DE19916884C2 - Vorrichtung zur Herstellung von Spannbetonteilen - Google Patents
Vorrichtung zur Herstellung von SpannbetonteilenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von
Spannbetonteilen gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Eine solche Vorrichtung zur Herstellung von Spannbetonteilen
ist aus DE-OS 23 03 487 bekannt. Bei dieser bekannten Vor
richtung besteht zwar die Möglichkeit, eine Anpassung an
unterschiedliche Längen der herzustellenden Teile durch
Ansetzen von weiteren Druckbalkenabschnitten und weiteren
Stützen und durch Einsetzen von Schalungselementen vorzuneh
men. Obwohl in dieser Druckschrift nicht explizit angegeben,
wird davon ausgegangen, daß für eine derartige Verlängerung
der Vorrichtung auch mindestens eine der Spannvorrichtungen
verlagert wird, um sie an einer Stelle zu plazieren, an der
sie auf die angesetzten Druckbalkenabschnitte Druck ausüben
kann. Bei der vorbekannten Vorrichtung ist es aber nicht
möglich, eine Verkürzung der Druckbalken ohne Entfernung der
nicht benötigten Druckbalkenabschnitte und der mit den nicht
benötigten Druckbalkenabschnitten verbundenen Schlitten,
Stützen und Schalungselementen vorzunehmen. Dies bedeutet,
daß bei der Herstellung von Spannbetonteilen, die kürzer als
eine gegebene Länge von Druckbalken ist, die nicht benötig
ten Druckbalkenabschnitte und die ihnen zugeordneten Schlit
ten, Stützen und Schalungselemente abgebaut werden müssen,
bevor die Spannvorrichtung an die Enden der die gewünschte
Länge aufweisenden Druckbalken gesetzt werden kann. Auf eine
Entfernung der nicht benötigten Druckbalkenabschnitte und
der ihnen zugeordneten Schlitten, Stützen und Schalungs
elemente kann verzichtet werden, wenn die Spannvorrichtung
nicht umgesetzt wird und dafür eine beträchtliche Länge von
nicht einbetonierten Spannlitzen in Kauf genommen wird.
Weiterhin ist aus der DE-GM 76 04 427 eine Schalung für
Betonfertigteile bekannt, bei der die seitlichen Stützen für
die Schalung seitwärts verfahrbar sind. Diese vorbekannte
Schalung hat jedoch keine Druckbalken oder äquivalente
Bauelemente, an denen sich zwei Spannvorrichtungen bei der
Herstellung von Spannbetonteilen abstützen könnten. Auch ist
nicht vorgesehen, daß die sich gegenüberliegenden Schalungs
elemente soweit seitwärts auseinanderfahrbar sind, daß
zwischen ihnen eine Spannvorrichtung plaziert werden könnte,
wenn die Herstellung von Spannbetonteilen auf dieser Vor
richtung vorgesehen wäre.
Eine Vorrichtung zur Herstellung von Spannbetonteilen ist
auch aus der DE-GM 74 31 775 bekannt. Bei dieser Vorrichtung
besteht die Schalung aus über die gesamte Länge der Vor
richtung sich erstreckenden Schalungsteilen, die dauerhaft
an den Stützen befestigt sind und infolgedessen die Her
stellung von nur einer bestimmten Form von Spannbetonteilen
zulassen. Die Schalungsteile sind zwar zusammen mit den
Stützen in Querrichtung verschiebbar, so daß die Abmessungen
der Spannbetonteile in Querrichtung verändert werden können.
Die grundlegende Form der Spannbetonteile sowie auch deren
Höhe bleiben jedoch gleich. Ferner erstrecken sich die
Druckbalken durchgehend über die gesamte Länge der Vorrich
tung. Bei Spannbetonteilen, die kürzer als die Gesamtlänge
der Vorrichtung sind, sind die Spannlitzen zwangsläufig
erheblich länger als die Spannbetonteile, denn der Abstand
zwischen den Spannvorrichtungen wird durch die Länge der
Druckbalken bestimmt. Bei Spannbetonteilen, die kürzer als
die Vorrichtung sind, ergeben sich daher überschüssige
Teillängen von Spannlitzen.
Die Aufgabe der Erfindung darin, die gattungsgemäße Vor
richtung so auszubilden, daß eine Anpassung der Vorrichtung
an kürzere oder größere Längen der herzustellenden Spann
betonteile bei gleichbleibender Gesamtlänge der Druckbalken
und der Schalung möglich ist.
Die Aufgabe der Erfindung wird mit den Merkmalen des kenn
zeichnenden Teiles des Patentanspruches 1 gelöst.
