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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltvorrichtung für ein Automatikgetriebe
eines Fahrzeugs gemäß dem Oberbegriff
des unabhängigen
Patentanspruchs 1. Eine derartige Schaltvorrichtung für ein Automatikgetriebe
ist beispielsweise aus der
DE
93 20 309 U1 bekannt.
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In
US 4,987,792 A wird
eine Schaltvorrichtung für
ein Automatikgetriebe beschrieben, das in einem manuellen Gangwechselmode
betreibbar ist. Die Schaltvorrichtung hat einen Wählhebel,
der betätigt
werden kann, um manuell einen Gangwechsel zu veranlassen, nachdem
das Automatikgetriebe für den
Betrieb im manuellen Gangwechselmode eingestellt worden ist. Ein
Bediener betätigt
den Wählhebel,
um eine Hoch- oder Runterschaltanforderung des Bedieners anzuzeigen.
Die Schaltanforderung des Bedieners wird der Getriebesteuerungseinheit zugeführt. Als
Reaktion der Schaltanforderung des Bedieners erzeugt die Getriebesteuerungseinheit eine
Schaltanforderung. Diese Schaltanforderung wird einem Gangsteuerungsstellglied
zugeführt.
Das Gangsteuerungsstellglied wird in Reaktion auf die Schaltanforderung
aktiviert und veranlaßt
einen Gangwechsel.
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In
US 5,520,066 A wird
eine Schaltvorrichtung in der Form eines manuell betriebenen Wahlschalters
offengelegt, der am Lenkrad montiert ist. Ein Bediener betätigt den
Hoch-Runterwahlschalter, um
eine Schaltanforderung des Bedieners anzuzeigen. Die Schaltanforderung
des Bedieners wird einer Getriebesteuerungseinheit zugeführt. Als
Reaktion auf die Schaltanforderung des Bedieners erzeugt die Getriebesteuerungseinheit
eine Schaltanforderung. Die Schaltanforderung wird einem Gangsteuerungsstellglied
zugeführt.
Das Gangsteuerungsstellglied wird in Reaktion auf die Schaltanforderung
aktiviert und veranlaßt
einen Gangwechsel.
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Die
Vorrichtungen nach dem Stand der Technik sind ziemlich gut entwickelt.
Jedoch besteht weiterhin der Bedarf nach weiterer Entwicklung solcher Vorrichtungen
hinsichtlich der gegenwärtigen
Bewegung zu einer Schaltvorrichtung hin, welche die Benutzerzufriedenheit
steigert.
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Es
ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Schaltvorrichtung
für ein
Automatikgetriebe eines Fahrzeugs der eingangs genannten Art zu schaffen,
die in sicherer und zuverlässiger
Weise betrieben werden kann.
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Diese
Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine
Schaltvorrichtung für
ein Automatikgetriebe eines Fahrzeugs mit den Merkmalen des unabhängigen Patentanspruchs
1 gelöst.
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Bevorzugte
Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes sind in den Unteransprüchen dargelegt.
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Nachfolgend
wird die vorliegende Erfindung anhand von bevorzugten Ausführungsformen
näher, in
Verbindung mit den beigefügten
Zeichnungen näher
beschrieben und erläutert.
In den Zeichnungen zeigen:
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1 ein
Schaltkreisdiagramm, das die Beziehungen zwischen den Schaltern,
einer Steuerungseinheit, einem Gangsteuerungsstellglied und einer
Anzeige der Schaltvorrichtung veranschaulicht;
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2 eine
schematische Ansicht eines Bereichswählers mit einem Wählhebel
in Schnittdarstellung;
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3 eine
schematische Ansicht eines Lenkrads mit zwei Hoch-Runterwahlschaltern;
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4 ein
Flußdiagramm
einer Steuerungsroutine gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform;
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5 ein
Flußdiagramm
einer Hochschaltanforderungserzeugungsroutine;
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6 ein
Flußdiagramm
einer Runterschaltanforderungserzeugungsroutine;
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7 ein
Flußdiagramm
einer Warnroutine;
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8 die
Veränderung
eines Hochschaltsignals und eines Runterschaltsignals als Reaktion
auf eine Bedienerschaltanforderung über einen von einem ersten
Hoch-Runterwahlschalter,
einem zweiten Hoch-Runterwahlschalter und einem Wählhebel;
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9 die
Veränderung
der Hoch- und Runterschaltsignale als Reaktion auf Bedienerschaltanforderungen über gleichzeitige
Betätigung
des ersten Hoch-Runterwahlschalters,
des zweiten Hoch-Runterwahlschalters und des Wählhebels;
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10 ein
Schaltkreisdiagramm ähnlich 1,
das eine Modifikation enthält;
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11 die
Veränderung
eines Hochschaltsignals und eines Runterschaltsignals, die innerhalb des
in 10 gezeigten Schaltkreises auftreten, als Reaktion
auf Bedienerschaltanforderungen über gleichzeitige
Betätigung
des ersten Hoch-Runterwahlschalters,
des zweiten Hoch-Runterwahlschalters und des Wählhebels.
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1 ist
ein Schaltkreisdiagramm, das die erste Ausführungsform veranschaulicht.
In 1 bezeichnet das Bezugszeichen 1 einen
Bereichswähler, der
schematisch in 2 veranschaulicht wird. Ein Bediener
benutzt den Bereichswähler 1 für die Wahl zwischen
einem automatischen Gangwechselmode und einem manuellen Gangwechselmode.
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Mit
Bezug auf 2 hat der Bereichswähler 1 einen
manuellen Wählhebel 2.
Der Bediener kann den Wählhebel 2 für die Wahl
zwischen dem automatischen Gangwechselmode und dem manuellen Gangwechselmode
und für
die Wahl zwischen einem Hochschalten "+" und
einem Runterschalten "–" im manuellen Gangwechselmode
manuell bedienen. Der Wählhebel 2 erstreckt
sich durch eine Öffnung hindurch
in die Fahrzeugkabine. Die Öffnung
hat einen ersten verlängerten
Abschnitt, der als ein automatischer Schaltpfad 4 dient,
entlang dem sich der manuelle Wählhebel 2 bewegt,
wenn er manuell bewegt wird, um eine der Getriebebereichspositionen "P" (Parken), "R" (Rückwärts), "N" (Leerlauf), "D" (Vorwärts), "2" (Zweiter Gang), "1" (Erster
Gang) zu wählen.
In diesem Beispiel erstreckt sich der automatische Schaltpfad 4 in
Längsrichtung
entlang einer Mittellinie der Fahrzeugkabine. Die Öffnung enthält auch
einen zweiten, relativ kurzen Abschnitt, der als ein manueller Schaltpfad 6 dient.
Der manuelle Schaltpfad 6 erstreckt sich parallel zum automatischen
Schaltpfad 4. Die Öffnung
enthält
ferner einen dritten Abschnitt, der als ein Kommunikationspfad 8 dient.
Der Kommunikationspfad 8 verbindet die zwei parallelen
Pfade 4 und 6. Der Wählhebel 2 bewegt sich
durch den Kommunikationspfad 8 von der "D"-Position
des automatischen Schaltpfades 4 zu dem manuellen Schaltpfad 6 und
zurück.
Bei der manuellen Bedienung für
die Wahl des Hochschattens "+" oder des Runterschaltens "–" bewegt sich der Wählhebel 2 entlang
dem manuellen Schaltpfad 6.
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Um
die Position des Wählhebels 2 zu überwachen,
ist der Bereichswähler 1 mit
drei Sensorschaltern, nämlich
einem Schalter 30 für
den manuellen Mode, einem Hochschaltschalter 32 und einem Runterschaltschalter 34 ausgerüstet. Der
Schalter 30 für
den manuellen Mode ist vorgesehen, um anzuzeigen, daß der Wählhebel 2 sich
nicht im manuellen Schaltpfad 6 befindet. Der Hochschaltschalter 32 wird
als Reaktion auf die Wahl des Hochschaltens "+" durch
den Wählhebel 2 aktiviert,
um eine Hochschaltanforderung des Bedieners anzuzeigen. Der Runterschaltschalter 34 wird
als Reaktion auf die Wahl des Runterschaltens "–" durch den Wählhebel 2 aktiviert, um
eine Bedienerrunterschaltanforderung anzuzeigen.
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3 veranschaulicht
schematisch ein Lenkrad 16 innerhalb der Fahrzeugkabine.
Das Lenkrad 16 ist mit einem ersten und einem zweiten Hoch-Runterwahlschalter 42 bzw. 44 ausgerüstet. Bei
Betrachtung des Lenkrads 16 aus Sicht des Bedieners im
Fahrersitz befindet sich der erste Hoch-Runterwahlschalter 42 auf
der linken Seite und der zweite Hoch-Runterwahlschalter 44 auf
der rechten Seite hinsichtlich der Drehachse des Lenkrads 16.
Jeder dieser Hoch-Runterwahlschalter 42 und 44 hat
ein manuell zu bewegendes Element. Beim Bewegen dieses beweglichen
Elements in Aufwärtsrichtung
ergibt sich eine Wahl eines Hochschaltens "+". Beim
Bewegen dieses beweglichen Elements in Abwärts richtung ergibt sich eine
Wahl eines Runterschaltens "–". So ist jeder der
Hoch-Runterwahlschalter 42 und 44 als
Reaktion auf Wahl des Hochschaltens "+" durch
manuelle Betätigung
des Hoch-Runterwahlschalters in Betrieb, um eine Hochschaltanforderung
des Bedieners anzuzeigen. Ein jeder ist auch als Reaktion auf Wahl
des Runterschaltens "–" durch manuelle Betätigung des
Hoch-Runterwahlschalters in Betrieb, um eine Runterschaltanforderung
des Bedieners anzuzeigen. In diesem Beispiel sind zwei Hoch-Runterwahlschalter 42 und 44 am Lenkrad 16 montiert.
Die Anzahl solcher Hoch-Runterwahlschalter
kann auch eins statt zwei sein. Der Plazierungsort solcher Hoch-Runterwahlschalter
ist nicht auf das Lenkrad 16 begrenzt. Ein Hoch-Runterwahlschalter
kann an jeder Stelle innerhalb der Reichweite des Bedieners im Fahrersitz
montiert sein.
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Beim
Fortschreiten der Diskussion in Verbindung mit 1 ist
zu verstehen, daß es
einen Schaltkreis gibt, der geschlossen wird, wenn der Schalter 30 für den manuellen
Mode anzeigt, daß der
Wählhebel 2 sich
nicht im manuellen Schaltpfad 6 befindet. Der Hochschaltschalter 32 bildet
einen Teil eines ersten Schaltkreises. Dieser Schaltkreis wird als
Reaktion auf die Anzeige einer Hochschaltanforderung des Bedieners
durch den Hochschaltschalter 32 geschlossen. Der Runterschaltschalter 34 bildet
einen Teil eines zweiten Schaltkreises. Dieser Schaltkreis wird
als Reaktion auf die Anzeige einer Runterschaltanforderung des Bedieners
durch den Runterschaltschalter 34 geschlossen. Die Hoch-Runterwahlschalter 42 bzw. 44 bilden
die Teile zweier paralleler Schaltkreise. Einer dieser Schaltkreise,
nämlich
ein dritter Schaltkreis, wird als Reaktion auf die Anzeige einer
Hochschaltanforderung des Bedieners durch die Hoch-Runterwahlschalter 42 oder 44 unter
einer vorbestimmten Bedingung geschlossen. Die vorbestimmte Bedingung
wird erfüllt,
wenn der Wählhebel 2 sich
in einer Position befindet, die den manuellen Gangwechselmode anwählt und
sich vom Hochschalten +" und
vom Runterschalten "–" fernhält. Der andere
der zwei parallelen Schaltkreise, nämlich ein vierter Schaltkreis,
wird als Reaktion auf die Anzeige einer Runterschaltanforderung
des Bedieners durch den Hoch-Runterwahlschalter 42 oder 44 unter
der vorbestimmten Bedingung geschlossen.
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Eine
Getriebesteuerungseinheit 50 hat einen ersten Eingabeanschluß 36a.
Der Eingangsanschluß 36a ist über eine
Diode 46g mit dem Schaltkreis verbunden, der den Schalter 30 für den manuellen
Mode enthält.
