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DE19912205A1 - Lichtwellenleitergehäusedurchführung - Google Patents

Lichtwellenleitergehäusedurchführung

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Publication number
DE19912205A1
DE19912205A1 DE19912205A DE19912205A DE19912205A1 DE 19912205 A1 DE19912205 A1 DE 19912205A1 DE 19912205 A DE19912205 A DE 19912205A DE 19912205 A DE19912205 A DE 19912205A DE 19912205 A1 DE19912205 A1 DE 19912205A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
optical waveguide
shells
bushing according
bushing
casing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19912205A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Peter Klenner
Heinrich Schafmeister
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bartec Barlian Holding Ag 97980 Bad Mergentheim
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19912205A priority Critical patent/DE19912205A1/de
Publication of DE19912205A1 publication Critical patent/DE19912205A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/24Coupling light guides
    • G02B6/36Mechanical coupling means
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B47/00Survey of boreholes or wells
    • E21B47/01Devices for supporting measuring instruments on drill bits, pipes, rods or wirelines; Protecting measuring instruments in boreholes against heat, shock, pressure or the like
    • E21B47/017Protecting measuring instruments
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/24Coupling light guides
    • G02B6/42Coupling light guides with opto-electronic elements
    • G02B6/4201Packages, e.g. shape, construction, internal or external details
    • G02B6/4248Feed-through connections for the hermetical passage of fibres through a package wall
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
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Abstract

Mittels einer Lichtwellenleitergehäusedurchführung soll zumindest ein Lichtwellenleiter (2) aufgenommen werden. Die Lichtwellenleitergehäusedurchführung (1) ist in eine Wandung eines druckfest gekapselten Gehäuses einfügbar. Um einzelne beschädigte Lichtwellenleiter-Fasern probelemlos einsetzen zu können, wird vorgeschlagen, daß die Lichtwellenleitergehäusedurchführung (1) zwei separate, miteinander verbind- und voneinander lösbare Halbschalen (3, 4) aufweist, die an Auflageflächen (5, 6) aneinander anliegen und dort einen Aufnahmehohlraum (7) für den Lichtwellenleiter (2) ausbilden.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Lichtwellenleitergehäuse­ durchführung, mittels der ein zumindest Lichtwellenleiter aufnehmbar und die in eine Wandung eines druckfest gekapsel­ ten, insbesondere für den Untertagebergbau vorgesehenen, Ge­ häuses einfügbar ist.
Derartige Lichtwellenleitergehäusedurchführungen sind erfor­ derlich, um Lichtwellenleiter-Produkte, z. B. Umsetzer, Repea­ ter oder Endgeräte, in druckfest gekapselte Gehäuse einbauen zu können. Mittels einer solchen Lichtwellenleitergehäuse­ durchführung wird dann der Lichtwellenleiter durch die Wan­ dung des druckfest gekapselten Gehäuses dem Lichtwellenlei­ ter-Produkt zugeführt.
Es ist bekannt, einen aus Lichtwellenleiter-Fasern bestehen­ den Lichtwellenleiter in ein Formstück aus Kunststoff einzu­ betten und zu vergießen. Die Verbindung zwischen Lichtwellen­ leiter und Formstück ist dann unlösbar. Der Austausch einzel­ ner beschädigter Lichtwellenleiter-Fasern ist nicht mehr mög­ lich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs ge­ schilderte Lichtwellenleitergehäusedurchführung derart wei­ terzubilden, daß einzelne beschädigte Lichtwellenleiter- Fasern problemlos ersetzt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Lichtwellenleitergehäusedurchführung zwei separate, miteinan­ der verbind- und voneinander lösbare Halbschalen aufweist, die an Auflageflächen aneinander anliegen und dort einen Auf­ nahmehohlraum für den Lichtwellenleiter ausbilden. Durch die­ se erfindungsgemäße Ausgestaltung der Lichtwellenleitergehäu­ sedurchführung ist es ohne weiteres möglich, bei einer Be­ schädigung einzelner Lichtwellenleiterfasern diese zu erset­ zen, da die beiden Halbschalen mit geringem Aufwand voneinan­ der lösbar sind und nach Lösung der Halbschalen voneinander der Lichtwellenleiter seinerseits von den Halbschalen ge­ trennt werden kann. Der Ersatz einzelner beschädigter Licht­ wellenleiter-Fasern kann somit problemlos vorgenommen werden.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform bilden die beiden Halbschalen einen zumindest teilweise zylindrischen Körper, wodurch die erfindungsgemäße Lichtwellenleitergehäusedurch­ führung in einfacher Weise in eine in der Wandung eines druckfest gekapselten Gehäuses vorgesehene runde Ausnehmung einfügbar ist.
Wenn die beiden Halbschalen auf ihrer Außenmantelfläche mit einem Gewinde versehen sind, kann die erfindungsgemäße Licht­ wellenleitergehäusedurchführung in einfacher Weise in eine in dem druckfest gekapselten Gehäuse vorgesehene Gewindebohrung eingedreht werden, wobei aufgrund des Eingriffs zwischen dem Gewinde der Lichtwellenleitergehäusedurchführung und dem ge­ häuseseitigen Gewinde eine Fixierung der Lichtwellenleiterge­ häusedurchführung in deren Axialrichtung erzielt wird.
Zweckmäßigerweise wird das Gewinde mittels einer Gewindehülse ausgebildet, in die die beiden Halbschalen eingesteckt sind und in der sie fixiert sind.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemä­ ßen Lichtwellenleitergehäusedurchführung sind die beiden Halbschalen aus einem metallischen Werkstoff hergestellt. Durch den Verzicht auf Kunststoff bei dieser erfindungsgemä­ ßen Ausgestaltung der Lichtwellenleitergehäusedurchführung entfallen aufwendige Prüfungen bei der Zulassung der Licht­ wellenleitergehäusedurchführung, z. B. ein Alterungstest, eine Prüfung in der Klimakammer, eine Prüfung auf Ultraviolett- Beständigkeit etc.
Der zur Aufnahme des Lichtwellenleiters vorgesehene Aufnahme­ hohlraum der Lichtwellenleitergehäusedurchführung kann in einfacher Weise dadurch realisiert werden, daß in die Aufla­ geflächen der Halbschalen Nuten ausgebildet werden, die den Aufnahmehohlraum für den Lichtwellenleiter ausbilden. Diese Nuten können vorzugsweise in die Auflageflächen eingefräst werden.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die Nuten so dimensioniert, daß sie gemäß EN 50018 als Spalt­ fläche gelten.
Zweckmäßigerweise weist die Lichtwellenleitergehäusedurchfüh­ rung ein Ein- und ein Ausführteil auf, die am Durchführungs­ sein- bzw. am Durchführungsausgang einen Knickschutz für den Lichtwellenleiter ausbilden und in formschlüssigem Eingriff mit den Halbschalen sind.
Für das Zusammenfügen der erfindungsgemäßen Lichtwellenlei­ tergehäusedurchführung ist es vorteilhaft, wenn die beiden Halbschalen mittels vorzugsweise zweier Verbindungselemente lösbar miteinander verbindbar sind.
Wenn eines der beiden Verbindungselemente auch die Gewinde­ hülse durchgreift, kann der korrekte Sitz der Gewindehülse auf dem durch die beiden Halbschalen gebildeten zylindrischen Körper sichergestellt werden.
Zur dauerhaften und korrekten räumlichen Zuordnung der Ein- und Ausführteile ist es vorteilhaft, wenn ein Verbindungsele­ ment nahe dem Durchführungseingang und ein anderes Verbin­ dungselement nahe dem Durchführungsausgang der erfindungsge­ mäßen Lichtwellenleitergehäusedurchführung angeordnet ist.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer Ausführungsform unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert, in deren einziger Figur ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Lichtwellenleitergehäusedurchführung prinzipiell dargestellt ist.
Eine in der einzigen Figur dargestellte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Lichtwellenleitergehäusedurchführung 1 dient dazu, einen Lichtwellenleiter 2, der im Zusammenhang mit Lichtwellenleiter-Produkten, z. B. Umsetzern, Repeatern oder Endgeräten, erforderlich ist, durch eine in der Figur nicht dargestellte Wandung eines druckfest gekapselten Gehäu­ ses hindurchzuführen.
Die Lichtwellenleitergehäusedurchführung 1 hat zwei Halbscha­ len 3, 4, die vorzugsweise aus Metall hergestellt sind. Jede Halbschale 3, 4 hat eine Auflagefläche 5 bzw. 6, die nach Zu­ sammenfügen der beiden Halbschalen 3, 4 aneinander anliegen. Wenn die beiden Halbschalen 3, 4 an ihren Auflageflächen 5, 6 aneinander anliegen, ist zwischen den beiden Halbschalen 3, 4 ein Aufnahmehohlraum 7 ausgebildet, der im dargestellten Aus­ führungsbeispiel durch jeweils eine Nut 8 bzw. 9 in der Auf­ lagefläche 5 der in der einzigen Figur oberen Halbschale 3 bzw. in der Auflagefläche 6 der in der einzigen Figur unteren Halbschale 4 ausgebildet ist. Die Nuten 8, 9 sind so dimen­ sioniert, daß sie gemäß EN 50018 als Spaltfläche gelten.
Die Nuten 8, 9 werden in die Auflagefläche 5 der Halbschale 3 bzw. in die Auflagefläche 6 der Halbschale 4 eingefräst. Eingangsseitig und ausgangsseitig ist die Lichtwellenleiter­ gehäusedurchführung 1 mit einem Knickschutz versehen.
Der Knickschutz besteht aus einem Einführteil 12 und einem Ausführteil 14, die sich beide in Formeingriff mit den Halb­ schalen 3, 4 befinden.
Wenn die beiden Halbschalen 3, 4 zusammengefügt werden, wer­ den auch das Einführteil 12 und das Ausführteil 14 durch die Halbschalen 3, 4 fixiert, wobei dann der Knickschutz für den Lichtwellenleiter 2 ausgebildet wird.
Auf seiner Außenmantelfläche 16 weist der durch Zusammenfügen der beiden Halbschalen 3, 4 entstandene zylindrische Körper eine Gewindehülse 17 auf, in die der genannte zylindrische Körper eingesteckt ist.
Die Gewindehülse 17 hat ein auf ihrer Außenmantelfläche aus­ gebildetes Gewinde 18, mittels dem die erfindungsgemäße Lichtwellenleitergehäusedurchführung 1 in die in der Figur nicht dargestellte Wandung des Gehäuses einschraubbar ist.
Des weiteren hat die erfindungsgemäße Lichtwellenleitergehäu­ sedurchführung zwei Verbindungselemente 19, 20, von denen das eine nahe dem Durchführungseingang und das andere nahe dem Durchführungsausgang angeordnet ist.
Mittels des Verbindungselements 20 werden die beiden Halb­ schalen 3, 4 aneinander fixiert, wohingegen das Verbindungs­ element 19 zusätzlich zu den Halbschalen 3, 4 noch die Gewin­ dehülse 17 in bezug auf die Halbschalen 3, 4 fixiert.
Die erfindungsgemäße Lichtwellenleitergehäusedurchführung 1 kann nach ihrem Einbau aus der Wandung des druckfest gekap­ selten Gehäuses gelöst werden, wodurch einzelne beschädigte Lichtwellenleiter-Fasern problemlos ersetzt werden können.

Claims (11)

1. Lichtwellenleitergehäusedurchführung, mittels der zumin­ dest ein Lichtwellenleiter (2) aufnehmbar und die in eine Wandung eines druckfest gekapselten, insbesondere für den Un­ tertagebergbau vorgesehenen, Gehäuses einfügbar ist, da­ durch gekennzeichnet, daß die Lichtwel­ lenleitergehäusedurchführung (1) zwei separate, miteinander verbind- und voneinander lösbare Halbschalen (3, 4) aufweist, die an Auflageflächen (5, 6) aneinander anliegen und dort ei­ nen Aufnahmehohlraum (7) für den Lichtwellenleiter (2) aus­ bilden.
2. Lichtwellenleitergehäusedurchführung nach Anspruch 1, bei der die beiden Halbschalen (3, 4) einen zumindest teilweise zylindrischen Körper bilden.
3. Lichtwellenleitergehäusedurchführung nach Anspruch 2, bei der die beiden Halbschalen (3, 4) auf ihrer Außenmantelfläche (16) mit einem Gewinde (18) versehen sind.
4. Lichtwellenleitergehäusedurchführung nach Anspruch 3, bei der das Gewinde (18) mittels einer Gewindehülse (17) ausge­ bildet wird, in die die beiden Halbschalen (3, 4) eingesteckt und in der sie fixiert sind.
5. Lichtwellenleitergehäusedurchführung nach einem der An­ sprüche 1 bis 4, bei der die beiden Halbschalen (3, 4) aus ei­ nem metallischen Werkstoff hergestellt sind.
6. Lichtwellenleitergehäusedurchführung nach einem der An­ sprüche 1 bis 5, bei der in den Auflageflächen (5, 6) der Halbschalen (3, 4) Nuten (8, 9) ausgebildet sind, die den Auf­ nahmehohlraum (7) für den Lichtwellenleiter (2) ausbilden.
7. Lichtwellenleitergehäusedurchführung nach Anspruch 6, bei der die in den Auflageflächen (5, 6) der Halbschalen (3, 4) ausgebildeten, vorzugsweise eingefrästen, Nuten (8, 9) so di­ mensioniert sind, daß sie als Spaltfläche gelten.
8. Lichtwellenleitergehäusedurchführung nach einem der An­ sprüche 1 bis 7, mit einem Ein- (12) und einem Ausführteil (14), die am Durchführungseingang und am Durchführungsausgang einen Knickschutz für den Lichtwellenleiter (2) ausbilden und in formschlüssigem Eingriff mit den Halbschalen (3, 4) sind.
9. Lichtwellenleitergehäusedurchführung nach einem der An­ sprüche 1 bis 8, bei dem die beiden Halbschalen (3, 4) mittels vorzugsweise zweier Verbindungselemente (19, 20) lösbar mit­ einander verbunden sind.
10. Lichtwellenleitergehäusedurchführung nach Anspruch 9, bei der ein Verbindungselement (19) die Gewindehülse (17) durch­ greift.
11. Lichtwellenleitergehäusedurchführung nach Anspruch 9 oder 10, bei der die Verbindungselemente (19, 20) nahe dem Durch­ führungseingang und dem Durchführungsausgang angeordnet sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011118921A1 (de) * 2011-11-21 2013-05-23 Krohne Messtechnik Gmbh Vortex-Durchflussmessgerät und diesbezügliche Faserdurchführung

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