DE19917862A1 - Ultraschallsensor - Google Patents
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Abstract
Ein Ultraschallsensor umfaßt ein Gehäusebauglied und ein piezoelektrisches Element. Das Gehäusebauglied besitzt einen Hohlraum in demselben und einen Bodenabschnitt, der an einem Ende des Hohlraums vorgesehen ist. Der Bodenabschnitt weist einen dicken Abschnitt, der sich entlang einer ersten Richtung erstreckt, und ein Paar von dünnen Abschnitten auf, die eine kleinere Dicke besitzen als der dicke Abschnitt und auf gegenüberliegenden Seiten des Bodenabschnitts entlang einer zweiten Richtung vorgesehen sind. Das piezoelektrische Element strahlt und/oder erfaßt Ultraschallenergie und ist an einem Zentrum des dicken Abschnitts auf einer inneren Oberfläche des Bodenabschnitts vorgesehen.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Ultra
schallsensor zum Abstrahlen und/oder Erfassen von Ultra
schallenergie und spezieller auf einen Ultraschallsensor, um
die Existenz von Objekten zu erfassen oder einen Abstand zu
einem Objekt zu messen, der beispielsweise als ein Hinder
niserfassungssensor, ein Fahrzeugrückwärtssonar oder ein
Eckensonar, usw., verwendet wird.
Ein Ultraschallsensor ist bekannt, der Ultraschallpulse in
termittierend abstrahlt (oder sendet) und die Ultraschall
pulse, die von einem Objekt reflektiert werden, erfaßt (oder
empfängt), wodurch die Existenz des Objekts erfaßt wird oder
der Abstand zu dem Objekt gemessen wird. Fig. 1 zeigt einen
herkömmlichen Ultraschallsensor, der in einem Fahrzeug als
ein Rückwärtssonar oder Eckensonar verwendet wird. Der Ul
traschallsensor 1 umfaßt ein metallisches Gehäusebauglied 2.
Das Gehäusebauglied 2 besitzt einen Hohlraum mit einem
kreisförmigen Querschnitt, wodurch eine kreisförmige zylin
drische Form gebildet ist. Ein flaches piezoelektrisches
Element 4, das in dem Hohlraum 3 aufgenommen ist, ist an der
inneren Oberfläche eines Bodenabschnitts 2a des Gehäusebau
glieds 2 befestigt. Einer der Signaldrähte 6 eines Verbin
derkabels 5 ist mit einer der Elektroden des piezoelektri
schen Elements 4 verbunden, während der andere Signaldraht 6
durch das Gehäusebauglied 2 in einer elektrisch leitfähigen
Verbindung mit der anderen der Elektroden des piezoelektri
schen Elements 4 ist. Ein schallabsorbierendes Material 7,
beispielsweise Filz, bedeckt das piezoelektrische Element 4,
während ein isolierendes Harz 8, beispielsweise Silikongummi
oder Urethangummi, das piezoelektrische Element und das
schallabsorbierende Material 7 abdichtet.
Derartige Ultraschallsensoren sind beispielsweise an einer
Automobilstoßstange (nicht gezeigt) angebracht, um als Rück
wärtssonare oder Eckensonare zur Hinderniserfassung verwen
det zu werden. Wenn der Ultraschallsensor an der Stoßstange
angebracht ist, ist der untere Abschnitt des Gehäusebau
glieds, an dem das piezoelektrische Element 4 befestigt ist,
im wesentlichen senkrecht zu der Oberfläche von Straßen oder
dem Untergrund eingestellt, um positioniert zu sein, um ei
ner Richtung, aus der Ultraschallenergie abgestrahlt wird,
zugewandt zu sein. Wenn bei derartigen Ultraschallsensoren
der Ultraschall-Abstrahlungsbereich und der -Erfassungsbe
reich in der horizontalen Richtung zu schmal sind, tritt in
dem Erfassungsbereich ein Totwinkel auf, wohingegen, wenn
der Ultraschall-Abstrahlungsbereich und der -Erfassungsbe
reich in der vertikalen Richtung zu breit sind, der reflek
tierte Ultraschall von dem Untergrund zu verrauscht wird.
Daher ist bei dem oben beschriebenen Ultraschallsensor 1 ein
Ultraschallhorn 9 an der äußeren Seite des Gehäusebauglieds
2 von außerhalb des Gehäusebauglieds 2 angebracht, um den
Ultraschallwellen-Abstrahlungs- und -Erfassungs-Bereich der
art zu steuern, daß der Ultraschall-Abstrahlungs- und -Er
fassungs-Bereich in der horizontalen Richtung breit und in
der vertikalen Richtung schmal sind.
Wenn die Richteigenschaften von Ultraschallsensoren durch
das Anbringen eines Ultraschallhorns an denselben gesteuert
werden, können sich jedoch Regenwasser und Schmutz (der
durch die Reifen des Fahrzeugs von der Straße spritzt),
Staub oder dergleichen ansammeln und eine Verstopfung in dem
Ultraschallhorn bilden, was ein Versagen des Ultraschallsen
sors zur Folge hat. Außerdem ändern sich die Richteigen
schaften des Ultraschallsensors, wenn das Ultraschallhorn
deformiert wird. Die Verwendung von Ultraschallhörnern hat
ferner große Ultraschallsensoren zur Folge.
