildet,
daß eine Beschädigung des beweglichen Schneidelementes 16 beim
Abschneidvorgang nicht gegeben ist.
Die starre Montageplatte 26 dient auch als Stützfläche für den Naßklebe
streifen 5, wenn dieser durch die Vorrichtung 1 hindurchgezogen und an
deren Unterende mittels der Borsten 28 einer Anfeuchtungseinrichtung 29
befeuchtet wird.
Bekanntlich wird der benetzte Naßklebestreifen 5 mit Hilfe der Abschneid
einrichtung 15, 16 abgeschnitten, wenn er sich zum Verkleben der ent
sprechenden Kartonklappen bereits überwiegend an dem zu
verschließenden Karton befindet. Zum Abschneiden des bereits überwie
gend angeklebten Naßklebestreifens 5 wird das bewegliche Schneid
element 16 vorbewegt, wobei es auf die geneigte Gleitfläche 24 auf
gleitet und diesen Federbereich zusammen mit dem kürzeren Schenkel 21
der Blattfeder 19 nach unten drückt, so daß der Führungskanal 17 oben
kurzzeitig freigegeben wird und der Streifen 5 abgeschnitten werden kann
und zum weiteren Verkleben des Kartons aus der Vorrichtung 1 herausge
zogen wird. Danach bewegt sich das Schneidelement 16 zurück, wodurch
der kürzere Schenkel 21 mit seiner Führungsfläche 22 in seine Ausgangs
lage zurückgelangt. Nun wird der in der Vorrichtung 1 verbliebene An
fangsabschnitt eines nächsten Klebestreifens mittels des Förderwalzenpaa
res 6, 7 vorbewegt und gelangt mit seinem Anfangsende sicher in den
Führungskanal 17 und weiter in den Auslaufschlitz 18. Sobald dieser weitere
Naßklebestreifen in bekannter Weise mit seinem Anfangsabschnitt an dem
nächstfolgenden Karton angeklebt worden ist, wird die Andrückwalze 7
mittels der Elektromagneteinrichtung 10 von der Förderwalze 6 gelockert,
so daß der Naßklebestreifen nun ohne irgendeine Vorschubkraft durch die
gesamte Vorrichtung 1 hindurchgezogen wird, und zwar bis zum nächsten
Abschneidevorgang.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Zuführen und Abtrennen eines Naßklebestreifens
für einen Verschließkopf einer Kartonverschließmaschine, enthaltend ein
drehantreibbares Walzenpaar zum Zuführen des Naßklebestreifens, einen
dem Walzenpaar nachgeordneten Durchlaufschlitz, dem eine Abschneid
einrichtung für den Klebestreifen zugeordnet ist, einen dann folgenden,
den Klebestreifen durchlassenden Auslaufschlitz und eine danach vor
gesehene Anfeuchtungseinrichtung für den Klebestreifen, dadurch ge
kennzeichnet, daß das drehantreibbare Walzenpaar mit profilfreier Man
telfläche der Walzen ausgeführt ist und daß ein sich von dem Durchlauf
schlitz (13) bis zu dem Auslaufschlitz (18) erstreckender, in Querrichtung
gerader Führungskanal (17) für den Naßklebestreifen (5) vorgesehen ist,
dessen Eintrittsbereich beim Abschneiden des Naßklebestreifens kurzzeitig
für den Ein- oder Hindurchtritt eines Schneidelements (16) freigebbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Führungskanal (17) durch eine bewegliche, für das Abschneiden des
Naßklebestreifens aus dem Schneidbereich herausbewegbare, ebene
Führungsfläche (22) und eine stationäre, der beweglichen Führungsfläche
gegenüberliegende, ebene Führungsfläche (30) gebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein L-
förmiges Bauteil (21, 23) vorgesehen ist, dessen kürzerer Schenkel (21) die
bewegliche Führungsfläche (22) aufweist, und daß das Bauteil an der
Vorrichtung federnd befestigt und durch das bewegliche Schneidelement
(1b) der Abschneideinrichtung (15, 16) bei dessen Schneidbewegung
betätigbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das L-
förmige Bauteil (21, 23) eine in bezug auf die Schneidbewegungsrichtung
des beweglichen Schneidelementes (16) geneigte Gleitfläche (24) auf
weist und daß das Bauteil durch Aufgleiten des beweglichen Schneid
elementes (16) auf die Gleitfläche (24) verschwenkbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß
eine geformte Blattfeder (19) vorgesehen ist, die als Abschnitte den kürze
ren Schenkel (21) mit der beweglichen Führungsfläche (22) und den ande
ren Schenkel (23) mit der Gleitfläche (24) umfaßt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die stationäre Führungsfläche (30) des Führungskanales (17)
durch eine federnde Platte (25) gebildet ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1999117157 DE19917157C2 (de) | 1999-04-16 | 1999-04-16 | Vorrichtung zum Zuführen und Abtrennen eines Naßklebestreifens für einen Verschließkopf einer Kartonverschließmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1999117157 DE19917157C2 (de) | 1999-04-16 | 1999-04-16 | Vorrichtung zum Zuführen und Abtrennen eines Naßklebestreifens für einen Verschließkopf einer Kartonverschließmaschine |
Publications (2)
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| DE19917157A1 DE19917157A1 (de) | 2000-10-26 |
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Families Citing this family (1)
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| CN111186130B (zh) * | 2020-03-02 | 2024-07-19 | 保定市宏腾科技有限公司 | 一种胶条粘接机 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3314104A1 (de) * | 1983-04-19 | 1984-10-25 | Lothar 2400 Lübeck Beeck | Verschliesskopf mit einer einrichtung zum zufuehren von nassklebestreifen fuer kartonverschliessmaschinen |
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1999
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Also Published As
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