Ein zweiter Eingangsanschluß 36b der
Steuerungseinheit 50 ist über eine Diode 46f mit
einem Schaltkreis verbunden, der geschlossen ist, wenn der Wählhebel 2 in
der Position liegt, in welcher der manuelle Gangwechselmode gewählt wird,
und entfernt ist vom Hochschalten "+" und
Runterschalten "–". Ein dritter oder
Eingangsanschluß 36c für eine Runterschaltanforderung
des Bedieners ist über
eine Diode 46e mit dem zweiten Schaltkreis, der den Runterschaltschalter 34 enthält, und über eine
Diode 46c mit dem vierten Schaltkreis verbunden, der jeden
der Hoch-Runterwahlschalter 42 und 44 enthält. Ein
vierter Eingangsanschluß 36d ist
mit dem Ausgangsanschluß eines
Logikgatters 48 verbunden. Ein fünfter oder Eingangsanschluß 36e für eine Hochschaltanforderung
des Bedieners ist über
eine Diode 46d mit dem ersten Schaltkreis, der den Hochschaltschalter 32 enthält, und über eine
Diode 46b mit dem dritten Schaltkreis verbunden, der jeden
der Hoch-Runterwahlschalter 42 und 44 enthält. Eine
vorbestimmte Spannung, vorzugsweise 5 V, wird jedem der fünf Eingangsanschlüsse 36a bis 36e zugeführt.
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Der
erste Hoch-Runterwahlschalter 42 hat einen beweglichen
Kontakt 42a. Der bewegliche Kontakt 42a ist mit
einer siebten Signalleitung 40g verbunden. Eine sechste
Signalleitung 40f ist mit einem Ende an einem zweiten feststehenden
Kontakt 34c des Runterschaltschalters 34 und mit
dem anderen Ende mit dem Eingangsanschluß 36b der Steuerungseinheit 50 verbunden.
Die siebte Signalleitung 40g enthält die Diode 46a.
Wenn der Bediener das Hochschalten "+" über den
ersten Hoch-Runterwahlschalter 42 anwählt, kommt der bewegliche Kontakt 42a in
Kontakt mit einem ersten feststehenden Kontakt 42b. Der
erste feststehende Kontakt 42b ist über eine erste, mit der Diode 46b ausgerüsteten Signalleitung 40a mit
dem Eingangsanschluß 36e der
Steuerungseinheit 50 verbunden. Wenn der Bediener das Runterschalten "–" über
den ersten Hoch-Runterwahlschalter 42 anwählt, kommt
der bewegliche Kontakt 42a in Kontakt mit einem zweiten
feststehenden Kontakt 42c. Der zweite feststehende Kontakt 42c ist über eine
zweite, mit der Diode 46c ausgerüsteten Signalleitung 40b mit
dem Eingangsanschluß 36c der
Steuerungseinheit 50 verbunden.
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Der
zweite Hoch-Runterwahlschalter 44 hat einen beweglichen
Kontakt 44a, einen ersten feststehenden Kontakt 44b und
einen zweiten feststehenden Kontakt 44c. Der bewegliche
Kontakt 44a ist mit der siebten Signalleitung 40g an
einem Abschnitt zwischen der Diode 46a und dem beweglichen
Kontakt 42a verbunden. Der erste feststehende Kontakt 44b ist
mit der ersten Signalleitung 40a verbunden. Der zweite
feststehende Kontakt 44c ist mit der zweiten Signalleitung 40b verbunden.
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Die
Diode 46b unterteilt die erste Signalleitung 40a in
einen ersten Abschnitt, an den die ersten feststehenden Kontakte 42b und 44b des
ersten bzw. des zweiten Hoch-Runterwahlschalters 42 bzw. 44 angeschaltet
sind, und einen zweiten Abschnitt, der mit dem Eingangsanschluß 36e verbunden
ist. Die Diode 46c unterteilt die zweite Signalleitung 40b in einen
ersten Abschnitt, an den die zweiten feststehenden Kontakte 42c und 44c des
ersten bzw. des zweiten Hoch-Runterwahlschalters 42 bzw. 44 angeschaltet
sind, und einen zweiten Abschnitt, der mit dem Eingangsanschluß 36c verbunden
ist.
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Der
erste Abschnitt der ersten Signalleitung 40a ist mit einer
Quelle der vorbestimmten Spannung VIGN über einen Widerstand verbunden.
Der erste Abschnitt der zweiten Signalleitung 40b ist mit
der Quelle der vorbestimmten Spannung VIGN über einen Widerstand verbunden.
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Das
Logikgatter 48 hat einen ersten Eingangsanschluß, der mit
dem ersten Abschnitt der ersten Signalleitung verbunden ist. Ein
zweiter Eingangsanschluß des
Gatters 48 ist mit dem ersten Abschnitt der zweiten Signalleitung 40b verbunden.
Der Ausgangsanschluß des
Gatters 48 ist mit dem Eingangsanschluß 36d der Steuerungseinheit 50 verbunden.
Das Gatter 48 hat die Eigenschaft, das der Potentialpegel
am Ausgangsanschluß nur
dann auf dem niedrigen Pegel "L" liegt, wenn die
Potentialpegel sowohl am ersten Eingangsanschluß als auch am zweiten Eingangsanschluß auf dem
hohen Pegel "H" liegen. Das Gatter 48 kann
aus einem NAND-Logikgatter konstruiert sein. Der Pegel des Ausgangsanschlusses
des Gatters 48 liegt auf niedrigem Pegel "L", wenn weder durch den ersten Abschnitt
der ersten Signalleitung 40a noch durch den ersten Abschnitt
der zweiten Signalleitung 40b ein Strom fließt. Der
Signalpegel des ersten Eingangsanschlusses ist auf "EIN"-Pegel, wenn der
Bediener das Hochschalten "+" über den ersten oder den zweiten
Hoch-Runterwahlschalter 42 bzw. 44 mit
dem manuellen Wählhebel 2 in
dem manuellen Schaltpfad 4 anwählt. Der Signalpegel des zweiten
Eingangsanschlusses ist auf "EIN"-Pegel, wenn der
Bediener das Runterschalten "–" über den ersten oder den zweiten Hoch-Runterwahlschalter 42 bzw. 44 mit
dem manuellen Wählhebel 2 in
dem manuellen Schaltpfad 4 anwählt.
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Der
Schalter 30 für
den manuellen Mode hat einen beweglichen, mit Masse E3 verbundenen
Kontakt 30a. Ein erster feststehender Kontakt 30b des Schalters 30 für den manuellen
Mode ist über
eine dritte Signalleitung 40c mit dem Eingangsanschluß 36a der
Steuereinheit 50 verbunden. Die dritte Signalleitung 40c ist
mit der Diode 46g versehen. Ein zweiter feststehender Kontakt 30c des
Schalters 30 für
den manuellen Mode ist mit dem beweglichen Kontakt 32a des
Hochschaltschalters 32 verbunden. Die Diode 46g unterteilt
die dritte Signalleitung 40c in einen ersten, mit dem ersten
feststehenden Kontakt 30b verbundenen Abschnitt und einen
zweiten, mit dem Eingangsanschluß 36a verbundenen
Abschnitt. Der erste Abschnitt der dritten Signalleitung 40c ist über einen
Widerstand mit der Quelle der vorbestimmten Spannung VIGN verbunden.
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Der
Hochschaltschalter 32 hat einen beweglichen Kontakt 32a,
der mit dem zweiten feststehenden Kontakt 30c des Schalters 30 für den manuellen Mode
verbunden ist. Der bewegliche Kontakt 32a wird in Kontakt
mit einem zweiten feststehenden Kontakt 32c gehalten, solange
der Wählhebel 2 vom Hochschaltschalter 32 entfernt
ist. Falls der Bediener das Hochschalten "+" über den
Wählhebel 2 anwählt, kontaktiert
der bewegliche Kontakt 32a den ersten feststehenden Kontakt 32b.
Der erste feststehende Kontakt 32b des Hochschaltschalters 32 ist über eine vierte
Signalleitung 40d mit dem zweiten Abschnitt der ersten
Signalleitung 40a verbunden. Der zweite feststehende Kontakt 32c des
Hochschaltschalters 32 ist mit dem beweglichen Kontakt 34a des
Runterschaltschalters 34 verbunden. Die vierte Signalleitung 40d ist
mit der Diode 46d versehen. Die Diode 46d unterteilt
die vierte Signalleitung 40d in einen ersten, mit dem ersten
feststehenden Kontakt 32b des Hochschaltschalters 32 verbundenen
Abschnitt und einen zweiten, mit dem zweiten Abschnitt der ersten
Signalleitung 40a verbundenen Abschnitt. Der erste Abschnitt
der vierten Signalleitung 40d ist über einen Widerstand mit der
Quelle der vorbestimmten Spannung VIGN verbunden.
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Der
Runterschaltschalter 34 hat einen ersten feststehenden
Kontakt 34b und einen zweiten feststehenden Kontakt 34c.
Der bewegliche Kontakt 34a wird in Kontakt mit dem zweiten
feststehenden Kontakt 34c gehalten, solange der Wählhebel 2 vom Runterschaltschalter 34 entfernt
ist. Falls der Bediener das Runterschalten "–" über den Wählhebel 2 anwählt, kontaktiert
der bewegliche Kontakt 34a den ersten feststehenden Kontakt 34b.
Der erste feststehende Kontakt 34b des Runterschaltschalters 34 ist über eine
fünfte
Signalleitung 40e mit dem zweiten Abschnitt der zweiten
Signalleitung 40b verbunden. Die fünfte Signalleitung 40e ist
mit der Diode 46e versehen. Die Diode 46e unterteilt
die fünfte
Signalleitung 40e in einen ersten, mit dem ersten feststehenden
Kontakt 34b des Runterschaltschalters 34 verbundenen
Abschnitt und einen zweiten, mit dem zweiten Abschnitt der zweiten
Signalleitung 40b verbundenen Abschnitt. Der erste Abschnitt
der fünften Signalleitung 40e ist über einen
Widerstand mit der Quelle der vorbestimmten Spannung VIGN verbunden.
Der zweite feststehende Kontakt 34c des Runterschaltschalters 34 ist über eine
sechste Signalleitung 40f mit dem Eingangsanschluß 36b verbunden. Die
sechste Signalleitung 40f ist mit der Diode 46f versehen.
Die Diode 46f unterteilt die sechste Signalleitung 40f in
einen ersten, mit dem zweiten feststehenden Kontakt 34c verbundenen
Abschnitt und einen zweiten, mit dem Eingangsanschluß 36b verbundenen
Abschnitt. Der erste Abschnitt der sechsten Signalleitung 40f ist über einen
Widerstand mit der Quelle der vorbestimmten Spannung VIGN verbunden.
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Wie
oben festgestellt, wird jedem der ersten bis fünften Anschlüsse 36a bis 36f der
Steuerungseinheit 50 die vorbestimmt Spannung zugeführt. Deshalb
ist der Potentialpegel am Eingangsanschluß 36a niedrig ("L"), wenn der bewegliche Kontakt 30a den ersten
festste henden Kontakt 30b kontaktiert, und hoch ("H"), wenn er den Kontakt mit dem ersten
feststehenden Kontakt 30b löst. Der Potentialpegel am Eingangsanschluß 36b ist
normalerweise "H". Aber er ist "L" nur dann, wenn der bewegliche Kontakt 34a des
Runterschaltschalters 34 den zweiten feststehenden Kontakt 34c kontaktiert,
falls die beweglichen Kontakte 32a und 30a des
Hochschaltschalters 32 bzw. des Schalters 30 für den manuellen
Mode die zweiten feststehenden Kontakte 32c bzw. 30c kontaktieren.
Der Schalter 30 für
den manuellen Mode, der Hochschaltschalter 32 und der Runterschaltschalter 34 bilden
einen Teil der Masseverbindung zwischen jedem der zwei Hoch-Runterwahlschalter 42 und 44 und
Masse E3, wenn die beweglichen Kontakte 30a, 32a und 34a die
zweiten feststehenden Kontakte 30c, 32c bzw. 34c kontaktieren.
Unter der Bedingung, daß diese
Masseverbindung hergestellt ist, ist der Potentialpegel des Eingangsanschlusses 36c normalerweise "H". Aber er ist "L" nur dann,
wenn der bewegliche Kontakt 42a des ersten Hoch-Runterwahlschalters 42 den
zweiten feststehenden Kontakt 42c kontaktiert und/oder
der bewegliche Kontakt 44a des zweiten Hoch-Runterwahlschalters 44 den
zweiten feststehenden Kontakt 44c kontaktiert. Der Potentialpegel
des Eingangsanschlusses 36e ist normalerweise "H". Aber er ist "L" nur
dann, wenn der bewegliche Kontakt 42a des ersten Hoch-Runterwahlschalters 42 den
ersten feststehenden Kontakt 42b kontaktiert und/oder der
bewegliche Kontakt 44a des zweiten Hoch-Runterwahlschalters 44 den
ersten feststehenden Kontakt 44b kontaktiert.
