DE19914098C2 - Verfahren zur Entwässerung von Rohbraunkohle durch Zentrifugieren - Google Patents
Verfahren zur Entwässerung von Rohbraunkohle durch ZentrifugierenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Entwässerung von
Rohbraunkohle durch Zentrifugieren.
Rohbraunkohle enthält erhebliche Mengen an Wasser, das in
Kapillaren und Poren physikalisch und chemisch gebunden
ist. Der Gehalt an gebundenem Wasser kann bis zu 65 Gew.-%
betragen. Bei der Verbrennung einer nicht vorgetrockneten
oder entwässerten Braunkohle entstehen durch die Ver
dampfung des im Brennstoff enthaltenen Wassers erhebliche
thermodynamische Verluste. Eine beachtliche Wirkungsgrad
steigerung und Kostensenkung bei der Stromerzeugung in
Braunkohlekraftwerken ist möglich, wenn der Wassergehalt
der Rohbraunkohle mit einem effizienten Verfahren reduziert
wird.
Bei einem aus WO 96/10064 bekannten Verfahren wird die zu
entwässernde Rohbraunkohle in eine Filterpresse eingebracht
und durch Einleiten von Wasserdampf aufgeheizt. Während der
Wasserdampfbeheizung wird der Brennstoff in der Druckkammer
der Filterpresse mit einem Druck beaufschlagt, der kleiner
ist als der Sattdampfdruck des eingeleiteten Heizdampfes.
Wenn eine Arbeitstemperatur erreicht ist, die ausreicht, um
die physikalisch/chemische Bindung des Wassers an dem
Brennstoff zu lösen, wird der Preßdruck auf Werte oberhalb
20 bar erhöht und das Wasser durch Filtration abgetrennt.
Im Rahmen der bekannten Maßnahmen werden chargenweise
betriebene Plattenfilter eingesetzt, oder es wird mit einer
im kontinuierlichen Betrieb arbeitenden
Durchlauffilterpresse, die nach Art einer Doppelbandpresse
ausgebildet ist, gearbeitet. Insbesondere bei der
kontinuierlichen Durchlauffilterpresse ist die Abdichtung
des Heizbereiches gegen austretenden Heizdampf
problematisch. Ferner ist die Druckfiltration mit dem
Nachteil verbunden, daß die Öffnungen der Siebplatten
verstopfen und der Filtratmengenstrom im Laufe der Zeit
abnimmt. Schließlich ist nachteilig, daß das abgepreßte
Wasser erhebliche Mengen an feinteiligem Feststoff enthält
und eine verhältnismäßig aufwendige Abwasseraufbereitung
erforderlich ist.
Ferner sind Trocknungsverfahren für Braunkohle bekannt
(AT-PS 366 090, AT-PS 369 423, AT-PS 366 405). Die zu entwässernde
Braunkohle wird zunächst in einem Autoklaven bei Tempe
raturen oberhalb 200°C und hohen Drücken getrocknet, wobei
vorzugsweise bei einer Temperatur von etwa 250°C gear
beitet wird. Die entsprechende Sattdampftemperatur, die
sich in dem Autoklaven einstellt, beträgt ca. 40 bar. Das
weitgehend entwässerte Produkt wird anschließend einer
Zentrifuge zugeführt, in der bei gleichem Druck und
gleicher Temperatur eine Nachbehandlung vorgenommen wird.
Der Energiebedarf für die Trocknung, bei der das in der
Kohle enthaltene Wasser verdampft wird, ist groß. Die
Trocknung im Autoklaven ist ferner apparativ aufwendig.
