DE19917151A1 - Verfahren zur Kunststoffbeschichtung eines Drahtkorbes, insbesondere eines Geschirrkorbes oder dgl. für Geschirrspülmaschinen - Google Patents
Verfahren zur Kunststoffbeschichtung eines Drahtkorbes, insbesondere eines Geschirrkorbes oder dgl. für GeschirrspülmaschinenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Kunststoffbeschichtung eines Drahtkorbes, insbesondere eines Geschirrkorbes oder Korbeinsatzes für Geschirrspülmaschinen, wobei der unbeschichtete Korb oder Einsatz zunächst erwärmt und im erwärmten Zustand mit pulverisiertem Kunststoff versehen wird, worauf anschließend die an den Korbdrähten haftende Pulvermasse geschmolzen und der Korb abgekühlt wird. Bei einem solchen Korb werden wenigstens die mit dem Spülgut in Kontakt tretenden Korbdrähte mit einer Beschichtung von rauher oder unebener Oberfläche versehen. Durch eine solche Behandlung wird eine hydrophile Oberflächeneigenschaft der Korbbeschichtung erzeugt, welche das Abtropfverhalten verbessert und damit das Trocknungsergebnis optimiert.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Kunststoffbeschichtung eines Drahtkorbes, insbeson
dere eines Geschirrkorbes oder Korbeinsatzes für Geschirrspülmaschinen, wobei der unbe
schichtete Korb oder Einsatz zunächst erwärmt und im erwärmten Zustand mit pulverisiertem
Kunststoff versehen wird, worauf anschließend die an den Korbdrähten haftende Pulvermasse
geschmolzen und der Korb abgekühlt wird.
Bei wasserführenden Haushaltgeräten, insbesondere bei Geschirrspülmaschinen ist es allge
mein bekannt, die mit der Spül- oder Reinigungsflüssigkeit in Berührung kommenden Geschirr
körbe und/oder deren Einsätze aus Drahtmaterial mit einer Kunststoffummantelung zu verse
hen. Als Werkstoff hierfür wird im allgemeinen Polyamid eingesetzt (siehe z. B. deutsche Ge
brauchsmuster DE 72 40 941 U1 und DE 70 01 337 U1). Diese Maßnahmen dienen einerseits
dem Korrosionsschutz und schonen andererseits das im Korb abgelegte Geschirr oder Be
steck. Die Korbhersteller bemühen sich beim Kunststoffummanteln, die Kunststoffoberflächen
eben, glatt und glänzend zu produzieren, damit auch eine gute Wassertropfenableitung von den
Körben und den eingeräumten Geschirr oder Besteckteilen erreicht wird. Eine verbesserte
Wassertropfenableitung beeinflußt die Geschirrtrocknung positiv und ist im Hinblick auf einen
geringen Wasser- und Heizenergieverbrauch vorteilhaft.
Das Beschichten der Körbe mit Kunststoff erfolgt in der Regel so, daß die gebogenen, ge
schweißten und geputzten Drahtkörbe oder Korbeinsätze als sog. Halbzeuge an einem Edel
stahl-Aufhängedraht an eine Vorrichtung gehängt und zunächst erwärmt werden. Nach der Er
wärmung wird der Korb und/oder die Teileinsätze dafür in ein Pulverbad mit dem die spätere
Ummantelung bildenden Kunststoff getaucht. Abhängig von der Verweilzeit im Pulverbad haftet
mehr oder weniger Pulvermasse an den Korbdrähten und gleichzeitig erfährt der Draht eine
geringe Abkühlung. Nach der Entnahme aus dem Bad hat der Korbdraht noch soviel Wärme
energie gespeichert, daß die aufgenommene Kunststoff-Pulverschicht vollständig durchwärmt,
schmilzt und eine geschlossene Außenhaut bildet. Durch Abschrecken in einem Wasserbad
wird diese Außenhaut als Ummantelung der Korbdrähte besonders glatt und glänzend.
