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DE19917691A1 - V-Nutleiste - Google Patents

V-Nutleiste

Info

Publication number
DE19917691A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
webs
grooves
rows
groove
strip according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19917691A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Ingo Pallmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
H I Pallmann & Co GmbH
Original Assignee
H I Pallmann & Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by H I Pallmann & Co GmbH filed Critical H I Pallmann & Co GmbH
Priority to DE19917691A priority Critical patent/DE19917691A1/de
Publication of DE19917691A1 publication Critical patent/DE19917691A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C4/00Crushing or disintegrating by roller mills
    • B02C4/28Details
    • B02C4/30Shape or construction of rollers
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21DTREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
    • D21D1/00Methods of beating or refining; Beaters of the Hollander type
    • D21D1/20Methods of refining
    • D21D1/30Disc mills
    • D21D1/306Discs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Nutleiste mit sich in Mahlstromrichtung abwechselnden Nuten und Stegen, wobei in jeder Mahlstromrichtung wenigstens zwei gegeneinander versetzte Reihen Nuten und Stege vorgesehen sind. Die neue Nutleiste ergibt eine besonders gute Mahlleistung.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft Nutleisten nach dem Oberbe­ griff des unabhängigen Anspruches.
Derartige Nutleisten finden Einsatz in Doppelstrommühlen. Dop­ pelstrommühlen werden bei der Herstellung von Spänen für die Deckschicht von Spanplatten eingesetzt und umfassen ein sich im Betrieb schnell drehendes Schlägerrad, welches zentral ein­ gespeistes Mahlgut nach außen auf die durch die Nutleisten ge­ bildete Mahlbahn treibt. Bei der Bewegung des Mahlgutes über die Stege hinweg erfolgt die Zerkleinerung. Typisch wird das Mahlgut zentral auf die Mitte der Nutleiste aufgegeben und die Nutleiste weist links und rechts der Mitte entgegengesetzt an­ gewinkelte Stege auf, sodaß diese v-förmig zur Mitte stehen. Das zentral aufgespeiste Mahlgut teilt sich in einen linken und in einen rechten Mahlgutstrom auf, weshalb die Mühle als sogenannte Doppelstrommühle bezeichnet wird. Links und rechts der V-Nutleisten sind sogenannte Nasensiebe vorgesehen, durch welche das fertig zermahlene Gut austritt, sobald die ge­ wünschte Zerkleinerung erreicht ist.
Nutleisten sind auswechselbar, da daran ein hoher Verschleiß auftritt. Im Stand der Technik erstrecken sich die Stege nicht vollständig bis zu den Rändern der jeweiligen Leisten, sondern lassen am Rand einer jeweiligen Leiste einen Bereich von etwa dem 1 bis 1,5fachen einer Nutbreite frei, wo sich das Material zwischen den Stegen verteilen soll, um dann in die nächste V- Nutleiste einzutreten.
Die derzeit verfügbaren Doppelstrommühlen sind in ihrem Mate­ rialdurchsatz beschränkt. Eine Steigerung des Materialdurch­ satzes ist nicht ohne weiteres möglich, da sich das Schläger­ rad bereits sehr schnell dreht, sodaß eine weitere Erhöhung der Rotationsgeschwindigkeit zu nicht unerheblichen Material­ belastungen aufgrund der Fliehkräfte usw. führt.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, neues für die gewerbliche Anwendung bereitzustellen.
Diese Aufgabe wird durch den unabhängigen Anspruch gelöst; be­ vorzugte Ausführungsformen finden sich den Unteransprüchen.
Ein erster Grundgedanke der Erfindung besteht also darin, daß in jeder Mahlstromrichtung links und rechts der Mahlbahnmitte wenigstens zwei gegeneinander versetzte Reihen Nuten und Stege vorgesehen sind; diese Anordnung von Nuten und Stegen, be­ wirkt, daß das zu zerkleinernde Gut, welches mit dem Schläger­ rad und der dadurch erzeugten Luftströmung durch eine Nut auf der Nutleiste, in Fortsetzung seiner Bewegung auf einen Steg trifft und umgelenkt wird. Die Bewegung über Stege führt zu einem veränderten Mahlgut-Strömungsmuster, wobei die häufigere Umströmung von Stegkanten zu einer effektiveren Zerkleinerung führt. Diese häufigere Umströmung von Stegkanten führt zu ei­ ner effektiveren Zerkleinerung, sodaß der Durchsatz durch die Maschine erhöht werden kann.
Die Reihen werden dabei allgemein parallel zueinander liegen, sodaß insbesondere zwischen den Reihen die Stege einen etwa nach außen weisenden Kanal bilden, in den die Stege hinein ra­ gen, um an den Stegkanten eine Zerkleinerung zu bewirken.
Die Nuten und Stege sind typisch zur Mahlbahnmitte hin ange­ winkelt, weil dies bei der Bewegung des Mahlgutes durch die Nuten einen regelmäßigen Kontakt mit der Stegkante bewirkt. Bevorzugt ist es, wie im Stand der Technik an sich bekannt, eine V-Nutleiste zu schaffen, bei welcher auf der einen Seite der Mahlbahnmitte eine erste Winkelstellung und in der anderen Mahlstromrichtung die entgegengesetzte Winkelstellung vorgese­ hen ist, sodaß sich eine V-Nutleiste ergibt.
Bevorzugt ist, wenn die zwei Reihen allgemein parallel zuein­ ander und zumindest um eine solche Strecke versetzt sind, daß in Fortsetzung einer jeweiligen Nut zumindest teilweise eine Stegkante vorgesehen ist. Auf diese wird bei der Weiterbewe­ gung des Mahlgutes in der Verlängerung des Nutkanals eine Um­ lenkung des Mahlgutes an einer Stegkante erzwungen.
Es ist bevorzugt, wenn genau zwei Reihen vorgesehen sind und es ist weiter bevorzugt, wenn diese um das 0,8 bis 1,5fache der Nutbreite, bevorzugt etwa eine Nutbreite beabstandet sind. Auf diese Weise steht zwischen den Reihen der gleiche Raum für die Umlenkung des Mahlgutes zur Verfügung, wie er für dessen Strömung zwischen den Stegen bereitsteht. Dies stellt sicher, daß eine optimale Ausnutzung der V-Nutleiste erzielt wird und eine regelmäßige Umlenkung an den Stegkanten erfolgt.