Um die oben beschriebenen Probleme zu lösen, offenbart die
offengelegte Japanische Patentveröffentlichung 9-284896 eine
Struktur zum Steuern der Richteigenschaften ohne die Verwen
dung von Ultraschallhörnern. Wie in den Fig. 2A und 2B ge
zeigt ist, besitzt ein Ultraschallsensor 11 ein Gehäusebau
glied 12, in dem ein länglicher oder elliptischer zylindri
scher Hohlraum 13 vorgesehen ist. Ein scheibenförmiges pie
zoelektrisches Element 15 ist an einem unteren Abschnitt 14
des Gehäusebauglieds 12 angebracht. Wenn das Gehäusebauglied
12 mit einer solchen Struktur verwendet wird, breitet sich
die Ultraschallenergie in der longitudinalen Richtung des
länglichen oder elliptischen Querschnitts breiter aus als in
der transversalen Richtung. Daher kann der Ultraschall-
Strahlungs- und -Erfassungs-Bereich in der horizontalen
Richtung breit und in der vertikalen Richtung schmal gemacht
werden.
Wenn der Ultraschallsensor beispielsweise einen äußeren
Durchmesser D von 18 mm aufweist, beträgt der Ultraschall
wellen-Strahlungs- und -Erfassungs-Bereich in der horizon
talen Richtung 80 Grad und in der vertikalen Richtung 60
Grad, wodurch sich ohne die Verwendung eines Ultraschall
horns ein anisotroper Strahlungs- und Erfassungs-Bereich
zeigt.
Wenn der Ultraschallsensor mit der oben beschriebenen Struk
tur jedoch klein gemacht wird, wird der Ultraschall-Strah
lungs- und -Erfassungs-Bereich in der vertikalen Richtung
breit, was bewirkt, daß der Unterschied zwischen dem Ultra
schall-Strahlungs- und -Erfassungs-Bereich in der horizonta
len Richtung und dem in der vertikalen Richtung klein ist,
so daß der kleine Ultraschallsensor nicht sehr anisotrop
ist.
In Fig. 2A sind die vertikal gebildeten innenwandoberflächen
an den Rändern des Hohlraums 13 ausgebildet, um sich derart
in der longitudinalen Richtung des länglichen Körpers zu
erstrecken, daß jede eine Gesamtlänge H von 13 mm und eine
Breite w von 8 mm aufweist. Das Gehäusebauglied 12, in dem
der Hohlraum 13 gebildet ist, besitzt einen äußeren Durch
messer D von 14 mm. Das piezoelektrische Element 15 mit ei
nem Durchmesser D von 7 mm ist in das Gehäusebauglied 12
aufgenommen und an der inneren Oberfläche des Bodenab
schnitts 14 befestigt. In Fig. 2B besitzt der Bodenabschnitt
14 des Gehäusebauglieds 12 eine gleichmäßige Dicke T von 0,7
mm. Die minimale Dicke von jeder der Seitenwände des Gehäu
sebauglieds 12 beträgt 0,5 mm. Die Richteigenschaften, in
der horizontalen und der vertikalen Richtung, eines solchen
Ultraschallsensors mit den vorher genannten Abmessungen sind
in Fig. 3 gezeigt. Fig. 3 zeigt, daß der Ultraschall-Strah
lungs- und -Erfassungs-Bereich (Halbabfallwinkel) in der ho
rizontalen Richtung 80 Grad beträgt, während der in der ver
tikalen Richtung bei 70 Grad breit ist. Daher ist der Ultra
schallsensor mit einem äußeren Durchmesser D von 14 mm in
der horizontalen und der vertikalen Richtung weniger aniso
trop als der Ultraschallsensor mit einem äußeren Durchmesser
D von 18 mm. Es sei bemerkt, daß der Halbabfallwinkel, der
verwendet wird, um den Ultraschall-Strahlungs- und -Erfas
sung-Bereich auszuwerten, der Winkel zwischen Richtungen
ist, bei denen die Ultraschall-Strahlungs- und -Erfassungs-
Empfindlichkeit geringer ist als 20 log 0,5 dB (näherungs
weise 60 dB) der Strahlungs- und Erfassungs-Empfindlichkeit
an der Vorderseite (oder in der Null-Grad-Richtung).
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen
Ultraschallsensor zu schaffen, der anisotrope Strahlungs-
und Erfassungs-Charakteristika bezüglich einer horizontalen
und einer vertikalen Richtung aufweist, selbst wenn der Sen
sor klein ist.
Diese Aufgabe wird durch einen Ultraschallsensor gemäß An
spruch 1 gelöst.