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Die
Steuerungseinheit 50 enthält die Prellvermeidungsschaltkreise 52a, 52b, 52c, 52d und 52e,
die mit den ersten bis fünften
Eingangsanschlüssen 36a, 36b, 36c, 36d bzw. 36e verbunden sind,
und einen Mikrocomputer 54. Jeder solcher Prellvermeidungsschaltkreise 52a, 52b, 52c, 52d und 52e ist
vorzugsweise in der Form eines Schaltkreises, der einen Schmitt-Trigger-Schaltkreis
oder einen Schaltkreis verwendet, der ein Setz-Rücksetz-Flipflop verwirklicht. Diese Schaltkreisanordnung
verhindert das Auftreten einer Spannungsstörung (Prellen), die naturgemäß bei EIN-
und AUS-Signalen wegen der mechanischen Interferenz zwischen Kontakten
beim Betrieb des Schalters 30 für den manuellen Mode, des Hochschaltschalters 32, des
Runterschaltschalters 34, des ersten Hoch-Runterwahlschalters 42 und
des zweiten Hoch-Runterwahlschalters 44 auftreten.
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Der
Mikrocomputer 54 enthält
einen Eingangsschnittstellenschaltkreis 54a, eine arithmetische
Verarbeitungseinheit 54b vorzugsweise in der Form einer
Mikroprozessoreinheit (MPU), einen Speicher 54c mit einem
Nurlesespeicher (ROM) und einem Speicher mit wahlfreiem Zugriff
(RAM), und einen Ausgangsschnittstellenschaltkreis 54d.
Der Eingangsschnittstellenschaltkreis 54a hat eine Analog-zu-Digital-Wandlerfunktion
(A/D). Der Ausgangsschnittstellenschaltkreis 54d hat eine
Digital-zu-Analog-Wandlerfunktion (D/A). Der Prellvermeidungsschaltkreis 52a,
der mit dem Eingangsschaltkreis 36a verbunden ist, ist
eingerichtet, ein Signal Sa für
den nicht-manuellen Mode auszugeben. Der Prellvermeidungsschaltkreis 52b,
der mit dem Eingangsschaltkreis 36b verbunden ist, ist
eingerichtet, ein Signal Sb für
den manuellen Mode auszugeben. Der Prellvermeidungsschaltkreis 52c,
der mit dem Eingangsschaltkreis 36c verbunden ist, ist
eingerichtet, ein Runterschaltsignal Sc auszugeben. Der Prellvermeidungsschaltkreis 52d,
der mit dem Eingangsschaltkreis 36d verbunden ist, ist
eingerichtet, ein Nicht-Hochschalt-und-Nicht-Runterschaltsignal
Sd auszugeben. Der Prellvermeidungsschaltkreis 52e, der
mit dem Eingangsschaltkreis 36e verbunden ist, ist eingerichtet,
ein Hochschaltsignal Se auszugeben. Jedes dieser fünf Arten
von Signalen wird als Eingabe in den Eingangsschnittstellenschaltkreis 54a verwendet.
Aufgrund der Ergebnisse der arithmetischen Operation erzeugt die
MPU 54b eine automatische Schaltanforderung für den automatischen Gangwechselmode
oder eine Hochschaltanforderung für den manuellen Gangwechselmode
oder eine Runterschaltanforderung für den manuellen Gangwechselmode.
Die MPU 54b führt
eine Gangsteuerungsroutine aufgrund solcher Anforderungen aus und
steuert über
den Ausgangsschnittstellenschaltkreis 54d ein Gangsteuerungsstellglied 56.
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Jedes
der Signale Sa, Sb, Sc, Sd und Se ist ein Signal mit zwei möglichen
Pegeln und es hat einen "AUS"-Pegel, wenn der
Potentialpegel des zugeordneten Eingangsanschlusses "H" ist, und einen "EIN"-Pegel,
wenn der Potentialpegel des zugeordneten Eingangsanschlusses "L" ist.
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Als
Reaktion auf einen "EIN"-Pegel des Signals
Sa für
den nicht-manuellen Mode führt
die MPU 54b eine automatische Gangwechselsteuerungsroutine
durch. Der Speicher 54c speichert verschiedene Schaltmuster,
die für
unterschiedliche Getriebebereichspositionen "D", "2" und "1" geeignet
sind. Entsprechend dieser automatischen Gangwechselsteuerungsroutine
wählt die
MPU 54b ein geeignetes Schaltmuster für die ausgewählte Position
aus. Die MPU 54b findet das gewählte Schaltmuster aufgrund der
gegenwärtigen
Motorlast, der Motordrehzahl und der Fahrzeuggeschwindigkeit, um
einen gewünschten
Gang zu bestimmen. Der Grad der Drosselklappenöffnung kann als ein Parameter
für die
Größe der Motorlast
betrachtet werden. Die MPU 54b erzeugt eine automatische
Schaltanforderung CSA für ein automatisches Schalten
in den bestimmten Gang.
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Die
MPU 54b erzeugt eine Hochschaltanforderung CSU für einen
Wechsel von dem gegenwärtigen
Gang hoch zum benachbarten Gang als Reaktion auf ein Hochschaltsignal
Se von "AUS"- zu "EIN"-Pegel, wenn das
Runterschaltsignal Sc auf dem "AUS"-Pegel bleibt. Die
MPU 54b erzeugt eine Runterschaltanforderung CSD für
einen Wechsel von dem gegen wärtigen
Gang runter zum benachbarten Gang als Reaktion auf ein Runterschaltsignal
Sc von "AUS"- zu "EIN"-Pegel, wenn das
Hochschaltsignal Se auf dem "AUS"-Pegel bleibt.
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Wenn
gleichzeitiges Auftreten des "EIN"-Pegels von dem Hochschaltsignal
Se und dem Runterschaltsignal Sc über eine erste vorbestimmte
Zeitspanne CNT3max anhält,
führt die
MPU 54b eine erste Art von Warnsignal CSW1 einer
Vorrichtung vorzugsweise in der Form einer Anzeige 58 zu.
Die Anzeige kann die Form eines Lichtes in einer Instrumententafel
haben. Als Reaktion auf diese erste Art von Warnsignal CSW1 kann die Lampe blinken, um den Bediener über das
gleichzeitige Auftreten der "EIN"-Pegel der Signale
an dem Hochschaltsignaleingangsanschluß 36e und dem Runterschaltsignaleingangsanschluß 36c zu
informieren. Falls die Anzeige 58 verwendet wird, kann
eine vorbestimmte Nachricht dargestellt werden, um den Bediener
zu drängen,
einen der ersten und zweiten Hoch-Runterwahlschalter 42 und 44 Ioszulassen.
Falls das gleichzeitige Auftreten der "EIN"-Pegel
der Signale Se und Sc weiterhin über
die folgende Periode der Zeitspanne hinweg anhält, führt die MPU 54b eine
zweite Art von Warnsignal CSW2 der Anzeige 58 zu.
Bei oder unmittelbar nach der Erzeugung der zweiten Art von Warnsignal
CSW2 erzeugt die MPU 54b die automatische
Gangwechselanforderung CSA und zwingt das Gangsteuerungsstellglied 56 dazu,
den automatischen Gangwechsel durchzuführen. Als Reaktion auf diese
zweite Art von Warnsignal CSW2, kann die
Lampe innerhalb der Instrumententafel schnell blinken, oder eine
vorbestimmte Nachricht kann dargestellt werden, um den Bediener über die
Möglichkeit
des Auftretens eines Schaltkreisfehlers zu informieren.
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Falls
der Bediener den Wählhebel 2 im
automatischen Schaltpfad 4 betätigt, kontaktiert der bewegliche
Kontakt 30c des Schalters 30 für den manuellen Mode den ersten
feststehenden Kontakt 30b, wie in 1 dargestellt.
Dies verursacht, daß der
Potentialpegel am Eingangsanschluß 36a den "L"-Pegel einnimmt, und das bewirkt, daß das Signal
Sa den "EIN"-Pegel einnimmt.
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Es
wird jetzt der Fall betrachtet, daß der Bediener den Wählhebel 2 über den
Kommunikationspfad 8 bewegt und den Wählhebel 2 in den manuellen
Schaltpfad 6 abseits von dem Hochschalten "+" und Runterschalten "–" positioniert. In
diesem Fall kontaktiert der bewegliche Kontakt 30a des
Schalters 30 für
den manuellen Mode den zweiten feststehenden Kontakt 30c,
und die beweglichen Kontakte 32a des Hochschaltschalter 32 und 34a des
Runterschaltschalters 34 kontaktieren ihre jeweiligen zweiten
feststehenden Kontakte 32c bzw. 34c. Dies bewirkt,
daß der
Potentialpegel am Eingangsanschluß 36b auf "L"-Pegel kommt, und das bewirkt, daß das Signal
Sb den "EIN"-Pegel einnimmt.
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Der
Potentialpegel am Eingangsanschluß 36e ist "L" und deshalb nimmt das Hochschaltsignal Se
den "EIN"-Pegel ein, wenn
das Signal Sb auf "EIN"-Pegel bleibt und
der Bediener den ersten Hoch-Runterwahlschalter 42 betätigt, um
das Hochschalten "+" anzuwählen. Bei
diesem Hochschalten "+" kontaktiert der
bewegliche Kontakt 42a des ersten Hoch-Runterwahlschalters 42 seinen
ersten feststehenden Kontakt 42b. Falls der Bediener bei
Verbleiben des Signals Sb auf "EIN"-Pegel den ersten Hoch-Runterwahlschalter 42 betätigt, um
das Runterschalten "–" anzuwählen, wird
der Potentialpegel am Eingangsanschluß 36c zu "L", so daß das Signal Sc den "EIN"-Pegel einnimmt.
Bei diesem Runterschalten "–" kontaktiert der
bewegliche Kontakt 42a des ersten Hoch-Runterwahlschalters 42 seinen zweiten
feststehenden Kontakt 42c. Falls der Bediener in ähnlicher
Weise den zweiten Hoch-Runterwahlschalter 44 betätigt, um
das Hochschalten "+" anzuwählen, wird
der Potentialpegel am Eingangsanschluß 36e zu "L", so daß das Signal Se den "EIN"-Pegel einnimmt.
Bei diesem Hochschalten "+" kontaktiert der
bewegliche Kontakt 44a des zweiten Hoch-Runterwahlschalters 44 seinen
ersten feststehenden Kontakt 44b. Falls der Bediener den
zweiten Hoch-Runterwahlschalter 44 betätigt, um das Runterschalten "–" anzuwählen, wird der Potentialpegel am
Eingangsanschluß 36c zu "L", so daß das Signal Sc den "EIN"-Pegel einnimmt. Bei diesem Runterschalten "–" kontaktiert der bewegliche Kontakt 44a des
zweiten Hoch-Runterwahlschalters 44 seinen zweiten feststehenden
Kontakt 44c.
-
Falls
beide der ersten und zweiten Hoch-Runterwahlschalter 42 und 44 abseits
von ihren Hochschaltpositionen "+" und Runterschaltpositionen "–" verbleiben, fließt kein Strom durch die ersten
Abschnitte der ersten Signalleitung 40a und zweiten Signalleitung 40b.
Die Potentialpegel an dem ersten und zweiten Eingangsanschluß des Logikgatters 48 sind "H" und bewirken, daß der Potentialpegel am Ausgangsanschluß des Logikgatters 48 den "L"-Pegel
einnimmt. So ist der Potentialpegel am Eingangsanschluß 36d "L", so daß das Signal Sd den "EIN"-Pegel einnimmt.
-
Falls
der Bediener durch Betätigen
des Wählhebels 2 das
Hochschalten "+" anwählt, wird
der Potentialpegel am Eingangsanschluß 36e zu "L", so daß das Signal Se den "EIN"-Pegel einnimmt.
Bei diesem Hochschalten "+" kontaktiert der
bewegliche Kontakt 32a des Hochschaltschalters 32 seinen
ersten feststehenden Kontakt 32b und ermöglicht das Fließen von
Strom durch den ersten Abschnitt der Signalleitung 40d.