Die Stegreihen werden sich bevorzugt bis etwa eine halbe Nut­ breite zum Rand hin erstrecken. Dann bildet sich bei Aneinan­ dersetzung mehrerer V-Nutleisten zu einer Mahlbahn zwischen den Nutleisten ein Kanal in ähnlicher Weise aus, wie er zwi­ schen den Reihen gebildet ist. Auch dies trägt zu einer häufi­ gen Umlenkung an den Stegkanten bei und erhöht so die Zerklei­ nerungsleistung der mit den erfindungsgemäßen Nutleisten auf­ zubauenden Mahlbahnen.
Die Nuten sind bevorzugt etwas schmaler als die jeweils gegen­ überliegenden Stege, um eine Mahlgutumlenkung in jedem Fall zu erzielen. Die Nuten können durch einen halbhohen Höcker unter­ brochen sein, mit welchem das Mahlgut länger in der Leiste zur Erhöhung der Verkleinerungswirkung gehalten wird.
Die Befestigungsmittel werden bevorzugt zwischen den Reihen angeordnet, beispielsweise durch versenkte Schraubköpfe.
Die Erfindung wird im folgenden nur beispielsweise anhand der Zeichnung beschreiben. In dieser zeigt:
Fig. 1 einen Mahlbahnausschnitt mit drei erfindungsgemäßen Nutleisten;
Fig. 2 den Mahlbahnausschnitt in der Seitenansicht;
Fig. 3a einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Nutleiste längs Linie IIIa-3a;
Fig. 3b einen Schnitt längs Linie IIIb-3b.
Nach Fig. 1 umfaßt eine allgemein mit 1 bezeichnete Mahlbahn einer Doppelstrommühle Nutleisten 2a, 2b, 2c, die mit durch Löcher 3 in den Nutleisten tretende Schrauben an einem Maschi­ nengehäuße einer Doppelstrommühle (nicht gezeigt) befestigt sind.
Eine erfindungsgemäße V-Nutleiste umfaßt auf jeder Seite der Mahlbahnmitte, die durch die Linie 4-4 angedeutet ist, in gleichem, aber entgegengesetzt geneigtem Winkel angeordnete Stege 5 mit Nuten 6 dazwischen. Jede V-Nutleiste 2 umfaßt da­ bei eine erste Reihe aus Nuten 6 und Stegen 5, bei welcher die Stege in der Mitte zusammenlaufen, sodaß sich ein zentrales Stegdreieck 7 bildet, und eine zweite Reihe Nute und Stege 5b, 6b, die allgemein parallel zur Reihe der Nute und Stege 5a, 6a angeordnet ist, also gleichen Neigungswinkel wie die Stege und Nuten 5a, 6a zur Mahlbahnmitte aufweisen, wobei aber die Stege und Nuten 5b, 6b so gegen die Reihe 5a, 6a versetzt ist, daß sich an der Mahlbahnmitte 4 kein zentrales Stegdreieck, son­ dern eine Zentralnut 7 ergibt. Die Stege 5 sind etwas breiter als die Nuten 6. In den Nuten sind halbhohe Höcker 10 vorgese­ hen.
Wie aus Fig. 1 besonders gut zu erkennen, sind die Stege 5a, 5b allgemein trapezförmig und haben spitze, nicht abgerundete Kanten. Die kurzen Trapezseiten der Stege 5a und 5b verlaufen allgemein parallel, sodaß sich zwischen der Reihe 5b, 6b und der Reihe 5a, 6a ein von der Mahlbahnmitte nach außen in beide Richtungen erstreckender Kanal 8 ergibt, der dieselbe Tiefe wie die Nuten 6a, 6b aufweist und in welchen die Stege 5a, 5b soweit vorstehen, daß er etwa dieselbe Breite besitzt wie eine Nut 6a, 6b.
Die Mahlbahn kann aus derartigen Nutleisten aufgebaut werden, indem alternierend ein V in Schlägerraddrehrichtung und gegen Schlägerraddrehrichtung weist, wie es in Fig. 1 angedeutet ist; alternativ hierzu sind andere Anordnungen ohne weiteres wählbar.
In Betrieb wird mit einem Schlägerrad Mahlgut auf die V- Nutleisten aufgepreßt und durch die Nuten 6a, 6b gezwungen. Hierbei reibt das Material aneinander und an den Stegkanten. Nimmt man an, daß sich das Schlägerrad von Leiste 2a zu Leiste 2b und 2c dreht, wird das zu zerkleinernde Gut beispielsweise durch einen Kanal 6a getrieben und gelangt dann in den Kanal 8. In Fortsetzung seiner Bewegung gelangt es dabei auf eine gegenüberliegende Kante der versetzten Reihe 5b, wie dies durch Pfeil 9 auf Leiste 2c angedeutet ist. Hierbei erfährt das Mahlgut eine Umlenkung, wobei ein Teil des Mahlgutes längst Pfeil 9b in eine weiter zur Mahlbahnmitte hin liegende Nut 6a getrieben wird, während ein anderer Teil in eine weiter außen liegende Nut getrieben wird, wie durch Pfeil 9c angedeu­ tet. In beiden Fällen muß daß Mahlgut eine scharfe Stegkante umströmen, nämlich die Kante 5c bei jenem Gut, welches Pfeil 9b folgt und die Kante 5d bei dem Gut, welches Längs Pfeil 9c strömt. Während der scharfen Umlenkung um die Kanten 5c und 5d erhöht sich die innere Reibung des Mahlgutes und es tritt eine erhöhte Vermahlung auf. Das längs der Pfeile 9c bzw. 9b strö­ mende Mahlgut gelangt durch die jeweiligen Nuten hindurch und gelangt auf den zwischen der Leiste 2c und der nachfolgenden, nicht mehr gezeigten Leiste gebildeten Kanal. Hier tritt der­ selbe Vorgang auf, wie zuvor mit Bezug auf die Pfeile 9c und 9b geschildert. Infolgedessen wird auch hier eine weitere Mahlgutzerkleinerung erfolgen.
Das Mahlgut wird allmählich immer weiter zerrieben. Dabei tra­ gen die Höcker 10 in den Nuten 5 zu einer besonders feinen Vermahlung bei, da sie einen Strömungswiderstand darstellen und insofern die Mahlgutbewegung beruhigen, was die Aufent­ haltsdauer des Mahlguts auf die Leiste auch durch temporäres Absetzen erhöht. Hierbei gelangt es allmählich in die weiter von der Mahlbahnmitte liegenden Nute. Schließlich wird es über die rampenförmige Kante 10 (Fig. 3a, 3b) gedrängt und kann in die links bzw. rechts der V-Nutleiste vorgesehenen Nasensiebe treten und von dort aus die Maschine verlassen.
Insgesamt wird somit ein Strömungsmuster in der Zerkleine­ rungsmaschine erhalten, bei welchem das Mahlgut über eine Vielzahl von Stegecken 5c, 5d fließen muß und hierbei beson­ ders effektiv zermahlen wird.

Claims (10)

1. Nutleiste mit sich in Mahlstromrichtung abwechselnden Nu­ ten und Stegen, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Mahlstromrichtung wenigstens zwei gegeneinander versetzte Reihen Nuten und Stege vorgesehen sind.
2. Nutleiste nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Stege und Nuten angewickelt zur Mahlbahnmitte stehen.
3. Nutleiste nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Winkelstellung der Nuten und Stege auf der einen Seite der Mahlbahn jener der anderen Mahl­ bahnrichtung entgegengesetzt ist.
4. Nutleiste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Reihen zumindest so gegeneinander versetzt sind, daß in Fortsetzung einer je­ weiligen Nut zumindest zum Teil eine Stegkante vorgesehen ist.
5. Nutleiste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Reihen voneinander um das 0,8 bis 1,5fache der Nutbreite, bevorzugt eine Nutbreite beab­ standet sind.
6. Nutleiste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Stegreihen bis zu einem Ab­ stand von maximal 0,75 Nutbreiten, bevorzugt maximal 0,6 Nutbreiten, insbesondere bevorzugt 0,5 Nutbreiten zum Rand hin erstrecken.
7. Nutleiste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Reihen Befestigungsmittel vorgesehen sind.
8. Nutleiste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege und Nuten zumindest nähe­ rungsweise gleich breit sind.
9. Nutleiste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Nuten Höcker vorgesehen sind.
10. Nutleiste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Gußmetall hergestellt ist.
DE19917691A 1999-04-19 1999-04-19 V-Nutleiste Withdrawn DE19917691A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20130119175A1 (en) * 2011-11-10 2013-05-16 Andritz Fiedler Gmbh Element of a drum-shaped comminuting track

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US20130119175A1 (en) * 2011-11-10 2013-05-16 Andritz Fiedler Gmbh Element of a drum-shaped comminuting track

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