DE19917982C1 - Doppelspuriger, abbiegbarer Rollschuh - Google Patents
Doppelspuriger, abbiegbarer RollschuhInfo
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Abstract
Der neue Rollschuh soll im Bereich des Fußgelenks bequem abbiegbar sein und sowohl die Vorzüge des Schlittschuhs als auch die der bekannten Rollschuhe bieten. Außer Schwungholen seitlich nach außen, soll auch Abstoßen über die Fußspitze möglich sein. DOLLAR A Die neuartige Anordnung von drei Rollenpaaren ergibt einen sicheren Stand. DOLLAR A Im vorderen Rollenpaar (3) ist eine Rücklaufsperre eingebaut. Das mittlere Rollenpaar (4) kann in der Grundstellung gegenüber den äußeren Rollenpaaren tiefer aufgehängt werden. DOLLAR A Durch eine Stabilisatorplatte und eine Justiereinrichtung wird das Abbiegen fixiert und bleibt unter Kontrolle. Eine Dämpfung unter dem mittleren Rollenpaar mildert Geländeunebenheiten. DOLLAR A Durch die Rücklaufsperre und der Flexibilität der Fußplatte wird ein natürliches Abstoßen über die Fußspitze erreicht. Wie beim Gehen wird dabei das Fußgelenk abgebogen. Dadurch eignet sich der Skater zum Rollwandern im Joggingstil und auch als Sommer-Trainingsgerät für den Ski-Langlauf. Vorteile auch beim Fahren auf engen Gehwegen.
Description
Die Erfindung betrifft einen doppelspurigen, im Bereich des Fußgelenks abbiegbaren Rollschuh mit
Stabilisatorplatte und Dämpfung.
Aus der Praxis sind viele Arten von Rollschuhen bekannt. Die bekanntesten sind die sogenannten,
einspurigen Inline-Skater mit jeweils vier scheibenförmigen Rollen.
Sie sind weder mit einer Rücklaufsperre versehen noch abbiegbar. Die Fahrweise ist, wenn seitlich
nach außen Schwung geht wird, dem Schlittschuhlauf sehr ähnlich - aber nur dann. Ein Abstoßen
über die Fußspitze, wie beim Schlittschuh ist nicht möglich. Diese Skater sind vorzugsweise auf
ebenen und horizontalen Asphalt- oder Betonbahnen zu verwenden. Ein Wandern ist mit diesen
Skatern nur sehr beschränkt möglich, da bei einem ansteigenden Weg, ohne Freilauf die Gefahr
des Rückrollens besteht.
Die DE 42 09 771 A1 zeigt ein einspuriges Rollschuhpaar, das drei breite Laufrollen aufweist
und auch schlittschuhartig gefahren werden kann. Schwungholen sowohl nach der Seite als auch
über die Fußsitze ist möglich.
Das beschriebene Abbiegen des Fußgelenks hat sich jedoch als sehr instabil und in der Praxis als
untauglich erwiesen.
Einspurige, abbiegbare Rollschuhe zeigen
DE 297 11 692 U1
EP 09 57 226 A1
EP 08 34 337 A3
EP 07 74 282 A1
Abstoßen und Schwungholen über die Fußspitze wie beim Schlittschuh ist nicht möglich, weil diese Rollschuhe keine Rücklaufsperre haben. Auch ist eine optimale Standsicherheit auf Grund der schmalen Rollen nicht gegeben. Weiter besteht die Gefahr des Ausgleitens nach hinten. Das Fahren erfordert großes Geschick. Anfänger-Fahrkurse sind deshalb zweckmäßig.
DE 297 11 692 U1
EP 09 57 226 A1
EP 08 34 337 A3
EP 07 74 282 A1
Abstoßen und Schwungholen über die Fußspitze wie beim Schlittschuh ist nicht möglich, weil diese Rollschuhe keine Rücklaufsperre haben. Auch ist eine optimale Standsicherheit auf Grund der schmalen Rollen nicht gegeben. Weiter besteht die Gefahr des Ausgleitens nach hinten. Das Fahren erfordert großes Geschick. Anfänger-Fahrkurse sind deshalb zweckmäßig.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen im Bereich des Fußgelenks abbiegbaren und
dennoch stabilen Rollschuh zu schaffen, der nicht nur die Vorteile des Schlittschuhs und der heute
bekannten Rollschuhe bietet, sondern darüberhinaus, bedingt durch eine ungewöhnliche
Konzeption, vor allem bei Überlandfahrten sehr bequem und komfortabel zu fahren ist.
