DE19912687A1 - Schalt- und Sicherheitskupplung - Google Patents
Schalt- und SicherheitskupplungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D7/00—Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock
- F16D7/04—Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock of the ratchet type
- F16D7/042—Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock of the ratchet type with at least one part moving axially between engagement and disengagement
- F16D7/044—Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock of the ratchet type with at least one part moving axially between engagement and disengagement the axially moving part being coaxial with the rotation, e.g. a gear with face teeth
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Abstract
Kupplungen dieser Art haben die Aufgabe, das Ein- und Auskoppeln von anzutreibenden Maschinen, Apparaten und dgl. zu bewirken und diese vor Beschädigung durch Überlast oder Hindernisse zu schützen. DOLLAR A Die erfindungsgemäße, durch Variieren des Abstands (A) drehmomenteinstellbare Kupplung bewirkt dieses dadurch, daß zwischen radial genuteten Planflanken der Antriebsteile (2) und ebensolchen der Abtriebsteile (3) eine oder mehrere wellenförmige Ringfedern (1) angeordnet sind, deren Wellen wechselseitig in die Nuten greifen und beim Stoppen des Abtriebs, aus diesen herausgedrückt, über die Flächen zwischen den Nuten hinwegrutschen. Das ist nebenstehend, vereinfacht als Abwicklung gestreckt gezeichnet, dargestellt. DOLLAR A Diese Kupplung kann in vielen Bereichen der Technik - trocken, geschmiert oder in Getriebeöl rotierend - verwendet werden.
Description
Die Erfindung betrifft eine form- und kraftschlüssige, drehmomenteinstellbare, dreh
richtungsunabhängige Schalt- und Sicherheitskupplung.
Abgesehen von den Schalt- und Sicherheitskupplungen mit Reibbelag, beruht die
Mehrzahl der Kupplungen dieses Verwendungsbereichs auf dem Funktionsprinzip, daß
federbelastete Formschlußglieder schräg zur Richtung der Drehkraft in entsprechend
passende Aussparungen, Kerben, Bohrungen und dergleichen eingreifen, aus welchen sie
bei Überlast, bzw. nach Erreichen des mittels Federn vorgegebenen maximalen
Drehmoments, herausgedrückt werden und über die angrenzenden Bauteile hinweg
ratschen bzw. hinwegrutschen. Diese Kupplungen sind in vielen Fällen aus einer größeren
Anzahl von Bauteilen zusammengesetzt, deren Anfertigung Präzision erfordert und deren
Montage aufwendig ist.
Aufgabe der hier vorgeschlagenen Konstruktion ist es, eine robuste, drehmoment
einstellbare Schalt- und Sicherheitskupplung mit wenigen Bauteilen und geringem
Montageaufwand herzustellen; und die sich - gewissermaßen als Universalkupplung - für
einen großen Einsatzbereich eignet. Darüber hinaus kann sie sowohl trocken als auch
geschmiert oder in Getriebeöl umlaufen. Ihr Aufbau ist in den Zeichnungen dargestellt und
entsprechend beschrieben.
Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 u. 2 das Funktionsschema, welches vereinfacht als Abwicklung gestreckt gezeich
net ist.
Fig. 3 einen Kreisausschnitt mit Blick auf eine Kupplungsscheibe und zwei davor
befindlichen wellenförmigen Ringfedern.
Fig. 4 ein einstufiges Ausführungsbeispiel für zwei axial fluchtende Wellenenden.
Fig. 5 ein zweistufiges Ausführungsbeispiel ebenfalls für zwei Wellenenden in einer
Flucht.
Fig. 6 ein zweistufiges Ausführungsbeispiel für zwei nebeneinander angeordnete
Wellen mit Zahnrad-Kraftübertragung.
Fig. 7 ein vierstufiges Ausführungsbeispiel für drei nebeneinander befindliche
Wellen mit Zahnrad- und Kettenrad-Kraftübertragung.
Wie aus den Zeichnungen hervorgeht, besteht der wirksame Bausatz dieser Kupplung
lediglich aus drei Teilen: Jeweils aus dem Bauteil mit der radial genuteten Planflanke an
der Antriebsseite, einem ebenso radial genuteten an der Abtriebsseite und - dem
wichtigsten Teil dieser Kupplung - der wellenförmigen Ringfeder. Diese allein ist das
verbindende, drehmomentübertragende Glied zwischen den beiden Kupplungsseiten. Sie
wirkt formschlüssig durch den Eingriff ihrer Wellen in die Nuten und kraftschlüssig sowie
drehmomenteinstellbar durch die variierbare Federkraft.
Infolge der symmetrischen Wellenform der Ringfeder, ist die Kupplung gleichermaßen für
Links- und Rechtslauf geeignet.
Pulsierendes Durchrutschen beim Einkuppeln ermöglicht sanftes Anfahren bis zum
Gleichlauf.
In Fig. 1 und 2 ist die Funktion der Kupplung vereinfacht - als Abwicklung gestreckt
gezeichnet - dargestellt. Hierbei ist F = Drehkraft, M = Drehmoment und A = variierbarer
Abstand zwischen den beiden Kupplungsseiten.
Zwischen dem antreibenden Bauteil 2 und dem angetriebenen Bauteil 3 ist die wellen
förmige Ringfeder 1 so angeordnet, daß ihre Wellen wechselseitig im Grund der Nuten
anliegen. Die Nuten sind so breit hergestellt, daß zwischen der Ringfeder und den schrägen
Nutenflanken ein Zwischenraum vorhanden ist. Dieser ist erforderlich, weil beim axialen
Vorspannen und Einstellen des vorgesehenen Drehmoments und in erhöhtem Maße, wenn
durch Überlast oder ein Hindernis die Abtriebsseite gestoppt wird (M-Stopp) und die
Federwellen etwas gestreckt an der einen Seite in den Nuten verbleiben, während sie an
der anderen Seite aus den Nuten herausgedrückt, über die zwischen den Nuten
verbliebenen Flächen hinwegrutschen. Dabei wird der Durchmesser der Ringfeder von D1
auf D2 vergrößert. Dadurch ist es notwendig, den Durchmesser der genuteten
Kupplungsteile entsprechend größer zu wählen als es der Durchmesser der entspannten
Ringfeder ist, Fig. 3.
Das Einstellen, bzw. Variieren, des einer Kupplung zugehörigen Drehmoments erfolgt
durch Änderung des Abstandes A zwischen den An- und Abtriebsteilen der Kupplung,
indem die Ringfeder 1 mehr oder minder vorgespannt wird.
Hierbei darf ein minimaler Abstand nicht unterschritten werden, damit die beim
Durchrutschen etwas flacher gedrückte Ringfeder nicht irreversibel verformt wird. Eine
Spannungsreserve sollte in jedem Fall erhalten bleiben.
Eine Änderung des Drehmoments kann auch erzielt werden, indem die Blechdicke sowie
die Breite des Ringes der Ringfeder innerhalb optimaler Möglichkeiten gewählt wird.
Darüber hinaus kann das übertragbare Drehmoment, ohne Änderung der Baugröße,
dadurch vervielfacht werden, daß anstelle von nur einer, zwei, drei oder mehrere
Ringfedern konzentrisch ineinander eingesetzt werden, wie das beispielsweise mit zwei
Ringfedern in Fig. 3 dargestellt ist.
Eine Verdoppelung oder Vervierfachung der übertragbaren Drehkraft wird erreicht, wenn
die Kupplung bausatzweise zwei- oder vierstufig, also mit zwei oder vier Ringfeder-
Radialreihen, hergestellt wird; das ist aus den Ausführungsbeispielen ersichtlich.
In Fig. 4 ist jedoch vorausgehend als erstes eine einstufige Kupplung mit nur einer
Ringfeder gezeichnet. Diese Kupplung ist geeignet für eine Kraftübertragung zwischen
zwei axial fluchtenden Wellenenden.
Die hier allein eingesetzte Ringfeder 1 - weitere könnten konzentrisch eingegliedert sein -
greift mit ihren Wellen einerseits in die Radialnuten der Kupplungsscheibe 4 und
andererseits in diese der Kupplungsscheibe 5. In dem Verbindungskäfig 6 ist, zum
Vorspannen der Ringfeder und Einstellen des vorgesehenen Drehmoments, die
Spannscheibe 7 eingeschraubt und mit einem oder mehreren Gewindestiften 8 gegen
unerwünschtes Verdrehen gesichert. Das Axialnadellager 9 überträgt den Federdruck auf
die Kupplungsscheibe 5 und ermöglicht widerstandsfreies Weiterdrehen des Antriebes,
wenn die Kupplungsscheibe 5 stoppt und die Ringfeder darüber hinwegrutscht, bis die
Überlast beseitigt oder der Antriebsmotor ausgeschaltet ist.
Fig. 5 veranschaulicht eine, ebenfalls für zwei axial fluchtende Wellen bestimmte
Kupplung, deren Kupplungsscheibe 10 der Antriebsseite beidseitig für den Eingriff der
Ringfeder 1 genutet ist. Für den Abtrieb sind demzufolge zwei Kupplungsscheiben 11 und
12 erforderlich. Eine für den Wellenzapfen und eine zweite, die durch den innen genuteten
Synchronkäfig 13 mit Paßfeder 14, die in die Außennuten der beiden Kupplungsscheiben
ragt und die an der anderen Seite zur Kupplungsscheibe 10 die Ringfeder aufnimmt. Für
das Einstellen des Federdrucks und Drehmoments ist an jeder Seite ein Spannring 15 im
Synchronkäfig 13 verstellbar eingeschraubt.
Die in dieser Kupplung den gleichen Zweck betreffenden Nuten müssen sich jeweils in
gleicher Winkelposition zueinander befinden. Diese, Kupplung kann - gegenüber der
Kupplung gemäß Fig. 4 - die doppelte Drehkraft übertragen.
Bei diesen beiden Ausführungsbeispielen, Fig. 4 und 5, spielt es keine Rolle, welche Seite
für den An- und welche für den Abtrieb gewählt wird.
In Fig. 6 ist ein symmetrisch gestaltetes, zweistufiges Ausführungsbeispiel dargestellt für
die Kraftübertragung mittels eines Zahnradpaares zwischen zwei nebeneinander liegenden
Wellen. Zwischen zwei gleichen, auf dem Antriebszapfen drehstarr, jedoch axial
verschiebbar, gelagerten Kupplungsscheiben 11 ist das an beiden Flanken radial genutete
Zahnrad 16, welches das Zahnrad 17 antreibt, angeordnet. Im Zahnrad 16 ist eine
Laufbuchse 18 eingepresst, die verschiebbar auf den Naben der beiden Kupplungsscheiben
ruht und in der, bei Überlaststopp des Zahnrades, der Antrieb weiterdrehen kann.
Zwischen den Kupplungsscheiben und dem Zahnrad ist an jeder Seite die Ringfeder 1
eingesetzt. Auch hier könnten weitere Ringfedern konzentrisch eingegliedert sein. Die
Spannscheibe 19 und Sechskantschraube 20 dienen dem Einstellen des Drehmoments und
Federdrucks.
Fig. 7 stellt gewissermaßen eine Verdoppelung der Kupplung von Fig. 6 dar. Sie eignet
sich für die Kraftübertragung zwischen drei Wellen nebeneinander. In dem einen Bausatz
mit Hilfe eines Zahnradpaares, wie in Fig. 6, und in dem anderen mittels eines
Kettenradpaares 21 und 22 sowie dazugehöriger Rollenkette 23. Zahnrad und Kettenrad
wirken somit als beidseitig genutete Kupplungsscheiben des Abtriebs. Beide Bausätze
verbindet die beidseitig radial genutete Kupplungs Mittelscheibe 24. Das Vorspannen der
Ringfeder und Einstellen des Drehmoments erfolgt durch die Spannmutter 25. Das
Kugellager 26 stützt den hier verlängerten Antriebszapfen.
Ausführungsbeispiele mit Schaltelementen für das Ein- und Auskuppeln sind in diesen
Unterlagen nicht dargestellt. Hierfür gibt es eine Vielzahl, dem jeweiligen Zweck
entsprechend angepaßte mechanisch, hydraulisch oder pneumatisch betätigte Schalt
vorrichtungen.
Wie aus den Ausführungsbeispielen ersichtlich ist, können Schalt- und Sicherheits
kupplungen dieser Erfindung vielseitig für einen großen Bereich der Technik Verwendung
finden.
Es ist z. B. denkbar, eine solche Kupplung in Kraftfahrzeug-Schaltgetrieben einzusetzen.
Sanftes Anfahren ergäbe sich durch anfängliches Rutschen der Abtriebsteile über die
Ringfedern hinweg, bis zum Synchronlaut. Dabei könnte von Vorteil sein, daß die
Motorkraft pulsierend auf die Räder übertragen wird, diese nicht durchdrehen und auf
glatter oder unebener Straße das Fahrzeug nicht aus der Spur geraten würde.
Claims (5)
1. Form- und kraftschlüssige, drehmomenteinstellbare, drehrichtungsunabhängige Schalt-
und Sicherheitskupplung, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwischen einer radial
genuteten Planflanke des treibenden und einer ebenso genuteten des angetriebenen
Bauteils der Kupplung eine wellenförmige Ringfeder (1) angeordnet ist, deren Wellen
wechselseitig in die Nuten greifen und die bei Überlast, von der Drehkraft
herausgedrückt, über die zwischen den Nuten verbliebenen Flächen des treibenden oder
angetriebenen Kupplungsteils rutschen.
2. Schalt und Sicherheitskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei
gleicher Baugröße das übertragbare Drehmoment gestuft vervielfacht wird, indem
anstelle von nur einer, zwei, drei oder mehrere Ringfedern (1) innerhalb einer
Kupplungsstufe konzentrisch ineinander angeordnet sind (Fig. 3).
3. Schalt und Sicherheitskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
übertragbare Drehmoment bei ein und derselben Kupplung in gewissen Grenzen
verkleinert oder vergrößert wird, indem die Blechdicke der Ringfeder dünner oder
dicker gewählt wird.
4. Schalt und Sicherheitskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei
einer Zwei- oder Dreiwellen-Ausführung die gesamte Kupplung auf einer Welle oder
Achse drehstarr, jedoch axial verschiebbar gelagert ist; wobei das beidseitig radial
genutete Zahn-, Kettenrad oder dgl. des Abtriebes, mit eingesetzter Lautbuchse, auf den
Naben der Antriebs-Kupplungsscheiben drehbar und zwischen den Ringfedern durch
rutschbar angeordnet ist (Fig. 6 und 7).
5. Schalt und Sicherheitskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum
Zweck des Ein- und Auskuppelns sowie Einstellen des vorgesehenen Drehmoments die
wirksamen, verschiebbar angeordneten Kupplungsteile mittels in der Technik bekannter
Betätigungselemente - mechanisch, hydraulisch, pneumatisch oder elektromagnetisch -
axial verschoben werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999112687 DE19912687A1 (de) | 1999-03-20 | 1999-03-20 | Schalt- und Sicherheitskupplung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999112687 DE19912687A1 (de) | 1999-03-20 | 1999-03-20 | Schalt- und Sicherheitskupplung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19912687A1 true DE19912687A1 (de) | 2000-09-21 |
Family
ID=7901829
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999112687 Withdrawn DE19912687A1 (de) | 1999-03-20 | 1999-03-20 | Schalt- und Sicherheitskupplung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19912687A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1331413A1 (de) | 2002-01-26 | 2003-07-30 | Ford Global Technologies, Inc., A subsidiary of Ford Motor Company | Schalt- und Sicherheitseinrichtung |
| WO2007101735A1 (de) * | 2006-03-03 | 2007-09-13 | Robert Bosch Gmbh | Schaltbare kupplung für ein elektrohandwerkzeug |
-
1999
- 1999-03-20 DE DE1999112687 patent/DE19912687A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1331413A1 (de) | 2002-01-26 | 2003-07-30 | Ford Global Technologies, Inc., A subsidiary of Ford Motor Company | Schalt- und Sicherheitseinrichtung |
| WO2007101735A1 (de) * | 2006-03-03 | 2007-09-13 | Robert Bosch Gmbh | Schaltbare kupplung für ein elektrohandwerkzeug |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8130 | Withdrawal |