Aus AT 380 268 B ist ein Verfahren zur Entwässerung von Torf
bekannt, bei dem das zu entwässernde Material im Anschluss
an eine mechanische Vorentwässerung einer Filtrations
zentrifuge zugeführt wird, deren Arbeitsraum unter einer
Sattdampfatmosphäre steht. Während der Sattdampfbeauf
schlagung wird das Aufgabegut durch Zentrifugieren
mechanisch entwässert, wobei der Torfkuchen verdichtet bzw.
verpresst wird und das im Torf enthaltene Wasser
ausgepresst wird. Zur Vorentwässerung von wasserreichem
Torf werden ferner auch Dekantierzentrifugen eingesetzt
(DE 28 50 825 A1). Die Bindung von Wasser in Braunkohle
unterscheidet sich beträchtlich von der Bindung von Wasser
in Torf, so dass für Torf entwickelte Verfahren nicht
unmittelbar auch auf Rohbraunkohle übertragbar sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
anzugeben, das eine wirksame mechanisch-thermische Ent
wässerung von Braunkohle mit großer und gleich bleibender
Durchsatzleistung ermöglicht.
Gegenstand der Erfindung und Lösung dieser Aufgabe ist ein
Verfahren zur Entwässerung von Rohbraunkohle, wobei die
Rohbraunkohle durch Einleiten von Heißwasser und/oder
Wasserdampf auf eine Arbeitstemperatur zwischen 60 und
200°C aufgeheizt und als Kohleschlamm in eine Vollwand
zentrifuge eingeleitet wird, deren Arbeitsraum unter einem
dem Wasserdampfdruck bei Arbeitstemperatur entsprechenden
Druck steht, und wobei in der Rohbraunkohle gebundenes
Wasser durch Zentrifugieren abgetrennt und als Überlauf aus
dem Arbeitsraum der Vollwandzentrifuge abgezogen wird, das
zur direkten oder indirekten Vorwärmung der zu
entwässernden Rohbraunkohle verwendet wird.
Die mechanische Entwässerung in einer Vollwandzentrifuge
ist ein Dekantiervorgang und beruht auf einer Sedimentation
von Feststoffen im Zentrifugalfeld. Vollwandzentrifugen,
auch Dekantierzentrifugen genannt, werden im Rahmen der
bekannten Maßnahmen zum Trennen von flüssigen, nicht
löslichen Phasen, zur Klärung von Suspensionen, zur
Eindickung von Schlämmen und zur Stromklassierung von
dispergierten Feinkornkollektiven verwendet. Überraschend
ist, dass in Kombination mit einer thermischen Behandlung
die Sedimentation im Zentrifugalfeld auch zur Entwässerung
von Rohbraunkohle, die einen hohen Gehalt an gebundenem
Wasser enthält, wirksam eingesetzt werden kann. Durch die
Klärung des wässrigen Rückstandes in der Vollwandzentrifuge
fällt ein Wasser an, das weitgehend feststofffrei ist. Das
vereinfacht die Abwasseraufbereitung. Ferner ist das
erfindungsgemäße Verfahren nicht anfällig gegen
Verschmutzungen durch feinteilige Feststoffe.
Die zu entwässernde Rohbraunkohle wird der Vollwand
zentrifuge mit einem stetigen Aufgabestrom zugeführt. Die
Einspeisung der Rohbraunkohle in den unter Dampfdruck
stehenden Arbeitsraum der Zentrifuge ist durch
Förderpumpen, z. B. Exzenterschneckenpumpen, leicht
realisierbar. Zusätzlich zur Direktbeheizung kann der
Arbeitsraum der Vollwandzentrifuge indirekt beheizt werden.
In weiterer Ausgestaltung lehrt die Erfindung, daß zur
Aufheizung des Brennstoffes und/oder des Arbeitsraumes der
Vollwandzentrifuge Wasserdampf verwendet wird, der aus
einem Turbinen eines Kraftwerks antreibenden Dampfstrom
abgezweigt worden ist. In einem Braunkohlekraftwerk mit
gekoppeltem Wasserdampfkreislauf wird der für die
mechanisch-thermische Entwässerung des Brennstoffes
benötigte Wasserdampf vorzugsweise hinter einer Hochdruck
turbine und vor einer Zwischenüberhitzung abgezweigt.
Im Rahmen der erfindungsgemäßen Lehre kann die
Vollwandzentrifuge im Chargenbetrieb arbeiten. Bei einem
Chargenbetrieb wird während der Laufzeit einer Charge
Aufgabegut kontinuierlich zugeführt und bei der
Entwässerung anfallendes Wasser als Überlauf abgezogen. Im
Anschluss an die Chargenlaufzeit wird der Feststoff mit
einer Austragseinrichtung entnommen. Als Austragsein
richtung kann beispielsweise eine Schnecke oder eine Schäl
vorrichtung eingesetzt werden. Unter die erfindungsgemäße
Lehre fällt auch eine vollkontinuierliche Betriebsweise.