Schwungholen kann man seitlich nach außen oder - bei längeren und bergigen Strecken,
bequemer über die Fußspitze.
Gerade dadurch wird ein Laufstil erreicht, der dem des Joggens und auch dem des Ski-Langlaufs
nahekommt. Durch die gleitende Art der Fortbewegung sowie einer eingebauten Dämpfung wird
eine Entlastung der Bein- und Fußgelenke erreicht.
Voraussetzung ist dazu jedoch eine, im vorderen Rollenpaar eingebaute, Rücklaufsperre.
Auch extreme Steigungen können damit mühelos überwunden werden.
Weiter ist Sicherheit gegen Ausgleiten nach hinten gewährleistet.
Die neuartige Anordnung von drei Rollenpaaren sichert nicht nur einen sicheren Stand sondern
ermöglicht auch die Ausstattung mit bequemeren Schuhen.
Das mittlere Rollenpaar ist in der Grundstellung gegenüber den äußeren Rollenpaaren tiefer
aufgehängt und außerdem auf der Achse einzeln drehbar angeordnet. Dadurch wird sehr leichtes
Lenken, sowie die Möglichkeit des Rückwärtsfahrens ermöglicht.
Das Fahren selbst ist leicht zu erlernen.
Durch eine neuartige Stabilisatorplatte und eine Justiereinrichtung wird das Abbiegen fixiert und
bleibt unter Kontrolle.
Eine Dämpfung unter dem mittleren Rollenpaar mildert Geländeunebenheiten und vermittelt ein
weiches Laufen.
Über die Rollenjustierung wird auch eine optimale Gewichtseinstellung ermöglicht.
Durch die Rücklaufsperre und der Flexibilität der Fußplatte wird ein natürliches Abstoßen über die
Fußspitze erreicht. Wie beim Gehen wird dabei das Fußgelenk abgebogen. Dadurch eignet sich
der Skater nicht nur vorzüglich zum Rollwandern im Jogging-Stil, sondern auch als Sommer
trainings-Gerät für den winterlichen Ski-Langlauf.
Geeignete Wanderwege finden sich überall in der Umgegend.
Durch die geteilte Konstruktion ist der Rollschuh außerdem weitgehend größenunabhängig.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele des Gegenstands der Erfindung dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Rollschuh in einer Seitenansicht in der Grund- und Fahrstellung.
Fig. 2 den Rollschuh gemäß Fig. 1 in natürlich abgebogenem Zustand wie beim normalen Gehen,
während des Abstoßens.
Fig. 3 in einer Seitenansicht die Stabilisierung, die Justierung und die Dämpfung des flexiblen
Rollschuhs aus Fig. 1
Fig. 4 das vordere Rollenpaar gemäß Fig. 3 in einem Querschnitt, entlang der Linie A-A.
Fig. 5 die Montage der Basis- und der Stabilisatorplatte des Rollschuhs aus Fig. 1 in einer
schematischen Draufsicht.
Fig. 6 den Rollschuh entsprechend Fig. 5 und montiertem Gabelgehäuse mit Justierkonsole.
Fig. 7 den kompletten Rollschuh gemäß Fig. 1 in einer schematischen Draufsicht.
Die Fig. 1 zeigt einen doppelspurigen Rollschuh 1 mit einem flexiblen, über den Knöchel
reichenden Schuh 2, in der Grund- und Fahrstellung. Die zueinander parallelen Drehachsen der
drei Rollenpaare sind durch Kreuze angedeutet. Die Drehachse des vorderen Rollenpaares 3 ist
gegenüber dem mittleren 4 und dem hinteren Rollenpaar 5 um einen Abstand a angehoben.
Die drei Rollenpaare haben den gleichen Durchmesser.
Fig. 2 zeigt den Rollschuh 1 im abgebogenen Zustand, wie beim normalen Gehen, während des
Abstoßvorganges. Ein im vorderen Rollenpaar 3 eingebaute Klemmkörper-Rücklaufsperre
verhindert beim Abstoßen über die Fußspitze den Rücklauf.
