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DE19913061A1 - Rückblickspiegel - Google Patents

Rückblickspiegel

Info

Publication number
DE19913061A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sensor
housing
light
rearview mirror
layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999113061
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Athenstaedt
Johann Stark
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Magna Auteca AG
Original Assignee
Magna Reflex Holding GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Magna Reflex Holding GmbH filed Critical Magna Reflex Holding GmbH
Priority to DE1999113061 priority Critical patent/DE19913061A1/de
Priority to AU39624/00A priority patent/AU3962400A/en
Priority to PCT/EP2000/002376 priority patent/WO2000055011A1/de
Publication of DE19913061A1 publication Critical patent/DE19913061A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R1/00Optical viewing arrangements; Real-time viewing arrangements for drivers or passengers using optical image capturing systems, e.g. cameras or video systems specially adapted for use in or on vehicles
    • B60R1/02Rear-view mirror arrangements
    • B60R1/08Rear-view mirror arrangements involving special optical features, e.g. avoiding blind spots, e.g. convex mirrors; Side-by-side associations of rear-view and other mirrors
    • B60R1/083Anti-glare mirrors, e.g. "day-night" mirrors
    • B60R1/088Anti-glare mirrors, e.g. "day-night" mirrors using a cell of electrically changeable optical characteristic, e.g. liquid-crystal or electrochromic mirrors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rear-View Mirror Devices That Are Mounted On The Exterior Of The Vehicle (AREA)

Abstract

Es wird ein Rückblickspiegel mit einem in einem Gehäuse aufgenommenen Schichtaufbau vorgeschlagen, der eine reflektierende Schicht und mindestens eine die Intensität der einfallenden und/oder reflektierten Strahlung verändernden Schicht aufweist. Diese Schicht wird von einer angelegten Spannung gesteuert, wobei die Spannung unabhängig von einem die einfallende Strahlung bestimmenden Sensorsignal eingestellt wird. Der mindestens eine Sensor ist dabei innerhalb des Gehäuses angeordnet und ihm ist mindestens ein Lichtleiter zugeordnet, dessen eines Ende in unmittelbarer Nähe des Sensors liegt und dessen anderes Ende durch das Gehäuse nach außen geführt ist.

Description

Die Erfindung betrifft einen Rückblickspiegel nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs. Es sind Rück­ blickspiegel bekannt, die einen in einem Gehäuse auf­ genommenen Schichtaufbau aufweisen, wobei der Schichtaufbau mindestens eine reflektierende Schicht und eine in ihrem Transmissionsgrad bzw. Absorptions­ grad veränderbare Schicht umfaßt. Dabei wird die Transmission bzw. Absorption der Schicht durch eine Spannung gesteuert, die von einer Steuereinheit ge­ liefert wird. Mindestens ein Sensor umfaßt die Hel­ ligkeit am Spiegel und liefert ein entsprechendes Si­ gnal an die Steuereinheit, die die in der Transmissi­ on bzw. Absorption veränderbare Schicht steuert. Auf diese Weise kann die aus dem Spiegel austretende Strahlung abhängig von der Intensität der einfallen­ den Strahlung verändert werden und bei Blendung der Spiegel abgedunkelt werden. Dabei ist der Sensor an der Außenfläche des Gehäuses oder hinter der Spiegel­ fläche angeordnet. Dies hat den Nachteil, daß nur be­ grenzte Möglichkeiten für ein optisch ansprechendes Design möglich ist und die Einbaulage des Sensors bzw. des lichtempfindlichen Bauteils nur in engen Grenzen verändert werden kann.
Mit der Erfindung ist es möglich, einen Rückblick­ spiegel zu schaffen, bei dem die Einbaulage des lichtempfindlichen Bauteils an beliebiger Stelle im Spiegelgehäuse gewählt werden kann.
Entsprechend einem Ausführungsbeispiel wird die Lichtsituation in einem Fahrzeug über zwei Sensoren detektiert. Dabei wird der eine Sensor für die Er­ mittlung der Lichtsituation im Raum verwendet, d. h. er erfaßt das Umgebungslicht, und der zweite Sensor wird für die Ermittlung der Blendsituation, d. h. der hinter dem Fahrzeug erzeugten Strahlung herangezogen. Zumindest dem Sensor, der die Blendsituation erfassen soll, ist ein Lichtleiter zugeordnet, dessen abstrah­ lendes Ende dem Sensor gegenüber liegt und dessen die Strahlung einfangenden Ende durch die Hand des Gehäu­ ses des Rückblickspiegels nach außen geführt ist. Mit einem solchen Lichtleiter ist es möglich, das Licht von einem Scheinwerfer eines nachfahrenden Fahrzeugs einzufangen und auf das lichtempfindliche Bauteil zu lenken.
Dabei kann die Einbaulage des Sensors bzw. des licht­ empfindlichen Bauteils im Spiegelgehäuse beliebig ge­ wählt werden. Weiterhin ist es durch den Lichtleiter möglich, das Licht in einem sehr kleinen Raumwinkel einzufangen, so daß weniger Störungen durch Randef­ fekte auftreten. Dies bedeutet, daß eine Blendung ge­ nauer ermittelt werden kann. Es ist jedoch auch mög­ lich, durch eine spezielle Formgebung des Lichtlei­ ters im Lichteintrittsbereich den Winkelbereich des Lichtes, das in den Lichtleiter eindringen soll, ge­ zielt zu manipulieren.
Der Lichtleiter, der die Umgebungslichtsituation er­ faßt kann gleichfalls, muß aber nicht, mit einem Lichtleiter verbunden sein, dessen Lichteintrittsende derart angeordnet ist, daß das Umgebungslicht mög­ lichst unverfälscht eintritt und auf den zugeordne­ ten, anderen Ende des Lichtleiters liegenden Empfän­ ger bzw. Sensor geleitet wird. Dabei können die Sen­ soren auf einer Schaltplatine angeordnet sein. Im Stand der Technik wird das Umgebungslicht durch einen Sensor ermittelt, der in eine kleine Öffnung im In­ nenspiegelgehäuse in Fahrtrichtung positioniert ist. Dies bedeutet jedoch, daß in der Nacht bei Gegenver­ kehr auf diesen Sensor ebenfalls Licht trifft, was zu Fehlfunktionen führen kann. Daher sind in einem Aus­ führungsbeispiel zwei oder mehrere Lichtleiter vorge­ sehen, die an unterschiedlichen Stellen am Gehäuse austreten, wodurch die Lichtsituation besser und ein­ deutiger bestimmt werden kann. Vorzugsweise werden die Lichtleiter für das Umgebungslicht alle auf einen Sensor gebündelt, es können jedoch der Anzahl der Lichtleiter entsprechende Sensoren vorgesehen sein. Beispielsweise kann ein Lichteintrittsende eines Lichtleiters in Fahrtrichtung weisen, während die Lichteintrittsenden des oder der weiteren Lichtleiter in den Fahrgastraum des Fahrzeugs weisen. Auch hier kann durch eine spezielle Formgebung der Lichtleiter­ enden das Licht aus einem größeren Raumwinkel einge­ fangen werden, d. h. es kann ein größerer Raumwinkel erfaßt werden.
Da mit mehreren Lichtleitern die Lichtsituation sehr genau bestimmt werden kann, ist es auch möglich, das oder die Empfangssignale zum Einschalten bzw. zur Steuerung der Beleuchtung im Fahrzeug und am Fahrzeug in automatischer Weise zu verwenden.
In den obigen Ausführungsbeispielen werden Lichtlei­ ter beschrieben, deren Lichteintrittsflächen durch die Stirnflächen ihrer Enden gebildet werden. Es kön­ nen aber für die Erfassung der Lichtsituation im Raum auch Lichtleiter eingesetzt werden, die Licht von der Seite einkoppeln. Durch eine solche Eigenschaft eines Lichtleiters ist es möglich durch ein kurzes Licht­ leiterstück, das aus dem Spiegelgehäuse ragt, das Licht aus einem sehr großen Raumwinkel zu erfassen.
Bei der Verwendung eines Sensors für die Blendsitua­ tion und eines Sensors für das Umgebungslicht ver­ gleicht die Steuereinheit die Meßwerte der beiden Sensoren und entsprechend der gemessenen Lichtinten­ sitäten liefert die Steuereinheit eine elektrische Spannung an den Spiegel bzw. wird eine entsprechende Spannung an die in der Transmission bzw. Absorption veränderbare Schicht angelegt. Wird eine Blendung durch den Sensor, der die Lichtsituation hinter dem Fahrzeug mißt, registriert, so wird eine oder mehrere Schichten im Schichtaufbau des Spiegels elektrisch abgedunkelt.
Vorzugsweise wird als Steuereinheit ein Microcontrol­ ler verwendet, in dem die Auswertung der Meßwerte von den Sensoren vorgenommen wird. Dabei können auch die physiologischen Bedürfnisse des Fahrers berücksich­ tigt werden, beispielsweise werden Kennlinien oder Tabellen in den Microcontroller abgespeichert, durch die die Blendsituation im Fahrzeug an die physiologi­ schen Bedürfnisse des Fahrers angepaßt werden. Der Microcontroller steuert bzw. regelt die anzulegende Spannung dann entsprechend der Lichtsituation und der Fahrsituation, wobei unterschiedliche Reaktionen des Fahrers auf Blendung oder unterschiedliche äußere, die Blendung beeinflussende Situationen berücksich­ tigt werden.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel ist es auch möglich, über den Microcontroller bzw. die Steuerein­ heit auch die Außenspiegel über die Erfassung am In­ nenspiegel anzusteuern. Für die Ansteuerung der Au­ ßenspiegel werden die Ansteuerspannungen durch den Microcontroller aufgrund der am Innenspiegel erfaßten Signale in ein digitales Signal umgewandelt und in ein fahrzeuginternes Bussystem eingespeist. Dieses Signal wird über das Bussystem an die Außenspiegel weitergeleitet und dort von einem weiteren Microcon­ troller dekodiert, der dann die Ansteuerung vornimmt. Über das Bussystem gelangen auch Informationen zum Innenspiegel, die die Fahrsituation beschreiben, bei­ spielsweise wird erfaßt, ob der Rückwärtsgang einge­ legt ist, bei dem keine Abblendung vorgenommen werden soll.
Durch die genaue Bestimmung der Lichtsituation und die Verbindung zum zentralen Bussystem ist es auch möglich, die oben erwähnte Beleuchtung im und am Fahrzeug zu schalten.

Claims (4)

1. Rückblickspiegel mit einem in einem Gehäuse auf­ genommenen Schichtaufbau, der eine reflektieren­ de Schicht und mindestens eine die Intensität der einfallenden und/oder reflektierten Strah­ lung verändernden Schicht aufweist, die von ei­ ner von einer Steuereinheit gelieferten Spannung gesteuert wird und mit mindestens einem die ein­ fallende Strahlung erfassenden Sensor, der mit der Steuereinheit verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Sensor innerhalb des Ge­ häuses angeordnet ist und ihm ein Lichtleiter zugeordnet ist, dessen eines Ende in unmittelba­ rer Nähe des Sensors liegt und dessen anderes Ende durch das Gehäuse nach außen geführt ist.
2. Rückblickspiegel nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß mindestens zwei Sensoren vor­ gesehen sind, von denen der eine die die Blen­ dung bestimmende Strahlung und der andere das Umgebungslicht erfaßt.
3. Rückblickspiegel nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem das Umge­ bungslicht erfassenden Sensor mehrere Lichtlei­ ter zugeordnet sind, die an unterschiedlichen Stellen aus dem Gehäuse austreten.
4. Rückblickspiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit als Microcontroller ausgebildet ist, in dem die physiologischen Eigenschaften des Fahrers und unterschiedliche Fahrsituationen berücksichti­ gende Kennlinien und/oder Tabellen gespeichert sind, über die die anzulegende Spannung bestimmt wird.
DE1999113061 1999-03-17 1999-03-17 Rückblickspiegel Withdrawn DE19913061A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1999113061 DE19913061A1 (de) 1999-03-17 1999-03-17 Rückblickspiegel
AU39624/00A AU3962400A (en) 1999-03-17 2000-03-17 Rear-view mirror
PCT/EP2000/002376 WO2000055011A1 (de) 1999-03-17 2000-03-17 Rückblickspiegel

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DE1999113061 DE19913061A1 (de) 1999-03-17 1999-03-17 Rückblickspiegel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19913061A1 true DE19913061A1 (de) 2000-09-21

Family

ID=7902072

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1999113061 Withdrawn DE19913061A1 (de) 1999-03-17 1999-03-17 Rückblickspiegel

Country Status (3)

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AU (1) AU3962400A (de)
DE (1) DE19913061A1 (de)
WO (1) WO2000055011A1 (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
WO2000055011A1 (de) 2000-09-21
AU3962400A (en) 2000-10-04

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