Der Ultraschallsensor weist ein Gehäusebauglied und ein pie
zoelektrisches Element auf. Das Gehäusebauglied besitzt ei
nen Hohlraum in demselben und einen Bodenabschnitt, der an
einem Ende des Hohlraums vorgesehen ist. Der Bodenabschnitt
besitzt einen dicken Abschnitt, der sich entlang einer er
sten Richtung erstreckt, und ein Paar von dünnen Abschnit
ten, die eine geringere Dicke aufweisen als der dicke Ab
schnitt und auf gegenüberliegenden Seiten des Bodenab
schnitts entlang einer zweiten Richtung, die sich von der
ersten Richtung unterscheidet, vorgesehen sind. Das piezo
elektrische Element strahlt und/oder erfaßt Ultraschall und
ist in der Mitte des dicken Abschnitts auf einer inneren
Oberfläche des Bodenabschnitts vorgesehen.
Der Bodenabschnitt kann eine kreisförmige Form aufweisen.
Alternativ kann der Bodenabschnitt eine längliche oder el
liptische Form aufweisen. In einem solchen Fall entsprechen
eine longitudinale Richtung und eine transversale Richtung
der länglichen oder elliptischen Form vorzugsweise der zwei
ten Richtung bzw. der ersten Richtung des Bodenabschnitts.
Die dünnen Abschnitte können eine Dicke aufweisen, die klei
ner ist als die Dicke einer Seitenwand, die den Hohlraum um
gibt. Die äußere Oberfläche des Bodenabschnitts des Gehäuse
bauglieds kann flach sein. Ferner kann der Ultraschallsensor
ein isolierendes Harz aufweisen, das auf den dünnen Ab
schnitten vorgesehen ist.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist der Strahlungs- und Er
fassungs-Bereich des Ultraschallsensors in der Richtung,
entlang der die dünnen Abschnitte des Bodenabschnitts vorge
sehen sind, aufgrund des Unterschieds der Dicke zwischen den
dünnen Abschnitten und dem dicken Abschnitt relativ schmal.
Dies wird ohne die Verwendung eines Ultraschallhorns er
reicht, wodurch ein Ultraschallsensor geschaffen wird, der
sehr anisotrope Strahlungs- und Erfassungs-Charakteristika
zwischen der horizontalen Richtung und der vertikalen Rich
tung aufweist. Dies ist der Fall, selbst wenn der Ultra
schallsensor klein gemacht wird.
Da das piezoelektrische Element an dem dicken Abschnitt, und
nicht an dem dünnen Abschnitt, an dem Bodenabschnitt des Ge
häusebauglieds befestigt ist, bricht der Ultraschallsensor
nicht ohne weiteres, wenn derselbe einem äußeren Stoß unter
worfen wird. Folglich besitzt der stark anisotrope Ultra
schallsensor eine erhöhte Stoßfestigkeit, was ermöglicht,
daß derselbe in Betrieb genommen wird. Überdies kann die Fe
stigkeit der unteren Oberfläche des Gehäusebauglieds infolge
des Bildens des dicken Abschnitts beibehalten werden, so daß
die Dicke der dünnen Abschnitte gering gemacht werden kann,
was ermöglicht, daß der Ultraschallsensor ausgeprägt aniso
trop ist.
Falls der Bodenabschnitt eine längliche oder elliptische
Form aufweist, und wenn die dünnen Abschnitte in einer lon
gitudinalen Richtung der länglichen oder elliptischen Form
angeordnet ist, kann die Anisotropie des Strahlungs- und Er
fassungs-Bereichs weiter erhöht sein.
Wenn ein isolierendes Harz auf den dünnen Abschnitten vorge
sehen ist, ist es möglich, die Nachhallzeit des Ultraschall
sensors zu reduzieren.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung
werden nachfolgend bezugnehmend auf die beiliegenden Zeich
nungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht der Struktur eines herkömmli
chen Ultraschallsensors;
Fig. 2A eine Querschnittdraufsicht der Struktur der Haupt
abschnitte des herkömmlichen Ultraschallsensors;
Fig. 2B eine Schnittansicht entlang der Linie 2B-2B von
Fig. 2A;
Fig. 3 die Richteigenschaften des herkömmlichen Ultra
schallsensors von Fig. 2;
Fig. 4 eine Schnittansicht der Struktur eines Ausführungs
beispiels des Ultraschallsensors gemäß der vorlie
genden Erfindung;
Fig. 5A eine Querschnittdraufsicht des Gehäusebauglieds des
Ultraschallsensors;
Fig. 5B eine Schnittansicht entlang der Linie 5B-5B von
Fig. 5A (oder eine Querschnittansicht in der verti
kalen Richtung);
Fig. 5C eine Schnittansicht entlang der Linie 5C-5C von
Fig. 5A (oder eine Querschnittansicht in der hori
zontalen Richtung);
Fig. 6 einen Graphen, der die Schwankungen des Strahlungs-
und Erfassungs-Bereich-Winkels in der vertikalen
Einstellrichtung über der Dicke des Bodenabschnitts
des Gehäusebauglieds bei dem herkömmlichen Ultra
schallsensor zeigt;
Fig. 7 einen Graphen, der die Abweichungen des Strahlungs-
und Erfassungs-Bereich-Winkels in der vertikalen
Einstellrichtung über der Dicke des Bodenabschnitts
des Gehäusebauglieds bei einem anderen herkömmli
chen Ultraschallsensor zeigt;
Fig. 8 eine Schnittansicht des Gehäusebauglieds des Ultra
schallsensors gemäß der vorliegenden Erfindung, der
einer Richteigenschaftsmessung unterworfen ist;
Fig. 9 einen Graphen, der die Abweichungen des Strahlungs-
und Erfassungs-Bereich-Winkels zeigt, wenn das
L/R-Verhältnis variiert wird, bei dem vorher ge
nannten Ultraschallsensor gemäß der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 10 einen Vergleich zwischen den Richteigenschaften des
herkömmlichen Ultraschallsensors und denen des Ul
traschallsensors gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 11 einen Vergleich zwischen den Richteigenschaften des
Ultraschallsensors gemäß der vorliegenden Erfindung
in der horizontalen Einstellrichtung und der verti
kalen Einstellrichtung;
Fig. 12 eine Querschnittdraufsicht des Gehäusebauglieds ei
nes Ultraschallsensors gemäß einem anderen Ausfüh
rungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 13A eine Querschnittdraufsicht des Gehäusebauglieds
eines Ultraschallsensors gemäß noch einem anderen
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 13B eine Schnittansicht entlang der Linie 13B-13B von
Fig. 13A (oder eine Querschnittansicht in der ver
tikalen Richtung); und
Fig. 14 einen Graphen, der eine Beziehung zwischen der
Nachhallzeit und der Dicke des isolierenden Harzes
zeigt.
Wie in Fig. 4 und den Fig. 5A bis 5C gezeigt ist, weist ein
Ultraschallsensor 30 gemäß einem bevorzugten Ausführungsbei
spiel der vorliegenden Erfindung ein Gehäusebauglied 31 auf.
Das Gehäusebauglied 31 besitzt beispielsweise eine kreisför
mige zylindrische Form, wobei das gesamte Gehäusebauglied 31
aus einem metallischen Material, beispielsweise Aluminium,
besteht. Ein Hohlraum 33 ist entlang der Erstreckungsrich
tung des Gehäusebauglieds 31 in dem Gehäusebauglied 31 ge
bildet. Wie in Fig. 5A gezeigt ist, besitzt der Hohlraum 33
einen allgemein länglichen oder elliptischen Querschnitt,
der eine longitudinale Richtung und eine transversale Rich
tung an dem unteren Ende desselben einschließt. Beispiels
weise zeigt Fig. 5A, daß die Länge des Querschnitts entlang
der y-Achse größer ist als die Länge des Querschnitts ent
lang der x-Achse, so daß die longitudinale Richtung und die
transversale Richtung des Querschnitts der y-Achse bzw. der
x-Achse entsprechen. Das Gehäusebauglied 31 umfaßt einen Bo
denabschnitt 32, wobei der Bodenabschnitt 32 eine kreisför
mige äußere Oberfläche aufweist, die der äußeren Form des
zylindrischen Gehäusebauglieds 31 entspricht, und eine läng
liche oder elliptische innere Oberfläche, die der Form des
Hohlraums 33 entspricht.
Ein piezoelektrisches Element 35 ist in dem Hohlraum 33 auf
genommen und an der inneren Oberfläche des Bodenabschnitts
32 befestigt. Das piezoelektrische Element 35 ist entworfen,
um zu schwingen, um basierend auf einem angelegten elektri
schen Signal Ultraschallenergie zu erzeugen, und um die Ul
traschallenergie zu erfassen, um ein Erfassungssignal ent
sprechend dem erfaßten Ultraschall zu erzeugen. Das piezo
elektrische Element 35 arbeitet beispielsweise bei einer
Frequenz von etwa 40 kHz.
Der Bodenabschnitt 32 besitzt einen dicken Abschnitt 32a und
dünne Abschnitte 32b. Der dicke Abschnitt 32a befindet sich
in der Mitte des Bodenabschnitts 32 und erstreckt sich in
der transversalen Richtung des Bodenabschnitts 32. Die dün
nen Abschnitte 32b besitzen jeweils eine Halbmondform und
befinden sich in der longitudinalen Richtung des Bodenab
schnitts 32. Die dünnen Abschnitte 32b besitzen eine Dicke,
die geringer ist als die des dicken Abschnitts 32a.
Wie in Fig. 4 gezeigt ist, ist unter Verwendung eines elek
trisch leitfähigen Haftmittels oder dergleichen eine der
Elektrodenoberflächen des piezoelektrischen Elements 35 an
der inneren Oberfläche des Dickenabschnitts 32a in dem mitt
leren Abschnitt des Bodenabschnitts 32 befestigt. Folglich
sind, wie in Fig. 5B gezeigt ist, die dünnen Abschnitte 32b
auf beiden Seiten des dicken Abschnitts 32a, an dem das pie
zoelektrische Element 35 befestigt ist, angeordnet. Die
Dicke des dicken Abschnitts 32a ist größer als die minimale
Dicke der äußeren peripheren Seitenwand 34 des Gehäusebau
glieds 31. Die Dicke der dünnen Abschnitte 32b ist geringer
als die minimale Dicke der äußeren peripheren Seitenwand 34
des Gehäusebauglieds 31.