Das bekannte Überziehen eines Geschirr- oder Besteckkorbes mit Kunststoff kann jedoch eine
Wassertropfenansammlung zwischen Kunststoffoberfläche und Geschirr oder Besteck am
Korbgestell nicht ganz verhindern. Ferner erzeugen hängen gebliebene Wassertropfen beim
Geschirrtrocknen unschöne Wasserflecken an den Geschirr- und Besteckteilen.
Zur Verbesserung des Abtropfverhaltens der beschichteten Geschirrkörbe ist es bekannt, die
Körbe mit zusätzlichen Tropfenableitern zu versehen, bzw. die Maschen und Gitter der Korb
gestelle in der Profilgebung schneideförmig oder sägezahnförmig auszubilden (siehe
EP-PS 0 186 157). Solche Maßnahmen komplizieren und verteuern aber die Herstellung der
Spülgutträger und vermeiden deren Nachteile nur teilweise. Auf der Suche nach Abhilfe der
bekannten Nachteile wurde erkannt, daß sich bei einem neuen Geschirrkorb mit glattem und
glänzendem Kunststoffmantel anfangs ein hydrophobes Verhalten der Kunststoffbeschichtung
im Spülprozeß einstellt, welches aber nach längerem Gebrauch des Geschirrkorbes in Spül-
prozessen in ein hydrophiles Verhalten umschlägt.
Ausgehend von einem Verfahren der eingangs genannten Art liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, das Abtropfverhalten der mit der Spül- oder Reinigungflüssigkeit in Berührung kom
menden Kunststoffummantelung der Geschirrkörbe oder dgl. im Hinblick auf eine Optimierung
der Reinigungs- und Trockungsleistung sowie für einen energiesparenden Spülbetrieb zu ver
bessern.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Verfah
rensschritte gelöst. Der Patentanspruch 8 stellt sich dem Problem durch eine andere Lösungs
variante. Vorteilhafte Weiterbildungen des Verfahrens ergeben sich aus den nachfolgenden
Unteransprüchen.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile sind in einer wesentlichen Verbesserung des Abtropf
verhaltens bei den Geschirrkörben zu sehen. Durch die erfindungsgemäße Behandlung der
Korbbeschichtung bzw. der Kunststoffoberfläche wird eine hydrophile Oberflächeneigenschaft
der Korbbeschichtung erzeugt, durch welche sich der Randwinkel eines Tropfens bei der Be
rührung mit Spülgut sehr klein bzw. extrem flach einstellt. Hierdurch wird die Benetzungseigen
schaft der Kunststoffoberfläche erhöht. Spülwassertropfen können sich also flächig und dünn
ausbilden, so daß ein schnelles Ableiten von Spülflüssigkeit besorgt wird. Bei derart behan
delten Geschirrkörben, die der Spül- oder Reinigungflüssigkeit ausgesetzt sind, verringert sich
auch die gebundene Restwassermenge in den Maschen und Gittern des Korbes gegenüber
einem nicht gemäß der Erfindung behandelten Geschirrkorb, so daß auch das Geschirrtrock
nen energiesparend durchgeführt und Wasserränder oder dgl. an den Bestecken, Gläsern und
Tellern sowie Tassen vermieden werden.
Am Beispiel der in Geschirrspülmaschinen eingesetzen Geschirrkörben, Besteckschubladen
oder Geschirrablagen für die Körbe soll der mit dem erfindungsgemäß eingesetzen Verfahren
vorteilhaft erzielte Effekt der Verbesserung des Wasser-Abtropfverhaltens näher beschrieben
werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt und
wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Geschirrspülmaschine für den Haushalt mit den erfindungsgemäßen Ge
schirrkörben in perspektivischer Ansicht und
Fig. 2 einen Schnitt durch den beschichteten Korbdraht eines Geschirrkorbes, in ver
größerter Darstellung.
Eine in Fig. 1 gezeigte Haushalt-Geschirrspülmaschine (1) weist einen Spülbehälter (2) auf, der
frontseitig über eine angelenkte Gerätetür (3) verschließbar ist. Innerhalb des Spülbehälters (2)
sind in übereinander liegenden Spülebenen Geschirrkörbe (4) über und unter zugeordneten
Sprüharmen (5) dem Spülraum entnehmbar angeodnet, in welchen das zu reinigende Spülgut
abgelegt wird. In aller Regel sind immer zwei Geschirrkörbe (Unter- und Oberkorb) vorgesehen,
wobei über dem Oberkorb in einer dritten Spülebene eine Besteckschublade (6) ebenfalls aus
dem Spülbehälter (2) herausziehbar angeordnet ist.
