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DE19912835A1 - Elektrische Schaltanlage - Google Patents

Elektrische Schaltanlage

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Publication number
DE19912835A1
DE19912835A1 DE1999112835 DE19912835A DE19912835A1 DE 19912835 A1 DE19912835 A1 DE 19912835A1 DE 1999112835 DE1999112835 DE 1999112835 DE 19912835 A DE19912835 A DE 19912835A DE 19912835 A1 DE19912835 A1 DE 19912835A1
Authority
DE
Germany
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contacts
contact
switchgear according
frame
contact fingers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999112835
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Perle
Herbert Spaeder
Ottmar Hermes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Natus & Co KG GmbH
Original Assignee
Natus & Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Natus & Co KG GmbH filed Critical Natus & Co KG GmbH
Priority to DE1999112835 priority Critical patent/DE19912835A1/de
Publication of DE19912835A1 publication Critical patent/DE19912835A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B11/00Switchgear having carriage withdrawable for isolation
    • H02B11/02Details
    • H02B11/04Isolating-contacts, e.g. mountings or shieldings
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B11/00Switchgear having carriage withdrawable for isolation
    • H02B11/12Switchgear having carriage withdrawable for isolation with isolation by horizontal withdrawal
    • H02B11/167Switchgear having carriage withdrawable for isolation with isolation by horizontal withdrawal truck type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Abstract

Elektrische Schaltanlage, insbesondere für Mittelspannungen, also Nennspannungen im Bereich größer 1 KV bis kleiner 52 KV, mit wenigstens einem in ein Einschubfach (2) eines Rahmes (1) einsetzbaren, insbesondere Schaltgeräte tragenden Geräteinschub (3), der mit elektrischen Kontakten (5) versehen ist, die mit im Rahmen (1) gehalterten elektrischen Gegenkontakten (6) in Eingriff bringbar sind, wobei zur Vereinfachung des Anschließens des Geräteeinschubs (3) an den Rahmen (1) die Kontakte (5) zur Eingriffnahme mit den Gegenkontakten (6) bei in das Einschubfach (2) des Rahmens (1) eingeschobenem Geräteeinschub (3) relativ zum Geräteeinschub (3) in Richtung auf die Gegenkontakte (6) verschiebbar sind.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektrische Schaltanlage insbeson­ dere für Mittelspannungen, also Nennspannungen im Bereich größer 1 KV bis kleiner 52 KV, mit wenigstens einem in ein Einschubfach eines Rah­ mens einsetzbaren, insbesondere Schaltgeräte tragenden Geräteeinschub, der mit elektrischen Kontakten versehen ist, die mit im Rahmen gehalter­ ten elektrischen Gegenkontakten in Eingriff bringbar sind.
Derartige Schaltanlagen finden insbesondere dort Verwendung, wo Schalt-, Schutz-, Trenn-, Verteil- und/oder Steuerfunktionen zu erfüllen sind. Zur Herstellung des Kontaktes zwischen den Geräten eines Ein­ schubs und im Rahmen gehalterten Sammelschienen, Anschlußkontakten oder dergleichen wird der gesamte Einschub in Richtung der Sammel­ schienen bzw. Anschlußkontakte verschoben, um dadurch die erforderli­ chen elektrischen Verbindungen herzustellen. Eine solche Schaltanlage ist aus der DE 296 01 101.0 bekannt, bei der eine am Geräteeinschub ange­ brachte und am Rahmen abstützbare Einschubhilfe vorgesehen ist, um den Geräteeinschub einzuschieben und in der Kontaktierungsstellung zu fixieren. Durch die Einschubhilfe ist dies verhältnismäßig einfach möglich.
Ein Problem tritt jedoch bei solchen Schaltanlagen auf, bei denen vor der Kontaktierung der elektrischen Kontakte mit den Gegenkontakten im Rahmen, also vor dem Einschieben des Geräteeinschubs, eine Steuerlei­ tung zwischen Geräteeinschub und Einschubfach angeschlossen werden muß. Da der Geräteeinschub noch nicht eingeschoben ist, muß hierfür ein vieladriges Kabel verwendet werden, welches von Hand in den Geräte­ einschub und in das Einschubfach eingesteckt werden muß. Dies ist um­ ständlich und hat einen entsprechenden Platzbedarf zur Folge.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektrische Schaltanlage der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß das Einschieben und Kontaktieren des Geräteeinschubs, insbesondere auch seiner Steuerkon­ takte, vereinfacht ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Kontakte zur Eingriffnahme mit den Gegenkontakten bei in das Einschubfach des Rahmens einge­ schobenem Geräteeinschub relativ zum Geräteeinschub in Richtung auf die Gegenkontakte verschiebbar sind.