Wie in Fig. 4 gezeigt ist, bedeckt ein schallabsorbierendes
Material 36, beispielsweise Filz, das piezoelektrische Ele
ment 35 in dem Ultraschallsensor 30, wobei ein isolierendes
Harz 37 mit elastischen Eigenschaften, beispielsweise Sili
kongummi oder Urethangummi, in das Gehäusebauglied 31 ge
füllt ist, um den Hohlraum 33 abzudichten. Ein Einzelplat
tenkondensator 38 des Temperaturkompensationstyps ist in das
isolierende Harz 37 eingebettet. Eine der äußeren Elektroden
des Kondensators 38 ist durch einen der Anschlußleitungs
drähte 39 mit dem Gehäusebauglied 31, das in elektrisch
leitfähiger Verbindung mit einer der Elektrodenoberflächen
des piezoelektrischen Elements 35 ist, verbunden, während
die andere der äußeren Elektroden des Kondensators 38 durch
den anderen der Anschlußleitungsdrähte 39 mit der anderen
der Elektrodenoberflächen des piezoelektrischen Elements 35
verbunden ist. Zwei Signaldrähte 41 eines Kabels 40 zum Ein
geben und Ausgeben von Signalen sind mit jeder der äußeren
Elektroden des Kondensators 38 verbunden.
Der Ultraschallsensor 30 wird beispielsweise verwendet, in
dem derselbe an einem Fahrzeug befestigt wird. Wenn der Ul
traschallsensor 30 an einem Fahrzeug angebracht ist, ist die
longitudinale Richtung (y-Achsenrichtung) des Hohlraums 33
in der Richtung im wesentlichen senkrecht zu der Straßen
oberfläche oder dem Untergrund anzuordnen, während die
transversale Richtung (die x-Achsenrichtung) im wesentlichen
horizontal zu der Straßenoberfläche anzuordnen ist. Der Bo
denabschnitt 32 des Gehäusebauglieds 31 ist in der Erfas
sungsrichtung auszurichten.
Der Ultraschallsensor 30, der die oben beschriebene Struktur
aufweist, macht es möglich, den Strahlungs- und Erfassungs-
Bereich in der vertikalen Richtung schmaler zu machen.
Selbst wenn der Ultraschallsensor 30 klein gemacht wird,
wird der Strahlungs- und Erfassungs-Bereich in der vertika
len Richtung nicht ohne weiteres breiter, wodurch es möglich
ist, daß der Strahlungs- und Erfassungs-Bereich in der ver
tikalen Richtung schmal gehalten wird. Folglich ist der Un
terschied zwischen dem Strahlungs- und Erfassungs-Bereich in
der horizontalen Richtung und dem in der vertikalen Richtung
groß, wodurch das Ausmaß, in dem der Ultraschallsensor an
isotrop ist, stark erhöht ist, selbst für einen kleinen Ul
traschallsensor.
Um den Strahlungs- und Erfassungs-Bereich in der vertikalen
Richtung zur Erhöhung des Grades, zu dem der Ultraschallsen
sor anisotrop ist, zu schmaler zu machen, kann der gesamte
Bodenabschnitt des Gehäusebauglieds des Ultraschallsensors
dünn gemacht werden, ohne einen dicken Abschnitt an dem Bo
denabschnitt des Gehäusebauglieds 31 vorzusehen. Fig. 6 und
Tabelle 1 zeigen die Abweichungen des Strahlungs- und Er
fassungs-Winkels in der vertikalen Richtung, wenn die Dicke
des Bodenabschnitts des Gehäusebauglieds (die durch den ge
samten Bodenabschnitt gleichmäßig ist) für einen herkömmli
chen Ultraschallsensor mit einem äußeren Durchmesser D von
18 mm von 0,7 mm auf 0,3 mm verringert wird.
Fig. 7 und Tabelle 2 zeigen die Abweichungen des Strahlungs-
und Erfassungs-Bereich-Winkels in der vertikalen Einstell
richtung, wenn die Dicke des Bodenabschnitts des Gehäusebau
glieds (die über den gesamten Bodenabschnitt gleichmäßig
ist) für einen anderen herkömmlichen Ultraschallsensor mit
einem äußeren Durchmesser D von 14 mm von 0,7 mm auf 0,3 mm
verringert wird.
