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DE19911414C1 - Fahrzeug - Google Patents

Fahrzeug

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Publication number
DE19911414C1
DE19911414C1 DE1999111414 DE19911414A DE19911414C1 DE 19911414 C1 DE19911414 C1 DE 19911414C1 DE 1999111414 DE1999111414 DE 1999111414 DE 19911414 A DE19911414 A DE 19911414A DE 19911414 C1 DE19911414 C1 DE 19911414C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
vehicle
pressure difference
heating
air conditioning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE1999111414
Other languages
English (en)
Inventor
Roland Bauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1999111414 priority Critical patent/DE19911414C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19911414C1 publication Critical patent/DE19911414C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/00642Control systems or circuits; Control members or indication devices for heating, cooling or ventilating devices
    • B60H1/00735Control systems or circuits characterised by their input, i.e. by the detection, measurement or calculation of particular conditions, e.g. signal treatment, dynamic models
    • B60H1/00764Control systems or circuits characterised by their input, i.e. by the detection, measurement or calculation of particular conditions, e.g. signal treatment, dynamic models the input being a vehicle driving condition, e.g. speed
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D27/00Heating, cooling, ventilating, or air-conditioning
    • B61D27/0009Means for controlling or equalizing air pressure shocks in trains, e.g. when passing or crossing in tunnels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Air-Conditioning For Vehicles (AREA)

Abstract

Bei einem Fahrzeug mit wenigstens einer Tür (3), die von einer automatischen Türsteuerung Öffnungsbefehle (TA¶2¶) und Schließbefehle erhält, und mit einer Klimaanlage und/oder einer Heizungs-Lüftungsanlage, bei deren Betrieb eine betrieblich bedingte Druckdifferenz (DELTAp¶B¶) zwischen einem gewünschten Luftdruck (p¶A¶) außerhalb des Fahrzeugs (1) entsteht, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß bei Abgabe eines Freigabebefehls (TA¶1¶) für die Öffnung der Tür (1) die betrieblich bedingte Druckdifferenz (DELTAp¶B¶) bis auf einen vorgebbaren Grenzwert (DELTAp¶OE¶) absenkbar ist und daß bei Abgabe eines Schließbefehls für die Tür (3) und/oder einer Geschlossen-Meldung für die Tür (3) der betrieblich gewünschte Luftdruck (p¶I¶) im Fahrzeuginneren nach einer vorgebbaren Zeitdauer (DELTAt) wieder aufbaubar ist.

