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DE19916711C1 - Vorrichtung zum Heben und Senken einer Abschlepp- oder Bergegabel - Google Patents

Vorrichtung zum Heben und Senken einer Abschlepp- oder Bergegabel

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Publication number
DE19916711C1
DE19916711C1 DE1999116711 DE19916711A DE19916711C1 DE 19916711 C1 DE19916711 C1 DE 19916711C1 DE 1999116711 DE1999116711 DE 1999116711 DE 19916711 A DE19916711 A DE 19916711A DE 19916711 C1 DE19916711 C1 DE 19916711C1
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Germany
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lifting device
fork
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drive
vehicle
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DE1999116711
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Hans-Juergen Einfeldt
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Rheinmetall Landsysteme GmbH
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Mak System GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H7/00Armoured or armed vehicles
    • F41H7/02Land vehicles with enclosing armour, e.g. tanks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/24Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions
    • B60D1/42Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for being adjustable
    • B60D1/46Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for being adjustable vertically
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/12Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for salvaging damaged vehicles
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Abstract

Vorgeschlagen wird eine Hebeeinrichtung an einem Bergefahrzeug, die eine Abschleppgabel beliebig heben und senken kann zur Einstellung der Gabel in Bezug auf ein Schadfahrzeug, wobei die Hebeeinrichtung nach dem Einkuppeln von der Gabel abgetrennt und nach oben geschwenkt wird.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Heben und Senken einer Abschlepp- oder Bergegabel nach den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruches 1.
Derartige Vorrichtungen sind an Bergefahrzeugen angebracht und bestehen beispielsweise aus einer fremdkraftbetriebenen Hebeeinrichtung.
Im Einsatz auf dem Gefechtsfeld besteht die Aufgabe für die Truppe, liegengebliebene und beschädigte Fahrzeuge abzuschleppen und zu bergen, damit sie außerhalb des Gefahrenbereichs der Instandsetzung zugeführt werden können. Dabei soll die Besatzung des Bergefahrzeugs das Fahrzeug nicht verlassen, um sich nicht einer Gefährdung durch Beschuß oder sonstige Einwirkung auszusetzen. Deshalb soll die Bergegabel aus dem Innenraum des Bergefahrzeugs bedient werden. Das Problem hierbei ist, den erforderlichen Freigang und die Beweglichkeit der Bergegabel herzustellen, um das Schadfahrzeug bei Höhenversatz im Gelände an- und abkuppeln zu können.
Bekannt ist die Einrichtung einer Bergegabel vorn am Bug des Bergefahrzeugs, die mit einer seilzugbetätigten Einkuppelvorrichtung ausgeführt ist. Auch für den Anbau am Heck des Bergefahrzeugs ist eine derartige Einrichtung bekanntgeworden.
Bei derartigen Lösungen ist der Freigang der Bergegabel in Bezug auf die Höheneinstellung nicht gewährleistet und benötigt deshalb eine manuelle Nachsteuerung des Freigangs während des Abschleppens oder einen Seillängenausgleich. Dadurch wird die Abschleppgeschwindigkeit stark herabgesetzt und die Abschleppgabel kann beschädigt werden.
Aus der US 5,772,230 A ist ein an einem Zugfahrzeug angelenkter Zugarm bekannt, welcher zum automatischen Aus- und Einkuppeln hydraulisch anhebbar oder absenkbar ist. Die Vorrichtung zum Anheben und Absenken des Zugarmes ist einerseits am Heck des Zugfahrzeuges und andererseits an dem Zugarm angelenkt. Die Verkürzung und Verlängerung derselben erfolgt durch Ein- und Ausfahren von Hydraulikzylindern, wobei Federeinrichtungen mit den Hydraulikzylindern in Reihe geschaltet sind (Fig. 6/7), welche das Gewicht des Zugarmes tragen, aber Ausgleichsbewegungen des freien Endes des Zugarmes in vertikaler Richtung gestatten. Die Vorrichtung zum Anheben und Absenken des Zugarmes ist betrieblich unlösbar mit dem Zugarm verbunden.
Aus der US 4,953,883 ist eine Hilfseinrichtung zum Ankuppeln einer Zugdeichsel an ein Zugfahrzeug bekannt. Dabei ist ein Hebel in seinem mittleren Bereich an dem Zugfahrzeug um eine horizontale Achse schwenkbar gelagert und kann durch einen zwischen dem Zugfahrzeug um dem zugfahrzeugseitigen Ende des Hebels angebrachten Hydraulikzylinder verschwenkt werden. Zum Ankuppeln wird der Hebel zunächst so verschwenkt, daß sein freies, vom Zugfahrzeug weg gerichtetes Ende in eine möglichst tiefe Position kommt. In dieser Position wird das Zugfahrzeug Richtung Zugdeichsel bewegt, wodurch das freie Ende des Hebels die Zugöse untergreifen kann, dann wird das freie Ende durch den Hydraulikzylinder nach oben verschwenkt und die Zugöse dadurch angehoben. Bei einer weiteren horizontalen Annäherung des Zugfahrzeuges an die Zugdeichsel kommt die Zugöse dann in den Bereich des Kupplungshakens und kann mit dem Zugfahrzeug verbunden werden. Nach dem erfolgten Ankuppeln wird das freie Ende des Hebels von der Zugdeichsel weg nach unten verschwenkt, damit die Zugdeichsel die im Fahrbetrieb erforderlichen Ausgleichsbewegungen durchführen kann, ohne daß der zum Anheben der Deichsel benutzte Hebel hinderlich wäre.
Schließlich ist aus der DE 34 07 896 C2 eine rechts und links an einem Räumschild eines Bergepanzers um eine horizontale Schwenkachse gelenkig gelagerte Bergegabel bekannt, bei welcher in der Nähe der Gelenke Federn vorgesehen sind, welche das Gewicht des Bergegabel am Räumschild abstützen und eine gefederte Bewegung der Gabel um die horizontale Schwenkachse zulassen. Auf diese Weise ist durch Winkelbewegungen um die horizontale Achse ein federnder Höhenausgleich zwischen dem Bergepanzer und dem zu bergenden Fahrzeug bei der Fahrt in einem unebenen Gelände möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung bereitzustellen, die als Hebeeinrichtung das Ein- und Auskuppeln der Bergegabel, in die Kupplung am Schadfahrzeug ermöglichen und während des Abschleppens eine völlige Trennung zwischen der Hebeeinrichtung und der Bergegabel sicherstellen soll.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 stehenden Merkmale. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Merkmalen der Unteransprüche hervor.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht aus einer zum Beispiel hydraulisch angetriebenen Hebeeinrichtung für das Heben und Senken der Bergegabel. Die Hebeeinrichtung als Betätigungshebel für die Bergegabel wird in der Schwenkachse der Bergegabel drehbar am Fahrzeugheck gelagert, wo auch die Bergegabel gelagert ist. Ein Hydraulikzylinder ist mit einem Ende oben am Fahrzeugheck und mit dem anderen Ende an der Hebeeinrichtung in einem Abstand zur Schwenkachse beweglich verbunden, so daß die Hebeeinrichtung um die waagerechte Schwenkachse um einen Winkel von ca. 80 Grad nach oben und unten geschwenkt werden kann. Die dreieckförmige, aus zwei Armen bestehende Bergegabel ist mit einer Quertraverse versehen, die zwischen den Gabelarmen befestigt ist. An der Hebeeinrichtung befindet sich vorn ein hydraulisch längs in Richtung der Hebeeinrichtung verschiebbarer Bolzen in einer Lagerung, der beim Heben und Senken der Bergegabel unter die Quertraverse ausgefahren ist, so daß die Bergegabel von der Hebeeinrichtung mitgenommen wird. Nach Einkuppeln der Bergegabel am Schadfahrzeug wird der Bolzen hydraulisch nach hinten gefahren und die Verbindung zwischen Hebeeinrichtung und Bergegabel damit gelöst. Die Hebeeinrichtung wird in eine obere Stellung gefahren und dort verriegelt. Anschließend kann sich die Bergegabel beim Bergen völlig frei von der Hebeeinrichtung bewegen entsprechend den Fahrzeugbewegungen beim Fahren.
Zum Trennen der Bergegabel vom Schadfahrzeug wird die Hebeeinrichtung wieder nach unten gefahren und der Bolzen wird nach außen ausgefahren, so daß er unter die Quertraverse der Bergegabel reicht und die Bergegabel damit nach Lösen der Gabel am Schadfahrzeug wieder nach oben mit der Hebeeinrichtung und weg vom Schadfahrzeug abgehoben werden kann.
Vorteilhaft ist, daß für die erfindungsgemäße Lösung kein Windenseil benötigt wird. Als Antrieb für die Hebeeinrichtung können elektromotorische Spindelantriebe oder Hydraulikzylinder verwendet werden, ebenso für die Bolzenbetätigung. Ein besonderer Vorteil ist die völlige Trennung von Hebeeinrichtung und Bergegabel während des Abschleppvorgangs. Die Bergegabel kann mittels der Hebeeinrichtung in einem weiten Bereich um die waagerechte Schwenkachse in der Höhe geschwenkt und eingestellt werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1: eine Seitenansicht der Hebeeinrichtung in Ruhestellung
Fig. 2: eine Seitenansicht der Hebeeinrichtung in Funktionsstellung
Fig. 3: eine Draufsicht der Hebeeinrichtung
In den Fig. 1 und 3 ist an einem Fahrzeugheck 1 eines Bergefahrzeugs an einer Anlenkkonsole 5 eine Hebeeinrichtung 4 mit einer waagerechten Achse 11 höhenschwenkbar gelagert dargestellt. In der gleichen Achse 11 ist auch die Bergegabel 7 mit weiteren Lagerpunkten höhenschwenkbar am Bergefahrzeug gelagert. Ein Hydraulikzylinder 8 ist mit einem Ende an der oberen Heckkante 9 und mit dem anderen Ende am Lagerpunkt 10 an der Hebeeinrichtung 4 beweglich befestigt und in der gezeigten Stellung ganz eingefahren, wodurch die Hebeeinrichtung ganz nach oben geschwenkt ist. Ein Hydraulikzylinder 2 ist seitlich an der Hebeeinrichtung 4 so befestigt, daß ein mit dem Zylinder verbundener und bewegbarer Bolzen 12 in einer Führung 3 (im Querschnitt gezeigt) längsverschieblich bewegt werden kann, wobei der Zylinder mit dem Bolzen in der gezeigten Stellung ganz eingefahren ist. Die Bergegabel 7 besitzt eine Quertraverse 6 in einem bestimmten Abstand zur Achse 11. Die Bergegabel befindet sich in der gezeigten Stellung in der Funktionsstellung und eingekuppelt an einem Schadfahrzeug (nicht dargestellt).
Die Fig. 2 zeigt die Hebeeinrichtung 4 in einer mittels des Hydraulikzylinders 8 nach unten gefahren gefahrenen Stellung, wobei der Bolzen 12 mittels des Hydraulikzylinders 2 ausgefahren ist, so daß der Bolzen 12 unter die Quertraverse 6 zu liegen kommt. Damit kann bei Wiederanheben der Hebeeinrichtung 4 die Bergegabel 7 mittels des Bolzeneingriffs 12 an der Quertraverse 6 mitangehoben werden. Damit kann die Bergegabel in die Funktionsstellungen A, B oder C und beliebige Zwischenstellungen angehoben bzw. abgesenkt werden, um die Bergegabel passend zur Kupplungsstelle an einem Schadfahrzeug (nicht dargestellt) einstellen zu können. In Stellung A ist die Bergegabel nach oben geschwenkt und verriegelt als Transportstellung für die Fahrt zum Einsatz.
Bezugszeichenliste
1
Fahrzeugheck
2
Hydraulikzylinder
3
Führung
4
Hebevorrichtung
5
Anlenkkonsole
6
Quertraverse
7
Bergegabel
8
Hydraulikzylinder
9
Heckkante
10
Lagerpunkt
11
Achse
12
Bolzen
A, B, C Funktionsstellungen

Claims (6)

1. Vorrichtung zum Heben und Senken einer Abschlepp- oder Bergegabel für schwere militärische Fahrzeuge und zusätzlicher Verwendung im Gelände bestehend aus einer fremdkraftbetätigten Hebeeinrichtung und einer Gabel, die am Abschlepp- und am Schadfahrzeug manuell oder automatisch ein- und auskuppelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hebeeinrichtung (4) als einseitig am Fahrzeug um eine Schwenkachse (11) angelenkter Hebel mittels eines Antriebes (8) nach oben und unten schwenkbar ist und fallweise mittels eines verschieblichen Bolzens (12) an eine Traverse (6) der Bergegabel (7) eingreift, so daß die Bergegabel mittels der Hebeeinrichtung heb- und senkbar ist, und die Bergegabel (7) nach Einkuppeln am Schadfahrzeug und nach Verschieben des Bolzens (12) an der Hebeeinrichtung vollständig von der Hebeeinrichtung trennbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (12) in einer Führung (3) längsverschieblich gelagert und mittels eines fernbedienbaren Antriebes (2) verschiebbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (12) mittels Antrieb (2) in Richtung des Radius um die Schwenkachse (11) und in Richtung der Hebellänge der Hebeeinrichtung (4) verschiebbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (8) als Linearantrieb mit einer Seite am Fahrzeugheck (9) und mit der anderen Seite (10) an der Hebeeinrichtung (4) drehbar verbunden ist, so daß die Hebeeinrichtung (4) nach oben und unten mittels des Antriebes schwenkbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die waagerechte Schwenkachse (11) sowohl die Schwenkachse für die Hebeeinrichtung (4) als auch die Schwenkachse für die Bergegabel (7) darstellt oder diese Achsen parallel verlaufen und nur einen geringen Abstand voneinander aufweisen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebeeinrichtung (4) mittels des Antriebs (8) auf die Höhe oder unterhalb der Lage der Bergegabel (7) schwenkbar ist und der Bolzen (12) mittels des Antriebs (2) ausfahrbar ist, so daß der Bolzen unterhalb der Traverse (6) an der Bergegabel (7) eingreift und die Bergegabel bei Anheben der Hebeeinrichtung mittels des Antriebs (8) mit nach oben anhebbar ist.
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