DE19916191A1 - Vorrichtung zur Verriegelung einer Haube eines Kraftfahrzeuges - Google Patents
Vorrichtung zur Verriegelung einer Haube eines KraftfahrzeugesInfo
- Publication number
- DE19916191A1 DE19916191A1 DE19916191A DE19916191A DE19916191A1 DE 19916191 A1 DE19916191 A1 DE 19916191A1 DE 19916191 A DE19916191 A DE 19916191A DE 19916191 A DE19916191 A DE 19916191A DE 19916191 A1 DE19916191 A1 DE 19916191A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- lever
- rotation
- axis
- closed position
- held
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 3
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 1
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B81/00—Power-actuated vehicle locks
- E05B81/12—Power-actuated vehicle locks characterised by the function or purpose of the powered actuators
- E05B81/20—Power-actuated vehicle locks characterised by the function or purpose of the powered actuators for assisting final closing or for initiating opening
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B83/00—Vehicle locks specially adapted for particular types of wing or vehicle
- E05B83/16—Locks for luggage compartments, car boot lids or car bonnets
- E05B83/24—Locks for luggage compartments, car boot lids or car bonnets for car bonnets
Landscapes
- Lock And Its Accessories (AREA)
- Superstructure Of Vehicle (AREA)
Abstract
Um eine Vorrichtung zur Verriegelung einer Haube einer schwenkbaren Motorhaube, wobei an der Haube ein Schloßbügel (1) gehaltert ist, der in der Schließlage in ein am Karosseriekörper befestigtes Drehfallenschloß eingreift und durch gegensinnig drehbare, in Schließlage miteinander verriegelte erste und zweite Hebel (2, 3) in Schließlage gehalten ist, wobei an dem zweiten Hebel ein Zugelement angreift, durch dessen Betätigung der zweite Hebel (3) in eine Entriegelungsstellung verstellbar ist und der erste Hebel (2) mittels einer beim Schließen vorspannbaren Öffnungsfeder (10) den Schloßbügel (1) freigibt und gegebenenfalls aus der Schließlage drängt, zu schaffen, bei der eine Verriegelung der Haube in der Schließlage in der Weise möglich ist, daß die Haube fest in einer elastischen Lagerung sitzt, wobei ein enges Abstandsspiel zu der Falz des Karosseriekörpers gebildet ist, so daß eine nahezu spaltfreie Anordnung in der Schließlage erreicht wird, wird vorgeschlagen, daß der erste und der zweite Hebel (2, 3) samt Schloßbügel (1) aus der Schließlage in eine Endlage mittels eines Stellantriebes (11, 12) um die am Gehäuse des Drehfallenschlosses gelagerte Drehachse (14) des ersten Hebels (2) verdrehbar ist, in der die Haube, an der der Schloßbügel fixiert ist, eng in eine Dichtung des Karosseriekörpers eingezogen ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur
Verriegelung einer Haube eines Kraftfahrzeuges,
insbesondere einer Motorhaube, die schwenkbar am
Karosseriekörper gehaltert ist und aus einer
ausgeschwenkten Lage in eine Schließlage verschwenkbar
ist, in der sie in einer Falz des Karosseriekörpers
einliegt, wobei an der Haube ein Schloßbügel gehaltert
ist, der in der Schließlage in ein am Karosseriekörper
befestigtes Drehfallenschloß eingreift und durch
gegensinnig drehbare, in Schließlage miteinander
verriegelte erste und zweite Hebel in Schließlage
gehalten ist, wobei an dem zweiten Hebel ein
Zugelement, insbesondere ein Bowdenzug angreift, durch
dessen Betätigung der zweite Hebel in eine
Entriegelungsstellung verstellbar ist und der erste
Hebel mittels einer beim Schließen vorspannbaren
Öffnungsfeder den Schloßbügel freigibt und
gegebenenfalls aus der Schließlage drängt.
Derartige Ausbildungen sind im Stand der Technik
bekannt. Bei der bekannten Vorrichtung kann bei
geöffneter Haube, insbesondere Motorhaube und
entsprechend entriegeltem Drehfallenschloß die Haube
um die karosserieseitigen Schwenklager in die
Schließlage verschwenkt werden. Dabei wird der
Schloßbügel in das Drehfallenschloß durch manuelle
Kraftausübung auf die Motorhaube eingedrückt, wobei
der Schloßbügel auf den gabelartig ausgebildeten
ersten Hebel des Drehfallenschlosses einwirkt und
diesen in Schließlage dreht, in der der Schloßbügel in
der Gabel des ersten Hebels gefangen ist. Bei weiterer
Druckausübung auf die Haube dreht der zweite Hebel zum
ersten Hebel hin und verriegelt mit einer Riegelkante
mit dem ersten Hebel, so daß die Schließlage gesichert
ist. Zur Entriegelung ist ein Zugelement, insbesondere
ein manuell bedienbarer Bowdenzug vorgesehen, durch
den bei Betätigung der zweite Hebel aus der
Verriegelungslage in eine Entriegelungslage verstellt
wird (gegen Federkraft einer auf den Hebel
einwirkenden Feder), wodurch der erste Hebel
freigegeben wird und unter der Kraft einer mit dem
Hebel gekoppelten Feder in die Freigabestellung
zurückgedreht wird, wobei gleichzeitig der Schloßbügel
ausgeworfen beziehungsweise freigegeben wird. Die
entsprechende Haube kann dann geöffnet werden.
In der Schließlage liegt die Haube in einem Falz des
Karosseriekörpers ein und stützt sich mit ihren
Randkanten auf gummiartigen Auflagern auf. Da es
erforderlich ist, zum Schließen der Haube die Haube in
diesen Falz einzudrücken und die Verriegelung in
Eingriff zu bringen, entsteht der Effekt, daß nach dem
Loslassen der Haube ein geringes Zurückfedern der
Haube erfolgt. Insbesondere hierdurch wird ein relativ
großer Spalt zwischen der Haube und im anschließenden
Karosseriekörper gebildet, was aus optischen Gründen
unerwünscht ist. Desweiteren ist wegen der
Spaltbildung, die wegen des Funktionsablaufs der
Verriegelung notwendig ist, eine schwimmende seitliche
Bewegungsmöglichkeit für die Haube in der Schließlage
gegeben, was ebenso unerwünscht ist.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der
Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
gattungsgemäßer Art zu schaffen, bei der eine
Verriegelung der Haube in der Schließlage in der Weise
möglich ist, daß die Haube fest in einer elastischen
Lagerung sitzt, wobei ein enges Abstandsspiel zu der
Falz des Karosseriekörpers gebildet ist, so daß eine
nahezu spaltfreie Anordnung in der Schließlage
erreicht wird und zudem seitliche Bewegungen der Haube
in der Schließlage unterbunden sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor,
daß der erste und der zweite Hebel samt Schloßbügel.
aus der Schließlage in eine Endlage mittels eines
Stellantriebes um die am Gehäuse des
Drehfallenschlosses gelagerte Drehachse des ersten
Hebels verdrehbar ist, in der die Haube, an der der
Schloßbügel fixiert ist, eng in eine Dichtung des
Karosseriekörpers eingezogen ist.
Beim Überführen der Haube aus der geöffneten Stellung
in die Schließlage greift zunächst in üblicher Weise
der Schloßbügel in den ersten Hebel ein und der erste
Hebel verriegelt mit dem zweiten Hebel. Dies wird
durch manuelle Schließbewegung der Haube erreicht.
Anschließend wird, beispielsweise durch einen
Mikroschalter oder durch ein anderes Auslöseelement
der Stellantrieb aktiviert, mittels dessen der erste
und zweite Hebel samt einliegendem Schloßbügel aus der
Schließlage, die manuell erreicht wird, in eine
Endlage eingezogen wird, in der die Haube eng in einer
elastischen Dichtung im Falz des Karosseriekörpers
einliegt, wobei eine annähernd spaltlose Anordnung der
Haube in der entsprechenden Karosseriefalz erreicht
werden kann.
Bevorzugt ist dabei vorgesehen, daß am
Drehfallenschloß ein Drehriegel gehaltert ist, der in
der Endlage in eine Riegelfalle des zweiten Hebels
einfällt und diesen in der Endlage sichert.
Hierdurch ist die Haube in der Schließlage nicht nur
durch den Stellantrieb, sondern durch die zusätzliche
Verriegelung gesichert.
Zum Öffnen der Motorhaube kann in herkömmlicher Weise
mittels einen Bowdenzuges oder dergleichen Zugelement
auf den zweiten Hebel eingewirkt werden, so daß dieser
in die Entriegelungslage entgegen Federkraft verstellt
wird. Hierdurch öffnet sich die Verriegelung zwischen
erstem und zweitem Hebel und ebenso die Verriegelung
zwischen zweitem Hebel und dem Drehriegel, so daß der
Schloßbügel freigegeben und durch den mittels
Federkraft in die Öffnungslage drehenden ersten Hebel
ausgeworfen wird. Dabei sind zusätzliche
Schaltelemente, beispielsweise ein Mikroschalter oder
dergleichen Betätigungselemente vorgesehen, die beim
Öffnen der Haube bewirken, daß der Stellantrieb in die
Ausgangslage zurückfährt und den ersten und zweiten
Hebel um die Drehachse des ersten Hebels in die
Ausgangslage zurückdreht.
Bevorzugt ist dazu vorgesehen, daß am Drehfallenschloß
ein dritter Hebel um die Drehachse des ersten Hebels
schwenkbar gelagert ist, an dessen einem Ende der
Stellantrieb angreift und dessen anderes Ende an einem
vierten Hebel angreift, der ebenfalls um die Drehachse
des ersten Hebels schwenkbar ist und der die Drehachse
des zweiten Hebels haltert.
Hierdurch ist eine sehr einfache und dennoch äußerst
präzise und sichere Betätigung mittels des
Stellantriebes gewährleistet. Dabei werden relativ
einfache Bauteile eingesetzt.
Bevorzugt ist zudem vorgesehen, daß die Enden der
Drehachse des zweiten Hebels in Langlöchern des
Gehäuses des Drehfallenschlosses geführt sind,
die sich entlang eines Radius um die Drehachse des
ersten Hebels erstrecken.
Durch diese Ausbildung ist eine Wegbegrenzung
gebildet, da mittels des Stellantriebes nur eine
Bewegung des zweiten Hebels in den Langlöchern möglich
ist, also die Länge des Stellweges durch die Länge des
Langloches bestimmt ist.
Um auch dann ein Öffnen und Schließen der Vorrichtung
zu ermöglichen, wenn der Stellantrieb ausgefallen ist,
ist vorgesehen, daß der vierte Hebel an seinem der
Drehachse des ersten Hebels abgewandten und über die
Drehachse des zweiten Hebels hinausragenden Ende einen
Lagerzapfen aufweist, an dem das Ende des dritten
Hebels mit einem gabelartigen Lager angreift, wobei
der Lagerzapfen des vierten Hebels, mittels eines
Zugelementes, insbesondere Bowdenzuges, aus dem Lager
ausrückbar ist, wobei das Lagerauge im vierten Hebel
für den Durchgriff der Drehachse des ersten Hebels als
sich in Ausrückrichtung erstreckendes Langloch
ausgebildet ist, und daß das Lagerauge für den
Durchgriff der Drehachse des zweiten Hebels als
L-förmiger oder T-förmiger Schlitz ausgebildet ist,
dessen einer Schenkel oder dessen Fußsteg parallel zum
Langloch und dessen anderer Schenkel oder dessen
Querhaupt entlang eines Radius um die Drehachse des
ersten Hebels gerichtet ist, so daß bei ausgerücktem
vierten Hebel der Stellantrieb von den Stellhebeln
entkoppelt ist.
Durch diese Ausbildung ist es möglich, bei Ausfall des
Stellantriebes mittels des Zugelementes, insbesondere
des Bowdenzuges, Zugkraft auf den vierten Hebel
auszuüben, um dessen Lagerzapfen außer Eingriff von.
dem gabelartigen Lager des dritten Hebels zu bringen.
In der Entkoppelungslage ist der Stellantrieb von dem
übrigen Hebelwerk entkoppelt, so daß es möglich ist,
das Hebelwerk durch Eindrücken des Schloßbügels zu
schließen oder auch durch Betätigung des auf den
zweiten Hebel wirkenden Zugelementes, insbesondere
Bowdenzuges, die Entriegelung vorzunehmen, so daß die
entsprechende Haube geöffnet werden kann. Durch den
L-förmigen beziehungsweise T-förmigen Schlitz ist es
möglich, beim Öffnen und Schließen manuell
beziehungsweise durch Bowdenzugentriegelung die
entsprechende Schwenk- und Verriegelungsbewegung der
Hebel durchzuführen, ohne daß die Hebel durch den
außer Betrieb gesetzten Stellantrieb blockiert sind.
Die Ausbildung ist vorzugsweise so vorgenommen, daß
dann, wenn der Stellantrieb wieder in Funktion gesetzt
wird, dieser durch einmalige Betätigung bewirkt, daß
der vierte Hebel mit seinem Lagerzapfen wieder in das
gabelartige Lager des dritten Hebels einrückt.
Zur Stabilisierung der Vorrichtung ist zudem
vorgesehen, daß die Drehachsen des ersten und zweiten
Hebels über Laschen miteinander gekoppelt sind, die
von den Drehachsen durchgriffen sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung dargestellt und im folgenden näher
beschrieben.
Die einzige Zeichnungsfigur zeigt eine
erfindungsgemäße Vorrichtung in Seitenansicht, streng
schematisiert.
In der Zeichnung ist eine Vorrichtung zur Verriegelung
einer Haube eines Kraftfahrzeuges, insbesondere einer
Motorhaube gezeigt. Die entsprechende Motorhaube, die
in der Zeichnung nicht dargestellt ist, ist mit ihrem
einen Endbereich schwenkbar am Karosseriekörper
gehaltert und aus einer aufgeschwenkten Lage in eine
Schließlage verschwenkbar, in der sie in einer Falz
des Karosseriekörpers gegebenenfalls unter
Zwischenlage einer elastischen Dichtung einliegt. An
der Haube ist ein Schloßbügel 1 gehaltert, von dem in
der Zeichnung lediglich der Eingriffsbereich bezüglich
der Schließeinrichtung gezeigt ist. In der Schließlage
greift der Schloßbügel 1 in ein am Karosseriekörper
befestigtes Drehfallenschloß ein. Der Schloßbügel 1
wirkt dabei auf einen ersten in der Zeichnung im
Uhrzeigersinn dadurch drehbaren Hebel 2 ein und
verschwenkt diesen im Uhrzeigersinn. Der erste Hebel 2
weist eine Verriegelungskante 7 auf, mittels derer
eine Verriegelung an einem zweiten um eine parallele
Achse drehbaren Hebel 3 erfolgt. Beide Hebel sind aus
der in der Zeichnung dargestellten Lage entgegen
Federkraft gegensinnig zueinander verschwenkbar. In
der Verriegelungsposition greift die
Verriegelungskante 7 unter den Verriegelungshaken 8
des zweiten drehbaren Hebels 3.
An dem zweiten drehbaren Hebel 3 greift ein Zugelement
9 in Form eines Bowdenzuges an. Der Bedienhebel am
anderen Ende des Bowdenzuges kann im Fahrgastraum des
Fahrzeuges oder an anderer geeigneter Stelle
vorgesehen sein. Durch Betätigung des Bowdenzuges (Zug
an dem entsprechenden Betätigungselement) kann der
Hebel 3 aus der Verriegelungslage in die Öffnungslage
gemäß der Zeichnungsdarstellung zurück verschwenkt
werden, wodurch die Verriegelung mit dem ersten Hebel
2 aufgehoben wird und der erste Hebel unter der
Wirkung einer Rückführungsfeder 10 in die Lage
zurückgestellt wird, die in der Figur gezeigt ist.
Dabei wird der Schloßbügel 1 in die Position
ausgeworfen, die in der Zeichnung dargestellt ist.
Gemäß der Erfindung ist der erste und zweite Hebel 2, 3
beim Verstellen aus der Öffnungslage in die
Schließlage noch weiter in gleicher Richtung mittels
eines elektrischen Stellantriebes, beispielsweise
eines Stellmotors 11 mit aus- und einfahrbarer Zug
beziehungsweise Druckstange 12, um die am Gehäuse 13
des Drehfallenschlosses gelagerte Drehachse 14 des
ersten Hebels 7 derart drehbar, daß die Haube, an der
der Schloßbügel 1 fixiert ist, eng in eine im
Einlagefalz der Haube eingelegte Dichtung des
Karosseriekörpers eingezogen wird.
Am Gehäuse 13 des Drehfallenschlosses ist ein weiterer
Drehriegel 15 um eine zu den anderen Drehachsen
parallele Achse drehbar gelagert, der in der Endlage,
wie sie durch den Stellantrieb 11, 12 eingestellt wird,
in eine Riegelfalle am unteren Ende des zweiten Hebels
3 einfällt, so daß dieser in dieser Endlage gesichert
ist.
Am Drehfallenschloß ist ein dritter Hebel 4 um die
Drehachse 14 des ersten Hebels 2 schwenkbar gelagert,
an dessen einem Ende der Stellantrieb 11, 12 angreift
und dessen anderes Ende (bei 16) an einem vierten
Hebel 6 angreift. Dieser Hebel 6 ist ebenfalls um die
Drehachse 14 des ersten Hebels 2 schwenkbar. Zudem
nimmt dieser vierte Hebel 4 die Drehachse 17 des
zweiten Hebels 3 auf. Die Enden der Drehachse 17 des
zweiten Hebels 3 sind in Langlöchern 18 in zueinander
parallelen Wandungen des Gehäuses 13 (in der Zeichnung
ist nur eine dargestellt) geführt, wobei die
Langlöcher 18 sich entlang eines Radius um die
Drehachse 14 des ersten Hebels erstrecken. Auf diese
Weise ist es möglich, durch Betätigung des
Stellantriebes 11, 12 den Hebel 4 und damit auch den
Hebel 3 mit den damit in Eingriff befindlichen Teilen
1 und 7 in die absolute Schließlage zu überführen, in
der der Riegel 15 an der Verriegelungskante am oberen
Ende des Hebels 3 einfällt.
Der vierte Hebel 6 weist an seinem der Drehachse 14
des ersten Hebels 2 abgewandten und über die Drehachse
17 des zweiten Hebels 3 hinausragenden Ende einen
Lagerzapfen 19 auf, an dem das Ende des dritten Hebels
4 mit einem gabelartigen Lager angreift. Der vierte
Hebel 6 ist mittels eines weiteren Bowdenzuges 20,
dessen Bedieneinheit an einem zugänglichen Teil
innerhalb des Fahrzeuginnenraums oder dergleichen
angeordnet ist, in der Zeichnung nach rechts
verstellbar, so daß der Lagerzapfen 19 aus dem
gabelartigen Lager des dritten Hebels 4 ausgerückt
wird. Dabei ist das Lagerauge im vierten Hebel 6 für
den Durchgriff der Drehachse 14 des ersten Hebels als
sich in Ausrückrichtung erstreckendes Langloch
ausgebildet. Das Lagerauge für den Durchgriff der
Drehachse 17 des zweiten Hebels 3 kann als L-förmiger
oder im Ausführungsbeispiel als T-förmiger Schlitz
ausgebildet sein, dessen Fußsteg parallel zu dem
Langloch gerichtet ist und dessen Querhaupt quer dazu
entlang eines Radius um die Drehachse 14 des ersten
Hebels 2 ausgerichtet ist, so daß bei ausgerücktem
vierten Hebel 6 der Stellantrieb 11, 12 mit dem dritten
Hebel 4 von den übrigen Stellhebeln entkoppelt ist und
eine funktionsgerechte Betätigung durch manuelles
Zudrücken der Haube ermöglicht ist. Zusätzlich können
die Drehachsen des ersten und zweiten Hebels 2, 3 über
Laschen miteinander gekoppelt sein, die von den
Drehachsen durchgriffen sind.
Die Funktion der Vorrichtung ist wie folgt.
Beim Schließen der Motorhaube wird der Schloßbügel 1
in das Schloß eingeführt und mittels der Hebel 2, 3,
die sich gegensinnig zueinander bewegen, verriegelt.
Durch den Schließvorgang wird beispielsweise über
einen Mikroschalter 21 der motorische Stellantrieb
11, 12 betätigt. Die Zugstange 12 zieht an dem
entsprechenden Ende des Hebels 4 und dreht diesen im
Uhrzeigersinn um die Drehachse 14. Dabei wird das
andere Ende des Hebels entlang des Langloches 18
verstellt und dabei auch der zweite Hebel 3
mitgenommen. In einer Endposition, die beispielsweise
durch einen weiteren Mikroschalter 22 erfaßt werden
kann, wird der motorische Stellantrieb 11
abgeschaltet. In der Abschaltlage ist das untere Ende
des Hebels 3 mit dem Riegel 15 verriegelt. Durch
Betätigung des Bowdenzuges 9 wird der zweite Hebel 3
betätigt und aus der Verriegelung gelöst, wobei zudem
auch der erste Hebel 2 freigegeben wird und über die
Drehfeder 10 den Schloßbügel 1 auswirft. Dies
entspricht der in der Zeichnung dargestellten Lage.
Durch einen der Mikroschalter initiiert wird der Motor
des Stellantriebes 11 betätigt und die Schubstange 12
ausgeschoben (in der Zeichnung nach rechts
zurückgestellt in die in der Zeichnung dargestellten
Lage), so daß der Hebel 4 und auf das Teil 3 in die
Ausgangsposition zurückgedreht werden.
Sofern der Stellmotor des Stellantriebes 11 ausfällt,
so kann der Stellantrieb von dem Hebelwerk entkoppelt
werden, indem der dritte Hebel, an dem der
Stellantrieb 11, 12 angreift, von dem übrigen Hebelwerk
entkoppelt wird. Hierzu kann durch Ziehen an dem
Bowdenzug 20 der vierte Hebel 6 in der Zeichnung nach
rechts verstellt werden, so daß der Lagerzapfen 19 aus
dem Gabellager am Ende des dritten Hebels 4 ausrückt.
Der vierte Hebel 6 greift dann im Bereich der
Drehachse 17 mit dem Quersteg der T-förmigen
Ausnehmung über dieses Lagerauge, um die entsprechende
Beweglichkeit beim Öffnen und Schließen (manuell) zu
ermöglichen. Desweiteren ermöglicht das Langloch im
Bereich der Drehachse 14 die Verschiebung des vierten
Hebels 6 um das gewünschte Maß.
In dieser Lage kann die Motorhaube durch Einlegen des
Schloßbügels 1 und Druckausübung auf die Motorhaube
mit den Hebeln 2, 3 verriegelt werden.
Durch Zurückziehen des vierten Hebels 6 in die in der
Zeichnung dargestellte Lage kann der Lagerzapfen 19
wieder in das Gabellager des dritten Hebels 4
eingleiten, was durch einmalige Betätigung des
elektromotorischen Stellantriebes zwangsläufig
erreicht wird.
Durch die Erfindung ist es möglich, eine
Haubenverriegelung insbesondere einer Motorhaube zu
erreichen, bei der die Motorhaube fest in eine
elastische Lagerung oder Dichtung eingezogen ist,
wodurch geringe Spaltmaße zwischen Motorhaube und
Karosserie realisierbar sind und darüber hinaus auch
eine seitlich schwimmende Bewegung (Bewegungsspiel)
der Haube innerhalb der entsprechenden
Karosserieausnehmung unterbunden ist. Die Vorrichtung
ist relativ einfach ausgebildet, da sie im
wesentlichen nur aus einfach zu fertigenden ebenen
Stanzteilen, Lagerbolzen sowie Federn zusammengebaut
ist. Das Gehäuse 13 kann beispielsweise aus zwei
Halbschalen gebildet sein, die miteinander verbunden
werden und zwischen sich das Hebelwerk und die
weiteren Stellelemente einfassen. Die Entriegelung
ist, wie bisher üblich, durch einfache Betätigung über
einen Bowdenzug ermöglicht.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel
beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach
variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung
offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden
als erfindungswesentlich angesehen.
Claims (6)
1. Vorrichtung zur Verriegelung einer Haube eines
Kraftfahrzeuges, insbesondere einer Motorhaube, die
schwenkbar am Karosseriekörper gehaltert ist und aus
einer aufgeschwenkten Lage in eine Schließlage
verschwenkbar ist, in der sie in einer Falz des
Karosseriekörpers einliegt, wobei an der Haube ein
Schloßbügel (1) gehaltert ist, der in der
Schließlage in ein am Karosseriekörper befestigtes
Drehfallenschloß eingreift und durch gegensinnig
drehbare, in Schließlage miteinander verriegelte
erste und zweite Hebel (2, 3) in Schließlage gehalten
ist, wobei an dem zweiten Hebel ein Zugelement,
insbesondere ein Bowdenzug (9) angreift, durch
dessen Betätigung der zweite Hebel (3) in eine
Entriegelungsstellung verstellbar ist und der erste
Hebel (2) mittels einer beim Schließen vorspannbaren
Öffnungsfeder (10) den Schloßbügel (1) freigibt und
gegebenenfalls aus der Schließlage drängt, dadurch
gekennzeichnet, daß der erste und der zweite Hebel
(2, 3) samt Schloßbügel (1) aus der Schließlage in
eine Endlage mittels eines Stellantriebes (11, 12) um
die am Gehäuse des Drehfallenschlosses gelagerte
Drehachse (14) des ersten Hebels (2) verdrehbar ist,
in der die Haube, an der der Schloßbügel fixiert
ist, eng in eine Dichtung des Karosseriekörpers
eingezogen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß am Drehfallenschloß ein
Drehriegel (15) gehaltert ist, der in der Endlage in
eine Riegelfalle des zweiten Hebels (3) einfällt und
diesen in der Endlage sichert.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß am Drehfallenschloß ein dritter
Hebel (4) um die Drehachse (14) des ersten Hebels
(2) schwenkbar gelagert ist, an dessen einem Ende
der Stellantrieb (11, 12) angreift und dessen anderes
Ende an einem vierten Hebel (6) angreift, der
ebenfalls um die Drehachse (14) des ersten Hebels
(2) schwenkbar ist und der die Drehachse (17) des
zweiten Hebels (3) haltert.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Drehachse
(17) des zweiten Hebels (3) in Langlöchern (18) des
Gehäuses (13) des Drehfallenschlosses geführt sind,
die sich entlang eines Radius um die Drehachse (14)
des ersten Hebels (2) erstrecken.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der vierte Hebel (6) an
seinem der Drehachse (14) des ersten Hebels (2)
abgewandten und über die Drehachse (17) des zweiten
Hebels (3) hinausragenden Ende einen Lagerzapfen
(19) aufweist, an dem das Ende des dritten Hebels
(4) mit einem gabelartigen Lager angreift, wobei der
vierte Hebel (6), mittels eines Zugelementes,
insbesondere Bowdenzuges (20), aus dem Lager
ausrückbar ist, wobei das Lagerauge im vierten Hebel
(6) für den Durchgriff der Drehachse (14) des ersten
Hebels (2) als sich in Ausrückrichtung erstreckendes
Langloch ausgebildet ist, und daß das Lagerauge für
den Durchgriff der Drehachse (17) des zweiten Hebels
(3) als L-förmiger oder T-förmiger Schlitz
ausgebildet ist, dessen einer Schenkel oder dessen
Fußsteg parallel zum Langloch und dessen anderer
Schenkel oder dessen Querhaupt entlang eines Radius
um die Drehachse (14) des ersten Hebels (2)
gerichtet ist, so daß bei ausgerichtetem vierten
Hebel (6) der Stellantrieb (11, 12) von den
Stellhebeln entkoppelt ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5.
dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen (14, 17)
des ersten und zweiten Hebels (2, 3) über Laschen
miteinander gekoppelt sind, die von den Drehachsen
(14, 17) durchgriffen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19916191A DE19916191B4 (de) | 1999-04-10 | 1999-04-10 | Vorrichtung zur Verriegelung einer Haube eines Kraftfahrzeuges |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19916191A DE19916191B4 (de) | 1999-04-10 | 1999-04-10 | Vorrichtung zur Verriegelung einer Haube eines Kraftfahrzeuges |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19916191A1 true DE19916191A1 (de) | 2000-10-26 |
| DE19916191B4 DE19916191B4 (de) | 2004-11-18 |
Family
ID=7904117
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19916191A Expired - Fee Related DE19916191B4 (de) | 1999-04-10 | 1999-04-10 | Vorrichtung zur Verriegelung einer Haube eines Kraftfahrzeuges |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19916191B4 (de) |
Cited By (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007118465A3 (de) * | 2006-04-13 | 2007-12-13 | Rahrbach Gmbh | Mehrstufiger türverschluss |
| DE102007012208A1 (de) * | 2007-03-14 | 2008-09-25 | Kirchhoff Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung zur Arretierung eines schwenkbaren Bauteiles eines Kraftfahrzeuges |
| DE102004028790B4 (de) * | 2004-06-16 | 2008-11-06 | Wimatec Mattes Gmbh | Drehfallenschloss |
| DE102007060626A1 (de) * | 2007-12-15 | 2009-06-18 | BROSE SCHLIEßSYSTEME GMBH & CO. KG | Schwenkbar oder verschiebbar gelagerte Paare von in Kontakt bringbaren Kraftübertragungselementen für Verstelleinrichtungen in Kraftfahrzeugen sowie Herstellungs- und Montageverfahren |
| EP2400086A3 (de) * | 2010-06-28 | 2014-07-30 | Audi AG | Schlossvorrichtung für ein Kraftfahrzeug |
| DE102013222053A1 (de) * | 2013-10-15 | 2015-04-16 | Kiekert Ag | Schließeinrichtung für eine Kraftfahrzeughaube und Verfahren |
| WO2015139678A1 (de) * | 2014-03-18 | 2015-09-24 | Kiekert Aktiengesellschaft | SCHLIEßVORRICHTUNG FÜR EINE KRAFTFAHRZEUGHAUBE |
| WO2017174980A3 (en) * | 2016-04-08 | 2017-11-09 | John Phillip Chevalier | Latching systems for latching movable panels |
| CN112610078A (zh) * | 2020-11-30 | 2021-04-06 | 浙江零跑科技有限公司 | 一种机盖锁 |
| CN112610079A (zh) * | 2020-11-30 | 2021-04-06 | 浙江零跑科技有限公司 | 一种电开机盖锁 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19634898A1 (de) * | 1996-07-19 | 1998-01-22 | Kiekert Ag | Einrichtung zum Verschließen und zum Zuziehen sowie zum Öffnen der Heckraumklappe eines Kraftfahrzeuges |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1190834B (de) * | 1964-01-31 | 1965-04-08 | Friedrich Wilhelm Kiekert | Tuerschloss, insbesondere fuer Kraftwagen |
-
1999
- 1999-04-10 DE DE19916191A patent/DE19916191B4/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19634898A1 (de) * | 1996-07-19 | 1998-01-22 | Kiekert Ag | Einrichtung zum Verschließen und zum Zuziehen sowie zum Öffnen der Heckraumklappe eines Kraftfahrzeuges |
Cited By (19)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004028790B4 (de) * | 2004-06-16 | 2008-11-06 | Wimatec Mattes Gmbh | Drehfallenschloss |
| WO2007118465A3 (de) * | 2006-04-13 | 2007-12-13 | Rahrbach Gmbh | Mehrstufiger türverschluss |
| US8646816B2 (en) | 2006-04-13 | 2014-02-11 | Rahrbach Gmbh | Multistage door lock |
| DE102007012208A1 (de) * | 2007-03-14 | 2008-09-25 | Kirchhoff Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung zur Arretierung eines schwenkbaren Bauteiles eines Kraftfahrzeuges |
| DE102007060626A1 (de) * | 2007-12-15 | 2009-06-18 | BROSE SCHLIEßSYSTEME GMBH & CO. KG | Schwenkbar oder verschiebbar gelagerte Paare von in Kontakt bringbaren Kraftübertragungselementen für Verstelleinrichtungen in Kraftfahrzeugen sowie Herstellungs- und Montageverfahren |
| EP2400086A3 (de) * | 2010-06-28 | 2014-07-30 | Audi AG | Schlossvorrichtung für ein Kraftfahrzeug |
| DE102013222053A1 (de) * | 2013-10-15 | 2015-04-16 | Kiekert Ag | Schließeinrichtung für eine Kraftfahrzeughaube und Verfahren |
| WO2015139678A1 (de) * | 2014-03-18 | 2015-09-24 | Kiekert Aktiengesellschaft | SCHLIEßVORRICHTUNG FÜR EINE KRAFTFAHRZEUGHAUBE |
| WO2017174980A3 (en) * | 2016-04-08 | 2017-11-09 | John Phillip Chevalier | Latching systems for latching movable panels |
| GB2564790A (en) * | 2016-04-08 | 2019-01-23 | Phillip Chevalier John | Latching systems for latching movable panels |
| GB2564790B (en) * | 2016-04-08 | 2021-11-03 | Phillip Chevalier John | Latching systems for latching movable panels |
| US11220848B2 (en) | 2016-04-08 | 2022-01-11 | John Phillip Chevalier | Latching systems for latching movable panels |
| US20220098905A1 (en) * | 2016-04-08 | 2022-03-31 | John Phillip Chevalier | Latching systems for latching movable panels |
| US11808064B2 (en) | 2016-04-08 | 2023-11-07 | John Phillip Chevalier | Latching systems for latching movable panels |
| US20240026714A1 (en) * | 2016-04-08 | 2024-01-25 | John Phillip Chevalier | Latching systems for latching movable panels |
| CN112610078A (zh) * | 2020-11-30 | 2021-04-06 | 浙江零跑科技有限公司 | 一种机盖锁 |
| CN112610079A (zh) * | 2020-11-30 | 2021-04-06 | 浙江零跑科技有限公司 | 一种电开机盖锁 |
| CN112610078B (zh) * | 2020-11-30 | 2021-11-26 | 浙江零跑科技股份有限公司 | 一种机盖锁 |
| CN112610079B (zh) * | 2020-11-30 | 2021-11-26 | 浙江零跑科技股份有限公司 | 一种电开机盖锁 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19916191B4 (de) | 2004-11-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0653010B1 (de) | Sperrvorrichtung für türen eines kraftfahrzeugs | |
| DE3447748C2 (de) | ||
| DE3531931A1 (de) | Schliesseinrichtung fuer kraftfahrzeuge | |
| WO2018137819A1 (de) | Türgriffanordnung für eine fahrzeugtür | |
| DE10327448A1 (de) | Kraftfahrzeugtürverschluss | |
| DE112007001826T5 (de) | Schlossmechanismus | |
| WO2020048653A1 (de) | Türgriffanordnung für ein kraftfahrzeug | |
| DE19916191B4 (de) | Vorrichtung zur Verriegelung einer Haube eines Kraftfahrzeuges | |
| DE2629332A1 (de) | Tuerverschluss fuer kraftfahrzeuge | |
| DE4222051C2 (de) | Kraftfahrzeugtürverschluß mit spannbarem Öffnungshebel | |
| EP3913181B1 (de) | Türaufsteller mit lösbarer halterung | |
| DE10112120B4 (de) | Zuziehhilfsvorrichtung | |
| DE102008024341A1 (de) | Türbetätigungsvorrichtung mit einer Notöffnungseinrichtung | |
| DE102013214221B3 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Blockierung einer Schnellverstellung einer Gewindespindel | |
| DE10217488A1 (de) | Vorrichtung zum Betätigen eines Verschlusses von Türen, Klappen od.dgl., insbesondere an Fahrzeugen | |
| EP1970508A2 (de) | Vorrichtung zur Arretierung eines schwenkbaren Bauteiles eines Kraftfahrzeuges | |
| EP3513021B1 (de) | Kraftfahrzeugtürschloss | |
| DE10339542B4 (de) | Kraftfahrzeugtürverschluss | |
| DE4027088C2 (de) | ||
| EP2060714A2 (de) | Treibstangenschloss | |
| DE10151870A1 (de) | Vorrichtung zur Betätigung eines Verschlusses von Türen oder Klappen, insbesondere an Fahrzeugen | |
| WO2009039899A1 (de) | Elektronisches schloss | |
| DE102007012684A1 (de) | Betätigungsvorrichtung zur Betätigung einer Schlossbaugruppe eines Kraftfahrzeugs | |
| DE9210719U1 (de) | Türschloß | |
| DE102021202109A1 (de) | Türgriffeinrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee | ||
| R079 | Amendment of ipc main class |
Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: E05B0065190000 Ipc: E05B0083240000 |