Die Fig. 6 und 7 und die Tabellen 1 und 2 zeigen, daß der
Strahlungs- und Erfassungs-Bereich durch das Dünnen des Bo
denabschnitts des Gehäusebauglieds sowohl für den Ultra
schallsensor mit einem äußeren Durchmesser von 18 mm als
auch für den mit einem äußeren Durchmesser von 14 mm schmal
gemacht werden kann. Je kleiner der äußere Durchmesser des
Ultraschallsensors ist, desto breiter ist der Strahlungs-
und Erfassungsbereich. Bei dem herkömmlichen Ultraschallsen
sor beträgt der Strahlungs- und Erfassungs-Bereich bei
spielsweise 60 Grad für einen äußeren Durchmesser von 18 mm
und 70 Grad für einen äußeren Durchmesser von 14 mm, wenn
die Dicke des Bodenabschnitts 0,7 mm beträgt. Wenn die Dicke
des Bodenabschnitts 0,3 mm beträgt, beträgt der Strahlungs-
und Erfassungs-Bereich für einen äußeren Durchmesser von 18
mm 30 Grad und für einen äußeren Durchmesser von 14 mm 40
Grad. Um den Strahlungs- und Erfassungs-Bereich in der ver
tikalen Einstellrichtung schmaler zu machen, ist alles, was
notwendig ist, den Bodenabschnitt des Gehäusebauglieds so
dünn wie möglich zu machen. Wenn jedoch der gesamte Boden
abschnitt des Gehäusebauglieds als dünner Abschnitt ausge
bildet wird und das piezoelektrische Element an dem dünnen
Abschnitt befestigt wird, tendiert das piezoelektrische Ele
ment dazu, einem äußeren Stoß unterworfen zu werden und so
mit zu brechen. Wenn daher der gesamte Bodenabschnitt als
ein dünner Abschnitt ausgebildet wird, ist es in der Praxis
schwierig, einen kleinen Ultraschallsensor mit einer hohen
Anisotropie herzustellen. Wenn außerdem der Stoßwiderstand
des Ultraschallsensors berücksichtigt wird, existiert eine
Grenze dahingehend, wie dünn der Bodenabschnitt des Gehäuse
bauglieds gemacht werden kann, so daß der Ultraschallsensor
nicht ausreichend anisotrop gemacht werden kann.
Im Gegensatz dazu ist der Bodenabschnitt 32 gemäß dem Ultra
schallsensor 30 der vorliegenden Erfindung ausgebildet, um
einen dicken Abschnitt 32a und einen dünnen Abschnitt 32b
aufzuweisen, wobei das piezoelektrische Element 35 an dem
dickwandigen Abschnitt 32a befestigt ist, so daß der Boden
abschnitt 32 des Gehäusebauglieds nicht ohne weiteres durch
die Schwingung des piezoelektrischen Elements 35 bricht, wo
durch es möglich ist, daß die Dicke des dünnwandigen Ab
schnitts 32b klein gemacht wird. Daher ist es in der Praxis
möglich, einen Ultraschallsensor 30 zu erzeugen, der stark
anisotrope Strahlungs- und Erfassungseigenschaften zwischen
der horizontalen Richtung und der vertikalen Richtung auf
weist. Bei dem Ultraschallsensor, der in Fig. 8 gezeigt ist,
beträgt der äußere Durchmesser D des Gehäusebauglieds 31 14
mm, die minimale Dicke T der äußeren peripheren Wand 34 be
trägt 0,5 mm, die Dicke T2 des dickwandigen Abschnitts 32a
beträgt 0,7 mm und die Dicke T1 des dünnwandigen Abschnitts
32b beträgt 0,3 mm. Wenn der Radius R des Bodenabschnitts 32
6,5 mm beträgt und der Radius des dickwandigen Abschnitts
32a (R-L) mm beträgt, wobei L die Länge des dünnwandigen Ab
schnitts 32b ist, nehmen die Abweichungen des Strahlungs-
und Erfassungs-Bereichs über dem Verhältnis der Länge L des
dünnwandigen Abschnitts 32b zu dem Radius R des Bodenab
schnitts 32, L/R, die in Fig. 9 und Tabelle 3 gezeigten Wer
te an.
Fig. 9 und Tabelle 3 zeigen, daß das Verhältnis L/R zunimmt,
wenn der Strahlungs- und Erfassungs-Bereich des Ultraschall
sensors 30 schmaler wird. Da der Durchmesser des piezoelek
trischen Elements 35 0,7 mm beträgt, ermöglicht ein L/R-Ver
hältnisbereich von 0 bis 0,4, daß der piezoelektrische Wand
ler 35 an dem dicken Abschnitt 32a befestigt wird. Speziell
wenn das L/R-Verhältnis 0,4 beträgt, kann ein Strahlungs-
und Erfassungs-Verhältnis erreicht werden, das dem, das er
halten wird, wenn der gesamte Bodenabschnitt 32 als dünner
Abschnitt 32a ausgebildet wird, nahekommt.
Fig. 10 zeigt einen Vergleich zwischen den Richteigenschaf
ten des herkömmlichen Ultraschallsensors und denen des Ul
traschallsensors 30 der vorliegenden Erfindung. Spezieller
zeigt Fig. 10 den Strahlungs- und Erfassungs-Bereich des
herkömmlichen Ultraschallsensors mit einem Durchmesser von
18 mm (dessen Bodenabschnitt 0,7 mm dick ist) in der verti
kalen Richtung; den Strahlungs- und Erfassungs-Bereich des
herkömmlichen Ultraschallsensors mit einem Durchmesser von
14 mm (dessen Bodenabschnitt 0,7 mm dick ist) in der verti
kalen Richtung; und den Strahlungs- und Erfassungs-Bereich
des Ultraschallsensors 30 der vorliegenden Erfindung mit ei
nem L/R-Verhältnis von näherungsweise 0,4. Aus Fig. 10 ist
zu sehen, daß gemäß der vorliegenden Erfindung ein Strah
lungs- und Erfassungs-Bereich erreicht werden kann, der
schmaler ist als der des herkömmlichen Ultraschallsensors
mit einem Durchmesser von 18 mm, selbst wenn der Ultra
schallsensor 30 einen Durchmesser von 14 mm aufweist.