Durch die verschiebbare Ausgestaltung der Kontakte relativ zum Geräte­ einschub ist es möglich, den Geräteeinschub zunächst ohne Kontaktie­ rung mit den Gegenkontakten in das Einschubfach vollständig einzuset­ zen. Zur Kontaktierung werden dann nur noch die Kontakte und nicht mehr der gesamte Geräteeinschub in Richtung auf die Gegenkontakte ver­ schoben. Vorteilhafterweise muß daher zur Kontaktierung nur noch eine geringe Masse verschoben werden. Außerdem ergibt sich der Vorteil, daß die Steuerkontakte des Geräteeinschubes bei vollständig eingesetztem Ge­ räteeinschub mit der zugehörigen Steuerbuchse des Einschubfaches kontaktiert werden können, da die Schaltkontakte dann noch nicht zwangsläufig mit den Gegenkontakten in Eingriff stehen. Die Herstellung des Steuerkontaktes kann daher beispielsweise dadurch erfolgen, daß ein Steuerstecker zur Eingriffnahme mit einer zugeordneten Steuerbuchse verschoben wird. Das Erfordernis einer von Hand anzuschließenden Steu­ erleitung entfällt daher.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung weist der Geräteeinschub Kon­ taktschienen auf, längs denen die Kontakte zwischen einer zurückgezoge­ nen Stellung, in welcher die Kontakte mit den Gegenkontakten außer Ein­ griff sind, und einer Kontaktierungsstellung, in welcher sie mit den Ge­ genkontakten in Eingriff stehen, verschiebbar sind. Die Kontaktierung kann dadurch in einfacher und sicherer Weise erfolgen, beispielsweise durch eine mechanische Einschubhilfe.
Bevorzugt ist es, wenn die Kontaktschienen elektrisch leitend ausgebildet sind und zur elektrischen Verbindung der Kontakte mit dem Geräteein­ schub dienen. Die Kontaktschienen dienen dadurch gleichzeitig zur Füh­ rung der Kontakte als auch zu deren elektrischen Anschluß, so daß sepa­ rate elektrische Anschlußmittel entbehrlich sind.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Gegenkontakte als elektrisch leitende Schienen ausgebildet, denen bei eingesetztem Ge­ räteeinschub die Kontaktschienen gegenüberliegen und auf welche die Kontakte zur Herstellung der elektrischen Verbindung mit dem Ein­ schubrahmen aufschiebbar sind. Diese Maßnahme ermöglicht wiederum eine einfache und sichere Kontaktierung der Kontakte mit den Gegen­ kontakten.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Kontakte je­ weils durch zwei Kontaktfinger gebildet, die an zwei voneinander abge­ wandten Seiten der Kontaktschiene anliegen. Dabei sind bevorzugt An­ preßmittel vorgesehen, durch welche die Kontaktfinger zumindest in ihrer Kontaktierungsstellung gegen die Kontaktschiene und gegen die Gegen­ kontaktschiene anpreßbar sind. Die Kontakte weisen dadurch einen kon­ struktiv geschickten Aufbau auf, wobei durch die Anpreßmittel ein guter elektrischer Kontakt sichergestellt ist.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Kontaktfinger jeweils durch eine sich an einem Gehäuse abstützende Blattfeder belastet. Damit können die Kontaktfinger in konstruktiv unaufwendiger Weise gleichzeitig an die Kontaktschiene und die Gegenkontaktschiene ange­ preßt werden.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das Gehäuse als elektrisches Isoliergehäuse ausgebildet, welches insbesondere aus Kunst­ stoff besteht. Dabei ist zur Aufnahme der Anpreßkräfte bevorzugt ein nicht magnetisierbarer Metallring in das Gehäuse eingelegt, an dem sich die Blattfeder abstützt. Durch das Isoliergehäuse sind die Kontakte nach außen abgeschlossen, so daß Kurzschlüsse verhindert werden.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind zumindest die bei­ den Blattfedern eines Kontaktfingerpaares einer Kontaktschiene zusam­ men mit diesen in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht. Es kön­ nen aber auch mehr Kontaktfinger, beispielsweise zwei Kontaktfingerpaare in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sein. Dadurch werden Bauteile und Bauraum eingespart.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Anpreßmittel nur in der Kontaktierungsstellung der Kontaktfinger aktiviert. Während des Verschiebens der Kontaktfinger längs der Kontaktschienen und in der zurückgezogenen Stellung werden die Kontaktfinger also nicht an die Kontaktschiene angepreßt. Das Verschieben der Kontaktfinger wird da­ durch erleichtert.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind Mittel vorgesehen, durch welche die Kontaktfinger entgegen der Kraft der Anpreßmittel von der Kontaktschiene wegbewegbar sind. Dadurch kann die Wirkung der Blattfedern aufgehoben werden. Bevorzugt ist zwischen den beiden Kon­ taktfingern eines Kontaktfingerpaares ein Hebelsystem vorgesehen, durch welches die beiden Kontaktfinger auseinanderspreizbar sind. Dies hat den Vorteil, daß beide Kontaktfinger eines Paares in einfacher Weise gemein­ sam von der Kontaktschiene gelöst werden können.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist das Hebelsystem in der aufgespreizten Stellung einen Totpunkt auf. Die dauernde Aufsprei­ zung während der Verschiebung der Kontaktfinger ist dadurch erleichtert.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind mehrere, insbeson­ dere alle Kontakte eines Geräteeinschubs gemeinsam verschiebbar. Die Mittel zur Verschiebung der Kontakte werden dadurch vereinfacht.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist zur Verschiebung der Kontakte ein Rahmen, insbesondere aus Kunststoff, vorgesehen, welcher über Streben mit allen zu verschiebenden Kontakten in Eingriff steht oder in Eingriff bringbar ist. Diese Ausgestaltung ist konstruktiv unaufwendig. Bevorzugt weist der Rahmen Seitenwände und Querstreben auf, wodurch der Rahmen versteift wird.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist der Rahmen eine Eingriffsplatte, insbesondere eine Bodenplatte, mit einer Aussparung auf, in welche ein Einschubgestänge eingreifen kann. Der Rahmen kann da­ durch vorteilhafterweise durch eine Einschubmechanik, insbesondere von unten, bewegt werden. Die Beeinträchtigung des Geräteeinschubs und des Einschubfaches ist dadurch verhältnismäßig gering.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung werden vorzugsweise über das Einschubgestänge auch die Anpreßmittel aktiviert und deakti­ viert. Vorteilhafterweise entfallen dadurch separate Bauteile.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die Kontakte gegen eine Verschiebung in Kontaktierungsrichtung und/oder in Dekontaktie­ rungsrichtung verriegelbar. Dadurch wird einerseits eine Fehlbedienung verhindert und andererseits ein Ausschieben des Geräteeinschubs bei ei­ nem Funkenüberschlag unterbunden.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist der Geräteein­ schub einen Steuerstecker auf, der in eingesetztem Zustand des Geräte­ einschubs einer Steuerbuchse im Einschubrahmen gegenüberliegt und zum Eingriff mit der Steuerbuchse verschiebbar ist. Die Herstellung der Steuerkontakte ist dadurch besonders einfach, zusätzlich bewegliche Steuerleitungen werden nicht benötigt. Dadurch entfällt auch der Platzbe­ darf für eine Steuerleitung.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Es zeigen, jeweils in schematischer Darstellung,
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch eine erfindungsgemäße Schalt­ anlage in zurückgezogener Stellung der Kontakte,
Fig. 2 eine Fig. 1 entsprechende Darstellung der erfindungsgemä­ ßen Schaltanlage in Kontaktierungsstellung,
Fig. 3 einen Horizontalschnitt durch die erfindungsgemäße Schaltanlage mit zurückgezogenen Kontakten,
Fig. 4 eine Darstellung gemäß Fig. 3 der erfindungsgemäßen Schaltanlage in Kontaktierungsstellung, und
Fig. 5 einen Vertikalschnitt durch ein Detail einer Variante der erfindungsgemäßen Schaltanlage.
Fig. 1 zeigt einen Rahmen 1 einer erfindungsgemäßen Schaltanlage mit einem Einschubfach 2 und einem Geräteeinschub 3, der auf einem Fahr­ gestell 4 montiert und in Richtung des Pfeiles I in das Einschubfach 2 ein- und ausfahrbar ist. Der Geräteeinschub 3 umfaßt elektrische Kontakte 5, die mit Gegenkontakten 6 im Rahmen 1 kontaktierbar sind. Unterhalb des Einschubfaches 2 ist ein Kabelanschlußraum 7 angeordnet, der durch ei­ ne Tür 8 verschließbar ist. Das Einschubfach 2 ist durch eine Tür 9 ver­ schließbar.
Die Kontakte 5 sind jeweils in einem Isoliergehäuse 10 aus Kunststoff untergebracht. Die Isoliergehäuse 10 werden von einem Kunststoffrah­ men 11 getragen, der auf dem Geräteeinschub 3 in Einschubrichtung I verschiebbar geführt ist. Durch Verschieben des Trägerrahmens 11 mit den Gehäusen 10 können die Kontakte 5 des Geräteeinschubs 3 mit den Gegenkontakten 6 im Rahmen 1 in Eingriff gebracht werden. Diese Ein­ griffsstellung ist in Fig. 2 gezeigt.
Der Trägerrahmen 11 umfaßt Seitenwände 12, zwischen diesen verlaufen­ de Querstreben 13 sowie eine Bodenplatte 14. Die Bodenplatte 14 und die Seitenwände 12 sind zur Versteifung des Trägerrahmens 11 verhältnis­ mäßig groß ausgebildet. Die Querstreben 13 zwischen den Seitenwän­ den 12 tragen die Isoliergehäuse 10 mit den Kontakten 5.
Wie man in den Fig. 3 und 4 erkennt, weist die Bodenplatte 14 des Träger­ rahmens 11 eine Ausnehmung 15 auf. In diese Ausnehmung 15 greift ein Bolzen 16 eines Einschubgestänges 17 ein, welches einen Schwenkhe­ bel 18 und eine Koppelstange 19 aufweist. Der Schwenkhebel 18 ist mit seinem einen Ende 20 am Einschubrahmen 3 um eine Achse II schwenk­ bar angelenkt und beispielsweise über einen Spindelantrieb um ca. 90° verschwenkbar. Am anderen Ende 21 des Schwenkhebels 18 ist das eine Ende 22 der Koppelstange 19 angelenkt, deren anderes Ende 23 den Bol­ zen 16 trägt.
Der Bolzen 16 ist in einer Kulissenführung 24 geführt, die in der Quer­ schottung 47 zwischen Einschubfach 2 und Kabelanschlußraum 7 vorge­ sehen ist. Die Kulissenführung 24 ist in etwa in der Quermittelebene der Querschottung 47 angeordnet und verläuft im wesentlichen in Ein­ schubrichtung I. An ihrem zur Vorderseite des Rahmens 1 weisenden En­ de ist die Kulissenführung 24 jedoch schräg zur Seite abgewinkelt ausge­ bildet, um den Bolzen 16 in eine Außereingriffstellung mit der Ausneh­ mung 15 in der Bodenplatte 14 des Trägerrahmens 11 zu bringen.
Fig. 5 zeigt die Anordnung der Kontakte 5 in den Isoliergehäusen 10, wo­ bei hier zwei Kontakte 5 in einem gemeinsamen Gehäuse 10 unterge­ bracht sind. Die Kontakte 5 umfassen jeweils zwei Kontaktfinger 25 aus elektrisch leitfähigem Material, die auf zwei voneinander abgewandten Seiten einer elektrisch leitenden, elektrisch und mechanisch mit dem Ein­ schubrahmen 3 verbundenen Kontaktschiene 26 angeordnet sind. Die Kontaktfinger 25 sind jeweils durch eine Blattfeder 27 in Richtung auf die Kontaktschiene 26 belastet, wobei sich die Blattfedern 27 in einem im Iso­ liergehäuse 10 gelagerten, nicht magnetisierbaren Metallring 28 abstüt­ zen. Das heißt, der Metallring 28 umfaßt alle vier Blattfedern 27, wobei die beiden äußeren Blattfedern 27 am Metallring 28 anliegen, während die beiden inneren Blattfedern 27 aneinander anliegen.
Die Kontaktfinger 25 sind jeweils an ihren beiden Enden derart wellen­ förmig ausgebildet, daß an jedem Ende ein Kontaktbereich 29 ausgebildet wird, der mit der Kontaktschiene 26 in Kontakt steht, während die übri­ gen Abschnitte der Kontaktfinger 25 von den Kontaktschienen 26 beab­ standet sind. Die Blattfedern 27 greifen an einem mittleren Abschnitt 30 zwischen den beiden Kontaktbereichen 29 an, so daß diese elastisch ge­ gen die Kontaktschiene 26 gedrängt werden. Auf diese Weise kann ein si­ cherer Kontakt zwischen den Kontaktbereichen 29 und den Kontaktschie­ nen 26 gewährleistet werden, wobei über die Blattfedern 27 eine sehr hohe Anpreßkraft eingebracht werden kann.
Die wellenartige Ausgestaltung der beiden Enden eines jeden Kontaktfin­ gers 25 ist außerdem so gewählt, daß zwischen dem mittleren Ab­ schnitt 30 der Kontaktfinger 25, an dem jeweils die Blattfeder 27 angreift, und den Kontaktbereichen 29 jeweils ein von den Kontaktschienen 26 weggebogener Stützabschnitt 31 gebildet wird, der eine Aufnahme für das eine Ende eines Hebelsystems 32 bildet, das aus zwei Hebeln 33 und 34 gebildet wird, die mit ihren einen Enden 35, 36 gelenkig miteinander ver­ bunden sind, während sich ihre anderen Enden 37 und 38 in je einem Stützabschnitt 31 eines Paares von zwei Kontaktfingern 25 einer Kontakt­ schiene 26 abstützen. Durch Strecken des Hebelsystems 32 werden die einander gegenüberliegenden Stützabschnitte 31 eines Paares von Kon­ takfingern 25 auseinandergedrängt, so daß die Kontaktbereiche 29 von der zugehörigen Kontaktschiene 26 abheben. Dabei ist das Hebelsystem 32 bevorzugt mit einer Totpunktlage der Hebel 33, 34 ausgebildet, so daß die aufgespreizte Stellung kräftefrei gehalten werden kann.
Das Strecken aller Hebelsysteme 32 erfolgt über einen gemeinsamen He­ belmechanismus, der einen mit seinem einen Ende 39 in dem Isolierge­ häuse 10 gelagerten Hebel 40 umfaßt. An das andere Ende 41 des He­ bels 40 ist ein hier nicht dargestelltes Gestänge angelenkt, welches durch einen im Gehäuseeinschub 3 um eine Achse III drehbar gelagerten He­ bel 42 betätigbar ist. Das eine Ende 43 des Hebels 42 greift dabei an das nicht dargestellte Gestänge an, während das andere Ende 44 des He­ bels 42 von dem Schwenkhebel 18 in dessen Endstellung beaufschlagt wird, in welcher der Trägerrahmen 11 mit den Isoliergehäusen 10 und den Kontakten 5 in Eingriffstellung mit den Gegenkontakten 6 verschoben ist. Dabei ist der Hebelmechanismus zur Betätigung des Schwenkhebels 40 so ausgelegt, daß bei der in Fig. 3 dargestellten nicht betätigten Stellung des Hebels 42 alle Hebelsysteme 32 gestreckt sind, so daß alle Kontaktberei­ che 29 von den Kontaktschienen 26 abgehoben sind, während bei Betäti­ gung des Hebels 42 durch den Schwenkhebel 18 alle Hebelsysteme 32 ge­ knickt werden, so daß die Kontaktbereiche 29 unter der Anpreßkraft der Blattfedern 27 an den Kontaktschienen 26 zur Anlage kommen.
Da die Betätigung des Hebels 42 erst in der in Fig. 4 dargestellten End­ phase der Schwenkbewegung des Schwenkhebels 18, also in der Endpha­ se des Vorschubes des Trägerrahmens 11 mit den Isoliergehäusen 10 und den Kontakten 5 erfolgt, erfolgt auch die Anlage der Kontaktbereiche 29 der Kontaktfinger 25 an den Kontaktschienen 26 erst in der Endphase dieser Vorschubbewegung. Während der Vorschubbewegung sind die Kontaktbereiche 29 dagegen von den Kontaktschienen 26 abgehoben, so daß keine Reibkräfte zwischen den Kontaktbereichen 29 und den Kon­ taktschienen 26 überwunden werden müssen. Daher ist die Vorschubbe­ wegung mit einer entsprechend geringen Kraft möglich.
Anders als in Fig. 5 dargestellt, sind also die Kontaktbereiche 29 in der zurückgezogenen Stellung der Kontakte 5 von den Kontaktschienen 26 abgehoben. Eine Anlage erfolgt erst, wenn die Kontakte 5 so weit verscho­ ben sind, daß die Kontaktfinger 25 den Abstand A zwischen den Kontakt­ schienen 26 und den Gegenkontakten 6 überbrücken. Die Kontaktberei­ che 29 an jeweils einem Ende der Kontaktfinger 25 liegen dann unter dem Anpreßdruck der Blattfedern 27 an den Gegenkontakten 6 an, während die Kontaktbereiche 29 an den jeweils anderen Enden der Kontaktfin­ ger 25 im Bereich der den Gegenkontakten 6 zugewandten Enden der Kontaktschienen 26 anliegen.
Das Kontaktieren der elektrischen Anschlüsse eines Geräteeinschubs 3 mit einem Einschubrahmen 1 erfolgt also derart, daß zunächst der Gerä­ teeinschub 3 in ein Einschubfach 2 eingefahren wird. Die Kontakte 5 des Geräteeinschubs 3 befinden sich nach Einfahren des Geräteeinschubs 3 zunächst noch in einem Abstand A zu den Gegenkontakten 6. Nachdem der Steuerstecker 45 des Einschubrahmens 3 mit der Steuerbuchse 46 des Rahmens 1 verbunden wurde, werden die Kontakte 5 des Geräteein­ schubs 3 in Einschubrichtung I bewegt, indem das Hebelsystem 17 betä­ tigt wird. Dabei wird über das Hebelsystem 17 der Trägerrahmen 11 be­ wegt, welcher die Isoliergehäuse 10 trägt. Mit den Isoliergehäusen 10 wer­ den die Kontaktfinger 25 längs der Kontaktschienen 26 vorgeschoben. Dabei sind die Kontaktbereiche 29 der Kontaktfinger 25 von den Kontakt­ schienen 26 durch die Wirkung der gestreckten Hebelsysteme 32 abgeho­ ben, so daß das Verschieben mit geringem Kraftaufwand erfolgen kann.
Am Ende der Vorschubbewegung tritt der Schwenkhebel 18 des Hebelsy­ stems 17 mit dem Hebel 42 in Eingriff, welcher dadurch um die Achse III gedreht wird und über den nicht dargestellten Hebelmechanismus die He­ bel 40 der Isoliergehäuse 10 derart betätigt, daß die Hebelsysteme 32 aus ihrer Strecklage eingeknickt werden, so daß die Aufspreizung der Kon­ taktfinger 25 beendet wird. In dieser, in den Fig. 2 und 4 dargestellten Situation sind die Kontaktfinger 25 bereits so weit in Einschubrichtung I vorgeschoben, daß sie sich über den Gegenkontakten 6 befinden. Das heißt, bei Betätigung des Hebels 40 über den Hebel 42 kommen die Kon­ taktbereiche 29 an jeweils einem Ende der Kontaktfinger 25 an den Ge­ genkontakten 6 zur Anlage, während die Kontaktbereiche 29 an den je­ weils anderen Enden der Kontaktfinger 25 an den Endbereichen der Kon­ taktschienen 26 zur Anlage kommen. Auf diese Weise wird der Abstand A zwischen den Gegenkontakten 6 und den Kontaktschienen 26 überbrückt und eine elektrische Verbindung zwischen den Gegenkontakten 6 und den zugehörigen elektrischen Anschlüssen des Geräteeinschubs 3 hergestellt.
Das Lösen der elektrischen Verbindung erfolgt in umgekehrter Weise. Durch Zurückschwenken des Schwenkhebels 18 wird zunächst der He­ bel 42 in seine Ausgangslage gebracht und damit die Kontaktbereiche 29 der Kontaktfinger 25 wieder von den Gegenkontakten 6 und den Kontakt­ schienen 26 abgehoben. Durch Weiterschwenken des Schwenkhebels 18 können nun mit geringer Kraft die Kontaktfinger 25 in ihre Ausgangslage zurückbewegt werden. Bevorzugt verbleiben die Kontaktfinger 25 nach dem Zurückziehen in ihrer aufgespreizten Stellung. Nach vollständigem Zurückziehen der Kontaktfinger 25 kann dann der Steuerstecker 45 aus der Steuerbuchse 46 gelöst werden. Nun kann der Geräteeinschub 3 aus dem Gehäusefach 2 entnommen werden.
Die verschiedenen Betätigungsschritte sind bevorzugt durch die üblichen Verriegelungen gegen Fehlbedienung geschützt. So ist insbesondere ein Verschieben der Kontakte 5 bei nicht in die Steuerbuchse 46 eingesteck­ tem Steuerstecker 45 blockiert. Ebenso ist ein Lösen des Steuerstec­ kers 45 aus der Steuerbuchse 46 blockiert, solange die Kontakte 5 aus ihrer Ausgangslage verschoben sind.
Die erfindungsgemäße Schaltanlage ist sehr betriebssicher und ermöglicht eine elektrische Verbindung zwischen dem Geräteeinschub 3 und dem Rahmen 1 mit geringem Kraftaufwand. Auch die Belastung der Bauteile ist entsprechend gering, so daß diese weitgehend aus Kunststoff herge­ stellt werden können. Neben der geringen Masse, die zum Herstellen der elektrischen Verbindung verschoben werden muß, und der dabei auftre­ tenden geringen Reibung, hat die erfindungsgemäße Schaltanlage den Vorteil, daß der Steuerstecker 45 des Geräteeinschubs 3 automatisch mit der Steuerbuchse 46 des Rahmens 1 verbunden werden kann. Es sind daher keine von Hand anzuschließenden Steuerleitungen erforderlich.
Aufgrund der großen Betriebssicherheit und der geringen Belastung der Bauelemente ist die erfindungsgemäße Schaltanlage insbesondere flär Mittelspannungen geeignet, also Nennspannungen zwischen < 1 KV und < 52 KV. Durch die erfindungsgemäße Gestaltung der Schaltanlage kön­ nen die hohen Kräfte, insbesondere die großen erforderlichen Anpreß­ kräfte, bei Mittelspannungen aufgenommen und die bei Mittelspannungen erforderlichen großen Abstände zwischen den Kontakten 5 und den Ge­ genkontakten 6 sicher überbrückt werden. Dadurch können auch die Bauelemente weitgehend aus Kunststoff bestehen, so daß eine sehr gute Isolierung möglich ist.
Bezugszeichenliste
1
Rahmen
2
Einschubfach
3
Geräteeinschub
4
Fahrgestell von
3
5
Kontakt
6
Gegenkontakt
7
Kabelanschlußraum
8
Tür von
7
9
Tür von
2
10
Isoliergehäuse
11
Trägerrahmen
12
Seitenwand von
11
13
Querstrebe
14
Bodenplatte
15
Ausnehmung von
14
16
Bolzen
17
Hebelsystem
18
Schwenkhebel
19
Koppelstange
20
erstes Ende von
18
21
zweites Ende von
18
22
erstes Ende von
19
23
zweites Ende von
19
24
Kulissenführung
25
Kontaktfinger
26
Kontaktschiene
27
Blattfeder
28
Metallring
29
Kontaktabschnitt
30
Mittelabschnitt
31
Stützabschnitt
32
Hebelsystem
33
erster Hebel
34
zweiter Hebel
35
erstes Ende von
33
36
erstes Ende von
34
37
zweites Ende von
33
38
zweites Ende von
34
39
erstes Ende von
40
40
Hebel
41
zweites Ende von
40
42
Hebel
43
erstes Ende von
42
44
zweites Ende von
42
45
Steuerstecker
46
Steuerbuchse
47
Querschottung
I Einschubrichtung
II Schwenkachse von
18
III Drehachse von
42

Claims (20)

1. Elektrische Schaltanlage, insbesondere für Mittelspannungen, also Nennspannungen im Bereich größer 1 KV bis kleiner 52 KV, mit we­ nigstens einem in ein Einschubfach (2) eines Rahmens (1) einsetzba­ ren, insbesondere Schaltgeräte tragenden Geräteeinschub (3), der mit elektrischen Kontakten (5) versehen ist, die mit im Rahmen (1) ge­ halterten elektrischen Gegenkontakten (6) in Eingriff bringbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte (5) zur Eingriffnahme mit den Gegenkontakten (6) bei in das Einschubfach (2) des Rahmens (1) eingeschobenen Geräteeinschub (3) relativ zum Geräteeinschub (3) in Richtung auf die Gegenkontakte (6) verschiebbar sind.
2. Schaltanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Geräteeinschub (3) Kontaktschie­ nen (26) aufweist, längs denen die Kontakte (5) zwischen einer zu­ rückgezogenen Stellung, in welcher die Kontakte (5) mit den Gegen­ kontakten (6) außer Eingriff sind, und einer Kontaktierungsstellung, in welcher sie mit den Gegenkontakten (6) in Eingriff stehen, ver­ schiebbar sind.
3. Schaltanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktschienen (26) elektrisch leitend ausgebildet sind und zur elektrischen Verbindung der Kon­ takte (5) mit dem Geräteeinschub (3) dienen.
4. Schaltanlage nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenkontakte (6) als elektrisch leitende Schienen ausgebildet sind, denen bei eingesetztem Geräte­ einschub (3) die Kontaktschienen (26) zusammen mit diesen gegen­ überliegen und auf welche die Kontakte (5) zur Herstellung der elek­ trischen Verbindung mit dem Einschubrahmen (3) aufschiebbar sind.
5. Schaltanlage nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte (5) jeweils durch zwei Kontaktfinger (25) gebildet sind, die an zwei voneinander abgecvand­ ten Seiten der Kontaktschiene (26) anliegen.
6. Schaltanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Anpreßmittel (27) vorgesehen sind, durch welche die Kontaktfinger (25) zumindest in ihrer Kontaktie­ rungsstellung gegen die Kontaktschiene (26) und gegebenenfalls ge­ gen die Gegenkontaktschiene (6) anpreßbar sind.
7. Schaltanlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfinger (25) jeweils durch ei­ ne sich an einem Gehäuse (10) abstützende Blattfeder (27) belastet sind.
8. Schaltanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10) als elektrisches Iso­ liergehäuse ausgebildet ist und insbesondere aus Kunststoff besteht.
9. Schaltanlage nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die beiden Blattfedern (27) eines Paares von Kontaktfingern (25) einer Kontaktschiene (26) zu­ sammen mit diesen in einem gemeinsamen Gehäuse (10) unterge­ bracht sind.
10. Schaltanlage nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Anpreßmittel (27) nur in der Kon­ taktierungsstellung der Kontaktfinger (25) wirksam sind.
11. Schaltanlage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (32) vorgesehen sind, durch wel­ che die Kontaktfinger (25) entgegen der Kraft der Anpreßmittel (27) von der Kontaktschiene (26) wegbewegbar sind.
12. Schaltanlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Kontaktfingern (25) eines Paares von Kontaktfingern (25) ein Hebelsystem (32) vorge­ sehen ist, durch welches die beiden Kontaktfinger (25) auseinander­ spreizbar sind.
13. Schaltanlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebelsystem (32) in der aufge­ spreizten Stellung einen Totpunkt aufweist.
14. Schaltanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, insbesondere alle Kontakte (5) eines Geräteeinschubs (3) gemeinsam verschiebbar sind.
15. Schaltanlage nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verschiebung der Kontakte (5) ein Rahmen (11), insbesondere aus Kunststoff, vorgesehen ist, welcher über Streben (13) mit allen zu verschiebenden Kontakten (5) in Ein­ griff steht oder in Eingriff bringbar ist.
16. Schaltanlage nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (11) Seitenwände (12) und/oder Querstreben (13) zur Versteifung aufweist.
17. Schaltanlage nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen eine Eingriffsplatte (14), insbesondere eine Bodenplatte, mit einer Aussparung (15) aufweist, in welche ein Einschubgestänge (17) eingreifen kann.
18. Schaltanlage nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß über das Einschubgestänge (17) auch die Anpreßmittel (27) aktiviert und deaktiviert werden.
19. Schaltanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte (5) gegen eine Verschie­ bung in Kontaktierungsrichtung (I) und/oder in Dekontaktierungs­ richtung verriegelbar sind.
20. Schaltanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Geräteeinschub (3) einen Steuer­ stecker (45) aufweist, der in eingesetztem Zustand einer Steuerbuch­ se (46) im Einschubrahmen (1) gegenüberliegt und zum Eingriff mit der Steuerbuchse (46) verschiebbar ist.
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