Falls der Bediener durch Betätigen des
Wählhebels 2 das
Runterschalten "–" anwählt, wird
der Potentialpegel am Eingangsanschluß 36c zu "L", so daß das Signal Sc den "EIN"-Pegel einnimmt. Bei
diesem Runterschalten "–" kontaktiert der
bewegliche Kontakt 34a des Runterschaltschalters 34 seinen
ersten feststehenden Kontakt 34b und ermöglicht das
Fließen
von Strom durch den ersten Abschnitt der Signalleitung 40e.
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Falls
der Wählhebel 2 auf
Hochschalten "+" oder Runterschalten "–" liegt, wird die Betätigung des ersten und zweiten
Hoch-Runterwahlschalters 42 und 44 zur Anwahl
des Hochschaltens "+" oder Runterschaltens "–" D. h., der erste oder der zweite Hoch-Runterwahlschalter 42 oder 44 kann
nur dann für
die Anwahl des Hochschaltens "+" oder Runterschaltens "–" benutzt werden, wenn der Wählhebel 2 im
manuellen Schaltpfad 6 abseits vom Hochschalten "+" und vom Runterschalten "–" positioniert ist.
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Aus
der vorstehenden Beschreibung im Wesentlichen anhand von 1 kann
nun erkannt werden, daß der
Hochschaltschalter 32 eine Hochschaltanforderung des Bedieners
mittels des Wählhebels 2 anzeigt,
wenn sein beweglicher Kontakt 32a seinen ersten feststehenden
Kontakt 32b kontaktiert. Der erste und der zweite Hoch-Runterwahlschalter 42 und 44 zeigen
eine Hochschaltanforderung des Bedieners an, wenn die bewegliche
Kontakte 42a oder 44a ihre zugeordneten ersten
feststehenden Kontakt 42b bzw. 44b kontaktieren.
Diese Hoch-Runterwahlschalter 42 und 44 zeigen
zwei Hochschaltanforderungen des Bedieners an, wenn die beweglichen Kontakte 42a und 44a die
ersten feststehenden Kontakte 42b bzw. 44b kontaktieren.
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Der
Runterschaltschalter 34 zeigt eine Runterschaltanforderung
des Bedieners mittels des Wählhebels 2 an,
wenn sein beweglicher Kontakt 34a seinen ersten feststehenden
Kontakt 34b kontaktiert. Der erste und der zweite Hoch-Runterwahlschalter 42 und 44 zeigen
eine Runterschaltanforderung des Bedieners an, wenn die bewegliche
Kontakte 42a oder 44a ihre zugeordneten zweiten
feststehenden Kontakt 42c oder 44c kontaktieren.
Diese Hoch-Runterwahlschalter 42 und 44 zeigen
zwei Runterschaltanforderungen des Bedieners an, wenn die beweglichen
Kontakte 42a und 44a die zweiten feststehenden
Kontakte 42c bzw. 44c kontaktieren.
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4 bis 7 sind
Flußdiagramme,
welche die bevorzugte Ausführungsform
veranschaulichen.
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4 ist
ein Flußdiagramm
der Hauptsteuerungsroutine. Die Ausführung dieser Steuerungsroutine
wird durch eine Zeitunterbrechung mit regulären Intervallen ΔT eingeleitet. ΔT ist in
diesem Beispiel eine vorbestimmte Zeitspanne von 20 ms. Obgleich nicht
in den Programmschritten veranschaulicht, holt die MPU 54b Programme,
Tafeln und Daten aus dem Speicher 54c, wann immer der Bedarf
dafür existiert. Die
von der MPU 54b errechneten Daten werden im Speicher 54c gespeichert,
um die dort existierenden Daten zu erset zen. Die Anfangswerte der
ersten bis fünften
Merker Fa bis Fe sind auf den Wert "0" gesetzt.
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Mit
Bezug auf 4, nimmt die MPU 54b in Schritt
S2 die gegenwärtigen
Pegel des Signals Sa für
den nicht-manuellen Mode, des Runterschaltsignals Sc und des Hochschaltsignals
Se auf.
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Im
nächsten
Schritt S4 erkennt die MPU 54b, ob der Merker Fa auf "1"-Pegel liegt oder nicht. Falls der Merker
Fa auf "1"-Pegel liegt, verzweigt
die Routine zu Schritt S6, in dem die MPU 54b die automatische
Gangsteuerungsroutine ausführt.
In der automatischen Gangsteuerungsroutine wählt die MPU 54b ein
für eine
ausgewählte
Getriebebereichsposition geeignetes Schaltmuster aus. Die MPU 54b findet das
ausgewählte
Schaltmuster aufgrund der gegenwärtigen
Motorlast, Motordrehzahl und der Fahrzeuggeschwindigkeit, um eine
gewünschte Übersetzung
zu bestimmen. Der Grad der Motordrosselklappenöffnung kann als ein Parameter
betrachtet werden, der die Größe der Motorlast
darstellt. Die MPU 54b erzeugt eine Anforderung CSA für
einen automatischen Gangwechsel zu dem so bestimmten und gewünschten
Gang. Nach diesem Schritt S6 verzweigt die Routine zu Schritt S20.
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Falls
der erste Steuerungsmerker Fa in Schritt S4 nicht auf "1"-Pegel liegt, verzweigt die Routine
zu Schritt S8. In Schritt S8 erkennt die MPU 54b, ob das
Signal Sa für
den nicht-manuellen
Mode auf "AUS"-Pegel liegt oder
nicht. Falls das Signal Sa für den
nicht-manuellen
Mode auf "AUS"-Pegel liegt, verzweigt
die Routine zu Schritt S10. Falls das Signal Sa für den nicht-manuellen
Mode nicht auf "AUS"-Pegel liegt, verzweigt
die Routine zu Schritt S6.
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In
Schritt S10 erkennt die MPU 54b, ob der zweite Steuerungsmerker
Fb auf "1"-Pegel liegt. Falls der
zweite Steuerungsmerker Fb in Schritt S10 auf "1"-Pegel
liegt, verzweigt die Routine zu Schritt S14. Falls der zweite Steuerungsmerker
Fb in Schritt S10 nicht auf "1" Pegel liegt, verzweigt
die Routine zu Schritt S12. In Schritt S12 aktualisiert die MPU 54b den
vorherigen Wert Sc–1 des Runterschaltsignals auf
den gegenwärtigen
Wert Sc des Runterschaltsignals und aktualisiert den vorherigen
Wert Se–1 des Hochschaltsignals
auf den gegenwärtigen
Wert Se des Hochschaltsignals. Im selben Schritt S12 lädt die MPU 54b den
Steuerungszähler
CNT3 mit einem vorbestimmten Wert CNT3max und setzt den zweiten Steuerungsmerker
Fb auf den Wert "1". Dann verzweigt
die Routine zu Schritt S14. Das Setzen des vorbestimmten Wertes
CNT3max dient dazu, daß der Zähler CNT3
nach Verstreichen einer vorbestimmten Zeitspanne, während der
ein gleichzeitiges Anliegen von "EIN"-Pegeln des Hochschaltsignals
Se und des Runterschaltsignals Sc an dem Hochschaltsignaleingangsanschluß 36e bzw.
an dem Runterschaltsignaleingangsanschluß 36c angedauert hat,
zu Null wird. Diese vorbestimmte Zeitspanne ist vorzugsweise 1 bis
2 Sekunden.
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In
Schritt S14 erkennt die MPU 54b, ob das gegenwärtige Hochschaltsignal
Se bzw. Runterschaltsignal Sc auf "EIN"-Pegel
liegen oder nicht. Falls das zutrifft, führt die Routine eine in 7 veranschaulichte
Warnroutine in Schritt S16 aus. Nach der Warnroutine verzweigt die
Routine zu Schritt S20. Falls das gegenwärtige Hochschaltsignal Se bzw.
Runterschaltsignal Sc nicht auf "EIN"-Pegel liegen, verzweigt
die Routine zu Schritt S17 und dann zu Schritt S18. In Schritt S17
setzt die MPU 54b den fünften
Steuerungsmerker Fe auf "0"-Pegel.
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In
Schritt S18 führt
die MPU 54b eine in 5 veranschaulichte
Hochschaltanforderungserzeugungsroutine durch. Im nächsten Schritt
S19 führt die
MPU 54b eine in 6 veranschaulichte Runterschaltanforderungserzeugungsroutine
durch. Nach der Runterschaltanforderungserzeugungsroutine verzweigt
die Routine zu Schritt S20.
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In
Schritt S20 aktualisiert die MPU 54b den vorangegangenen
Wert Se–1 des
Hochschaltsignals auf den gegenwärtigen
Wert Se des Hochschaltsignals und den vorangegangenen Wert Sc–1 des
Runterschaltsignals auf den gegenwärtigen Wert Sc des Runterschaltsignals.
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Das
Flußdiagramm
von 5 veranschaulicht die Hochschaltanforderungserzeugungsroutine.
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In
Schritt S30 erkennt die MPU 54b, ob das gegenwärtige Runterschaltsignal
Sc auf "AUS"-Pegel liegt oder nicht. Falls das gegenwärtige Runterschaltsignal
Sc auf "AUS"-Pegel liegt, verzweigt
die Routine zu Schritt S32. Falls das gegenwärtige Runterschaltsignal Sc
nicht auf "AUS"-Pegel liegt, kehrt die
Routine zu Schritt S19 in 4 zurück.
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In
Schritt S32 erkennt die MPU 54b, ob der dritte Steuerungsmerker
Fc auf "1"-Pegel liegt oder nicht.
Falls dieser Merker Fc auf "1"-Pegel liegt, verzweigt
die Routine zu Schritt S44. Falls dieser Merker Fc nicht auf "1"-Pegel liegt, verzweigt die Routine
zu Schritt S34.
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In
Schritt S34 erkennt die MPU 54b, ob der vorangegangene
Wert Se–1 des
Hochschaltsignals auf "EIN"-Pegel und der gegenwärtige Wert
Se des Hochschaltsignals auf "AUS"-Pegel liegt oder nicht. Falls dieses
zutrifft, verzweigt die Routine zu Schritt S36. Falls dieses nicht
zutrifft, verzweigt die Routine zu Schritt S38. In Schritt S36 setzt
die MPU 54b den dritten Steuerungsmerker Fc auf "1"-Pegel und lädt einen Zähler CNT1 mit einem vorbestimmten
Wert CNT1max. Das Setzen des vorbestimmten Wertes CNT1max dient
dazu, daß der
Zähler
CNT1 nach Verstreichen einer vorbestimmten Zeitspanne nach einem
Wechsel des Hochschaltsignals Se von "EIN"-Pegel
zu "AUS"-Pegel zu Null wird.
Innerhalb dieser vorbestimmten Zeit reagiert die MPU 54b nicht auf
einen nachfolgenden Wechsel des Hochschaltsignals von "AUS"-Pegel zu "EIN"-Pegel. Diese vorbestimmte
Zeitspanne wird etwas höher
gesetzt als die Zeit, die notwendig ist, daß der bewegliche Kontakt 32a bei
Betätigung
des Wählhebels 2 vom
zweiten feststehenden Kontakt 32c zum ersten feststehenden
Kontakt 32b wandert, um eine Hochschaltanforderung des
Bedieners anzuzeigen. Diese Anordnung vernachlässigt wirksam eine Bedieneranforderung über den
Wählhebel 2,
während
eine Hochschaltanforderung des Bedieners über einen von dem ersten Hoch-Runterwahlschalter 42 oder
dem zweiten Hoch-Runterwahlschalter 44 vorliegt. Nach Schritt S36
verzweigt die Routine zu Schritt S19 in 4.
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In
Schritt S38 erkennt die MPU 54b, ob der vorangegangene
Wert Se–1 des
Hochschaltsignals auf "AUS"-Pegel liegt und
der gegenwärtige
Wert Se des Hochschaltsignals auf "EIN"-Pegel liegt oder nicht.
Falls das zutrifft, verzweigt die Routine zu S40, und falls das
nicht zutrifft, verzweigt die Routine zu Schritt S19 in 4.
-
In
Schritt S40 erkennt die MPU 54b, ob der vorangegangene
Wert Sc–1,
des Runterschaltsignals auf "AUS"-Pegel liegt oder
nicht. Falls das zutrifft, verzweigt die Routine zu Schritt S42,
und falls das nicht zutrifft, verzweigt die Routine zu Schritt S19
in 4. In Schritt S42 gibt die MPU 54b eine
Hochschaltanforderung CSU für ein Schalten
vom gegenwärtigen
Gang zum benachbarten Gang aus.