Die Geschirrkörbe (4) sind in an sich bekannter Weise aus gebogenen Korbdrähten (7) gefertigt
und bilden jeweils ein Korbgrundgestell (8), in welches je nach der Art des zugeordneten Spül
guts ein oder mehrere Ablagen oder Korbeinsätze (9) für Tassen, Teller, Töpfe usw. ggf. lösbar
eingesetzt sind. Die zum Grundgestell (8) oder zu den Korbeinsätzen gebogenen Metalldrähte
der Körbe sind aus Korrosions- sowie aus Hygienegründen insgesamt mit einem Kunststoff
mantel (10) überzogen. Nach bekannten Korbherstellverfahren werden die Körbe bzw. deren
Korbdrähte (7) zunächst gebogen, geschweißt und geputzt. An Edelstahl-Aufhängedrähten auf
gehängt werden die unbeschichteten Körbe oder Einsätze dann in eine Vorrichtung gehängt
und über eine vorgegebene Zeitspanne zunächst erwärmt. Im erwärmten Zustand wird der ge
samte Korb (oder die Korbeinsätze) in ein Kunststoff-Pulverbad getaucht. Abhängig von der
Verweilzeit im Bad haftet mehr oder weniger Kunststoffpulver- bzw. Sintermasse an den Dräh
ten. Durch die Aufnahme des Kunststoffes erfahren die Korbdrähte (7) eine gewisse Abküh
lung. Nach der Entnahme des Korbes und/oder deren Einsätze aus dem Kunststoff-Pulverbad
hat der Draht noch soviel Restwärme gespeichert, daß die aufgebrachte Pulverschicht völlig
durchwärmt und im Sinterungsprozeß eine geschlossene Außenhaut bildet. Durch ein plötzli
ches Abschrecken in einem Wasserbad kann die Außenhaut besonders glatt und glänzend ge
macht werden. Dies ist allgemeiner Stand der Technik, wobei nach der üblichen Meinung der
glatte Überzug gleichbedeutend mit einem schnellen Abfließen von Restwasser nach dem Ge
schirrspülen ist, so daß hierdurch angeblich das Abtropfverhalten von Spülflüssigkeit begünstigt
wird.
Die Anmelderin hat festgestellt, daß sich bei einer besonders glatten und glänzenden Kunst
stoffoberfläche, wie sie ein neuer Geschirrkorb besitzt, ein hydrophober Effekt einstellt. Die
sehr glatten Oberflächen führen an den Berührungsstellen mit dem Spülgut zu Tropfenspeiche
rungen. Es wurde aber auch festgestellt, daß ein bereits längere Zeit schon im Spülbetrieb be
nutzter Korb ein solches Verhalten weniger aufweist, also sich durch einen "Alterungsprozeß"
im Verhalten hydrophiler einstellt.
Die Serienkörbe nach dem Stand der Technik bestehen in der Regel aus Polyamid 11 oder Po
lyamid 12. Als Kunststoff ist bekanntes Wirbel-Sinterpulver aus diesen Materialien vorteilhaft
verwendbar. Polyester, Polyethylen-Copolymere und Polyurethane können aber auch einge
setzt werden.
Diese Werkstoffe Polyamid 11/12 vereinen die Eigenschaften der Polyamide: <PA 6<; <PA
6.6< und Polyethylen <PE< aufgrund ihrer chemischen Struktur miteinander.