In der Fig. 3 ist die Stabilisierung, die Justierung und die Dämpfung des flexiblen Rollschuhs
dargestellt.
Das vordere Rollenpaar 3 muß in der Grund- und Fahrstellung exakt vom Boden abgehoben sein.
Entscheidend dafür ist, daß die, von der Basisplatte 6 getrennte, Stabilisatorplatte 7 die Achse des
mittleren Rollenpaares 4 um einen Abstand b überragt und auf dem Gabelgehäuse 8 sowie auf
der Einstellschraube 10 aufliegt. Der Abstand a ist somit fixiert und ein unkontrolliertes
Durchbiegen des Rollschuhs im Bereich des Fußgelenks ausgeschlossen. Der Abbiegevorgang
selbst bleibt bequem. Der gewünschte Rollenabstand a wird über die Einstellschraube 10 auf der
Justierkonsole 9 I justiert. Die Einstellschraube 10 wirkt auf einen flexiblen Puffer 11 (z. B. Vulkolan).
In der Fig. 4 ist das vordere Rollenpaar 3 in einem Querschnitt durch die Mitte, entlang der
Linie A-A dargestellt. Die beiden Rollen 3 bestehen aus gummielastischem Material. Im Innern
der Rollen befinden sich zwei Kugellager 12 die auf der Drehachse 13 sitzen. In der Mitte dieser
Drehachse befindet sich eine Klemmkörper-Rücklaufsperre 14, die auf eine, zwischen den beiden
Rollen eingebaute Stahlscheibe 15 wirkt. Die Rollen 3 und die Scheibe 15 sind durch Stifte 16
verbunden.
Die Fig. 5 zeigt die getrennte Montage der Basisplatte 6 und der Stabilisatorplatte 7 mit
Hinterradgabel.
Die Fig. 6 zeigt die schematische Darstellung des montierten Gabelgehäuses 8 mit
Justierkonsole 9.
In der Fig. 7 wird in einer schematischen Draufsicht die Funktion der Rollenpaare dargestellt. Das
Rollenpaar 3 ist, wie in der Fig. 4 dargestellt, mit einer Klemmkörper-Rücklaufsperre 14
ausgestattet.
Dessen Rollen 3 sind fest miteinander verbunden. Die Rollen des mittleren Rollenpaares 4 sind
dagegen auf der Drehachse einzeln drehbar angeordnet, um eine leichte Lenkung zu erreichen.
Die Rollen des hinteren Rollenpaares 5 sind auf der Drehachse fest miteinander verbunden.
Claims (6)
1. Doppelspuriger, abbiegbarer Rollschuh 1 mit einer Stabilisatorplatte 7, sowie einer
Justiereinrichtung (9, 10, 11), mit der das mittlere Rollenpaar 4 in der Höhe eingestellt
werden kann.
2. Rollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Basisplatte 6
getrennte Stabilisatorplatte 7 die Achse des mittleren Rollenpaares 4 um einen Abstand b
überragt und auf dem Gabelgehäuse 8 sowie auf dem flexiblen Puffer 11 aufliegt.
3. Rollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die drei in Fahrtrichtung
hintereinander, drehbar gelagerten Rollenpaare (3, 4, 5) in zwei Gruppen angeordnet
sind, wobei die erste Gruppe im Bereich des Fußballens angebracht ist und das vordere
Rollenpaar 3 eine Rücklaufsperre enthält, das nachfolgende, mittlere Rollenpaar 4 jedoch
auf seiner Achse einzeln drehbar gelagert ist, sowie die hintere Gruppe im Bereich der
Ferse angeordnet, ein festverbundenes Rollenpaar 5 enthält.
4. Rollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch vier oder mehr
Rollenpaare hintereinander eingebaut sein können.
5. Rollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollenpaare (3, 4, 5) aus
handelsüblichen Rollen kombiniert werden.
6. Rollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Mitte der Drehachse
13 befindliche Klemmkörper-Rücklaufsperre 14 auf eine, zwischen den beiden Rollen
eingebaute Stahlscheibe 15 wirkt. Das Rollenpaar 3 und die Scheibe 15 sind durch Stifte
16 verbunden.
Priority Applications (5)
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
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| ITTV980078A1 (it) * | 1998-05-14 | 1999-11-14 | Benetton Sportsystem Spa | Struttura di pattino con ruote in linea |
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