Bei einer vollkontinuierlichen Betriebsweise arbeitet die
Vollwandzentrifuge mit einem kontinuierlichen
Feststoffaustrag und ist zu diesem Zweck mit einer
unabhängig angetriebenen Austragschnecke ausgerüstet.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein
Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung erläutert. Die
einzige Figur zeigt das Anlagenschema zur Entwässerung von
Rohbraunkohle nach dem erfindungsgemäßen Verfahren.
Die zu entwässernde Rohbraunkohle wird durch einen
Schneckenförderer 1 einer Vollwandzentrifuge 2 zugeführt.
Vor der Einspeisung wird die Rohbraunkohle durch Einleiten
von Wasserdampf, das über eine Wasserdampfleitung 3
zugeführt wird, auf eine Arbeitstemperatur zwischen 60 und
200°C aufgeheizt. Bei dieser Arbeitstemperatur, die auch
im Arbeitsraum der Vollwandzentrifuge 2 herrscht, wird das
im Brennstoff gebundene Wasser durch Zentrifugieren
abgetrennt und als Überlauf 4 aus dem Arbeitsraum der
Vollwandzentrifuge 2 abgezogen. Der von gebundenem Wasser
befreite und damit weitgehend entwässerte Feststoff 5 wird
chargenweise oder durch eine mit Differenzdrehzahl laufende
Austragschnecke 6 kontinuierlich ausgetragen.
Der Arbeitsraum der Vollwandzentrifuge 2 kann ferner
indirekt beheizt werden. Die indirekte Beheizung erfolgt
ebenfalls mittels Dampf, der durch die Leitung 3 zugeführt
wird. Kondensat 7 wird unterseitig abgeleitet.
Am Überlauf 4 der Vollwandzentrifuge wird Wasser mit einer
Temperatur zwischen 60 und 200°C abgezogen. Ein Teilstrom
wird über eine Rückführleitung 8 der zu entwässernden
Braunkohle zugemischt, die dadurch vorgewärmt wird. Der
Wasserdampfstrom zur Aufheizung des Brennstoffes kann aus
dem Wasserdampfkreislauf eines Braunkohlekraftwerkes,
vorzugsweise hinter eine Turbine, abgezweigt werden.
Claims (5)
1. Verfahren zur Entwässerung von Rohbraunkohle durch
Zentrifugieren, wobei die Rohbraunkohle durch Einleiten von
Heißwasser und/oder Wasserdampf auf eine Arbeitstemperatur
zwischen 60 und 200°C aufgeheizt und als Kohleschlamm in
eine Vollwandzentrifuge eingeleitet wird, deren Arbeitsraum
unter einem dem Wasserdampfdruck bei Arbeitstemperatur
entsprechenden Druck steht, und wobei in der Rohbraunkohle
gebundenes Wasser durch Zentrifugieren abgetrennt und als
Überlauf aus dem Arbeitsraum der Vollwandzentrifuge
abgezogen wird, das zur direkten oder indirekten Vorwärmung
der zu entwässernden Rohbraunkohle verwendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Arbeitsraum der
Vollwandzentrifuge indirekt beheizt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei zur Beheizung
der Rohbraunkohle und/oder des Arbeitsraumes der
Vollwandzentrifuge Wasserdampf verwendet wird, der aus
einem Turbinen eines Kraftwerks antreibenden Dampfstrom
abgezweigt worden ist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die
Vollwandzentrifuge im Chargenbetrieb arbeitet und während
der Laufzeit einer Charge Aufgabegut zugeführt sowie bei
der Entwässerung anfallendes Wasser abgezogen wird und
wobei im Anschluss an die Chargenlaufzeit der Feststoff mit
einer Austragseinrichtung entnommen wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die
Vollwandzentrifuge mit einem kontinuierlichen Feststoff
austrag arbeitet.
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