Erfindungsgemäß werden somit die Druckbalkenabschnitte
zusammen mit den ihnen zugeordneten Schlitten, Stützen und
Schalungselementen jeweils als eine Baueinheit ausgeführt,
die getrennt von den anderen entsprechenden Baueinheiten
seitwärts verfahrbar sind, derart, daß die eine Spannvor
richtung zwischen den sich gegenüberliegenden Schalungs
elementen von zwei seitlich auseinandergefahrenen Bauein
heiten plaziert werden kann, wenn die Länge der herzustel
lenden Spannbetonteile kürzer als die gesamte Länge aller
Druckbalkenabschnitte einer Reihe ist.
Zwar sind bei der aus der DE-OS 23 03 487 bekannten Vor
richtung die Stützen beider Reihen ebenfalls seitwärts
verfahrbar, es ist aber nicht vorgesehen, daß die Stützen
soweit auseinandergefahren werden können, daß eine Spannvor
richtung zwischen den sich gegenüberliegenden und ausein
andergefahrenen Schalungselementen plaziert werden kann, um
die Spannvorrichtung direkt mit denjenigen Druckbalken
abschnitten in Anlage zu bringen, die für die Herstellung
von kürzeren Spannbetonteilen benötigt werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung gestattet die Verwendung
von Schalungselementen unterschiedlicher Höhe und Länge,
wobei die Schalungselemente in Längsrichtung aneinanderreih
bar und in Höhenrichtung aufstockbar sind. Zwischen zwei in
Längsrichtung aufeinanderfolgenden Schalungselementen können
Konsolenschalungsteile angeordnet werden, um Konsolen direkt
an die Spannbetonteile anzuformen. Ebenso können zwischen
zwei in Längsrichtung aufeinanderfolgenden Schalungselemen
ten Schalungsteile zum Bilden von Aussparungen in den Spann
betonteilen vorgesehen werden. Die Unterteilung der Druck
balken in mindestens zwei der Länge nach hintereinander
angeordneten und mit ihren sich gegenüberliegenden Enden
aneinanderstoßenden Druckbalkenabschnitte ermöglicht die
Herstellung von Spannbetonteilen, deren Länge entweder der
Länge eines Druckbalkenabschnitts oder der Gesamtlänge der
aneinanderstoßenden Druckbalkenabschnitte entspricht, wobei
der Abstand zwischen den Spannvorrichtungen auf die Länge
eines Druckbalkenabschnitts oder auf die Teillänge oder die
Gesamtlänge von mehreren aneinanderstoßenden Druckbalken
eingestellt werden kann, so daß die Länge der Spannlitzen an
die Länge der herzustellenden Spannbetonteile angepaßt
werden kann. Daraus resultiert ein verringerter Verbrauch an
Spannlitzen, wenn Spannbetonteile hergestellt werden, deren
Länge kürzer als die Länge der Vorrichtung ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand
der Unteransprüche.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen
dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es
zeigt
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht der erfindungs
gemäßen Vorrichtung zur Herstellung von Spann
betonteilen, wobei die Druckbalken in drei anein
anderstoßende Druckbalkenabschnitte unterteilt
sind;
Fig. 2 eine Draufsicht der in Fig. 1 dargestellten Vor
richtung, jedoch mit dem Unterschied, daß nur zwei
der Druckbalkenabschnitte aneinanderstoßen und die
in Fig. 1 auf der rechten Seite angeordnete
Spannvorrichtung an das rechte Ende der beiden
aneinanderstoßenden Druckbalkenabschnitte versetzt
ist, um ein kürzeres Spannbetonteil als mit der in
Fig. 1 gezeigten Ausführung der Vorrichtung her
stellen zu können;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die in Längsrichtung anein
andergefügten Schalungselemente, wobei ein Kon
solenschalungsmodul an einer Seite der Schalung
zwecks Ausformung einer Konsole an dem Spannbeton
teil vorgesehen ist;
Fig. 4 eine Endansicht der in Fig. 1 gezeigten Vorrich
tung, wobei zwei verschiedene mögliche Quer
schnittsformen von Spannbetonteilen sowie aufge
stockte Schalungselemente verschiedener Höhe ge
zeigt sind;
Fig. 5 einen Ausschnitt der in Fig. 1 gezeigten Vorrich
tung, wobei ein Klemmhalter für die lösbare Be
festigung eines Schalungselements an der Stütze
und eine Klemmeinrichtung für das stufenlose Fest
klemmen eines den jeweiligen Druckbalkenabschnitt
und die Stütze tragenden Schlittens an einer quer
verlaufenden Schiene schematisch gezeigt sind;
Fig. 6 eine Rückansicht der in Fig. 5 gezeigten Klemm
einrichtung;
Fig. 7 eine Draufsicht auf den in Fig. 5 gezeigten
Klemmhalter, wobei die Freigabestellung des
schwenkbaren Auslegers gestrichelt gezeigt ist,
und
Fig. 8 eine alternative Klemmeinrichtung mit einem
Hydraulikzylinder zur hydraulischen Betätigung des
Keils der Klemmeinrichtung.
Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, weist eine Vorrichtung
zur Herstellung von Spannbetonteilen nach der Erfindung ein
längliches Untergestell 1 auf, das aus drei parallelen in
Längsrichtung verlaufenden Trägern 2 und einer Vielzahl von
parallelen, quer zur Längsrichtung des Untergestells 1
verlaufenden Schienen 3 besteht, die in gleichen Abständen
in Längsrichtung auf den Trägern 2 angeordnet sind. Wie ins
besondere in Fig. 1 zu sehen ist, weist die Vorrichtung in
der dargestellten Ausführung auf jeder Seite beispielsweise
drei aneinanderstoßende Druckbalkenabschnitte 4, 5 und 6
auf, die mit ihren sich gegenüberliegenden Enden, die
plattenförmig ausgebildet sind, aneinanderstoßen. Die Druck
balkenabschnitte 4, 5 und 6 ergeben zusammen einen Druck
balken 7, der sich zwischen zwei hydraulischen Spannvorrich
tungen 8 und 9 erstreckt, die jeweils an einem Ende des
Untergestells 1 angeordnet sind. Insgesamt weist die Vor
richtung zwei parallele in Längsrichtung des Untergestells
verlaufende Druckbalken 7 auf, wie besonders aus Fig. 2
ersichtlich ist. Zwischen den beiden Druckbalken 7 ist eine
Schalung 10 angeordnet, mit der ein Spannbetonteil herge
stellt wird. Zwischen den beiden Spannvorrichtungen 8 und 9
erstrecken sich eine Vielzahl an Spannlitzen 11, die
innerhalb der Schalung 10 und infolgedessen innerhalb des
herzustellenden Spannbetonteils verlaufen. In Betrieb unter
werfen die beiden Spannvorrichtungen 8 und 9 die Spannlitzen
11 einer vorbestimmten Zugspannung, wobei sich die Spann
vorrichtungen 8, 9 über die Druckbalken 7, mit deren Enden
ihre Hydraulikzylinder 8a, 9a in Anlage sind, gegeneinander
abstützen.
Jede Schiene 3 besteht aus einem Paar parallel verlaufender
Doppel-T-Träger 3A, 3B (siehe Fig. 6), die in einem Abstand
voneinander angeordnet sind. Auf jedem Paar von Doppel-T-
Trägern 3A, 3B ist ein Schlitten 12 in Form einer Platte in
Längsrichtung der Träger 3A, 3B verschiebbar angeordnet, der
eine Stütze 13 trägt, an der ein Schalungselement 14 der
Schalung 10 festklemmbar ist. Der Schlitten 12 stützt ferner
über eine Konsole 15 einen jeweiligen Druckbalkenabschnitt
des entsprechenden Druckbalkens 7 ab. Wie aus Fig. 5
ersichtlich ist die Stütze 13 zwischen dem an ihr festge
klemmten Schalungselement 14 und dem jeweiligen Druckbalken
abschnitt des entsprechenden Druckbalkens 7 auf dem
Schlitten 12 angeordnet. Aufgrund der gemeinsamen Anordnung
der Stütze 13 und des jeweiligen Druckbalkenabschnitts des
Druckbalkens 7 sind der jeweilige Druckbalkenabschnitt des
Druckbalkens 7 zusammen mit den Stützen 13 seitwärts ver
fahrbar.
Wie in Fig. 2 gezeigt, sind die beiden Druckbalkenab
schnitte 6 zusammen mit den Stützen 13, die über die jewei
ligen Schlitten 12 mit den Druckbalkenabschnitten 6 ver
bunden sind, seitwärts nach außen geschoben, wodurch sich
die Möglichkeit ergibt, die Spannvorrichtung 9 mittels eines
Krans von der in Fig. 1 gezeigten Stelle an die in Fig. 2
gezeigten Stelle zu verlagern, an der sie sich zwischen den
beiden Druckbalkenabschnitten 6 befindet. Die in Fig. 1
gezeigte Lage der Spannvorrichtung 9 ist in Fig. 2 ge
strichelt dargestellt.
Da auch die Druckbalkenabschnitte 4 und/oder die Druckbal
kenabschnitte 5 zusammen mit den jeweiligen über die Schlit
ten verbundenen Stützen seitlich verfahrbar sind, und sowohl
die Spannvorrichtung 9 wie auch die Spannvorrichtung 8 an
die Enden der jeweiligen Druckbalkenabschnitte 4, 5 und 6
verlagerbar sind, können verschiedene Teillängen von Spann
betonteilen alternativ auf ein und derselben Vorrichtung
hergestellt werden. Während bei der Ausführung in Fig. 1
alle Druckbalkenabschnitte 4, 5 und 6 aneinanderstoßend
angeordnet sind, sind bei der Ausführung in Fig. 2 nur die
Druckbalkenabschnitte 4 und 5 aneinanderstoßend angeordnet.
Andere Kombinationen von aneinanderstoßenden Druckbalken
abschnitten sind möglich wie z. B. die Druckbalkenab
schnitte 5 und 6, wobei dann die Druckbalkenabschnitte 4
seitlich nach außen geschoben wären. In diesem Fall wäre die
Spannvorrichtung 8 am linken Ende der Druckbalkenabschnitte
5 in Fig. 2 angeordnet. Es besteht auch die Möglichkeit,
die Druckbalkenabschnitte 4, 5 oder 6 einzeln zu verwenden,
wenn die herzustellenden Spannbetonteile in der Länge ent
weder den Druckbalkenabschnitten 4 oder 5 oder 6 ent
sprechen. Es ist darauf hinzuweisen, daß die in den Fig.
1 und 2 dargestellten Druckbalkenabschnitte 4, 5 und 6 nur
ein Beispiel für die verschiedenen Längen und die Anzahl der
Druckbalkenabschnitte ist. Es können auch mehr oder weniger
Druckbalkenabschnitte mit anderen Teillängen als den darge
stellten Teillängen verwendet werden.
In den Fig. 5 und 7 ist ein Klemmhalter für das lösbare
Festhalten des Schalungselements 14 an der Stütze 13 näher
dargestellt. Der Klemmhalter 16 weist eine in einem Lager
bock 17 drehbar gelagerte Gewindespindel 18 auf, mit deren
Gewinde eine Gewindehülse 19 in Eingriff ist, die einteilig
mit einem schwenkbaren Ausleger 20 ausgebildet ist. Der
Lagerbock 17 ist an der Stütze 13 befestigt und so ausge
richtet, daß die Drehachse der Gewindespindel 18 vertikal
und neben einer Seitenfläche der Stütze 13 verläuft. Am
oberen Ende der Gewindespindel 18 ist eine Sechskantmutter
21 angeordnet, die drehfest mit der Gewindespindel 18 ver
bunden ist. Die Sechskantmutter 21 kann mittels eines Gabel
schlüssels oder eines motorisch angetriebenen Schraubwerk
zeugs gedreht werden, wobei sich beim Drehen der Sechskant
mutter 21 die Gewindespindel 18 mitdreht. Der Ausleger 20
hat einen um 45° schräg nach unten verlaufenden Auslegerarm
22, an dessen freien Ende sich eine Klemmbacke 23 befindet,
die mit einer hinteren oberen Seitenfläche eines Vierkant-
Zentralrohrs 24, das sich über die Breite des Schalungs
elements 14 erstreckt und einen festen Bestandteil des
Schalungselements 14 bildet, in Anlage ist, wenn das
Schalungselement 14, wie in den Fig. 5 und 7 ersichtlich,
an der Stütze 13 festgeklemmt ist. Im festgeklemmten Zustand
ruht die Unterkante des Schalungselements 14 auf einem von
der Stütze 13 wegkragenden Arm 25. Der Kragarm 25 wird durch
Rippen 26 gestützt.
Wie in Fig. 5 ersichtlich, ist das Vierkant-Zentralrohr 24
so angeordnet, daß seine Seitenflächen jeweils einen Winkel
von 45° mit einer durch das Schalungselement 14 gehenden
Mittelebene einschließen, die parallel zu der Ebene der
Schaloberfläche 27 des Schalungselements 14 ist.
Durch Drehen der Gewindespindel 18 über die Sechskantmutter
21 im Uhrzeigersinn wird die Gewindehülse 19 nach oben
bewegt, wobei sich die Klemmbacke 23 von der hinteren oberen
Seitenfläche des Vierkant-Zentralrohrs 24 abhebt. Ist der
Ausleger 20 durch Drehen der Gewindespindel 18 soweit nach
oben bewegt worden, daß das freie Ende des Auslegerarms 22
oberhalb der Oberkante des Vierkant-Zentralrohrs 24 ist,
kann der Ausleger 20 unter Ausnutzung von Haftreibung in die
in Fig. 7 gestrichelt gezeigte Freigabestellung schwenken.