Fig. 11 zeigt die Richteigenschaften des Ultraschallsensors
30 unter Verwendung des Gehäusebauglieds 31 von Fig. 5 in
der horizontalen Richtung und der vertikalen Richtung. Hier
beträgt der Durchmesser des Ultraschallsensors 30 14 mm, die
Dicke des dicken Abschnitts 32a beträgt 0,75 mm, die Dicke
des dünnen Abschnitts 32b beträgt 0,3 mm und L/R beträgt
2,5/6,5 mm = 0,38. Es ist zu sehen, daß der Ultraschallsen
sor 30 in der Richtung des Strahlungs- und Erfassungs-Be
reichs ziemlich stark anisotrop ist.
Der Ultraschallsensor 30 kann auf verschiedene Arten modi
fiziert werden. Obwohl bei dem Ultraschallsensor 30, der ge
mäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel erklärt wurde, der
Hohlraum 33 an dem unteren Ende einen länglichen oder ellip
tischen Querschnitt aufweist, kann der Hohlraum einen kreis
förmigen Querschnitt aufweisen. Wie in Fig. 12 gezeigt ist,
besitzt ein Ultraschallsensor 50 gemäß einem weiteren Aus
führungsbeispiel ein Gehäusebauglied 51, bei dem ein Hohl
raum 53 mit einem kreisförmigen Querschnitt vorgesehen ist.
Ein Bodenabschnitt 52 des Gehäusebauglieds 51 umfaßt einen
dicken Abschnitt 52a und dünne Abschnitte 52b, wobei der
dicke Abschnitt 52a in der Mitte des Bodenabschnitts 52 an
geordnet ist und sich in einer ersten Richtung erstreckt,
während die dünnen Abschnitte 52b auf den gegenüberliegenden
Seiten des dicken Abschnitts 52a in der Richtung senkrecht
zu der ersten Richtung vorgesehen sind. Eine Seitenwand 54
des Gehäusebauglieds 51 besitzt eine gleichmäßige Dicke um
den gesamten Umfang des Bodenabschnitts 52. Es sei bemerkt,
daß ein schallabsorbierendes Material, ein isolierendes
Harz, Anschlußleitungsdrähte oder dergleichen, die in Fig. 4
gezeigt sind, zu Zwecken der Klarheit in Fig. 12 nicht ge
zeigt sind. Gemäß dieser Struktur kann das Gehäusebauglied
31 einfach und mit geringen Kosten hergestellt werden, da
der Hohlraum 53 eine einfache Kreisform aufweist. Trotzdem
stellt der Ultraschallsensor 50 aufgrund der dünnen Ab
schnitte 52b den anisotropen Strahlungs- und Erfassungs-Be
reich sicher.
Die Fig. 13A und 13B zeigen einen Ultraschallsensor 60 gemäß
noch einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Er
findung. Der Ultraschallsensor 60 ist identisch zu dem Ul
traschallsensor 30, mit der Ausnahme, daß der Ultraschall
sensor 60 ferner ein isolierendes Harz 61 auf den dünnen Ab
schnitten 32b aufweist. Das isolierende Harz 61 kann aus ei
nem Material wie z. B. Silikonharz oder Urethanharz bestehen
und dämpft eine ungewollte Schwingung der dünnen Abschnitte
32b. Die ungewollte Schwingung des dünnen Abschnitts 32b er
höht in gleicher Weise einen Nachhall des Ultraschallsensors
60, was das Problem verursacht, daß der Ultraschallsensor 60
die Existenz des Objekts in nächster Nähe zu dem Ultra
schallsensor 60 nicht erfassen kann, oder eine sehr kurze
Distanz zu dem naheliegenden Objekt nicht messen kann, da
der Nachhall des Ultraschallsensors 60 mit der Ultraschall
energie, die durch das naheliegende Objekt reflektiert wird,
interferiert.
Gemäß dem Ultraschallsensor 60 verringert das isolierende
Harz 61 auf dem dünnen Abschnitt 32b des Bodenabschnitts 32
des Gehäusebauglieds 31 die Nachhallzeit wirksam. Wie in
Fig. 14 gezeigt ist, wird die Nachhallzeit entsprechend der
Zunahme der Dicke des isolierenden Harzes 61 verringert.
Folglich besitzt das isolierende Harz 61 eine derart aus
reichende Dicke, daß die Nachhallzeit auf einen Wert be
grenzt wird, der durch die erforderlichen Charakteristika
für den bestimmungsgemäßen Zweck des Ultraschallsensors 60
bestimmt ist. In der Praxis ist es bevorzugt, daß die Nach
hallzeit gleich oder kleiner 1 ms gemacht wird. Folglich be
trägt die Dicke des isolierenden Harzes 61 vorzugsweise etwa
0,9 mm oder darüber. Wenn das isolierende Harz 61 zu dick
ist, wird die Schwingung des Bodenabschnitts 32 während des
Abstrahlens von Ultraschall nachteilig gedämpft. Daher ist
die Dicke des isolierenden Harzes 61 vorzugsweise geringer
als 2,1 mm.
Obwohl bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel die Grenze
zwischen dem dicken Abschnitt und dem dünnen Abschnitt eine
stufenartige Form aufweist, kann dieselbe eine glatte Nei
gung aufweisen. Es ist jedoch bevorzugt, daß die äußere
Oberfläche des Gehäusebauglieds in eine ebene Oberfläche ge
bildet ist, so daß die Strahlungs- und Erfassungs-Eigen
schaft des Ultraschallsensors nicht verloren geht.
Es sei ferner bemerkt, daß, obwohl der Ultraschallsensor der
vorliegenden Erfindung als eine Vorrichtung für eine duale
Verwendung zum Abstrahlen und Erfassen von Ultraschall er
klärt wurde, der Ultraschallsensor der vorliegenden Erfin
dung auch als entweder nur eine Ultraschallabstrahlvorrich
tung oder eine Ultraschallerfassungsvorrichtung verwendet
werden kann. In diesem Fall ist der Ultraschallsensor der
vorliegenden Erfindung als eine Ultraschallabstrahlungsvor
richtung mit einem anisotropen Abstrahlungsbereich oder eine
Ultraschallerfassungsvorrichtung mit einem anisotropen Er
fassungsbereich wirksam.
Claims (8)
1. Ultraschallsensor (30; 50; 60), mit folgenden Merkma
len:
einem Gehäusebauglied (31; 51) mit einem Hohlraum (33; 53) in demselben und einem Bodenabschnitt (32; 52), der an einem Ende des Hohlraums (33; 53) vorgesehen ist, wobei der Bodenabschnitt (32; 52) einen dicken Ab schnitt (32a; 52a), der sich entlang einer ersten Rich tung erstreckt und ein Paar von dünnen Abschnitten (32b; 52b), die eine kleinere Dicke aufweisen als der dicke Abschnitt (32a; 52a) und die auf gegenüberlie genden Seiten des Bodenabschnitts (32; 52) entlang ei ner zweiten Richtung, die sich von der ersten Richtung unterscheidet, vorgesehen sind, aufweist; und
einem piezoelektrischen Element (35) zum Abstrahlen und/oder Erfassen von Ultraschall, wobei das piezoelek trische Element (35) in einem Zentrum des dicken Ab schnitts (32a; 52a) auf einer inneren Oberfläche des Bodenabschnitts (32; 52) vorgesehen ist.
einem Gehäusebauglied (31; 51) mit einem Hohlraum (33; 53) in demselben und einem Bodenabschnitt (32; 52), der an einem Ende des Hohlraums (33; 53) vorgesehen ist, wobei der Bodenabschnitt (32; 52) einen dicken Ab schnitt (32a; 52a), der sich entlang einer ersten Rich tung erstreckt und ein Paar von dünnen Abschnitten (32b; 52b), die eine kleinere Dicke aufweisen als der dicke Abschnitt (32a; 52a) und die auf gegenüberlie genden Seiten des Bodenabschnitts (32; 52) entlang ei ner zweiten Richtung, die sich von der ersten Richtung unterscheidet, vorgesehen sind, aufweist; und
einem piezoelektrischen Element (35) zum Abstrahlen und/oder Erfassen von Ultraschall, wobei das piezoelek trische Element (35) in einem Zentrum des dicken Ab schnitts (32a; 52a) auf einer inneren Oberfläche des Bodenabschnitts (32; 52) vorgesehen ist.
2. Ultraschallsensor (50) nach Anspruch 1, bei dem der
Bodenabschnitt (52) eine kreisförmige Form aufweist.
3. Ultraschallsensor (30; 60) nach Anspruch 1, bei dem der
Bodenabschnitt (32) eine längliche oder elliptische
Form aufweist.
4. Ultraschallsensor (30; 60) nach Anspruch 3, bei dem ei
ne longitudinale Richtung und eine transversale Rich
tung der länglichen oder elliptischen Form der zweiten
Richtung bzw. der ersten Richtung des Bodenabschnitts
(32) entsprechen.
5. Ultraschallsensor (30; 50; 60) nach einem der Ansprüche
1 bis 4, bei dem das Gehäusebauglied (31; 51) eine Sei
tenwand (34; 54) aufweist, die den Hohlraum (33; 53)
umgibt, wobei die dünnen Abschnitte (32b; 52b) eine
Dicke aufweisen, die geringer ist als die Dicke der
Seitenwand (34; 54).
6. Ultraschallsensor (30, 50; 60) nach einem der Ansprüche
1 bis 5, bei dem die äußere Oberfläche des Bodenab
schnitts (32; 52) des Gehäusebauglieds (31; 51) flach
ist.
7. Ultraschallsensor (60) nach einem der Ansprüche 1 bis
6, der ferner ein isolierendes Harz (61) aufweist, das
auf den dünnen Abschnitten (32b) vorgesehen ist.
8. Ultraschallsensor (30; 50; 60) nach einem der Ansprüche
1 bis 7, bei dem die erste und die zweite Richtung
senkrecht zueinander sind.
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