Die physikalischen und chemischen Eigenschaften hängen vom stöchiometrischen Verhältnis
der "Methylengruppen (-CH2-)" und "Amidgruppen (CONH)" im Makromolekül ab:
| PA6 und PA6.6 | Verhältnis 5 |
| PA11 | Verhältnis 10 |
| PA12 | Verhältnis 11 |
| PE | hat nur Methylgruppen |
| PA6 | 80 bis 100°C je nach Typ |
| PA6.6 | 85 bis 120°C je nach Typ |
| PA11 und PA12 | 70°C bis 80°C |
| PE | ca. 60°C |
Die Ölbeständigkeit fällt mit steigender Verhältniszahl der Methylengruppe.
| PA6 | 8,5 bis 11% je nach Typ |
| PA6.6 | 7,5 bis 10% je nach Typ |
| PA11 | 1,8 bis 2, 2% je nach Typ |
| PA12 | 1,5 bis 2, 2% je nach Typ |
| PE | 0,0% |
Dadurch ist aber negativ eine gewisse Empfindlichkeit gegen Hydrolyse gegeben:
Je höher höher der Anteil an Amidgruppen, desto höher die Wasseraufnahme, desto anfälliger für hydrolytischen Abbau der Molekülkette. Depolymerisation.
Je höher höher der Anteil an Amidgruppen, desto höher die Wasseraufnahme, desto anfälliger für hydrolytischen Abbau der Molekülkette. Depolymerisation.
Diese wird noch katalysiert durch starke Säuren und Laugen, die im Spüllaugenumlauf zwangs
läufig vorhanden sind.
Der Alterungsprozeß kann somit als Prozeß der obengenannten Einwirkungen, der noch durch
die Anschmutzungen des Spülgutes verstärkt werden kann, angesehen werden. Dieser Alte
rungsprozeß soll durch die beschriebenen Verfahren künstlich vorgezogen werden, und zwar
durch thermooxidative Vorgänge an der Oberfläche des Substrates. Dadurch erfolgt an der
Amidgruppe eine Depolymerisation durch Hydrolyse. An den Methylengruppen erfolgt nach
einer Radikalbildung durch Carboxylierung eine Depolymerisierung, die dann zu einer besseren
Wasserbenetzbarkeit führt. Der gleiche Prozeß kann auch nach der Radikalbildung über eine
Hydroperoxidbildung erfolgen. Vorangehend ist eine gewünschte physikalische Vorschädigung
durch Quellung des Substrates durch Wasseraufnahme und damit eine Oberflächenvergrö
ßerung und/oder eine Veränderung der kristallinen Struktur.
Unter Ausnutzung dieser Erkenntnis wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Korbdräh
te (7) mit einer Beschichtung (10) von rauher oder unebener Oberfläche (11) versehen werden,
wie in Fig. 2 näher gezeigt ist.
Nach der Erfindung wird die rauhe oder unebene Oberfläche (11) der Beschichtung (10) durch
Temperatur- und Zeitveränderungen im Beschichtungsprozeß und/oder durch Kunststoff-Pul
vermaterialien verschiedener Pulverkörnung erzeugt. Dies kann dadurch erreicht werden, daß
das Aufschmelzen der Kunststoff-Pulvermasse auf den Korbdrähten unterbrochen und die auf
getragene Pulvermasse vorzeitig abgekühlt wird. Durch Temperatur- und Zeitveränderungen
innerhalb des Fertigungsprozesses wird der Aufschmelzvorgang also nicht vollständig zu Ende
geführt, so daß eine vollständig glatte Ausbildung der Oberfläche unterbunden wird.
Eine rauhe oder unebene Beschichtungsoberfläche ist spezifisch größer als die glatte Oberflä
che. Zwischen den Spitzen der rauhen Oberfläche zieht sich eine Tropfenmasse durch Kapillar
wirkung zu einer größeren Oberfläche auseinander (wirkt hydrophil) und kann dadurch besser
verdunsten. Zwar bindet im Gegensatz hierzu die glatte Oberfläche gemäß dem Stand der
Technik nicht mehr Wasser, sondern auf andere Art, nämlich in kugelähnlicher Tropfenform
(hydrophobe Oberfläche). Dies führt dazu, daß an den Kontaktstellen mit dem Spülgut eine
größere Tropfenmasse zurückgehalten wird, die dann sehr viel Energie zum Verdunsten be
nötigt.
Eine andere Lösung sieht einen sog. Zweischichtüberzug vor. Dabei werden die Korbdrähte (7)
in einem ersten Beschichtungsgang mit grobkörniger Kunststoff-Pulvermasse versehen. An
schließend wird in einem zweiten Arbeitsgang auf die unregelmäßige ggf. schon feste unebene
Oberflächenbeschichtung ein Überzug aus feinkörniger Kunststoff-Pulvermasse auf oder ein
geschmolzen, welcher der rauhen Oberfläche folgt. Bei dieser Methode wird im Verhältnis zum
"Einschichtverfahren" eine deutlich geringere Menge grobkörniges Pulver an den Korbdrähten
ansintern bzw. anhaften. Die im zweiten Arbeitsschritt aufgebrachte Kunststoff-Restmenge aus
dem sehr feinkörnigen Material überzieht die grobe Oberfläche und folgt den entstandenen Tä
ler und Spitzen im Material, wobei ein Verrunden der Spitzen wie bei einer "Apfelsinenhaut"
stattfindet.
Auch besteht die Möglichkeit, die im ersten Beschichtungsgang mit grobkörniger Kunststoff-Pul
vermasse versehenen Korbdrähte (7) im sich anschließenden zweiten Arbeitsgang mit einem
Farblack zu überziehen, welcher ebenfalls der rauhen Oberfläche (11) der festen Pulvermasse
folgt, wobei auch hier der Charakter der unebenen "rauhen" Oberfläche erhalten bleibt.
Nach einer weiteren Variante eines Zweischichtüberzuges können die Korbdrähte in einem ers
ten Beschichtungsgang auch mit feinkörniger Kunststoff-Pulvermasse beschichtet werden. An
schließend daran wird in die plastifizierte feine Kunststoffoberfläche der aufgetragenen Pulver
masse ein grobkörniges Kunststoffpulver eingebettet.
Die Hauptmenge des feinkörnigen Pulvers wird zunächst aufgesintert und in die wieder plasti
fizierte Masse wird grobkörniges Sinterpulver auf gleicher Polymerbasis, z. B. Polyamid 11
und/oder 12, bzw. grobkörniges Sinterpulver aus einem anderen Basispolymer, z. B. Polyester,
Polyethylen-Copolymer oder Polyurethan eingebettet. Denkbar ist auch in die wiederplastifizier
te Oberfläche Kristallite von Mineralien einzubetten, wie beispielsweise Titanoxid, Magnesium
oxid, Siliziumdioxid oder Mischkristallite.
Auch ist eine Rezeptur des Kunststoff- oder Sinterpulvers möglich, mit welcher in nur einem
Arbeitsgang beschichtet werden kann. Die geeignete Rezeptur besitzt dafür vorzugsweise
60%-95% Kunststoff-Feinkornanteile und 5%-40% Kunststoff-Grobkornanteile.
Eine weitere Methode könnte so sein, daß man bei den nach dem Stand der Technik gefertig
ten Serienkörben die glatte und glänzende Kunststoffbeschichtung beibehält und nachträglich
die Oberflächenbeschichtung der Korbdrähte der Körbe oder Einsätze aufgerauht. Dies kann
beispielsweise dadurch erreicht werden, daß die beschichteten Körbe oder Einsätze mit Sand,
Stahlprismen, Stahlkugeln oder ähnl. gestahlt werden.
Vorteilhaft kann es u. U. sein, nur die "Funktionseinsätze" der Geschirr- oder Besteckkörbe
bzw. Besteckschubladen (4, 6, 9) nach den vorerwähnten Verfahren zu behandeln. Die Grund
korbumgebung könnte im optisch hochwertigen Glanzstandard belassen werden. Auch könnten
je nach Fertigungsverfahren auch Bereiche der Körbe oder Einsätze, die mit dem Spülgut in
Berührung stehen, schwach nachgeschmolzen werden werden, um die rauhe Oberfläche zu
erzielen. Die anderen Bereiche (z. B. Griffbereiche, Korbrahmen oder ähnl.) könnten stark
nachgeschmolzen werden, um die glänzende Oberfläche zu erzielen.
Claims (9)
1. Verfahren zur Kunststoffbeschichtung eines Drahtkorbes, insbesondere eines Geschirrkor
bes oder Korbeinsatzes für Geschirrspülmaschinen, wobei der unbeschichtete Korb oder
Einsatz über eine vorgegebene Zeitspanne zunächst erwärmt und im erwärmten Zustand mit
pulverisiertem Kunststoff versehen wird, worauf anschließend die an den Korbdrähten haf
tende Pulvermasse geschmolzen und hernach der Korb abgekühlt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens die mit dem Spülgut in Kontakt tretenden Korbdrähte (7) mit einer Beschich
tung (10) von rauher oder unebener Oberfläche (11) versehen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die rauhe oder unebene Oberfläche (11) der Beschichtung (10) durch Temperatur- und
Zeitveränderungen im Beschichtungsprozeß und/oder durch Kunststoff-Pulvermaterialien
verschiedener Pulverkörnung erzeugt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Aufschmelzen der Kunststoff-Pulvermasse auf den Korbdrähten (7) unterbrochen
und die aufgetragene Pulvermasse vorzeitig abgekühlt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Korbdrähte (7) in einem ersten Beschichtungsgang mit grobkörniger Kunststoff-Pul
vermasse versehen werden, und daß anschließend in einem zweiten Arbeitsgang auf die un
regelmäßige ggf. schon feste unebene Oberflächenbeschichtung ein Überzug aus feinkörni
ger Kunststoff-Pulvermasse oder aus einem Lack auf- oder eingeschmolzen bzw. aufgetra
gen wird, welcher der rauhen Oberfläche (11) folgt.
5. Verfahren nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die im ersten Beschichtungsgang mit grobkörniger Kunststoff-Pulvermasse versehenen
Korbdrähte (7) im sich anschließenden zweiten Arbeitsgang mit einem Farblack überzogen
werden, welcher der rauhen Oberfläche (11) der festen Pulvermasse folgt.
6. Verfahren nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Korbdrähte (7) in einem ersten Beschichtungsgang mit feinkörniger Kunststoff-Pul
vermasse beschichtet werden, und daß anschließend in die plastifizierte feine Kunststoff
oberfläche der aufgetragenen Pulvermasse ein grobkörniges Kunststoffpulver oder Kristallite
von Mineralien, wie beispielsweise Titanoxid, Magnesiumoxid, Siliziumdioxid oder Misch
kristallite eingebettet werden.
7. Verfahren nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Korbdrähte (7) mit Kunststoff- oder Sinterpulver beschichtet werden, dessen Re
zeptur vorzugsweise 60%-95% Kunststoff-Feinkornanteile und 5%-40% Kunststoff-Grob
kornanteile besitzt.
8. Verfahren zur Kunststoffbeschichtung eines Drahtkorbes, insbesondere eines Geschirrkor
bes oder Korbeinsatzes für Geschirrspülmaschinen, wobei der unbeschichtete Korb oder
Einsatz über eine vorgegebene Zeitspanne zunächst erwärmt und im erwärmten Zustand mit
pulverisiertem Kunststoff versehen wird, worauf anschließend die an den Korbdrähten haf
tende Pulvermasse geschmolzen und hernach der Korb abgekühlt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberflächenbeschichtung (10) der Korbdrähte (7) der Körbe (4, 6) oder Einsätze (9)
aufgerauht wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beschichteten Körbe oder Einsätze mit Sand, Stahlprismen, Stahlkugeln oder ähnl.
gestahlt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999117151 DE19917151A1 (de) | 1999-04-16 | 1999-04-16 | Verfahren zur Kunststoffbeschichtung eines Drahtkorbes, insbesondere eines Geschirrkorbes oder dgl. für Geschirrspülmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999117151 DE19917151A1 (de) | 1999-04-16 | 1999-04-16 | Verfahren zur Kunststoffbeschichtung eines Drahtkorbes, insbesondere eines Geschirrkorbes oder dgl. für Geschirrspülmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19917151A1 true DE19917151A1 (de) | 2000-10-19 |
Family
ID=7904744
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999117151 Ceased DE19917151A1 (de) | 1999-04-16 | 1999-04-16 | Verfahren zur Kunststoffbeschichtung eines Drahtkorbes, insbesondere eines Geschirrkorbes oder dgl. für Geschirrspülmaschinen |
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