DE19911275A1 - Befestigungsvorrichtung - Google Patents
BefestigungsvorrichtungInfo
- Publication number
- DE19911275A1 DE19911275A1 DE1999111275 DE19911275A DE19911275A1 DE 19911275 A1 DE19911275 A1 DE 19911275A1 DE 1999111275 DE1999111275 DE 1999111275 DE 19911275 A DE19911275 A DE 19911275A DE 19911275 A1 DE19911275 A1 DE 19911275A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- fastening device
- mounting surface
- bores
- mounting
- fastening
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 238000000429 assembly Methods 0.000 description 3
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 3
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 3
- 230000008719 thickening Effects 0.000 description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05C—BOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
- E05C19/00—Other devices specially designed for securing wings, e.g. with suction cups
- E05C19/02—Automatic catches, i.e. released by pull or pressure on the wing
- E05C19/04—Ball or roller catches
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B15/00—Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
- E05B15/04—Spring arrangements in locks
- E05B2015/0431—Modifying spring characteristic or tension
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B63/00—Locks or fastenings with special structural characteristics
- E05B63/0056—Locks with adjustable or exchangeable lock parts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Connection Of Plates (AREA)
Abstract
Es wird eine Befestigungsvorrichtung (10) zumindest zur Befestigung einer ersten oder zweiten Teilvorrichtung (42, 44) einer Arretiervorrichtung (40), insbesondere einem Kugelschnäpper, an einem Bauteil (84), insbesondere einem Profilstab, vorgeschlagen. Die Befestigungsvorrichtung (10) weist eine erste Montagefläche (12) zur Befestigung der Befestigungsvorrichtung (10) an dem Bauteil (84) und mindestens eine zweite Montagefläche (20) zur Montage der ersten oder zweiten Teilvorrichtung (42, 44) auf. DOLLAR A Erfindugsgemäß ist an der Befestigungsvorrichtung (10) mindestens eine dritte Montagefläche (22) ausgebildet. Dadurch kann eine der beiden Teilvorrichtungen (42, 44) oder ein Adapterelement (72) montiert werden, wodurch sich vielfältige Verwendungsmöglichkeiten ergeben.
Description
Die Erfindung geht aus von einer Befestigungsvorrichtung
nach der Gattung des Hauptanspruchs. Es ist bereits eine
Befestigungsvorrichtung zur Befestigung einer ersten oder
zweiten Teilvorrichtung einer Arretiervorrichtung an einem
Bauteil bekannt. Diese Befestigungsvorrichtung weist eine
erste Montagefläche zur Befestigung der
Befestigungsvorrichtung selbst an dem Bauteil und eine
zweite Montagefläche zur Montage der ersten oder zweiten
Teilvorrichtung auf.
Mit dieser Befestigungsvorrichtung können die erste oder
zweite Teilvorrichtung jedoch nur an der zweiten
Montagefläche der Befestigungsvorrichtung angebracht werden.
Dadurch sind die Verwendungsmöglichkeiten dieser
Befestigungsvorrichtung beschränkt. Bei der Verwendung für
eine Flügeltür muß zum Beispiel eine der Teilvorrichtungen
direkt an einem Bauteil befestigt werden, was bei einem
Profilstab mit hinterschnittenen Längsnuten aufgrund
variierender Nuthalsbreiten unter Umständen nicht immer
möglich ist. Auch bei der Verwendung für eine Scheibe können
manche Anwendungen aufgrund der eingeschränkten Möglichkeit,
eine der Teilvorrichtungen lediglich an der einen Seite der
Befestigungsvorrichtung anzubringen, nur umständlich
realisiert werden.
Die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung mit den
kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat
demgegenüber den Vorteil, daß variablere
Verwendungsmöglichkeiten realisierbar sind. Als weiterer
Vorteil ist anzusehen, daß auf einfache Weise ein
zusätzliches Adapterelement zur Befestigung einer der
Teilvorrichtungen an der Befestigungsvorrichtung angebracht
werden kann, wodurch ein variablerer Einsatz möglich wird.
Bei der Verwendung von Profilstäben kann die
Befestigungsvorrichtung für mehrere Profilstabbaugrößen
verwendet werden.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Weiterbildungen der
erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung ergeben sich aus
den Unteransprüchen und der Beschreibung.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer
Befestigungsvorrichtung,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer
Arretiervorrichtung,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines
Adapterelements,
Fig. 4a einen Ausschnitt aus einer Schiebetürverbindung,
Fig. 4b einen Ausschnitt aus einer Flügeltürverbindung und
Fig. 4c einen Ausschnitt aus einer Scheibenverbindung.