Danach kann das Schalungselement 14 von dem Kragarm 25 abge
hoben und ggfs. gegen ein anderes Schalungselement mit
anderen Abmessungen ausgetauscht werden.
Die Befestigung des Schalungselements 14 an der Stütze 13
erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Zunächst wird das Scha
lungselement 14 mit der Unterkante auf dem Kragarm 25 abge
stellt. Durch Drehen der Gewindespindel 18 über die Sechs
kantmutter 21 entgegen dem Uhrzeigersinn schwenkt der Aus
leger 20 unter Ausnutzung von Haftreibung aus der in Fig. 7
gestrichelt gezeigten Freigabestellung um ca. 90° bis zum
Anschlag an die Vorderkante des Lagerbocks 17. Durch weite
res Drehen der Gewindespindel 18 entgegen dem Uhrzeigersinn
bewegt sich die Gewindehülse 19 mit dem Ausleger 20 nach
unten, bis die Klemmbacke 23 das Vierkant-Zentralrohr 24
hintergreift. Dann wird durch weiteres Drehen der Gewinde
spindel 18 entgegen dem Uhrzeigersinn die Klemmbacke 23 an
die hintere obere Außenfläche des Vierkant-Zentralrohrs 24
angedrückt, wodurch das Schalungselement 14 fest an der
Stütze 13 und dem Kragarm 25 gehalten wird.
Der Abstand des Vierkant-Zentralrohrs 24 von der Unterkante
des Schalungselements 14 ist von der Höhe des Schalungs
elements 14 abhängig, denn je größer die Höhe des Schalungs
elements 14 ist, desto größer ist der Abstand des Vierkant-
Zentralrohrs 24 von der Unterkante des jeweiligen Schalungs
elements 14. Der durch die Länge der Gewindespindel 18
vorgegebene Bereich der Höhenverstellung des Auslegers 20
garantiert, daß der Ausleger 20 mit dem Vierkant-Zentralrohr
24 aller gängigen Schalungselemente, die eine Höhe zwischen
450 und 1050 mm haben, in Anlage bringbar ist, um das jewei
lige Schalungselement an der Stütze 13 festzuklemmen.
Wie aus den Fig. 5 und 6 ersichtlich, ist der Schlitten
12 mit der darauf angeordneten Stütze 13 und dem jeweiligen
Druckbalkenabschnitt des Druckbalkens 7, einschließlich des
an der Stütze 13 festgeklemmten Schalungselements 14 mittels
einer Klemmeinrichtung 28 an den Doppel-T-Trägern 3A, 3B der
Schiene 3 festklemmbar. Die Klemmeinrichtung 28 weist eine
C-förmige Platte 29 auf, deren oberer Schenkel 29A mittels
einer in Fig. 8 dargestellten Schraube 30 und einer Mutter
31 an der Konsole 15 befestigt ist. Zwischen der Innenkante
des oberen Schenkels 29A der C-förmigen Platte 29 und der
Oberseite des Schlittens 12 befindet sich ein Abstand, in
den ein Keil 32 einschiebbar ist. Der Keil 32 ist in zwei
sich gegenüberliegenden Schlitzen in den Wänden der Konsole
15 geführt. Die C-förmige Platte 29 hat einen unteren
Schenkel 29B, auf dem sich eine Klemmbacke 33 befindet, die
an die Unterseite der oberen, innenliegenden Stegteile der
Doppel-T-Träger 3A und 3B andrückbar ist. Wie aus Fig. 6
ersichtlich, befinden sich die beiden Doppel-T-Träger 3A und
3B in einem Abstand voneinander und kragt der den oberen und
unteren Schenkel 29A bzw. 29B verbindende mittlere Ab
schnitt der C-förmigen Platte 29 durch den zwischen den
beiden Doppel-T-Trägern 3A und 3B befindlichen Spalt. Durch
Eintreiben des Keils 32 in den dafür vorgesehenden Raum
zwischen dem oberen Schenkel 29A und dem Schlitten 12 durch
Schläge mit einem Hammer auf den Keil 32 wird die Klemmbacke
33 an die Unterseite der oberen inneren Flanschteile der
Doppel-T-Träger 3A und 3B angedrückt, wodurch der Schlitten
12 an den Doppel-T-Trägern 3A und 3B der Schiene 3 durch
Reibungsschluß zwischen der Klemmbacke 33 und der Unterseite
der oberen inneren Flanschteile der Doppel-T-Träger 3A und
3B in der jeweiligen Querlage des Schlittens bezogen auf die
Schienen 3 festgeklemmt wird.
Nach dem Lösen des Keils 32 kann der Schlitten 12 mit den
darauf angeordneten Teilen auf der Schiene 3 in Querrichtung
verfahren werden. Die Querverschiebbarkeit des Schlittens 12
auf der Schiene 3 ermöglicht die Einstellung des Abstands
zwischen zwei sich in Querrichtung gegenüberliegenden Scha
lungselementen 14. Ferner ermöglicht die Querverschiebbar
keit des Schlittens 12 auf der Schiene 3 das Auseinander
fahren der sich in Querrichtung gegenüberliegenden Druck
balkenabschnitte samt der ihnen jeweils zugeordneten Stützen
13 bis zu den Enden der Schiene 3, so daß, wie z. B. in
Fig. 2 gezeigt, die Spannvorrichtung 9 zwischen die Druck
balkenabschnitte versetzt werden kann, wenn kürzere Spann
betonträger hergestellt werden sollen.
Eine alternative Klemmeinrichtung 28' ist in Fig. 8 darge
stellt. Die alternative Klemmeinrichtung 28' unterscheidet
sich von der in den Fig. 5 und 6 dargestellten Klemm
einrichtung im wesentlichen dadurch, daß der Keil 32'
mittels eines doppelt wirkenden Hydraulikzylinders 34 be
tätigbar ist, der über einen Halter 34' an der Konsole 15
befestigt ist. Da an jeder Schiene zwei sich gegenüber
liegende Klemmeinrichtungen für das Feststellen der beiden
jeder Schiene zugeordneten Schlitten vorgesehen sind, ist
eine der Anzahl der Klemmeinrichtungen entsprechende Anzahl
von Keilen vorhanden, denen jeweils ein Hydraulikzylinder
zugeordnet ist. Die Hydraulikzylinder 34 sind gemeinschaft
lich betätigbar, wodurch das Lösen und Feststellen der
Klemmeinrichtungen im Vergleich zu einer manuellen Einzel
betätigung der Keile erheblich beschleunigt werden kann.
Wie in Fig. 4 gezeigt, erstreckt sich zwischen zwei sich
gegenüberliegenden Schalungselementen 14 ein horizontal ver
laufender Schalboden 35, der aus einer Vielzahl von parallel
zu den Schienen 3 verlaufenden Trägern 36 und aus einer
darauf liegenden Schalhaut 37 aufgebaut ist. Die Träger 36
haben einen rechteckigen Querschnitt und liegen auf einer
Reihe von Doppel-T-Trägern 38 auf, die parallel zueinander
in Längsrichtung des Untergestells 1 angeordnet sind. Die
Doppel-T-Träger 38 liegen auf den Schienen 3 auf. Die Träger
36 können hochkant, wie im linken Teil der Fig. 4 ersicht
lich, oder auf der Breitseite, wie im rechten Teil der Fig.
4 ersichtlich, auf den Doppel-T-Trägern 38 angeordnet
werden. Die Höhe des Schalbodens 35 kann durch die gewählte
Lage der Träger 36 auf zwei verschiedene Niveaus gelegt
werden, wie in Fig. 4 ersichtlich ist.
In Fig. 4 ist die Anordnung der Spannlitzen 11 bei zwei
verschiedenen Spannbetonteilen ersichtlich. Bei der in Fig.
4 links einer Symmetrieebene gezeigten Spannbetonteilhälfte
sind die Spannlitzen 11 symmetrisch zu einer durch die
Mittelachse der Druckbalken 7 gehenden Ebene angeordnet,
wobei die Höhe des Schalbodens durch Hochkantstellen der
Träger 36 auf das obere Niveau gelegt ist. Beim Spannen der
Spannlitzen 11 des in Fig. 4 linken Spannbetonteils werden
somit keine Drehmomente durch die von den Spannvorrichtungen
in die Druckbalken 7 eingeleiteten Druckkräfte an den Druck
balken 7 erzeugt.
Bei der in Fig. 4 rechts der Symmetrieebene gezeigten
Spannbetonteilhälfte liegen eine Vielzahl von Spannlitzen 11
in wenigen Reihen übereinander. Die auf die Spannlitzen 11
des in Fig. 4 rechten Spannbetonteils wirkenden Spannkräfte
resultieren in einer Gesamtkraft die in einer Ebene liegt,
die etwas oberhalb der durch die Mittellinie der Druckbalken
7 gehenden Ebene liegt. Der Abstand zwischen diesen beiden
Ebenen ist relativ gering, weil der Schalboden bei dem in
Fig. 4 rechten Spannbetonteil nach unten abgesenkt ist,
indem die Träger 36 auf ihre Breitseite gelegt sind. Der
geringe Abstand der Ebene, in der die Gesamtkraft der auf
die Spannlitzen 11 bei dem in Fig. 4 rechten Spannbetonteil
wirkt, von der Ebene, die durch die Mittellinie der Druck
balken 7 geht, erzeugt nur ein geringes Moment an den Druck
balken 7 und dementsprechend nur geringe Vertikalkräfte an
den Druckbalkenenden, und diese Vertikalkräfte werden über
die Klemmeinrichtungen 28, die in der Breitenrichtung
stufenlos einstellbar sind, in das Untergestell 1 einge
leitet. Einer aufwendigen Bodenverankerung des Untergestells
bedarf es daher nicht.
In Fig. 4 ist ferner die Möglichkeit der Aufstockung der
Schalungselemente 14 durch jeweils ein weiteres Schalungs
element 14' gezeigt, wobei das weitere Schalungselement 14'
mit dem darunter angeordneten Schalungselement 14 auf her
kömmliche Art und Weise verspannt werden kann.
Fig. 3 zeigt ein Beispiel einer Schalung für ein Spannbeton
teil, bei der auf einer Seite der Schalung ein Schalungs
modul 40 für eine Konsole, die an das Spannbetonteil direkt
angeformt wird, bzw. Schalungselemente 41 für eine Aus
sparung in dem Spannbetonteil, verwendet werden.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel wird nur eine sogenann
te Singleschalung verwendet. Es kann aber auch eine
Zwillingsschalung als Alternative zu der Singleschalung
eingesetzt werden. In jedem Fall können die Schalungselemen
te unterschiedliche Höhen und Längen aufweisen und sind
gegen Schalungselemente anderer Abmessungen austauschbar.
Die seitliche Verfahrbarkeit der Schalungselemente kann
manuell, hydraulisch, mechanisch oder elektromechanisch
erfolgen. In jedem Fall werden zwei sich in Querrichtung
gegenüberliegende Druckbalkenabschnitte seitlich verfahren.
Die Druckbalken können ggfs. durch andere Druckbalken, die
höheren Festigkeitsanforderungen genügen, ausgetauscht
werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht die Herstellung
von vorgespannten Betonstützen mit Querschnitten, die
deutlich geringer sind als die Querschnitte bisher bekannter
Betonstützen.
Claims (9)
1. Vorrichtung zur Herstellung von Spannbetonteilen, mit einem
länglichen Untergestell (1), das eine Vielzahl von paralle
len, quer zur Längsrichtung des Untergestells (1) verlau
fenden Schienen (3, 3A, 3B) aufweist, auf denen längs der
Schienen verschiebbare Stützen (13) gelagert sind, an denen
eine aus einzelnen Schalungselementen (13) bestehende
Schalung (10) lösbar befestigt ist, sowie mit zwei in
Längsrichtung des Untergestells (1) voneinander beabstande
ten Spannvorrichtungen (8, 9) zum Spannen von in den Spann
betonteilen anzuordnenden Spannlitzen (11), und mit zwei
parallelen, in Längsrichtung des Untergestells (1) ver
laufenden Druckbalken (7), mit deren Enden die Spannvor
richtungen (8, 9) in Anlage sind, um sich beim Spannen der
Spannlitzen (11) daran abzustützen, wobei die Druckbalken
(7) jeweils in mindestens zwei der Länge nach hintereinan
der angeordneten und mit ihren sich gegenüberliegenden
Enden aneinanderstoßenden Druckbalkenabschnitte (4, 5, 6)
unterteilt sind, die zusammen mit den zwischen sich und den
Schalungselementen (14) angeordneten Stützen (13) auf diese
Stützen (13) und die Druckbalkenabschnitte (4, 5, 6) tra
genden Schlitten (12) auf den Schienen (3, 3A, 3B) seit
wärts verfahrbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Druckbalkenabschnitt (4, 5, 6) getrennt von den anderen
Druckbalkenabschnitten (4, 5, 6) zusammen mit den jeweili
gen Schlitten (12), Stützen (13) und dem oder den jewei
ligen Schalungselement(en) (14) seitwärts verfahrbar ist
und mindestens eine Spannvorrichtung (8, 9) relativ zum
Untergestell bewegbar ist, derart, daß sie zwischen den
sich gegenüberliegenden, seitlich auseinandergefahrenen
Schalungselementen (14) an einer zwischen den in Längs
richtung beabstandeten Enden des Untergestells (1) liegen
den Stelle, deren Abstand von der anderen Spannvorrichtung
(8, 9) durch die jeweilige Gesamtlänge der Druckbalken (7)
bestimmt wird, plazierbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Schlitten (12) mit einer an ihm befestigten Klemm
einrichtung (28) an der jeweiligen Schiene (3, 3A, 3B)
stufenlos festklemmbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
jede Klemmeinrichtung (28) eine C-förmige Platte (29), die
einen unteren (29B) und einen oberen Schenkel (29A) auf
weist, eine an dem unteren Schenkel (29B) befestigte Klemm
backe (33), die an eine Unterseite der jeweiligen Schiene
(3, 3A, 3B) andrückbar ist, und eine quer zur Platte (29)
verschiebbaren Keil (32) aufweist, der zwischen dem oberen
Schenkel (29A) der Platte (29) und der Oberseite des
Schlittens (12) verschiebbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Keile (32') der Klemmeinrichtungen (28') mittels
Hydraulikzylindern (34) relativ zu den jeweiligen Platten
(29) zum Lösen und Verspannen der Klemmeinrichtungen (28')
verschiebbar sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schalungselemente (14) jeweils mittels eines an
jeder Stütze (13) vorgesehenen Klemmhalters (16) an den
Stützen (13) lösbar festhaltbar sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Klemmhalter (16) einen an der jeweiligen Stütze (13)
höhenverstellbaren und um eine aufrechte Drehachse schwenk
baren Ausleger (20) aufweist, der an eine an dem jeweiligen
Schalungselement (14) befindliche Anlagefläche andrückbar
ist, und daß an jeder Stütze (13) ein Kragarm (25) ange
ordnet ist, auf dem das jeweilige Schalungselement (14)
abstellbar ist, wobei durch Andrücken des Auslegers (20) an
die Anlagefläche des Schalungselements (14) das Schalungs
element (14) an dem Kragarm (25) und an der Stütze (13)
festgeklemmt wird.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Drehachse des Klemmhalters (16) durch eine an der
Stütze (13) drehbar gelagerte Spindel (18) gebildet wird,
die ein Gewinde aufweist, mit dem eine Gewindehülse (19) in
Eingriff ist, die einteilig mit dem Ausleger (20) ausge
bildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anlagefläche des Schalungselements (14) eine
Außenwand eines Vierkant-Zentralrohres (24) ist, das auf
der Rückseite des Schalungselements (14) verläuft.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schalung (10) einen Schal
boden (35) aufweist, der auf den Schienen (3) abgestützt
ist und unterhalb einer durch die Mittelachsen der Druck
balken (7) gehenden horizontalen Ebene verläuft.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999116884 DE19916884C2 (de) | 1999-04-14 | 1999-04-14 | Vorrichtung zur Herstellung von Spannbetonteilen |
| DE29922468U DE29922468U1 (de) | 1999-04-14 | 1999-04-14 | Vorrichtung zur Herstellung von Spannbetonteilen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999116884 DE19916884C2 (de) | 1999-04-14 | 1999-04-14 | Vorrichtung zur Herstellung von Spannbetonteilen |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19916884A1 DE19916884A1 (de) | 2000-11-02 |
| DE19916884C2 true DE19916884C2 (de) | 2003-04-17 |
Family
ID=7904565
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1999116884 Expired - Fee Related DE19916884C2 (de) | 1999-04-14 | 1999-04-14 | Vorrichtung zur Herstellung von Spannbetonteilen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19916884C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN110181682B (zh) * | 2019-07-01 | 2024-06-21 | 元工能源科技集团有限公司 | 浇注成型水泥杆的外模 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2303487A1 (de) * | 1973-01-25 | 1974-08-01 | Seidner Maschf E | Stahlschalung zur herstellung von vorgespannten, stabfoermigen fertigteilen |
| DE7604427U1 (de) * | 1976-02-14 | 1976-07-08 | Rampf Kg Formen, 7936 Allmendingen | Schaltung für insbesondere langgestreckte Betonfertigteile |
-
1999
- 1999-04-14 DE DE1999116884 patent/DE19916884C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2303487A1 (de) * | 1973-01-25 | 1974-08-01 | Seidner Maschf E | Stahlschalung zur herstellung von vorgespannten, stabfoermigen fertigteilen |
| DE7604427U1 (de) * | 1976-02-14 | 1976-07-08 | Rampf Kg Formen, 7936 Allmendingen | Schaltung für insbesondere langgestreckte Betonfertigteile |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19916884A1 (de) | 2000-11-02 |
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