Description

Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug, insbesondere ein Nahver­ kehrsschienenfahrzeug, mit wenigstens einer Tür, die von ei­ ner automatischen Türsteuerung Öffnungsbefehle und Schließbe­ fehle erhält, und mit einer Klimaanlage und/oder einer Hei­ zungs-Lüftungsanlage, bei deren Betrieb eine betrieblich be­ dingte Druckdifferenz zwischen einem betrieblich gewünschten Luftdruck im Fahrzeuginneren und dem Luftdruck außerhalb des Fahrzeugs entsteht.
Bei derartigen Schienenfahrzeugen ist es dem Fahrzeugführer möglich, vom Führerstand aus sämtliche Türen des Fahrzeugs automatisch zu schließen und zu öffnen bzw. die Bedienung der Türen für die Fahrgäste freizugeben. Der jeweilige Türantrieb erfolgt durch elektrische, pneumatische oder hydraulische An­ triebe.
Bei Fahrzeugen mit einem relativ dichten Wagenkasten bzw. bei knappen Abluftauslässen kann durch den Betrieb der Klimaanla­ ge bzw. der Heizungs-Lüftungsanlage die betrieblich bedingte Druckdifferenz zwischen dem gewünschten Luftdruck im Fahr­ zeuginneren und dem Luftdruck außerhalb des Fahrzeugs relativ große Werte annehmen. Dadurch können die Antriebe beim Öffnen und beim Schließen der Türen relativ stark belastet werden. Dies erweist sich als ungünstig für die Wartung und Lebens­ dauer der Türmechanik sowie der elektrischen Ausrüstung der Tür.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, ein Fahr­ zeug der eingangs genannten Art zu schaffen, daß auch beim Betrieb einer Klimaanlage und/oder einer Heizungs-Lüftungs­ anlage die Funktionsfähigkeit der automatischen Türsteuerung nicht beeinträchtigt wird.
Die Aufgabe wird bei einem Fahrzeug gemäß Oberbegriff des An­ spruchs 1 dadurch gelöst, daß bei Abgabe eines Freigabebe­ fehls für die Öffnung der Tür die betrieblich bedingte Druck­ differenz bis auf einen vorgebbaren Grenzwert absenkbar ist und daß bei Abgabe eines Schließbefehls für die Tür und/oder einer Geschlossen-Meldung für die Tür der betrieblich ge­ wünschte Luftdruck im Fahrzeuginneren nach einer vorgebbaren Zeitdauer wieder aufbaubar ist.
Durch die Absenkung der betrieblich bedingten Druckdifferenz auf einen vorgebbaren Grenzwert wird sichergestellt, daß beim Öffnen der Tür aufgrund eines Öffnungsbefehls, der zeitlich nach dem Freigabebefehl für die Öffnung der Tür liegt, die automatische Türsteuerung nicht beeinträchtigt wird. Weiter­ hin wird dadurch, daß bei Abgabe des Schließbefehls für die Tür und/oder einer Geschlossen-Meldung für die Tür, unter Einhaltung einer vorgebbaren Zeitdauer, der betrieblich ge­ wünschte Luftdruck wieder aufgebaut wird, eine optimale Kli­ matisierung bzw. Beheizung und/oder Belüftung des Fahrzeugin­ nenraums sichergestellt. Insbesondere wird durch den vermin­ derten Luftaustritt aus dem Fahrzeug der für die Klimatisie­ rung erforderliche Energieverbrauch reduziert.
Bereits in Betrieb genommene Fahrzeuge können durch die er­ findungsgemäße Maßnahme auf einfache Weise umgerüstet bzw. nachgerüstet werden.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist der Abbau der betrieblich bedingten Druckdifferenz durch eine gesteuerte Drehzahlverminderung des Ventilators der Klimaan­ lage bzw. der Heizungs-Lüftungsanlage auslösbar. Die Reduzie­ rung der Drehzahl des Ventilators (erforderlichenfalls bis zum Stillstand des Ventilators) erfolgt mindestens so lange, bis durch eine Sensoreinrichtung für die Druckdifferenz das Erreichen des vorgebbaren Grenzwertes gemeldet wird. Damit ist hinsichtlich der betrieblich bedingten Druckdifferenz ein genau definierter Betrieb möglich und ein Schließen der Türen gegen einen zu hohen Luftdruck im Fahrzeuginneren wird ver­ mieden.
Eine alternative Variante des erfindungsgemäßen Fahrzeugs er­ hält man dadurch, daß der Abbau der betrieblich bedingten Druckdifferenz durch eine gesteuerte Drehzahlreduzierung des Ventilators der Klimaanlage bzw. der Heizungs-Lüftungsanlage für eine vorwählbare Zeitdauer nach dem Freigabebefehl für die Öffnung der Tür erfolgt. Damit wird ein technisch einfach realisierbarer Aufbau erreicht.
Bei einer weiteren Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Fahr­ zeugs ist der Abbau der betrieblich bedingten Druckdifferenz zwischen dem gewünschten Luftdruck im Fahrzeuginneren und dem Luftdruck außerhalb des Fahrzeugs (Umgebungsluftdruck) unter Umständen durch ein Reversieren des Ventilators der Klimaan­ lage bzw. der Heizungs-Lüftungsanlage in Abhängigkeit vom Aufbau der Klimaanlage bzw. der Heizungs-Lüftungsanlage mög­ lich. Dadurch wird die Zeitdauer zwischen Abgabe des Freiga­ bebefehls für die Öffnung der Tür und dem Öffnungsbefehl für die tatsächlichen Öffnung der Tür minimiert.