In der Fig. 1 ist eine Befestigungsvorrichtung 10 zumindest
zur Befestigung einer ersten oder zweiten Teilvorrichtung
einer Arretiervorrichtung, insbesondere einem
Kugelschnäpper, an einem Bauteil, insbesondere einem
Profilstab, gezeigt. Die Befestigungsvorrichtung 10 hat im
wesentlichen die Form einer länglichen Platte mit einer mit
einem Pfeil angegebenen Längsrichtung 11. Vorzugsweise
verläuft quer zur Längsrichtung 11 eine Spiegelebene s durch
die Befestigungsvorrichtung 10. Die Befestigungsvorrichtung
10, die eine als erste Montagefläche 12 ausgebildete
Rückseite zur Befestigung der Befestigungsvorrichtung 10 an
einem Bauteil aufweist, hat außerdem noch eine Vorderseite
14, zwei Seitenflächen 16, 17 und zwei Stirnflächen 18, 19.
Die Befestigungsvorrichtung 10 weist eine zweite
Montagefläche 20 auf, die zumindest teilweise entlang der
Seitenfläche 16 ausgebildet ist. Vorteilhafterweise weist
die Befestigungsvorrichtung 10 noch mindestens eine dritte
Montagefläche 22 auf. Die dritte Montagefläche 22 ist
entlang des Randbereiches der Vorderseite 14 ausgebildet,
der an die Seitenfläche 17, die der zweiten Montagefläche 20
gegenüberliegt, angrenzt. Ferner ist die dritte
Montagefläche 22 gegenüber der Vorderseite 14 abgesetzt bzw.
vertieft ausgebildet. Die zweite Montagefläche 20 steht im
rechten Winkel zur ersten und dritten Montagefläche 12, 22,
welche ihrerseits parallel zueinander verlaufen. Wie aus der
Fig. 1 hervorgeht haben alle Montageflächen 12, 20, 22 eine
längliche, nahezu rechteckige Ausbildung und erstrecken sich
in Längsrichtung 11 der Befestigungsvorrichtung 10.
Vorzugsweise sind an der Vorderseite 14 zwei
Flächenabschnitte 26 bzw. 27 ausgebildet, die sich an die
längsseitigen Ende der dritten Montagefläche 22 anschließen
und die quer zur Vorderseite 14 verlaufen. Die
Flächenabschnitte 26, 27 sind gegenüber der dritten
Montagefläche 22 abgesetzt bzw. vertieft ausgebildet. In den
Flächenabschnitten 26, 27 sind zwei durchgehende Langlöcher
24, 25 ausgebildet, die parallel zueinander verlaufen und
die in die Rückseite 12 und die Vorderseite 14 münden. Durch
die Langlöcher 24, 25 können Schrauben zur Befestigung der
Befestigungsvorrichtung 10 an einem Bauteil geführt werden.
Es ist zweckmäßig, wenn die Langlöcher 24, 25 sowie die
Flächenabschnitte 26, 27 symmetrisch zur Spiegelebene s
ausgebildet sind.
In der Befestigungsvorrichtung 10 sind zur Befestigung von
weiteren Bauteilen zwei erste Bohrungen 28a, 28b und zwei
zweite Bohrungen 30a, 30b, die von der zweiten Montagefläche
20 ausgehen, sowie zwei Bohrungen 32a, 32b, die von der
dritten Montagefläche 22 ausgehen, vorgesehen. Die Bohrungen
28a, 28b, 30a, 30b, 32a, 32b können als Durchgangsbohrungen
oder Sacklochbohrungen, mit oder ohne Gewinde ausgebildet
sein. Vorzugsweise sind die Bohrungen 28a, 28b, 30a, 30b,
32a, 32b der zweiten und dritten Montagefläche 20, 22
symmetrisch zur Spiegelebene s ausgebildet, die - wie
bereits beschrieben - quer zur Längsrichtung 11 der
Befestigungsvorrichtung 10 verläuft.
Die zwei ersten Bohrungen 28a, 28b der zweiten Montagefläche
20 haben einen ersten Abstand zueinander und die zwei
zweiten Bohrungen 30a, 30b einen zweiten Abstand, der größer
als der erste Abstand ist. Die Bohrungen 28a, 28b, 30a, 30b
liegen in Längsrichtung 11 auf einer gemeinsamen Linie 34,
die im wesentlichen mittig zur zweiten Montagefläche 20
verläuft.
Der Abstand der zwei Bohrungen 32a, 32b der dritten
Montagefläche 22 entspricht dem der zwei ersten Bohrungen
28a, 28b der zweiten Montagefläche 20. Es ist auch möglich,
daß ausgehend von der dritten Montagefläche 22 außer den
zwei Bohrungen 32a, 32b noch ein weiteres Paar Bohrungen
ausgebildet ist, wobei diese Bohrungen dann vorzugsweise den
Abstand der zweiten Bohrungen 30a, 30b der zweiten
Montagefläche 20 haben. Alternativ kann bei nur zwei
vorhandenen Bohrungen 32a, 32b deren Abstand auch dem
Abstand der zwei zweiten Bohrungen 30a, 30b der zweiten
Montagefläche 20 entsprechen. Die Bohrungen 32a, 32b der
dritten Montagefläche 22 liegen auf einer Linie 36, die sich
in Längsrichtung 11 in etwa mittig auf der dritten
Montagefläche 22 erstreckt.
In der Fig. 2 ist mit 40 eine im vorliegenden
Ausführungsbeispiel als Kugelschnäpper ausgebildete
Arretiervorrichtung bezeichnet. Der Kugelschnäpper 40
besteht aus einer ersten Teilvorrichtung 42 und einer
zweiten Teilvorrichtung 44, wobei die Teilvorrichtungen 42,
44 sich gegenseitig arretieren. Hierbei umgreift die erste
Teilvorrichtung 42 die zweite Teilvorrichtung 44.
Die erste Teilvorrichtung 42 weist einen rechteckigen,
länglichen Flansch 46 auf, an dessen Endabschnitten 48
durchgehende Bohrungen 50 für Befestigungsschrauben
ausgebildet sind. Die Bohrungen 50 haben zueinander einen
Abstand wie die zwei zweiten Bohrungen 30a, 30b der zweiten
Montagefläche 20 der Befestigungsvorrichtung 10. Somit ist
die erste Teilvorrichtung 42 an einem Bauteil befestigbar.
Zwischen den Endabschnitten 48 sind an den Flansch 46 zwei
beabstandete und miteinander fluchtende Buchsen 52
angeformt. Der Bereich zwischen den Buchsen 52 dient als
Aufnahme 54. Wie mit gestrichelten Linien anhand einer
Buchse 52 dargestellt ist, ist in jeder Buchse 52 eine Kugel
56 angeordnet; es sind also insgesamt zwei Kugeln 56
vorhanden. Die Kugeln 56 sind in den Buchsen 52
unverlierbar, jedoch axial beweglich angeordnet und reichen
teilweise in die Aufnahme 54 hinein. An die Kugeln 56
schließen sich in den Buchsen 52 jeweils eine Druckfeder 58
und eine die Buchse 52 abschließende Einstellschraube 60 an.
Die Druckfeder 58 stützt sich somit an der Kugel 56 und an
der Einstellschraube 60 ab. Mit der Einstellschraube 60 läßt
sich die Druckkraft der Druckfeder 58 auf die Kugel 56
einstellen. Somit kann eine in der Aufnahme 54 wirksame
Arretierkraft für die in der Aufnahme 54 anordenbare zweite
Teilvorrichtung 44 verändert werden.
Die zweite Teilvorrichtung 44 besteht aus einem länglichen,
rechteckigen Flansch 62, an dessen Endabschnitten 64
Durchgangsbohrungen 66 ausgebildet sind, die den gleichen
Abstand zueinander aufweisen wie die zwei ersten Bohrungen
28a, 28b der zweiten Montagefläche 20 der
Befestigungsvorrichtung 10. Ferner ist an der zweiten
Teilvorrichtung 44 ein senkrecht an den Flansch 62
angeformter Vorsprung 68 in Form eines Zapfens mit einer im
wesentlichen rechteckigen Querschnittsfläche angeordnet. Die
Breite des Vorsprungs 68 entspricht der Breite des Flansches
62. Am Vorsprung 68 ist an seinem vom Flansch 62 entfernten
Ende eine Verdickung 70 derart ausgebildet, daß der
Vorsprung 68 und die Verdickung 70 in die Aufnahme 54 der
ersten Teilvorrichtung 42 eingeführt werden können, und daß
die Kugeln 58 die Verdickung 70 hintergreifen und auf den
Vorsprung 68 drücken können. Dadurch ist die zweite
Teilvorrichtung 44 an der ersten Teilvorrichtung 42
arretiert bzw. umgekehrt. Somit können auch zwei an den
Teilvorrichtungen 42, 44 befestigte Bauteile in einer
Position arretiert werden. Durch die erste und zweite
Teilvorrichtung 42, 44 verläuft eine Spiegelebene s derart,
daß insbesondere die Endabschnitte 48, die Bohrungen 50, die
Buchsen 52, die Aufnahme 54, die Endabschnitte 64 sowie die
Bohrungen 66 symmetrisch dazu angeordnet sind. Der Vorsprung
68 wird von der Spiegelebene s halbiert.
In der Darstellung gemäß Fig. 2 sind die zusammengefügten
Teilvorrichtungen 42, 44 so ausgerichtet, daß die beiden
Flansche 46 und 62 parallel zueinander verlaufen. Die
Teilvorrichtungen 42, 44 sind jedoch so ausgebildet, daß bei
zusammengefügten Teilvorrichtungen 42, 44 die beiden
Flansche 46 und 62 im rechten Winkel zueinander stehen.
In der Fig. 3 ist ein Adapterelement 72 für die
Befestigungsvorrichtung 10 dargestellt. Das Adapterelement
72 entspricht im wesentlichen einem länglichen Quader, der
wie die Befestigungsvorrichtung 10 eine Längserstreckung 11
aufweist. Vier längsseitige Flächen sind als Montageflächen
74a, 74b, 75a, 75b ausgebildet. Die Montagefläche 74a liegt
der Montagefläche 74b und die Montagefläche 75a der
Montagefläche 75b gegenüber. Zwei erste sich
gegenüberliegende Montageflächen 74a, 74b sind an die dritte
Montagefläche 22 der Befestigungsvorrichtung 10 montierbar;
zwei zweite sich gegenüberliegende Montageflächen 75a, 75b,
die im vorliegenden Ausführungsbeispiel etwas breiter sind
als die ersten Montageflächen 74a, 74b, sind an die erste
Teilvorrichtung 42 montierbar.
Das Adapterelement 72 weist außerdem zwei erste zwischen den
ersten Montageflächen 74a, 74b und quer zur Längserstreckung
11 verlaufende Durchgangsbohrungen 77a, 77b auf. Der Abstand
der ersten Durchgangsbohrungen 77a, 77b entspricht dem
Abstand der zwei ersten Bohrungen 28a, 28b der zweiten
Montageflächen 20 der Befestigungsvorrichtung 10. Auch weist
das Adapterelement 72 zwei zweite zwischen den zweiten
Montageflächen 75a, 75b und quer zur Längserstreckung 11
verlaufende Durchgangsbohrungen 78a, 78b auf. Deren Abstand
entspricht dem Abstand der zwei zweiten Bohrungen 30a, 30b
der zweiten Montagefläche 20 der Befestigungsvorrichtung 10.
Die ersten Bohrungen 77a, 77b des Adapterelements 72
verlaufen quer zu dessen zweiten Bohrungen 78a, 78b.
Haben die Bohrungen 32a, 32b der dritten Montagefläche 22
der Befestigungsvorrichtung 10 den Abstand der zweiten
Bohrungen 30a, 30b der zweiten Montagefläche 20 der
Befestigungsvorrichtung 10, so sind die Abstände der
Bohrungen 77a, 77b, 78a, 78b des Adapterelements 72
anzupassen. Die Bohrungen 77a, 77b sowie die Bohrungen 78a,
78b sind vorzugsweise symmetrisch zu einer durch das
Adapterelement 72 und quer zu dessen Längsrichtung 11
verlaufenden Spiegelebene s ausgebildet.
Aus den Fig. 4a, 4b, 4c geht hervor, daß
Befestigungsvorrichtungen 10 mit Hilfe von durch die
Langlöcher 24, 25 geführten Schrauben 80, die an in
hinterschnittenen Nuten 82 von als Profilstäben
ausgebildeten Bauteilen 84 angeordneten Nutmuttern 86
befestigbar sind, an den Bauteilen 84 verankerbar sind.
In der Fig. 4a handelt es sich um zwei Bauteile 84, die als
Rahmenelement 88 bzw. Flächenelement 90 einer Schiebetür 92
verwendet werden. Das Rahmenelement 88 und das
Flächenelement 90 sind parallel zueinander angeordnet. An
jeweils einer Längsseite 94 des Rahmenelements 88 und des
Flächenelements 90, die in einer gemeinsamen Ebene liegen,
ist eine Befestigungsvorrichtung 10 mit ihrer ersten
Montagefläche 12 befestigt. Wie aus der Fig. 4a zu erkennen
ist, lassen sich die beiden Befestigungsvorrichtungen 10 mit
Hilfe der Langlöcher 24, 25 positionieren und somit
Toleranzen des Abstands des Rahmenelements 88 und des
Flächenelements 90 eliminieren.
Die beiden Befestigungsvorrichtungen 10 sind so montiert,
daß ihre zweiten Montageflächen 20 einander zugewandt sind.
An der zweiten Montagefläche 20 der Befestigungsvorrichtung
10, die am Rahmenelement 88 befestigt ist, ist eine zweite
Teilvorrichtung 44 mit ihrem Flansch 62 angeordnet. Hierbei
sind Schrauben, im vorliegenden Fall Senkschrauben, durch
die Bohrungen 50 in den Flanschhälften 48 in die zwei ersten
Bohrungen 28a, 28b eingeschraubt, was aufgrund der
perspektivischen Darstellung nicht sichtbar ist.
Eine erste Teilvorrichtung 42 ist an der zweiten
Montagefläche 20 der Befestigungsvorrichtung 10, die am
Flächenelement 90 befestigt ist, angeordnet. Die erste
Teilvorrichtung 42 ist dabei über Senkschrauben 96, die
durch die Bohrungen 50 der Endabschnitte 48 des Flansches 46
geführt und in die zweiten Bohrungen 30a, 30b gedreht sind,
an der zweiten Montagefläche 20 befestigt. Das
Flächenelement 90 der Schiebetür 92 läßt sich in üblicher
Weise durch entsprechendes Verschieben öffnen und schließen,
wobei das Flächenelement 90 im geschlossenen Zustand
aufgrund des Kugelschnäppers 40 am Rahmenelement 88
arretiert ist.
Wie sich aus der Fig. 4a schließen läßt, bilden die beiden
Befestigungsvorrichtungen 10 und der aus den
Teilvorrichtungen 42, 44 bestehende Kugelschnäpper 40 einen
ersten zweckmäßigen Bausatz 102.
In der Fig. 4b wird von zwei Bauteilen 84 das eine als
Rahmenelement 88 und das andere als Flächenelement 90 einer
Flügeltür 98 verwendet. Sowohl am Rahmenelement 88 als auch
am Flächenelement 90 ist an jeweils einer Längsseite 94 eine
Befestigungsvorrichtung 10 angebracht. Die zwei
Befestigungsvorrichtungen 10 sind so ausgerichtet, daß die
beiden zweiten Montageflächen 20 voneinander weg weisen. Auf
der dritten Montagefläche 22 der am Rahmenelement 88
befestigten Befestigungsvorrichtung 10 ist eine zweite
Teilvorrichtung 44 mit ihrem Flansch 62 und mit Hilfe von
durch die Bohrungen 66 geführten Senkschrauben 96 befestigt.
Auf der dritten Montagefläche 22 der Befestigungsvorrichtung
10, die am Flächenelement 90 befestigt ist, ist ein
Adapterelement 72 mit Hilfe von Senkschrauben 96, die durch
dessen zwei erste Bohrungen 77a, 77b geführt und mit den
zwei Bohrungen 32a, 32b der dritten Montagefläche 22 der
Befestigungsvorrichtung 10 verschraubt sind, montiert.
Über die zwei zweiten Bohrungen 78a, 78b des Adapterelements
72 ist eine erste Teilvorrichtung 42 mittels Senkschrauben
96 am Adapterelement 72 befestigt. Die Befestigung erfolgt
so, daß die erste Teilvorrichtung 42 die zweite
Teilvorrichtung 44 in ihrer Aufnahme 54 aufnehmen und
arretieren kann. Es zeigt sich, daß im dargestellten
Ausführungsbeispiel die zwei Bohrungen 32a, 32b der dritten
Montagefläche 22 der Befestigungsvorrichtung 10 der
wahlweisen Befestigung der zweiten Teilvorrichtung 44 oder
des Adapterelements 72 für die erste Teilvorrichtung 42
dienen.
Aus der dargestellten Position heraus kann die Flügeltür 98
in übliche Weise durch Verschwenken des Flächenelements 90
geöffnet und geschlossen werden, wobei das Flächenelement 90
im geschlossenen Zustand aufgrund des Kugelschnäppers 40 am
Rahmenelement 88 arretiert ist.
Wie sich aus der Fig. 4b schließen läßt, bilden die beiden
Befestigungsvorrichtungen 10, der aus den Teilvorrichtungen
42, 44 bestehende Kugelschnäpper 40 und das Adapterelement
72 einen zweiten zweckmäßigen Bausatz 104.
In der Fig. 4c ist eine Anordnung zum Arretieren einer
Scheibe 100, die nur ausschnittsweise dargestellt ist,
gezeigt. Es ist wieder ein Bauteil 84 vorgesehen, das als
Rahmenelement 88 dient. An diesem ist in gleicher Weise wie
bei den Fig. 4a und 4b eine Befestigungsvorrichtung 10
angebracht. Auf der dritten Montagefläche 22 der
Befestigungsvorrichtung 10 ist ein Adapterelement 72
befestigt. Eine erste Teilvorrichtung 42 ist so am
Adapterelement 72 befestigt, daß es vor der Vorderseite 14
der Befestigungsvorrichtung 10 angeordnet ist. An der ersten
Teilvorrichtung 42 ist eine zweite Teilvorrichtung 44 derart
arretiert, daß deren Flansch 62 parallel zum Flansch 46 der
ersten Teilvorrichtung 42 verläuft. An dem Flansch 46 ist
die Scheibe 100 angeordnet und mit Hilfe von durch die
Bohrungen 66 des Flansches 62 geführten Senkschrauben 96
befestigt. Somit wird auf einfache Weise durch die
Befestigungsvorrichtung 10 auch ein Anschlag für die Scheibe
100 gebildet. Die Scheibe 100 läßt sich in üblicher Weise je
nach Lagerung durch Verschieben oder Verschwenken öffnen
bzw. schließen.
Wie sich aus der Fig. 4c schließen läßt, bilden die
Befestigungsvorrichtung 10, der aus den Teilvorrichtungen
42, 44 bestehende Kugelschnäpper 40 und das Adapterelement
72 einen dritten zweckmäßigen Bausatz 106.
Wie sich in den Beispielen der Fig. 4a, 4b, 4c zeigt, ist
bei der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung 10
wesentlich, daß neben der mindestens einen Montagefläche 20
zur Montage der ersten oder zweiten Teilvorrichtung 42, 44
vorgesehen ist mindestens eine dritte Montagefläche 22 zur
Montage einer der beiden Teilvorrichtungen 42, 44 oder des
Adapterelements 72 ausgebildet ist. Dadurch entstehen
vielfältige Verwendungsmöglichkeiten für die
Befestigungsvorrichtung 10.
Claims (15)
1. Befestigungsvorrichtung (10) zumindest zur Befestigung
einer ersten oder zweiten Teilvorrichtung (42, 44) einer
Arretiervorrichtung (40), insbesondere einem Kugelschnäpper,
an einem Bauteil (84), insbesondere einem Profilstab, wobei
die Befestigungsvorrichtung (10) eine erste Montagefläche
(12) zur Befestigung der Befestigungsvorrichtung (10) an dem
Bauteil (84) und mindestens eine zweite Montagefläche (20)
zur Montage der ersten oder zweiten Teilvorrichtung (42, 44)
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß an der
Befestigungsvorrichtung (10) mindestens eine dritte
Montagefläche (22) zur Montage einer der beiden
Teilvorrichtungen (42, 44) oder eines Adapterelements (72)
ausgebildet ist.
2. Befestigungsvorrichtung (10) nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung (10) im
wesentlichen einer Platte entspricht, die eine als erste
Montagefläche (12) ausgebildete Rückseite, eine Vorderseite
(14), zwei Seitenflächen (16, 17) und zwei Stirnflächen (18,
19) aufweist, daß eine Seitenfläche (16) als zweite
Montagefläche (20) ausgebildet ist, daß die dritte
Montagefläche (22) an der Vorderseite (14) ausgebildet ist
und daß sich die Montageflächen (12, 20, 22) in einer
Längsrichtung (11) der Befestigungsvorrichtung (10)
erstrecken.
3. Befestigungsvorrichtung (10) nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die dritte Montagefläche (22) entlang
eines seitlichen Bereichs der Vorderseite (14) ausgebildet
ist und an die Seitenfläche (17) grenzt, die der als zweite
Montagefläche (20) ausgebildeten Seitenfläche (16)
gegenüberliegt.
4. Befestigungsvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der
Befestigungsvorrichtung (10) zur Befestigung der
Teilvorrichtungen (42, 44) und des Adapterelements (72)
Bohrungen (28a, 28b, 30a, 30b, 32a, 32b) vorgesehen sind,
die von der zweiten und dritten Montagefläche (20, 22)
ausgehen.
5. Befestigungsvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ausgehend von der zweiten
Montagefläche (20) zwei erste Bohrungen (28a, 28b) mit einem
ersten Abstand zueinander und zwei zweite Bohrungen (30a,
30b) mit einem zweiten, größeren Abstand zueinander
vorgesehen sind und daß ausgehend von der dritten
Montagefläche (22) mindestens zwei Bohrungen (32a, 32b)
ausgebildet sind.
6. Befestigungsvorrichtung (10) nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Abstand der mindestens zwei
Bohrungen (32a, 32b) der dritten Montagefläche (22) dem
ersten oder zweiten Abstand der zwei ersten oder zwei
zweiten Bohrungen (28a, 28b, 30a, 30b) der zweiten
Montagefläche (20) entsprechen.
7. Befestigungsvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 4
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (28a, 28b,
30a, 30b, 32a, 32b) in der zweiten und dritten Montagefläche
(20, 22) symmetrisch bezüglich einer Spiegelebene (s)
ausgebildet sind, die quer zur Längsrichtung (11) der
Befestigungsvorrichtung (10) verläuft.
8. Befestigungsvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 2
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Montagefläche
(22) gegenüber der Vorderseite (14) abgesetzt ist.
9. Befestigungsvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 2
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der
Stirnflächen (18, 19) zwei parallele Langlöcher (24, 25)
ausgebildet sind, die die Befestigungsvorrichtung (10) von
der Vorderseite (14) zur ersten Montagefläche (12)
durchdringen und daß vorzugsweise in der Vorderseite (14) um
die Langlöcher (24, 25) Flächenabschnitte (26, 27)
ausgebildet sind, die gegenüber der dritten Montagefläche
(22) abgesetzt sind.
10. Befestigungsvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1
bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Adapterelement (72)
vorgesehen ist, das im wesentlichen einem Quader mit einer
Längserstreckung (11) entspricht, dessen vier längsseitige
Flächen Montageflächen (74a, 74b, 75a, 75b) sind, von denen
zwei erste sich gegenüberliegende Montageflächen (74a, 74b)
an die dritte Montagefläche (22) der Befestigungsvorrichtung
(10) und zwei zweite sich gegenüberliegende Montageflächen
(75a, 75b) an die erste oder zweite Teilvorrichtung (42, 44)
montierbar sind.
11. Befestigungsvorrichtung (10) nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß das Adapterelement (72) zwei erste
zwischen den ersten Montageflächen (74a, 74b) und quer zur
Längserstreckung (11) verlaufende Durchgangsbohrungen (77a,
77b) aufweist, deren Abstand dem Abstand der zwei ersten
Bohrungen (28a, 28b) der zweiten Montageflächen (20) der
Befestigungsvorrichtung (10) entspricht und daß das
Adapterelement (72) zwei zweite zwischen seinen zweiten
Montageflächen (75a, 75b) und quer zur Längserstreckung (11)
verlaufende Durchgangsbohrungen (78a, 78b) aufweist, deren
Abstand dem Abstand der zwei zweiten Bohrungen (30a, 60b)
der zweiten Montagefläche (20) der Befestigungsvorrichtung
(10) entspricht, wobei die zwei ersten Bohrungen (77a, 77b)
quer zu den zwei zweiten Bohrungen (78a, 78b) verlaufen.
12. Bausatz (102) mit zwei Befestigungsvorrichtungen (10)
nach einem der Ansprüche 1 bis 9 und einer
Arretiervorrichtung (40).
13. Bausatz (104) mit zwei Befestigungsvorrichtungen (10)
nach einem der Ansprüche 1 bis 9, einem Adapterelement (72)
nach Anspruch 10 oder 11 und einer Arretiervorrichtung (40).
14. Bausatz (106) mit einer Befestigungsvorrichtung (10)
nach einem der Ansprüche 1 bis 9, einem Adapterelement (72)
nach Anspruch 10 oder 11 und einer Arretiervorrichtung (40).
15. Befestigungsvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1
bis 14, daß mindestens eine Befestigungsvorrichtung (10) mit
einer Arretiervorrichtung (40) und vorzugsweise mit einem
Adapterelement (72) für eine Schiebetür (92), eine Flügeltür
(98), eine Anordnung für eine Scheibe (100) oder dergleichen
verwendet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999111275 DE19911275A1 (de) | 1999-03-13 | 1999-03-13 | Befestigungsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999111275 DE19911275A1 (de) | 1999-03-13 | 1999-03-13 | Befestigungsvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19911275A1 true DE19911275A1 (de) | 2000-04-13 |
Family
ID=7900891
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999111275 Ceased DE19911275A1 (de) | 1999-03-13 | 1999-03-13 | Befestigungsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19911275A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202017100157U1 (de) | 2017-01-13 | 2017-12-07 | Otto Ganter Gmbh & Co. Kg Normteilefabrik | Kugelschnäpper |
| EP3498955B1 (de) | 2017-12-13 | 2020-01-29 | Sick Ag | Sicherheitsverriegelungsvorrichtung |
| IT202300014040A1 (it) * | 2023-07-05 | 2025-01-05 | Pizzato Elettrica Srl | Apparecchiatura e sistema di sicurezza |
-
1999
- 1999-03-13 DE DE1999111275 patent/DE19911275A1/de not_active Ceased
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Katalog: Heron Systemprofile, Lustenau: Heron Systemprofile Ges.m.b.H., 1996, S.1.36 und 1.37 * |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202017100157U1 (de) | 2017-01-13 | 2017-12-07 | Otto Ganter Gmbh & Co. Kg Normteilefabrik | Kugelschnäpper |
| US11111704B2 (en) | 2017-01-13 | 2021-09-07 | Otto Ganter Gmbh & Co. Kg Normteilefabrik | Ball catch locking device |
| EP3498955B1 (de) | 2017-12-13 | 2020-01-29 | Sick Ag | Sicherheitsverriegelungsvorrichtung |
| US11261629B2 (en) * | 2017-12-13 | 2022-03-01 | Sick Ag | Safety locking device |
| IT202300014040A1 (it) * | 2023-07-05 | 2025-01-05 | Pizzato Elettrica Srl | Apparecchiatura e sistema di sicurezza |
| EP4488566A1 (de) * | 2023-07-05 | 2025-01-08 | Pizzato Elettrica S.r.l. | Sicherheitsvorrichtung und -system |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP3103948B1 (de) | Band für eine tür oder ein fenster | |
| WO2009100548A1 (de) | Steg zum verbinden der beiden zylinderhälften eines längenvariablen doppelschliesszylinders | |
| DE102012208482A1 (de) | Befestigungsvorrichtung | |
| EP1072745A1 (de) | Beschlag für die Verriegelung von Fenstern oder Türen | |
| EP0118050A2 (de) | Vorrichtung für die Verschiebung eines Bandlappens eines Einbohrbands | |
| DE102019204525A1 (de) | Befestigungsklemme | |
| DE19911275A1 (de) | Befestigungsvorrichtung | |
| DE102015111308B3 (de) | Rollenband, insbesondere für Kunststofftüren und Kunststofffenster | |
| DE69100911T2 (de) | Basisstück mit einstellbaren Elementen für einen Scharnierarm. | |
| AT403500B (de) | Beschlagteileverbindung | |
| DE202011050532U1 (de) | System mit einem Profil und einem Beschlagteil | |
| DE3209550C2 (de) | Gehäuse für elektrotechnische Geräte | |
| DE102010028603B3 (de) | Beschlagteil zur Befestigung an einer C-förmigen Beschlagteilnut | |
| DE202010013558U1 (de) | Scharnier für ein Insekten- und/oder Pollenschutzgitter | |
| DE10045744A1 (de) | Verriegelungsvorrichtung, insbesondere für Konstruktionen aus Profilstäben | |
| EP2026436A2 (de) | Isolierprofil | |
| DE1708220C3 (de) | Scharnierband mit einer federbelasteten Raste für Türen | |
| DE102004043964A1 (de) | Verbindungsvorrichtung | |
| EP4276267B1 (de) | Dichtung, insbesondere für schiebetüren oder schiebtore | |
| DE7502038U (de) | Befestigungsvorrichtung für Beschlagteile | |
| DE202012104771U1 (de) | Profilverbinder | |
| EP0340455B1 (de) | Drehlager zur Verbindung zweier Flügel eines Fensters, einer Tür od. dgl. | |
| DE102008008695A1 (de) | Profilverbinder | |
| DE9302444U1 (de) | Möbelscharnier mit Schließ- bzw. Zuhalteeinrichtung | |
| AT280093B (de) | Einstellbares Scharnierband |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAV | Applicant agreed to the publication of the unexamined application as to paragraph 31 lit. 2 z1 | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |