DE19916932C1 - Einrichtung zur Handhabung eines Gegenstandes für die Be- und Entladung eines Reinstraumes - Google Patents
Einrichtung zur Handhabung eines Gegenstandes für die Be- und Entladung eines ReinstraumesInfo
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Abstract
Bei einer Einrichtung zur Handhabung eines Gegenstandes für die Be- und Entladung eines Reinstraumes besteht die Aufgabe, die gerätetechnischen Aufwände für Verstelleinrichtungen und für lufttechnische Maßnahmen unter Beibehaltung ergonomischer Vorteile zu verringern und die Reinstraumbedingungen in der Einrichtung weiter zu verbessern. DOLLAR A Die Einrichtung enthält einen feststehenden äußeren Teil eines Gehäuses sowie einen aus diesem teleskopartig ausfahrbaren inneren Teil und ein Aufnahmeelement für den Gegenstand im Deckbereich des inneren Teiles. Zum teleskopartigen Ausfahren des inneren Teiles und zum Absenken des Aufnahmeelementes in das innere Teil sind eine gemeinsame Führungsschiene und ein gemeinsamer Antrieb vorgesehen. Das mit dem Antrieb verbundene Aufnahmeelement greift zum teleskopartigen Ausfahren des inneren Teiles durch vertikale Aufwärtsbewegung an einem Mitnehmer des inneren Teiles an und ist nach Erreichen einer Zugriffsebene, in der eine Fixierung des inneren Teiles erfolgt, in das innere Teil absenkbar. Das innere Teil ist im Bereich einer jeden Ebene von einer, aus dem Reinstraum austretenden Luftströmung durchsetzt. DOLLAR A Die Einrichtung dient zum Be- und Entladen von Reinsträumen mit Objekten, die in einem Behälter zu transportieren sind.
Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Handhabung
eines Gegenstandes für die Be- und Entladung eines
Reinstraumes mit einem zu dem Reinstraum hin offenen
Gehäuse, das aus einem feststehenden äußeren Teil sowie
einem aus diesem teleskopartig ausfahrbaren inneren Teil
besteht, welches ein Aufnahmeelement für den Gegenstand in
seinem Deckbereich enthält, das zwischen mindestens zwei
übereinanderliegenden Ebenen verstellbar und in das innere
Teil absenkbar ist, wobei eine Ebene zur ergonomischen
Bestückung mit dem Gegenstand und jede andere einem
Zugriff auf den Gegenstand bei der Be- und Entladung des
Reinstraumes dient und das äußere wie auch das innere Teil
des Gehäuses in der von dem Reinstraum abgewandten
Gehäusewand mit Öffnungen zum Luftaustritt versehen sind.
Eine derartige Einrichtung ist beispielsweise aus der
DE 44 25 208 C2 bekannt.
Bei den bevorzugt zur Herstellung von Halbleiterchips als
Magazinbehälter eingesetzten SMIF-Boxen ist für die
Handhabung der in diesen Boxen enthaltenen Wafermagazine
zunächst immer eine Öffnung der Boxen vor der Entnahme der
Magazine und am Schluß des Bearbeitungsprozesses deren
Rückführung und der Boxenverschluß erforderlich. Die seit
langem dafür bekannte technische Lösung sieht das
Aufsetzen der Box auf einen Öffnungsmechanismus eines
Gehäuses vor, das einen lokalen Reinstraum umschließt. Box
und Öffnungsmechanismus besitzen einander angepaßte
Verschlußelemente, die übereinanderliegend sich
gleichzeitig öffnen lassen, so daß außen auf den Ver
schlußelementen aufliegende Staubpartikel
dazwischenliegend eingeschlossen werden, wenn das
Wafermagazin zusammen mit den beiden Verschlußelementen in
die Einhausung hinein abgesenkt wird. Die Box selbst
umschließt die entstehende Öffnung in der Einhausung.
Andere Öffnungsmechanismen für derartige SMIF-Boxen heben
die Boxenhaube an, um das innen liegende Magazin für einen
Zugriff freizugeben. Der um das Magazin entstehende
Freiraum wird zur Verhinderung des Partikelzutrittes von
mitbewegten Seitenwandteilen bis auf eine Zugriffsöffnung
umschlossen.
So ist es nach der DE 43 32 657 C2 bekannt, die Boxenhaube
der SMIF-Box mit einer rahmenförmigen Hubplatte eines
Hubwerkes anzuheben und wieder aufzusetzen. In die
Rahmenöffnung, die so ausgebildet ist, daß sie den
Boxenboden der Transportbox aufnehmen kann, ist eine
ortsfeste Stützplatte eingesetzt, auf die der Boxenboden
der Transportbox auflegbar ist.
Es ist von Nachteil, daß die in dieser Patentschrift
beschriebene Verdrängungsströmungsanordnung nicht den
geforderten hohen Reinstraumerfordernissen gerecht wird,
da die Durchströmung des Hubwerk- und Schleusenbereiches
mit Reinstluft nicht mit der Effektivität gewährleistet
ist, wie sie für eine ausreichende Partikelabfuhr bei
erhöhten Reinstraumanforderungen notwendig wäre. Eine
ständige Umspülung der Spindel ist eher ausgeschlossen. Da
die vertikale Aufwärtsbewegung des Hubgliedes eine
Luftverdrängung und damit verbundene Verwirbelungen
verursacht, werden die Reinstraumverhältnisse durch eine
weitgehend unkontrollierte Partikelausbreitung negativ
beeinflußt. So können besonders im unteren Spindelbereich
generierte Partikel von den Wirbeln erfaßt werden und in
den Reinstraum gelangen. Der vorhandene Überdruck wirkt
dieser negativen Erscheinung kaum entgegen. Der am Ort
zwischen den beiden Räumen vorgesehene, zeitlich und
örtlich auf die Spindel begrenzt wirkende Schlitz ist
nicht in der Lage, effektiv die entstandenen Partikel
entweichen zu lassen, zumal im gesamten Hubwerkbereich
Zonen relativer Ruhe entstehen, so daß sich die Partikel
wieder ablagern können.
Weiterhin kann es von Nachteil sein, daß die SMIF-Box
immer in Höhe der Be- und Entladeöffnung abzustellen ist.
Befindet sich die Be- und Entladeöffnung in einer
ungünstigen Höhe, so ist ein ergonomisches Arbeiten nicht
mehr gewährleistet.
Demgegenüber im Vorteil ist eine Einrichtung nach der
DE 44 25 208 C2, mit der die Magazinentnahme aus der SMIF-Box
durch Absenken des Magazins aus der geöffneten SMIF-Box in
einen Mini-Reinstraum erfolgt. Die Einrichtung ist
außerdem mit einer Greifereinrichtung zum Umsetzen des
Magazins ausgestattet.
Der Mini-Reinstraum wird von einem inneren Teil eines
Gehäuses gebildet, das teleskopartig aus einem
feststehenden äußeren Teil des Gehäuses ausfahrbar ist und
das ein Aufnahmeelement für eine Be- und
Entladeeinrichtung enthält. Das Aufnahmeelement ist
zwischen mindestens zwei übereinanderliegenden Ebenen
verstellbar. Jeweils auf der von dem Reinstraum
abgewandten Rückwand sind die Be- und Entladeeinrichtung
mit einer ein Filter und ein Gebläse umfassenden Einheit
und das äußere wie auch das innere Teil des Gehäuses mit
Öffnungen versehen.
Die lufttechnischen Maßnahmen dieser bekannten Einrichtung
gewährleisten eine aktive horizontale turbulenzarme
Luftströmung während des Beschickungsvorganges.
Von Nachteil sind jedoch die relativ hohen
gerätetechnischen Aufwände für die aktiven lufttechnischen
Maßnahmen, die Vertikalverstellung des Aufnahmeelementes
der Be- und Entladestation und für die Absenkvorrichtung
des Magazins.
Auch die US 5 810 537 beschreibt eine Öffnungsvorrichtung,
mit der die Boxenhaube mittels eines Rahmens angehoben und
wieder abgesenkt werden kann. Im Unterschied zur DE 43 32 657 C2
wird der um das Magazin entstehende Freiraum beim
Anheben der Boxenhaube von flexiblen Seitenwandteilen,
vorzugsweise in Form eines Faltenbalges umschlossen, der
mit dem Rahmen und der Aufnahmeplatte für den Boxenboden
verbunden ist.
Von Nachteil ist auch hier das nicht zufriedenstellend
gelöste Problem der Gewährleistung von
Reinstraumerfordernissen.
Der aufgezogene "Sack" bildet bis auf die Zugriffsöffnung
einen geschlossenen Raum, der durch den in der
Bearbeitungsanlage zumeist herrschenden Überdruck
unkontrolliert von Luftwirbeln durchsetzt wird, so daß
sich in dem Luftstrom mitgeführte Partikel innerhalb der
Seitenwandumgrenzung ablagern. Besonders problematisch
wirkt es sich aus, wenn die Seitenwandfläche zusätzlich
durch Vorsprünge des verwendeten Faltenbalges vergrößert
ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, die gerätetechnischen
Aufwände für die Vertikalverstellung des Aufnahmeelementes
der Be- und Entladestation, die Absenkvorrichtung des
Magazins und für die lufttechnischen Maßnahmen unter
Beibehaltung der ergonomischen Vorteile zu verringern und
die Reinstraumbedingungen in dem Mini-Reinstraum weiter zu
verbessern.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Einrichtung
zur Handhabung eines Gegenstandes für die Be- und
Entladung eines Reinstraumes gelöst mit einem zu dem
Reinstraum hin offenen Gehäuse, das aus einem
feststehenden äußeren Teil sowie einem aus diesem
teleskopartig ausfahrbaren inneren Teil besteht, welches
ein Aufnahmeelement für den Gegenstand in seinem
Deckbereich enthält, das zwischen mindestens zwei
übereinanderliegenden Ebenen verstellbar und in das innere
Teil absenkbar ist. Während eine Ebene zur ergonomischen
Bestückung mit dem Gegenstand vorgesehen ist, dient jede
andere einem Zugriff auf den Gegenstand bei der Be- und
Entladung des Reinstraumes. Sowohl das äußere als auch das
innere Teil des Gehäuses ist in der von dem Reinstraum
abgewandten Gehäusewand mit Öffnungen zum Luftaustritt
versehen. Zum teleskopartigen Ausfahren des inneren Teiles
und zum Absenken des Aufnahmeelementes in das innere Teil
sind eine gemeinsame Führungsschiene und ein gemeinsamer
Antrieb für das innere Teil und das Aufnahmeelement
vorgesehen, wobei der Antrieb mit dem Aufnahmeelement
verbunden ist und das Aufnahmeelement zum teleskopartigen
Ausfahren des inneren Teiles durch vertikale
Aufwärtsbewegung an einem Mitnehmer des inneren Teiles
angreift und nach Erreichen einer Ebene für den Zugriff
auf den Gegenstand, in der eine Fixierung des inneren
Teiles mit einem Riegelmechanismus erfolgt, in das innere
Teil absenkbar ist. Das innere Teil des Gehäuses ist im
Bereich einer jeden der übereinanderliegenden Ebenen mit
der dem Reinstraum zugewandten offenen Seite benachbart zu
mindestens einer Öffnung für einen Luftdurchtritt
angeordnet, die in ein als Schnittstelle zu dem Reinstraum
vorgesehenes Wandelement eingearbeitet ist.
Auf der Führungsschiene sind Führungselemente gelagert,
von denen jeweils eines in einem, dem Wandelement
zugewandten unteren und oberen Bereich des inneren Teiles
befestigt ist. Ein weiteres, auf der Führungsschiene
zwischen diesen beiden Führungselementen angeordnetes
Führungselement ist mit dem Aufnahmeelement verbunden,
wobei das im oberen Bereich des inneren Teiles befestigte
Führungselement als Mitnehmer dient.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der als Spindelantrieb
ausgebildete gemeinsame Antrieb eine rohrförmige
Schutzhülle enthält, die das innere Teil von einem
Bereich, in dem Rollreibung durch Umlaufen einer
Spindelmutter um eine Spindel entsteht, trennt.
Zum Luftaustritt aus dem Reinstraum sind außer einer Be-
und Entladeöffnung weitere Luftdurchtrittsöffnungen
unterhalb der Be- und Entladeöffnung in Höhe des
feststehenden äußeren Teiles des Gehäuses in das
Wandelement eingearbeitet.
An dem inneren Teil sind Schilde zum Verschluß der Be- und
Entladeöffnung und der weiteren Luftdurchtrittsöffnungen
vorgesehen, wobei ein Verschluß einer Öffnung im Bereich
einer Ebene erfolgt, wenn das innere Teil benachbart zu
einer Öffnung im Bereich der anderen Ebene angeordnet ist.
Vorteilhafterweise ist das Aufnahmeelement horizontal mit
einer Schlittenführung verschiebbar, die von einer
Halterung getragen wird, die mit dem Führungselement des
Aufnahmeelementes und mit dem Spindelantrieb verbunden
ist.
Es ist auch von Vorteil, wenn die Verschiebung des
Aufnahmeelementes mit Hilfe von Endlagenschaltern
gesteuert und überwacht ist.
Mit der Erfindung wird unter Verwendung eines
vorteilhaften Gehäuseaufbaus ein Mini-Reinstraum zur
Verfügung gestellt, der mit geringem technischen Aufwand
an verschiedene Arbeitshöhen angepaßt werden kann und
dessen Reinstraumbedingungen, im Gegensatz zu den
bekannten technischen Lösungen, effektiv allein durch die
in dem Reinstraum der Bearbeitungsstation bereits
vorhandenen reinraumtechnischen Mittel bei jeder
Arbeitshöhe gewährleistet sind. Die Durchströmung des
Mini-Reinstraumes erfolgt in einer Weise, daß Bereiche
relativer Ruhe innerhalb dieses Raumes weitgehend
ausgeschlossen sind.
Die Erfindung soll nachstehend anhand der schematischen
Zeichnung näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer
Handhabungseinrichtung angekoppelt an einen Be- und
Entladebereich eines Reinstraumes und mit
eingefahrenem inneren Teil des Gehäuses zur
ergonomischen Bestückung
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung der
angekoppelten Handhabungseinrichtung mit
teleskopartig ausgefahrenem inneren Teil des
Gehäuses
Fig. 3 eine teilweise im Schnitt dargestellte
Seitenansicht auf die Handhabungseinrichtung mit
eingefahrenem inneren Teil des Gehäuses
Fig. 4 die Handhabungseinrichtung nach Fig. 3
mit teleskopartig ausgefahrenem inneren Teil des
Gehäuses
Fig. 5 die Handhabungseinrichtung mit
teleskopartig ausgefahrenem inneren Teil des
Gehäuses und mit abgesenktem Aufnahmeelement und
einem darauf befindlichen Magazin
Fig. 6 die Handhabungseinrichtung mit
abgesenktem und an die Be- und Entladeöffnung
herangerücktem Magazin
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht eines
Verstellmechanismus für das Aufnahmeelement in
einem Verstellzustand, bei dem das Magazin an die
Be- und Entladeöffnung herangerückt ist
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines
Verstellmechanismus für das Aufnahmeelement in
einem Verstellzustand, bei dem das Magazin vertikal
bewegt werden kann
Fig. 9 eine perspektivische Darstellung der
Handhabungseinrichtung aus der Sicht des
Reinstraumes mit eingefahrenem inneren Teil des
Gehäuses und verschlossener Be- und Entladeöffnung
Fig. 10 eine perspektivische Darstellung der
Handhabungseinrichtung aus der Sicht des
Reinstraumes mit teleskopartig ausgefahrenem
inneren Teil des Gehäuses und geöffneter Be- und
Entladeöffnung.
Die in Fig. 1 bis 4 dargestellte Handhabungseinrichtung
enthält zur Gewährleistung einer vorteilhaften
Transportfähigkeit auf einem fahrbaren Gestell 1 ein
Gehäuse 2, das aus einem feststehenden äußeren Teil 3 und
einem für eine Be- und Entladung eines Reinstraumes
teleskopartig ausfahrbaren inneren Teil 4 besteht. Das
innere Teil 4 umschließt einen Mini-Reinstraum, zu dessen
Reinhaltung das äußere Teil 3 wie auch das innere Teil 4
des Gehäuses 2 in der von dem Reinstraum abgewandten
Gehäusewand mit Öffnungen 5, 6 zum Luftaustritt versehen
sind. Die dem Reinstraum zugewandte Vorderseite der
Gehäuseteile 3 und 4 ist vollständig offen und liegt bei
der Kopplung an den Reinstraum an einem als Schnittstelle
vorgesehenen Wandelement 7 an, in dem eine Be- und
Entladeöffnung 8 eingearbeitet ist. An dem inneren Teil 4
ist ein erstes Schild 9 befestigt, das die Be- und
Entladeöffnung 8 verschließt, wenn das innere Teil 4 in
das äußere Teil 3 eingetaucht ist. Im teleskopartig
ausgefahrenen Zustand wird das Schild 9 mit angehoben und
gibt die Be- und Entladeöffnung 8 zum Durchgriff frei.
In dem Deckbereich des inneren Teiles 4 ist ein als
Türrahmen 10 ausgebildeter, als weitere Schnittstelle
dienender Abstellbereich für einen Transportbehälter 11,
der vorzugsweise in Form einer SMIF-Box bei eingefahrenem
inneren Teil 4 ergonomisch vorteilhaft aufgesetzt werden
kann. Eine in den Türrahmen 10 eingesetzte, in das innere
Teil 4 absenkbare Tür 12 dient als Aufnahmeelement für den
Gegenstand, zu dessen Handhabung die Einrichtung benutzt
werden soll. Im vorliegenden Fall der Verwendung einer
SMIF-Box wird der Gegenstand ein Magazin 13 sein, in das
scheibenförmige Objekte, wie z. B. Halbleiterwafer
eingeschoben sind. Der Türrahmen 10 und die Tür 12 sind in
bekannter Weise mit standardisierten Elementen versehen,
mit denen der Boxenboden 14 der SMIF-Box zur Boxenhaube 15
hin ent- bzw. verriegelt werden kann.
Zum teleskopartigen Ausfahren des inneren Teiles 4 und zum
Absenken des Aufnahmeelementes in das innere Teil 4,
wodurch der auf dem Aufnahmeelement aufsitzende Boxenboden
14 zusammen mit dem Magazin 13 aus der SMIF-Box in den
Mini-Reinstraum befördert wird, dient eine gemeinsame
vertikal gerichtete Führungsschiene 16. Zwischen
Führungselementen 17, 18, die im unteren beziehungsweise
oberen Bereich des inneren Teiles 4 angebracht sind, wird
von der Führungsschiene 16 ein Führungselement 19 für das
Aufnahmeelement getragen. Zur Erzeugung der vorgesehenen
Vertikalbewegungen ist ein Spindelantrieb 20 vorgesehen,
dessen nicht dargestellte Spindelmutter von einer
rohrförmigen Schutzhülle 201 umschlossen ist. Die
rohrförmige Schutzhülle 201, die zur Kraftübertragung an
dem Aufnahmeelement angreift, dient gleichzeitig als
Partikelschutz für den Mini-Reinstraum, indem dieser bei
allen auszuführenden vertikalen Bewegungen von dem
Bereich, in dem Rollreibung entsteht (Spindel 202 und
Spindelmutter), getrennt wird.
Selbstverständlich kann der Mini-Reinstraum durch
Ausnutzung der Erfindung noch an weitere als die in diesem
Ausführungsbeispiel dargestellten Arbeitshöhen angepaßt
werden.
Für die Arbeitsweise der Einrichtung ist folgender
Funktionsablauf vorgesehen:
In einer Ausgangslage (Fig. 3), bei der das innere Teil 4
in das äußere Teil 3 eingefahren ist, wodurch sich das
innerhalb des Türrahmens 10 angeordnete Aufnahmeelement in
einer ersten Ebene E1 - E1 in einer ergonomisch
vorteilhaften Höhe befindet, wird zunächst ein
Transportbehälter 11 in den Abstellbereich gebracht und
dort ausgerichtet abgestellt. Anschließend wird das innere
Teil 4 teleskopartig aus dem äußeren Teil 3 ausgefahren,
indem das Aufnahmeelement durch vertikale Aufwärtsbewegung
mit seinem Führungselement 19 an dem, als Mitnehmer
wirkenden oberen Führungselement 18 des inneren Teiles 4
angreift. Die Aufwärtsbewegung erfolgt solange, bis das
Aufnahmeelement eine zweite Ebene E2 - E2 erreicht hat, von
der aus das Magazin 13 durch Absenken aus dem
Transportbehälter 11 bis vor die Be- und Entladeöffnung 8
gebracht werden kann. Ist die zweite Ebene E2 - E2 erreicht,
wird das innere Teil 4 mit Hilfe eines Riegelmechanismus
21 in dieser Höhe fixiert (Fig. 4). Der an dem
Aufnahmeelement befestigte Spindelantrieb 20 erzeugt
nunmehr eine vertikale Abwärtsbewegung, wodurch der auf
dem Aufnahmeelement aufsitzende Boxenboden 14 unter
vorheriger Entriegelung von der Boxenhaube 15 zusammen mit
dem Magazin 13 aus der SMIF-Box heraus in den Mini-
Reinstraum befördert wird (Fig. 5).
Häufig ist es erforderlich, daß das Magazin 13, wie in
Fig. 6 dargestellt, näher an die Be- und Entladeöffnung 8
herangerückt werden muß. Auch eine teilweise oder
vollständige Hindurchführung durch die Be- und
Entladeöffnung 8 kann erforderlich sein. Zu diesem Zweck
ist das Aufnahmeelement in der entsprechenden horizontalen
Richtung mit Hilfe einer Schlittenführung 22 gemäß den
Fig. 7 und 8 verschiebbar. Die Schlittenführung 22 wird
von einer, mit dem Führungselement 19 und dem
Spindelantrieb 20 verbundenen Halterung 23 getragen, an
der ein Motor 24 befestigt ist. Auf der Antriebswelle des
Motors 24 sitzt ein Hebel 25 mit einer an einem
Hebelarmende drehbar gelagerten Koppel 26, die an der
Unterseite des Aufnahmeelementes angreift. Die sich
drehende Antriebswelle versetzt das schlittengeführte
Aufnahmeelement mit Hilfe des Hebels 25 und der Koppel 26
in die durch den Pfeil gekennzeichnete Bewegung entlang
der Schlittenführung 22.
Vorteilhafterweise vereinfacht die Verwendung eines
Kurbelantriebes die Antriebsansteuerung. Die beiden
Endlagen werden durch die Totpunkte der Kurbel bestimmt.
Der Kurbelantrieb sorgt bei konstanter Drehzahl des
Antriebes für eine sinusförmige Änderung der
Geschwindigkeit und damit für einen optimalen
Bewegungsablauf. Die jeweilige Wegänderung ergibt sich aus
der Kurbellänge. Zur Erkennung der beiden Endlagen sind
ein erster und ein zweiter Endlagenschalter 27, 28
vorgesehen. Während der erste Endlagenschalter 27 bei
jeder halben Umdrehung des Hebels 25 von einem der
Hebelarme betätigt wird und so jeweils eine der Endlagen
signalisiert, dient der zweite Endlagenschalter 28 zur
Unterscheidung der Endlagen bzw. der Position. Durch die
entsprechende Gestaltung des Betätigungselementes für den
Endlagenschalter 28 kann erreicht werden, daß dieser neben
der Endlage auch die Position signalisiert, aus der eine
gefahrlose Vertikalbewegung möglich ist. Für diese
Ausführung ist eine Drehrichtung des Antriebes
ausreichend.
In einer anderen Ausführung können die Endlagenschalter
27, 28 eindeutig jeweils einer Endlage zugeordnet sein.
Wird der Antrieb in zwei Drehrichtungen angesteuert, dann
kann durch Verschieben der Endlagenschalter 27, 28 das
Erreichen der jeweiligen Endposition verhindert werden,
wodurch Anpassungen an die Geräteumgebung möglich sind.
In den Fig. 9 und 10 sind technische Details erkennbar,
mit denen die Reinstraumbedingungen innerhalb des Mini-
Reinstraumes ohne einen zusätzlichen Einsatz aktiver
Mittel, wie einer Filter-Lüfter/Gebläse-Einheit wesentlich
verbessert werden können. Unterhalb der Be- und
Entladeöffnung 8, die neben ihrem Zweck der Gewährleistung
der Handhabung von Gegenständen auch als Öffnung zum
Luftdurchtritt dient, sind weitere
Luftdurchtrittsöffnungen 29 in das Wandelement 7
eingearbeitet. Die Funktionsweise der Durchströmung des
Mini-Reinstraumes mit einem horizontalen
verwirbelungsarmen Luftstrom ist derart konzipiert, daß
das innere Teil 4 sowohl in der eingefahrenen unteren
Position als auch im teleskopartig ausgefahrenen Zustand
im Bereich einer jeden der übereinanderliegenden Ebenen
jeweils Öffnungen zum Luftdurchtritt an der Schnittstelle
zu dem Reinstraum benachbart ist. Befindet sich das innere
Teil 4 in der eingefahrenen unteren Position vor den
Luftdurchtrittsöffnungen 29, ist die Be- und
Entladeöffnung 8 mit dem ersten Schild 9 verschlossen,
währenddessen ein durch die weiteren
Luftdurchtrittsöffnungen 29 in das Gehäuse 2 eintretender
Luftstrom das gesamte Gehäuse 2 in waagerechter Richtung
durchsetzt und über die Öffnungen 5, 6 nach außen tritt.
Dagegen sind die Luftdurchtrittsöffnungen 29 durch ein mit
dem inneren Teil 4 verbundenes zweites Schild 30
verschlossen, wenn sich das innere Teil 4 im teleskopartig
ausgefahrenen Zustand befindet. Der Luftstromeintritt in
den Mini-Reinstraum erfolgt über die Be- und
Entladeöffnung 8 und der Luftaustritt über die Öffnungen
6. Mit einem derartigen Durchströmungskonzept werden
Verwirbelungen weitgehend ausgeschlossen und mit geringem
Aufwand ein hoher Reinheitsgrad gewährleistet.
1
fahrbares Gestell
2
Gehäuse
3
äußerer Teil
4
innerer Teil
5
,
6
Öffnungen
7
Wandelement
8
Be- und Entladeöffnung
9
erstes Schild
10
Türrahmen
11
Transportbehälter
12
Tür
13
Magazin
14
Boxenboden
15
Boxenhaube
16
Führungsschiene
17
,
18
,
19
Führungselemente
20
Spindelantrieb
21
Riegelmechanismus
22
Schlittenführung
23
Halterung
24
Motor
25
Hebel
26
Koppel
27
,
28
Endlagenschalter
29
Luftdurchtrittsöffnungen
30
zweites Schild
Claims (7)
1. Einrichtung zur Handhabung eines Gegenstandes für die
Be- und Entladung eines Reinstraumes mit einem zu dem
Reinstraum hin offenen Gehäuse, das aus einem
feststehenden äußeren Teil sowie einem aus diesem
teleskopartig ausfahrbaren inneren Teil besteht,
welches ein Aufnahmeelement für den Gegenstand in
seinem Deckbereich enthält, das zwischen mindestens
zwei übereinanderliegenden Ebenen verstellbar und in
das innere Teil absenkbar ist, wobei eine Ebene zur
ergonomischen Bestückung mit dem Gegenstand und jede
andere einem Zugriff auf den Gegenstand bei der Be- und
Entladung des Reinstraumes dient und das äußere wie
auch das innere Teil des Gehäuses in der von dem
Reinstraum abgewandten Gehäusewand mit Öffnungen zum
Luftaustritt versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß
zum teleskopartigen Ausfahren des inneren Teiles (4)
und zum Absenken des Aufnahmeelementes in das innere
Teil (4) eine gemeinsame Führungsschiene (16) und ein
gemeinsamer Antrieb für das innere Teil (4) und das
Aufnahmeelement vorgesehen sind, wobei der Antrieb mit
dem Aufnahmeelement verbunden ist und das
Aufnahmeelement zum teleskopartigen Ausfahren des
inneren Teiles (4) durch vertikale Aufwärtsbewegung an
einem Mitnehmer des inneren Teiles (4) angreift und
nach Erreichen einer Ebene für den Zugriff auf den
Gegenstand (E2 - E2), in der eine Fixierung des inneren
Teiles (4) mit einem Riegelmechanismus (21) erfolgt, in
das innere Teil (4) absenkbar ist, und daß das innere
Teil (4) des Gehäuses (2) im Bereich einer jeden der
übereinanderliegenden Ebenen (E1 - E1, E2 - E2) mit der dem
Reinstraum zugewandten offenen Seite benachbart zu
mindestens einer Öffnung für einen Luftdurchtritt
angeordnet ist, die in ein als Schnittstelle zu dem
Reinstraum vorgesehenes Wandelement (7) eingearbeitet
ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Führungsschiene (16) Führungselemente (17,
18, 19) gelagert sind, von denen jeweils eines in
einem, dem Wandelement (7) zugewandten unteren und
oberen Bereich des inneren Teiles (4) befestigt ist und
ein weiteres, auf der Führungsschiene (16) zwischen
diesen beiden Führungselementen (17, 18) angeordnetes
Führungselement (19) mit dem Aufnahmeelement verbunden
ist, wobei das im oberen Bereich des inneren Teiles (4)
befestigte Führungselement (17) als Mitnehmer dient.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der als Spindelantrieb (20) ausgebildete gemeinsame
Antrieb eine rohrförmige Schutzhülle (201) enthält, die
das innere Teil (4) von einem Bereich, in dem
Rollreibung durch Umlaufen einer Spindelmutter um eine
Spindel (202) entsteht, trennt.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Luftaustritt aus dem Reinstraum außer einer Be-
und Entladeöffnung (8) weitere Luftdurchtrittsöffnungen
(29) unterhalb der Be- und Entladeöffnung (8) in Höhe
des feststehenden äußeren Teiles (3) des Gehäuses (2)
in das Wandelement (7) eingearbeitet sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem inneren Teil (4) Schilde (9, 30) zum
Verschluß der Be- und Entladeöffnung und der weiteren
Luftdurchtrittsöffnungen (29) vorgesehen sind, wobei
ein Verschluß einer Öffnung im Bereich einer Ebene (E1 - E1
oder E2 - E2) erfolgt, wenn das innere Teil
(4) benachbart zu einer Öffnung im Bereich der anderen
Ebene (E1 - E1 oder E2 - E2) angeordnet ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Aufnahmeelement horizontal mit einer
Schlittenführung (22) verschiebbar ist, die von einer
Halterung (23) getragen wird, die mit dem
Führungselement (19) des Aufnahmeelementes und mit dem
Antrieb (20) verbunden ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschiebung des Aufnahmeelementes mit Hilfe
von Endlagenschaltern (27, 28) gesteuert und überwacht
ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19916932A DE19916932C1 (de) | 1999-04-09 | 1999-04-09 | Einrichtung zur Handhabung eines Gegenstandes für die Be- und Entladung eines Reinstraumes |
| US09/958,504 US6736582B1 (en) | 1999-04-09 | 2000-03-28 | Device for manipulating an object for loading and unloading a clean room |
| PCT/US2000/008088 WO2000061471A1 (en) | 1999-04-09 | 2000-03-28 | Device for manipulating an object for loading and unloading a clean room |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19916932A DE19916932C1 (de) | 1999-04-09 | 1999-04-09 | Einrichtung zur Handhabung eines Gegenstandes für die Be- und Entladung eines Reinstraumes |
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|---|---|
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|---|---|
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| WO (1) | WO2000061471A1 (de) |
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