Damit ein schnellstmögliches Öffnen der Tür bei einem Notfall möglich ist, kann durch einen entsprechenden Notöffnungsbe­ fehl ein Ansteuern der Türsteuerung ohne Zeitverzug ermög­ licht werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Schienenfahrzeug in vereinfachter Darstellung,
Fig. 2 den zeitlichen Verlauf der Druckdifferenz beim Öff­ nen der Tür,
Fig. 3 den zeitlichen Verlauf des Freigabebefehls für die Öffnung der Tür
Fig. 4 den zeitlichen Verlauf des Öffnungsbefehls für die Tür.
In Fig. 1 ist mit 1 ein Schienenfahrzeug bezeichnet, das auf einem Gleis 2 spurgeführt ist. Das Schienenfahrzeug 1 weist Türen auf, durch die Fahrgäste den Innenraum des Schienen­ fahrzeugs 1 betreten bzw. den Innenraum verlassen können. Aus Gründen der Übersichtlichkeit ist in Fig. 1 nur eine Tür 3 dargestellt.
Das Schienenfahrzeug 1 weist im dargestellten Ausführungsbei­ spiel ferner eine Klimaanlage 4 auf. Mit Hilfe der Klimaanla­ ge 4 wird insbesondere das Überschreiten unzumutbarer Tempe­ raturen im Inneren des Schienenfahrzeugs 1 verhindert. Wei­ terhin kann durch die Klimaanlage 4 beispielsweise auch die Luftfeuchtigkeit geregelt werden. Die Klimaanlage 4 umfaßt einen Ventilator 5, der im regulären Betrieb Luft aus der Um­ gebung ansaugt (Pfeil 6), diese auf die gewünschte Temperatur kühlt bzw. erwärmt und in den Innenraum des Schienenfahrzeugs 1 einbringt. Aus dem Innenraum des Schienenfahrzeugs 1 strömt die Luft als Abluft (Pfeil 7) über Luftauslässe (z. B. Aus­ blasöffnungen, Spalten an der Tür), die aus Gründen der Über­ sichtlichkeit nicht dargestellt sind, wieder ins Freie.
Sowohl die Klimaanlage 4 als auch die automatisch steuerbare Tür 3 wird im dargestellten Ausführungsbeispiel durch eine gemeinsame Steuereinrichtung 8 betätigt. Es versteht sich in diesem Zusammenhang von selbst, daß der Fahrzeugführer auf die Steuereinrichtung 8 bei Bedarf Einfluß nehmen kann.
Über eine Sensoreinrichtung, die zumindest einen Drucksensor 9 für den Umgebungsluftdruck pA und zumindest einen Drucksen­ sor 10 für den Luftdruck pI im Inneren des Schienenfahrzeugs 1 umfaßt, kann entweder fortlaufend oder zumindest dann, wenn die Tür 3 des Schienenfahrzeugs 1 geöffnet bzw. geschlossen werden soll, die betrieblich bedingte Druckdifferenz ΔpB zwi­ schen dem Luftdruck PI im Fahrzeuginneren und dem Luftdruck pA außerhalb des Schienenfahrzeugs 1 ermittelt und an die Steuereinrichtung 8 gemeldet werden. Dies ermöglicht die fol­ genden beiden Betriebsarten, die in den Diagrammen gemäß den Fig. 2 bis 4 für das Öffnen der Tür 3 gezeigt sind. Signifi­ kante Zusammenhänge zwischen den drei Diagrammen sind dabei durch gestrichelte Linien dargestellt.
Das Diagramm in Fig. 2 zeigt, daß im Fahrbetrieb des Schienen­ fahrzeugs 1 eine betrieblich bedingte Druckdifferenz ΔpB auf­ tritt, die der Einfachheit halber als konstant, jedoch als nicht unbeträchtlich angenommen wird.
Zu einem Zeitpunkt t1 wird vom Fahrzeugführer ein Freigabebe­ fehl TA1 für die Öffnung der Tür 3 ausgelöst, wie dies im Diagramm gemäß Fig. 3 entnehmbar ist. Damit wird der Ventila­ tor 5 der Klimaanlage 4 zumindest in seiner Drehzahl redu­ ziert, unter Umständen sogar reversiert. Die betrieblich be­ dingte Druckdifferenz ΔpB, die von den Drucksensoren 9 und 10 der Sensoreinrichtung gemessenen wird, sinkt dadurch ab. Dies ist im Diagramm gemäß Fig. 2 durch eine fallende Flanke bei der betrieblich bedingten Druckdifferenz ΔpB angedeutet. So­ bald von der Sensoreinrichtung das Erreichen eines vorgebba­ ren Grenzwertes ΔpOE für die betrieblich bedingte Druckdiffe­ renz ΔpB gemeldet wird, erfolgt durch die Abgabe eines Öff­ nungsbefehls TA2 die tatsächliche Öffnung der Tür 3 zum Zeit­ punkt t2, der gegenüber dem Zeitpunkt t1 einen Zeitverzug Δt aufweist. Dies ist im Diagramm gemäß Fig. 4 dargestellt.
Durch entsprechende Meßreihen bzw. durch Erfahrungswerte kann der Zeitverzug Δt zwischen den aufeinanderfolgenden Zeit­ punkten t1 und t2 festgestellt werden. Dadurch ist es auch möglich, alternativ zu der vorstehend beschriebenen Betriebs­ art, auf die Sensoreinrichtung zu verzichten und allein die­ sen Zeitverzug Δt für die Steuerung der Tür 3 zu verwenden. Der Öffnungsbefehl TA2 für die Öffnung der Tür 3 liegt bei dieser zweiten Betriebsart damit immer um einen konstanten Zeitverzug Δt nach dem Freigabebefehl TA1 für die Öffnung der Tür 3.

Claims (5)

1. Fahrzeug, insbesondere Nahverkehrsschienenfahrzeug, mit wenigstens einer Tür (3), die von einer automatischen Tür­ steuerung Öffnungsbefehle (TA2) und Schließbefehle erhält, und mit einer Klimaanlage (4) und/oder einer Heizungs- Lüftungsanlage, bei deren Betrieb eine betrieblich bedingte Druckdifferenz (ΔpB) zwischen einem betrieblich gewünschten Luftdruck (pI) im Fahrzeuginneren und dem Luftdruck (pA) au­ ßerhalb des Fahrzeugs entsteht, dadurch gekennzeichnet, daß bei Abgabe eines Freigabebefehls (TA1) für die Öffnung der Tür (3) die betrieblich bedingte Druckdifferenz (ΔpB) bis auf einen vorgebbaren Grenzwert (ΔpOE) absenkbar ist und daß bei Abgabe eines Schließbefehls für die Tür (3) und/oder ei­ ner Geschlossen-Meldung für die Tür (3) der betrieblich ge­ wünschte Luftdruck (pI) im Fahrzeuginneren nach einer vorgeb­ baren Zeitdauer (Δt) wieder aufbaubar ist.
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abbau der betrieblich bedingten Druckdifferenz (ΔpB) durch ein gesteuertes Abschalten des Ventilators (5) der Kli­ maanlage (4) und/oder der Heizungs-Lüftungsanlage auslösbar ist, wobei dieses Abschalten mindestens so lange erfolgt, bis durch eine Sensoreinrichtung (9, 10) für die betrieblich be­ dingte Druckdifferenz (ΔpB) das Erreichen des Grenzwertes (ΔpOE) gemeldet wird.
3. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abbau der betrieblich bedingten Druckdifferenz (ΔpB) durch Abschalten des Ventilators (5) der Klimaanlage (4) und/oder der Heizungs-Lüftungsanlage für eine vorwählbare Zeitdauer (Δt) auslösbar ist.
4. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abbau der betrieblich bedingten Druckdifferenz (ΔpB) durch Reversieren des Ventilators (5) der Klimaanlage (4) und/oder der Heizungs-Lüftungsanlage beschleunigbar ist.
5. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch einen Notöffnungsbefehl ein Öffnen der Tür (3) ohne Zeitverzug erfolgt.
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