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Falls
der dritte Steuerungsmerker Fc in Schritt S32 auf "1"-Pegel liegt, verzweigt die Routine zu
Schritt S44. In Schritt S44 führt
die MPU 54b ein Vermindern des Zählers CNT1 um Eins (1) aus.
Im nächsten
Schritt S46 erkennt die MPU 54b, ob der Inhalt des Zählers CNT1
gleich oder kleiner als Null (0) geworden ist oder nicht. Falls
das zutrifft, verzweigt die Routine zu Schritt S48, und falls das
nicht zutrifft, verzweigt die Routine zu Schritt S50 und dann zu Schritt
S52. In Schritt S48 setzt die MPU 54b den dritten Steuerungsmerker
Fc auf "0"-Pegel. Nach Schritt S48
verzweigt die Routine zu Schritt S19 in 4.
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In
Schritt S50 erkennt die MPU 54b, ob der vorangegangene
Wert des Hochschaltsignals auf "AUS"-Pegel und der gegenwärtige Wert
des Hochschaltsignals AUF "EIN"-Pegel liegt oder
nicht. Falls das zutrifft, setzt die MPU 54b in Schritt 52 den
dritten Steuerungsmerker Fc auf "0"-Pegel. Nach Schritt S52
verzweigt die Routine zu Schritt S19 in 4. Falls
das Abfrageergebnis in Schritt S50 negativ ist, verzweigt die Routine
zu Schritt S19 in 4. Das Flußdiagramm von 6 veranschaulicht
die Runterschaltanforderungserzeugungsroutine.
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In
Schritt S60 erkennt die MPU 54b, ob der gegenwärtige Wert
Se des Hochschaltsignal auf "AUS"-Pegel liegt oder
nicht. Falls dieses nicht zutrifft, verzweigt die Routine zu Schritt
S20 in 4. Falls dieses zutrifft, verzweigt die Routine
zu Schritt S62.
-
In
Schritt S62 erkennt die MPU 54b, ob der vierte Steuerungsmerker
Fd auf "1"-Pegel liegt oder nicht.
Falls dieses zutrifft, verzweigt die Routine zu Schritt S74. Falls
dieses nicht zutrifft, verzweigt die Routine zu Schritt S64.
-
In
Schritt S64 erkennt die MPU 54b, ob der vorangegangene
Wert Sc–1 des
Runterschaltsignals auf "EIN"-Pegel und der gegenwärtige Wert
Sc des Runterschaltsignals auf "AUS"-Pegel liegt oder nicht. Falls dieses
zutrifft, verzweigt die Routine zu Schritt S66. Falls dieses nicht
zutrifft, verzweigt die Routine zu Schritt S68. In Schritt S66 setzt
die MPU 54b den vierten Steuerungsmerker Fd auf "1"-Pegel und lädt einen Zähler CNT2 mit einem vorbestimmten
Wert CNT2max. Das Setzen des vorbestimmten Wertes CNT2max dient
dazu, daß der
Zähler
CNT2 nach Verstreichen einer vorbestimmten Zeitspanne nach einem
Wechsel des Runterschaltsignals Sc vom "EIN"-Pegel
zum "AUS"-Pegel zu Null wird.
Innerhalb dieser vorbestimmten Zeit reagiert die MPU 54b nicht auf
einen nachfolgenden Wechsel des Runterschaltsignals Sc vom "AUS"-Pegel zum "EIN"-Pegel. Diese vorbestimmte
Zeitspanne ist gleich der Zeit, die notwendig ist, daß der bewegliche
Kontakt 34a bei Betätigung
des Wählhebels 2 vom
zweiten feststehenden Kontakt 34c zum ersten feststehenden
Kontakt 34b wandert, um eine Runterschaltanforderung des
Bedieners anzuzeigen. Diese Anordnung vernachlässigt wirksam eine Runterschaltanforderung
des Bedieners über
den Wählhebel 2,
während
eine Runterschaltanforderung des Bedieners über einen von dem ersten Hoch-Runterwahlschalter 42 oder
dem zweiten Hoch-Runterwahlschalter 44 vorliegt. Nach Schritt
S66 verzweigt die Routine zu Schritt S20 in 4.
-
In
Schritt S68 erkennt die MPU 54b, ob der vorangegangene
Wert Sc–1 des
Runterschaltsignals auf "AUS"-Pegel liegt und
der gegenwärtige
Wert Sc des Runterschaltsignals auf "EIN"-Pegel
liegt oder nicht. Falls dieses zutrifft, verzweigt die Routine zu S70,
und falls das nicht zutrifft, verzweigt die Routine zu Schritt S20
in 4.
-
In
Schritt S70 erkennt die MPU 54b, ob der vorangegangene
Wert Se–1,
des Hochschaltsignals auf "AUS"-Pegel liegt oder
nicht. Falls dieses zutrifft, verzweigt die Routine zu Schritt S72,
und falls dieses nicht zutrifft, verzweigt die Routine zu Schritt
S20 in 4. In Schritt S72 gibt die MPU 54b eine
Runterschaltanforderung CSD für ein Schalten
vom gegenwärtigen
Gang zum benachbarten Gang herunter aus.
-
Falls
der vierte Steuerungsmerker Fd in Schritt S62 auf "1"-Pegel liegt, verzweigt die Routine zu
Schritt S74. In Schritt S74 führt
die MPU 54b ein Vermindern des Zählers CNT2 um Eins (1) aus.
Im nächsten
Schritt 876 erkennt die MPU 54b, ob der Inhalt
des Zählers
CNT2 gleich oder kleiner als Null (0) geworden ist oder nicht. Falls
dieses zutrifft, verzweigt die Routine zu Schritt S78, und falls
dieses nicht zutrifft, verzweigt die Routine zu Schritt S80 und dann
zu Schritt S82. In Schritt S78 setzt die MPU 54b den vierten
Steuerungsmerker Fd auf "0"-Pegel. Nach Schritt
S78 verzweigt die Routine zu Schritt S20 in 4.
-
In
Schritt S80 erkennt die MPU 54b, ob der vorangegangene
Wert des Runterschaltsignals Sc–1 auf "AUS"-Pegel und der gegenwärtige Wert
des Runterschaltsignals Sc auf "EIN"-Pegel liegt oder nicht. Falls dieses
zutrifft, setzt die MPU 54b in Schritt 82 den
vierten Steuerungsmerker Fd auf "0"-Pegel. Nach Schritt
S82 verzweigt die Routine zu Schritt S20 in 4. Falls
das Abfrageergebnis in Schritt S80 negativ ist, verzweigt die Routine
zu Schritt S20 in 4.
-
Das
Flußdiagramm
von 7 veranschaulicht die Warnroutine.
-
In
Schritt S90 erkennt die MPU 54b, ob der fünfte Steuerungsmerker
Fe auf "1"-Pegel liegt oder nicht.
Falls dieses zutrifft, verzweigt die Routine zu Schritt S104. Falls
dieses nicht zutrifft, verzweigt die Routine zu Schritt S92.
-
Im
nächsten
Schritt S92 erkennt die MPU 54b, ob der Inhalt des Zählers CNT3
gleich oder kleiner als Null (0) geworden ist oder nicht. Falls
der Inhalt des Zählers
CNT3 in Schritt S92 nicht gleich oder kleiner als Null (0) ist,
verzweigt die Routine zu Schritt S98. In Schritt S98 führt die
MPU 54b ein Vermindern des Zählers CNT3 um Eins (1) aus.
Nach Schritt S98 verzweigt die Routine zu Schritt S20 in 4.
-
Falls
der Inhalt des Zählers
CNT3 in Schritt S92 gleich oder kleiner als Null (0) geworden ist,
verzweigt die Routine zu Schritt S94 und dann zu Schritt S96. In
Schritt S94 gibt die MPU 54b eine erste Art von Warnsignal
CSW1 aus. Die Anzeige 58 reagiert auf
die erste Art von Warnsignal CSW1 und stellt
visuell eine Nachricht dar, daß das "gleichzeitige Eintreffen
von Hoch- und Runterschaltsignalen Se und Sc oder eine ungültige Betätigung der
Hoch-Runterwahlschalter
durch den Bediener vorliegt".
In Schritt S96 setzt die MPU 54b den fünften Steuerungsmerker Fe auf "1"-Pegel und lädt den Steuerungszähler CNT3
mit dem vorbestimmten Wert CNT3max. Nach Schritt S96 verzweigt die
Routine zu Schritt S20 in 4. In Schritt
S96 kann ein zum vorbestimmten Wert CNT3max unterschiedlicher, vorbestimmter Wert
in den Zähler
CNT3 geladen werden. Das Setzen dieses unterschiedlichen, vorbestimmten
Wertes dient dazu, daß der
Zähler
CNT3 nach Verstreichen einer vorbestimmten Zeitspanne von 2 bis
3 Sekunden zu Null wird.
-
Falls
die MPU 54b in Schritt S90 festgestellt hat, daß der fünfte Steuerungsmerker
Fe gleich oder größer als
Eins (1) ist, verzweigt die Routine zu Schritt S104.
-
In
Schritt S104 erkennt die MPU 54b, ob der Inhalt des Zählers CNT3
gleich oder kleiner als Null (0) geworden ist oder nicht. Falls
der Inhalt des Zählers
CNT3 in Schritt S104 nicht gleich oder kleiner als Null (0) geworden
ist, verzweigt die Routine zu Schritt S106. In Schritt S106 führt die
MPU 54b ein Vermindern des Zählers CNT3 um Eins (1) aus.
Nach Schritt S106 verzweigt die Routine zu Schritt S20 in 4.
-
Falls
der Inhalt des Zählers
CNT3 in Schritt S104 gleich oder kleiner als Null (0) geworden ist, verzweigt
die Routine zu Schritt S100 und dann zu Schritt S102. In Schritt
S100 gibt die MPU 54b eine zweite Art von Warnsignal CSW2 aus. Die Anzeige 58 reagiert
auf die zweite Art von Warnsignal CSW2 und stellt
visuell eine Nachricht dar, daß "ein Schaltkreisfehler
aufgetreten ist oder eine ungültige
Betätigung der
Hoch-Runterwahlschalter durch den Bediener andauert". In Schritt S102
setzt die MPU 54b den ersten Steuerungsmerker Fa auf "1"-Pegel. Nach Schritt S102 verzweigt
die Routine zu Schritt S20 in 4.
-
Falls
der Inhalt des Zählers
CNT3 in Schritt S104 nicht gleich oder kleiner als Null (0) geworden ist,
verzweigt die Routine zu Schritt S106. In Schritt S106 führt die
MPU 54b ein Vermindern des Zählers CNT3 um Eins (1) aus.
Nach Schritt S106 verzweigt die Routine zu Schritt S20 in 4.
-
Anschließend an
die Erzeugung der zweiten Art von Warnsignal CSW2 führt die
MPU 54b in Schritt S6 die automatische Gangsteuerungsroutine
aus, weil der Steuerungsmerker Fa auf "1" gesetzt
worden ist.
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Auch
unter Bezug von 8 und 9 wird die
bevorzugte Ausführungsform
weiter beschrieben.
-
8 ist
eine vereinfachte Darstellung von Veränderungen der Hoch-Runterschaltsignale
Se und Sc als Reaktion auf eine einzelne Bedienerschaltanforderung über den
ersten Hoch-Runterwahlschalter 42 oder
den zweiten Hoch-Runterwahlschalter 44 oder den Wählhebel 2.
Es wird angenommen, daß vor
dem Zeitpunkt T1 jeder der ersten und zweiten
Hoch-Runterwahlschalter 42 bzw. 44 abseits
von ihren Hochschaltungen "+" und Runterschaltungen "–" bleiben, und daß der Wählhebel 2 im manuellen Schaltpfad 6 entfernt
von seinem Hochschalten "+" oder Runterschalten "–" bleibt. Unter dieser Bedingung wird
keine Bedienerhochschalt- oder -runterschaltanforderung angezeigt,
so daß die
Hochschalt- und Runterschaltsignale Se und Sc auf "AUS"-Pegel liegen. Unter
dieser Bedingung führt
die MPU 54b unmittelbar nach dem Drehen eines Schlüssels, wie etwa
des Zündschlüssels des
Fahrzeugs, durch den Bediener in eine vorbestimmte Position eine
Initialisierung verschiedener Steuerungsmerker Fa, Fb, Fc und Fd
und Zähler
CNT1, CNT2 und CNT3 durch. Dann führt die MPU 54b einen
Anfangsdurchlauf durch. In diesem Anfangsdurchlauf durchwandert
die Routine die Schritte S2, S4, S8, S10, S12, S14, S17, S18, S19
und S20 (siehe 4). Mit Bezug auf die Hochschaltanforderungserzeugungsroutine
in 5, durchläuft
die Routine die Schritte S30, S32, S34 und S38. Mit Bezug auf die
Runterschaltanforderungserzeugungsroutine in 6 durchläuft die
Routine die Schritte S60, S62, S64 und S68. Im Anschluß an diesen
Anfangsdurchlauf wiederholt die MPU 54b die Ausführung entlang
der Schritte S2, S4, S8, S10, S14, S17, S18, S19 und S20 (siehe 4).
Die Folge der ausgeführten
Schritte in jeder der Routinen in 5 und 6 bleibt
dieselbe wie beim Anfangsdurchlauf, solange die Hochschalt- und
Runterschaltsignale Se und Sc auf demselben "AUS"-Pegel
bleiben.
-
In 8 bewegt
der Bediener im Zeitpunkt T1 den manuellen
Wählhebel 2 zum
Hochschalten "+", um eine Bedienerhochschaltanforderung über den
Hochschaltschalter 32 anzuzeigen. Dieses bewirkt eine Pegeländerung
des Hochschaltsignals Se zum "EIN"-Pegel. Zu diesem
Zeitpunkt T1 oder unmittelbar danach führt die
MPU 54b Arbeiten entlang der Schritte S2, S4, S8, S10,
S14, S17, S30, S32, S34, S38, S40, S42, S60 und S20 aus. In Schritt
S38 erkennt die MPU 54b, daß der vorangegangene Wert Se–1 des
Hochschaltsignals auf "AUS" und der gegenwärtige Wert
Se auf "EIN" liegt. Nach Schritt
S38 verzweigt die Routine zu Schritt S40 und danach zu Schritt S42.
In Schritt S40 erkennt die MPU 54b, daß der vorangegangene Wert Sc–1 auf "AUS" liegt. In Schritt
S42 gibt die MPU 54b eine Hochschaltanforderung CSU aus. Anschließend wiederholt die MPU 54b die
Ausführung
von Arbeiten entlang der Schritte S2, S4, S8, S10, S14, S17, S30,
S32, S34, S38, S60 und S20 bis das Hochschaltsignal Se aufgrund
des Wegfalls der Bedienerhochschaltanforderung von "EIN"-Pegel zu "AUS"-Pegel wechselt.
Zu diesem Wechsel des Hochschaltsignal Se von "EIN"-Pegel zu "AUS"-Pegel oder unmittelbar
danach führt
die MPU 54b Arbeiten entlang der Schritte S2, S4, S8, S10,
S14, S17, S30, S32, S34, S36, S60, S62, S64, S68 und S20 aus. In
Schritt S34 erkennt die MPU 54b, daß der vorangegangene Wert Se–1 auf "EIN" und der gegenwärtige Wert
Se auf "AUS" liegt, und setzt
im nächsten
Schritt S36 den Merker Fc auf Eins (1) und lädt den Steuerungszähler CNT1
mit dem vorbestimmten Wert CNT1max. Anschließend an das Setzen des Merkers
Fc auf Eins (1) wiederholt die MPU 54b die Ausführung von
Arbeiten entlang der Schritte S2, S4, S8, S10, S14, S17, S30, S32,
S44, S46, S50, S60, S62, S64, S68 und S20. Diese Wiederholung wird
fortgesetzt bis der Zähler
CNT1 gleich oder kleiner als Null (0) geworden ist. Unmittelbar nach
dem Erkennen, daß der
Zähler
CNT1 gleich oder kleiner als Null (0) geworden ist, setzt die MPU 54b in
Schritt S48 den Merker Fc zurück.
Anschließend
an das Rücksetzen
des Merkers Fc wiederholt die MPU 54b die Ausführung von
Arbeiten entlang der Schritte S2, S4, S8, S10, S14, S17, S30, S32, S34,
S38, S60, S62, S64, S68 und S20 bis zum Zeitpunkt T2.
-
Aus
der vorangegangenen Beschreibung ist nun zu erkennen, daß die Software
eine Hochschaltanforderung CSU als Reaktion
auf einen Wechsel des Hochschaltsignals Se von "AUS"-Pegel
zu "EIN"-Pegel erzeugt, wenn
das Runterschaltsignal Sc auf "AUS"-Pegel liegt (siehe
Schritte S38, S40 und S42).
-
Mit
Bezug auf 8 bewegt der Bediener im Zeitpunkt
T2 den manuellen Wählhebel 2 zum Runterschalten "–", um eine Bedienerrunterschaltanforderung über den
Runterschaltschalter 34 anzuzeigen. Dies bewirkt eine Pegeländerung
des Runterschaltsignals Sc zum "EIN"-Pegel. Zu diesem Zeitpunkt T2 oder unmittelbar danach führt die
MPU 54b Arbeiten entlang der Schritte S2, S4, S8, S10,
S14, S17, S30, S60, S62, S64, S68, S70, S72 und S20 aus. In Schritt
S68 erkennt die MPU 54b, daß der vorangegangene Wert Sc–1 des
Runterschaltsignals auf "AUS" und der gegenwärtige Wert
Sc auf "EIN" liegt. Nach Schritt
S68 verzweigt die Routine zu Schritt S70 und danach zu Schritt S72.
In Schritt S72 gibt die MPU 54b eine Runterschaltanforderung
CSD aus. Anschließend wiederholt die MPU 54b die
Ausführung
von Arbeiten entlang der Schritte S2, S4, S8, S10, S14, S17, S30,
S60, S62, S64, S68 und S20 bis das Runterschaltsignal Sc aufgrund
des Wegfalls der Bedienerrunterschaltanforderung von "EIN"-Pegel zu "AUS"-Pegel wechselt.
Zu diesem Wechsel des Runterschaltsignal Sc von "EIN"-Pegel
zu "AUS"-Pegel oder unmittelbar
danach führt
die MPU 54b Arbeiten entlang der Schritte S2, S4, S8, S10,
S14, S17, S30, S32, S34, S38, S60, S62, S64, S66 und S20 aus. In Schritt
S64 erkennt die MPU 54b, daß der vorangegangene Wert Sc–1 des
Runterschaltsignals auf "EIN" und der gegenwärtige Wert
Sc auf "AUS" liegt, und setzt
im nächsten
Schritt S66 den Merker Fd auf Eins (1) und lädt den Zähler CNT2 mit dem vorbestimmten Wert
CNT2max. Anschließend
an das Setzen des Merkers Fd auf Eins (1) wiederholt die MPU 54b die Ausführung von
Arbeiten entlang der Schritte S2, S4, S8, S10, S14, S17, S30, S32,
S34, S38, S60, S62, S74, S76, S80 und S20. Diese Wiederholung wird fortgesetzt
bis der Zähler
CNT2 gleich oder kleiner als Null (0) geworden ist. Unmittelbar
nach dem Erkennen in Schritt S76, daß der Inhalt des Zählers CNT2
gleich oder kleiner als Null (0) geworden ist, setzt die MPU 54b in
Schritt S82 den Merker Fd zurück.
Anschließend
an das Rücksetzen
des Merkers Fd wiederholt die MPU 54b die Ausführung von
Arbeiten entlang der Schritte S2, S4, S8, S10, S14, S17, S30, S32,
S34, S38, S60, S62, S64, S68 und S20 bis zum Zeitpunkt T3.
-
Aus
der vorangegangenen Beschreibung ist nun zu erkennen, daß die Software
eine Runterschaltanforderung CSD als Reaktion
auf einen Wechsel des Runterschaltsignals Sc von "AUS"-Pegel zu "EIN"-Pegel erzeugt, wenn
das Hochschaltsignal Se auf "AUS"-Pegel liegt (siehe
Schritte S68, S70 und S72).
-
Mit
Bezug auf 8 bewegt der Bediener im Zeitpunkt
T3 den ersten Hoch-Runterwahlschalter 42 zum Hochschalten "+", um eine Bedienerhochschaltanforderung
anzuzeigen. Dies bewirkt eine Pegeländerung des Hochschaltsignals
Se zum "EIN"-Pegel. Zu diesem
Zeitpunkt T3 oder unmittelbar danach führt die
MPU 54b Arbeiten entlang der Schritte S2, S4, S8, S10,
S14, S17, S30, S32, S34, S38, S40, S42, S60 und S20 aus. In Schritt
S42 gibt die MPU 54b eine Hochschaltanforderung CSU aus. Anschließend wiederholt die MPU 54b die
Ausführung
von Arbeiten entlang der Schritte S2, S4, S8, S10, S14, S17, S30, S32,
S34, S38, S60 und S20 bis das Hochschaltsignal Se aufgrund des Wegfalls
der Bedienerhochschaltanforderung von "EIN"-Pegel
zu "AUS"-Pegel wechselt.
Zu diesem Wechsel des Hochschaltsignal Se von "EIN"-Pegel
zu "AUS"-Pegel oder unmittelbar danach
führt die
MPU 54b Arbeiten entlang der Schritte S2, S4, S8, S10,
S14, S17, S30, S32, S34, S36, S60, S62, S64, S68 und S20 aus. In
Schritt S36 setzt die MPU 54b den Merker Fc auf Eins (1)
und lädt
den Zähler
CNT1 mit dem vorbestimmten Wert CNT1max. Anschließend an
das Setzen des Merkers Fc auf Eins (1) wiederholt die MPU 54b die
Ausführung
von Arbeiten entlang der Schritte S2, S4, S8, S10, S14, S17, S30,
S32, S44, S46, S50, S60, S62, S64, S68 und S20. Diese Wiederholung
wird fortgesetzt bis der Zähler
CNT1 gleich oder kleiner als Null (0) geworden ist. Unmittelbar
nach dem Erkennen in Schritt S46, daß der Inhalt des Zählers CNT1
gleich oder kleiner als Null (0) geworden ist, setzt die MPU 54b in
Schritt S48 den Merker Fc zurück.
Anschließend
an das Rücksetzen
des Merkers Fc wiederholt die MPU 54b die Ausführung von
Arbeiten entlang der Schritte S2, S4, S8, S10, S14, S17, S30, S32, S34,
S38, S60, S62, S64, S68 und S20 bis zum Zeitpunkt T4.
-
Mit
Bezug auf 8 bewegt der Bediener im Zeitpunkt
T4 den ersten Hoch-Runterwahlschalter 42 zum Runterschalten "–", um eine Bedienerrunterschaltanforderung
anzuzeigen. Dies bewirkt eine Pegeländerung des Runterschaltsignals
Sc zum "EIN"-Pegel. Zu diesem
Zeitpunkt T4 oder unmittelbar danach führt die
MPU 54b Arbeiten entlang der Schritte S2, S4, S8, S10,
S14, S17, S30, S60, S62, S64, S68, S70, S72 und S20 aus. In Schritt
S72 gibt die MPU 54b eine Runterschaltanforderung CSD aus. Anschließend wiederholt die MPU 54b die
Ausführung
von Arbeiten entlang der Schritte S2, S4, S8, S10, S14, S17, S30,
S60, S62, S64, S68 und S20 bis das Runterschaltsignal Sc aufgrund
des Wegfalls der Bedienerrunterschaltanforderung von "EIN"-Pegel zu "AUS"-Pegel wechselt.
Zu diesem Wechsel des Runterschaltsignal Sc von "EIN"-Pegel
zu "AUS"-Pegel oder unmittelbar
danach führt
die MPU 54b Arbeiten entlang der Schritte S2, S4, S8, S10,
S14, S17, S30, S32, S34, S38, S60, S62, S64, S66 und S20 aus. In Schritt
S66 setzt die MPU 54b den Merker Fd auf Eins (1) und lädt den Zähler CNT2
mit dem vorbestimmten Wert CNT2max. Anschließend an das Setzen des Merkers
Fd auf Eins (1) wiederholt die MPU 54b die Ausführung von
Arbeiten entlang der Schritte S2, S4, S8, S10, S14, S17, S30, S32,
S34, S38, S60, S62, S74, S76, S80 und S20 bis der Zähler CNT2 gleich
oder kleiner als Null (0) geworden ist. Unmittelbar nach dem Erkennen
in Schritt S76, daß der
Inhalt des Zählers
CNT2 gleich oder kleiner als Null (0) geworden ist, setzt die MPU 54b in
Schritt S78 den Merker Fd zurück.
Anschließend
an das Rücksetzen
des Merkers Fd wiederholt die MPU 54b die Ausführung von
Arbeiten entlang der Schritte S2, S4, S8, S10, S14, S17, S30, S32,
S34, S38, S60, S62, S64, S68 und S20 bis zum Zeitpunkt T5.
-
Mit
Bezug auf 8 bewegt der Bediener im Zeitpunkt
T5 den zweiten Hoch-Runterwahlschalter 44 zum Hochschalten "+", um eine Bedienerhochschaltanforderung
anzuzeigen. Dies bewirkt eine Pegeländerung des Hochschaltsignals
Se vom "AUS"-Pegel zum "EIN"-Pegel. Zu diesem
Zeitpunkt T5 oder unmittelbar danach führt die
MPU 54b Arbeiten entlang der Schritte S2, S4, S8, S10,
S14, S17, S30, S32, S34, S38, S40, S42, S60 und S20 aus. In Schritt
S42 gibt die MPU 54b eine Hochschaltanforderung CSU aus. Anschließend wiederholt die MPU 54b die
Ausführung
von Arbeiten entlang der Schritte S2, S4, S8, S10, S14, S17, S30,
S32, S34, S38, S60 und S20 bis das Hochschaltsignal Se aufgrund
des Wegfalls der Bedienerhochschaltanforderung von "EIN"-Pegel zu "AUS"-Pegel wechselt. Zu diesem Wechsel des
Hochschaltsignal Se von "EIN"-Pegel zu "AUS"-Pegel oder unmittelbar danach führt die MPU 54b Arbeiten
entlang der Schritte S2, S4, S8, S10, S14, S17, S30, S32, S34, S36,
S60, S62, S64, S68 und S20 aus. In Schritt S36 setzt die MPU 54b den
Merker Fc auf Eins (1) und lädt
den Zähler
CNT1 mit dem vorbestimmten Wert CNT1max. Anschließend an
das Setzen des Merkers Fc auf Eins (1) wiederholt die MPU 54b die
Ausführung
von Arbeiten entlang der Schritte S2, S4, S8, S10, S14, S17, S30, S32,
S44, S46, S50, S60, S62, S64, S68 und S20. Diese Wiederholung wird
fortgesetzt bis der Zähler CNT1
gleich oder kleiner als Null (0) geworden ist. Unmittelbar nach
dem Erkennen in Schritt S46, daß der
Inhalt des Zählers
CNT1 gleich oder kleiner als Null (0) geworden ist, setzt die MPU 54b in
Schritt S48 den Merker Fc zurück.
Anschließend
an das Rücksetzen
des Merkers Fc wiederholt die MPU 54b die Ausführung von
Arbeiten entlang der Schritte S2, S4, S8, S10, S14, S17, S30, S32,
S34, S38, S60, S62, S64, S68 und S20 bis zum Zeitpunkt T6.
-
Mit
Bezug auf 8 bewegt der Bediener im Zeitpunkt
T6 den zweiten Hoch-Runterwahlschalter 44 zum Runterschalten "–", um eine Bedienerrunterschaltanforderung
anzuzeigen. Dies bewirkt eine Pegeländerung des Runterschaltsignals
Sc vom "AUS"-Pegel zum "EIN"-Pegel. Zu diesem
Zeitpunkt T6 oder unmittelbar danach führt die
MPU 54b Arbeiten entlang der Schritte S2, S4, S8, S10,
S14, S17, S30, S60, S62, S64, S68, S70, S72 und S20 aus. In Schritt
S72 gibt die MPU 54b eine Runterschaltanforderung CSD aus. Anschließend wiederholt die MPU 54b die
Ausführung
von Arbeiten entlang der Schritte S2, S4, S8, S10, S14, S17, S30,
S60, S62, S64, S68 und S20 bis das Runterschaltsignal Sc aufgrund
des Wegfalls der Bedienerrunterschaltanforderung von "EIN"-Pegel zu "AUS"-Pegel wechselt. Zu diesem Wechsel des
Runterschaltsignal Sc von "EIN"-Pegel zu "AUS"-Pegel oder unmittelbar danach führt die MPU 54b Arbeiten
entlang der Schritte S2, S4, S8, S10, S14, S17, S30, S32, S34, S38,
S60, S62, S64, S66 und S20 aus. In Schritt S66 setzt die MPU 54b den
Merker Fd auf Eins (1) und lädt
den Zähler
CNT2 mit dem vorbestimmten Wert CNT2max. Anschließend an
das Setzen des Merkers Fd auf Eins (1) wiederholt die MPU 54b die
Ausführung
von Arbeiten entlang der Schritte S2, S4, S8, S10, S14, S17, S30, S32,
S34, S38, S60, S62, S74, S76, S80 und S20. Diese Wiederholung wird
fortgeführt
bis der Zähler CNT2
gleich oder kleiner als Null (0) geworden ist. Unmittelbar nach
dem Erkennen in Schritt S76, daß der
Inhalt des Zählers
CNT2 gleich oder kleiner als Null (0) geworden ist, setzt die MPU 54b in
Schritt S78 den Merker Fd zurück.
Anschließend
an das Rücksetzen
des Merkers Fd wiederholt die MPU 54b die Ausführung von
Arbeiten entlang der Schritte S2, S4, S8, S10, S14, S17, S30, S32,
S34, S38, S60, S62, S64, S68 und S20.
-
Es
wird jetzt der Fall betrachtet, daß sich der Wählhebel 2 im
automatischen Schaltpfad 4 befindet. Dies bewirkt, daß das Signal
Sa für
den nicht-manuellen Mode auf "EIN"-Pegel liegt. Unter
dieser Bedingung läuft
die Routine entlang der Schritte S2, S4, S8 nach S6. In Schritt
S6 führt
die MPU 54b die automatische Gangsteuerungsroutine aus.
-
Mit
Bezug auf 9 wird jetzt der Fall betrachtet,
daß der
Bediener fortwährend
den ersten Hoch-Runterwahlschalter 42 zum Hochschalten "+" betätigt,
um eine Bedienerhochschalt anforderung über den Zeitraum T10–T12 hinweg anzuzeigen. Unter dieser Bedingung
wird angenommen, daß der
Wählhebel 2 zum
Zeitpunkt T11 zum Hochschalten "+" hin betätigt wird, was den beweglichen
Kontakt 32a vom zweiten feststehenden Kontakt 32c zum
ersten feststehenden Kontakt 32b bewegt, womit eine andere Bedienerhochschaltanforderung
angezeigt wird. Während
dieser Übergangszeit
fällt das
Hochschaltsignal Se zeitweise auf "AUS"-Pegel
herab. Wie leicht aus 1 zu erkennen ist, wird die
Zeitspanne, während
der das Hochschaltsignal Se zeitweise auf "AUS"-Pegel
liegt, durch die Zeit erkennt, die der bewegliche Kontakt 32a benötigt, um
sich vom zweiten feststehenden Kontakt 32c zum ersten feststehenden
Kontakt 32b zu bewegen.
-
Ein
Wechsel des Pegels des Hochschaltsignals Se vom "AUS"-Pegel
zum "EIN"-Pegel nach einem
zeitweisen "AUS"-Pegel während der Übergangszeit
verursacht nicht, daß die
MPU 54b irgendeine Hochschaltanforderung CSU erzeugt.
Dies wird durch eine kurze Betrachtung von 5 bestätigt. In 5 bewirkt
der Wechsel vom "EIN"-Pegel zum "AUS"-Pegel, der zum Zeitpunkt
T11 passiert, daß die Routine von Schritt S34
zu Schritt S36 geht. In Schritt S36 setzt die MPU 54b den
Merker Fc auf Eins (1) und lädt
den Zähler
CNT1 mit dem vorbestimmten Wert CNT1max. Anschließend wiederholt die
MPU 54b die Ausführung
entlang einem Pfad zum Vermindern. Der Pfad zum Vermindern schließt die Schritte
S32, S44, S46 und S50 ein. Die Routine kann von diesem Pfad zum
Vermindern bei oder unmittelbar nach dem Auftreten des nachfolgenden Wechsels
des Hochschaltsignals Se vom "AUS"-Pegel zum "EIN"-Pegel ausbrechen.
Das bedeutet, daß das
Auftreten eines Wechsels des Hochschaltsignals Se vom "AUS"-Pegel zum "EIN"-Pegel innerhalb
einer Zeitspanne nach dem Austreten eines Wechsels vom "EIN"-Pegel zum "AUS"-Pegel nicht bewirkt,
daß die
MPU 54b irgendeine Hochschaltanforderung CSU ausgibt.
Diese Zeitspanne beginnt mit dem Zeitpunkt, an dem der Merker Fc
gesetzt wird, und endet mit dem Zeitpunkt, an dem der Inhalt des
Zählers
CNT1 gleich oder kleiner Null (0) wird.
-
Als
nächstes
wird jetzt der Fall betrachtet, daß der Bediener fortwährend den
zweiten Hoch-Runterwahlschalter 44 zum
Runterschalten "–" betätigt, um
eine Bedienerrunterschaltanforderung über den Zeitraum T13–T15 hinweg anzuzeigen. Unter dieser Bedingung
wird angenommen, daß der
Wählhebel 2 zum
Zeitpunkt T14 zum Runterschalten "–" hin betätigt wird, was den beweglichen
Kontakt 34a vom zweiten feststehenden Kontakt 34c zum
ersten feststehenden Kontakt 34b bewegt, womit eine andere Bedienerrunterschaltanforderung
angezeigt wird. Während
dieser Übergangszeit
fällt das
Runterschaltsignal Sc zeitweise auf "AUS"-Pegel
herab.
-
Der
Wechsel des Pegels des Runterschaltsignals Sc vom "AUS"-Pegel zum "EIN"-Pegel nach dem zeitweisen "AUS"-Pegel während der Übergangszeit
verursacht nicht, daß die
MPU 54b irgendeine Runterschaltanforderung CSD erzeugt. Dies
wird durch eine kurze Betrachtung von 6 bestätigt. In 6 bewirkt
der Wechsel vom "EIN"-Pegel zum "AUS"-Pegel, der zum Zeitpunkt
T14 passiert, daß die Routine von Schritt S64
zu Schritt S66 geht. In Schritt S66 setzt die MPU 54b den
Merker Fd auf Eins (1) und lädt
den Zähler
CNT2 mit dem vorbestimmten Wert CNT2max. Anschließend wiederholt
die MPU 54b die Ausführung
entlang einem Pfad zum Vermindern. Der Pfad zum Vermindern schließt die Schritte
S62, S74, S76 und S80 ein. Die Routine kann von diesem Pfad zum
Vermindern bei oder unmittelbar nach dem Auftreten des nachfolgenden
Wechsels des Runterschaltsignals Sc vom "AUS"-Pegel
zum "EIN"-Pegel ausbrechen.
Das bedeutet, daß das
Auftreten eines Wechsels des Runterschaltsignals Sc vom "AUS"-Pegel zum "EIN"-Pegel innerhalb
einer Zeitspanne nach dem Auftreten eines Wechsels vom "EIN"-Pegel zum "AUS"-Pegel nicht bewirkt, daß die MPU 54b irgendeine
Runterschaltanforderung CSD ausgibt. Diese
Zeitspanne beginnt mit dem Zeitpunkt, an dem der Merker Fd gesetzt
wird, und endet mit dem Zeitpunkt, an dem der Inhalt des Zählers CNT2
gleich oder kleiner Null (0) wird. Es wird jetzt der Fall betrachtet,
daß der
Bediener den ersten Hoch-Runterwahlschalter 42 während des
Zeitraums T16–T18 zum
Hochschalten "+" betätigt, um
eine Bedienerhochschaltanforderung anzuzeigen, und den zweiten Hoch-Runterwahlschalter 44 zur
selben Zeit zum Runterschalten "–" betätigt, um eine
Bedienerrunterschaltanforderung anzuzeigen. In diesem Fall sind
die Hochschalt- und Runterschaltsignale Se bzw. Sc während des
Zeitraums T16–T18 auf "EIN"-Pegel. Bei oder
unmittelbar nach Beginn des gleichzeitigen Auftretens der Hochschalt-
und Runterschaltsignale Se bzw. Sc, die beide auf "EIN"-Pegel liegen, hat
die Abfrage in Schritt S14 in 4 ein positives
Ergebnis und bewirkt, daß die MPU 54b eine
Warnroutine ausführt,
wie in 7 in Schritt S16 veranschaulicht.
-
Die
MPU 54b führt
eine Verminderung des Zählers
CNT3 von CNT3max durch Wiederholung der Schritte S92 und S98 durch.
Wenn anschließend der
Inhalt des Zählers
CNT3 gleich oder kleiner Null (0) wird, geht die Routine zu Schritt
S94 und dann zu Schritt S96. In Schritt S94 gibt die MPU 54b eine
erste Art von Warnsignal CSW1 aus. In Schritt
S96 setzt die MPU 54b den Merker Fe auf Eins (1) und lädt den Zähler CNT3
mit dem vorbestimmten Wert CNT3max. Als Reaktion auf diese erste
Art von Warnsignal CSW1 stellt die Anzeigevorrichtung 58 visuell
eine Warnmeldung dar, wie etwa "Ein
gleichzeitiges Anliegen von Hochschalt- und Runterschaltsignalen
Se und Sc" oder "eine ungültige Bedienerbetätigung der
Hoch-Runterwahlschalter ist aufgetreten". Diese erste Art von Warnsignal CSW1 und die korrespondierende Nachricht verschwinden,
wenn der Bediener diese ungewöhnliche
Bedienung der Hoch-Runterwahlschalter 42 und 44 einstellt.
Nach Ausgabe der ersten Art von Warnsignal CSW1 in Schritt
S94 läuft
die Routine entlang der Schritte S90, S104 und S106, um eine Verminderung
des Zählers CNT3
von anfangs CNT3max durchzuführen.
Fall der Zähler
CNT3 in Schritt S104 gleich oder kleiner Null (0) wird, gibt die
MPU 54b in Schritt S100 eine zweite Art von Warnsignal
CSW2 aus und setzt den Merker Fa in Schritt
S102 auf Eins (1). Als Reaktion auf diese zweite Art von Warnsignal
CSW2 stellt die Anzeigevorrichtung 58 visuell
eine Warnmeldung dar, wie etwa "Ein
Schaltkreisfehler ist aufgetreten" oder "die ungültige Bedienerbetätigung dauert
an". Unmittelbar
nach dem Setzen des Merkers Fa in Schritt S102 verzweigt die Routine
von Schritt S4 zu Schritt S6 (siehe 4) und beginnt
den Betrieb im automatischen Gangwechselmode.
-
Das
gleichzeitige Auftreten von "EIN"-Pegeln der Hochschalt-
und des Runterschaltsignals Se bzw. Sc kann aufgrund eines Schaltkreisfehlers
vorkommen. Dieses anormale Signalverhalten wird in einem solchen
Fall auch nicht weggehen, selbst wenn der Bediener jeden der Hoch-Runterwahlschalter 42 und 44 abseits
vom Hochschalten "+" und Runterschalten "–" hält.
In diesem Fall beginnt die MPU 54b das Vermindern des Zählers CNT3
(zum Zeitpunkt T19) und setzt den Merker
Fa auf Eins (1) nach Abschluß des zweimaligen
Verminderns des Zählers
CNT3 von CNT3max durch die MPU 54b. Unmittelbar nach dem Setzen
des Merkers Fa wird ein Wechsel zum Betrieb im automatischen Gangwechselmode
gemacht.
-
Aus
der vorangegangenen Beschreibung kann jetzt erkannt werden, daß die in
der Steuerungseinheit enthaltene Software eine Hochschaltanforderung
CSU als Reaktion auf einen Wechsel des Hochschaltsignals
Se vom "AUS"-Pegel zum "EIN"-Pegel erzeugt, wenn
das Runterschaltsignal Sc auf "AUS"-Pegel liegt. Sie
erzeugt auch eine Runterschaltanforderung CSD als
Reaktion auf einen Wechsel des Runterschaltsignals Sc vom "AUS"-Pegel zum "EIN"-Pegel, wenn das
Hochschaltsignal Se auf "AUS"-Pegel liegt.
-
Entsprechend
dem Schaltkreis von 1 kann das Hoch-/Runterschaltsignal
Se bzw. Sc aufgrund einer Betätigung
des Wählhebels 2 bei
Anliegen einer Bedienerschaltanforderung über den Hoch-Runterwahlschalter 42 oder 44 ein
zeitweises Abfallen auf den "AUS"-Pegel aufweisen.
Eine kurze Betrachtung der Beschreibung der Zeitspannen T10 bis T15 entlang
der Hochschalt- und Runterschaltanforderungserzeugungsroutinen stellt
sicher, daß die Software
die Erzeugung einer Hochschalt- oder Runterschaltanforderung selbst
dann steuert, wenn mehrfache Zuführung
von zwei Bedienerhochschalt- und -runterschaltanforderungen vorkommt.
-
Aus
der Beschreibung der Warnroutine wird erkannt, daß gleichzeitiges
Anliegen einer Bedienerhochschalt- und -runterschaltanforderung
die Erzeugung irgendeiner Schaltanforderung verhindert. Die Software
führt einen
Wechsel zum Betrieb im automatischen Gangwechselmode aus, wenn dieses gleichzeitige
Anliegen zweier Bedienerschaltanforderungen eine vorbestimmte Zeit
lang andauert.
-
10 veranschaulicht
eine zweite Ausführungsform,
die eine Modifikation der bevorzugten Ausführungsform ist, die in 1 dargestellt
wird.
-
Diese
Ausführungsform
ist im Wesentlichen dieselbe wie die in 1 dargestellte,
außer
der Verbindung der beweglichen Kontakte 42a und 44a des ersten
und des zweiten Hoch-Runterwahlschalters 42 bzw. 44.
In 1 sind diese beweglichen Kontakte 42a und 44a über die
Leitung 40g und die Diode 46a mit dem feststehenden
Kontakt 34c des Runterschaltschalters 34 des Bereichswählers 1 verbunden.
Nach dieser Schaltkreisanordnung muß der Wählhebel 2 im manuellen
Schaltpfad 6 abseits vom Hochschalten "+" und
vom Runterschalten "–" bleiben, bevor der
Bediener den ersten oder zweiten Hoch-Runterwahlschalter 42 bzw. 44 betätigen kann, um
eine Bedienerhochschalt- oder -runterschaltanforderung anzuzeigen.
In 10 sind die beweglichen Kontakte 42a und 44a über eine
Signalleitung 40j und eine Diode 46j mit einem
feststehenden Kontakt des Schalters 30 für den manuellen
Mode verbunden. Entsprechend dieser parallelen Anordnung werden
Bedienerhochschalt- und -runterschaltanforderungen, die durch separates
Betätigen
von irgendwelchen zweien der ersten und zweiten Hoch-Runterwahlschalter 42 und 44 und
des Wählhebels 2 angezeigt
werden, durch "EIN"-Pegel des Hochschaltsignals
Se und Runterschaltsignals Sc dargestellt, wie in 11 dargestellt.
Jedoch resultiert gleichzeitige Erzeugung von Bedienerhochschalt-
und -runterschaltanforderungen nicht in der Ausgabe von zwei Hochschalt-
und Runterschaltanforderungen. Das kommt daher, daß die Software
eine Hochschaltanforderung CSU als Reaktion
auf einen Wechsel des Hochschaltsignals Se vom "AUS"-Pegel
zum "EIN"-Pegel beim Anliegen
eines "EIN"-Pegels des Runterschaltsignals
Sc nicht ausgibt. Das kann durch eine kurze Betrachtung der Schritte
S38, S40 und S42 im Flußdiagramm
von 5 bestätigt
werden. Die Software gibt eine Runterschaltanforderung CSD als Reaktion auf einen Wechsel des Runterschaltsignals
Sc vom "AUS"-Pegel zum "EIN"-Pegel
beim Anliegen eines "EIN"-Pegels des Hochschaltsignals
Se nicht aus. Das kann durch eine kurze Betrachtung der Schritte
S68, S70 und S72 im Flußdiagramm
von 6 bestätigt
werden.
-
11 veranschaulicht
vier Fälle.
-
Entsprechend
dem ersten Fall tritt ein Wechsel des Hochschaltsignals Se vom "AUS"-Pegel zum "EIN"-Pegel zum Zeitpunkt
T21 als Reaktion auf eine Bedienerhochschaltanforderung über den
ersten Hoch-Runterwahlschalter 42 auf, und die Software gibt
eine Hochschaltanforderung CSU unmittelbar nach
dem Zeitpunkt T21 aus. Das Hochschaltsignal Se
bleibt ohne Unterbrechung auf "EIN"-Pegel, solange wie
die Bedienerhochschaltanforderung anliegt. Im Zeitpunkt T22 erfährt
das Runterschaltsignal Sc einen Wechsel vom "AUS"-Pegel
zum "EIN"-Pegel als Reaktion
auf eine Bedienerrunterschaltanforderung über den Wählhebel 2. Der Wechsel
im Runterschaltsignal Sc führt
nicht zu einer Erzeugung einer Runterschaltanforderung CSD, weil das Hochschaltsignal Se auf "EIN"-Pegel bleibt.
-
Nach
dem zweiten Fall tritt ein Wechsel des Runterschaltsignals Sc vom "AUS"-Pegel zum "EIN"-Pegel zum Zeitpunkt
T24 als Reaktion auf eine Bedienerrunterschaltanforderung über den
zweiten Hoch-Runterwahlschalter 44 auf, und die Software gibt
eine Runterschaltanforderung CSD unmittelbar nach
dem Zeitpunkt T24 aus. Das Runterschaltsignal Sc
bleibt ohne Unterbrechung auf "EIN"-Pegel, solange wie
die Bedienerrunterschaltanforderung anliegt. Im Zeitpunkt T25 erfährt
das Hochschaltsignal Se einen Wechsel vom "AUS"-Pegel
zum "EIN"-Pegel als Reaktion
auf eine Bedienerhochschaltanforderung über den Wählhebel 2. Der Wechsel
im Hochschaltsignal Se führt
nicht zu einer Erzeugung einer Hochschaltanforderung CSU,
weil das Runterschaltsignal Sc auf "EIN"-Pegel
bleibt.
-
Entsprechend
dem dritten Fall tritt ein Wechsel des Hochschaltsignals Se vom "AUS"-Pegel zum "EIN"-Pegel zum Zeitpunkt
T27 als Reaktion auf eine Bedienerhochschaltanforderung über den
Wählhebel 2 auf,
und die Software gibt eine Hochschaltanforderung CSU unmittelbar
nach dem Zeitpunkt T27 aus. Das Hochschaltsignal
Se bleibt ohne Unterbrechung auf "EIN"-Pegel,
solange wie die Bedienerhochschaltanforderung anliegt. Im Zeitpunkt
T28 erfährt
das Runterschaltsignal Sc einen Wechsel vom "AUS"-Pegel
zum "EIN"-Pegel als Reaktion
auf eine Bedienerrunterschaltanforderung über den ersten Hoch-Runterwahlschalter 42.
Der Wechsel im Runterschaltsignal Sc führt nicht zu einer Erzeugung
einer Runterschaltanforderung CSD, weil
das Hochschaltsignal Se auf "EIN"-Pegel bleibt.
-
Nach
dem vierten Fall tritt ein Wechsel des Runterschaltsignals Sc vom "AUS"-Pegel zum "EIN"-Pegel zum Zeitpunkt
T30 als Reaktion auf eine Bedienerrunterschaltanforderung über den
Wählhebel 2 auf,
und die Software gibt eine Runterschaltanforderung CSD unmittelbar
nach dem Zeitpunkt T30 aus. Das Runterschaltsignal
Sc bleibt ohne Unterbrechung auf "EIN"-Pegel,
solange wie die Bedienerrunterschaltanforderung anliegt. Im Zeitpunkt
T31 erfährt das
Hochschaltsignal Se einen Wechsel vom "AUS"-Pegel
zum "EIN"-Pegel als Reaktion
auf eine Bedienerhochschaltanforderung über den zweiten Hoch-Runterwahlschalter 44.
Der Wechsel im Hochschaltsignal Se führt nicht zu einer Erzeugung
einer Hochschaltanforderung CSU, weil das
Runterschaltsignal Sc auf "EIN"-Pegel bleibt.