DE19916292A1 - Möbel - Google Patents
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C12/00—Step-stools
- A47C12/02—Step-stools requiring conversion between the step and seat functions
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C4/00—Foldable, collapsible or dismountable chairs
- A47C4/04—Folding chairs with inflexible seats
- A47C4/045—Folding chairs with inflexible seats foldable side to side only
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Abstract
Möbel, welches aus einem zusammengeklappten kompakten Transportzustand in einen Gebrauchszustand bringbar ist, in dem es auf einem Untergrund aufstellbar ist, wenigstens eine erste untere Stufe aufweist und wenigstens eine zweite Stufe aufweist, wobei die oberste Stufe auch als Sitzfläche geeignet ist, wobei beim Einklappen in die Transportstellung erste Teilelemente (11) des Möbels um eine erste Achse (18) schwenkbar sind und zweite Teilelemente (12, 13) des Möbels um eine zweite Achse (15) schwenkbar sind, die zur ersten Achse (18) senkrecht verläuft.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Möbel, welches aus
einem zusammengeklappten kompakten Transportzustand (oder
Nichtgebrauchszustand) in einen Gebrauchszustand bringbar
ist, in dem es auf einem Untergrund aufstellbar ist,
wenigstens eine erste untere Stufe aufweist und wenigstens
eine zweite Stufe aufweist, wobei die oberste Stufe auch als
Sitzfläche geeignet ist.
Aus dem Stand der Technik sind Möbel der vorgenannten Art
bekannt, die auch als Tritthocker oder Klapptritte bezeichnet
werden. In dem aufgeklappten Gebrauchszustand haben die
herkömmlichen Möbel dieser Art die Form kleiner
Stufenleitern, die meist in der Seitenansicht
pyramidenstumpfförmigen Umriß haben, wobei man auf der
obersten Stufe stehen oder gegebenenfalls auch sitzen kann.
Diese Möbel dienen also zum einen als kleine Leitern, auf die
man beispielsweise dann steigt, wenn man in einem
hochgelegenem Regal etwas erreichen möchte. Andererseits
dienen diese Möbel gegebenenfalls auch als Sitzmöbel. Bei
Nichtgebrauch ist ein derartiges Möbel zusammenklappbar in
einen kompakteren Zustand, der im allgemeinen der
Transportzustand ist. Die bekannten Klapptritte oder
Tritthocker der genannten Art haben jedoch zum einen den
Nachteil, daß sie nach dem Zusammenklappen durch Schwenken
der beiden Hälften um eine Achse immer noch einen gewissen
Raumbedarf haben. Die Seitenteile liegen auch im
zusammengeklappten Zustand meist nicht völlig parallel.
Dadurch lassen sich diese herkömmlichen Klapptritte
beispielsweise in der Schublade eines Küchenschranks nicht
sehr gut platzsparend unterbringen. Zum anderen haben diese
bekannten Klapptritte auch den Nachteil, daß die untere Stufe
meist relativ kurz ist und im Bezug auf die obere auch als
Sitzfläche dienende Stufe so angeordnet ist, daß es vorkommen
kann, daß der Benutzer mit der Fußspitze beim Anheben des
Fußes an der Unterseite der oberen Stufe hängen bleibt.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein
Möbel der eingangs genannten Art zu schaffen, welches bei
Nichtgebrauch sich in eine kompaktere Lage zusammenklappen
läßt, so daß es platzsparend zum Beispiel zum Beispiel auch
in einer Schublade unterbringbar ist und welches im übrigen
die genannten Nachteile nicht aufweist. Die Lösung dieser
Aufgabe liefert ein erfindungsgemäßes Möbel der eingangs
genannten Gattung mit den kennzeichnenden Merkmalen des
Hauptanspruchs.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß beim Einklappen in die
Transportstellung erste Teilelemente des Möbels um eine erste
Achse schwenkbar sind und zweite Teilelemente des Möbels um
eine zweite Achse schwenkbar sind, die zur ersten Achse
senkrecht verläuft. Dadurch ist es möglich, das Möbel in
einen sehr kompakten Nichtgebrauchszustand zu bringen. Dies
muß nicht unbedingt der Transportzustand sein. Man kann auch
dem Möbel in einem Raum, zum Beispiel in einer Küchenzeile
einen festen Stauraum zuweisen. In diesem Fall ist der
Nichtgebrauchszustand der Lagerzustand, beispielsweise kann
man das Möbel in einer Schublade unterbringen.
Nachfolgend wird zur einfacheren Beschreibung immer auf den
aufgeklappten Gebrauchszustand des Möbels Bezug genommen, bei
dem das Möbel auf einem Untergrund steht. In diesem Fall ist
vorzugsweise die erste Achse eine horizontale Achse und das
um diese erste Achse schwenkbare Teilelement des Möbels ist
vorzugsweise ein oberes Stufenelement. Die zweite Achse, um
die weitere Teilelemente des Möbels schwenkbar sind, ist dann
vorzugsweise eine senkrechte Achse, wobei die genannten
zweiten Teilelemente vorzugsweise schwenkbare Wandelemente
des Möbels sind.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß vordere
Wandelemente und hintere Wandelemente vorgesehen sind und
zwar vorzugsweise an jeder Seite des Möbels. Weiterhin sind
vorzugsweise diese vorderen Wandelemente und die hinteren
Wandelemente vorgesehen an jeder Seite des Möbels. Weiterhin
sind vorzugsweise diese vorderen Wandelemente und die
hinteren Wandelemente an jeder Seite des Möbels jeweils um
eine gemeinsame im aufgestellten Zustand des Möbels
senkrechte Achse (zweite Achse) schwenkbar und zwar
vorzugsweise schwenken dabei je ein vorderes Wandelement und
ein hinteres Wandelement im entgegengesetzten Drehsinn. Man
kann das Möbel dabei vorzugsweise so ausbilden, daß die
vorderen Wandelemente und die hinteren Wandelemente beim
Einklappen des Möbels aus dem Gebrauchszustand in den
Transportzustand einwärts schwenken.
Weiterhin ist vorzugsweise neben dem oberen um die erste (im
Gebrauchszustand horizontale) Achse schwenkbaren
Stufenelement ein unteres vorderes Stufenelement vorhanden,
welches ebenfalls um eine im aufgestellten Zustand des Möbels
horizontale Achse schwenkbar ist. Diese beiden Schwenkachsen
verlaufen also parallel. Die letztgenannte Schwenkachse des
unteres vorderen Stufenelements verläuft aber vorzugsweise in
der Gebrauchslage des Möbels von vorn gesehen etwa im
vorderen Bereich des unteren Stufenelements in Querrichtung.
Vorzugsweise verläuft die Schwenkachse des oberen
Stufenelements in dessen hinterem Bereich und das obere
Stufenelement ist aus der horizontalen Gebrauchslage nach
unten in die Transportlage klappbar.
Eine konstruktive Weiterbildung der Erfindung sieht
vorzugsweise vor, daß die Wandelemente beispielsweise über
Schenkelfedern oder gerollte Wandfedern schwenkbar
miteinander verbunden sind, wobei vorzugsweise die Achse der
Federn die Schwenkachse ist, so daß die Schenkelfedern die
gelenkig miteinander verbundenen Wandelemente beim Einklappen
aus der Gebrauchslage einwärts zwingen oder diese Bewegung
beim Zusammenklappen oder Auseinanderklappen des Möbels
zumindest unterstützen.
Vorzugsweise sind die vorderen unteren Seitenwandelemente
(Wandelemente) niedriger als die hinteren Seitenwandelemente
(Wandelemente). Dies bedeutet auch in der Seitenansicht hat
das Möbel eine stufige Anordnung der Wandelemente, so daß
sich ein etwa L-förmiger Seitenumriß ergibt.
Gemäß einer Weiterbildung kann in der Gebrauchslage das
untere Stufenelement auf den vorderen unteren
Seitenwandelementen aufliegen und/oder das obere
Stufenelement auf den hinteren Seitenwandelementen aufliegen.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn das untere Stufenelement
in seinem hinteren Endbereich Aussparungen aufweist, die in
der Gebrauchslage die vorderen Endbereiche der hinteren
Seitenwandelemente aufnehmen. In diesem Fall greifen in der
Gebrauchslage bei heruntergeklapptem unteren Stufenelement
die Endbereiche der hinteren Seitenwandelemente in die
Eckaussparungen des Stufenelements formschlüssig ein.
Außerdem ist gemäß einer Weiterbildung der Erfindung eine
konstruktive Lösung vorteilhaft, bei der das untere
Stufenelement in seinen vorderen Endbereichen ausgesparte
Bereiche aufweist, für die Aufnahme der Enden der
horizontalen Achse, um die das untere Stufenelement schwenkt
und/oder der vertikalen Achsen, um die die vorderen Enden der
vorderen Seitenwandelemente schwenken, wenn diese einwärts
klappen. Da die Teilelemente des Möbels beim Einklappen
beziehungsweise Ausklappen Schwenkbewegungen um zueinander
vertikale Achsen ausführen, ist dies vorteilhaft, um
ausreichend Raum für die Bewegung der Achsen zu schaffen.
Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung anhand eines
Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Möbels im
zusammengeklappten Zustand;
Fig. 2 die entsprechende Vorderansicht des
erfindungsgemäßen Möbels im zusammengeklappten
Zustand;
Fig. 3 die entsprechende Draufsicht des zusammengeklappten
erfindungsgemäßen Möbels;
Fig. 4 eine weitere Seitenansicht des erfindungsgemäßen
Möbels in einem teilweise aufgeklappten Zustand;
Fig. 5 eine entsprechende Vorderansicht des
erfindungsgemäßen Möbels in dem teilweise
aufgeklappten Zustand;
Fig. 6 eine entsprechende Draufsicht auf das
erfindungsgemäße Möbel im teilweise aufgeklappten
Zustand;
Fig. 7 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Möbels im
vollständig aufgeklappten Zustand;
Fig. 8 eine entsprechende Vorderansicht des
erfindungsgemäßen Möbels im vollständig
aufgeklappten Möbels;
Fig. 9 eine entsprechende Draufsicht auf das
erfindungsgemäße Möbel im vollständig aufgeklappten
Zustand;
Fig. 10 eine Detailansicht eines Ausschnitts X von Fig. 8.
Es wird zunächst auf die Fig. 1 Bezug genommen. Die
Darstellung zeigt das erfindungsgemäße Möbel, das insgesamt
mit 10 bezeichnet ist, im zusammengeklappten Zustand, wobei
das Möbel 10 aber insgesamt in einer vertikalen Stellung
dargestellt ist. Bei dem erfindungsgemäßen Möbel 10 handelt
es sich seiner Funktion nach um eine Art Klapptritt, das
heißt, daß das Möbel 10 einerseits zwei begehbare Stufen hat,
wenn es aufgeklappt ist, ähnlich wie eine ganz kleine Leiter.
Andererseits dient das erfindungsgemäße Möbel 10 aber auch
als kleiner Hocker, wobei man sich auf die obere Stufe setzen
kann.
Das Aufklappen des erfindungsgemäßen Möbels 10 wird nun
ausgehend von Fig. 1 erläutert. Wie man sieht, ist ein später
die obere Stufe bildendes erstes Stufenelement 11 das etwa
plattenförmig ist, um eine horizontale Achse 12 in seinem
oberen Endbereich schwenkbar gelagert, so daß es aus der
vertikalen Lage, die dem in Fig. 1 dargestellten völlig
zusammengeklappten Ausgangszustand entspricht um 90° im
Uhrzeigersinn entsprechend dem Pfeil in Fig. 1 in eine
horizontale gestrichelt dargestellte mit dem Bezugszeichen
11' versehene Lage schwenkbar oder klappbar ist.
In Fig. 2 schaut man von vorn auf das obere Stufenelement 11.
In Fig. 1 erkennt man weiterhin diejenigen Wandelemente, die
später die Seitenwände des aufgeklappten Möbels 10 bilden und
zwar zum einen die unteren vorderen Wandelemente 12 und die
hinteren Wandelemente 13, die etwa doppelt so hoch sind wie
die unteren vorderen Wandelemente 12 und die sich daher etwa
über die gesamte Höhe des Möbels erstrecken. Außerdem ist ein
unteres Stufenelement 14 vorhanden, das dann im aufgeklappten
Zustand des Möbels 10 die zweite untere weiter vorn liegende
Stufe bildet, wie man aus den Fig. 4 und 7 erkennen kann.
Der Vergleich der Fig. 1 und 4 zeigt recht anschaulich die
erste Phase des Aufklappens des Möbels 10 aus dem vollständig
zusammengeklappten Zustand gemäß Fig. 1 in einen teilweise
aufgeklappten Zustand. Wie man sieht wird zunächst das obere
Stufenelement 11 hochgeschwenkt in die waagerechte Position
und dann werden die unteren Wandelemente 12 in Pfeilrichtung
nach vorne gezogen. Diese unteren vorderen Wandelemente sind
mit den hinteren Wandelementen 13 um vertikale Achsen 15
schwenkbar verbunden, die man sowohl in Fig. 4 als auch in
Fig. 6 erkennen kann. Dabei sind die in Fig. 5 erkennbaren
Schenkelfedern 16 so zwischen den Wandelementen 12, 13
angeordnet, daß sie die Wandelemente 12, 13 um die vertikale
Schwenkachse 15 schwenkend auseinander drücken nach Art einer
Schere, wie dies durch den Pfeil in Fig. 6 angedeutet ist.
Dies bedeutet, beim Aufklappen des Möbels vergrößert sich der
Winkel zwischen den Wandelementen 12, 13 jeweils in der
Draufsicht gemäß Fig. 6 gesehen bis diese im vollständig
aufgeklappten Zustand der in Fig. 9 dargestellt ist einen
180° Winkel einnehmen, das heißt, daß sie miteinander
fluchten. Die Schenkelfedern 16 und die Schwenkachsen 15
wandern dabei von innen nach außen.
Wie man weiterhin aus Fig. 4 erkennen kann, ist das untere
Stufenelement 14 an seinem unteren Ende um eine horizontale
Schwenkachse 17 schwenkbar und nach hinten und unten in
Richtung des in Fig. 4 eingezeichneten Pfeils klappbar
befestigt. Wenn das erfindungsgemäße Möbel 10 vollständig
aufgeklappt wird und die in den Fig. 7 und 9 dargestellte
Endposition, das heißt die Gebrauchsstellung erreicht ist,
dann liegt das vordere untere Stufenelement 14 wie man sieht
horizontal und liegt auf den vorderen unteren Seitenwänden 12
auf. Da das obere Stufenelement 11 wie man aus Fig. 1 erkennt
um eine obere horizontale Achse 18 an seinem hinteren Ende
schwenkt und das untere Stufenelement 14 wie man aus Fig. 4
erkennt um die horizontale Achse 17 an seinem vorderen Ende
schwenkt, bewegen sich beide Stufenelemente 11
beziehungsweise 14 beim Aufklappen nacheinander im gleichen
Drehsinn. Im vollständig aufgeklappten Zustand liegen beide
Stufenelemente 11, 14 treppenartig parallel und das obere
Stufenelement 11 kann als Sitzfläche dienen, so daß das
erfindungsgemäße Möbel 10 im aufgeklappten Zustand eine Art
Hocker bildet.
Claims (14)
1. Möbel, welches aus einem zusammengeklappten kompakten
Transportzustand in einen Gebrauchszustand bringbar ist,
in dem es auf einem Untergrund aufstellbar ist,
wenigstens eine erste untere Stufe aufweist und
wenigstens eine zweite Stufe aufweist, wobei die oberste
Stufe auch als Sitzfläche geeignet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß beim Einklappen in die
Transportstellung erste Teilelemente (11) des Möbels um
eine erste Achse (18) schwenkbar sind und zweite
Teilelemente (12, 13) des Möbels um eine zweite Achse
(15) schwenkbar sind, die zur ersten Achse (18) senkrecht
verläuft.
2. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein um
die erste Achse (18) schwenkbares Teilelement ein oberes
Stufenelement (11) ist.
3. Möbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
zweite um die zur Achse (18) senkrechte Achse (15)
schwenkbare Teilelemente Wandelemente (12, 13) des Möbels
sind.
4. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß vordere Wandelemente (12) und hintere
Wandelemente (13) vorzugsweise an jeder Seite des Möbels
vorgesehen sind und diese um eine gemeinsame im
aufgestellten Zustand des Möbels senkrechte Achse (15) im
entgegengesetzten Drehsinn schwenken.
5. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die vorderen Wandelemente 12 und die
hinteren Wandelemente (13) beim Einklappen des Möbels aus
dem Gebrauchszustand in den Transportzustand einwärts
schwenken.
6. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß ein unteres vorderes Stufenelement
(14) vorhanden ist, welches um eine im aufgestellten
Zustand des Möbels horizontale Achse (17) schwenkbar ist.
7. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (17) in der
Gebrauchslage des Möbels von vorn gesehen etwa im
vorderen Bereich des unteren Stufenelements (14) quer
verläuft.
8. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (18) des oberen
Stufenelements (11) in dessen hinterem Bereich verläuft
und das obere Stufenelement (11) aus der horizontalen
Gebrauchslage nach unten in die Transportlage klappbar
ist.
9. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wandelemente (12, 13)
vorzugsweise über Schenkelfedern. (16) oder gerollte
Bandfedern schwenkbar verbunden sind, deren Achse die
Schwenkachse (15) ist.
10. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die vorderen unteren
Seitenwandelemente (12) niedriger sind als die hinteren
Seitenwandelemente (13).
11. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die vorderen unteren
Seitenwandelemente (12) in der Gebrauchslage als Auflage
für das untere Stufenelement (14) dienen.
12. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die hinteren Seitenwandelemente (13)
in der Gebrauchslage als Auflage für das obere
Stufenelement (11) dienen.
13. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß das untere Stufenelement (14) in
seinem hinteren Endbereich Aussparungen (14a) aufweist,
die in der Gebrauchslage die vorderen Endbereiche der
hinteren Seitenwandelemente (13) aufnehmen.
14. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß das untere Stufenelement (14) in
seinen vorderen Endbereichen ausgesparte Bereiche (14b)
für die Aufnahme der Enden der horizontalen Achse (17)
beziehungsweise vertikale Achsen (20) bei der
Schwenkbewegung aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999116292 DE19916292A1 (de) | 1999-04-12 | 1999-04-12 | Möbel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999116292 DE19916292A1 (de) | 1999-04-12 | 1999-04-12 | Möbel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19916292A1 true DE19916292A1 (de) | 2000-10-19 |
Family
ID=7904179
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999116292 Withdrawn DE19916292A1 (de) | 1999-04-12 | 1999-04-12 | Möbel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19916292A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20119865U1 (de) | 2001-12-07 | 2002-06-27 | Schneider, Manfred, 82234 Weßling | Einrichtungs- bzw. Gebrauchsgegenstände mit Klappvorrichtung |
| EP1430813A1 (de) | 2002-12-20 | 2004-06-23 | Manfred Schneider | Zusammenklappbare Sitz- und Liegemöbel |
-
1999
- 1999-04-12 DE DE1999116292 patent/DE19916292A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20119865U1 (de) | 2001-12-07 | 2002-06-27 | Schneider, Manfred, 82234 Weßling | Einrichtungs- bzw. Gebrauchsgegenstände mit Klappvorrichtung |
| EP1430813A1 (de) | 2002-12-20 | 2004-06-23 | Manfred Schneider | Zusammenklappbare Sitz- und Liegemöbel |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |